DE10221623A1 - Schwingungsmotor - Google Patents
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Abstract
Ein Schwingmotor weist ein feststehendes Teil und ein an einem Ende angelenktes bewegliches Teil auf. Das bewegliche Teil erzeugt keine wesentlichen internen Federkräfte unter dem Einfluß eines elektromagnetischen Feldes, da es keinen Einspannträger besitzt. Weitere Teile des herkömmlichen Motors sind ebenfalls eliminiert, so daß der Motor leichter und preiswerter herzustellen ist. Zusätzlich kann der Motor vor dem Einbau zusammengebaut und abgestimmt werden, welches die Möglichkeit zur Automatisierung des Zusammenbaus verbessert.
Description
- Diese Erfindung betrifft Schwingmotoren und insbesondere Schwingmotoren für Haarschneidemaschinen und dergleichen, welche weniger Teile als herkömmliche Schwingmotoren aufweisen und welche nach dem Zusammenbau des Motors in ein Gehäuse eingebaut werden können.
- Schwingmotoren sind in einer Vielzahl von Konfigurationen verfügbar. Typischerweise enthält ein Motor ein Stapel feststehender Bleche, welche innerhalb eines Gehäuses für eine Haarschneidemaschine oder dergleichen befestigt sind. Eine um die feststehenden Bleche gewickelte Spule erzeugt variierende elektromagnetische Felder, welche einen komplementären Satz sich bewegender Bleche antreiben.
- Die sich bewegenden Bleche sind typischerweise in einer geeigneten Position im Bezug auf die feststehenden Bleche unter Verwendung eines federartigen Einspannträgers befestigt. Mindestens eine und üblicherweise zwei oder drei Polflächen sind dort ausgebildet, wo die feststehenden und die sich bewegenden Bleche nahe nebeneinander liegen. Ein Ende des Einspannträgers ist an einem Ende der beweglichen Bleche befestigt und das andere Ende des Einspannträgers ist an dem Gehäuse oder den feststehenden Blechen befestigt. Die Anordnung aus Einspannträger/bewegten Blechen bildet einen Arm der Scirte, der an einem Ende befestigt und am anderen Ende offen ist. Das offene Ende der sich bewegenden Bleche bewegt sich für den Antrieb einer Haarschneidemaschineklinge oder irgend einer anderen Vorrichtung hin und her.
- Zusätzlich zu dem Einspannträger weisen herkömmliche Schwingmotoren auch ein mechanisches Federsystem auf, welche die Abstimmung des Motors auf eine geeignete Resonanzfrequenz ermöglicht, so daß der einwandfrei arbeitet. Das Federsystem bestimmt auch die Position der sich bewegenden Bleche und Schneideklingen, wenn die Spule nicht erregt ist. Ein typisches Federsystem weist zwei Schraubenfedern auf. Wenn die Spule durch Wechselstrom erregt wird, lassen der Einspannträger, das Federsystem und die durch die Spule erzeugten elektromagnetischen Felder die Schneideklinge oder eine andere Vorrichtung sich hin und her bewegen. Eine Motorabstimmung wird durch Einstellen der Steifigkeit der Federn in dem Federsystem zum Erzielen eines guten Verhaltens üblicherweise durch Drehen einer entsprechenden Schraube erreicht, welche die Spannung der Federn einstellt. Nicht korrekt abgestimmt weist der Motor keine ausreichende Leistung auf, oder flattert oder rattert und arbeitet im wesentlichen in unkontrollierter Weise oder überhaupt nicht.
- Viele Dinge beeinflussen die Abstimmung, einschließlich des Gewichts der beweglichen Teile, des Gewichts der feststehenden Teile, der Länge des beweglichen Teils des Armes, der Energiefreisetzungsrate der Abstimmungsfedern, der Ausrichtung der Polflächen, der Steifigkeit des Einspannträgers und weitere Faktoren. Veränderung in irgend einem dieser Aspekte der Vorrichtung können Probleme im Betrieb bewirken und Probleme bei der Herstellung und Montage.
- Abweichungen in dem Einspannträger stellen besonders schwierige Herstellungsherausforderungen dar. Selbst wenn die Dicke des Einspannträgermaterials oder die Härte nur leicht abweicht, wird die Resonanzfrequenz (die Geschwindigkeit, mit welcher der Arm eine Eigenschwingung ausführt) beeinträchtigt, da die zur Bewegung des Arms erforderliche Kraft im Bezug zu der Steifigkeit des Einspannträgers steht. Selbst Abweichungen in Biegungen in dem Einspannträger können Montageprobleme bewirken, da sie den Motor unabstimmbar machen können.
