DE10222603A1 - Verfahren zum Betreiben eines elektronischen Shopping-Systems - Google Patents
Verfahren zum Betreiben eines elektronischen Shopping-SystemsInfo
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- Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
Abstract
Bei einem Verfahren zum Betreiben eines elektronischen Shopping-Systems werden ein Business to Business- und Business to Customer-System zusammen integriert.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines elektronischen Shopping-Systems.
- Elektronisches Shopping nimmt bei der modernen Geschäftsabwicklungen zwischen Kunden und Anbietern immer mehr an Bedeutung zu. Durch den papierlosen Austausch von Informationen werden die Fehler bei Bestellvorgängen erheblich verringert. Ein weiterer Vorteil des elektronischen Shoppings ist die hohe Verfügbarkeit über 24 h am Tag.
- Beim elektronischen Shopping wählt sich der Kunde über die Homepage des Anbieters im elektronischen Shop ein. Der elektronische Shop besteht im wesentlichen aus einem elektronischen Katalog mit den vom Anbieter offerierten Produkten. Der Kunde wählt dabei per Mouseklick bestimmte Produkteigenschaften aus und kann am Ende der Auswahl das gewünschte Produkt bestellen (z. Bsp. unter www.e-direct.de der Fa. Endress + Hauser).
- Es gibt prinzipiell zwei Formen von Shopping-Systemen; Business to Business- und ein Business to Customer-Systeme. Business to Business- Systeme werden hauptsächlich bei der Geschäftsabwicklung zwischen Unternehmen, Business to Customer-Systeme werden hauptsächlich bei der Geschäftsabwicklung zwischen Unternehmen und Endkunden verwendet.
- Bei Business to Business-Shoplösungen ist unmittelbar bei der Einwahl eine Registrierung und Authetifizierung (z. Bsp. via User/Passwort) notwendig, um die Anzeige von kundenspezifischen Informationen (Preise, Bestellformalitäten etc.) auf dem Rechnersystem des Kunden anzuzeigen. Bei Business to Customer-Shoplösungen ist in der Regel keine Registrierung bei der Einwahl notwendig. Der Kunde betritt "anonym" den Online-Shop und kann so nur allgemein zugängliche Informationen einsehen. Eine kundenindividuelle Anzeige von Preisen ist deshalb nicht möglich.
- Bei den bekannten Shopping-Systemen werden die Business to Business- und Business to Customer-Systeme immer getrennt eingesetzt.
- Will ein Anbieter beide Systeme den Kunden zur Verfügung stellen, so muß er diese jeweils getrennt installieren.
- Dies ist auf Seiten des Anbieters äußerst aufwendig, da zwei getrennte Systeme installiert, gewartet und gepflegt werden müssen. Bei Änderungen von Produkteigenschaften müssen diese immer in beiden Systemen nachgepflegt werden, ebenso bei der Integration von neuen Produkten in den elektronischen Katalog.
- Auf Seiten des Kunden ist der Bestellvorgang eines Produktes ebenfalls sehr aufwendig, da er sich bei einem Business to Business-Shopping-System immer registrieren lassen muß, auch wenn er nur durch den elektronischen Katalog "störbern" will.
- Ein weiterer Nachteil bekannter elektronischer Shopping-Systeme besteht darin, daß der Kunde nur Produkte aus dem elektronischen Produktkatalog auswählen kann. Häufig sind jedoch nicht alle Produkte des Anbieters im Produktkatalog aufgeführt. Eine Auswahl derartiger Produkte durch den Kunden ist nicht möglich.
- Ein weiterer Nachteil elektronischer Shopping-Systeme ist, daß dem Kunden bei den einzelnen Auswahlschritten Produkteigenschaften angezeigt werden, die er zwar anwählen kann und erst am Ende der Auswahl eine Überprüfung stattfindet, ob die ausgewählten Produkteigenschaften zulässig sind.
- Aufgabe der Erfindung ist, ein Verfahren zum Betreiben des elektronischen Shopping-Systems anzugeben, das die oben angegebenen Nachteile nicht aufweist, das insbesondere kundenfreundlich und kostengünstig ist.
