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DE10223690A1 - Schalungselement - Google Patents

Schalungselement

Info

Publication number
DE10223690A1
DE10223690A1 DE2002123690 DE10223690A DE10223690A1 DE 10223690 A1 DE10223690 A1 DE 10223690A1 DE 2002123690 DE2002123690 DE 2002123690 DE 10223690 A DE10223690 A DE 10223690A DE 10223690 A1 DE10223690 A1 DE 10223690A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
joint
length
formwork
formwork element
building
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2002123690
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Monden
Petra Jakobstroeer
Franz Popp
Ralf Ludwig
Axel Guenther
Heiri Nuesch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hilti AG
Original Assignee
Hilti AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hilti AG filed Critical Hilti AG
Priority to DE2002123690 priority Critical patent/DE10223690A1/de
Publication of DE10223690A1 publication Critical patent/DE10223690A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/14Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof
    • E04D13/1407Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof for flat roofs
    • E04D13/1415Junctions to walls extending above the perimeter of the roof
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/92Protection against other undesired influences or dangers
    • E04B1/94Protection against other undesired influences or dangers against fire
    • E04B1/948Fire-proof sealings or joints
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Abstract

Ein Schalungselement (4) für Fugenschalungen an einer Baukonstruktion und/oder an einem Bauwerk, insbesondere zum anschließenden Verfüllen von Fugen (1) mit einem Schaum, weist in einer Richtung eine wenigstens eine Falte umfassende Faltung auf. Das Schalungselement (4) kann durch Auseinanderziehen oder Zusammenschieben des Schalungselements (4) an die Breite (B) der Fuge (1) angepasst werden. Anschließend wird die Fuge (1) mittels eines Dosiergerätes (8) mit Schaum verfüllt.

Description

    Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft ein Schalungselement für Fugenschalungen an einer Baukonstruktion und/oder an einem Bauwerk, insbesondere zum anschliessenden Verfüllen von Fugen mit einem Schaum. Weiter betrifft die Erfindung ein Halteelement zum Tragen eines Schalungselements einer Fugenschalung an einer Baukonstruktion und/oder eines Bauwerkes.
  • Stand der Technik
  • Grössere Baukonstruktionen und Bauwerke werden aus bautechnischen Gründen in einzelnen Etappen erstellt. Im Betonbau müssen z. B. grössere Betonierabschnitte in einzelnen Etappen erstellt werden, um die Entstehung von Schwindrissen beim Austrocknen des Betons zu minimieren. Die dadurch vorhandenen Fugen, sogenannte Schwindfugen, werden nach einer vorbestimmten Wartezeit in einem weiteren Betoniervorgang geschlossen.
  • Zur Verhinderung der Übertragung von Schallwellen, insbesondere von Trittschall, werden beispielsweise im Wohnungsbau Teile der Baukonstruktion, wie Decken und Trennwände der Wohnungen, über die gesamte Höhe des Bauwerks getrennt. Diese Trennung bleibt beim endgültigen Ausbau des Gebäudes erhalten. Einzelne dieser Fugen und insbesondere die Fugen zwischen zwei Deckenrändern werden jedoch nachträglich mit einem schallschluckenden Material gefüllt.
  • Heutzutage werden, insbesondere im Bürobau, die Aussenhüllen von Gebäuden aus vorgehängten Fassadenelementen erstellt. Bei solchen Bauten ist zwischen dem Deckenrand der einzelnen Geschosse und den vorgehängten Fassadenelementen eine Fuge vorhanden, die über ihre Längenerstreckung eine unterschiedliche Breitenerstreckung aufweist. Die Breitenerstreckung der Fuge ist einerseits infolge ungenauer Bauausführung der einzelnen Konstruktionsteile und andererseits infolge an den Fassadenelementen angeordneten Trägern oder Verstrebungen nicht über die gesamte Längenerstreckung der Fuge von konstanter Abmessung. Die Abmessung in der Breite solcher Fugen liegt beispielsweise im Bereich von 50 bis 200 mm.
