DE10223894A1 - Plattenklemmvorrichtung - Google Patents
PlattenklemmvorrichtungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Plattenklemmvorrichtung 1 zum Befestigen einer Druckplatte 20 auf einem Plattenzylinder 13 in einer Druckmaschine mit einer oberen Klemmleiste 3 und einer unteren Klemmleiste 4, welche zwischen einer Klemmposition und einer Wechselposition verschiebbar gelagert ist. DOLLAR A Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die mit wenigen einfachen Mitteln bei geringem Platzbedarf realisiert werden kann, mit der auf Druckplatten mit unterschiedlicher Stärke etwa die gleiche Klemmkraft aufgebracht werden kann und ein geringer Verschleiß keine Verringerung der Klemmkraft bewirkt. DOLLAR A Diese Aufgabe wird gelöst mit einem Schubelement 6, welches mit seinem einen freien Endabschnitt 36 an der Unterseite der unteren Klemmleiste 4 gelenkig abgestützt ist, und mit seinem anderen freien Endabschnitt 26 an einer Schrägführung 8 verschiebbar abgestützt ist. Stellmittel 11, 12 greifen an dem Schubelement 8 an und verschieben dasselbe entlang der Schrägführung 8.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Plattenklemmvorrichtung zum Befestigen einer Druckplatte auf einem Plattenzylinder in einer Druckmaschine mit einer in einem Zylinderkanal festgelegten oberen Klemmleiste und einer unteren Klemmleiste, welche zwischen einer Klemmposition und einer Wechselposition verschiebbar gelagert ist.
- Aus der DE-GM 295 06 150 ist eine Vorrichtung zum Klemmen von Druckplatten bekannt, mit einer festgelegten oberen Klemmleiste und einer verschiebbar aufgenommenen unteren Klemmleiste, die von einem Federelement in Klemmposition gehalten wird. Mittels eines Kniehebelmechanismus, dessen erste Koppel an der verschiebbaren unteren Klemmleiste angreift und dessen zweite Koppel an der oberen Klemmleiste angreift, ist die untere Klemmleiste entgegen der Federkraft in Wechselposition verbringbar. Dies erfolgt, indem ein Stellelement mit dem Kniehebelmechanismus in Wirkverbindung steht und die Koppeln in eine Strecklage bringen.
- Aus der DE 195 11 956 A1 ist ferner eine Plattenklemmvorrichtung bekannt, bei der die untere Klemmleiste aus einem oder mehreren sich über die Breite der Plattenklemmvorrichtung erstreckenden Blattfederpaketen besteht. Mittels eines Stellelementes wird das Blattfederpaket auf Biegung beansprucht, derart, dass zwischen dem oberen Ende des Blattfederpaketes und der oberen Klemmleiste ein Klemmspalt freigegeben wird.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die mit wenigen einfachen Mitteln bei geringem Platzbedarf realisiert werden kann, mit der auf Druckplatten mit unterschiedlicher Stärke etwa die gleiche Klemmkraft aufgebracht werden kann und ein Verschleiß an den Bauteilen keine Verringerung der Klemmkraft zur Folge hat.
- Diese Aufgabe wird gelöst mit einer Plattenklemmvorrichtung mit einer in einem Zylinderkanal festgelegten oberen Klemmleiste, mit einer zwischen einer Klemmposition und einer Wechselposition verschiebbar gelagerten unteren Klemmleiste und mit einem Schubelement, das mit seinem einen freien Endabschnitt an der Unterseite der unteren Klemmleiste gelenkig abgestützt ist und mit seinem anderen freien Endabschnitt an einer Schrägführung verschiebbar abgestützt ist. Ferner ist wenigstens ein Stellmittel zum Kraft übertragenden Angreifen an dem Schubelement vorgesehen, zum Verschieben desselben entlang der Schrägführung und zum Halten desselben in einer vorbestimmten Position, wobei durch Verschieben des Schubelements entlang der Schrägführung die untere Klemmleiste in Klemm- bzw. Wechselposition verbringbar ist.
