DE69700563T2 - Steckerelement und Herstellungsverfahren dafür - Google Patents
Steckerelement und Herstellungsverfahren dafürInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektrisches Anschlußstück mit einer darauf vorgesehenen Schutzabdeckung.
- In einem miniaturisierten Anschlußstück ist eine getrennte Schutzabdeckung aus rostfreiem Stahl vorgesehen, um eine Änderung der Gestalt eines federnden Kontaktes aufgrund von externer Kraft oder ähnlichem zu verhindern. Beispielsweise besitzt ein in Fig. 7 dieser Anmeldung gezeigtes Buchsen-Anschlußstück eine Schutzabdeckung 1, die in rohrförmiger Gestalt ausgebildet ist, wobei deren vorderes Ende zwei daran ausgebildete Lanzen 2 aufweist. Diese Abdeckung 1 ist am vorderen Ende eines Anschlußstücks 3 angeordnet und wird dann mittels Punktschweißens (an den Punkten, die mit schwarzmarkierten Kreisen in Fig. 7 bezeichnet sind) befestigt.
- Diese Schutzabdeckung wird durch Umfalten eines einzigen Stücks aus Blechmetall gebildet. In dem Fall, in dem eine Mehrzahl von abgebogenen Abschnitten existiert, ist es folglich erforderlich, den Biegeprozeß in einer Reihenfolge gemäß einer bestimmten Prozedur durchzuführen. Mit ansteigender Anzahl von zu biegenden Stellen steigt auch die Zeit, die für das Formen der Schutzabdeckung erforderlich ist und es wird sehr schwierig, die Produktivität zu steigern.
- Die vorliegende Erfindung wurde nach Berücksichtigung des obigen Problems entwickelt und zielt darauf ab, ein Anschlußstück zu schaffen, welches eine hohe Produktivität ermöglicht.
- US-A-4124265 offenbart ein elektrisches Anschlußstück, welches eine schwenkbare Isolationsabdeckung besitzt, die um einen elektrisch leitenden Anschluß schließbar ist. Das Anschlußstück ist dafür vorgesehen, einen elektrischen Draht abzugreifen.
- DE-A-41 11 491 offenbart ein Verbindergehäuse mit einer Mehrzahl darin vorgesehener Anschlüsse und eine Isolationsabdeckung für das Gehäuse.
- Gemäß der Erfindung ist ein Anschlußstück vorgesehen mit einem elektrisch leitenden Anschluß und einer Schutzabdeckung, die direkt daran angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung aus elektrisch leitfähigem Blechmetall gemacht ist, daß sie im angebrachten Zustand rohrförmig ist und daß sie in einer Ebene parallel zur Anbringungsrichtung des Anschlusses in einen ersten Abdeckungsabschnitt und einen zweiten Abdeckungsabschnitt geteilt ist.
- Eine derartige Abdeckung ist leicht herzustellen und um den Anschluß herum anzuordnen. Vorzugsweise besitzen die Abdeckungsabschnitte gegenseitig in Eingriff bringbare Verriegelungsglieder, beispielsweise einen Widerhaken und eine Öffnung, um sich zusammenzuhalten. Einer der Abdeckungsabschnitte und der Anschluß können ähnliche Verriegelungsglieder aufweisen.
- Der Anschluß kann zurückversetzte Seitenwände aufweisen, um Seitenwände von einem der Abdeckungsabschnitte aufzunehmen, um so den Seitenwänden eine bündige äußere Oberfläche zu verleihen. Auf diese Weise kann der andere Abdeckungsabschnitt sowohl den Anschluß als auch den Abdeckungsabschnitt, der bereits anfänglich angebracht worden ist, überlappen.
- Die Erfindung umfaßt auch ein Verfahren zur Herstellung eines geschützten Anschlußstücks mit den Schritten:
- a) Vorsehen eines Anschlusses;
- b) Anbringen eines ersten längs geteilten Abdeckungsabschnitts aus elektrisch leitfähigem Blechmetall am Anschluß aus einer ersten Richtung rechtwinklig zur Anschlußrichtung des Anschlusses; und
- c) Anbringen eines zweiten längs geteilten Abdeckungsabschnitts aus elektrisch leitfähigem Blechmetall am Anschluß aus einer zweiten Richtung, die der ersten Richtung entgegengesetzt ist;
- wobei die Abdeckungsabschnitte eine Abdeckung aufweisen und zumindest einen Teil des Anschlusses in rohrförmiger Weise umgeben.