  • Die genannten Fugen müssen teilweise aus bautechnischen Gründen oder zur Sicherstellung des Brandschutzes geschlossen werden. Ein Gebäude muss den Anforderungen des Brandschutzes genügen und eine gewisse Dauer (z. B. 90 min) einem Feuer derart Widerstand bieten, dass das Gebäude im Brandfall evakuiert werden kann und die Zahl der Opfer auf ein Minimum reduziert wird. Durch das Verschliessen der vorhandenen Fugen kann sich ein in einem Geschoss ausgebrochenes Feuer nicht über die Fugen auf andere, benachbarte Geschosse der Baukonstruktion, beziehungsweise des Bauwerks ausbreiten. Zur Sicherstellung des Brandschutzes werden diese Fugen beispielsweise mit Mineralwolle gefüllt und gegebenenfalls mit einem feuerfesten Anstrich versehen. Eine andere Möglichkeit stellt das Verfüllen mit einem flexiblen Brandschutzschaum oder einem anderen geeigneten giessbeziehungsweise sprühfähigen Material dar. Bei Fugen mit einer grösseren Breite als 20 mm muss vorgängig eine Schalung an der Unterseite der Fuge angeordnet werden, um das Material bis zu dessen Aushärtung in der Fuge zu halten. Als Schalung wird beispielsweise ein auf die Fugenausgestaltung zugeschnittener Pappkarton verwendet, der in einem separaten Arbeitsgang an der Unterseite der Decke mit einem Klebband befestigt wird. Bei Trockenanwendungen kommt teilweise eine an die Fugenausgestaltung angepasste Schalung aus einem feinen Drahtgeflecht oder Streckmetall zur Anwendung.
  • Nachteilig an der bekannten Lösung ist, dass die Anpassung von Schalungen aus Pappkarton zeitaufwändig ist, da der Pappkarton entsprechend den Abmessungen der Fuge zurechtgeschnitten werden muss. Wird der Pappkarton mit einem Klebband an der Unterseite einer Decke befestigt, haftet dieses oft infolge des staubigen Untergrundes und der Verschmutzung der Arbeitsumgebung nur bedingt in der gewünschten Art und Weise an der Decke, so dass ein in die Fuge eingefülltes Material durch die dabei vorhandenen Spalten an die Unterseite dringen kann.
  • Die Verwendung eines Drahtgewebes oder Streckmetalls bildet bei einer Verfüllung der Fuge mit einem flexiblen Schaum keine echte Alternative, da der Schaum an den Kontaktflächen der benachbarten Konstruktionselemente der Fuge verbunden sein muss. Die einzelnen Bauteile der Baukonstruktion, beziehungsweise des Bauwerks, bewegen sich z. B. infolge Schwinden und Kriechen einzelner Bauwerksteile oder infolge der Temperatureinflüsse, wobei der flexible Schaum diese Bewegungen mitmachen muss und trotzdem von den Kontaktflächen mit den benachbarten Untergründen nicht abreissen darf. Bei einer Schalung aus einem Drahtgewebe oder Streckmetall kann der in die Fuge eingefüllte Schaum nur durch die Öffnungen des Drahtgewebes, beziehungsweise Streckmetalls den Kontakt zum entsprechenden Untergrund schaffen, wodurch die vorhandene Kontaktfläche zwischen Schaum und Untergrund derart klein ist, dass die Fuge mit der Zeit undicht wird.
  • Darstellung der Erfindung
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein auf unterschiedliche Breiten einer Fuge anpassbares Schalungselement zu schaffen, wobei der in die Fuge eingebrachte Schaum auf einer grösstmöglichen Fläche Kontakt zum benachbarten Untergrundmaterial hat.
  • Die Aufgabe ist durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Gemäss der Erfindung weist ein Schalungselement für Fugenschalungen an einer Baukonstruktion und/oder an einem Bauwerk, insbesondere zum anschliessenden Verfüllen von Fugen mit einem Schaum, in einer Richtung eine, wenigstens eine Falte umfassende Faltung auf.
