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DE1022036B - Anordnung zum Vergleich einer Banknote mit einer Vergleichsnote oder einer Muenze od. dgl. von beliebiger Form, Farbe und Transparenz mit einem Musterstueck - Google Patents

Anordnung zum Vergleich einer Banknote mit einer Vergleichsnote oder einer Muenze od. dgl. von beliebiger Form, Farbe und Transparenz mit einem Musterstueck

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Publication number
DE1022036B
DE1022036B DES44004A DES0044004A DE1022036B DE 1022036 B DE1022036 B DE 1022036B DE S44004 A DES44004 A DE S44004A DE S0044004 A DES0044004 A DE S0044004A DE 1022036 B DE1022036 B DE 1022036B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
notes
note
light
arrangement
points
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES44004A
Other languages
English (en)
Inventor
Jan A Sauer
Tor Oedmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JAN A SAUER
Original Assignee
JAN A SAUER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JAN A SAUER filed Critical JAN A SAUER
Publication of DE1022036B publication Critical patent/DE1022036B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/84Systems specially adapted for particular applications
    • G01N21/86Investigating moving sheets
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D7/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency
    • G07D7/06Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency using wave or particle radiation
    • G07D7/12Visible light, infrared or ultraviolet radiation
    • G07D7/121Apparatus characterised by sensor details
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D7/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency
    • G07D7/181Testing mechanical properties or condition, e.g. wear or tear
    • G07D7/187Detecting defacement or contamination, e.g. dirt

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Biochemistry (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Inspection Of Paper Currency And Valuable Securities (AREA)

Description

  • Anordnung zum Vergleich einer Banknote mit einer Vergleichsnote oder einer Münze od. dgl. von beliebiger Enorm, Farbe und Transparenz mit einem Musterstück Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Vergleich einer Banknote mit einer Vergleichsnote oder einer Münze od. dgl. von beliebiger Form, Farbe und Transparenz mit einem Musterstück. Die anordnung ist besonders geeignet für eine Anwendunst, in Verbindung mit Wechsel- oder Verkaufsautcmaten,- z. B. für den Verkauf von Benzin, Karten und anderen Waren und Gegenständen, die so teuer sind, daß man es nicht für wahrscheinlich halten kann, daß der Käufer ständig die benötigte Anzahl Münzen bei sich hat. Die Anordnung soll zum Auslösen oder Sperren der Operationen der Verkaufs-oder Wechselautomaten dienen.
  • Die Erfindung bezweckt, eine Anordnung zu schaffen, die imstande ist, eine Banknote, die in einen R erkaufsautomaten hineingesteckt wird, mit einer früher eingelegten Vergleichsnote, z. B. einer Zehnmarknote, zu vergleichen, so daß eine Banknote von größerem oder kleinerem Wert oder eine gefälschte Banknote den Automaten nicht in Betrieb setzen kann, während die Vergleichstoleranzen doch so groß gehalten sind, daß gebrauchte, aber echte Banknoten angenommen werden.
  • Bei photoelektrischem Vergleich einer neuen Vergleichsbanknote und einer Banknote aus dem gewöhnlichen Umlauf, die vom Automaten untersucht werden soll, muß darauf Rücksicht genommen werden, daß letztgenannte Note etwas von der NTergleichsbanknote abweichen kann, ohne daß dieses hedeutet, daß die untersuchte Banknote nicht gültig ist. Die untersuchte Banknote kann z. B. schmutzig sein, ihr Papier oder ihre Druckfarbe kann verblichen sein, oder sie kann Falten oder Risse haben. Zwecks Übersehen solcher eventuellen Unterschiede wird vorgesclllag ll, die Anordnung mit Organen für die Einstellung ihrer Empfindlichkeit auszurüsten, so daß unwesentliche Abweichungen von der Vergleichsbanknote nicht eine Refusion der untersuchten Note bewirken.
