DE10223847A1 - Verfahren zur Erhöhung der Lenkbarkeit und/oder der Fahrstabilität - Google Patents
Verfahren zur Erhöhung der Lenkbarkeit und/oder der FahrstabilitätInfo
- Publication number
- DE10223847A1 DE10223847A1 DE10223847A DE10223847A DE10223847A1 DE 10223847 A1 DE10223847 A1 DE 10223847A1 DE 10223847 A DE10223847 A DE 10223847A DE 10223847 A DE10223847 A DE 10223847A DE 10223847 A1 DE10223847 A1 DE 10223847A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wheel
- braking force
- curve
- braking
- driving stability
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 11
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 claims abstract description 19
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 3
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 2
- 230000003044 adaptive effect Effects 0.000 description 1
- 238000004364 calculation method Methods 0.000 description 1
- 230000002860 competitive effect Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000004088 simulation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T8/00—Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
- B60T8/17—Using electrical or electronic regulation means to control braking
- B60T8/1755—Brake regulation specially adapted to control the stability of the vehicle, e.g. taking into account yaw rate or transverse acceleration in a curve
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T2201/00—Particular use of vehicle brake systems; Special systems using also the brakes; Special software modules within the brake system controller
- B60T2201/16—Curve braking control, e.g. turn control within ABS control algorithm
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Regulating Braking Force (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erhöhung der Lenkbarkeit und/oder der Fahrstabilität eines mit geregelter Bremsanlage ausgerüsteten Kraftfahrzeugs, bei dem die Verteilung der Bremskraft zwischen wenigstens einem kurvenäußeren und wenigstens einem kurveninneren Rad wenigstens einer Achse variiert wird. DOLLAR A Der Kern der Erfindung liegt darin begründet, daß zwischen dem kurvenäußeren Rad und dem kurveninneren Rad eine Schlupfdifferenz derart eingestellt wird, daß das kurvenäußere Rad unterbremst wird, und daß die Unterbremsung des kurvenäußeren Rades in Abhängigkeit von einem Vergleich von erfassten Radgeschwindigkeiten oder in Abhängigkeit von einer erfassten Gierrate oder in Abhängigkeit von einer erfassten Querbeschleunigung vorgenommen wird.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erhöhung der Lenkbarkeit und/oder der Fahrstabilität eines mit geregelter Bremanlage ausgerüsteten Kraftfahrzeugs, bei dem die Verteilung der Bremskraft zwischen wenigstens einem kurvenäußeren und wenigstens einem kurveninneren Rad wenigstens einer Achse variiert wird.
- Es ist bei konventionellen hydraulischen Fahrzeugbremsanlagen bekannt, eine Bremskraftverteilung (EBV) mit elektronischen Mitteln vorzunehmen, wobei der Bremsdruck an der Hinterachse - für beide Räder gleich - abgesenkt oder gehalten wird. Es versteht sich, daß dies in den Grenzen konkurrierender Fahrsicherheitssysteme oder Fahrstabilitätssysteme wie beispielsweise ABS oder ESP erfolgt, welche unterschiedliche Prioritätsgrade für einen Regelungseingriff aufweisen können.
- Aus der DE 44 38 222 A1 ist ein Verfahren zur Regelung der Bremsanlage eines Fahrzeugs bekannt, wobei die Signale wenigstens eines Achslastsensors herangezogen werden, um eine Verteilung von Bremskräften vorzunehmen.
- Bei brake by wire Fahrerassistenzsystemen wie beispielsweise einer elektrohydraulischen Bremse (EHB) ist der Fahrer von dem Bremssystem entkoppelt. Ein Verzögerungswunsch wird auf elektronische Weise sensiert und ausgehend davon werden Stellgrößen errechnet, welche elektronisch geregelt von dem Bremssystem umgesetzt werden (brake by wire).