  • Mit dem erfindungsgemässen Schalungselement kann eine Schalung für Fugen mit einer über die Längenerstreckung der Fuge variabler Breite erstellt werden, ohne dass das Schalungselement zurechtgeschnitten werden muss. Der zeitliche Aufwand zur Herstellung der Schalung mit dem erfindungsgemässen Schalungselement ist gegenüber den bekannten Lösungen wesentlich reduziert und die Handhabung des Schalungselements ist vereinfacht. Die Faltung weist bevorzugt mehrere Falten auf, was auch bei einer grösseren Breite der Fuge eine geringe Höhe des Schalungselements in Richtung der Tiefenerstreckung der Fuge ergibt, wobei die Faltung beispielsweise ziehharmonika-ähnlich ausgebildet ist und eine gewisse Federelastizität senkrecht zur Faltung aufweist. Bei einem kurzen Abstand zwischen zwei Konstruktionsteilen ergibt sich bei der Anordnung von nur einer Falte der Faltung eine höhere Einbauhöhe des Schalungselements als bei einem grösseren Abstand zwischen diesen Konstruktionsteilen. Entsprechend ergibt sich bei der Anordnung mehrerer Falten der Faltung ein enger Abstand zwischen den einzelnen Falten als bei einem grösseren Abstand zwischen diesen Konstruktionsteilen.
  • Neben Fugen zwischen einer Deckenstirne und einem vorgehängten Fassadenelement, d. h. in einer im Wesentlichen horizontalen Ebene, kann das erfindungsgemässe Schalungselement als Schalung für Wanddurchbrüche in einer vertikalen oder zur einer horizontalen Ebene geneigten Ausrichtung angeordnet sein. Nachfolgend werden die Abmessungen der zu schalenden Fuge mit Breite, Länge und Tiefe beschrieben. Unter Breite wird die kürzere Länge der Fuge verstanden, in einer Ebene eines Bauteils. Bei einer Fuge zwischen einem Deckenrand und einem vorgehängten Fassadenelement ist die Breite der Fuge die Länge des Abstands zwischen diesen beiden Konstruktionsteilen. Die Länge der Fuge verläuft entlang des Deckenrands. Die Tiefe der Fuge entspricht zumeist der Bauteildicke eines Konstruktionselements, beispielsweise der Deckenstärke bei einer Fuge zwischen einem Deckenrand und einem vorgehängten Fassadenelement.
  • Vorzugsweise ist das Schalungselement mittels der Faltung von einer Ursprungslänge (LU) bis zu einer Länge (LU + x) auseinanderziehbar. Als Ursprungslänge (LU) wird die Länge verstanden, die das erfindungsgemässe Schalungselement im vorgefertigten Zustand vor der Verlegung des Schalungselements aufweist. Ist das Schalungselement mit seiner Ursprungslänge (LU) verlegt, wird das Schalungselement auf die Breite der Fuge auseinandergezogen. Ist die Breite der Fuge entlang der Länge der Fuge veränderlich, gleicht das Schalungselement diese Veränderung der entsprechenden Länge mittels der Faltung aus.
  • Vorteilhafterweise ist das Schalungselement über die Faltung federelastisch und von einer Ursprungslänge (LU) bis zu einer Länge (LU - x) zusammenschiebbar. Das Schalungselement ist beispielsweise komprimiert und von einer Verpackung umschlossen. Nach dem Öffnen der Verpackung dehnt sich das Schalungselement auf seine Ursprungslänge (LU) aus. Zur Erstellung der Schalung für die Fuge ist das Schalungselement mittels der Faltung auf die Breite der Fuge, entspricht der Länge (LU - x), zusammenschiebbar. Ist die Breite der Fuge entlang der Länge der Fuge veränderlich, gleicht das Schalungselement diese Veränderung der entsprechenden Länge mittels der Faltung aus. Im zusammengeschobenen Zustand des Schalungselements bleibt die Federelastizität erhalten, wodurch das Schalungselement in einer bevorzugten Art und Weise den Randbereich der erstellten Schalung abdichtet.