- Gelöst wird diese Aufgabe durch die in den jeweiligen Hauptansprüchen angegebenen Merkmale.
- Wesentliche Idee der Erfindung ist es, bei jedem Menüschritt des Auswahlvorgangs eine Registrierung des Kunden beim Anbieter zu ermöglichen, um dadurch kundenspezifische Informationen anzuzeigen.
- Eine weitere wesentliche Idee der Erfindung ist es, daß der Kunde auch nicht im elektronischen Katalog aufgeführte Produkte wählen kann.
- Eine weitere wesentliche Idee der Erfindung ist es, daß bei jedem Auswahlschritt nur zulässige Kombinationen von Produkteigenschaften angezeigt werden.
- Vorteilhafte Weiterentwicklungen der Erfindung sind in den jeweiligen Unteransprüchen angegeben.
- Nachfolgend ist das erfindungsgemäße Verfahren anhand einer Figur näher erläutert.
- Die einzig dargestellte Figur zeigt eine Rechnereinheit C auf Seiten des Kunden, die als Client dient. Die Rechnereinheit C ist über das Internet I mit einer Rechnereinheit S auf Seiten des Anbieters verbunden, die als Server dient.
- Der Kunde wählt sich über die Rechnereinheit C bei der Rechnereinheit S des Anbieters ein. Über mehrere Menüschritte wählt er aus einem elektronischen Katalog (meist mit verschiedenen Hauptseiten) ein Produkt aus. Bei der Auswahl bestimmt er spezifische Produkteigenschaften, wie elektronische Anschlüsse, mechanische Anschlüsse, Ausführungen (z. Bsp. Ex-Varianten) etc. aus. Ohne vorhergehende Registrierung des Kunden werden dem Kunden auf seiner Rechnereinheit C nur allgemein zugängliche Informationen (z. Bsp. Katalogpreise) angezeigt. Wünscht der Kunde die Anzeige von kundenspezifischen Informationen, wie kundenspezifische Preise oder seine kundenspezifische Bestellfunktionalität, so kann bei jedem Menüschritt eine Registrierung erfolgen. Nach der Registrierung, die in der Regel über einen Usernamen und ein Passwort erfolgt, werden dem Kunden seine kundenspezifischen Informationen angezeigt. Der wesentliche Erfindung besteht darin, daß der Kunde sich nicht bereits bei der Einwahl in das elektronische Shopping-System entscheiden muß, ob er allgemein zugängliche Informationen oder kundenspezifische Informationen zur Verfügung gestellt haben will.
- Da es sich bei kundenspezifischen Preisen um äußerst sensible Informationen handelt, ist vorgesehen, daß nicht jedem User auf Seiten des Kundens die kundenspezifischen Informationen verfügbar gemacht werden.
- Will der Kunde ein Produkt des Anbieters bestellen, das nicht im elektronischen Katalog aufgeführt ist, aber dessen Bestellnummer er kennt, so kann er durch Eingabe der Bestellnummer sich den Listenpreis oder aber nach einer Neuregistrierung seinen kundenspezifischen Preis anzeigen lassen. Für diese nicht im elektronischen Katalog aufgeführten Produkte werden die gleichen Funktionalitäten zur Verfügung gestellt, wie für Produkte, die im elektronischen Katalog geführt werden (z. Bsp. Preisanzeige, kundenspezifische Preis, Lieferzeiten, Produktkonfiguration).
- Der wesentliche Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, daß der Kunde Zugriff auf alle Produkte des Anbieters hat.
- Bei jedem Auswahlschritt werden nur zulässige Kombinationen von Produkteigenschaften angezeigt, d. h. es erfolgt nach jedem Auswahlschritt eine sofortige Ausschlußprüfung und im darauffolgenden Auswahlschritt werden nur noch solche Kombinationen von Produkteigenschaften angezeigt, die auch lieferbar sind.
