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DE1022166B - Stromtrockner fuer feinkoerniges Gut unterschiedlicher Korngroesse, z.B. feingemahlene Braunkohle - Google Patents

Stromtrockner fuer feinkoerniges Gut unterschiedlicher Korngroesse, z.B. feingemahlene Braunkohle

Info

Publication number
DE1022166B
DE1022166B DEK20476A DEK0020476A DE1022166B DE 1022166 B DE1022166 B DE 1022166B DE K20476 A DEK20476 A DE K20476A DE K0020476 A DEK0020476 A DE K0020476A DE 1022166 B DE1022166 B DE 1022166B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flow
pipe
desiccant
fine
electric dryer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK20476A
Other languages
English (en)
Inventor
Jakob Engelmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DEK20476A priority Critical patent/DE1022166B/de
Publication of DE1022166B publication Critical patent/DE1022166B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/10Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by fluid currents, e.g. issuing from a nozzle, e.g. pneumatic, flash, vortex or entrainment dryers
    • F26B17/101Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by fluid currents, e.g. issuing from a nozzle, e.g. pneumatic, flash, vortex or entrainment dryers the drying enclosure having the shape of one or a plurality of shafts or ducts, e.g. with substantially straight and vertical axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

  • Stromtrockner für feinkörniges Gut unterschiedlicher Korngröße, z. B. feingemahlene Braunkohle Die Erfindung betrifft einen Stromtrockner für feinkörniges Gut unterschiedlicher Korngröße, z. B. für gemahlene Braunkohle.
  • Es sind Stromtrockner bekannt, bei welchen das zu trocknende Gut in ein heißes Gas (Trocknungsmittel) eingebracht und von ihm im Gleichstrom einem Abscheider zugeführt wird. Dabei bleiben die feinen und groben. Gutteile praktisch gleich lang mit dem Trocknungsmittel in Berührung. Infoilgedessen werden die feinen übertrocknet und die groben zu wenig getrocknet.
  • Um bei feinkörnigem Gut unterschiedlicher Korngröße, wie z. B. Braunkohle, eine, gleichmäßige Trocknung der feinen und groben Gutteile zu erzielen, ist ein Stromtrockner bekannt, der aus mehreren hintereinander angeordneten Strömungsrohren. besteht. Diese sind unten an eine gemeinsame Zuleitung für das Troc:knungsmittel angeschlossen und. münden - mit Ausnahme des letzten - oben je in einen Sichter, dessen Gutaustritt jeweils zum unteren Ende des nachfolgenden Strömungsrohres führt. Die Braunkohle wird unten in das erste Strömungsrohr eingebracht und von dem TrocknungsmIttel, das dieses Rohr durchzieht, in den zugehörigen Sichter getragen. Die groben Gutteile, die hier ausfallen, gelangen in das nachfolgende Strömungsrohr, usf. Die feinen Teile verbleiben in dem Trocknungsmittel und gelangen zusammen mit ihm nach dem Austritt aus den Sichtern. in einen. gemeinsamen Stauhabscheider. Bei der bekannten Einrichtung handelt es sich also um eine reine; Gleichstromtrocknung. Dabei müssen, damit die feinen und groben Gutteile gleichmäßig getrocknet werden" die Strömungsrohre verhältnismäßig lang bemessen werden. Lange Rohre führen aber zu hohen Wärme- und Reibungsverlusten. Die: Strömungsrohre sind außerdem räumlich weit auseinandergezogen, so daß der Trockner zu seiner Unterbringung viel Platz benötigt. Da ferner besondere Sichter erforderlich sind, weist er auch eine komplizierte Gestaltung auf.
  • Man kennt auch Stromtrockner, bei welchen das Gut oben, in ein, senkrechtes Strömungsrohr eingebracht wird., durch. das es gegen einen aufsteigenden Trocknungsmittelstrom einer unteren Austragseinrichtung zufällt (Gegenstromtrocknung). Wegen. der unterschiedlichen Geschwindigkeit, mit der die feinen und groben Gutteile nach unten sinken, werden hierbei ebenfalls wie bei der einfachen Gleichstromtrocknung die feinen Teile übertrocknet und die groben zu wenig getrocknet.