- Indem mit einem Stellmittel an dem Schubelement angegriffen bzw. auf dieses eingewirkt wird, wird das freie untere Ende des Schubelements entlang der Schrägführung geschoben, während das obere Ende des Schubelements um seinen Anlenkpunkt an der unteren Klemmleiste geschwenkt und samt Klemmleiste relativ verschoben wird. Durch diesen Vorgang wird die untere Klemmleiste entweder in Richtung obere Klemmleiste in Klemmposition oder von der oberen Klemmleiste weg in Wechselposition verschoben. Das Stellelement selbst ist dabei so ausgebildet, dass es das Schubelement entlang der Schrägführung sowohl schieben/ziehen kann als auch als Druck ausübendes Mittel arbeitet, derart, dass das Schubelement in Richtung auf die Schrägführung gedrückt, also vorgespannt, wird. Das Stellmittel kann ein hydraulisch, pneumatisch, elektrisch oder elektromagnetisch arbeitendes Stellmittel sein.
- Vorzugsweise weisen bei dieser Plattenklemmvorrichtung die obere und die untere Klemmleiste jeweils einander zugewandte und vorzugsweise ebene Klemmflächen auf, so dass die Druckplatte über ihre gesamte Breite nahezu parallel geklemmt wird. Darüber hinaus ist das Schubelement an der Unterseite der unteren Klemmleiste derart angelenkt, dass die auf die untere Klemmleiste einwirkende Kraft gleichmäßig über deren gesamte Klemmfläche verteilt ist.
- Da bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung nur ein Schubelement anstatt eines aus dem Stand der Technik bekannten Kniehebelmechanismus benötigt wird, beansprucht die Anordnung der einzelnen Elemente insgesamt viel weniger Platz. Ferner ist es mit der erfindungsgemäßen Schrägführung trotz geringerem Platzbedarfs möglich, den Abstand zwischen den Klemmflächen, also die Öffnung des Klemmmauls, relativ groß auszubilden.
- Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind zwei getrennte Stellmittel, jeweils an einander gegenüberliegenden Seiten des Schubelements, vorgesehen. Eines der Stellmittel muss dabei derart ausgebildet sein, dass es außer der Funktion des Verschiebens des Schubelementes entlang der Schrägführung auch die Funktion des Haltens des Schubelementes in einer vorbestimmten Position, nämlich der Klemmposition übernehmen kann.
- Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist wenigstens eines der Stellmittel als pneumatisch oder hydraulisch aufweitbarer Schlauch ausgebildet, der sich beispielsweise über die gesamte Breite der Plattenklemmvorrichtung erstreckt.
- Gemäß einer anderen Ausführungsform ist wenigstens eines der Stellmittel als Druckfeder ausgebildet, die an dem Schubelement angreift. Vorzugsweise ist diese Druckfeder derart permanent vorgespannt, dass das Schubelement in der Position gehalten ist, in der die untere Klemmleiste in Klemmposition ist. Um die untere Klemmleiste in Wechselposition zu verbringen, das heißt, das Schubelement mit seinem unteren Ende entlang der Schrägführung zu verschieben, muss von einem zweiten Stellmittel eine ausreichend große Kraft auf das Schubelement aufgebracht werden, um die Vorspannkraft der Druckfeder zu überwinden.
- Vorzugsweise ist die Druckfeder nicht genau senkrecht am Schubelement abgestützt, sondern so an diesem befestigt, dass bei einem Verschieben des Schubelements gegen die Vorspannkraft der Druckfeder das Schubelement von der Druckfeder gleichzeitig auch auf die Schrägführung zugeführt bzw. gezogen wird. Für den Fall, dass die Druckfeder genau senkrecht auf das Schubelement ausgerichtet ist, kann an der Plattenklemmvorrichtung ein Vorspannmittel, zum Beispiel eine Blattfeder, vorgesehen werden, mit dem das Schubelement in Richtung auf die Schrägführung gedrückt wird.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung verläuft die Schrägführung nicht linear sondern beschreibt eine vorbestimmte Kurve.
- Gemäß einer Ausgestaltung dieser Ausführungsform ist diese Kurve innerhalb eines vorbestimmten Bereichs derart gestaltet, dass die Klemmkraft, welche innerhalb dieses Bereichs über das Schubelement und die untere Klemmleiste auf die Druckplatte einwirkt, im Wesentlichen gleich groß ist.
- Die Vorteile dieser Ausgestaltung bestehen insbesondere darin, dass innerhalb dieses bestimmten Bereichs bei unterschiedlich geweitetem Klemmmaul die Klemmkraft jeweils gleich groß ist, was bedeutet, dass unabhängig von der Druckplattenstärke jeweils die gleiche Klemmkraft auf die Druckplatten aufgebracht werden kann. Ein weitere Vorteil besteht darin, dass die Kurve so ausgebildet ist, dass ein Verschleiß z. B. der Klemmleiste (eine Verkürzung) keinen Einfluss auf die Klemmkraft hat (automatisch verschleißnachgeführt).