- Der Einspannträger arbeitet als eine sekundäre Abstimmungsfeder zusätzlich zu den zwei Schraubenabstimmungsfedern. Wenn die neutrale nicht federbelastete Position des Einspannträgers in der Anordnung nicht dieselbe wie die neutrale Position des Arms ist, wenn die Haarschneidemaschine abgestimmt worden ist, arbeitet der Einspannträger gegen die Abstimmungsfedern, und übt dabei eine stärkere Belastung auf die eine von den Abstimmungsfedern als auf die andere aus. Dieses bewirkt eine Veränderung der Resonanzfrequenz, da sich die Federbelastung verändert, um die durch den Einspannträger angelegte Vorspannungslast zu kompensieren. Ferner verändert sich die zur Bewegung des Arms erforderliche Kraft unter diesen Bedingungen. Abweichungen in den Einspannträgerbiegungen beeinflussen auch die Ausrichtung der Klingen und machen es in einigen Fällen schwierig die Klingen von Haarschneidemaschinen korrekt auszurichten.
- Ein weites Problem bei bekannten Schwingmotoren besteht darin, daß sie mehrere Teile erfordern, welche in dem Gehäuse zusammengebaut werden müssen. Das Gehäuse ist üblicherweise aus Kunststoff geformt, welches erhebliche Abmessungsabweichungen aufgrund von Formungsprozeß-inhärenten Verwerfungen und Dimensionsabweichungen aufweisen kann. Diese Abweichungen können Herstellungs- und Montageprobleme erzeugen.
- Dimensionsabweichungen der in das Gehäuse eingebauten Teile können zusätzliche Herstellungs- und Montageprobleme erzeugen. Beispielsweise kann, wenn der Antriebsfinger die falsche Länge aufweist, dieses Abstimmungsprobleme aufgrund der Veränderung in der Resonanzfrequenz, bewirkt durch eine Veränderung in der Armlänge auslösen. In Haarschneidemaschinen macht es ein Antriebsfinger, welcher zu lang ist, unmöglich die Spitzen der unteren Klingenzähne mit den Spitzen der oberen Klingenzähne so auszurichten, daß sie eine korrekte Überlappungsdistanz haben. Wenn der Antriebsfinger verbogen ist, kann er ein verbogenes Aussehen der oberen Klinge bewirken. Wenn der Antriebsfinger zu weit rechts oder links liegt, können die Zähne der unteren Klinge nicht zu den Zähnen der oberen Klinge ausgerichtet werden, was ein Verlust an Schneideleistung bewirkt.
- Abmessungsabweichungen können auch eine Fehlausrichtung der Polflächen der feststehenden und beweglichen Bleche bewirken. Wenn eine zu große Abweichung in dem Gehäuse und/oder bei der Armmontage auftritt, sind die Polflächen der Armbleche nicht zu den Polflächen der Spulenbleche ausgerichtet. Es kann eine vertikale Fehlausrichtung vorliegen, oder die Bleche können so verdreht sein, so daß ein größerer Spalt zwischen Polen in der Nähe des oberen als im unteren Bereich oder umgekehrt vorliegt. Ferner können die einen Pole näher aneinander liegen als die anderen Pole. In jedem dieser Fälle arbeitet der Motor nicht so effizient, als wenn die Pole korrekt ausgerichtet wären, da der magnetische Spalt größer wird als er an einer gewissen Stelle sein sollte, was zu einem Verlust an Leistung und/oder Wirkungsgrad oder zu einen höheren als normalen Energieverbrauch führt.
- Diese Probleme können auftreten, wenn ein Teil, wie z. B. das Gehäuse außerhalb der Toleranz liegt, oder wenn die Teile einzeln innerhalb akzeptabler Toleranzen liegen, aber die kumulativen Abweichungen von den gewünschten Spezifikationen unannehmbar hoch sind. Toleranzakkumulierungsprobleme sind oft schwierig zu identifizieren und zu lösen, insbesondere wenn die Anzahl von Teilen hoch ist.
- In einigen herkömmlichen Motoren sind die Abstimmungsfedern im hinteren oder unteren Bereich des Motors von dem Antriebsende des Arms entfernt angeordnet. Dieses kann ebenfalls Abstimmungsprobleme bewirken, da die Federn eine schlechte Hebelübersetzung aufweisen.
- Zusammengefaßt weisen herkömmliche Motoren eine relativ hohe Anzahl von Teilen auf, was sie teuer und deren Herstellung und Montage schwierig macht. Eine Automatisierung ist ebenfalls ziemlich schwierig, da die Konstruktionen ziemlich kompliziert sind. Demzufolge gibt es einen Bedarf nach Schwingmotoren, welche leichter herzustellen und zu montieren sind, und besser an eine automatisierte Herstellung und Montage anpaßbar sind.
- Demzufolge besteht eine Aufgabe dieser Erfindung in der Bereitstellung neuer und verbesserter Schwingmotoren.
- Eine weitere Aufgabe besteht in der Bereitstellung neuer und verbesserter Schwingmotoren für Haarschneidemaschinen und dergleichen.
- Eine weitere Aufgabe besteht in der Bereitstellung neuer und verbesserter Schwingmotoren, welche preiswerter und leichter als herkömmliche Motoren herzustellen und zu montieren sind.
- Noch eine weitere Aufgabe besteht in der Bereitstellung verbesserter Schwingmotoren, welche keine Einspannträger oder die gerade diskutierten Probleme in Verbindung mit Einspannträgern aufweisen.
- Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Bereitstellung neuer und verbesserter Schwingmotoren, welche weniger empfindlich gegen eine Toleranzakkumulierung sind.
