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DE10222056A1 - Bogentrenner - Google Patents

Bogentrenner

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Publication number
DE10222056A1
DE10222056A1 DE2002122056 DE10222056A DE10222056A1 DE 10222056 A1 DE10222056 A1 DE 10222056A1 DE 2002122056 DE2002122056 DE 2002122056 DE 10222056 A DE10222056 A DE 10222056A DE 10222056 A1 DE10222056 A1 DE 10222056A1
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DE
Germany
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stack
sheet separator
straight guide
sheet
suction
Prior art date
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Granted
Application number
DE2002122056
Other languages
English (en)
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DE10222056B4 (de
Inventor
Roland Kuchler
Guntram Diem
Norbert Sommer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koenig and Bauer AG
Original Assignee
Koenig and Bauer AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Koenig and Bauer AG filed Critical Koenig and Bauer AG
Priority to DE2002122056 priority Critical patent/DE10222056B4/de
Publication of DE10222056A1 publication Critical patent/DE10222056A1/de
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Publication of DE10222056B4 publication Critical patent/DE10222056B4/de
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/08Separating articles from piles using pneumatic force
    • B65H3/0808Suction grippers
    • B65H3/0816Suction grippers separating from the top of pile
    • B65H3/0825Suction grippers separating from the top of pile and acting on the rear part of the articles relatively to the final separating direction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2403/00Power transmission; Driving means
    • B65H2403/50Driving mechanisms
    • B65H2403/51Cam mechanisms
    • B65H2403/512Cam mechanisms involving radial plate cam
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H2403/00Power transmission; Driving means
    • B65H2403/50Driving mechanisms
    • B65H2403/53Articulated mechanisms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Bogentrenner in Bogenanlegern, bestehend aus Trennsaugern, die verteilt über einer als Saugluftzuführung dienenden Tragstange angeordnet, senkrecht zur Oberseite eines Stapels mit Hilfe eines Viergelenkgetriebes bewegbar und durch eine an der Tragstange angreifende Gleitstange um die Achse der Tragstange schwenkbar ausgeführt sind sowie Transportsaugern, die die von den Trennsaugern vereinzelten Bogen übernehmen und einer nachgeordneten Druckmaschine zuführen. DOLLAR A Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Bogentrenner so zu verändern, dass einerseits eine störungsfreie Bogenvereinzelung auch bei geneigten Stapeloberflächen möglich ist, andererseits eine korrekte Bogenübergabe an die Transportsauger erfolgen kann. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Gleitstange (20) in einer auf einer Senkrechten (23) zum Stapel (24) angeordneten Geradführung (22) aufgenommen ist und die Geradführung (22) in einem auf der Senkrechten (23) liegenden Gestellpunkt (S) so gelagert ist, dass ein sich beidseitig der Senkrechten (23) erstreckender Winkel (alpha) einstellbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Bogentrenner in Bogenanlegern, bestehend aus Trennsaugern, die verteilt über einer als Saugluftzuführung dienenden Tragstange angeordnet, senkrecht zur Oberseite eines Stapels mit Hilfe eines Viergelenkgetriebes bewegbar und durch eine an der Tragstange angreifende Gleitstange um die Achse der Tragstange schwenkbar ausgeführt sind sowie Transportsaugern, die die von den Trennsaugern vereinzelten Bogen übernehmen und einer nachgeordneten Druckmaschine zuführen.
