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Die Erfindung betrifft ein Verfahren
zum Anbieten von Produkten über
ein Computernetzwerk, insbesondere über das Internet, wobei ein
Server einem Client ein Produktsortiment übermittelt, der Client einem
Benutzer das Produktsortiment zur Auswahl anzeigt, das Produktsortiment
Produkte verschiedener Anbieter umfasst, der Benutzer mittels des
Clients aus diesem Produktsortiment mindestens ein Produkt auswählt und
in einem virtuellen Warenkorb ablegt und wobei der Benutzer einen
das mindestens eine Produkt umfassenden Bestellvorgang einleitet.
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Die Erfindung betrifft auch ein Computerprogramm,
das auf einem Rechengerät,
insbesondere auf einem Mikroprozessor, ablauffähig ist.
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Vom Markt her sind eine Vielzahl
sogenannter Online-Shops bekannt. Dabei handelt es sich um Anbieter
von Produkten, beispielsweise von Waren oder Dienstleistungen, die
einem potenziellen Kunden ihre Produkte mittels des Internets anbieten. Dazu
wird eine textuelle Beschreibung des Produktes in einer Datenbank
eines Servers abgelegt, zumindest mittelbar mit dem Internet verbunden
ist. Gegebenenfalls wird die textuelle Beschreibung des Produktes
durch eine graphische Repräsentation, beispielsweise
eine Digitalfotografie, ergänzt.
Ein potenzieller Kunde kann dann als Benutzer eines sogenannten
Clients eine Verbindung zu dem Server abbauen. Der Server übermittelt
dann dem Client ein Produkt beschreibende Daten. Der Benutzer kann sich
somit das Produktsortiment des Anbieters ansehen. Insbesondere ermöglicht ein
Online-Shop, dass ein Benutzer einzelne Produkte auswählen und
einen Bestellvorgang einleiten kann, um diese Produkte zu kaufen.
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Bei einem Bestellvorgang wird dem
Server mittels des Clients die durch den Benutzer getroffene Auswahl
der Produkte übermittelt.
Außerdem
werden während
des Bestellvorgangs benutzerspezifische Daten von dem Client an
den Server übermittelt,
die beispielsweise eine Adresse und eine Bankverbindung des Benutzers
beschreiben. Mittels des Servers gelangen diese Informationen dann
zu dem Anbieter der Produkte, der ein Versenden der ausgewählten Produkte
an den Benutzer und beispielsweise eine Abbuchung des entsprechenden
Kaufpreises von einem Bankkonto des Benutzers veranlasst.
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Vom Markt her sind auch sogenannte
Shopping-Malls oder Shopping-Portale bekannt. Dabei handelt es sich
um spezielle Internetseiten, über
die ein Benutzer Zugang zu den Produktsortimenten mehrerer Anbieter
erhält.
Dabei ist das Shopping-Portal selbst wieder durch einen Server realisiert,
der die Produkte der einzelnen Anbieter direkt zur Auswahl anzeigt,
oder lediglich einen Verweis zu den einzelnen Online-Shops der Anbieter
aufweist. Unabhängig
davon, ob die Produkte von dem Shopping-Portal selbst angezeigt
werden oder ob über
das Shopping-Portal lediglich Verweise auf die Online-Shops weiterer
Anbieter erfolgen, muss ein Benutzer für alle von einem Anbieter ausgewählten Waren
einen Bestellvorgang und damit verbunden einen Zahlungsvorgang durchführen. Dazu
muss ein Benutzer die ihn identifizierenden Daten dem Client beispielsweise
durch Eingabe über
eine Tastatur eines Computers zuführen, die dann dem Online-Shop
des entsprechenden Anbieters übermittelt
werden. Das Eingeben dieser den Benutzer identifizierenden Daten
wird von einem Benutzer zumeist als lästig empfunden und erhöht die Zeitdauer
eines Online-Einkaufs erheblich.
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Insbesondere bei einem Shopping-Portal, das
lediglich Verweise auf die Online-Shops anderer Anbieter beinhaltet,
ist ein Vergleich bezüglich
des Preises, Qualität
und der Ausstattung von Produkten, unabhängig von dem jeweiligen Anbieter,
meist nur unkomfortabel und beschränkt möglich und benötigt zudem
eine erhebliche Zeitdauer.
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Aufgabe der Erfindung ist es daher,
eine Möglichkeit
bereitzustellen, Produkte über
ein Computernetzwerk derart anzubieten, dass die Produkte besonders
einfach von einem Benutzer ausgewählt und bestellt werden können.
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Die Aufgabe wird durch ein Verfahren
der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass sämtliche ausgewählten Produkte
unabhängig
von dem Anbieter in einem gemeinsamen Warenkorb abgelegt werden.
