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DE1022368B - Trag- und Fuehrungsschiene fuer Gardinen und bzw. oder Vorhaenge - Google Patents

Trag- und Fuehrungsschiene fuer Gardinen und bzw. oder Vorhaenge

Info

Publication number
DE1022368B
DE1022368B DEV13083A DEV0013083A DE1022368B DE 1022368 B DE1022368 B DE 1022368B DE V13083 A DEV13083 A DE V13083A DE V0013083 A DEV0013083 A DE V0013083A DE 1022368 B DE1022368 B DE 1022368B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
support board
guide rail
plastic
rails
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV13083A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Klute
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vossloh Werke GmbH
Original Assignee
Vossloh Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vossloh Werke GmbH filed Critical Vossloh Werke GmbH
Priority to DEV13083A priority Critical patent/DE1022368B/de
Publication of DE1022368B publication Critical patent/DE1022368B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H1/00Curtain suspension devices
    • A47H1/04Curtain rails
    • A47H1/06Curtain rails fixed

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

DEUTSCHES
Dk Erfindung betrifft Trag- und Führungsschienen für Gardinen und bzw. oder Vorhänge mit an einem Tragbrett befestigten, die Laufrollen oder Gleiter führenden Laufschienen, welche aus Kunststoff bestehen und in längs durchlaufenden Kanälen des Tragbrettes aufgenommen sind.
Die Herstellung einer einwandfreien Verbindung zwischen der Kunststoffl auf schiene und dem in der Regel aus Holz bestehenden Tragbrett bereitet erhebliche Schwierigkeiten. Wenn diese Verbindung, die meist durch Verleiroung hergestellt wird, einwandfrei haltbar sein soll, dann müssen die zu verbindenden Flächen auf das sorgfältigste vorbereitet werden, was nur durch mühselige Aufrauhung dieser Flächen erzielt werden kann. Es besteht das Bestreben, den dafür notwendigen Aufwand an fertigungstechnischen Mitteln und insbesondere an Arbeitszeit so klein wie möglich zu halten, um zu geringen Herstellungskosten zu kommen.
Bei der Benutzung der bekannten Trag- und Führungsschiene hat sich ferner ergeben, daß infolge der Bewegung des Vorhangs oder der Gardine an den Lauf- O'der Gleitbahnen der Kunststofflaufschiene mix der Zeit Deformierungen entstehen, welche die Bewegung der Laufrollen oder Gleiter behindern und somit das Verschieben des Vorhangs oder der Gardine erschweren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Trag- und Führungsschienen so weiterzuentwiekeln und zu verbessern, daß die dargelegten fertigungstechnischen Schwierigkeiten und, Mängel nicht mehr auftreten bzw. behoben sind.
Dies wird im wesentlichen dadurch erreicht, daß das Tragbrett aus mehreren, mindestens aus zwei unlösbar miteinander verbundenen Längsteilen zusammengesetzt ist, welche vermöge öffnungsseitig einander zugekehrter, in der gegenseitigen Anordnung und gegebenenfalls im Querschnitt einander entsprechender Längsn.uten die Kanäle zur Aufnahme der Laufschienen bilden, die aus elastisch verformbarem Kunststoff bestehen und ohne Zuhilfenahme von Verbindungsmitteln lediglich durch Eigenspannung ihrer Mantelfläche bzw. -flächen in den Kanälen gehalten sind.
Damit ist durch die Erfindung ein fertigungstechnisch einfacher und daher verhältnismäßig billiger Weg zur Herstellung von Trag- und Führungsschienen nach der eingangs erwähnten Art aufgezeigt, bei welchem auch die beschriebenen Mängel nicht mehr vorkommen können. Weitere Merkmale und Vorteile werden in der folgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einem senkrechten Querschnitt und
Trag- und Führungsschiene
für Gardinen und bzw. oder Vorhänge
Anmelder:
Vossloh-Werke G.m.b.H.,
Werdohl (Westf.), Steinwerthstr. 4
Wilhelm Klute, Werdohl (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
im Bereich eines Laufkanals die Bestandteile des Tragbrettes der neuen Trag- und Führungsschiene vor dem Zusammenfügen zu einer baulichen Einheit;
Fig. 2 zeigt den aus den Bestandteilen nach Fig. 1 zusammengesetzten Tragbrettbereich mit eingefrästem Lauf schlitz;
Fig. 3 zeigt in gleicher Darstellung wie Fig. 2 den Laufkanalbereich eines Tragbrettes anderer Ausführungsfoirm.