  • Nach der Erfindung umfaßt eine solche Anordnung Belichtungsmittel und lichtempfindliche Organe, wobei die Belichtungsmittel beide Banknoten gleichartig belichten und die lichtempfindlichen Organe von dem Licht angeregt werden, das von den beiden Banknoten reflektiert wird oder dieselben durchströmt.
  • Bei dem vorzunehmenden Vergleich hat es sich als nicht notwendig gezeigt, jeden einzelnen Punkt der Banknote zu kontrollieren. -Es reicht die Kontrolle bestimmter Bereiche oder Punkte in einer Anzahl, die erfahrungsgemäß eine angemessene Sicherheit der Gültigkeit der untersuchten Banknote bietet, aus.
  • Nach der Erfindung ist die Anordnung mit Bewegungseinrichtungen vorgesehen, die die Banknoten so bewegen, daß die ganze Notenfläche belichtet und untersucht wird. Die Noten werden dann punktweise belichtet und in entsprechenden Punkten untersucht.
  • Die lichtempfindlichen Organe, wie z. B. Photozellen, werden, weml die beiden Noten gleich sind, gleiche elektrische Spannungen abgeben, während die Spannung unterschiedlich sein wird, wenn die Noten zu große Unterschiede aufweisen; im letzteren Falle wird der Spannungsunterschied die Funktion der Automaten sperren.
  • Es hat sich gezeigt, daß es bei der obenerwähnten Anordnung mit optischen, photoelektrischen Systemen zweckmäßig ist, bei dem Vergleich die Noten auf einer Trommel oder auf zwei synchron umlaufenden Trommeln anzubringen, so daß die Noten mit dieser oder diesen umlaufen.
  • Es ist zweckmäßig, die Anordnung mit Synchronisierungsanordnungen zu versehen, die so eingerichtet sind, daß gleichbeLegene Punkte der beiden Noten gleichzeitig beleuchtet werden.
  • Bei Vergleich transparenter Stücke müssen die Belichtngseinrichtungen und die Photozellen an jeder Seite des Stückes angeordnet sein, ansonsten wird das Absuchen wie oben erwähnt und nach der folgenden Beschreibung vorgenommen.
  • Die Erfindung bezieht sich also hauptsächlich auf eine Anordnung zum Vergleich einer Banknote mit einer Vergleichsnote und ist dadurch gekennzeichnet, daß sie mit Einrichtungen für gleichzeitige und punktweise Belichtung beider Noten versehen ist, wobei lichtempfindliche Organe, wie z. : B. Photozellen, angeordnet sind, die von der Note reflektierte oder durch die Note hindurchfallende Lichtenergie in elektrische Ströme umwandeln, die in einer geeigneten Meßvorrichtung oder in einer anderen, geeigneten Anordnung, welche von Unterschieden in den genannten Strömen angeregt werden, verglichen werden, wodurch z. B. ein Verkaufsautomat in seiner Funktion gesperrt wird.
  • Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf Anordnungen und Einrichtungen, die eine punktweise und gleichzeitige Belichtung gleicher Punkte der ganzen Oberfläche jeder Note oder eine Durchleuchtung von Jetons ermöglichen.
  • Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform, bei der Licht aus zwei Lichtquellen von zwei Banknoten über einen umlaufenden Spiegel reflektiert wird; Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform, bei der Licht von zwei Noten über einen umlaufenden Spiegel auf zwei Photozellen geworfen wird; Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der Licht auf die Noten über zwei synchron umlaufende Scheiben mit äquidistanten Löchern geworfen wird; Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Noten unter festen Lichtpunkten bewegt werden; Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Noten bewegt und von mehreren Punkten aus belichtet werden, die in einer bestimmten Folge aufleuchten und erlöschen ; Fig. 6 zeigt die Anordnung der beiden Noten auf zwei synchron umlaufenden Trommeln.