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Vorteile der
Erfindung
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Das Ablegen sämtlicher ausgewählter Produkte
in einem gemeinsamen Warenkorb ermöglicht es einem Benutzer, besonders
bequem einen Überblick über die
ausgewählten
Produkte zu erhalten. Produkt- und Preisvergleiche auch zwischen
Produkten verschiedener Anbieter sind besonders einfach beispielsweise
dadurch möglich,
dass ein Benutzer die zu vergleichenden Produkte unabhängig von
dem jeweiligen Anbieter auswählt
und zunächst
in dem Warenkorb ablegt. Innerhalb der so ausgewählten Produkte kann der Benutzer
dann besonders einfach die Produkte bezüglich Preis, Qualität und weiteren Ausstattungen
vergleichen und einzelne Produkte, die nicht seinen Vorstellungen
entsprechen, wieder aus dem Warenkorb entnehmen. Ein weiterer Vorteil ist,
dass für
sämtliche
sich in dem Warenkorb befindlichen Produkte unabhängig von
dem jeweiligen Anbieter ein einziger Gesamtpreis angezeigt werden kann,
der bei jeder Hinzunahme eines weiteren Produktes aktualisiert werden
kann und somit durch die aktuelle Angabe der Gesamtsummer aller
sich in dem Warenkorb befindlichen Produkte einem Benutzer den Einkauf
erleichtert.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung
leitet der Benutzer einen einzigen Bestellvorgang ein, um sämtliche
sich in dem Warenkorb befindlichen Produkte zu bestellen. Damit
wird erreicht, dass der Bestellvorgang für sämtliche, sich in dem Warenkorb befindlichen
Produkte, unabhängig
von dem Anbieter dieser Produkte, besonders einfach durchgeführt werden
kann, beispielsweise durch Drücken
einer dafür
ausgezeichneten, auf der Benutzeroberfläche des Clients ausgebildeten
Schaltfläche,
eines sogenannten Buttons. Produkte, die über das Internet in einem Online-Shop
bestellt werden, werden häufig nicht
auf Rechnung geliefert, sondern eine Bezahlung erfolgt über Abbuchung
von einem Bankkonto oder über
die Abrechnung mit einer Kreditkarte. Für einen Benutzer ist es daher
besonders bequem, wenn der eingeleitete Bestellvorgang automatisch auch
einen Zahlungsvorgang einleitet.
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In einer bevorzugten Ausführungsform
des Verfahrens wird zur Durchführung
des Bestellvorgangs lediglich eine Anmeldung des Benutzers, gemeinsam
für alle
Anbieter, bei denen eingekauft wird, ausgeführt. Eine Anmeldung des Benutzers
umfasst eine Eingabe von benutzerspezifischen Daten, wie beispielsweise
den Namen, die Adresse, eine Kontonummer und ein Passwort. Durch
das erfindungsgemäße Verfahren
müssen
diese Daten nicht mehr für jeden
Online-Shop getrennt eingegeben werden. Dadurch wird nicht nur der
Komfort für
den Benutzer erhöht,
sondern auch die Wahrscheinlichkeit für eine unbeabsichtigte Falscheingabe,
beispielsweise durch ein Vertippen, vermindert.
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Vorteilhafterweise wird ein Identitätsprofil des
Benutzers erstellt. Dabei umfasst das Identitätsprofil den Namen, die Adresse,
eine Bankverbindung und/oder eine Kreditkartennummer. Diese Daten werden
beispielsweise durch den Server an geeigneter Stelle abgespeichert.
Eine Zuordnung des Benutzerprofils zu dem Benutzer geschieht dann
beispielsweise durch die Eingabe eines Benutzernamens und eines
diesem Benutzernamen zugeordneten Passwortes. Somit ist es dem Benutzer
möglich,
durch Angabe eines Benutzernamens und des Passworts eine Anmeldung
durchzuführen.
Ist solch eine Identitätsprofil
vorhanden, so kann bei einer Bestellung von Produkten die Eingabe
weiterer Daten, wie beispielsweise der Adresse oder der Bankverbindung,
entfallen. Diese Daten können
dann nämlich
dem Benutzerprofil entnommen werden. Dies erhöht zusätzlich den Komfort des Benutzers
und beschleunigt gleichzeitig die Durchführung des Bestellvorgangs.
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Vorzugsweise werden die sich in dem
Warenkorb befindlichen Produkte den entsprechenden Anbietern zugeordnet.
Der durch den Benutzer eingeleitete Bestellvorgang wird derart bearbeitet,
dass in Abhängigkeit
der Zuordnung der sich in dem Warenkorb befindlichen Produkte zu
den entsprechenden Anbietern für
jeden Anbieter ein gesonderter Bestellvorgang ausgelöst wird.