  • Derartige Bogentrenner sind nach der DE 34 29 521 A1 bekannt. Der Antrieb der Trennsauger erfolgt über ein kurvengetriebenes, aus Antriebsschwinge, Koppel und Abtriebsschwinge bestehendes Viergelenkgetriebe. Das die Koppel und die Abtriebsschwinge verbindende Gelenk umfasst die als Saugluftzuführung ausgebildete Tragstange. Mit der Tragstange sind drehfest Führungsstangen verbunden, die die Trennsauger tragen. Ebenfalls mit der Tragstange ist eine Koppel fest verbunden, die gelenkig an einer Gleitstange angreift, deren senkrecht stehende Führung im Gestell rechtwinklig zur Bewegungsachse der Gleitstange verschoben werden kann. Durch Verschieben der Führung und damit der Gleitstange kann die von den Trennsaugern beschriebene Koppelkurve so verändert werden, dass die Trennsaugerauflageflächen in ihrer Lage beim Aufsetzen auf die Stapeloberseite dieser angepasst werden können. Damit können bei der Verarbeitung von Stapeln mit geneigter Oberfläche die Trennsaugerauflageflächen beim Aufsetzen in eine Lage parallel zur Stapeloberseite gebracht werden, so dass ein sicheres Erfassen des obersten Bogens erfolgt.
  • Nachteilig bei diesen Bogentrennern ist, dass die bei der Bogenübernahme realisierte Neigung der Trennsaugerauflageflächen bei der Übergabe der Bogen an die Transportsauger nicht so zurückgeführt wird, dass die Trennsaugerauflageflächen und die Transportsaugerauflageflächen bei der Bogenübergabe parallel zueinander verlaufen. Das führt zu einer schlechten Bogenübergabe, was letztlich zu Fehlanlagen führt, die die Produktivität der Druckmaschine nachteilig beeinflussen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Bogentrenner so zu verändern, dass einerseits eine störungsfreie Bogenvereinzelung auch bei geneigten Stapeloberflächen möglich ist, andererseits eine korrekte Bogenübergabe an die Transportsauger erfolgen kann.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch einen Bogentrenner nach den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es möglich, die Trennsauger so zu steuern, dass ihre Auflageflächen bei der Bogenübernahme, unabhängig vom Verlauf der Oberseite des Stapels, so angepasst werden können, dass sie parallel zur Oberseite des Stapels verlaufen. Damit kann eine problemlose Übernahme des jeweils obersten Bogens vom Stapel realisiert werden. Zur Sicherstellung einer störungsfreien Übergabe der vereinzelten Bogen von den Trennsaugern an die Transportsauger, deren Saugerflächen etwa waagerecht verlaufen, wird die Lage der Trennsauger so gesteuert, dass die Auflageflächen parallel zu den Saugerflächen verlaufen.
  • Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigt
  • Fig. 1 die schematische Darstellung der die Trennsauger antreibenden Getriebemittel in der Seitenansicht,
  • Fig. 2 die Darstellung gem. Fig. 1 mit mehreren zu realisierenden Lagen der Trennsauger.
  • In Fig. 1 ist ein aus einer Antriebsschwinge 1, einer Koppel 2 und einer Abtriebsschwinge 3 bestehendes, als Doppelschwinge ausgebildetes Viergelenkgetriebe 4 dargestellt. Die Antriebsschwinge 1 ist in einem Gestellpunkt 5 und die Abtriebsschwinge 3 in einem Gestellpunkt 6 gelagert. Die Antriebsschwinge 1 und die Abtriebsschwinge 3 sind durch Gelenke 7, 8 mit der Koppel 2 verbunden. Der Antrieb des Viergelenkgetriebes 4 erfolgt durch einen aus Kurve 9 und Gegenkurve 10 bestehenden Kurvenkörper 11, der auf einer Antriebswelle 12 angeordnet ist. Mit der Kurve 9 korrespondiert eine der Antriebsschwinge 1 zugeordnete Kurvenrolle 13 und mit der Gegenkurve 10 eine der Abtriebsschwinge 3 zugeordnete Kurvenrolle 14.