- Noch eine weitere Aufgabe besteht in der Bereitstellung neuer und verbesserter Schwingmotoren, welcher weniger Teile als herkömmliche Motoren aufweisen.
- Noch eine weitere Aufgabe besteht in der Bereitstellung neuer und verbesserter Schwingmotoren, welche vormontiert und nach der Montage in ein Gehäuse eingebaut werden können.
- Die Aufgabe der Erfindung wird durch den Gegenstand der unabhängigen Ansprüche 1, 15, 16, 17 und 22 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Gemäß einem Aspekt dieser Erfindung weist ein Schwingmotor ein feststehendes Teil und ein bewegliches Teil auf. Ein Ende des beweglichen Teiles ist an einem Ende des feststehenden Teiles angelenkt. Die Teile sind an dem anderen Ende offen, an welchem komplementäre Polflächen des feststehenden und beweglichen Teils voneinander durch mindestens einen vorbestimmten variablen Spalt getrennt sind. Ein weiterer Spalt ist typischerweise in der Nähe des Gelenkes angeordnet, und weitere Spalte können falls gewünscht vorgesehen werden.
- Eine Spule ist um einen Spulenkörper auf dem feststehenden Teil gewickelt. Wenn die Spule mit einem Wechselstrom erregt wird, erzeugt sie einen magnetische Fluß, welcher durch das feststehende Teil und das bewegliche Teil fließt. Der Fluß tritt durch den Spalt unmittelbar oberhalb des Gelenkes sowie durch den Spalt an dem anderen Ende der Motorteile.
- Ein Vorspannungsfedersystem spielt die Hauptrolle in der Festlegung der Größe des Spaltes zwischen den feststehenden und beweglichen Teilen, und für die Resonanzfrequenz des Motors während des Betriebs. Die Vorspannung in dem Federsystem kann eingestellt werden, um einen akzeptablen Spalt und Resonanzfrequenz zu erhalten. Eine Verlängerung auf dem Spulenkörper und ein Antriebselement auf dem beweglichen Teil stellen eine Lagerung für das Federsystem bereit.
- Das offene schwingende Ende des beweglichen Teils besitzt genügend Kraft, um eine Vorrichtung, wie eine sich bewegende Klinge einer Haarschneidemaschine oder dergleichen anzutreiben. Der gesamte Motor kann zusammengebaut und als eine einzige Einheit in ein Gehäuse eingebaut werden. Der Motor kann sogar außerhalb des Gehäuses vor dem Einbau getestet und abgestimmt werden, wenn dies gewünscht ist.
- Das bewegliche Teil ist direkt an dem feststehenden ohne einen Einspannträger angelenkt, und das bewegliche Teil erzeugt keine wesentlichen internen Federkräfte unter dem Einfluß des magnetischen Feldes. Der Einspannträger und weitere Teile des herkömmlichen Motors werden vollständig eliminiert, und der Motor ist preiswerter herzustellen. Er ist auch leichter herzustellen und zu montieren, da er weniger Teile, weniger kumulative Toleranzen zwischen Teilen und ein einfacheres System für die Einstellung der Resonanzfrequenz aufweist. Zusätzlich kann der Motor vor dem Einbau zusammengebaut und abgestimmt werden, was die Fähigkeit für eine automatische Montage verbessert.
- Die vorstehend erwähnten und weiteren Merkmale dieser Erfindung und die Art ihrer Erzielung werden deutlicher sichtbar, und die Erfindung selbst besser unter Bezugnahme auf die nachstehende Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen verständlich. In den Zeichnungen ist, bzw. sind:
- Fig. 1 eine teilweise aufgeschnittene perspektivische Ansicht eines gemäß den Prinzipien dieser Erfindung hergestellten Schwingmotors;
- Fig. 2 eine Draufsicht auf die in dem Motor von Fig. 1 verwendeten feststehenden und beweglichen Teile;
- Fig. 3, 4 und 5 perspektivische Ansichten eines in dem Motor von Fig. 1 verwendeten Spulenkörpers, wobei Fig. 5 das in dem Spulenkörper eingebaute feststehende Teil darstellt;
- Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines in dem Motor von Fig. 1 verwendeten Antriebselementes;
- Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines Gelenkhalters für den Motor von Fig. 1;
- Fig. 8 eine perspektivische Ansicht der Teile von Fig. 2, welche das bewegliche Teil gehaltert an dem feststehenden Teil an dem Halter von Fig. 7 darstellt;
- Fig. 9 eine Draufsicht auf den Motor von Fig. 1, eingebaut in eine Haarschneidemaschine; und
- Fig. 10 eine perspektivische Ansicht des Gehäuse der Haarschneidemaschine von Fig. 9.
- Wie es in Fig. 1 und 2 zu sehen ist, enthält ein Schwingmotor 10 ein feststehendes Teil 12 und ein bewegliches Teil 14. Die Teile 12, 14 können aus einer Vielzahl von gestapelten Blechen oder einem festen Material bestehen.