Folglich kann ein Benutzer besonders bequem Produkte dadurch einkaufen, dass
er diese in einem Warenkorb ablegt, ohne sich Gedanken darüber machen
zu müssen,
von welchem Anbieter die Produkte kommen. Die für eine Bestellung notwendige
Zuordnung der Produkte zu dem Anbieter geschieht automatisch, beispielsweise durch
den Server. Außerdem
wird automatisch für
jeden Anbieter entsprechend der ausgewählten Produkte ein Bestellvorgang
eingeleitet. Somit ist es für einen
Benutzer besonders bequem möglich,
mit der Durchführung
einer Bestellung mehrere Bestellvorgänge bei mehreren Anbietern
durchzuführen.
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Vorteilhafterweise werden für den für jeden Anbieter
ausgelösten
Bestellvorgang Informationen des Benutzerprofils an den Anbieter übermittelt.
Damit ist es einem Benutzer möglich,
ohne die Eingabe seiner Adresse oder seiner Bankverbindung eine
Bestellung von Produkten verschiedener Anbieter durchzuführen. Insbesondere
muss der Benutzer sich lediglich einmal anmelden, beispielsweise
durch die Eingabe einer Benutzernummer und eines Passworts.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung
des Verfahrens wird für
jedes sich in dem Warenkorb befindliche Produkt bei dem entsprechenden
Anbieter geprüft,
ob dieses Produkt vorrätig
ist. Diese Informationen können
dann dem Benutzer angezeigt werden. Erlangt ein Benutzer beispielsweise
während
der Durchführung
eines Bestellvorgangs Kenntnis darüber, dass ein bestimmtes Produkt
bei einem Anbieter nicht mehr vorrätig ist, so kann er sich ein
vergleichbares Produkt eines anderen Anbieters auswählen.
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Vorzugsweise erfragt wird für die sich
in dem Warenkorb befindlichen Produkte bei jedem Anbieter der aktuelle
Preis erfragt. Dadurch ist ein Benutzer vor unliebsamen Überraschungen
geschützt,
die sich ergeben, wenn der sich während des Bestellvorgangs ausgewiesene
Preis eines Produkts von dem ursprünglich bei dem Produkt angegebenen
Preis unterscheidet. Damit kann insbesondere auch der eigentliche
Bestellvorgang schneller durchgeführt werden.
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Vorteilhafterweise werden Informationen über zur
Verfügung
stehende Produkte mindestens eines Anbieters in einer Datenbank
abgespeichert, auf die der Client zumindest mittelbar Zugriff hat.
Damit ist gewährleistet,
dass dem Benutzer das gesamte Produktsortiment zur Verfügung steht,
unabhängig davon,
ob eine Verbindung von dem Server zu einem Anbieter gerade gestört ist.
Außerdem
kann dadurch eine Suche in den Produkten besonders schnell durchgeführt werden.
Die Datenbank kann dabei beispielsweise derart dem Server zugeordnet
sein, dass der Client über
eine entsprechende Anfrage bei dem Server mittelbar Zugriff auf
die dort abgelegten Daten hat. Die Datenbank könnte aber auch derart ausgebildet
sein, dass die dort abgespeicherten Daten unmittelbar von dem Client
abgefragt werden können. Dazu
könnte
die Datenbank beispielsweise ein Datanbank-Managementsystem (DBMS) aufweisen, das
eine Anbindung an ein Computernetz, beispielsweise das Internet,
und eine entsprechende Schnittstelle aufweist, die es ermöglicht,
das DBMS mit geeigneten Instruktionen anzusprechen, um die Informationen über die
zur Verfügung
stehenden Produkte abzufragen.
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In einer bevorzugten Ausführungsform
wird zu vorgebbaren Zeitpunkten die Verfügbarkeit von Produkten mindestens
eines Anbieters überprüft und/oder
der aktuelle Preis dieser Produkte erfragt. In Abhängigkeit
dieser Daten wird dann die Datenbank entsprechend aktualisiert.
Die vorgebbaren Zeitpunkte können
dabei zeitgesteuert oder ereignisgesteuert ermittelt werden. Beispielsweise
kann ein Server zu fest vorgegebenen Zeiten oder nach dem Ablauf
einer vorgegebenen Zeitdauer eine solche Aktualisierung der Datenbank
veranlassen. Es ist auch denkbar, dass bei Eintritt eines bestimmten
Ereignisses eine Aktualisierung der Datenbank eingeleitet wird.
Ein solches Ereignis könnte
beispielsweise eine durch einen Anbieter ausgelöste Aktualisierungsanforderung
sein, die der Anbieter an die Datenbank übermittelt, nachdem er neue
Produkte zum Verkauf bereitgestellt hat. Mit dieser Ausführungsform
wird erreicht, dass die mittels des Clients dem Benutzer angezeigten
Produkte hinsichtlich der Preise und der Verfügbarkeit aktuell sind. Insbesondere
wird damit erreicht, dass einem Benutzer keine Produkte angezeigt
werden, die schon längere
Zeit nicht mehr verfügbar
sind, und dass einem Benutzer keine veralteten Preise angezeigt
werden. Die zeit- bzw. ereignisgesteuerte Aktualisierung erlaubt
dabei eine besonders große
Flexibilität
und erhöht
damit die Aktualität der
die Produkte beschreibenden Informationen.
