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DE10221773A1 - Griff mit mindestens einem Halsteil und mit einer Befestigungsvorrichtung je Halsteil - Google Patents

Griff mit mindestens einem Halsteil und mit einer Befestigungsvorrichtung je Halsteil

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DE10221773A1
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Dietmar Thiemann
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Franz Schneider Brakel GmbH and Co KG
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Franz Schneider Brakel GmbH and Co KG
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B3/00Fastening knobs or handles to lock or latch parts

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Abstract

Ein Griff, der mit mindestens einem Halsteil und mit einer Befestigungsvorrichtung je Halsteil ausgestattet ist, wobei die Befestigungsvorrichtung jeweils einen ortsfest in einem Tragteil, an dem der Griff zu befestigen ist, festgelegt ist und in das Halsteil hineinragenden Ankerstift aufweist, soll so gestaltet werden, daß der Griff ihre Beeinträchtigung des jeweiligen Halsteils eine sichere und kostengünstig realisierbare Festlegung an einem Tragteil ermöglicht. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist das Halsteil (2) mit einem Innengewinde (5) ausgestattet. In das Innengewebe ist eine vom Ankerstift (4) durchtretene, mit einem Außengewinde (6) versehene Hülse eingeschraubt. Die Hülse steht mit einem zwischen dem Tragteil und dem stirnseitigen Ende (2a) des Halsteils (2) liegenden Spannring (8) in einer Mitnahmeverbindung. Die Hülse (7) stützt sich im montierten Zustand an einem Endanschlag (9) des Ankerstifts (4) axial ab. Die Hülse (7) umschließt den Ankerstift (4) mit radialem Spiel. Der Griff ist besonders als Türdrücker geeignet (Figur 1).