- Ein derartiges Verfahren gestattet es, daß geschützte Anschlüsse schnell aus Komponenten von relativ einfacher Gestalt zusammengesetzt werden.
- Andere Merkmale der Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen deutlich, die lediglich beispielhaft in den begleitenden Zeichnungen gezeigt sind, in denen:
- Fig. 1 eine Diagonalansicht einer zerlegten Ausführungsform der Erfindung ist;
- Fig. 2 eine Diagonalansicht ist, die eine untere Abdeckung zeigt, welche an einem Anschlußhauptkörper angebracht ist;
- Fig. 3 eine Diagonalansicht ist, die die untere Abdeckung und eine obere Abdeckung zeigt, die am Anschlußhauptkörper angebracht sind;
- Fig. 4 eine Diagonalansicht ist, die die Schutzabdeckung zeigt;
- Fig. 5 eine Querschnittsansicht ist, die die am Anschlußhauptkörper angebrachte Schutzabdeckung zeigt;
- Fig. 6 eine Querschnittsansicht des Anschlußhauptkörpers ist;
- Fig. 7 eine Ansicht von unten auf ein Beispiel des Standes der Technik ist.
- Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend unter die Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 6 erläutert. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, umfaßt ein Buchsen-Anschlußstück einen Anschlußhauptkörper A und eine Schutzabdeckung B, die einen Abschnitt des Körpers A bedeckt.
- Der Körper A ist geformt durch Biegen einer dünnen elektrisch leitfähigen Metallplatte (beispielsweise aus einer Kupferlegierung hergestellt) und besitzt ein Einsatzelement 10, in welches ein zugeordnetes Stecker-Anschlußstück (nicht gezeigt) eingesetzt ist, und ein gewölbtes Element (Faßteil) 20, welches mit dem Einsatzelement 10 über ein Verbindungselement 30 verbunden ist. Das gewölbte Element 20 umfaßt eine Drahtwölbung (Drahtfaß) 21, die die Seele eines elektrischen Drahtes verquetscht, und eine Isolationswölbung (Isolationsfaß) 22 an der hinteren Seite der Drahtwölbung 21, die einen abgedeckten Abschnitt des elektrischen Drahtes verquetscht.
- Das Einsatzelement 10 weist eine kastenförmige Gestalt auf und seine vordere Endfläche öffnet sich nach außen unter Bildung eines Einsatzlochs 11 zum Einführen eines Stecker-Anschlußstücks. Weiterhin ist, wie in Fig. 6 gezeigt ist, ein federndes Kontaktelement 12 im Inneren des Einsatzelements 10 durch Abscheren vom hinteren Ende der Basisplatte gebildet, wobei das vordere Ende dieses federnden Kontaktelements 12 nach unten umgefaltet ist und in Berührung mit einer unteren Stirnfläche der Schutzabdeckung B gerät, wie später beschrieben wird. Somit biegt ein Stecker-Anschlußstück, welches in das Einsatzstück 10 hinein geschoben ist, das federnde Kontaktelement 12 nach unten und gerät damit in Kontakt. Der nach unten umgefaltete Abschnitt des vorderen Endes des federnden Kontaktelements 12 steht aus der Basisstirnfläche hervor, wodurch der Kontaktdruck gegen das Stecker- Anschlußstück erhöht wird. Die Dachfläche des Einsatzstücks 10 besitzt ein ausgenommenes Element 13, welches durch Hineindrücken geformt ist, dieses ausgenommene Element 13 dient dazu, nach unten auf das Stecker-Anschlußstück zu drücken, welches in das Einsatzstück 10 eingesetzt ist, wodurch ein fester Kontakt des Stecker-Anschlußstücks mit dem federnden Kontaktelement 12 hergestellt wird.
- Die vorderen Abschnitte der linken und rechten Seitenwände (die nächsten und die entferntesten Seitenwände) des Einsatzelements 10 sind nach innen abgestuft, wobei ein Paßelement 41 einer später zu beschreibenden unteren Abdeckung 40 in das abgestufte Element 14 hineinpaßt. Die Tiefe dieses abgestuften Elements 14 ist so bestimmt, daß, in dem Zustand, in dem das Paßelement 41 im eingepaßten Zustand damit ist, das Paßelement 41 eine gleichförmige Fläche mit den linken und rechten Seitenflächen des Einsatzelements 10 bildet (Fig. 2).