- Das feststehende Teil 12 und das bewegliche Teil 14 bilden ein Gelenk 16 an dem einem Ende. Die Gelenkverbindung kann auf verschiedene Arten erzielt werden. In Fig. 1 und 2 ist das Gelenkende des feststehenden Teils 12 an einer Außenoberfläche rund wie ein Gelenkstift, mit einer Öffnung 18 für eine Einbauschraube, wie es zu sehen ist. Das Gelenkende des beweglichen Teils 14 ist auf seiner Innenseitenoberfläche gekrümmt, so daß es zumindest teilweise den gekrümmten Abschnitt des feststehenden Teils 12 umgibt, und einen Gelenkzylinder ausbildet. Bevorzugt ist der Zwischenraum zwischen den Teilen in dem Gelenk so klein wie möglich, wobei trotzdem noch eine Rotation des beweglichen Teils 14 im Betrieb möglich ist.
- Das Gelenk kann mit Kunststoff 19 (Fig. 2) oder irgend einem anderen geeigneten Material mit niedriger Reibung, falls gewünscht, ausgekleidet sein, um die Reibung zu verringern und um Wärme abzuführen, falls dies gewünscht ist.
- Schmierschlitze 20 können in den beweglichen Teil 14 in Fig. 1 vorgesehen sein, oder in dem feststehenden Teil 12. Obwohl es nicht dargestellt ist, ist daran gedacht, daß das Gelenk 16 auch erzeugt werden könnte, indem das bewegliche Teil 14 mit einem Gelenkstift versehen wird und das feststehende Teil 12 mit einem Gelenkzylinder.
- Im zusammengebauten Zustand weist der Motor 10 zwei Spalten 21 und 22 (Fig. 2) zwischen dem feststehenden Teil 12 und dem beweglichen Teil 14 auf. Obwohl die in Fig. 1 und 2 dargestellte Ausführungsform ein im allgemein L-förmiges feststehendes Teil und zwei Spalte aufweist, sind auch andere Konfigurationen möglich, wie z. B. eine C-Form mit zwei Spalten, eine E-Form mit drei Spalten usw. Die Oberflächen, welche die Spalte 21, 22 ausbilden, sind Polflächen. Bevorzugt bilden die Polflächen des Spaltes 21 eine Ebene, welche in allgemeinem der Achse der Öffnung 18 schneidet.
- Der Motor 10 enthält auch einen Spulenkörper 23 (Fig. 3) mit einer Öffnung 24 (Fig. 4), welche es ermöglicht, daß der Spulenkörper 23 um den feststehenden Teil 12 herum plaziert wird, indem der Spulenkörper über das Gelenkende 15 des feststehenden Teils 12 gemäß Darstellung in Fig. 5 geschoben wird. Eine Spule 25 (Fig. 1) wird um einen Wickelabschnitt 26 des Spulenkörpers 23 bevorzugt vor dem Einbau gewickelt. In einigen Produkten, wie z. B. Massagegeräten kann die Spule um das bewegliche Teil anstelle des feststehenden Teils gewickelt sein.
- Der Spulenkörper 23 weist auch einen Arm 27 auf, welcher zur Lagerung einer Bewegungskontrollvorrichtung, wie z. B. eines Federsystems 28 (Fig. 1) verwendet wird. Ein Schraubloch 29 ist ebenfalls für Motoreinbauzwecke vorgesehen. Das Schraubloch 29 verläuft bevorzugt durch einen Spulenkörperansatz 30, was dem Arm eine zusätzliche Steifigkeit nach der Montage in dem Gehäuse verleiht. Der Spulenkörper 23 kann auf viele Arten hergestellt werden, wird aber bevorzugt in der in Fig. 1 dargestellten einteiligen Konfiguration geformt.
- Das Federsystem 28 (Fig. 1) ist zu einem offenen Ende 31 des feststehenden Teils 12 und des beweglichen Teils 14 hin angeordnet. Das Federsystem 28 bestimmt die Position des beweglichen Teils 14 und spielt eine Rolle bei der Bestimmung der Resonanzfrequenz des beweglichen Teils 14 und der Amplitude von dessen Schwingungen während des Betriebs. Das Federsystem 28 umfaßt eine erste Feder 32, eine zweite Feder 33 und eine Einstellschraube 34, welche in eine Öffnung 35 in dem Spurenkörper 23 geschraubt ist. Die Schraube 34 weist bevorzugt eine Abschrägung 36 (Fig. 9) auf, welche die seitliche Verschiebung der Feder 32 beschränkt, und eine Nut 37 in einer Wand 38 beschränkt ebenfalls die seitliche Bewegung der Feder 32. Die seitliche Bewegung der Feder 33 wird durch eine Nut 39 in einer Wand 40 und eine Nut oder eine Aussparung 40 in einer Wand 42 begrenzt.