  • Die durch die Gelenke 7, 8 mit der Antriebsschwinge 1 und der Abtriebsschwinge 3 verbundene Koppel 2 ist als ternäres Glied ausgebildet. Am freien Ende der Koppel 2 ist in einem Drehgelenk 15 eine Tragstange 16 gelagert, mit der Trennsauger 17 drehfest verbunden sind. Von den Trennsaugern 17 sind eine Mittelachse 18 und eine Auflagefläche 19 dargestellt. Mit der Tragstange 16 ist drehfest eine Gleitstange 20, die als ein Exzenterhebel 20.1 ausgebildet ist, verbunden. Der Exzenterhebel 20.1 wird an seinem freien Ende mittels eines Gleitsteins 21 in einer Geradführung 22 aufgenommen. Die Geradführung 22 liegt auf einer Senkrechten 23 zur waagegerechten Oberseite eines Stapels 24. In vorteilhafter Weise liegen die Geradführung 22 und die Mittelachsen 18 der Trennsauger 17 gemeinsam auf der Senkrechten 23.
  • Bei einer Drehung des auf der Antriebswelle 12 gelagerten Kurvenkörpers 11 läuft die Kurvenrolle 13 auf der Kurve 9 und die Kurvenrolle 14 auf der Gegenkurve 10 ab und die Koppel 2 wird abgesenkt. Dadurch bewegen sich auch die Trennsauger 17 gegen die waagerechte Oberfläche des Stapels 24, wobei die Auflageflächen 19 parallel zur Oberfläche des Stapels 24 verlaufen. Nach dem Aufsetzen der Auflageflächen 19 auf die Oberfläche des Stapels 24 wird der jeweils oberste Bogen erfasst und die Trennsauger 17 in ihre Ausgangsposition zurückgeführt sowie der von den Trennsaugern 17 vereinzelte Bogen an nicht dargestellte Transportsauger übergeben, die diese der nachgeordneten Druckmaschine zuführen.
  • Bei der Bewegung der Trennsauger 17 zur Oberfläche des Stapels 24 und wieder zurück in die Ausgangsposition, wird der Gleitstein 21 zwischen einem oberen Umlenkpunkt U1 und einem unteren Umlenkpunkt U2 geführt.
  • Die Geradführung 22 ist als funktionelle Einheit um einen Gestellpunkt S schwenkbar und durch nicht dargestellte Mittel arretierbar angeordnet. Die Lage des Gestellpunktes S stimmt mit der Lage des oberen Umlenkpunkte U1 überein. Wie in Fig. 2 gezeigt, wird durch Verschwenken der Geradführung 22 im Gestellpunkt S um einen Winkel α im oder entgegen dem Uhrzeigersinn dem Gleitstein 21 eine Bewegung aufgezwungen, durch die die Trennsauger 17 um das Drehgelenk 15 verdreht werden, so dass sich die Neigung der Auflageflächen 19 während ihrer Bewegung zum Stapel 24 verändert. Wird, wie in Fig. 2 gezeigt, die Geradführung 22 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Winkel α geschwenkt und arretiert, werden die Auflageflächen 19 so verdreht, dass sie sich der Oberfläche eines sogenannten an der Hinterkante hängenden Stapels 24 anpassen (gestrichelte Darstellung in Fig. 2). Wird die Geradführung 22 im Uhrzeigersinn um den Winkel α verschwenkt, werden die Auflageflächen 19 so verdreht, dass sie sich der Oberfläche eines an der Hinterkante aufsteigenden Stapels 24 (strichpunktierte Darstellung in Fig. 2) anpassen. Der Winkel α kann in einem Bereich von 0 bis ca. 8° eingestellt und damit die Auflageflächen 19 der Neigung der Oberfläche des Stapels 24 angepasst werden.
  • Zu einer Bogenübernahme werden die Trennsauger 17 aus der Bogenübergabeposition (Vollliniendarstellung in Fig. 1) zur Oberseite des Stapels 24 geführt. In der Bogenübergabeposition sind die Auflageflächen 19 waagerecht und damit parallel zu Saugerflächen von Transportsaugern. In dieser Position befindet sich der Gleitstein 21 in seinem oberen Umlenkpunkt U1 in seiner Lage mit der des Gestellpunktes S übereinstimmt. Während der Abwärtsbewegung der Trennsauger 17 folgt der Gleitstein 21 der um den Winkel α verschenkten Geradführung 22, wodurch die Trennsauger 17 um das Drehgelenk 15 verdreht werden.