- Weiterhin ist ein rechteckiges Positionsbefestigungsloch 15 am hinteren Ende im Inneren des abgestuften Elements 14 ausgebildet, wobei ein Positionsbefestigungsvorsprung oder Widerhaken 44 der später zu beschreibenden unteren Abdeckung darin hineinpaßt.
- Das Verbindungselement 30 ist in sich vom hinteren Ende des Einsatzelements 10 zum vorderen Ende des gewölbten Elements 20 in verjüngender Weise ausgebildet. Seine linken und rechten Seitenwände besitzen jeweils ein Quetsch- und Befestigungselement 31 zur Aufnahme eines Quetschelements 42 der später zu beschreibenden unteren Abdeckung 30.
- Die Schutzabdeckung 8 ist aus rostfreiem Stahl in kastenförmiger Gestalt hergestellt und ist in eine obere Abdeckung 50 und in eine untere Abdeckung 40 unterteilt, diese Unterteilung ist in Längsrichtung des Hauptkörpers A ausgeführt.
- Die obere Abdeckung 50 ist gebildet durch Biegen von linken und rechten Endabschnitten (in Fig. 1 erstrecken sich die Enden in Längsrichtung) in einer ungefähr rechtwinkligen nach unten gerichteten Richtung. Eine Dachplatte der oberen Abdeckung 50 besitzt eine Lanze 51, die durch diagonales Abscheren vom vorderen Ende (der nahegelegensten Seite in der Figur) gebildet ist. Weiterhin besitzen die linke und rechte Seite der Lanze 51 Schutzwände 52, die so herausgeschnitten sind, daß sie ungefähr rechtwinklig bezüglich der Lanze 51 sind. Diese dienen dazu, das Eindringen von Fremdkörpern in den Raum unterhalb der Lanze 51 zu verhindern und auch eine Veränderung der Gestalt der Lanze 51 aufgrund von darauf aufgebrachter externer Kraft zu verhindern.
- Die linke und rechte Seite der oberen Abdeckung 50 erstrecken sich nach unten über die Höhe des Einsatzelements 10 hinaus. Wie in Fig. 5 gezeigt ist, sind untere Endelemente davon nach einwärts abbiegbar, um so die Basisplatte der unteren Abdeckung 40 in dem Zustand zu umgeben, in dem die untere Abdeckung 50 und die obere Abdeckung 40 zusammengesetzt sind. Weiterhin besitzen die linke und rechte Seite der oberen Abdeckung 50 rechteckige Stützlöcher 54, die zu einem vorderen Ende gerichtet gelegen sind, wobei ein Stützvorsprung oder Widerhaken 43 der unteren Abdeckung 40 (später noch zu beschreiben) dort hinein paßt. Die Dachplatte der oberen Abdeckung 50 besitzt ein Entfernungsverhinderungselement 55, das an ihrer hinteren Kante gebildet ist. In dem Zustand, in dem sie am Anschlußhauptkörper A angebracht ist, ist dieses nach unten gebogen und steht im Eingriff mit der hinteren Kante des Einsatzelements 10, wodurch ein Entfernen der Schutzabdec kung B in Richtung nach vorne verhindert ist. Weiterhin besitzen die vorderen Kanten der Dachplatte und die linke und rechte Seite der oberen Abdeckung 50 biegbare Führungselemente 56, die daran ausgebildet sind. Im angebrachten Zustand bezüglich des Anschlußhauptkörpers A sind diese nach innen gebogen, wobei sie ein Einsatzloch 11 für das Einsatzelement 10 bestimmen und das Einsetzen des Hauptanschlußstücks in die korrekte Position gewährleisten.