- Der Radbremsdruck wird völlig unabhängig von der Fahrerfußkraft erzeugt. Eine Simulatorvorrichtung mit geeigneter Kraft-Weg- Kennlinie ersetzt Bremsreaktionskräfte.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Verfahren zur verbesserten Bremskraftregelung von Brake-by-wire-Bremsanlagen bereitszustellen, welches mit geringem Hardwareaufwand umgesetzt werden kann. Beim Befahren einer Kurve, bei Spurwechsel oder ähnlichen Manövern soll neben einem kurzen Anhalteweg insbesondere die Fahrstabilität gewährleistet sein.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen dem kurvenäußeren Rad und dem kurveninneren Rad eine Schlupfdifferenz derart eingestellt wird, daß das kurvenäußere Rad unterbremst wird, und daß die Unterbremsung des kurvenäußeren Rades in Abhängigkeit von einem Vergleich von erfassten Radgeschwindigkeiten oder in Abhängigkeit von einer erfassten Gierrate oder in Abhängigkeit von einer erfassten Querbeschleunigung vorgenommen wird. Die Ausführungsform unter Ausnutzung des Radgeschwindigkeitsvergleichs stellt eine besonders kostengünstigste Alternative dar, weil schlupfgeregelte Bremsanlagen (ABS) grundsätzlich mit Rad(dreh)geschwindigkeitssensoren ausgerüstet sind. Bremsanlagen mit ESP Verfügen grundsätzlich über Gier- oder Querbeschleunigungssensoren, so daß das erfindungsgemäße Verfahren auch insoweit ohne zusätzliche Sensoren durchgeführt werden kann. Gemäß diesen Alternativen der Erfindung wird die Bremskraftverteilung über eine Achse in Abhängigkeit von der erfassten Querbeschleunigung oder der erfassten Gierrate modifiziert. Die Erfindung bewirkt eine zumindest leichte Unterbremsung des kurvenäußeren Rades, welches infolgedessen mehr Seitenführungskraft übertragen kann. Folglich genießt die Fahrstabilität Vorrang vor einem kurzen Anhalteweg. Die Aufteilung der Bremskräfte über die jeweilige Achse erfolgt adaptiv, das heißt sie wird dem jeweiligen Fahrzustand angepasst.
- Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird an dem kurvenäußeren Rad ein Bremskraftanteil vorgesehen, welcher im Vergleich mit einem rechnerisch ermittelbaren, idealen Bremskraftanteil reduziert ist. Mit anderen Worten ist die obere Grenze des Bremskraftanteils an dem kurvenäußeren Rad auf einfache Art und Weise rechnerisch vorgebbar.
- Bei einer weiterhin bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird der reduzierte Bremskraftanteil nur vorgesehen, wenn ein bestimmter Querbeschleunigungsschwellwert überschritten ist. Andererseits bleibt der Bremskraftanteil für das kurvenäußere Rad oberhalb eines Querbeschleunigungsmaximalwertes konstant unterhalb des rechnerisch ermittelbaren, idealen Bremskraftanteils. Dadurch wird in Abhängigkeit von der Querbeschleunigung ein klar definierter Bereich vorgegeben, in dem die erfindungsgemäße Bremskraftverteilungsmodifikation veranlasst wird.
- Im folgenden wird die Erfindung näher erläutert. Die Fig. 1 verdeutlicht stark vereinfacht des erfindungsgemäße Verfahren. Die Fig. 2 zeigt Kennlinien betreffend eine Bremskraftverteilung in Querrichtung (das heißt über eine Fahrzeugachse) in Abhängigkeit von der herrschenden Querbeschleunigung.
- Um einen Bremswunsch zu äußern, betätigt ein Fahrzeugführer einen Sollwertgeber einer brakeby-wire Bremsanlage. Der Fahrer ist grundsätzlich von dem Bremssystem entkoppelt. Bei elektrohydraulischen Bremsanlagen (EHB) geschieht dies durch elektromagnetisch betätigbare, hydraulische Trennventile. Durch die Trennventile ist eine hydraulische Verbindung zwischen Radbremsen und einem Betätigungssimulator unterbrechbar. Der Sollwertgeber erlaubt neben der Simulationsfunktion im Normalbetrieb noch eine hydraulische Rückfallebene für eine Notbremsbetätigung (Hauptzylinderfunktion) im stromlosen Zustand. Bei elektromechanischen Bremsanlagen (EMB) besteht generell keine mechanisch/hydraulische Verbindung zwischen Radbremse und Sollwertgeber, die es zu unterbrechen gilt.