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In einer vorteilhaften Weiterbildung
werden die zur Verfügung
stehenden Produkte mindestens zweier Anbieter in einem gemeinsamen
Warenlager gelagert. Die von einem Benutzer bestellten Produkte
dieser mindestens zwei Anbieter werden dann von dem gemeinsamen
Warenlager aus an den Benutzer gesendet. Damit ist es möglich, dass
eine Aktualisierung der die Produkte beschreibenden Informationen schneller
und sicherer dadurch durchgeführt
werden kann, sodass nicht bei jedem Anbieter einzeln diese Informationen
angefordert werden müssen.
Stattdessen werden diese Informationen beispielsweise direkt von
wenigen Warenlagern angefordert. Besonders schnell und zuverlässig kann
diese Aktualisierung durchgeführt
werden, wenn die Produkte aller Anbieter in einem einzigen Warenlager
gelagert werden. Außerdem
können
gemäß dieser
Weiterbildung sowohl die Lagerhaltungskosten als auch die Kosten für den Versand
verringert werden, da mit dieser Weiterbildung nicht jeder Anbieter
ein eigenes Warenlager und eine eigene Versandabteilung betreiben muss.
Ein weiterer Vorteil dieser Weiterbildung ist, dass ein Benutzer
nicht von jedem Anbieter, dem ein von dem Benutzer bestelltes Produkt
zugeordnet wurde, ein Sendung, beispielsweise in Form eines Postpaketes,
erhält.
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Vielmehr ist es mit dieser Weiterbildung möglich, dass
die bestellten Produkte verschiedener Anbieter zusammen in einer
Sendung, beispielsweise in einem einzigen Postpaket, an den Benutzer
geliefert werden.
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Vorteilhafterweise wird in Anhängigkeit
eines durch den Benutzer mittels des Clients ausgewählten Produktes
eine Telekommunikationsverbindung zwischen dem Benutzer und einem
diesem Produkt zugeordneten Ansprechpartner hergestellt. Dadurch
ist es möglich,
dass ein Benutzer eine gezielte Beratung bezüglich eines ausgewählten Produktes
durch einen Ansprechpartner, beispielsweise einen Mitarbeiter des
Anbieters oder einen Mitarbeiter eines besonders für diese
Zwecke eingerichteten Beratungsdienstes, erhält. Dazu kann beispielsweise
der Client eine besondere Schaltfläche aufweisen, die durch einen
Benutzer betätigt
wird, um zu einem ausgewählten
Produkt eine Beratung anzufordern.
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Hierbei ist es möglich, dass der Server dem Anbieter
des ausgewählten
Produktes dieses Produkt betreffende Daten übermittelt und der Anbieter dann
einen entsprechenden Ansprechpartner veranlasst, eine Telekommunikationsverbindung
zu dem Benutzer aufzubauen. Ist beispielsweise die Telefonnummer
des Benutzers in dem diesem Benutzer zugeordneten Benutzerprofil
abgespeichert, so kann der Server veranlassen, dass dem Anbieter
des ausgewählten
Produktes, insbesondere dem entsprechenden Ansprechpartner, diese
Telefonnummer des Benutzers übermittelt
wird. Daraufhin kann der Ansprechpartner eine Telekommunikationsverbindung zu
dem Benutzer mittels eines Anrufs herstellen und diesen bezüglich des
ausgewählten
Produktes beraten.
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Weist der Client ein Mikrofon und
einen Lautsprecher auf, so ist es auch möglich, dass die Telekommunikationsverbindung
zwischen dem Benutzer und dem Ansprechpartner mittels des Internet
durchgeführt
wird (sogenanntes Voice over IP). Hierbei ist es vorstellbar, dass
bei Betätigen
einer entsprechend ausgestalteten Schaltfläche des Clients direkt eine Telekommunikationsverbindung
von dem Client zu dem Ansprechpartner aufgebaut wird. Das Ermitteln des
entsprechenden Ansprechpartners, der einem ausgewählten Produkt
zugeordnet ist, insbesondere das Ermitteln dessen Telefon- bzw.
IP-Nummer, kann beispielsweise mittels des Servers erfolgen. Dazu
ist es vorstellbar, dass den in der Datenbank abgespeicherten Informationen
bezüglich
der zur Verfügung stehenden
Produkte die Telefon- bzw. IP-Nummer des entsprechenden Ansprechpartners
zugeordnet ist und von dem Server für den Aufbau einer Telekommunikationsverbindung
ausgelesen wird.
