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DE10219205A1 - Mobiles Universalarbeitsgerät, insbesondere für Baustellen - Google Patents

Mobiles Universalarbeitsgerät, insbesondere für Baustellen

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Publication number
DE10219205A1
DE10219205A1 DE2002119205 DE10219205A DE10219205A1 DE 10219205 A1 DE10219205 A1 DE 10219205A1 DE 2002119205 DE2002119205 DE 2002119205 DE 10219205 A DE10219205 A DE 10219205A DE 10219205 A1 DE10219205 A1 DE 10219205A1
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DE
Germany
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segment
articulated arm
joint
articulated
frame
Prior art date
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Ceased
Application number
DE2002119205
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Schmidt
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE2002119205 priority patent/DE10219205A1/de
Publication of DE10219205A1 publication Critical patent/DE10219205A1/de
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/34Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines
    • E02F3/3405Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines and comprising an additional linkage mechanism
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/54Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with pneumatic or hydraulic motors, e.g. for actuating jib-cranes on tractors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/065Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks non-masted

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Für unterschiedliche Arbeitsaufgaben werden jeweils spezielle Arbeitsgeräte eingesetzt. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein gattungsmäßiges mobiles Universalarbeitsgerät, insbesondere für Baustellen, zu entwickeln, das einerseits beim Transportieren von Lasten eine stabile Fahrlage gewährleistet und das andererseits trotz eines nur zweisegmentigen Gelenkauslegers einen großen Arbeitsbereich abdeckt. DOLLAR A Erreicht wird dies dadurch, dass DOLLAR A È der erste Hydraulikzylinder (11) mit seinem Kolbenende in einem Gelenk (12) an das erste Segment (6) des Gelenkauslegers (5) angelenkt ist, DOLLAR A È der zweite Hydraulikzylinder (14) mit seinem Bodenende in einem Gelenk (16) an dem Rahmen (1) angelenkt ist, DOLLAR A È zwischen den Gelenken (8, 10, 16, 15) ein Gelenkviereck aufgespannt wird, bei dem die Anordnung der Gelenkpunkte aufeinander so abgestimmt ist, dass einerseits in einem zusammengelegten Zustand des Gelenkarmes (5) dieser kompakt auf dem Rahmen aufliegt und andererseits in einem ausgelenkten Zustand des Gelenkarmes (5) dieser einen Arbeitsbereich hoher Kraftaufbringung realisiert. DOLLAR A Derartige Arbeitsgeräte werden auf Baustellen zum Bewegen von Lasten eingesetzt.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein mobiles Universalarbeitsgerät, insbesondere für Baustellen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Derartige Arbeitsgeräte werden auf Baustellen, in der Landwirtschaft oder beim Warenumschlag zum Bewegen von Lasten eingesetzt. Dabei müssen die Lasten aufgenommen, transportiert und abgeladen werden, wobei meist auch die horizontale Lage der Aufnahme- und der Abladeebene voneinander abweichen.
  • Deshalb sind besonders zum Transportieren von Lasten Arbeitsgeräte mit Teleskopausleger entwickelt worden. Derartige Arbeitsgeräte setzen auf ein mobiles Fahrgestell mit starrem Rahmen auf und weisen einen längs zur Fahrzeugachse angeordneten Teleskopausleger auf. Dadurch sind derartige Arbeitsgeräte nur zur Aufnahme, zum Transport und zum Abladen von Lasten längs der Fahrzeugachse fähig, wodurch der Einsatzbereich stark eingeschränkt ist. Zudem sind die Teleskopausleger durch die bauartbedingte Überlappung großbauend und schwer. Als besonders nachteilig erweisen sich die ineinander gleitenden Bereiche der Teleskopausleger, die schnell verschmutzen und damit kurze Wartungszyklen und hohe Wartungskosten verursachen.
  • Zum Aufnehmen und Abladen von Lasten, besonders in unterschiedlichen horizontalen Ebenen, sind Arbeitsgeräte mit Gelenkausleger entwickelt worden. Derartige Arbeitsgeräte setzen auf ein mobiles Fahrgestell mit starrem Rahmen oder mit drehbarer Plattform auf, wodurch ein auf dem Fahrgestell angeordneter Gelenkausleger sowohl eine höhere als auch eine niedrigere vertikale Arbeitsebene erreicht. Jedoch weisen, bauartbedingt durch die drehbare Plattform, derartige Arbeitsgeräte einen hohen Schwerpunkt auf, wodurch sich beim Transport von Lasten nur eine sehr geringe Geschwindigkeit erreichten lässt und der Transport zudem ein hohes Sicherheitsrisiko gegen Umkippen eines solchen Arbeitsgerätes darstellt.