- Nachstehend wird auf Fig. 1 eingegangen. Ein Verzögerungswunsch wird in jedem der geschilderten Fälle auf elektronische Weise sensiert und ausgehend davon werden Stellgrößen errechnet, welche elektronisch von dem Bremssystem umgesetzt werden (brakeby-wire). Ein hydraulischer Radbremsdruck (P'1 bis P'N) oder eine Zuspannkraft (F) werden völlig unabhängig von der Fahrerfußkraft erzeugt. Eine Simulatorvorrichtung mit geeigneter Kraft- Weg-Kennlinie ersetzt hydraulische Bremsreaktionskräfte.
- Die geschilderten Prozesse werden zweckmäßigerweise anhand eines Datenverarbeitungsprogramms für einen Computer C wie folgt abgearbeitet. In Abhängigkeit von den vorgesehenen Sensoren werden in einem ersten Schritt 1 Meßgrößen M wie insbesondere Rad(dreh)geschwindigkeiten, Radbremsdrücke (aller Räder) oder Zuspannkräfte, sowie eine, eine Bremsbetätigung charakterisierende Größe (beispielsweise Pedalweg) S erfasst, aufbereitet, und dem Computer C als Signale zugeführt. Zusätzlich kann eine Lenkbewegung zur Erfassung eines Lenkwunschs, eine Querbeschleunigung oder eine Gierrate des Fahrzeugs erfasst und in aufbereiteter Form dem Computer C zugeführt werden. Auf dieser Grundlage ist die Fahrstabilität des Fahrzeugs bewertbar, und auf Grundlage der Meßwerte M,S werden Ventilsteuerbefehle (P1 bis PN) ermittelt. Für jeweils paarweise vorgesehene, elektromagnetisch betätigbare Einlaß- sowie Auslaßventile von Radbremsen werden in einem zweiten Schritt 2, abgewandelte Steuerbefehle (P'1 bis P'N) gebildet. Zur Reduktion der Bremskraft an dem kurvenäußeren Rad (Väu) können Druckänderungspulse oder Pulsfolgen vorgesehen werden. Gleichzeitig oder zeitlich versetzt hierzu kann ergänzend auch an dem kurveninneren Rad (Vin) eine Bremskraftanpassung vorgenommen werden. Es versteht sich, daß das Bremspotential eines kurveninneren Rades wegen der Achslastverlagerung jedoch um ein vielfaches geringer ist, als das Bremspotential eines kurvenäußeren Rades.
- In dem unteren Teil der Fig. 1 ist schematisch ein Fahrzeug bei Kurvenfahrt dargestellt. In diesem Zusammenhang wird verdeutlicht, daß der in dem Schritt 2 ermittelte Wert P'1 für die Bremskraft oder den Bremsdruck am kurvenäußeren Vorderrad (Väu/Häu) um einen bestimmten Betrag geringer ist, als der im ersten Schritt 1 ermittelte Wert P1. In der Folge wird das kurvenäußere Vorderrad unterbremst.
- Wie die Fig. 2 im negativen Teil der Abszisse zeigt, wird in Relation zu einer rechnerisch ermittelbaren, idealen Kennlinie KR eine Reduktion des Bremskraftanteils φ an einem kurvenäußeren Rad entsprechend einer Linie K1 vorgenommen. Das kurvenäußere Rad wird unterbremst. Die Kennlinie K1 ist im wesentlichen linear sowie parallel zu der idealen, sowie rechnerisch ermittelbaren Kennlinie KR verschoben. Die Reduktion der Bremskraft ergibt sich aus dem vertikalen Abstand zwischen den Kennlinien K1 und KR. Die Reduktion des Bremskraftanteils wird in einem Bereich oberhalb eines bestimmten Querbeschleunigungsschwellwertes A1 bis hin zu einem Querbeschleunigungsmaximalwert A2 vorgenommen. Oberhalb des Querbeschleunigungsmaximalwertes A2 liegt ein konstanter Bremskraftanteil φ vor. Die Verhältnisse am kurveninneren Rad werden durch den positiven Teil der Abszisse verdeutlicht.