  • Weiterhin ist ein Stromtrockner für Futterpflanzen beschrieben worden mit einem Strömungsrohr, das, aus einem unteren, etwas gegen die Senkrechte geneigten Abschnitt und einem oberen senkrechten Abschnitt besteht. Die beiden Abschnitte werden nacheinander von unten nach oben. von dein Trocknungsmittel durchzogen. Das zu trocknende Gut wird etwa an der Übergangssteille, der beiden Abschnitte in das Strömungsrohr eingebracht. Während die feinen Gutteile von dem Troelinungsmittelstrom mitgenommen und von ihm im Gleichstrom durch den senkrechten Abschnitt hindurchgeführt werden, fallen die groben Teile gegen den Trocknungsmittelstrom einer unteren Austritteinriehtung zu. Anschließend werden die groben Teile zerkleinert und, dann, zusammen mit frischem Gut wieder in das Strömungsrohr eingeleitet. Wegen dieser Kreislaufführung ist jedoch die Durchsatzleistung des Trockners gering.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Stromtrockner mit zwei hintereinandergeschalteten, Strömungsrohren eine gleichmäßige Trocknung von Grobgut und Feingut in der Weise zu erreichen, daß für einen möglichst ungehinderten Abfluß des mit Feingutteilchen beladenen Trocknungsmittelstromes aus beiden Strömungsrohren gesorgt wird. Es werden insbesondere lange Umleitungen mit Krümmern, die Gutfestsetzungen im Rohrsystem und somit bei leicht brennbarem Gut, wie z. B. gemahlener Braunkohle, das Entstehen von Bränden begünstigen, vermieden. Durch eine gedrängte Bauweise werden auch Wärmeverluste vermieden. Die Erfindung geht aus von einem Stromtrockner mit zwei hintereinandergeschalteten lotrechten Strömungsrohren, bei welchen im Trocknungsmittelstrom auf Grund der Schwerkraft das feine Korn von dem groben getrennt und das feine. von dem Trocknungsmittelstrom in einen Abscheider getragen wird. Die Erfindung besteht darin, daß das erste, unten mit Gut beschickte, von einem aufwärts gerichteten Trocknungsmittelstroin im Gleichstrom mit dem Gut durchströmte Rohr an seinem oberen Ende eine unmittelbar in das zweite, unten mit einer Austragöffnung für das grobe Korn versehene, von einem aufwärts gerichteten Trocknungsm ttelstrom im Gegenstrom zum Gut durchströmten Strömungsrohr mündende Gutübertrittöffnung aufweist und daß das Trocknungsmittel beider Rohre mit dein feinen Korn über eine der Gutübertrittöffnung zwischen den beiden Rohren unmittelbar auf gleicher Höhe gegenüberliegende Austrittöffnung im zweiten Rohr dem Staubabscheider zuströmt. Ein solcher Stromtrockner ist im Aufbau sehr einfach und gewährleistet hei hohem Durchsatz eine gleichmäßige Trocknung der feinen und groben Gutteile.
  • In. der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Trockners nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 den Trockner teils im Längsschnitt. teils in Ansicht, Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B und Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie C-D der Abb. 1. Das Gebläse l steht mit einer nicht gezeichneten Feuerungsanlage, z. B. einer Kohlenstaubfeuerung, in Verbindung. An seine Druckseite schließen sich zwei Rohre, 2, 3 an, die einen. rechteckigen Querschnitt aufweisen. Das Rohr 3 bildet das erste Strömungsrohr und mündet unten in das zweite Strömungsrohr, das als lotrechter Schacht 4 ausgebildet ist. Er ist auf der gleichen Höhe wie das Gebläse 1 aufgestellt und weist ebenfalls einen rechteckigen Querschnitt auf. Seine Höhe beträgt - von der Mündung des Rohres 2 an gerechnet - beispielsweise 15 m. Unterhalb der Mündung des Rohres 2 läuft der Schacht in einer Spitze. 5 aus. An sie schließt sich ein Zellenrad. 6 an, daß unten in einer Förderschnecke 17 mündet. Das Strömungsrohr 3 ist oben über die. Gutübertrittöffnung mit dem Schacht 4 verbunden. Gegenüber der Gutübertrittöffnung und auf der gleichen Höhe wie diese ist der Schacht mit der Austrittöffnung 13 versehen. An sie ist der Staubabscheider (Zyklon) 14 angeschlossen, dessen untere Spitze 15 über ein Zellenrad 16 ebenfalls in der Schnecke 17 endet. Vorteilhaft ist das Rohr 3 mit dem Rohr 2 und dem Schacht 4 so zusammengebaut, daß es mit diesen Teilen die Wände 10 und 11 gemeinsam hat. Hierdurch werden die Wärmeverluste verringert. Um diese weiterhin herabzusetzen, empfiehlt es sich, die übrigen Rohr- und Schachtwände gegen Wärmedurchgang zu isolieren. Die Wand 10 ist an dem Rand, welcher nach dem Gebläse -weist, finit einer Klappe 20 versehen. Sie sitzt starr auf der drehbar gelagerten Achse 22, welche außen einen Hebel 21 trägt. Mittels des Hebels kann die Klappe in ihrer Neigung verstellt werden. Statt der Klappe 20 kann man, auch in, einem der Rohre oder in beiden Rohren eine Drosselklappe: anordnen. Kurz hinter der Klappe 20 mündet in: das Rohr 3 der Auslauf eines Zellenrades 8, welcher an dem Beschickungspunker 7 angeschlossen ist. Das Zellenrad ist zweckmäßig so breit bemessen, daß sich sein Auslauf über die ganze Breite des Rohres 3 erstreckt. Oberhalb der Mündung des Rohres 3 in dem Schacht 4 ist eine kreisbogenförmige, nach unten und in den Schacht gerichtete Leitplatte 12 vorgesehen. An Stelle der Leitplatte 12 kann mit Vorteil auch eine von außen in Neigung verstellbare Klappe angeordnet sein.