  • Mit der DE 695 14 945 T2 ist nun ein mobiles, kompaktes Vielzweck-Arbeitsgerät vorgestellt worden, enthaltend:
    • - einen Rahmen, der mit Rädern versehen ist;
    • - eine drehbare Plattform, angelenkt an den genannten Rahmen um eine Achse, welche praktisch lotrecht zu der Auflageebene der genannten Räder verläuft;
    • - einen Motor;
    • - einen Führersitz für den Bedienenden, angeordnet auf der genannten drehbaren Plattform;
    • - einen Gelenkausleger, angeordnet an der drehbaren Plattform in einer dezentralisierten Position auf einer Seite des Führersitzes; wobei der genannte Gelenkausleger aus einem ersten Segment und einem zweiten Segment gebildet wird, welches eines an das andere angelenkt ist; wobei das genannte erste Segment ebenfalls mit einem ersten Ende an ein vorderes Ende der drehbaren Plattform angelenkt ist; und wobei das genannte zweite Segment an einem freien Ende mit einer Universal-Schnellkupplung für Werkzeuge und Ausrüstungen versehen ist, welche Universal-Schnellkupplung mit hydraulisch getriebenen Elementen zum Betätigen der genannten Werkzeuge und Ausrüstungen auf der Gelenkebene des Auslegers ausgestattet ist; bei welchem das erste Segment um einen Zapfen zum Drehen gebracht wird, durch welchen Zapfen das genannte erste Segment an die drehbare Plattform angelenkt ist, und zwar durch ein hydraulisch getriebenes mechanisches Hebelsystem, welches wie folgt enthält:
    • - einen Hebel, der mil einem ersten Ende an die drehbare Plattform angelenkt ist;
    • - ein Verbindungselement, angelenkt mit einem ersten Ende an das zweite Ende des Hebels und mit einem zweiten Ende an das erste Segment, und zwar mit einem bestimmten Abstand von der Gelenkachse des ersten Segments an der drehbaren Plattform;
    • - einen Hydraulikzylinder, der ein Bodenende aufweist, welches an die drehbare Plattform angelenkt ist, und ein Kolbenende, das an einen Punkt des Hebels angelenkt ist,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    • - der Motor hinten auf der genannten drehbaren Plattform angeordnet ist;
    • - das Kolbenende des Zylinders an einem mittleren Punkt des Hebels angelenkt ist;
    • - ein Zapfen, durch welchen der Hebel an die drehbare Plattform angelenkt ist, sich in einer vorgeschobenen Position zu einem Punkt befindet, an welchem das Bodenende des Zylinders an die Plattform angelenkt ist.
  • Bei diesem Vielzweck-Arbeitsgerät fällt der im vorderen Bereich liegende Schwerpunkt auf. Bei schweren Lasten neigt das Vielzweck-Arbeitsgerät nach vorn und es können somit nur geringe Lasten bewegt werden. Sollen höhere Lasten bewegt werden, muss entweder ein Gegengewicht im hinteren Bereich des Rahmens oder eine zusätzliche Abstützung gegen den Boden im vorderen Bereich des Rahmens geschaffen werden. Dabei wirkt sich das höhere Gewicht negativ auf den Energieverbrauch und die Fahreigenschaften aus. Eine Abstützung schränkt die Flexibilität und besonders die Mobilität stark ein. Durch die drehbare Plattform baut das Arbeitsgerät zudem hoch, wodurch sich der Schwerpunkt des Arbeitsgerätes nach oben verschiebt. Besonders beim Transport mit üblichen Transportgeschwindigkeiten neigt das Arbeitsgerät daher zum Umkippen nach der einen oder der anderen Seile und das daraus resultierende Sicherheitsrisiko ist sehr groß. Zudem ist in der Transportstellung die Sicht des Bedienenden durch den neben dem Führersitz zusammengelegten Gelenkausleger eingeschränkt. Gleichfalls nachteilig bei diesem Vielzweck-Arbeitsgerät fällt die zusätzlich zum eigentlichen Gelenkausleger am ersten Segment des Gelenkauslegers befestigte Hebelmechanik auf, die dieses Vielzweck-Arbeitsgerät in entsprechender Weise verteuert. Die sich aus der Verwendung eines aus vier Segmenten bestehenden Gelenkauslegers ergebende Erweiterung des Arbeitsbereiches nach unten, fällt im Verhältnis zum Nutzen für den Anwender auf Grund der Mehrkosten nur gering aus.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein gattungsmäßiges mobiles Universalarbeitsgerät, insbesondere für Baustellen zu entwickeln, das einerseits beim Transportieren von Lasten eine stabile Fahrlage gewährleistet und das andererseits trotz eines nur zweisegmentigen Gelenkauslegers einen großen Arbeitsbereich abdeckt.
  • Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Zweckdienliche Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 5. Das erfindungsmäßige mobile, kompakte Universalarbeitsgerät beseitigt die genannten Nachteile des Standes der Technik. Besonders vorteilhaft ist, dass der Gelenkarm auf dem Rahmen quasi zusammengelegt werden kann, so dass Lasten in dieser Transportstellung mit einer für Baustellen oder Lagerhallen sehr hohen Geschwindigkeit bei gleichzeitig hoher Sicherheit transportiert werden können. Dabei läst sich der Gelenkarm kompakt und flach auf dem Rahmen ablegen, so dass eine ausgezeichnete Rundumsicht für den Bedienenden sichergestellt ist. Andererseits ermöglichen die Anlenkpunkte sowohl des ersten Segmentes des Gelenkausleger als auch der Hydraulikzylinder an dem Rahmen einen großen Arbeitsbereich, der in jeder der Stellungen des Gelenkauslegers einen lastoptimalen Schwerpunkt sicherstellt.