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Griff mit mindestens einem Halsteil und mit einer Befestigungsvorrichtung je Halsteil, wobei die Befestigungsvorrichtung jeweils einen ortsfest in einem Tragteil, der am Griff zu befestigen ist, festgelegten und in das Halsteil hineinragenden Ankerstift aufweist.
Bei bekannten Griffen der gattungsgemäßen Art erfolgt die Festlegung gegenüber einem beliebigen Tragteil dadurch, daß das Halsteil durchtretende und mit dem An­ kerstift direkt oder indirekt zusammenwirkende Befestigungsmittel Verwendung finden.
Die am weitesten verbreitete Befestigungsart basiert darauf, daß der Ankerstift mit einem in das Halsteil hineinragenden, zylindrischen Kopfteil versehen ist, welches eine umlaufende Kerbnut aufweist, in die eine oder mehrere, das Halsteil radial durchtretende und mit Kegelspitzen versehene Schrauben eingreifen.
Eine andere Befestigungsmethode besteht darin, einen Querstift durch entsprechen­ de Radialbohrungen des Halsteiles und des Ankerstiftes hindurchzutreiben, um das Halsteil gegenüber dem jeweiligen Ankerstift zu fixieren.
In beiden Fällen muß das Halsteil zumindest eine Radialbohrung aufweisen, die na­ türlich den gefälligen optischen Gesamteindruck des Griffes beeinträchtigt. Darüber hinaus erfordern die angegebenen Befestigungsmethoden die Einhaltung enger To­ leranzen, was sich kostenmäßig negativ auswirkt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Griff der gattungs­ gemäßen Art zu schaffen, der ohne Beeinträchtigung des jeweiligen Halsteiles eine sichere und kostengünstig realisierbare Festlegung an einem Tragteil ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Halsteil mit einem Innengewinde ausgestattet ist, in welches eine vom Ankerstift durchtretene, mit Außengewinde versehene Hülse eingeschraubt ist, die mit einem zwischen dem Tragteil und dem stirnseitigen Ende des Halsteiles liegenden Spannring in Mitneh­ merverbindung steht und im montierten Zustand an einem Endanschlag des Anker­ stiftes axial abgestützt ist.
Bei einem derart gestalteten, erfindungsgemäßen Griff sind Querbohrungen durch das Halsteil nicht erforderlich, so daß der optische Gesamteindruck des Griffes nicht beeinträchtigt wird.
Da das jeweilige Halsteil letztendlich durch die mit Außengewinde versehene und in das Innengewinde des Halsteiles eingeschraubte Hülse gegen das Tragteil ver­ spannt wird, ist die Einhaltung enger Toleranzen beim Zusammenbau nicht erfor­ derlich.
Insbesondere bei einem Griff mit zwei oder mehreren Halsteilen ist es vorteilhaft, wenn die Hülse den Ankerstift mit radialem Spiel umschließt.
Hierdurch können auch bezüglich des Achsabstandes der Halsteile zueinander rela­ tiv große Toleranzen überbrückt werden. Falls die Achsabstände der Ankerstifte re­ lativ grob von den Achsabständen der Halsteile abweichen, ist eine einwandfreie Festlegung durchführbar, da sich die Hülsen auch bei seitlichem Achs-Versatz zum Ankerstift noch bequem in die Innengewinde der Halsteile einschrauben lassen.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den beigefügten Zeichnungen darge­ stellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Griffes mit Befestigungsvorrichtung,
Fig. 2 eine im wesentlichen der Fig. 1 entsprechende perspektivische Darstel­ lung eines Griffes nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung mit zusätzlicher Alternativdarstellung eines Ankerstiftes,
Fig. 3 eine Teilansicht eines Griffes nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung vor dem Zusammenbau der für die Festlegung des Griffes benötigten Einzelteile,
Fig. 4 eine Ansicht einer einen Teil einer Befestigungsvorrichtung bildenden Hülse für einen erfindungsgemäßen Griff nach einem weiteren Ausfüh­ rungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Hülse gemäß Fig. 4,
Fig. 6 eine Draufsicht auf einen Spannring zur Betätigung eines Hülse gemäß den Fig. 4 und 5,
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6.
In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 ganz allgemein ein Griff bezeichnet, der mit einem Halsteil 2 versehen ist, wobei das besagte Halsteil 2 des Griffes 1 über eine Befestigungsvorrichtung 3 an einem nicht weiter dargestellten Tragteil festlegbar ist.
Bei dem Tragteil kann es sich um eine Tür, ein Fenster oder ein beliebiges anderes Bauteil handeln, beispielsweise auch um eine Wand eines Gebäudes, was im Zu­ sammenhang mit der vorliegenden Erfindung aber von untergeordneter Bedeutung ist.
Entscheidend ist, daß die Befestigungsvorrichtung 3 einen ortsfest in demjenigen Tragteil, an dem der Griff 1 zu befestigen ist, festgelegten Ankerstift 4 aufweist, der in das Halsteil 2 hineinragt.
Beim Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß Fig. 1 ist das Halsteil 2 mit einem Innengewinde 5 ausgestattet, in welches eine vom Ankerstift 4 durchtretene und mit Außengewinde 6 versehene Hülse 7 einschraubbar ist. Diese Hülse 7 steht in Mit­ nehmerverbindung mit einem Spannring 8, der zwischen dem stirnseitigen Ende 2a des Halsteiles 2 und dem in den Zeichnungen nicht dargestellten Tragteil liegt.
Im montierten Zustand stützt sich die Hülse 7 an einem Endanschlag 9 des Anker­ stiftes 4 ab.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 besteht dieser Endanschlag 9 aus dem Kopf einer auf den Ankerstift 4 aufgeschraubten Hülse 10, welche die Hülse 7 durchtritt.