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Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung läuft der
Client auf einem Terminal ab. Dabei ist das Terminal einem potentiellen
Benutzer zugänglich
und wird von diesem bedient. Ein solches Terminal kann beispielsweise
an öffentlichen
Plätzen
wie Bahnhöfen
oder in Fußgängerzonen
aufgestellt werden, wobei es dann nicht Eigentum des Benutzers ist.
Ein Benutzer kann dann besonders bequem einkaufen, ohne dass ihm
Kosten beispielsweise durch den Zugang zu dem Computernetzwerk entstehen.
Insbesondere an Plätzen,
an denen ein Benutzer eine Wartezeit überbrücken muss, ist es vorteilhaft,
ein derartiges Terminal zu betreiben.
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Vorzugsweise wird das Terminal in
einem Ladengeschäft
betrieben. Damit kann einem Benutzer durch entsprechend geschultes
Personal eine Hilfe bei der Bedienung des Terminals und des auf
dem Terminal ablaufenden Clients gegeben werden. Außerdem sind
in einem Ladengeschäft
betriebene Terminals besonders sicher vor Zerstörung durch Vandalismus.
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In einer bevorzugten Ausführungsform
umfasst das mittels des Clients angezeigte Produktsortiment Produkte
von verschiedenen lokalen Ladengeschäften. Damit ist es dem Benutzer
besonders bequem und zeitsparend möglich, einen Überblick über die
Produkte lokaler Anbieter zu erhalten, ohne dass der Benutzer sämtliche
lokalen Anbieter aufsuchen muss. Beispielsweise können mit
dieser Ausführungsform
die Produkte aller Ladengeschäfte
angezeigt werden, die sich innerhalb oder in unmittelbarer Nähe einer
Fußgängerzone
befinden. Der Benutzer kann dann über ein gezielt aufgestelltes
Terminal oder einen heimischen Computer sowohl den Preis als auch
die Verfügbarkeit
der ihn interessierenden Produkte prüfen. Zudem wird mit diesem
Verfahren gewährleistet,
dass ein Benutzer Kenntnis über sämtliche,
in den Ladengeschäften
vorrätigen
Produkte erlangt. So könnte
dieses Verfahren auch derart eingesetzt werden, dass ein Terminal
in einem lokalen Ladengeschäft
selbst aufgebaut wird und es damit einem Benutzer bzw. einem potentiellen
Kunden möglich
ist, besonders bequem eine Übersicht über alle
in diesem Ladengeschäft
angebotenen Waren zu erhalten.
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Vorteilhafterweise wird ein von dem
Benutzer ausgewähltes
und bestelltes Produkt von einem lokalen Ladengeschäft zur Abholung
bereitgestellt und/oder von diesem Ladengeschäft eine Übermittlung des bestellten
Produktes veranlasst. Bestellt ein Benutzer beispielsweise von einem
ihm zugänglichen
Terminal oder von zu Hause aus mittels eines eigenen Computers ein
Produkt, so kann das entsprechende Ladengeschäft, das dieses Produkt anbietet,
nach Eingang der Bestellung sofort eine Auslieferung des Produktes
bzw. eine Ausführung
einer entsprechenden Dienstleistung veranlassen oder dieses Produkt
zur Abholung bereitlegen. Damit wird weiterhin deutlich die Zeit
für einen
Einkauf verkürzt, da
ein Benutzer ganz gezielt in ein Ladengeschäft gehen und die bereits für ihn bereitgelegte
Ware abholen kann. Wenn zusätzlich
eine Bezahlung, wie oben beschrieben, durch den Server ausgeführt wird, kann
ein Einkauf noch schneller und komfortabler durchgeführt werden.
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Von besonderer Bedeutung ist die
Realisierung dieser Erfindung in Form eines Computerprogramms. Dabei
ist das Computerprogramm auf einem Rechengerät, insbesondere auf einem Mikroprozessor,
ablauffähig
und zur Ausführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens
geeignet. In diesem Fall wird also die Erfindung durch das Computerprogramm
realisiert, so dass das Computerprogramm in gleicher Weise die Erfindung
darstellt wie das Verfahren, zu dessen Ausführung dieses Computerprogramm
geeignet ist. Das Computerprogramm ist vorzugsweise auf einem Speicherelement
abgespeichert. Als Speicherelement kann insbesondere ein Random-Access-Memory
(RAM), ein Read-Only-Memory (ROM) oder ein Flash-Memory zur Anwendung kommen.
Das Computerprogramm kann auch auf einem verteilten Rechnersystem
ablaufen und die Funktionalität
des Clients, des Servers und/oder der Datenbank realisieren. Beispielsweise
kann ein erster Teil des Computerprogramms die Funktionalität des Servers
und die Funktionalität
der Datenbank realisieren, während
ein zweiter Teil des Computerprogramms die Funktionalität des Clients
realisiert. Dabei kann eine Kommunikation vorgesehen sein, die einen
Datenaustausch zwischen dem ersten und dem zweiten Teil des Computerprogramms
ermöglicht.