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist die Kurve innerhalb eines vorbestimmten Bereichs derart eingerichtet, dass innerhalb dieses Bereichs das Schubelement samt der unteren Klemmleiste in der Klemmposition unter Ausnutzung einer Keilwirkung, die vom Kurvenverlauf hervorgerufen wird, verriegelt ist. Das heißt, dass nach dem Verschieben des Schubelements samt der unteren Klemmleiste in die Klemmposition, das auf der Kurve abgestützte Ende des Schubelements mit der Schräg- bzw. Kurvenführung verkeilt und die untere Klemmleiste auch ohne haltendes Stellelement in der Klemmposition verbleibt.
- Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Schrägführung an ihrem einen Ende eine Vertiefung auf. Wenn der freie Endabschnitt des Schubelements in diese Vertiefung geschoben ist, haben die Klemmflächen der beiden Klemmleisten den größtmöglichen Abstand voneinander. Je tiefer also diese Vertiefung ausgebildet ist, um so weiter kann das Klemmmaul geöffnet werden.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die untere Klemmleiste in wenigstens zwei nebeneinander angeordnete Klemmleisten-Abschnitte unterteilt. Es ist aber auch möglich, die untere Klemmleiste in einem Stück über die gesamte Zylinderlänge auszubilden.
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die untere Klemmleiste vom oberen Endabschnitt des Schubelements gebildet. Bei dieser Ausgestaltung ist dieser freie obere Endabschnitt des Schubelements in einer geeigneten Gleitführung verschiebbar abgestützt. Vorzugsweise ist die Kurve bei dieser Ausführungsform derart ausgebildet, dass der Klemmabschnitt (das freie obere Ende) aus der Wechselposition in die Klemmposition schräg auf die obere Klemmleiste in Druckplatten-Einführrichtung zu bewegt wird.
- Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist das Schubelement wenigstens in zwei voneinander getrennte Abschnitte unterteilt. Vorzugsweise werden jedoch so viele Schubelemente angeordnet, wie Klemmschienen-Abschnitte vorhanden sind, das heißt, das wenigstens jeweils einem Klemmschienen-Abschnitt wenigstens ein Schubelement zugeordnet ist.
- Ferner ist gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung das Schubelement an seinem unteren Ende punktuell abgestützt. Dies kann erfolgen, indem an deren abstützseitigem Ende etwa in deren Längsmitte ein Vorsprung, der beispielsweise in Form einer sich über die Breite des Schubelements erstreckende, im Querschnitt halbkreisförmige Rippe ausgebildet ist, mit dem alleine das Schubelement auf der Schrägführung abgestützt ist. Dies hat den entscheidenden Vorteil, dass die Kraftübertragung vom Schubelement über die untere Klemmleiste gleichmäßig von deren Klemmfläche auf die Klemmfläche der oberen Klemmleiste erfolgt, so dass Verklemmungen zwischen den Klemmflächen der Klemmleisten vermieden werden. Dies insbesondere auch dann, wenn die untere Klemmleiste nicht genau planparallel gefertigt wurde. Eine andere Alternative die Schrägführung punktuell abzustützen besteht darin, das untere abstützseitige Ende des Schubelementes über die Gesamtbreite konvex auszubilden.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind der die Schrägführung aufweisende Abschnitt und die obere Klemmleiste Bestandteil einer Spannschiene. Die Spannschiene kann dabei im wesentlichen U-förmig sein, bei der der eine Steg die oberen Klemmleiste bildet und der gegenüberliegende Steg an seiner nach innen gerichteten Stegfläche die Schrägführung aufweist. Es ist alternativ aber auch möglich, dass der die Schrägführung aufweisende Abschnitt an eine zum Beispiel L-förmig ausgebildete Spannschiene angeformt ist.
- Die Erfindung soll nachstehend anhand von Zeichnungen, in denen die Ausführungsbeispiele zumindest schematisch dargestellt sind, näher erläutert werden.