- Zur Ermittlung der erforderlichen Werte und zur Bildung der erforderlichen Signale kann die Querbeschleunigung mit Hilfe eines Querbeschleunigungssensors erfasst werden. Prinzipiell kann auch ein Gierratensensor eingesetzt werden, welcher eine Gierrate erfasst. Der Verlauf der Gierrate wird beobachtet. Bei einer anderen Ausführungsform wird die Querbeschleunigung mit Hilfe von Raddrehsensoren auf Grundlage eines Drehzahl- oder Drehgeschwindigkeitsunterschieds errechnet. Diese Variante ist kostengünstig, weil neben den unerläßlichen Rad(dreh)geschwindigkeitssensoren keine weiteren Sensoren erforderlich sind.
Claims (4)
1. Verfahren zur Erhöhung der Lenkbarkeit und/oder der
Fahrstabilität eines mit geregelter Bremanlage
ausgerüsteten Kraftfahrzeugs, bei dem die Verteilung der Bremskraft
zwischen wenigstens einem kurvenäußeren und wenigstens
einem kurveninneren Rad einer Achse variiert wird, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem kurvenäußeren Rad und dem
kurveninneren Rad eine Schlupfdifferenz derart eingestellt
wird, daß das kurvenäußere Rad unterbremst wird, und daß
die Unterbremsung des kurvenäußeren Rades in Abhängigkeit
von einem Vergleich von erfassten Radgeschwindigkeiten
oder in Abhängigkeit von einer erfassten Gierrate oder in
Abhängigkeit von einer erfassten Querbeschleunigung
vorgenommen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an
dem kurvenäußeren Rad eine Bremskraft vorgesehen wird,
welche im Vergleich mit einem rechnerisch ermittelbaren
Bremskraftanteil (idealer Bremskraftanteil) reduziert ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
reduzierte Bremskraftanteil nur vorgesehen wird, wenn ein
bestimmter Querbeschleunigungsschwellwert überschritten
ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bremskraftanteil oberhalb eines
Querbeschleunigungsmaximalwertes konstant ist, und unterhalb des rechnerisch
ermittelbaren Bremskraftanteils liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10223847A DE10223847A1 (de) | 2001-05-30 | 2002-05-28 | Verfahren zur Erhöhung der Lenkbarkeit und/oder der Fahrstabilität |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10126141 | 2001-05-30 | ||
| DE10223847A DE10223847A1 (de) | 2001-05-30 | 2002-05-28 | Verfahren zur Erhöhung der Lenkbarkeit und/oder der Fahrstabilität |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10223847A1 true DE10223847A1 (de) | 2003-01-09 |
Family
ID=7686519
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10223847A Withdrawn DE10223847A1 (de) | 2001-05-30 | 2002-05-28 | Verfahren zur Erhöhung der Lenkbarkeit und/oder der Fahrstabilität |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10223847A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2011076461A1 (de) * | 2009-12-21 | 2011-06-30 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zum stabilisieren eines fahrzeugs in einer fahrsituation, in der das fahrzeug gleichzeitig gebremst und gelenkt wird |
| US8500219B2 (en) | 2008-02-22 | 2013-08-06 | Continental Teves Ag & Co. Ohg | Method and device for stabilizing a vehicle |
| EP4454961A3 (de) * | 2018-12-20 | 2025-03-05 | Ipgate Ag | Fahrzeugachse mit elektrischen antriebsmotoren und elektrohydraulischer bremse und weiterer module wie getriebe, torque vektoring und parkbremse |
-
2002
- 2002-05-28 DE DE10223847A patent/DE10223847A1/de not_active Withdrawn
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8500219B2 (en) | 2008-02-22 | 2013-08-06 | Continental Teves Ag & Co. Ohg | Method and device for stabilizing a vehicle |
| WO2011076461A1 (de) * | 2009-12-21 | 2011-06-30 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zum stabilisieren eines fahrzeugs in einer fahrsituation, in der das fahrzeug gleichzeitig gebremst und gelenkt wird |