  • Bevorzugt ist das Schalungselement über die Faltung federelastisch und von einer Ursprungslänge (LU) bis zu einer Länge (LU + x) auseinanderziehbar sowie auf eine Länge (LU + x - y) zusammenschiebbar. Durch diese Eigenschaft des erfindungsgemässen Schalungselements ist das Schalungselement von seiner Ursprungslänge (LU) bis zu einer Länge (LU + x) auseinanderziehbar und kann für die Schalung der Fuge verlegt werden. Beträgt die ausgezogene Länge (LU + x) mehr als die Breite der Fuge, ist das Schalungselement auf diese Breite, die der Länge (LU + x - y) entspricht, zusammenschiebbar, so dass die Länge des Schalungselements auf der ganzen Länge der Fuge deren Breite entspricht.
  • Vorzugsweise enthält das Schalungselement Papier. Dabei kann das ganze Schalungselement aus Papier oder aus Verbundstoff gefertigt sein, beispielsweise einem Verbundstoff aus zumindest einer Kunststoff- und zumindest einer Papierschicht. Wesentlich für die Wahl des Materials zur Fertigung des Schalungselements ist die Faltbarkeit und die Anpassbarkeit des gefalteten Schalungselements.
  • Bevorzugt ist das Schalungselement mit einer feuchtigkeitsfesten Imprägnierung versehen. Auf dem Bau sind die einzelnen Materialien den Umwelteinflüssen stark ausgesetzt. Beispielsweise lässt sich auf einer Baustelle der Einfluss der Witterung kaum verhindern. Des Weiteren muss das erfindungsgemässe Schalungselement auch im montierten Zustand den auftretenden, äusseren Einflüssen zumindest bis zur Verfüllung der Fuge mit dem Schaum standhalten können. Mit der feuchtigkeitsfesten Imprägnierung ist der Widerstand des Schalungselements auch gegenüber einem Schaum mit einem hohen Feuchtigkeitsanteil verbessert.
  • Vorteilhafterweise ist das Schalungselement aus einem Material gefertigt, dessen Steifigkeit derart gewählt ist, dass ein selbstständiges Auseinanderziehen von einer Ausgangslänge (LA) zu einer Länge (LA + x) verhindert ist. Ebenso sollte die Steifigkeit des gewählten Materials ein selbstständiges Zusammenziehen von einer Ausgangslänge (LA) zu einer Länge (LA - y) der Faltung des Schalungselements verhindern. Damit ist gewährleistet, dass das an die Breite der Fuge angepasste Schalungselement bis zum Aushärten des eingefüllten Schaums in der gewünschten Position verbleibt.
  • Vorzugsweise ist die mit dem Schalungselement geschalte Fuge mit einem Brandschutzschaum verfüllbar. So ist eine Ausbreitung eines in einem Geschoss des Bauwerks ausgebrochenen Feuers durch die verfüllte Fuge in ein nächstes Geschoss zumindest für die Dauer des Feuerwiderstands des Brandschutzschaums verhindert.
  • Ein erfindungsgemässes Halteelement zum Tragen eines Schalungselements einer Fugenschalung an einer Baukonstruktion und/oder eines Bauwerkes, insbesondere zum Tragen eines oben genannten, erfindungsgemässen Schalungselements weist einen ersten Abschnitt zur Auflage des Halteelements auf einem tragfähigen Teil der Baukonstruktion und/oder des Bauwerks, einen zweiten Abschnitt in Richtung der Tiefenerstreckung der Fuge sowie einen dritten Abschnitt in Richtung der Breitenerstreckung der Fuge auf. Das Halteelement ist an eine Fugenform und Fugendimension anpassbar. Durch die Ausgestaltung des Halteelements bleibt ein grösstmöglicher Kontakt zwischen dem in die Fuge verfüllten Schaum und dem vorhandenen Untergrundmaterial der Baukonstruktion und/oder des Bauwerks in Längserstreckung der Fuge gewährleistet. Einzig im Bereich des zweiten Abschnitts des Halteelements, der in Richtung der Tiefenerstreckung der Fuge verläuft, steht der verfüllte Fugenschaum nicht mit dem Untergrund, beispielsweise mit der Fläche der Deckenstirne in Kontakt. Durch das geringe Gewicht des erfindungsgemässen Schalungselements kann der Querschnitt des Halteelements kleinstmöglich gewählt sein.