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Zeichnungen
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Weitere Merkmale, Anwendungsmöglichkeiten
und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen
der Erfindung, die in der Zeichnung dargestellt sind. Dabei bilden
alle beschriebenen oder dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination
den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammensetzung
in den Patentansprüchen
oder deren Rückbeziehung
sowie unabhängig von
ihrer Formulierung beziehungsweise Darstellung in der Beschreibung
beziehungsweise in der Zeichnung. Es zeigen:
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1 eine
schematische Übersicht über die Komponenten
eines Computersystems, das zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet
ist; und
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2 ein
vereinfachtes Ablaufdiagramm des erfindungsgemäßen Verfahrens.
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In 1 ist
ein Computersystem dargestellt, das einen Server 10 und
einen Client 20 aufweist. Der Server 10 weist
einen Mikroprozessor 12 auf, der über ein Bussystem 13 mit
einem Speicherelement 14 verbunden ist. Mit den Bezugszeichen 16, 17 sind Speicherbereiche
innerhalb des Speicherelements 14 bezeichnet. Der Server 10 verfügt außerdem über eine
Datenbank 19.
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Der Client 20 ist als mögliche Ausgestaltung einer
graphischen Benutzerschnittstelle dargestellt, die vier Bereiche
zur Anzeige und/oder Eingabe von Daten aufweist. Diese Bereiche
sind als ein Eingabefeld 22, ein Warenkorb 28,
eine Produktliste 24 und eine Detailansicht 26 ausgebildet.
Dem Warenkorb 28 ist eine Schaltfläche zur Einleitung einer Bestellung,
ein sogenannter Bestellbutton 27, zugeordnet. Mit dem Bezugszeichen 25 ist
der Detailansicht 26 ein Button zugeordnet, mit dem veranlasst
werden kann, dass ein in der Detailansicht 26 angezeigtes Produkt
dem Warenkorb 28 hinzugefügt wird.
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Mit den Bezugszeichen 40 sind
Anbieter bezeichnet, die Produkte zum Kauf anbieten. Dabei bezieht
sich der Begriff "Anbieter" insbesondere auf
die diesen Anbietern zugeordneten Computersysteme, die beispielsweise
aus einem Computer, einer einen Server realisierenden Software,
die auf dem Computer abläuft,
und einer Datenbank bestehen. Die Anbieter 40 sind über Datenleitungen 56 an
ein Computernetzwerk, beispielsweise das Internet 50, angeschlossen.
Ebenso haben der Server 10 und der Client 20 über die
Datenleitungen 52 und 54 Verbindung zu dem Internet 50.
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Ferner ist mit dem Bezugszeichen 30 ein
Benutzer bezeichnet, der mit dem Client 20 interagiert.
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Es ist vorstellbar, dass die Datenbank 19 unabhängig von
dem Server 10 installiert ist. Dabei weist die Datenbank 19 beispielsweise
ein Datenbank-Managementsystem (DBMS) auf, das eine Anbindung an
ein Computernetz, beispielsweise das Internet 50 und eine
entsprechende Schnittstelle aufweist, die es ermöglicht, das DBMS mit geeigneten Instruktionen
anzusprechen. Es ist auch denkbar, dass die Datenbank 19 als
ein sogenanntes „Verteiltes
System" realisiert
ist. Dabei können
einzelne Teile der Datenbank 19 auf verschiedenen Computersystemen
ablaufen. So ist es beispielsweise denkbar, dass mindestens ein
Teil der Datenbank auf einem Computersystem mindestens eines Anbieters 40 abläuft. Vorzugsweise
kann dieser mindestens eine Teil der Datenbank zum Speichern der
Daten verwendet werden, die die Informationen bezüglich der
von diesem Anbieter 40 angebotenen Produkte beschreiben.
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Eine Funktionsweise des in 1 dargestellten Computersystems
wird anhand des Ablaufdiagramms in 2 beschrieben.
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Das Verfahren beginnt in einem Schritt 100 mit
einer Initialisierungsphase. Diese wird beispielsweise dadurch eingeleitet,
dass der Benutzer 30 den Client 20 startet. Der
Client 20 baut dann eine Verbindung über die Datenleitung 54 und
das Internet 50 zu dem Server 10 auf. Anschließend werden
beispielsweise von dem Server 10 an den Client 20 Daten übertragen,
die neue Produkte bezeichnen. Es ist auch denkbar, dass eine gesamte
Produktliste an den Client 20 gesendet wird. Ein Produkt
kann beispielsweise eine Ware oder eine Dienstleistung sein.