Das in an sich bekannter Weise aus Holz bestehende Tragbrett einer Trag- und Führungsschiene für Gardinen und bzw. Vorhänge ist, wie die Fig. 1 bis 3 zeigen, aus zwei Längsteilen 1 und 2 bzw. 3 und 4 (Fig. 3) zusammengesetzt, deren gegenseitige Anlageflächen 5 und 6 bzw. 7 und 8 horizontal verlaufen. Bei den beiden Längsteilen 1 und 2 nach Fig. 1 und 2 handelt es sich um dünne Brettstreifen von gleicher oder annähernd gleicher Stärke, deren Breite sich je nach der Zahl der vorzusehenden Laufkanäle bestimmt. Da es bei der vorliegenden Erfindung nur auf den Kanalbereich des Tragbrettes als solchen ankommt, zeigen die Fig. 1 bis 3 der Zeichnung jeweils nur den einen Laufkanal enthaltenden Bereich des Tragbrettes.
Auf ihren Anlageflächen 5 und 6 sind die beiden Längsteile 1 und 2 mit einer oder mehreren längs durchlaufenden Nuten 9,10 von zylindrisch gewölbtem Querschnitt versehen, die in zum Tragbrett zusammengesetzten Zustand öffnungsseitig einander zugekehrt sind und einen Kanal 11 von annähernd elliptischem Querschnitt ergeben. In diesen Kanal ist ein der Brettlänge entsprechend langer Abschnitt eines Rohres 12 aus elastisch verformbarem Kunststoff eingebettet. Dieses Rohr hat, wie Fig. 1 zeigt, ursprünglich einen Kreisringquerschnitt besessen. Das Rohr 12 bildet den eigentlichen Laufkanal für die Laufrollen
709 848/21
oder Gleiter, an welchen die Gardinen oder Vorhänge befestigt sind. Von der die Unterseite des Tragbrettes bildenden Oberfläche 13 des Längstailes 2 her ist entlang der vertikalen Mittelebene des zwischen die unlösbar verbundenen Teile 1,2 eingebetteten Kunststoffrohres 12 ein sowohl das Holz des Teiles 1 als auch die Wandung des Rohres 12 durchdringender Längsschlitz 14 eingefräst, welcher den Laufsehlitz für den Aufhängeteil der Laufrollen oder Gleiter bildet. Während die Teile 1 und 2 unter Zuhilfenahme eines Verbindungsmittels, beispielsweise eines Kaltleims, zu einem unlösbaren Ganzen, nämlich dem Tragbrett verbunden sind, befindet sich zwischen der Innenwandung des Laufkanals 11 und der Oberfläche des Rohres 12 keinerlei Verbindungsmittel. Das Rohr 12 wird lediglich vermöge der durch seine Deformierung zum elliptischen Querschnitt entstandenen Eigenspannung unter Kraft- und Reibschluß in dem Kanal 11 gehalten. Damit eine Deformierung des Rohres und damit auch eine zur Halterung ausreichende Eigenspannung erzeugt wird, ist es notwendig, die Nuten entsprechend zu bemessen. Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 ist zu diesem Zweck die größte Tiefe der Nuten 9,10 geringer als der halbe Durchmesser des Kunststoffrohres 12.
Das Tragbrett nach Fig. 3 stimmt in seinem Aufbau weitgehend mit dem Tragbrett nach Fig. 1 und 2 überein. Die Unterschiede beruhen darauf, daß an Stelle eines Rohres mit Kreisringquerscbnitt ein Rohr 15 zwischen die beiden Längstei'le 3, 4 eingebettet ist, welches einen Laufkanal 16 umhüllt, dessen Querschnitt einer bestimmten Lauf rollenform angepaßt ist. Demzufolge bildet bei dem Querschnitt des Kunststoffrohres 15 ein flacher Kastenquerschnitt die Grundform, wobei aber die Wand 17, welche als Laufbahn für die Rollen oder Gleiter bestimmt ist, in Form einer Rille von keilförmigem oder gewölbtem Querschnitt ausgebildet ist. Daraus ergeben sich unterschiedliche Formen der beiden Nuten in den Längsteilen 3, 4 und unterschiedliche Stärken dieser Längsteile.
Es ist dem Fachmann ohne weiteres klar, daß sich bei der Herstellung von Tragbrettern nach den Fig. 1 und 2 oder 3 der Zeichnung eine erhebliche Ersparnis, insbesondere an Arbeitszeit, gegenüber den bekannten Ausführungsformen ergibt. Nachdem die Längsteile 1, 2 bzw. 3, 4 in der notwendigen Form hergestellt, mit den erforderlichen Nuten versehen und die beiderseitigen Anlageflächen 5, 6 bzw. 7, 8 mit Kaltleim bestrichen worden sind, werden in die Nut des einen Längsteiles, vorzugsweise des Längsteiles 2 bzw. 3, das Kunststoffrohr 12 bzw. 15 eingelegt, das andere Längsteil 1 bzw. 4 aufgelegt und beide Teile einer Druckbehandlung, z. B. in einer Furnierpresse oder zwischen Walzen, unterzogen, wobei der Kaltleim abbindet. Nach Einfräsen der Laufschlitze 14 an der Unterseite der Teile 2 bzw. 4 ist die Herstellung des Tragbrettes abgeschlossen. Jegliche besondere Vorbereitung der Laufkanäle und der Kunststoffrohre, wie dies bei den bekannten Ausführungsformen zwecks Herstellung einer haltbaren Verbindung zwischen Kunststoffrohr und dem aufnehmenden Kanal notwendig war, entfällt bei dem neuen Herstellungsverfahren.
Da die Laufbahnbereiche der die eigentliche Laufschienen bildenden Rohre 12 bzw. 15 nicht wie bei den bekannten Ausführungsformen frei liegen, sondern sich auf Holz abstützen, kann es nicht zu den die Vorhangbewegung erschwerenden Deformierungen kommen.