- Es zeigen:
- Fig. 1a eine Ausführungsform einer Plattenklemmvorrichtung mit zwei verschiedenen Stellmit teln in Klemmposition geschnitten dargestellt;
- Fig. 1b Ausführungsform gemäß Fig. 1 in Wechselposition;
- Fig. 2a eine andere Ausführungsform einer Plattenklemmvorrichtung mit zwei gleichartigen Stellmitteln in Klemmposition;
- Fig. 2b Ausführungsform gemäß Fig. 2a in Wechselposition;
- Fig. 3a eine weitere Ausführungsform einer Plattenklemmvorrichtung in Klemmposition dargestellt;
- Fig. 3b Ausführungsform gemäß Fig. 3a in Wechselposition;
- Fig. 4a eine Ausführungsform des abstützseitigen Endes des Schubelements;
- Fig. 4b eine weitere Ausführungsform des abstützseitigen Endes des Schubelements;
- In Fig. 1a ist eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäße Plattenklemmvorrichtung 1 zumindest schematisch dargestellt. Diese Plattenklemmvorrichtung zum Befestigen einer Druckplatte 20 in einem Zylinderkanal 14 eines Plattenzylinders 13 weist eine sich im Wesentlichen über die gesamte Zylinderlänge erstreckende Spannschiene 2 auf, die in diesem Ausführungsbeispiel im Wesentlichen U-förmig ausgebildet ist. Der obere Schenkel dieser Spannschiene 2 bildet die obere Klemmleiste 3 und gegenüberliegend der oberen Klemmleiste 3 weist die Spannschiene 2 einen Schenkel 7 auf, an dessen der oberen Klemmleiste 3 zugewandten Innenfläche die Schrägführung 8 ausgebildet ist. Angrenzend an das freie Ende des Schenkels 7 ist eine Abdeckleiste 5 angeflanscht, die gemeinsam mit der Spannschiene 2 einen im Wesentlichen geschlossenen Klemmleisten-Innenraum einschließen. Die Abdeckleiste 5 ist mittels der Schraube 10 mit der Spannschiene 2 verbunden.
- Ferner ist in der Abdeckleiste 5 eine vom Klemmleisten-Innenraum aus verlaufende Ausnehmung 18 ausgebildet, in der das eine Stellglied, nämlich ein pneumatisch aufweitbarer Schlauch 11, aufgenommen ist. In der dargestellten Klemmposition ist der Schlauch 11 nicht mit Luft beaufschlagt und liegt frei zwischen der Rückwand 19 der Ausnehmung 18 und dem Schubelement 6.
- Das Schubelement 6 ist bei dieser Ausführungsform ein im Wesentlichen plattenförmiger Schwenkhebel, der mit seinem unteren freien Ende 26 auf der Schrägführung 8 verschiebbar abgestützt ist. Das obere freie Ende 36 des Schubelements 6 ist an der Unterseite der unteren Klemmleiste 4 gelenkig abgestützt.
- Auf der dem Schlauch 11 gegenüberliegenden Seite des Schubelements 6 ist ein zweites Stellelement, nämlich eine Druckfeder 12 angeordnet, mittels der das Schubelement 6 in Richtung Klemmposition vorgespannt ist, das heißt in der Position vorgespannt ist, in der das Schubelement 6 mit seinem unteren Ende auf dem momentan höchst möglichen Punkt der Schrägführung 8 abgestützt ist. Die Druckfeder 12 ist mit ihrem einen Ende an dem Schubelement 6 abgestützt und mit ihrem anderen Ende am Steg der Spannschiene 2 abgestützt, indem die Druckfeder 12 in eine Ausnehmung 16 eingreift, an deren Rückwand 17 abgestützt und dort gegen herausfallen gesichert gehalten ist. Ferner ist die Druckfeder 12 nicht genau senkrecht auf das Schubelement 6 ausgerichtet, sondern ist von der Ausnehmung 16 her leicht nach oben geneigt und damit auf die Klemmleisten 3, 4 zu ausgerichtet. Dies bewirkt, dass einerseits die Druckkraft der Druckfeder 12 nach oben auf die Klemmleisten 3, 4 zu gerichtet ist, und das andererseits aufgrund dieser Anordnung die Druckfeder 12 das Schubelement 6 nach unten zieht, d. h. in Richtung auf die Schrägführung 8 zu, wenn das Schubelement 6 von seiner, der Druckfeder 12 gegenüberliegenden Seite her mit Druckkraft beaufschlagt wird, was bei diesem Ausführungsbeispiel durch Aufblasen des Schlauches 11 erfolgen könnte. An seinem oberen freien Ende ist das Schubelement 6 an der unteren Klemmleiste 4 gelenkig abgestützt, wobei die obere Klemmleiste 4 selbst zwischen der Spannschiene 2 und der Abdeckleiste 5 verschiebbar aufgenommen ist. Die gelenkige Verbindung zwischen dem Schubelement 6 und der unteren Klemmleiste 4 kann beispielsweise mittels Scharniergelenk erfolgen.