- Die untere Abdeckung 40 bildet die Basisplatte der Schutzabdeckung 8, wenn sie in Bezug auf die obere Abdeckung 50 im angebrachten Zustand ist. Die linke und rechte Kante dieser Basisplatte (in Fig. 1 die Kanten, die sich in Längsrichtung erstrecken) besitzen ein Paar Befestigungselemente 41, die am vorderen Ende so ausgebildet sind, daß sie ungefähr rechtwinklig nach oben gebogen sind. Diese Befestigungselemente 41 besitzen jeweils einen Stützvorsprung 43, der am vorderen Ende ausgebildet ist, und einen Positionsbefestigungsvorsprung 44, der am hinteren Ende ausgebildet ist. Diese sind durch Teilabscheren gebildet. Der Stützvorsprung 43 ist so ausgeschnitten, daß er in diagonaler Weise vom vorderen Ende nach außen hervorsteht und in das Stützloch 54 der oberen Abdeckung 50 hineinpaßt und so die obere Abdeckung 50, um die untere Abdeckung 40 zusammenzuhalten.
- Der Positionsbefestigungsvorsprung 44 ist so ausgebildet, daß er diagonal einwärts vom oberen Ende weggeschnitten ist und in das Positionsbefestigungsloch 15 des Einsatzelements 10 so hineinpaßt, daß er die Schutzabdeckung B mit dem Anschlußhauptkörper A zusammenhält.
- Die linke und rechte Kante der unteren Abdeckung 40 besitzen ein Paar von Quetschelementen 42, die an den hinteren Kanten davon ausgebildet sind, wobei diese Quetschelemente 42 nach oben gebogen sind. Wenn die untere Abdeckung 40 in Bezug auf den Anschlußhauptkörper A im angebrachten Zustand ist, überlappen diese mit dem Äußeren der Quetsch- und Befestigungselemente 31 des Verbindungselements 30. Die untere Abdeckung 40 wird mit dem Anschlußhauptkörper A verquetscht und befestigt. Die vordere Kante der Basisplatte der unteren Abdeckung 40 besitzt ein hervorstehendes, biegbares Schutzelement 45. Wenn die untere Abdeckung 40 in einem bezüglich des Anschlußhauptkörpers A angebrachten Zustand ist, ist sie nach einwärts gebogen, wodurch der untere Abschnitt des Einsatzlochs 11 abgedeckt wird, und verhindert wird, daß das Stecker-Anschlußstück gegen das federnde Anschlußstück 12 stößt.
- Die Montagereihenfolge des Buchsen-Anschlußstücks ist wie folgt. Zunächst wird die untere Abdeckung 40 von unten am Einsatzelement 10 angebracht und das Befestigungselement 41 der unteren Abdeckung 40 wird in das abgestufte Element 14 des Einsatzelements 10 eingesetzt. Auf diese Weise paßt der Positionsbefestigungsvorsprung 44 in das Positionsbefestigungsloch 15 und die untere Abdeckung 40 wird bezüglich des Anschlußhauptkörpers A in seiner Position befestigt, wobei das Quetschelement 42 einen Zustand erreicht, in dem es mit dem Äußeren des Quetsch- und Befestigungselements 31 des Verbindungselements 30 überlappt (siehe Fig. 2). Dann wird das Schutzelement 45 einwärts gebogen.
- Als nächstes wird die obere Abdeckung 50 auf dem Einsatzelement von oben plaziert. Wenn dies erfolgt ist, tritt der Stützvorsprung 43 der unteren Abdeckung 40 in das Stützloch 54 ein und die obere Abdeckung 50 und die untere Abdeckung 40 sind im montierten Zustand gehalten (siehe Fig. 5). Weiterhin werden ausgehend von diesem Zustand die unteren Endelemente 53 der linken und rechten Seitenplatten einwärts gebogen und die Basisplatte ist umgriffen; das Entfernen der oberen Abdeckung 50 in einer nach oben gerichteten Richtung ist verhindert (siehe Fig. 5). Wenn das Entfernungsverhinderungselement 55 und das Führungselement 56 einmal einwärts gebogen sind, ist weiterhin die Anbringung der Schutzabdeckung B bezüglich des Anschlußhauptkörpers A abgeschlossen und das Buchsen- Anschlußstück ist folglich vervollständigt.
- Die Ausführungsform erzielt mittels der beschriebenen Ausgestaltung die folgenden Wirkungen.
- (1) Da die Schutzabdeckung B geteilt ist, können die obere Abdeckung 50 und die untere Abdeckung 40 mittels getrennter Verfahren gebogen werden. Da die obere Abdeckung 50 und die untere Abdeckung 40 gleichzeitig geformt werden können, kann folglich die Produktivität selbst in dem Fall erhöht werden, in dem das Biegen an einer Mehrzahl von Orten ausgeführt werden muß.