  • Die Verdrehung der Trennsauger 17 erreicht ihr Maximum, wenn der Gleitstein 21 seinen unteren Umlenkpunkt U2 erreicht hat. Bei einer entsprechenden Einstellung des Winkels α sind die Auflageflächen 19 parallel zur Oberseite des Stapels 24 und damit eine problemlose Bogenübernahme möglich. In Fig. 2 ist gezeigt, dass die gestrichelt dargestellten Trennsauger 17 parallel auf die Oberseite eines an der Hinterkante hängenden Stapels 24 aufsetzen. Nach dem Erfassen des obersten Bogens werden die Trennsauger 17 zurückgeführt, wobei der Gleitstein 21 aus dem unteren Umlenkpunkt U2 zum oberen Umlenkpunkt U1 gelangt. Dadurch wird die Neigung der den Bogen führenden Trennsauger 17 ebenfalls zurückgeführt, so dass die Auflageflächen 19 der Trennsauger 17 bei Erreichen der Bogenübergabeposition, der Gleitstein 21 ist im oberen Umlenkpunkt U1 positioniert, waagerecht und damit parallel zu den Saugerflächen der den Bogen übernehmenden Transportsaugern verläuft. Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen 1 Antriebsschwinge
    2 Koppel
    3 Abtriebsschwinge
    4 Viergelenkgetriebe
    5 Gestellpunkt
    6 Gestellpunkt
    7 Gelenk
    8 Gelenk
    9 Kurve
    10 Gegenkurve
    11 Kurvenkörper
    12 Antriebswelle
    13 Kurvenrolle
    14 Kurvenrolle
    15 Drehgelenk
    16 Tragstange
    17 Trennsauger
    18 Mittelachse
    19 Auflagefläche
    20 Gleitstange
    20.1 Exzenterhebel
    21 Gleitstein
    22 Geradführung
    23 Senkrechte
    24 Stapel
    S Gestellpunkt
    U1 oberer Umlenkpunkt
    U2 unterer Umlenkpunkt

Claims (7)

1. Bogentrenner in Bogenanlegern, bestehend aus Trennsaugern, die verteilt über einer als Saugluftzuführung dienenden Tragstange angeordnet, senkrecht zur Oberseite eines Stapels mit Hilfe eines Viergelenkgetriebes bewegbar und durch eine an der Tragstange angreifende Gleitstange um die Achse der Tragstange schwenkbar ausgeführt sind sowie Transportsaugern, die die von den Trennsaugern vereinzelten Bogen übernehmen und einer nachgeordneten Druckmaschine zuführen, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitstange (20) in einer auf einer Senkrechten (23) zum Stapel (24) angeordneten Geradführung (22) aufgenommen ist und die Geradführung (22) in einem auf der Senkrechten (23) liegenden Gestellpunkt (S) so gelagert ist, dass ein sich beidseitig der Senkrechten (23) erstreckender Winkel (α) einstellbar ist.
2. Bogentrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Geradführung (22) im Gestellpunkt (S) schwenk- und arretierbar angeordnet ist.
3. Bogentrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (α) etwa in einem Bereich 0 < α ≤ 8° einstellbar ist.
4. Bogentrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitstange (20) als Exzenterhebel (20.1) ausgebildet ist.
5. Bogentrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitstange (20) mittels eines Gleitsteins (21) in der Geradführung (22) aufgenommen ist und der Gleitstein (21) einen Weg zwischen einem oberen Umlenkpunkt (U1) und einem unteren Umlenkpunkt (U2) zurücklegt.
6. Bogentrenner nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage des Gestellpunktes (s) mit der Lage des oberen Umlenkpunktes (U1) übereinstimmt.
7. Bogentrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstange (16) mittig der Senkrechten (23) zugeordnet ist und die Trennsauger (17) so auf der Tragstange (16) angeordnet sind, dass ihre Mittelachsen (18) deckungsgleich zur Senkrechten (23) verlaufen.
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