  • Im Betrieb wird der Feuerung mittels des Gebläses 1 als Trocknungsmittel heißes Gas von beispielsweise 800° C entnommen. Das Gas teilt sich hinter den- Gel)läse in zwei Ströme. von denen der eine durch das Strömungsrohr 3 und der andere durch das Anschlußrohr 2 zieht. Der Strom. welcher das Rohr 3 durchzieht, tritt aus ihm oben durch die Gut iibcrtrittöfftiung in den Schacht 4 ein, wobei er durch die Leitplatte 12 nach unten unigelenkt wird. Der Strom, welcher in das Rohr 2 eintritt, gelangt unten in den Schacht 4 und steigt in ihm nach oben. Am ol;c r; n Ende des Schachtes vereidigen sich die beiden Ströme und fließen dann zusammen durch die Austrittöffnung 13 in den Zyklon 14. Aus ihm werden sie durch den Stutzen 18 ins Freie abgeleitet. Das heiße Gas wird mittels der Klappe 20 so auf die beiden Rolirc aufgeteilt, daß in dem Rohr 3 eine größere Strömungsgeschwindigkeit als in den i Schacht herrscht. Sie beträgt beispielsweise im Rohr 3 etwa 18 ni/s und in dein Schacht 4 etwa 12 m/s.
  • Wenn die Trocknungseinrichtung von den hindurchströmenden Trocknungsmittelströmen angewärmt ist, werden die Antriebsmotore der Zellenräder 8, 6 und 16 eingeschaltet. Mittels des Zellenrades 8 wird nun aus clem Bunker 7 das zu trocknende Gut, z. B. gemahlen- Rohbraunkohle, mit einem Wassergehalt von etwa: 501/o und einer Körnung in der Spanne von etwa 0,01 bis 6,0 nim in dünnem Schleier in das Strömungsrohr 3 eingebracht. Die Braunkohle wird von dein Trocknungsmittclstrom, welcher das Rohr 3 durchzieht, mitgenommen, d. h. im Gleichstrom mit dem Gas dem oberen Ende des Schachtes 4 zugeführt. Die Verweilzeit der Braunkohle in dem Rohr 3, die von der Rohrlänge und der Geschwindigkeit des Trocknungsmittelstromes abhängt, sowie die. Temperatur des Gases werden so gewählt. daß beim Eintritt der Braunkohle in den Schacht 4 die feinen Körner, beispielsweise diejenigen in der Spanne- von etwa 0,01 bis 2 mm, annähernd fertiggetrocknet und die groben weitgehend vorgetrocknet sind. Durch die Umlenkung, welche der Trocknungsmittelstrom beim Eintritt in den Schacht durch die Leitplatte 12 erfährt, werden die darin enthaltenen Braunkohlenteile dem im Schacht aufsteigenden Trocknungsmittelstrom entgegengeführt. so daß sie gleichsam in ihn eintauchen. Der Aufwärtsstrom in dem Schacht bewirkt eine Sichtung der Braunkohle in der @@'eise, daß die feinen und annähernd fertiggetrockneten Braunkohlenteile in der Korngröße bis zu etwa 2 tim von ihm mitgenommen werden. Sie gelangen dann zusammen mit dein Trocknungsmittel aus dem Rohr 3 durch die Austrittöffnung 13 in den Zyklon 14. In ihm erfahren die Braunkohlenteile noch eine Nachverdampfung und erreichen dabei den gewünschten Trocknungsgrad von z. B. 15 1/o \Vassergehalt. Während das Trocknungsmittel den Zyklon durch den Stutzen 18 verläßt, sammeln sich die abgeschiedenen Braunkohlenteile in der unteren Zyklonspitze 15 und gelangen aus ihr über das Zellenrad 16 in die Förderschnecke 17.