- Wie aus Fig. 1a zu entnehmen ist, ist das untere Ende 26 des Schubelementes 6 in einem Bereich auf der Schrägführung 8 abgestützt, in welchem die Klemmposition, abhängig von der vorbestimmten Dicke der Druckplatte 20, erreicht ist, in der die größte Klemmkraft wirkt. Dabei ist die Schrägführung 8 als Kurve mit einem vorbestimmten Kurvenverlauf ausgebildet. In dem Bereich der oben genannten Klemmposition weist die Kurve eine Steigung von etwa 3° bis 5° auf, so dass das Schubelement 6 aufgrund der dadurch entstehenden Keilwirkung (Selbsthemmung) verkeilt und damit verriegelt ist. Das Schubelement 6 samt der unteren Klemmleiste 4 ist in dieser Plattenklemmvorrichtung 1 somit auch ohne die auf das Schubelement 6 einwirkende Druckkraft der Druckfeder 12 festgestellt/verkeilt. Für den Fall, dass die Druckplatte 20 eine geringere Dicke aufweist, ist die Klemmposition, abweichend von der in Fig. 1a dargestellten Position, um einen vorbestimmten Abstand nach rechts verschoben. Der für die verschieden starken Druckplatten 20 vorgesehene, an der Kurve ausgebildete Klemmbereich erstreckt sich etwa von Beginn des Kurvenverlaufs an der Spannschiene 2 bis kurz vor den Bereich, an welchem die Kurve mit einem größeren Neigungswinkel zu verlaufen beginnt. Jeweils in Abhängigkeit von der Dicke der Druckplatte 20 verkeilt sich das untere Ende 26 des Schubelementes 6 an der entsprechenden Stelle der Kurve bzw. Schrägführung 8. Die besonderen Vorteile dieser Kurvengestaltung in Verbindung mit dem verschiebbaren Schubelement 6 bestehen darin, dass die auf die untere Klemmleiste 4 und damit die auf die Druckplatte 20 einwirkenden Klemmkräfte immer gleich groß sind, unabhängig davon, wie dick die Druckplatte 20 ist. Mit dieser Anordnung werden die nach dem Stand der Technik bestehenden Nachteile, wonach die auf die Druckplatten einwirkende Klemmkräfte in Abhängigkeit von der Dicke der Druckplatte verschieden sind, wirkungsvoll beseitigt.
- In ihrem einen Endbereich, angrenzend an die Spannschiene 2, weist die Kurve (Schrägführung 8) eine vorbestimmte Vertiefung 15 auf. Wenn das Schubelement 6, wie insbesondere auch aus Fig. 1b ersichtlich ist, mit seinem unteren Ende 26 in dieser Vertiefung 15 sitzt, weisen die Klemmflächen der beiden Klemmleisten 3, 4 den größten Abstand voneinander auf. Je weiter/größer das Klemmmaul geöffnet ist, desto leichter lässt sich die Druckplatte 20 in dieses einführen. Wie ferner aus Fig. 1b ersichtlich ist, ist im oberen Bereich der Spannschiene 2 eine Stellschraube 9 vorgesehen, die mit ihrem freien Gewindeende an der Wand des Zylinderkanals 14 abgestützt ist. Mittels dieser Stellschraube 9 kann die Umfangsspannung der auf dem Plattenzylinder 13 aufgespannten Druckplatte 20 eingestellt bzw. festgestellt werden, indem durch Drehen der Schraube 9 die Plattenklemmvorrichtung 1 von der Wand des Zylinderkanals 14 weggedrückt wird.