  • In Fig. 1 soll die Banknote 1 die Vergleichsnote sein, die im voraus in die Vergleichsanordnung eingelegt ist, während eine Note 2 diejenige ist, die auf ihre Echtheit kontrolliert werden soll.
  • Zwei Lichtquellen 3 und 4 senden durch zugeordnete Linsensysteme 5 bzw. 6 Licht gegen einen Spiegel 7 aus, der um eine Achse 8 herumläuft. Der Spiegel 7 wirft das Licht von den Lichtquellen 3 und 4 auf die Banknoten 1 und 2 herunter.
  • Die Linsensysteme 5, 6 sind so beschaffen, daß die Strahlen aus den Lichtquellen 3 und 4 möglichst zu Punkten auf den Noten 1 und 2 gesammelt werden.
  • Beim Umlaufen des Spiegels 7 werden die Lichtpunkte 9 und 10 über die Breite der Noten 1 und 2 bewegt und bei Bewegung der Noten in ihre Längsrichtung, wie mit dem Pfeil 11 in diesem Ausführungsbeispiel angedeutet, wird die ganze Oberfläche der beiden Noten punktweise belichtet.
  • Der Abstand 12 zwischen den Lichtpunkten 9 und 10 entspricht möglichst genau dem Abstand zwischen zwei gleichen Punkten an den beiden Noten 1 und 2.
  • Die verschiedenen Treibanordnungen für die Rotation des Spiegels 7 und für die Bewegung der Noten 1 und 2 sind anschaulicherweise nicht in der Zeichnung gezeigt, da diesen eine beliebige Ausführungsform gegeben werden kann, die für den Fachmann selbstverständlich ist, wenn ihm das Prinzip bekannt ist.
  • Die Photozellen, die vom Licht der Lichtpunkte 9 und 10 erregt werden, sind ebenfalls nicht gezeigt, da diese in verschiedener Weise angeordnet werden können, z. B. so, daß sie Licht empfangen, das von den Lichtpunkten 9 und 10 reflektiert wird, oder daß sie vom Licht erregt werden, das die Noten durchströmt.
  • Wenn nun die Noten 1 und 2 gleich sind, werden die Lichtpunkte9 und 10 während der ganzen Zeit sich gleichartig ändern. so daß sich die Spannungsänderungen in den beiden Photozellen im selben Takte ändern werden, und wenn die Kontrolle der Note 2 ausgeführt ist, wird der Automat die Waren, z. B. eine gewisse Menge Benzin. ausliefern.
  • Wenn jedoch irrtümlich eine Note mit einem größeren oder kleineren Wert als vorausgesetzt eingeführt wäre, wird die Lichtintensität der Punkte9 und 10 verschieden sein, und die Photozellen werden verschiedene Spannungen abgeben, die die Funktion des Automaten sperren und gegebenenfalls die falsche Note mit Hilfe geeigneter fachmänischer Einrichtuntungen zurückgeben.
  • Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform werden die Noten 1 und 2 über der ganzen Oberfläche gleichzeitig beleuchtet. während das von den Noten reflektierte Licht punktweise von den Linsensystemen 5 und 6 gesammelt und auf die Photozellen 13 und 14 geworfen wird.
  • NIit Hilfe des Spiegels 7. der sich um eine Achse 8 dreht, kann Licht von Punkten in der Querrichtung der Noten 1 und 2 gesammelt werden, und wenn dann die Noten in ihrer Längsrichtung 11 mit Hilfe geeigneter anderer Anordnungen bewegt werden, kann die ganze Oberfläche beider Noten untersucht werden.
  • Im übrigen ist die Wiflungsweise dieser Ausführungsform dieselbe wie die vorher beschriebene, wobei ungleiche Spannungen aus den Photozellen 13 und 14 den Automaten für die Auslieferung der verkauften Ware in Betrieb setzen, während ungleiche Spannungen die Funktion sperren und die eingeführte Note zurückliefern.