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In einem Schritt 102 gibt
der Benutzer 30 in das Suchfeld 22 einen Begriff
ein, anhand dessen eine Produktsuche durchgeführt werden soll. Beispielsweise
gibt der Benutzer den Begriff "Digitalkamera" ein und erhält dann
in der Produktliste 24 eine Liste sämtlicher Digitalkameras, die
von den Anbietern 40 zum Kauf angeboten werden. In einem
Schritt 104 wird durch den Client 20 geprüft, ob der
Benutzer 30 in das Suchfeld 22 einen neuen Suchbegriff
eingegeben hat. Ist dies der Fall, so wird zurückverzweigt und in dem Schritt 102 eine
neue Produktsuche ausgeführt
und eine Liste der neu gefundenen Produkte in der Produktliste 24 angezeigt.
In dem Schritt 106 wählt
der Benutzer aus der Produktliste 24 ein spezielles Produkt,
beispielsweise durch Anklicken oder durch Markieren, an.
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Daraufhin veranlasst der Client 20,
dass von dem Server 10 detaillierte Informationen zu diesem ausgewählten Produkt
an den Client 20 übertragen und
von diesem in der Detailansicht 26 angezeigt werden. Diese
Details umfassen beispielsweise den Kaufpreis, technische Beschreibungen,
Zubehör,
Lieferfristen und ähnliches.
Der Benutzer 30 hat nun die Möglichkeit, das so ausgewählte Produkt
in dem Warenkorb 28 abzulegen. Tut er dies nicht, so wird
das Verfahren in dem Schritt 104 fortgesetzt, indem der Benutzer 30 die
Möglichkeit
erhält,
eine neue Produktsuche durchzuführen
und/oder in der Produktliste 24 ein Produkt zur Detailansicht
auszuwählen.
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Veranlasst der Benutzer 30 jedoch
durch Drücken
des Buttons 25, dass das in der Detailansicht 26 angezeigte
Produkt in den Warenkorb 28 übernommen werden soll, so wird
in einem Schritt 110 dieses Produkt in dem Warenkorb 28 angezeigt. Es
ist denkbar, dass der Client nun eine erneute Anfrage an den Server 10 schickt,
um zu prüfen,
ob dieses Produkt tatsächlich
noch erhältlich
ist. Außerdem ist
es vorstellbar, dass eine Aktualisierung des Kaufpreises erfolgt.
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In einem Schritt 112 wird
nun geprüft,
ob der Benutzer 30 durch Betätigen des Bestellbuttons 27 einen
Bestellvorgang einleitet. Ist dies nicht der Fall, so wird das Verfahren
in dem Schritt 104 fortgesetzt. Leitet der Benutzer 30 jedoch
in dem Schritt 112 den Bestellvorgang ein, so wird er in
einem Schritt 114 dazu aufgefordert, Informationen einzugeben,
anhand derer er identifiziert werden kann. Diese Daten können auch
in einem sogenannten Identitätsprofil hinterlegt
sein. Dieses Identitätsprofil
enthält
also zum Beispiel den Namen, die Adresse, eine Kreditkartennummer
und/oder eine Bankkontonummer des Benutzers 30. Dieses
Identitätsprofil
ist einem bestimmten Benutzer 30 zugeordnet und kann durch eine
Anmeldung, bei der eine dem Benutzer 30 zugeteilte Benutzerkennung
und ein dieser Benutzerkennung zugeordnetes Passwort mittels des
Clients 20 an den Server 10 übermittelt werden, freigeschaltet werden.
Damit wird ermöglicht,
dass von dem Server 10 die Daten aus dem diesem Benutzer 30 zugeordneten
Identitätsprofile
ausgelesen werden. Außerdem
veranlasst der Client 20 in dem Schritt 114, dass die
Liste der zu bestellenden Produkte dem Server 10 übermittelt
wird.
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In einem Schritt 116 ordnet
der Server 10 die zu bestellenden Produkte den jeweiligen
Anbietern 40 zu. In Abhängigkeit
dieser Zuordnung veranlasst der Server 10, dass für jeden
Anbieter 40, dem ein Produkt zugeordnet wurde, eine Bestellung
durchgeführt
wird. Dies geschieht beispielsweise dadurch, dass der Server 10 sich
den Anbietern 40 gegenüber so
verhält,
als wäre
er der Benutzer 30. Das bedeutet insbesondere, dass der
Server 10 an jeden Anbieter 40 die entsprechenden
Benutzerdaten, wie Name, Adresse, Kreditkartennummer und/oder Bankkontonummer,
soweit erforderlich übermittelt.
Das Ergebnis jeder dieser Einzelbestellungen wird dann an den Server 10 von
den Anbietern 40 zurückgeschickt. Dort
werden die Ergebnisse aufbereitet und an den Client 20 gesendet.