- (2) Um die Schutzabdeckung B am Anschlußhauptkörper A anzubringen, werden die obere Abdeckung 50 und die untere Abdeckung 40 einfach montiert, so daß sie den Anschlußhauptkörper A einklemmen. Verglichen mit dem herkömmlichen Fall besteht während der Montage eine geringere Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Beschädigungen oder Änderungen in der Gestalt des Anschlußhauptkörpers A aufgrund von Berührung zwischen der Schutzabdeckung B und dem Anschlußhauptkörper A.
- (3) Da nur die Stützvorsprünge 43 und die Stützlöcher 54 zusammengepaßt werden müssen, um die geteilte obere Abdeckung 50 und die untere Abdeckung 40 in ihrem montierten Zustand zusammenzuhalten, besteht kein Bedarf für Schweißen und so weiter. Folglich kann nicht nur der Arbeitsablauf verbessert werden, sondern auch ausrüstungsbezogene Kosten können ebenfalls reduziert werden.
- (4) In dem der Positionsbefestigungsvorsprung 44 und das Positionsbefestigungsloch 15 zusammengepaßt werden, kann die Lage der unteren Abdeckung 40 in Bezug auf den Anschlußhauptkörper A festgelegt werden und im Ergebnis kann die Schutzabdeckung B sicher in einer vorgegebenen Stellung anbracht werden.
- (5) In dem die Schutzabdeckung B geteilt ist, können die obere Abdeckung 50 und die untere Abdeckung 40 von einer einfachen Gestalt sein, wodurch eine komplizierte einstückige Ausgestaltung nicht erforderlich ist.
- Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben unter Bezugnahme auf die Hilfe der Figuren beschriebene Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise liegen die nachfolgend beschriebenen Möglichkeiten auch innerhalb des technischen Bereichs der vorliegenden Erfindung.
- (1) In der obigen Ausführungsform kann die vorliegende Erfindung gleichfalls auf ein Stecker-Anschlußstück angewendet werden, obwohl der Fall beschrieben worden ist, bei dem die Erfindung auf ein Buchsen-Anschlußstück angewendet wird.
- (2) In der obigen Ausführungsform kann sie gleichfalls so angeordnet sein, daß die obere Abdeckung und die untere Abdeckung im angebrachten Zustand mittels Punktschweißen befestigt sind, obwohl der Fall beschrieben worden ist, in dem der Stützvorsprung 43 und das Stützloch 54 gegenseitig passend in Eingriff stehen, um die obere Abdeckung 50 und die untere Abdeckung 40 in ihrem aneinander angebrachten Zustand zu halten.
- (3) In der obigen Ausführungsform kann sie gleichfalls so angeordnet sein, daß der Positionsbefestigungsvorsprung auf der oberen Abdeckung vorgesehen ist, obwohl der Positionsbefestigungsvorsprung 44, der an der unteren Abdeckung 40 ausgebildet ist, mit dem Positionsbefestigungsloch 15 in Eingriff steht, welches am Anschlußhauptkörper A ausgebildet ist. Weiterhin kann sie gleichfalls so angeordnet sein, daß der Positionsbefestigungsvorsprung und das Positionsbefestigungsloch nicht vorgesehen sind.
- (4) In der obigen Ausführung ist das Stützloch 54 an der oberen Abdeckung 50 ausgebildet und die untere Abdeckung 40 besitzt den Stützvorsprung 43, der dort hineinpaßt. Sie kann ebenfalls so angeordnet sein, daß der Vorsprung in umgekehrter Weise an der oberen Abdeckung ausgebildet ist und das Loch, welches mit ihm in Eingriff gerät, an der unteren Abdeckung ausgebildet ist.
- (5) In der obigen Ausführungsform ist das Positionsbefestigungsloch 15 am Anschlußhauptkörper A ausgebildet und der Positionsbefestigungsvorsprung 44, der damit befestigt ist, ist an der unteren Abdeckung 40 ausgebildet. Jedoch kann es gleichfalls so angeordnet sein, daß im Gegensatz dazu der Vorsprung am Anschlußhauptkörper A ausgebildet ist und das Loch, welches mit diesem in Eingriff steht, in der unteren Abdeckung 40 ausgebildet ist.