Wie das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 zeigt, kann der Ankerstift 4 aus einer Schraube mit einem einen Endanschlag 9 bildenden Schraubenkopf bestehen. Al­ ternativ hierzu ist es auch denkbar, den Ankerstift 4 als reinen Gewindestift an ei­ nem Tragteil festzulegen und den erforderlichen Endanschlag 9 für die Hülse 7 aus zwei auf den Gewindestift aufgeschraubten und gegeneinander gekonterten Muttern 11 zu bilden. Dies ist in Fig. 2 im oberen Zeichnungsbereich als Alternativlösung gezeigt.
Die Mitnehmerverbindung zwischen der Hülse 7 und dem Spannring 8 ist im Aus­ führungsbeispiel gemäß Fig. 1 dadurch bewirkt, daß die Hülse 7 mit in Richtung des Spannringes 8 axial vorstehenden Mitnehmernocken 12 und der Spannring 8 mit entsprechenden Aussparungen 13 versehen ist. Die Mitnehmernocken 12 der Hülse 7 greifen in die entsprechenden Aussparungen 13 des Spannringes 8 ein, so daß bei einer Drehung des Spannringes 8 auch eine Drehung der Hülse 7 erfolgt.
Die axiale Eintauchtiefe der Mitnehmernocken 12 in die Aussparungen 13 des Spannringes 8 ist größer als das axiale Spiel der Hülse 7 zwischen dem Spannring 8 und dem Endanschlag 9 des Ankerstiftes 4.
Mit anderen Worten besteht die Mitnehmerverbindung zwischen Spannring 8 und Hülse 7 auch dann noch zuverlässig, wenn die Hülse 7 stirnseitig an dem Endan­ schlag 9 anliegt.
Sobald dieser Zustand erreicht ist, wird durch weiteres Verdrehen der Hülse 7, was durch Verdrehung des Spannringes 8 ohne weiteres möglich ist, das Halsteil 2 in Richtung des Spannringes 8 herangezogen, bis das stirnseitige Ende 2a des Halstei­ les 2 reibschlüssig auf dem Spannring 8 aufliegt.
Unterhalb des Spannringes 8 können bei Bedarf auch noch Unterlegscheiben 14 und 15 angeordnet sein, dies ist aber für den Grundgedanken der Befestigung des Grif­ fes gemäß vorliegender Erfindung funktional unwesentlich.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 sind zur Herstellung der Mitnehmerver­ bindung zwischen der Hülse 7 und dem Spannring 8 ebenfalls an der Hülse vorge­ sehene Mitnehmernocken 12 und in dem Spannring 8 vorgesehene Aussparungen 13 verwirklicht. Insoweit unterscheidet sich das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 lediglich dadurch, daß der Endanschlag 9 des Spannstiftes 4 anders realisiert ist als bei der zweiteiligen Gestaltung des Ankerstif­ tes 4 gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1.
In Fig. 3 ist eine weitere Alternative zur Herstellung der Mitnehmerverbindung zwischen Hülse 7 und Spannring 8 gezeigt.
Hinsichtlich der Gestaltung des Ankerstiftes 4 entspricht das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 der in Fig. 1 gezeigten Version.
Die Mitnehmerverbindung zwischen Spannring 8 und Hülse 7 wird hier erreicht durch am Spannring 8 vorgesehene und in Richtung der Hülse 7 axial vorspringen­ de Mitnehmernocken 12, die dann entsprechend in Aussparungen 13 der Hülse 7 eingreifen.
Aus den Fig. 4-7 geht hervor, daß die Mitnehmerverbindung zwischen der Hül­ se 7 und dem Spannring 8 auch dadurch erreicht werden kann, daß die Hülse 7 im Eingriffsbereich zum Spannring 8 mit einem Außenmehrkant 16 und der Spannring 8 entsprechend mit einem Innenmehrkant 17 versehen ist. Auch hier ist die axiale Eingriffstiefe des Außenmehrkantes 16 der Hülse 7 in den Innenmehrkant 17 des Spannringes 8 größer als das axiale Spiel der Hülse 7 zwischen dem Spannring 8 und dem Endanschlag 9.
Vorteilhafterweise umschließt die Hülse 7 den Ankerstift 4 mit einem relativ großen radialen Spiel. Hierdurch können Toleranzen beim Achs-Versatz zwischen den Halsteilen 2 eines Griffes und den fest verankerten Ankerstiften 4 ausgeglichen werden. Außerdem ermöglicht dieses relativ große radiale Spiel das Anziehen zu­ nächst eines Halsteiles 2 und das anschließende Festziehen eines weiteren Halsteiles 2 eines Griffes 1.
Um den Spannring 8 leicht und bequem drehen zu können, besteht die Möglichkeit, diesen Spannring 8 mit radial verlaufenden Aufnahmebohrungen 18 für einen Werkzeugstift auszustatten (siehe insbesondere Fig. 7). Es können aber auch axial verlaufende Aufnahmebohrungen 18 am Spannring 8 vorgesehen sein, in die dann Betätigungsstifte eines entsprechenden Werkzeuges eingesetzt werden können. Schließlich besteht auch die Möglichkeit, den Spannring 8 in seinem Umfangsbe­ reich mit mindestens zwei parallel zueinander verlaufenden Abflachungen zum An­ setzen eines Maulschlüssels, einer Zange oder dergleichen auszustatten.
Über die dargestellten Ausführungsbeispiele hinausgehend kann nach erfolgter Montage der Spannring 8 beispielsweise durch eine in den Zeichnungen nicht ge­ zeigte Abdeckkappe verdeckt werden.
Der Ankerstift 4 kann auch dadurch mit einem Anschlag versehen werden, daß ein Querstift durch den Ankerstift 4 hindurchgesteckt wird.
Besonders vorteilhaft ist die erfindungsgemäße Art der Befestigung eines Griffes 1 dann, wenn dieser Griff 1 mit ein oder mehreren Halsteilen 2 ausgestattet ist. Bei einem Griff 1 mit nur einem Halsteil 2 kann die erfindungsgemäße Ausgestaltung aber ebenfalls vorteilhaft sein, es ist lediglich sicher zu stellen, daß ein unbeabsich­ tigtes Lösen durch Verdrehen des Griffes 1 ausgeschlossen ist.