- Das Ende des feststehenden Teils 12 an dem offenen Ende 31 weist eine Öffnung 43 auf, welche zu der Öffnung 29 in dem Spulenkörper 23 für Einbauzwecke ausgerichtet ist. Das Ende des beweglichen Teils 14 an dem offenen Ende 31 ist so konfiguriert, daß es ein Antriebselement 44 (Fig. 6) aufnimmt und festhält. Unter Verwendung einer in Fig. 2 dargestellten C- förmigen Endkonfiguration 45 und einer T-förmigen Endkonfiguration 46 für das Antriebselement 44, gemäß Darstellung in Fig. 6, kann das Antriebselement leicht an dem offenen oder beweglichen Ende des Teils 14 durch Einschieben des Endes 46 in das Ende 44 bis zu einer Seitenwand 47 befestigt werden. Eine Einkerbung 48 (Fig. 2) erleichtert das Biegen und Quetschen eines Endes 49 des beweglichen Teiles 14, um das Antriebselement 44 fester an dem beweglichen Teil nach dem Einbau zu befestigen. Es ist ferner daran gedacht, daß das Antriebselement 44 und das bewegliche Teil aus einem Teil hergestellt werden können. In jedem Falle befindet sich das Antriebselement auf dem beweglichen Teil.
- Die Schraube 34 (Fig. 1) tritt durch eine Öffnung 50 (Fig. 6) in dem Antriebselement 4 hindurch. Die Feder 2 (Fig. 1) wird zwischen dem Kopf der Schraube 34 und der Wand 38 des Antriebselementes 44 unter Spannung gehalten. Die Spannung in der Feder 33 wird durch die Wand 40 in dem Antriebselement 44 und die Wand 42 in dem Arm 27 des Spulenkörpers 23 aufrechterhalten. Der Arm 27 ist mit einem Gewinde versehen, um die Schraube 34 in ihrer Lage festzuhalten, während es gleichzeitig eine leichte Einstellung der Schraube 34 für Abstimmungszwecke ermöglicht.
- Das bewegliche Teil 14 kann im Bezug auf das feststehende Teil 12 an dem Gelenk in jeder geeigneten Weise befestigt sein, wie z. B. mittels einer Schraube und einer Scheibe, oder einer Schraube und einen Halter 60, die in Fig. 7 und 8 dargestellt sind. Der Halter 60 weist eine untere Oberfläche 62 auf, welche auf dem die Öffnung 18 umgebenden feststehenden Teil 12 aufliegt, um das feststehende Teil 12 axial im Bezug auf eine Achse 62 zu befestigen, eine zweite Oberfläche 64 mit einer Oberfläche 66 auf einem flexiblen, elastischen Finger, welcher das bewegliche Teil 14 nach unten und in einer korrekten Ausrichtung zu dem feststehenden Teil 12 hält, und eine obere Oberfläche 68, mittels welcher der Halter 60 in seiner Lage gehalten werden kann, Indem zugelassen wird, daß die Oberfläche 66 unabhängig von der Oberfläche 62 funktioniert, kann der Gelenkhalter 60 axial soweit wie gewünscht angezogen werden, ohne die Rotation des beweglichen Teils 14 zu beeinflussen.
- Die Vorrichtung 60 enthält auch eine zweite Oberfläche 72 auf einem weiteren Federfinger 73, welcher einen lateralen oder radialen Druck auf das bewegliche Teil 14 ausübt, um das bewegliche Teil 14 während des Betriebs zu stabilisieren, indem ein übermäßiges Flattern in dem Gelenk verhindert wird. Die Oberfläche 72 drückt, wie es dargestellt ist, bevorzugt gegen das bewegliche Teil 14.
- Der Motor 10 ist in eine Haarschneidemaschine 80 in Fig. 9 eingebaut dargestellt. Zusätzlich zu dem Motor 10 umfaßt die Haarschneidemaschine 80 ein Gehäuse 82, eine feste, abnehmbare oder einstellbare feststehende Klinge 84 und eine bewegliche Klinge 86, die gegenüber der Klinge 84 positionierte und wie in dem U.S. Patent Nr. 5,068,966, mit dem Titel "Blade Assembly For Electric Hairclippers", welches hiermit durch Bezugnahme in seiner Gesamtheit beinhaltet ist, geeignet befestigt ist. Die bewegliche Klinge 86 ist betrieblich mit dem Antriebselement 44 verbunden. Ein Netzschalter und eine Energieversorgung sind typischerweise mit den Drähten 87 des Motors 10 verbunden, und ein (nicht dargestellter) Deckel schließt das Gehäuse 82. Das Gehäuse 82 (Fig. 10) ist typischerweise geformter Kunststoff und enthält einen ersten mit einem Gewinde versehenen runden Vorsprung 88, für den Einbau einer Schraube 89 und einen zweiten mit einem Gewinde versehenen runden Vorsprung 90 über den Einbau einer Schraube 91. Der runde Vorsprung 90 weist einen inneren Rand 92 und einen äußeren Rand 93 auf, wobei die Ränder 92, 93 durch einen Raum 94 getrennt sind. Der äußere Rand 93 ist eine Auflagefläche für das bewegliche Teil 14. Der äußere Rand 93 kann abgesenkt sein, um eine Scheibe, ein Kugellager usw., falls gewünscht, aufzunehmen. Die Schraube 91 drückt das feststehende Teil gegen den Rand 92, ohne einen Druck auf das bewegliche Teil auszuüben. Auf diese Weise wird der Motorbetrieb nicht durch das auf die Schraube 91 ausgeübte Drehmoment beeinträchtigt.