  • Eine der Voraussetzungen dafür, daß die Kontrolle zufriedenstellend wirken soll, ist, daß der Abstand 12 zwischen den Punkten 9 und 10, von denen das Licht in jedem Augenblick aufgenommen wird, möglichst genau dem Abstand zwischen zwei ähnlichen Punkten auf den Noten 1 und 2 entsprechen soll.
  • In Fig. 3 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der das Licht aus den Lichtquellen 3 und 4 mit Hilfe geeigneter Linsensysteme 5 und 6 durch zwei synchron umlaufende Lochscheiben 15 und 16 auf die Noten 1 und 2 geworfen wird. Die beiden Banknoten werden in einer Ebene rechtwinklig zu den Rotationsachsen der Lochscheiben 15 und 16 in die mit dem Pfeil 11 angedeutete Richtung bewegt.
  • Im übrigen ist die Wirkungsweise dieselbe wie vorher beschrieben, wobei das Licht, das von den Noten 1 und 2 reflektiert wird oder durch die Noten 1 und 2 fällt, Photozellen erregt, die den Automaten entweder auslösen oder sperren.
  • Die gezeigten Ausführungsbeispiele sollen nur dazu dienen, die Grundprinzipien der Erfindung darzustellen, und bilden keine Begrenzungen, wobei andere Ausführungsformen leicht denkbar sind; z. B. kann der umlaufende Spiegel auf beiden Seiten mit einer Reflektionsschicht belegt werden, oder der Spiegel kann in schwingende Bewegung gesetzt werden, die nur ausreicht, um Licht auf die Breite der Noten zu werfen oder Licht von der Breite der Noten aufzunehmen.
  • In Fig. 4 werden die Noten 17 und 18, die verglichen werden sollen, mit Hilfe der Lampensysteme 19 und 20 und zugeordneten Linsenanordnungen 21 und 22 belichtet. Die Photozellensysteme sind in tibereinstimmung mit den oben beschriebenen Prinzipien angeordnet. Bei Bewegung in Richtungen, die mit dem Pfeil 25 angedeutet sind, werden die Lichtpunkte23 und 24 Streifen der Notenoberfläche entlang beschreiben. Der Abstand 26 zwischen den zusammengehörigen Lichtpunkten 23 und 24 auf den beiden Noten entspricht möglichst genau dem Abstand zwischen zwei gleichen Punkten auf den Noten 17 und 18.
  • In Fig. 4 sind drei Lichtpunkte auf jeder Note gezeigt, es ist aber eine Voraussetzung, daß eine beliebige Anzahl Lichtpunkte verwendet werden kann.
  • Ebenfalls kann die von den Lichtpunkten der Notenfläche entlang beschriebene Kurve willkürlich gewählt werden. Wenn die Noten einander ähneln, werden die Spannungsänderungen der Photozellen gleich sein, und der Automat wird die Noten gutheißen. Wenn die Noten nicht ähnlich sind, werden die Photozellen verschiedene Spannungen abgeben, und der Automat wird gesperrt und gegebenenfalls die unrichtige Note zurückgeben.
  • In Fig. 5 wird das Licht aus den Lichtquellen 19 und 20 durch die Linsensysteme21 und 22 auf die Noten 17 und 18 geworfen, so daß übereinstimmende Punkte der beiden Noten gleichzeitig belichtet werden. Wenn die Noten in der Richtung des Pfeiles 25 bewegt werden, werden die Lichtquellen nach einer bestimmten Folge gezündet und gelöscht, wodurch bestimmte Gebiete untersucht werden. Im übrigen ist die Wirkungsweise dieser Ausführung den vorher beschriebenen ähnlich, wobei gleiche Spannungen aus den Photozellen den Automaten in Betrieb setzen und ungleiche Spannungen seine Funktionen sperren.
  • Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Noten 17 und 18 an zwei synchron umlaufenden Trommeln 19 und 20 angebracht sind und mit Hilfe einer von den obengenannten Methoden belichtet werden. Um die gleichzeitige Belichtung entsprechender Punkte zu erhalten, muß die Treibanordnung der Trommeln mit Synchronisierungsanordnungen ausgerüstet werden. Solche Anordnungen sind bekannt und sollen hier nicht beschrieben werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE-1. Anordnung zum Vergleich einer Banknote mit einer Vergleichsnote oder einer Münze od. dgl. von beliebiger Form, Farbe und Transparenz mit einem Musterstück, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit Einrichtungen für gleichzeitige und punktweise Belichtung beider Noten versehen ist, wobei lichtempfindliche Organe. wie z. B. Photozellen, angeordnet sind, die von der Note reflektierte oder durch die Note hindurchfallende Lichtenergie in elektrische Ströme umwandeln, die in einer geeigneten Meßvorrichtung oder in einer anderen, geeigneten Anordnung, welche von Unterschieden der genannten Ströme angeregt werden, verglichen werden, wodurch z. B. ein Verkaufsautomat in seiner Funktion gesperrt wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, diaß sie mit einem umlaufenden oder schwingenden Spiegel versehen ist, der für synchrone Bewegung von zwei Lichtpunkten über jede Note eingerichtet ist, wobei der Abstand zwischen den Lichtpunkten dem Abstand zwischen gleichen Punkten der beiden Noten entspricht und wobei die Noten mit Hilfe geeigneter Anordnungen parallel mit der Achse des Spiegels bewegt werden, so daß die ganze Oberfläche der beiden Noten mit Hilfe der angeordneten Photozellen untersucht werden kann.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit zwei gleichen Lochscheiben versehen ist, die für synchronen Umlauf um Achsen eingerichtet sind, die einen gegenseitigen Abstand haben, der dem Abstand zwischen entsprechenden Punkten der untersuchten Noten entspricht, wobei das die Löcher durchfallende Licht zu Lichtbündeln gesammelt wird, deren Querschnitt beim Durchgang durch die Löcher kleiner ist als die Breite der Scheibenteile zwischen zwei Löchern und wobei die genannten Noten in eine Richtung in einer Ebene rechtwinklig zu der Ebene zwischen den beiden Achsen bewegt werden.
  4. 4. Anordnung nach einem der früheren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit Organen für die Einstellung der Empfindlichkeit der Anordnung versehen ist, so daß durch unwesentliche Abweichungen von der Vergleichsnote, z. B. durch Schmutz, Verblichenheit oder ähnliche Merkmale auf den untersuchten Noten, keine Rückgabe bewirkt wird.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vergleich bestimmter Bereiche oder Punkte in einer Anzahl vorgenommen wird, die erfahrungsgemäß für die Gültigkeit der untersuchten Note eine angemessene Sicherheit gibt.
  6. 6. Anordnung mit optischen und photoelektrischen Systemen nach Anspruch 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Noten für den Vergleich an einer umlaufenden Trommel oder an zwei synchron umlaufenden Trommeln angebracht werden und sich mit diesen bewegen.
DES44004A 1954-05-21 1955-05-18 Anordnung zum Vergleich einer Banknote mit einer Vergleichsnote oder einer Muenze od. dgl. von beliebiger Form, Farbe und Transparenz mit einem Musterstueck Pending DE1022036B (de)

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DE (1) DE1022036B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1276952B (de) * 1961-09-06 1968-09-05 Tor Oedmann Pruefvorrichtung zur Untersuchung der Echtheit von Banknoten, Spielmarken und anderen Wertzeichen
DE1292912B (de) * 1960-10-24 1969-04-17 Automatic Canteen Co Wertpapierpruefgeraet

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292912B (de) * 1960-10-24 1969-04-17 Automatic Canteen Co Wertpapierpruefgeraet
DE1276952B (de) * 1961-09-06 1968-09-05 Tor Oedmann Pruefvorrichtung zur Untersuchung der Echtheit von Banknoten, Spielmarken und anderen Wertzeichen

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