Claims (12)

1. Griff mit mindestens einem Halsteil und mit einer Befestigungsvorrichtung je Halsteil, wobei die Befestigungsvorrichtung jeweils einen ortsfest in einem Tragteil, an dem der Griff zu befestigen ist, festgelegten und in das Halsteil hin­ einragenden Ankerstift aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Halsteil (2) mit einem Innengewinde (5) ausgestattet ist, in welches eine vom Ankerstift (4) durchtretene, mit Außengewinde (6) versehene Hülse (7) eingeschraubt ist, die mit einem zwischen dem Tragteil und dem stirnseitigen Ende (2a) des Halstei­ les (2) liegenden Spannring (8) in Mitnehmerverbindung steht und im montier­ ten Zustand an einem Endanschlag (9) des Ankerstiftes (4) axial abgestützt ist.
2. Griff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (7) den An­ kerstift mit radialem Spiel umschließt.
3. Griff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring (8) in seinem Umfangsbereich oder in seiner dem Griff (1) zugewandten Stirnflä­ che mit mindestens einer Aufnahmebohrung (18) für einen Werkzeugstift ver­ sehen ist.
4. Griff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring (8) im Umfangsbereich mit mindestens zwei parallel zueinander verlaufenden Ab­ flachungen zum Ansetzen eines Maulschlüssels, einer Zange oder dergleichen versehen ist.
5. Griff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring (8) mit einem Innenmehrkant (17) versehen ist, in welches die mit einem entspre­ chenden Außenmehrkant (16) versehene Hülse (7) hineinragt.
6. Griff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (7) mit zwei oder mehreren, axial in Richtung des Spannringes (8) vorspringenden Mitnehmernocken (12) versehen ist, die in entsprechende Aussparungen (13) des Spannringes (8) eingreifen.
7. Griff nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spann­ ring mit zwei oder mehreren axial in Richtung der Hülse (7) vorspringenden Mitnehmernocken (12) versehen ist, die in entsprechende Aussparungen (13) der Hülse (7) eingreifen.
8. Griff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffstiefe der Mitnehmerverbindung größer ist als das axiale Spiel der Hülse (7) zwischen dem Spannring (8) einerseits und dem Endanschlag (9) andererseits.
9. Griff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerstift (4) zweiteilig ausgebildet ist und aus einem im Halteteil fest­ legbaren Gewindebolzen sowie einer von der Griffseite her auf diesen Gewin­ debolzen aufgeschraubten, mit einem einen Endanschlag (9) bildenden Kopf versehenen Gewindehülse (10) besteht.
10. Griff nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker­ stift (4) aus einer Schraube mit einem einen Endanschlag (9) bildenden Kopf besteht.
11. Griff nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker­ stift (4) aus einem Gewindebolzen mit zwei darauf aufgeschraubten, gegenein­ ander gekonterten und einen Endanschlag (9) bildenden Muttern (11) besteht.
12. Griff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring (8) durch eine Abdeckkappe überdeckt ist.
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