- Der Motor 10 kann leicht vormontiert und als eine einzige Einheit in das Gehäuse 82 eingebaut werden, indem der zusammengebaute Motor so in das Gehäuse gelegt wird, daß das Antriebselement 44 betrieblich mit der beweglichen Klinge 86 verbunden wird, und der Motor mit Schrauben 89 und 91 befestigt wird. Die Schrauben 89, 91 werden in Gewindeöffnungen in dem Gehäuse 82 verschraubt. Obwohl der Motor vor dem Einbau in das Gehäuse 82 abgestimmt werden kann, kann er, falls gewünscht, auch nach dem Einbau abgestimmt werden.
- Der Haarschneideapparat 80 kann leicht durch Befestigen der feststehenden Klingen 84 an dem Gehäuse, üblicherweise mittels Schrauben und das Anordnen der beweglichen Klingen 86 angrenzend an die Klinge 84 üblicherweise unter Verwendung einer Feder, welche ein Hin- und Herbewegen der Klinge 86 zum Schneiden des Haares ermöglicht, hergestellt werden. Der Motor 10 wird dann in das Gehäuse 80 unter Verwendung von Schrauben 89, 91 eingebaut, wobei das Antriebselement 44 in die bewegliche Klinge 86 eingreift. Ein Deckel wird dann über dem Gehäuse 80 plaziert und befestigt.
- Nachdem der Motor dieser Erfindung in Bezugnahme auf eine Haarschneidemaschine beschrieben wurde, können viele andere Anwendungen in Betracht gezogen werden, wie z. B. Rasierapparate, Graviermaschinen, elektrische Scheren, Luftpumpen, Spülgeräte, Massagegeräte und andere Vorrichtungen, die mit einem Schwingmotor arbeiten können. In Produkten, wie z. B. Massagegeräten, kann das bewegliche Teil offen ohne einen Treiber schwingen.
- Nachdem die Prinzipien der Erfindung vorstehend in Verbindung mit einer spezifischen Vorrichtung und Anwendung beschrieben wurde, dürfte es sich verstehen, daß diese Beschreibung nur im Rahmen eins Beispiels erfolgt und nicht als eine Einschränkung des Schutzumfangs der Erfindung.
Claims (22)
1. Schwingmotor, mit:
einem feststehenden Teil; und
einem beweglichen Teil, das gelenkig an dem feststehenden Teil befestigt ist, wobei das bewegliche Teil an dem feststehenden Teil so angelenkt ist, daß das bewegliche Teil selbst keine mechanischen Federkräfte unter dem Einfluß eines elektromagnetischen Feldes erzeugt.
einem feststehenden Teil; und
einem beweglichen Teil, das gelenkig an dem feststehenden Teil befestigt ist, wobei das bewegliche Teil an dem feststehenden Teil so angelenkt ist, daß das bewegliche Teil selbst keine mechanischen Federkräfte unter dem Einfluß eines elektromagnetischen Feldes erzeugt.
2. Schwingmotor nach Anspruch 1, welcher ferner aufweist:
eine elektrische Spule; und ein Bewegungskontrollsystem, das mit dem feststehenden Teil und dem beweglichen Teil verbunden ist, wobei das Bewegungskontrollsystem wenigstens eine Feder aufweist und wenigstens eine Vorrichtung für die Einstellung der Spannung in der Feder; wodurch das bewegliche Teil durch mittels der elektrischen Spule erzeugte elektromagnetische Felder bewegt wird.
eine elektrische Spule; und ein Bewegungskontrollsystem, das mit dem feststehenden Teil und dem beweglichen Teil verbunden ist, wobei das Bewegungskontrollsystem wenigstens eine Feder aufweist und wenigstens eine Vorrichtung für die Einstellung der Spannung in der Feder; wodurch das bewegliche Teil durch mittels der elektrischen Spule erzeugte elektromagnetische Felder bewegt wird.
3. Schwingmotor nach Anspruch 2, wobei sich die Spule auf
dem feststehenden Teil befindet, und der Motor ferner ein
Antriebselement auf dem beweglichen Teil zur Verbindung
mit einer Motorlast aufweist.
4. Schwingmotor nach einem der vorstehenden Ansprüche,
aufweisend einen Gelenkhalter mit einer ersten Oberfläche,
welche das bewegliche Teil axial festhält, während es
gleichzeitig dem beweglichen Teil noch eine Rotation
ermöglicht.
5. Schwingmotor nach Anspruch 4, wobei der Gelenkhalter eine
zweite Oberfläche aufweist, welche das bewegliche Teil
radial vorspannt, wobei es gleichzeitig dem beweglichen
Teil noch eine Rotation ermöglicht.
6. Schwingmotor nach einem der vorstehenden Ansprüche,
aufweisend einen Gelenkhalter mit einer Oberfläche, die das
bewegliche Teil radial vorspannt, während es gleichzeitig
dem beweglichen Teil noch eine Rotation ermöglicht.
7. Schwingmotor nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 6,
wobei der Treiber an das bewegliche Teil gequetscht ist.