- Die Ausführungsform gemäß der Fig. 2a unterscheidet sich von der Ausführungsform gemäß Fig. 1a im Wesentlichen dadurch, dass an dem Schubelement 106, einander gegenüberliegend, zwei gleichartige Stellmittel angeordnet sind. Die Stellmittel sind hierbei jeweils als aufweitbarer Schlauch 11, 111 ausgebildet, die wechselseitig betrieben werden können. Wie der Fig. 2a zu entnehmen ist, ist der Schlauch 111 aufgeweitet und damit das Schubelement 106 an den für die momentan geklemmte Druckplattendicke höchsten Punkt der Schrägführung/Kurve 8 verbracht. In dieser Position sind die Klemmleisten 3, 4 mit der dazwischenliegenden Druckplatte 20 aufeinander gepresst, das heißt, sie befinden sich in Klemmposition. Das obere Ende des Schubelements 106 ist wiederum mit der unteren Klemmleiste 4 gelenkig verbunden.
- Das Schubelement 106 weist in seinem oberen, das heißt, in dem der Klemmleiste 4 naheliegenden Abschnitt, einen Ausnehmung 23 auf, in die ein Niederhalter 21, der in Form einer Feder ausgebildet ist, eingreift und das Schubelement 106 permanent in Richtung auf die Schrägführung 8 zu niederdrückt, so dass das Schubelement 106 mit seinem unteren Endabschnitt 126 immer mit der Schrägführung 8 in Kontakt steht. Mittels dieses Niederhalters 21 wird gewährleistet, dass das Schubelement 106 bei Aufweiten des Schlauchs 11 nicht nur gemäß der Fig. 2b nach links verschoben wird, sondern dass gleichzeitig das Schubelement 106 mit seinem Endabschnitt 126 auch auf und entlang der Schrägführung 8 geführt und dadurch das Klemmmaul geöffnet wird. Der Niederhalter 21 ist mittels einer Niederhalterbefestigung 22, die bei diesem Ausführungsbeispiel eine Kopfschraube ist, an der Spannschiene 2 befestigt. Wie bereits zu Fig. 1a beschrieben, ist es auch bei dieser Ausführungsform nicht notwendig, den Schlauch 111 dauerhaft aufgeweitet und damit das Schubelement 106 unter andauernder Druckeinwirkung zu belassen, auch wenn die Klemmleisten 3, 4 in Klemmposition verbleiben sollen. Wenn die untere Klemmleiste 4 bereits an der Druckplatte anliegt und diese gegen die obere Klemmleiste 3 drückt und auch weiterhin der Schlauch 111 gegen das Schubelement 106 gedrückt wird, verkeilt sich der untere Abschnitt des Schubelements 126 an der Schrägführung/Kurve 8 aufgrund des vorbestimmten ansteigenden Verlaufs der Schrägführung/Kurve 8, so dass das Schubelement 106 samt der unteren Klemmleiste 4 auch ohne zusätzliche Haltemittel in Klemmposition gehalten werden. Ferner ist auch gemäß der Fig. 2a ein Kurvenbereich an der Schrägführung 8 vorgesehen, in dem die auf die Druckplatte einwirkende Klemmkraft unabhängig von der Dicke der Druckplatte jeweils gleich groß ist.
- Spätestens in dem Moment, wenn die Klemmleisten 3, 4 aus ihrer Klemmposition gemäß Fig. 2a in Wechselposition gemäß Fig. 2b verbracht werden sollen, wird das Stellelement 111 so betätigt, dass es keinerlei Druck mehr auf das Schubelement 106 ausübt, was in diesem Ausführungsbeispiel bedeutet, dass die Luft aus dem Schlauch 111 herausgelassen wird. Da das Schubelement 106 aufgrund der bereits geschilderten Keilwirkung in seiner momentanen Position verbleibt, muss das Stellmittel 11 in Betrieb gesetzt werden, das heißt, der Schlauch 11 wird aufgeweitet, drückt dadurch gegen das Schubelement 106 und verschiebt dieses in die Wechselposition gemäß Fig. 2b. Selbst wenn das Verschieben des Schubelements 106 Überkopf erfolgt, wird es vom Niederhalter 21 auf die Schrägführung 8 zu gedrückt und entlang dieser geführt. In dieser Position haben die Klemmflächen der Klemmleisten 3, 4 den weitesten Abstand voneinander, insbesondere auch deshalb, weil der untere Endabschnitt 126 des Schubelements 106 in die Vertiefung 15 der Schrägführung 8 eingeschoben/eingerastet ist.