  • Vorzugsweise ist der zweite Abschnitt des Halteelements auf die Länge der Tiefenerstreckung der Fuge umbiegbar und der dritte Abschnitt des Halteelements ist auf eine Länge der Breitenerstreckung der Fuge umbiegbar oder ablängbar. Das Halteelement lässt sich somit an die Fugenausgestaltung anpassen. Des Weiteren können unterschiedliche Breiten der Fuge entlang der Längserstreckung der Fuge berücksichtigt werden.
  • Bevorzugt weist das Halteelement Sollbiegestellen und/oder Sollbruchstellen zur Anpassung des Halteelements an die Fugenform und Fugendimension auf. Der zweite Abschnitt des Halteelements weist vorzugsweise vordefinierte Sollbiegestellen auf, beispielsweise in 1 cm- Abständen, damit die Länge in Richtung der Tiefenerstreckung der Fuge übernehmbar ist. Der dritte Abschnitt des Halteelements weist vorzugsweise vordefinierte Sollbiegestellen auf, beispielsweise in 1 cm-Abständen, damit die Länge in Richtung der Breitenerstreckung der Fuge übernehmbar und ein Überstand des dritten Abschnitts des Halteelements in Gegenrichtung der Tiefenerstreckung umbiegbar ist. Die Sollbiegestellen am dritten Abschnitt des Halteelements sind in einer weiteren bevorzugten Ausführung als Sollbruchstellen ausgebildet, zur einfachen Entfernung eines Überstandes des dritten Abschnitts des Halteelements. Der mit Sollbruchstellen versehene dritte Abschnitt des Halteelements ist auf die Breite der Fuge anpassbar, ohne dass ein Umbiegung des Halteelements in Gegenrichtung der Tiefenerstreckung der Fuge vorhanden ist, die die Kontaktfläche des Schaums mit der Fläche des bei der Umbiegung vorhandenen Bauteils reduziert ist.
  • Vorteilhafterweise ist das Halteelement aus einem Draht gefertigt. Daneben kann das Halteelement beispielsweise aus Metall oder Kunststoff gefertigt sein, wobei des Weiteren das Halteelement aus einem streifenförmigen Material gefertigt sein kann.
  • Aus der nachfolgenden Detailbeschreibung und der Gesamtheit der Patentansprüche ergeben sich weitere vorteilhafte Ausführungsformen und Merkmalskombinationen der Erfindung.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht auf eine Fuge zwischen einem Deckenrand und einem vorgehängten Fassadenelement;
  • Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Fuge; und
  • Fig. 3a-c Systemskizzen des erfindungsgemässen Schalungselements.
  • Grundsätzlich sind in den Figuren gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht auf eine Fuge zwischen einem Deckenrand und einem vorgehängten Fassadenelement. An der Decke 3 sind zwei Halteelemente 2.1, 2.2 angehängt, die an die Abmessungen der Fuge 1 angepasst sind. Die Halteelemente 2.1, 2.2 weisen beispielsweise Standardabmessungen auf, die auf die Abmessungen der Fuge 1 anpassbar sind. In der bevorzugten Variante sind die Halteelemente 2.1, 2.2 vor Ort - d. h., auf der Baustelle - an die Breite B und die Tiefe T der Fuge 1 anpassbar. Die Breite B der Fuge 1 entspricht der Länge zwischen der Deckenstirne 5 und der dieser Deckenstirne 5 zugewandten Fläche 7 des vorgehängten Fassadenelements 6. Die Tiefe T entspricht der Deckenstärke der Decke 3.
  • Auf die Halteelemente 2.1, 2.2 ist das Schalungselement 4 aufgelegt, das eine aus mehreren Falten bestehende Faltung aufweist und auf die Breite B der Fuge 1 anpassbar ist. Anstelle von Haltemitteln 2.1, 2.2 kann das Schalungselement 4 an seinen Längsrändern an der Unterseite der Deckenstirne 5 und an der Fläche 7 des vorgehängten Fassadenelements mit einem geeigneten Befestigungsmittel befestigt werden, beispielsweise mit einem Klebstreifen. Anschliessend wird die Fuge 1 mittels eines herkömmlichen Dosiergerätes 8 mit einem flexiblen Schaum verfüllt. Zum brandsicheren Verschliessen der Fuge 1 wird als Verfüllmaterial ein Brandschutzschaum verwendet.