- (6) Obwohl die Schutzabdeckung B in der obigen Ausführungsform in einen oberen und unteren Teil geteilt ist, kann sie ebenfalls so angeordnet sein, daß sie in linke und rechte Seiten geteilt ist. Zusätzlich kann die vorliegende Erfindung auf unterschiedliche andere Weisen ausgestaltet sein, ohne von deren Schutzbereich abzuweichen.
Claims (10)
1. Anschlußstück mit einem elektrisch leitenden Anschluß (A) und einer
Schutzabdeckung (B), die direkt daran angebracht ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckung (B) aus elektrisch leitfähigem Blechmetall gemacht ist,
daß sie im angebrachten Zustand rohrförmig ist und
daß sie in einer Ebene parallel zur Anbringungsrichtung des Anschlusses
in einen ersten Abdeckungsabschnitt (40) und einen zweiten
Abdeckungsabschnitt (50) geteilt ist.
2. Anschlußstück nach Anspruch 1, wobei der erste Abdeckungsabschnitt
(40) und der zweite Abdeckungsabschnitt (50) gegenseitig in Eingriff
bringbare Abdeckungsabschnitt-Verriegelungsglieder (43, 54) besitzen,
um den ersten und den zweiten Abdeckungsabschnitt (40, 50) um den
Anschluß (A) herum festzuhalten.
3. Anschlußstück nach Anspruch 2, wobei die
Abdeckungsabschnitt-Verriegelungsglieder (43, 54) eine Öffnung (54) in einem der
Abdeckungsabschnitte und einen Widerhaken (43) im anderen der
Abdeckungsabschnitte aufweisen.
4. Anschlußstück nach Anspruch 3, wobei der Widerhaken (43) an einem
unteren Abdeckungsabschnitt (50) vorgesehen ist.
5. Anschlußstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der
Anschluß (A) und einer der Abdeckungsabschnitte (40) gegenseitig in
Eingriff bringbare Anschlußstück-Verriegelungsglieder (15, 44) besitzen,
um den Anschluß (A) und den einen der Abdeckungsabschnitte (40)
zusammenzuhalten.
6. Anschlußstück nach Anspruch 5, wobei die
Anschlußstück-Verriegelungsglieder (15, 44) eine Öffnung (15) entweder im Anschluß (A) oder im
Abdeckungsabschnitt (40) und einen Widerhaken (44) im jeweils anderen
Teil von Anschluß (A) und Abdeckungsabschnitt (40) aufweisen.
7. Anschlußstück nach Anspruch 6, wobei der Widerhaken (44) an einem
unterem Abdeckungsabschnitt (40) vorgesehen ist.
8. Anschlußstück gemäß einem jeden der vorhergehenden Ansprüche, wobei
der Anschluß (A) einander entgegengesetzte bzw. gegenübergelegene
herabhängende Wände (14) besitzt, wobei jede der herabhängenden
Wände (14) nach innen abgestuft ist, um nach oben stehende Wände (41)
einer unteren Abdeckung aufzunehmen, wobei die herabhängenden und
die nach oben stehenden Wände (14, 41) eine bündige äußere Oberfläche
aufweisen.
9. Anschlußstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein
oberer Abdeckungsabschnitt (50) einen unteren Abdeckungsabschnitt
(40) überlappt.
10. Verfahren zur Herstellung eines geschützten Anschlußstücks mit den
Schritten:
a) Vorsehen eines Anschlusses (A);
b) Anbringen eines ersten längsgeteilten Abdeckungsabschnitts (40)
aus elektrisch leitfähigem Blechmetall am Anschluß (A) aus einer
ersten Richtung rechtwinklig zur Anschlußrichtung des Anschlusses
(A); und
c) Anbringen eines zweiten längsgeteilten Abdeckungsabschnitts (50)
aus elektrisch leitfähigem Blechmetall am Anschluß (A) aus einer
zweiten Richtung, die der ersten Richtung entgegengesetzt ist;
wobei die Abdeckungsabschnitte (40, 50) eine Abdeckung (B) aufweisen
und zumindest einen Teil des Anschlusses (A) in rohrförmiger Weise
umgeben.
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