- Ein anderes Ausführungsbeispiel ist anhand der Fig. 3a und Fig. 3b beschrieben. Wie bei den anderen Ausführungsformen weist die Plattenklemmvorrichtung 1 eine etwa U-förmige Spannschiene 202 auf, deren einer oberer Schenkel die obere Klemmleiste 203 bildet, während an dem der oberen Klemmleiste 203 gegenüberliegenden Schenkel 207 die Schrägführung 208 ausgebildet ist. Mittels einer Abdeckleiste 205 ist zur Aufnahme des Schubelements 206 und der Stellmittel 11, 111 ein im Wesentlichen geschlossener Raum gebildet. Die Schrägführung 208 weist im Wesentlichen die gleiche Kurvenführung auf wie bei den vorherigen Beispielen. Die Schrägführung 208 verläuft ausgehend von der inneren Rückseite 219 der Spannschiene 202 in Richtung zu der Abdeckleiste 205 hin nach oben. Die untere Klemmleiste wird durch den oberen Abschnitt 236 des Schubelements 206 gebildet und ist mit diesem Abschnitt in einer geeigneten Gleitführung schräg nach oben/schräg nach unten verschiebbar geführt. Das Schubelement 206 selbst wird wie bei den vorherigen Beispielen mittels Stellmitteln 11, 111 in Klemmposition/Wechselposition verschoben. Vorzugsweise ist der bereits geschilderte Kurvenverlauf 208 so gewählt, dass beim Verbringen des Schubelements 206 in Klemmposition, der obere Abschnitt 236 des Schubelementes 206 relativ schräg nach oben und um einen geringen Betrag zusätzlich in Druckplatten-Einführrichtung bewegt wird, wodurch die Druckplatte selbst, während diese bereits in das Klemmmaul eingeführt am Passstift 225 anliegt, von dem Abschnitt 236 in das Klemmmaul hinein geführt/geschoben wird und dadurch eine hohe Passgenauigkeit der Druckplatte 20 gewährleistet. In Fig. 3b ist die Ausführungsform der Plattenklemmvorrichtung 1 gemäß Fig. 3a, in ihrer Wechselposition dargestellt, wobei die Druckplatte 20 bereits in das Klemmmaul zwischen den beiden Klemmleisten 203 und 236 eingeführt ist und an dem Passstift 225 in Anlage ist.
- In den Fig. 4a und Fig. 4b werden Ausführungsbeispiele für die Gestaltung insbesondere des unteren Endes des Schubelements 6 aufgezeigt, mit dem das Schubelement 6 auf der Schrägführung 8 abgestützt ist.
- Wie Fig. 4a zu entnehmen ist, weist das Schubelement 6 an seinem abstützseitigen unteren Randbereich etwa in seiner Längsmitte einen Vorsprung 24 (längliche Rippe) auf, der sich über die gesamte Breite des Schubelements 6 erstreckt und mit dem das Schubelement 6 am Spannschienenschenkel 7, das heißt an der Schrägführung/Kurve 8, abgestützt ist. Da das Schubelement 6 gelenkig mit der unteren Klemmleiste 4, welche selbst verschiebbar in einer Führung (nicht dargestellt) geführt wird, verbunden ist, ist es ausgeschlossen, dass das Schubelement 6 umkippt (das heißt, bei der Darstellung gemäß Fig. 4a um den Vorsprung 24 nach links bzw. nach rechts kippt), und zusätzlich noch auf eine seiner beiden Außenkanten abgestützt, gleiten würde. Die Schubkraft, die von dem Schubelement 6 auf die Klemmleiste 4 übertragen wird, wird durch den punktuellen (Kraft-)Eintrag gemäß den eingezeichneten Pfeilen im Wesentlichen auf die seitlichen Endbereiche übertragen. Diese Anordnung ist hervorragend geeignet, Ungenauigkeiten bzw. Toleranzen einer der Klemmleisten 3, 4 auszugleichen und trotzdem eine über deren gesamte Länge gleich stark auf die Druckplatte 20 einwirkende Klemmkraft zu erzielen. Der Kraftverlauf ist mit Pfeilen gekennzeichnet.