| CN102656067A (zh) * | 2009-12-21 | 2012-09-05 | 罗伯特·博世有限公司 | 在车辆同时制动和转向的行驶情况中用于稳定车辆的方法 |
| US8825332B2 (en) | 2009-12-21 | 2014-09-02 | Robert Bosch Gmbh | Method for stabilizing a vehicle in a driving situation in which the vehicle is simultaneously braked and steered |
| CN102656067B (zh) * | 2009-12-21 | 2015-05-27 | 罗伯特·博世有限公司 | 在车辆同时制动和转向的行驶情况中用于稳定车辆的方法 |
| EP4454961A3 (de) * | 2018-12-20 | 2025-03-05 | Ipgate Ag | Fahrzeugachse mit elektrischen antriebsmotoren und elektrohydraulischer bremse und weiterer module wie getriebe, torque vektoring und parkbremse |
| US12263819B2 (en) | 2018-12-20 | 2025-04-01 | Ipgate Ag | Vehicle axle having electric drive motors, an electrohydraulic brake and additional modules such as a transmission, torque vectoring and a parking brake |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1651483B1 (de) | Geräuschreduzierte fahrzeugbremsanlage | |
| EP1334017A1 (de) | Verfahren zur regelung der fahrstabilität | |
| EP1521695A1 (de) | Verfahren zum erhöhen der stabilität eines fahrzeugs | |
| DE10354662A1 (de) | Verfahren zum Unterstützen des Fahrers in fahrdynamischen Grenzsituationen durch Aufbringen eines Lenkmoments | |
| EP0920389A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur regelung von die fahrzeugbewegung repräsentierenden bewegungsgrössen | |
| DE102012012475A1 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Radschlupfregelungsvorrichtung mit kompensierten Radgeschwindigkeiten | |
| EP1758774A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum stabilisieren eines fahrzeugs | |
| DE19545001B4 (de) | Verfahren zur Giermoment-Abschwächung bei einem Antiblockiersystem | |
| EP1926643B1 (de) | Verfahren zum ermitteln einer inhomogenen fahrbahn | |
| WO2001026943A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur regelung wenigstens einer fahrzeugbewegungsgrösse | |
| DE102004017845B4 (de) | Verfahren zum Ermitteln des Giermoments | |
| EP1131235B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur stabilisierung eines mit einer schlupfgeregelten bremsanlage ausgestatteten fahrzeugs | |
| WO2004020262A1 (de) | Verfahren zum führen eines mehrspurigen fahrzeugs auf einer kurvenbahn | |
| DE10158026B4 (de) | Verfahren zum Betreiben eines Antiblockiersystems | |
| EP1156952B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur regelung des radschlupfes nach einer schleudererkennung | |
| DE10100743B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Regelung des Abbremsens und der Fahrstabilität eines fahrenden Fahrzeugs | |
| DE10119907B4 (de) | Verfahren zur Regelung der Fahrstabilität | |
| DE102008027093B4 (de) | Technik zum Betreiben einer Bremsanlage in einer μ-Split-Situation | |
| DE19944333B4 (de) | Vorrichtung zur Regelung eines Giermoments | |
| EP1293412B1 (de) | Verfahren zum Kompensieren eines beim Bremsen auftretenden Giermoments | |
| DE10223847A1 (de) | Verfahren zur Erhöhung der Lenkbarkeit und/oder der Fahrstabilität | |
| DE10101197A1 (de) | Verfahren zur Erhöhung der Lenkbarkeit und/oder der Fahrstabilität eines Fahrzeugs bei Kurvenfahrt | |
| DE102005029716B4 (de) | Verfahren zur Erhöhung der Fahrstabilität eines Fahrzeugs | |
| DE10356509A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Koordination eines Fahrdynamikreglungssystems mit einem aktiven Lenksystem | |
| EP1453711B1 (de) | Verfahren zur verbesserung des regelverhaltens eines kraftfahrzeugs mit blockierschutzregelung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OR8 | Request for search as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8105 | Search report available | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R120 | Application withdrawn or ip right abandoned |