8. Schwingmotor nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei
das feststehende Teil eine runde Form an einem ersten
Ende des feststehenden Teils aufweist und das bewegliche
Teil eine rundgeformte Öffnung an einem ersten Ende des
beweglichen Teils ausbildet, und das rundgeformte Ende
feststehenden Teil in die rundgeformte Öffnung des
beweglichen Teiles paßt.
9. Schwingmotor nach Anspruch 8, wobei das
Bewegungskontrollsystem an einem zweiten Ende des beweglichen Teils
angeordnet ist.
10. Schwingmotor nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei
das Bewegungskontrollsystem:
eine Schraube mit Schraubgewinde und einen Kopf umfaßt, wobei die Schraube einstellbar in eine Öffnung in dem feststehenden Teil eingeschraubt ist; die Schraube frei durch eine Öffnung in dem beweglichen Teil hindurchtritt, die Öffnung des feststehenden Teils auf einer Seite der Öffnung des beweglichen Teils angeordnet ist und der Schraubenkopf auf der anderen Seite der Öffnung des beweglichen Teils angeordnet ist, das Bewegungskontrollsystem ferner eine erste Feder zwischen dem feststehenden Teil und dem beweglichen Teil aufweist, und eine zweite Feder zwischen dem beweglichen Teil und dem Schraubenkopf.
eine Schraube mit Schraubgewinde und einen Kopf umfaßt, wobei die Schraube einstellbar in eine Öffnung in dem feststehenden Teil eingeschraubt ist; die Schraube frei durch eine Öffnung in dem beweglichen Teil hindurchtritt, die Öffnung des feststehenden Teils auf einer Seite der Öffnung des beweglichen Teils angeordnet ist und der Schraubenkopf auf der anderen Seite der Öffnung des beweglichen Teils angeordnet ist, das Bewegungskontrollsystem ferner eine erste Feder zwischen dem feststehenden Teil und dem beweglichen Teil aufweist, und eine zweite Feder zwischen dem beweglichen Teil und dem Schraubenkopf.
11. Schwingmotor nach einem der vorstehenden Ansprüche, mit
einem Spulenkörper auf dem feststehenden Teil, um welchen
die Spule gewickelt ist, wobei der Spulenkörper auch eine
Verlängerung aufweist, mit welchem das
Bewegungskontrollsystem verbunden ist.
12. Schwingmotor nach einem der Ansprüche 3 bis 11, wobei das
Bewegungskontrollsystem mit dem Treiber des beweglichen
Teils verbunden ist.
13. Schwingmotor nach einem der vorstehenden Ansprüche, mit
einem Einsatz niedriger Reibung zwischen den
feststehenden und beweglichen Teilen, wobei die feststehenden und
beweglichen Teile gelenkig verbunden sind.
14. Schwingmotor nach einem der vorstehenden Ansprüche, mit
wenigstens einem Schmierkanal dort, wo das bewegliche
Teil gelenkig an dem feststehenden Teil befestigt ist.
15. Halter für ein Gelenk, mit einer Achse, wobei das Gelenk
ein feststehendes Teil und ein bewegliches Teil umfaßt,
welche gelenkig an dem feststehenden Teil befestigt ist,
und der Halter aufweist:
eine erste Oberfläche, welche das feststehende Teil an einem Gehäuse oder dergleichen befestigt, wobei die erste Oberfläche nicht die Bewegung des beweglichen Teils stört;
eine zweite Oberfläche, welche das bewegliche Teil axial im Bezug auf das feststehende Teil hält; und
eine dritte Oberfläche, welche das bewegliche Teil radial im Bezug auf das feststehende Teil andrückt.
eine erste Oberfläche, welche das feststehende Teil an einem Gehäuse oder dergleichen befestigt, wobei die erste Oberfläche nicht die Bewegung des beweglichen Teils stört;
eine zweite Oberfläche, welche das bewegliche Teil axial im Bezug auf das feststehende Teil hält; und
eine dritte Oberfläche, welche das bewegliche Teil radial im Bezug auf das feststehende Teil andrückt.
16. Spulenkörper für einen Motor, mit:
einem feststehenden Teil, einem beweglichen Teil und einem Bewegungskontrollsystem, wobei der Spulenkörper aufweist;
einen Wicklungsabschnitt zum Wickeln eines Drahtes um dem Spulenkörper, wobei der Wicklungsabschnitt eine interne Öffnung aufweist, durch welche das feststehende Teil eingeführt werden kann; und
einen Arm, welcher sich von dem Wicklungsabschnitt aus erstreckt, mit welchem das Bewegungskontrollsystem verbunden werden kann.
einem feststehenden Teil, einem beweglichen Teil und einem Bewegungskontrollsystem, wobei der Spulenkörper aufweist;
einen Wicklungsabschnitt zum Wickeln eines Drahtes um dem Spulenkörper, wobei der Wicklungsabschnitt eine interne Öffnung aufweist, durch welche das feststehende Teil eingeführt werden kann; und
einen Arm, welcher sich von dem Wicklungsabschnitt aus erstreckt, mit welchem das Bewegungskontrollsystem verbunden werden kann.