- In Fig. 4b ist eine andere Ausführungsform der punktuellen Abstützung 24 des Schubelements 6 dargestellt. Hierbei ist die abstützseitige Unterseite des Schubelements 6 insgesamt konvex, also nach außen gewölbt, ausgebildet. Auch bei dieser Ausgestaltung ist das Schubelement 6 mit seinem unteren Endbereich nur an einem Punkt 24 bzw. entlang einer Linie, quer zur Längsausrichtung des Schubelements 6, verschiebbar abgestützt. Bezugszeichenliste 1 Plattenklemmvorrichtung
2, 202 Spannschiene
3, 203 obere Klemmleiste
4 untere Klemmleiste
5, 205 Abdeckleiste
6, 106, 206 Schubelement
7, 207 Spannschienen-Schenkel
8, 208 Schrägführung
9 Abstands-Einstellschraube
10 Befestigungsschraube
11, 111 aufweitbarer Schlauch
12 Druckfeder
13 Plattenzylinder
14 Zylinderkanal
15 Vertiefung in der Schrägführung
16 Ausnehmung in der Spannschiene
17 Rückwand der Ausnehmung 16 für Federabstützung
18 Ausnehmung
19, 219 Rückwand in der Ausnehmung
20 Druckplatte
21 Niederhalter
22 Niederhalter-Befestigung
23 Ausnehmung im Schubelement
24 Vorsprung am Schubelement
26, 126 unterer Endbereich des Schubelements
36, 236 oberer Endbereich des Schubelements
225 Passstift
Claims (13)
1. Plattenklemmvorrichtung (1) zum Befestigen einer Druckplatte (20) auf einem
Plattenzylinder (13) in einer Druckmaschine
- mit einer in einem Plattenzylinderkanal (14) festgelegten oberen Klemmleiste (3),
- mit einer zwischen einer Klemmposition und einer Wechselposition verschiebbar
gelagerten unteren Klemmleiste (4),
- mit einem Schubelement (6),
- welches mit seinem einen freien Endabschnitt (36) an der Unterseite der unteren
Klemmleiste (4) gelenkig abgestützt ist, und mit seinem anderen freien Endabschnitt (26)
an einer Schrägführung (8) verschiebbar abgestützt ist,
- und mit wenigstens einem Stellmittel (11, 12) zum Kraft übertragenden Angreifen an dem
Schubelement (6), zum Verschieben desselben entlang der Schrägführung (8) und zum
Halten desselben in einer vorbestimmten Position, wobei
- durch Verschieben des Schubelements (6) entlang der Schrägführung (8) die untere
Klemmleiste (4) in Klemm- bzw. Wechselposition verbringbar ist.
2. Plattenklemmvorrichtung nach Anspruch 1, mit zwei Stellmitteln (11, 12), die an zwei
einander gegenüberliegenden Seiten des Schubelements (8) angeordnet sind.
3. Plattenklemmvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei wenigstens ein Stellmittel als
pneumatisch oder hydraulisch aufweitbarer Schlauch (11) ausgebildet ist.
4. Plattenklemmvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei wenigstens ein Stellmittel als
Druckfeder (12) ausgebildet ist.
5. Plattenklemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die Schrägführung (8)
eine vorbestimmte Kurve beschreibt.
6. Plattenklemmvorrichtung nach Anspruch 5, bei der die Kurve innerhalb eines
vorbestimmten Bereichs derart gestaltet ist, dass die Klemmkraft, welche innerhalb dieses Bereichs
über das Schubelement (6) und die untere Klemmleiste (4) auf die Druckplatte (20) einwirkt,
im wesentlichen gleich groß ist.
7. Plattenklemmvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, bei der die Kurve innerhalb eines
vorbestimmten Bereichs derart eingerichtet ist, dass innerhalb dieses Bereichs das
Schubelement (6) samt der unteren Klemmleiste (4) in der Klemmposition an der Schrägführung (8)
verriegelt sind.
8. Plattenklemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der das eine Ende der
Schrägführung (8) eine Vertiefung (15) aufweist.
9. Plattenklemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der die untere Klemmleiste
(4) in wenigstens zwei nebeneinander angeordnete Abschnitte unterteilt ist.
10. Plattenklemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei der die untere Klemmleiste
(4) vom oberen freien Endabschnitt (236) des Schubelements (206) gebildet ist.
11. Plattenklemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei der wenigstens zwei
Schubelemente (6) nebeneinander angeordnet sind.
12. Plattenklemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der das Schubelement
(6) punktuell an der Schrägführung (8) abgestützt ist.
13. Plattenklemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei der der die
Schrägführung (8) aufweisende Abschnitt und die obere Klemmleiste (3) Bestandteile einer
Spannschiene (2) sind.
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