- In vorteilhafter Weise werden dem Kunden nicht gleich alle zulässigen Kombinationen angezeigt, sondern nur die 20% der gängigsten Kombinationen. Das erleichtert die Auswahl auf Kundenseite. Erst wenn er auf der angezeigten Seite seine Produktvariante nicht findet, kann er sich durch Anklicken weitere Produktvarianten anzeigen lassen.
- Die Rechnereinheit S ist z. B. mit einem SAP® R/3-System verbunden.
Claims (10)
1. Verfahren zum Betreiben eines elektronischen Shopping-Systems,
bei dem ein Kunde sich elektronisch bei einem Anbieter einwählt
und über mehrere Menüschritte aus einem elektronischen Katalog des
Anbieters ein Produkt des Anbieters auswählt,
dadurch gekennzeichnet, dass bei jedem Menüschritt eine Registrierung
des Kunden
beim Anbieter möglich ist
und dadurch kundenspezifische Informationen angezeigt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwahl
beim Anbieter via Internet erfolgt.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, daduch
gekennzeichnet,
daß die kundenspezifische Informationen kundenspezifische Preise sind.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, daduch
gekennzeichnet,
daß die kundenspezifische Informationen eine kundenspezifische
Bestellfunktionalität ist.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, daduch
gekennzeichnet,
daß auf Seite des Kunden der Zugriff auf kundenspezifische Informationen
nur für bestimmte User möglich ist.
6. Verfahren zum Betreiben eines elektronischen Shopping-Systems,
bei dem ein Kunde sich elektronisch bei einem Anbieter einwählt
und über mehrere Menüschritte aus einem elektronischen Katalog ein
Produkt des Anbieters auswählt,
dadurch gekennzeichnet, dass auch eine Auswahl eines nicht im
elektronischen Katalog aufgeführten Podukts möglich ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswahl
des nicht im elektronischen Katalog aufgeführten Podukts über seine
Bestellnummer erfolgt.
8. Verfahren zum Betreiben eines elektronischen Shopping-Systems,
bei dem ein Kunde sich elektronisch bei einem Anbieter einwählt
und über mehrere Menüschritte aus einem elektronischen Katalog ein
Produkt des Anbieters auswählt,
dadurch gekennzeichnet, dass bei jedem Auswahlschritt nur zulässige
Kombinationen von Produkteigenschaften angezeigt werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kunden
vorab nur die 20% der gängigsten Produkteigenschaften angezeigt
werden.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass auf Anbieterseite die Auswahl über ein SAP-System
erfolgt.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002122603 DE10222603A1 (de) | 2002-05-17 | 2002-05-17 | Verfahren zum Betreiben eines elektronischen Shopping-Systems |
| AU2003240659A AU2003240659A1 (en) | 2002-05-17 | 2003-05-16 | Method for operating an electronic shopping system |
| PCT/EP2003/005143 WO2003098498A2 (de) | 2002-05-17 | 2003-05-16 | Verfahren zum betreiben eines elektronischen shopping-systems |
| EP03730053A EP1506508A1 (de) | 2002-05-17 | 2003-05-16 | Verfahren zum betreiben eines elektronischen shopping-systems |
| US10/440,425 US20040030612A1 (en) | 2002-05-17 | 2003-05-19 | Method for operating an electronic shopping system |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002122603 DE10222603A1 (de) | 2002-05-17 | 2002-05-17 | Verfahren zum Betreiben eines elektronischen Shopping-Systems |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10222603A1 true DE10222603A1 (de) | 2003-12-04 |
Family
ID=29414022
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002122603 Withdrawn DE10222603A1 (de) | 2002-05-17 | 2002-05-17 | Verfahren zum Betreiben eines elektronischen Shopping-Systems |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1506508A1 (de) |
| AU (1) | AU2003240659A1 (de) |
| DE (1) | DE10222603A1 (de) |
| WO (1) | WO2003098498A2 (de) |
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- 2003-05-16 AU AU2003240659A patent/AU2003240659A1/en not_active Abandoned
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- 2003-05-16 EP EP03730053A patent/EP1506508A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU2003240659A1 (en) | 2003-12-02 |
| WO2003098498A2 (de) | 2003-11-27 |
| EP1506508A1 (de) | 2005-02-16 |
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