Diese Aufbereitung beinhaltet beispielsweise einen Bericht, in dem
vermerkt ist, von welchen Anbietern welche Waren bestellt wurden und
welche der Bestellungen erfolgreich waren.
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In einem Schritt 118 werden
diese Informationen dann dem Benutzer 30 durch den Client 20 angezeigt.
Hier hat der Benutzer 30 dann beispielsweise auch die Möglichkeit,
sich diese Daten lokal abzuspeichern oder auszudrucken. In einem
Schritt 120 prüft
der Client 20, ob der Benutzer 30 den Einkauf fortsetzen
will, in welchem Fall das Verfahren in dem Schritt 104 fortgesetzt
wird, oder ob der Benutzer den Einkauf beenden will. In letzterem
Fall endet das Verfahren in einem Schritt 122.
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Diese Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens
ermöglicht
es folglich einem Benutzer 30 mit nur einer Anmeldung,
das heißt
mit nur einer einmaligen Eingabe von Daten, die eine Benutzeridentifikation
zulassen, Produkte von mehreren Anbietern 40 zu kaufen.
Dadurch wird ein Einkauf über
das Internet 50 beschleunigt und für den Benutzer 30 vereinfacht.
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Es ist außerdem möglich, den Client 20 auf einem
Terminal auszuführen,
das beispielsweise in der Fußgängerzone
oder in einem Ladengeschäft aufgestellt
ist. Damit erhält
ein Benutzer 30 die Möglichkeit,
beispielsweise bei einem Stadtbummel einen Online-Einkauf durchzuführen. Die
bestellten Produkte werden dem Benutzer 30 dann beispielsweise unter
Beautragung eines Transportunternehmens von dem Anbieter des jeweiligen
Produktes zugesandt. Unterhalten mehrere Anbieter 40 ein
gemeinsames Warenlager, so ist es auch möglich, dass die Produkte verschiedener
Anbieter zusammen, beispielsweise in einem einzigen Postpaket, an
den Benutzer 30 gesendet werden. Damit kann eine Verringerung
der Lagerhaltungskosten und eine Verringerung der Versandkosten
erreicht werden.
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Wird der Client 20 auf einem öffentlich
zugänglichen
Terminal betrieben, so ist es auch möglich, dass die Anbieter 40 lokale
Anbieter sind, die beispielsweise in einer zu Fuß erreichbaren Nähe des aufgestellten
Terminals ein Ladengeschäft
betreiben. In dieser Ausführungsform
wäre es
möglich, über den
Client 20 eine Bestellung vorzunehmen, und die bestellten
Produkte dann selbst von dem entsprechenden Anbieter abzuholen.
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Es ist auch möglich, dass die Funktionalität des Clients 20 dahingehend
abgewandelt wird, dass gezielt nach Produkten in Ladengeschäften gesucht werden
kann, die sich in einer bestimmten Umgebung befinden, beispielsweise
in einer von dem Benutzer 30 bestimmten Stadt oder in der
Nähe eines aufgestellten
Terminals. Insbesondere ist es auch denkbar, eine sogenannte Incentivierung
des Benutzers 30 dadurch durchzuführen, dass einem Benutzer 30,
der über
ein so ausgestattetes Terminal ein Produkt bestellt beziehungsweise
kauft und sich dieses in dem Ladengeschäft des entsprechenden Anbieters 40 abholt,
ein Präsent überreicht
wird oder dass ihm ein Getränk,
beispielsweise eine Tasse Kaffee oder ein Glas Sekt, angeboten wird.
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Selbstverständlich ist es auch möglich, ein Terminal
in einem Ladengeschäft
aufzustellen, wobei über
das Terminal lediglich das Produktsortiment dieses Ladengeschäftes oder
weiterer Filialen angezeigt wird. Damit kann ein Benutzer 30 besonders
gut einen Überblick über die
in diesem Ladengeschäft angebotenen
Produkte erhalten. Außerdem
können beispielsweise
Sonderangebote besonders flexibel und schnell beworben und von einem
Benutzer 30 aufgefunden werden.
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Es ist auch möglich, dass ein Terminal über einen
Lautsprecher und ein Mikrofon oder über ein Telefoneinrichtung
verfügt.
Dann kann ein Benutzer 30 veranlassen, dass eine Telekommunikationsverbindung
zu einem Ansprechpartner aufgebaut wird, um für ein mittels des Client 20 ausgewähltes Produkt
weitere Informationen oder eine beispielsweise ein Beratung zur
Auswahl eines Produktes aus einer bestimmten Produktkategorie zu
erhalten. Die Telekommunikationsverbindung kann dabei beispielsweise über ein
Festnetz oder ein mobiles Telekommunikationsnetz hergestellt werden.
Es ist auch vorstellbar, die Telekommunikationsverbindung mittels
eines Computernetzes, beispielsweise des Internets 50 herzustellen
(sogenanntes Voice over IP).