  • In der Fig. 2 ist ein Querschnitt durch eine Fuge dargestellt, in der ein erfindungsgemässes Haltemittel 2.1 angeordnet ist. Das Haltemittel 2.1 weist einen Auflageabschnitt 11, einen Tiefenabschnitt 12, einen Halteabschnitt 13 und einen Restabschnitt 14 auf. Der Tiefenabschnitt 12, der Halteabschnitt 13 sowie der Restabschnitt 14 sind mit Sollbiegestellen 15.1 bis 15.8 versehen. Ist das Haltemittel 2.1 aus einem Draht gefertigt, sind diese Sollbiegestellen 15.1 bis 15.8 beispielsweise durch eine, entlang des Haltemittels 2.2 in einem Raster angeordneten, Materialschwächung des Drahtes geschaffen.
  • Das Haltemittel 2.1 hat vor der Anpassung an die Abmessung der Fuge 1 in diesem Ausführungsbeispiel eine L-förmige Ausgestaltung, wobei der Auflageabschnitt 11 den kürzeren Abschnitt der L-förmigen Ausgestaltung bildet. Durch Umbiegen des Haltemittels 2.1 an der Sollbiegestelle 15.3 ist der Tiefenabschnitt 12 geschaffen, der im Wesentlichen der Tiefe T der Fuge 1 entspricht. Das Haltemittel 2.1 weist nun eine Z-förmige Ausgestaltung auf. Eine allfällige Überlänge des Halteabschnitts 13 ist in Richtung der Tiefenerstreckung der Fuge 1 an der Sollbiegestelle 15.7 umgebogen, womit der Restabschnitt 14 des Haltemittels 2.1gebildet ist. Insbesondere die Sollbiegestellen 15.6 bis 15.8 können auch als Sollbruchstellen ausgebildet sein, an denen die allfällig vorhandene Überlänge des Halteabschnitts 13 des an die Abmessungen der Fuge 1 angepassten Haltemittels 2.1 mit einfachen Mitteln abgebrochen werden kann.
  • Auf den Halteabschnitt 13 des an die Abmessungen der Fuge 1 angepassten Haltemittels 2.1 wird das Schalungselement 4 gelegt und auf die Breite B der Fuge 1 angepasst. Anschliessend erfolgt die Füllung der Fuge 1 mit dem Schaum.
  • Die Fig. 3a, 3b und 3c zeigen Systemskizzen des erfindungsgemässen Schalungselements in unterschiedlichen Verlegevorgängen. Das mit mehreren Falten versehene, gefaltete Schalungselement 4 hat jeweils eine Ursprungslänge LU und wird von dieser Ursprungslänge LU in die gewünschte, beziehungsweise auf die Breite B der Fuge 1 erforderliche, Länge gebracht. Die Ursprungslänge LU ist die Länge des Schalungselements 4, das dieses zum Zeitpunkt des Verlegens des Schalungselements 4 in der Fuge 1 aufweist. In Abhängigkeit der Materialwahl zur Fertigung des Schalungselements 4 und der Steifigkeit dieses Materials kann die Ursprungslänge LU variieren. Aus Gründen der besseren Verständlichkeit ist in den Fig. 3a, 3b und 3c nur das Schalungselement 4 dargestellt, wobei das gestrichelt dargestellte Schalungselement dem Zustand vor der Anpassung und das ausgezogen dargestellte Schalungselement dem angepassten Zustand entspricht.
  • Fig. 3a zeigt ein Schalungselement 4, das zur Anpassung an die Breite B der Fuge 1 auf die Länge LU + x auseinandergezogen wird. Bei dieser Anpassung nimmt die Einbauhöhe des Schalungselements 4 von der Ursprungshöhe HU auf die Höhe HX ab.
  • Fig. 3b stellt ein Schalungselement 4 dar, das zur Anpassung an die Breite B der Fuge 1 auf die Länge LU - x zusammengeschoben wird. Bei dieser Anpassung nimmt die Einbauhöhe des Schalungselements 4 von der Ursprungshöhe HU auf die Höhe HX zu.