Die Erfindung ist nicht auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. So ist es denkbar, das Laufbrett aus mehr als zwei Längsteilen zusammenzusetzen. Auch können die gegenseitigen Anlageflächen vertikal verlaufen und die Längsteile in Stabform ausgebildet sein. Die Form der Nuten 9 und 10 des Ausführungsbeispiels nach Fig. 1 und 2 der Zeichnung könnte anstatt eines zylindrisch gewölbten auch eine keilförmige sein, so daß sich ein rhombischer Querschnitt des Kanals 11 ergäbe. Ebenso sind Profilrohre von anderem als dem gezeichneten Querschnitt denkbar. Statt Naturholz kann auch ein anderer geeigneter Werkstoff für die Teile des Tragbrettes verwendet werden, beispielsweise Streifen von Hartfaserplatten, Kunststoff od. dgl.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Trag- und Führungsschiene für Gardinen und/bzw. oder Vorhänge mit an einem Tragbrett befestigten, die Laufrollen oder Gleiter führenden Laufschienen, welche aus Kunststoff bestehen und in längs durchlaufenden Kanälen des Tragbrettes aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragbrett aus mehreren, mindestens aus zwei unlösbar miteinander verbundenen Längsteilen zusammengesetzt ist, welche vermöge öffnungsseitig einander zugekehrter, in der gegenseitigen Anordnung und gegebenenfalls im Querschnitt einander entsprechender Längsnuten die Kanäle zur Aufnahme der Laufschienen bilden, die aus elastisch verformbarem Kunststoff bestehen und ohne Zuhilfenahme von Verbindungsmitteln lediglich durch Eigenspannung, welche mit Hilfe ganz oder teilweise allseitiger Zusammenpressung der Laufschienen erzeugt ist, in den Kanälen gehalten sind.
2. Trag- und Führungsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenseitigen Anlageflächen der Längsteile des Tragbrettes horizontal verlaufen.
3. Trag- und Führungsschiene nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß genügend eigensteife Rohre aus Kunststoff das Ausgangsmaterial für die Laufschienen bilden.
4. Trag- und Führungsschiene nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das für die Laufschienen verwendete Kunststoffrohr einen Kreisringquerschnitt besitzt.
5. Trag- und Führungsschiene nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das für die Laufschienen verwendete Kunststoffrohr einen flachen Kastenquerschnitt besitzt, von dem die Wand, welche als Laufbahn für die Rollen oder Gleiter bestimmt ist. in Form einer Rinne von keilförmigem oder gewölbtem Querschnitt ausgebildet ist.
6. Verfahren zur Herstellung des Tragbrettes mit den Laufschienen der Trag- und Führungsschiene nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 bis 5, gekennzeichnet durch die nacheinander oder gegebenenfalls auch nebeneinander durchgeführte Folge nachstehender Arbeitsgänge:
a) Herstellung von der Länge des Tragbrettes entsprechend langen flachen Streifen oder Stäben aus geeignetem Werkstoff, insbesondere aus Holz mit längs durchlaufenden offenen Nuten, die einen dem Lauf schienenprofil entsprechenden Querschnitt besitzen und in dem gewünschten Abstand angeordnet sind und deren größte Tiefe geringer ist als die halbe Höhe bzw. der halbe Durchmesser des einzulegenden Kunststoffrohres.
b) Zusammenbau des Tragbrettes durch Zusammenfügen der Längsteile in der Weise, daß die Nuten mit ihren Öffnungen zur gegenseitigen Dekkung kommen, wobei vorher in die Nut des einen Längsteiles ein Kunststoffrohr eingelegt worden ist und die beiderseitigen Anlagenächen mit einem Verbindungsmittel, vorzugsweise Kaltleim, versehen worden sind.
c) Druckbehandlung des zusammengebauten Tragbrettes, z. B. mittels einer Furnierpresse oder zwischen Walzen.
d) Einarbeiten von Schlitzen entlang der vertikalen Mittelebene der eingebetteten Kunststoffrohre von der Unterseite des Gardiinenbinettes her, wobei die Schlitze sowohl das Tragbrett als auch die Wandung der Kunststoffrohre durchdringen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEV13083A 1957-09-12 1957-09-12 Trag- und Fuehrungsschiene fuer Gardinen und bzw. oder Vorhaenge Pending DE1022368B (de)

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DE1022368B true DE1022368B (de) 1958-01-09

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DE (1) DE1022368B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1131854B (de) * 1959-04-30 1962-06-20 Otto Koerner Vorhangtraeger
NL2002203C2 (en) * 2008-11-12 2010-05-17 Fetim B V Support element for supporting at least a part of a structure.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1131854B (de) * 1959-04-30 1962-06-20 Otto Koerner Vorhangtraeger
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