17. Haarschneidemaschine, mit:
einem Gehäuse mit wenigstens einem Befestigungspunkt zum Befestigen des Motors;
einer feststehenden Klinge auf dem Gehäuse;
einer beweglichen Klinge in der Nähe der feststehenden Klinge, wobei die bewegliche Klinge für eine Hin- und Herbewegung quer zu der feststehenden Klinge angepaßt ist; und
einem an dem Gehäuse an dem Befestigungspunkt befestigten Motor, wobei der Motor ein feststehendes Teil mit einer Spule aufweist,
einem beweglichen Teil, das gelenkig an dem feststehenden Teil befestigt ist, wobei das bewegliche Teil an dem feststehenden Teil an einem Ende so angelenkt ist, daß das bewegliche Teil selbst keine mechanischen Federkräfte unter dem Einfluß eines elektromagnetischen Feldes erzeugt,
einem Treiber an dem anderen Ende des beweglichen Teils, wobei der Treiber und die bewegliche Klinge für eine Bewegung der beweglichen Klinge miteinander verbunden sind; und
einem Bewegungskontrollsystem, das mit dem feststehenden Teil und dem beweglichen Teil verbunden ist, wobei das Bewegungskontrollsystem wenigstens eine Feder und wenigstens eine Vorrichtung zum Einstellen der Spannung in der Feder aufweist.
einem Gehäuse mit wenigstens einem Befestigungspunkt zum Befestigen des Motors;
einer feststehenden Klinge auf dem Gehäuse;
einer beweglichen Klinge in der Nähe der feststehenden Klinge, wobei die bewegliche Klinge für eine Hin- und Herbewegung quer zu der feststehenden Klinge angepaßt ist; und
einem an dem Gehäuse an dem Befestigungspunkt befestigten Motor, wobei der Motor ein feststehendes Teil mit einer Spule aufweist,
einem beweglichen Teil, das gelenkig an dem feststehenden Teil befestigt ist, wobei das bewegliche Teil an dem feststehenden Teil an einem Ende so angelenkt ist, daß das bewegliche Teil selbst keine mechanischen Federkräfte unter dem Einfluß eines elektromagnetischen Feldes erzeugt,
einem Treiber an dem anderen Ende des beweglichen Teils, wobei der Treiber und die bewegliche Klinge für eine Bewegung der beweglichen Klinge miteinander verbunden sind; und
einem Bewegungskontrollsystem, das mit dem feststehenden Teil und dem beweglichen Teil verbunden ist, wobei das Bewegungskontrollsystem wenigstens eine Feder und wenigstens eine Vorrichtung zum Einstellen der Spannung in der Feder aufweist.
18. Haarschneidemaschine nach Anspruch 17, mit:
einem Gelenkhalter mit einer ersten Oberfläche, welche das bewegliche Teil axial festhält, während es immer noch die Rotation des beweglichen Teils zuläßt.
einem Gelenkhalter mit einer ersten Oberfläche, welche das bewegliche Teil axial festhält, während es immer noch die Rotation des beweglichen Teils zuläßt.
19. Haarschneidemaschine nach Anspruch 18, wobei der
Gelenkhalter eine zweite Oberfläche aufweist, welche das
bewegliche Teil radial vorspannt, während es gleichzeitig noch
eine Rotation des beweglichen Teils zuläßt.
20. Haarschneidemaschine nach einem der Ansprüche 17 bis 19,
aufweisend einen Gelenkhalter mit einer Oberfläche,
welcher das bewegliche Teil radial vorspannt, während es
gleichzeitig noch eine Rotation des beweglichen Teils
zuläßt.
21. Haarschneidemaschine nach einem der Ansprüche 17 bis 20,
mit einem Spulenkörper auf dem feststehenden Teil, um
welchen die Spule gewickelt ist, wobei der Spulenkörper
auch eine Verlängerung aufweist, an welcher das
Bewegungskontrollsystem befestigt ist.
22. Verfahren zum Herstellen einer Haarschneidemaschine mit
den Schritten:
Formen eines Gehäuses mit wenigstens einem Motorbefestigungspunkt,
Festhalten der feststehenden Klinge in dem Gehäuse und Anordnen einer hin- und hergehenden Klinge in der Nähe der feststehenden Klinge,
Montieren eines Motors mit einem Treiber; und
Einbauen des zusammengebauten Motors in das Gehäuse und Befestigen dieses an dem Befestigungspunkt, wobei der Treiber bewirkt, daß sich die hin- und hergehende Klinge hin- und herbewegt, wenn der Motor betrieben wird.
Formen eines Gehäuses mit wenigstens einem Motorbefestigungspunkt,
Festhalten der feststehenden Klinge in dem Gehäuse und Anordnen einer hin- und hergehenden Klinge in der Nähe der feststehenden Klinge,
Montieren eines Motors mit einem Treiber; und
Einbauen des zusammengebauten Motors in das Gehäuse und Befestigen dieses an dem Befestigungspunkt, wobei der Treiber bewirkt, daß sich die hin- und hergehende Klinge hin- und herbewegt, wenn der Motor betrieben wird.
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