  • Die groben Braunkohlenteile, d. h. diejenigen in der Kornspanne von etwa 2 bis 6 nun, sinken in dem Schacht gegen den darin aufsteigenden Trocknungsmittelstrom nach unten. Durch diese Gegenstromführung der Braunkohle mit dem Trocknungsmittel findet eine weitere Verdampfung ihres tVassergehaltes statt. Der Grad der Trocknung, welchen die groben Braunkohlenteile dabei bis zum Eintritt in die Spitze 5 erreichen, richtet sich nach ihrer Verweilzeit in dem Schacht, die unabhängig von der Verweilzeit der Braunkohle in dem Rohr 3 ist und von der Schachthöhe sowie von der Geschwindigkeit abhängt, finit welcher der Schacht von dein Trocknungsmittel durchzogen wird. Durch entsprechende Bemessung der Schachthöhe und der Geschsvindigkeit des Trocknungsmittels kann man es erreichen, daß die groben: Bra.unkohlent-eile auf dem Weg durch den Schacht gleichfalls auf einen Wassergehalt von etwa 151/o fertiggetrocknet werden. Die richtige Ve.rweilzeit der Braunkohle in dem Schacht kann, leicht durch Versuche ermittelt werden. Aus der Spitzes gelangt die Braunkohle über das Zellenrad 6 ebenfalls in die Schnecke 17. Die Schnecke bewirkt eine gründliche Vermischung der Braunkohlenteile aus dem Schacht 4 und dem Zyklon 14 und führt sie der Verwendungsstelh, z. B. der Brikettierung, zu.
  • Bei der Erfindung wird also das zu trocknende Gut zunächst im Gleichstrom mit dem Trocknungsmittel geführt und nur so lange mit ihm in Berührung gehalten, bis sein feiner Anteil fertiggetrocknet ist. Dieser wird dann von dem groben getrennt und ausgeschieden. Eine Übertrocknung des feinen Gutanteiles ist hier also mit Sicherheit vermiedene. Anschließend wird das grobe Korn der Gegenstronntrocknung, also einer sehr wirksamen Trocknungsart, unterworfen und dabei fertiggetrocknet. Auf diese Weise erhält man in sehr einfacher und wirtschaftlicher Weise ein Trockengut, dessen feine und grobe Teile praktisch den gleichen Trocknungsgrad aufweisen.

Claims (5)

  1. PATEN TA NS PR ÜCFIE: 1. Stromtrockner für feinkörniges Gut unterschiedlicher Korngröße, z. B. gemahlene Braunkohle, mit Trennung des feinen Kornes vom groben infolge Schwerkraft im Trocknungsmittelstrom, der das feine Korn in einen Sta:ubabscheider trägt, in hintereinandergeschalteten lotrechten Strömungsrohren, dadurch gekennzeichnet, daß das erste., unten, mit Gut beschickte, von einem aufwärts gerichteten Trocknungsmittelstrom im Gleichstrom mit dem Gut durchströmte Rohr (3) an seinem oberen Ende eine unmittelbar in das zweite, unten mit einer Austragöffnung für das grobe Korn versehene, von einem aufwärts gerichteten Trocknungsmittelstrom im Gegenstrom zum Gut durchströmten Strömungsrohr (4) mündende Gutübertrittöffnung aufweist und daß das Trocknungsmittel beider Rohre mit dem feinen Korn über eine der Gutübertrittöffnung zwischen den beiden Rohren unmittelbar auf gleicher Höhe gegenüberliegende Austrittöffnung (13) im zweiten Rohr dem Staubabscheider zuströmt.
  2. 2. Stromtrockner nach Anspruch; 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsrohre (3, 4) sowie das zum Gebläse führende Anschlußrohr (2) im Ouerschnitt rechteckig sind und daß das erste Strömungsrohr (3), in welches die Gutaufgabe mündet, zunächst ummittelbar oberhalb des Anschlußrohres (2) und anschließend unmittelbar entlang dem -zweiten Strömungsrohr (4) geführt ist sowie mit diesen Teilen (2, 4) je eine Wand (11) gemeinsam hat.
  3. 3. Stromtrockner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die, Trockn.ungsmitteleintrittöffnungen beider Rohre an die Druckseite eines gemeinsamen Gebläses (1) angeschlossen sind,
  4. 4. Stromtrockner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand (11) an dem Rand, der zum Gebläse weist, mit einer von außen in. der Neigung verstellbaren Klappe (20) verseben ist.
  5. 5. Stromtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Gutübertrittöffnung eine den. in das zweite Rohr eintretenden Gut- und Trocknungsmittelstrom nach unten lenkende Leitplatte (12) angeordnet ist. In Betracht: gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 810 014, 848 926: deutsche Patentanmeldung P 3751V 82a, (bekanntgemacht am 19. 2. 1953) schweizerische Patentschrift Nr. 267 639; britische Patentschrift Nr. 402 707; USA.-Patentschriften Nr. 1 912 910. 2 335 732, 2 450 843 französische Patentschrift Nr. 723 886: Z-VDI. 1952, S. 360 bis 364.
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