  • Fig. 3b stellt ein Schalungselement 4 dar, das zur Anpassung an die Breite B der Fuge 1 in einem ersten Arbeitsschritt auf die Länge LU + x auseinandergezogen und in einem zweiten Arbeitsschritt auf die Länge LU + x - y zusammengeschoben wird. Das Schalungselement ist zur Verdeutlichung des Zwischenschritts bei der Anpassung des Schalungselements 4 an die Breite B der Fuge 1 strichpunktiert dargestellt.
  • Zusammenfassend ist festzustellen, dass ein Schalungselement geschaffen wurde, das an verschiedene Breiten von Fugen anpassbar ist. Das Schalungselement kann auch bei Fugen mit einer über die Längserstreckung der Fuge variierenden Breite der Fuge mit einem geringen zeitlichen Aufwand angepasst werden, wobei die einwandfreie Schalung zur Verfüllung der Fuge mit einem Schaum gewährleistet ist. Gleichzeitig ist ein grösstmöglicher Kontakt zwischen dem verfüllten Schaum und den benachbarten Flächen der einzelnen Konstruktionsteile der Baukonstruktion, beziehungsweise des Bauwerks mit dem erfindungsgemässen Schalungselements gegeben.

Claims (12)

1. Schalungselement für Fugenschalungen an einer Baukonstruktion und/oder an einem Bauwerk, insbesondere zum anschliessenden Verfüllen von Fugen (1) mit einem Schaum, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalungselement (4) in einer Richtung eine, wenigstens eine Falte umfassende Faltung aufweist.
2. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalungselement (4) mittels der Faltung von einer Ursprungslänge (LU) bis zu einer Länge (LU + x) auseinanderziehbar ist.
3. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalungselement (4) über die Faltung federelastisch ist und von einer Ursprungslänge (LU) bis zu einer Länge (LU - x) zusammenschiebbar ist.
4. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalungselement (4) über die Faltung federelastisch ist und von einer Ursprungslänge (LU) bis zu einer Länge (LU + x) auseinanderziehbar ist und auf eine Länge (LU + x - y) zusammenschiebbar ist.
5. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalungselement (4) Papier enthält.
6. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalungselement (4) mit einer feuchtigkeitsfesten Imprägnierung versehen ist.
7. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalungselement (4) aus einem Material gefertigt ist, dessen Steifigkeit derart gewählt ist, dass ein selbstständiges Auseinanderziehen von einer Ausgangslänge (LA) zu einer Länge (LA + x) sowie ein selbstständiges Zusammenziehen von einer Ausgangslänge (LA) zu einer Länge (LA - y) der Faltung des Schalungselements (4) verhindert ist.
8. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Schalungselement (4) geschalte Fuge (1) mit einem Brandschutz-Schaum verfüllbar ist.
9. Halteelement zum Tragen eines Schalungselements (4) einer Fugenschalung an einer Baukonstruktion und/oder eines Bauwerkes, insbesondere zum Tragen eines Schalungselements (4) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (2.1, 2.2) einen ersten Abschnitt (11) zur Auflage des Halteelements auf einem tragfähigen Teil (3) der Baukonstruktion und/oder des Bauwerks, einen zweiten Abschnitt (12) in Richtung der Tiefenerstreckung (T) der Fuge (1) sowie einen dritten Abschnitt (13) in Richtung der Breitenerstreckung (B) der Fuge (1) aufweist, wobei das Halteelement (2.1, 2.2) an eine Fugenform und Fugendimension anpassbar ist.
10. Halteelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt (12) des Halteelements (2.1, 2.2) auf die Länge der Tiefenerstreckung (T) der Fuge (1) umbiegbar ist und der dritte Abschnitt (13) des Halteelements (2.1, 2.2) auf eine Länge der Breitenerstreckung (B) der Fuge (1) umbiegbar oder ablängbar ist.
11. Halteelement nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (2.1, 2.2) Sollbiegestellen (15.1 bis 15.8) und/oder Sollbruchstellen aufweist zur Anpassung des Halteelements (2.1, 2.2) an die Fugenform und Fugendimension.
12. Halteelement nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (2.1, 2.2) aus einem Draht gefertigt ist.
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