  • Es ist vorteilhaft, wenn das Gelenk, als Verbindung des ersten Segmentes des Gelenkauslegers mit den Rahmen sich einerseits horizontal in einer von den Segmenten des Gelenkauslegers aufgespannten Arbeitsebene und andererseits horizontal oberhalb einer durch den Rahmen aufgespannten Ebene befindet, wobei die Position des Gelenkes aus einer vorderen zurück in Richtung einer mittigen Position auf dem Rahmen verschoben ist, weil sich dadurch ein nach hinten verschobener Schwerpunkt für das Universalarbeitsgerät ergibt, wodurch einerseits dessen Stabilität und andererseits dessen Verhältnis von Last zu Arbeitsbereich verbessert wird.
  • Es ist von Vorteil, wenn das Gelenk, als Verbindung des Bodenende des zweiten Hydraulikzylinders mit dem Rahmen sowohl horizontal als auch vertikal von dem Gelenk beabstandet ist, wobei der horizontale Abstand durch den Rahmen begrenzt ist und der vertikale Abstand mindestens der Stärke des ersten Segmentes des Gelenkauslegers entspricht, weil dadurch beim Ausfahren des Gelenkauslegers aus der Transportstellung das erste Segment mit seiner am freien Ende angeordneten Schnellkupplung ungehindert am Rahmen des Arbeitsgerätes vorbeikommt.
  • Es ist auch von Vorteil, wenn das Gelenk, als Verbindung des Kolbenende des zweiten Hydraulikzylinders mit dem zweiten Segment des Gelenkauslegers in dessen ersten Drittel zu dem Gelenk zwischen erstem und zweiten Segment des Gelenkauslegers hin angeordnet ist, weil dadurch in der Transportstellung eine kompakte Auflage des zweiten Segmentes auf dem ersten Segment des Gelenkauslegers ermöglicht wird.
  • Es ist auch vorteilhaft, wenn das Gelenk, als Verbindung des Kolbenende des ersten Hydraulikzylinder mit dem ersten Segment des Gelenkauslegers in dessen ersten Drittel zu dem Gelenk zwischen erstem und zweitem Segment des Gelenkauslegers hin angeordnet ist, weil dadurch einerseits eine gute Krafteinleitung in das erste Segment erfolgt und andererseits sich für das erste Segment ein angemessen großer Arbeitsbereich ergibt.
  • Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
  • Dazu zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des mobilen Universalarbeitsgerätes,
  • Fig. 2 eine schematische Darstellung des mobilen Universalarbeitsgerätes in einer Arbeilsstellung in der Seitenansicht,
  • Fig. 3 eine schematische Darstellung des mobilen Universalarbeitsgerätes in der Transportstellung und den Arbeitsbereich in der Seitenansicht,
  • Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Aufnahme einer Last aus einem höhergelegenen Aufnahmebereich,
  • Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Transportes der Last von dem Aufnahmebereich hinzu einem Abladebereich,
  • Fig. 6 eine schematische Darstellung eines Abladens der Last in dem tiefergelegenen Abladebereich.
  • Das erfindungsgemäße mobile Universalarbeitsgerät besteht gemäß Fig. 1 aus einem Rahmen 1, der mit Rädern 2 versehen ist und auf dem sowohl ein Motor 3, ein Führersitz 4 und ein Gelenkausleger 5 sowie weitere nicht näher erläuterte Aufbauten befestigt sind.
  • Dabei ist der Motor 3 in Fahrtrichtung gesehen auf der einen Seite und der Führersitz 4 für einen Bedienenden auf der dem Motor 3 gegenüberliegenden Seite auf dem Rahmen 1 angeordnet. Der Motor 3 ist ein bekannter Verbrennungsmotor, der sowohl als Antriebseinheit für die Räder 2 als auch für einen nicht näher dargestellten hydraulischen Kreislauf fungiert. Der Führersitz 4 ist als ein geschlossenes Führerhaus ausgeführt, das rundum mit Fenstern, einem zentralen Sitz für den Bedienenden und entsprechenden, nicht näher erläuterten Steuereinrichtungen, wie beispielsweise einem Lenkrad und zwei Joysticks, ausgeführt ist.
  • Zwischen dem Motor 3 und dem Führerhaus 4 ist der Gelenkausleger 5 mittig auf dem Rahmen 1 längs zur Fahrtrichtung angeordnet. Der Gelenkausleger 5 wird dabei aus einem ersten Segment 6 und einem zweiten Segment 7 gebildet, welches eines an das andere in einem Gelenk 8 angelenkt ist, und das erste Segment 6 und das zweite Segment 7 dabei eine gemeinsame Arbeitsebene des Gelenkauslegers 5 bilden. Das zweite Segment 7 weist zudem ein entsprechend freies Ende auf, welches mit einer hydraulisch betätigbaren Schnellkupplung 9 für entsprechende, nicht näher dargestellte Werkzeuge und Ausrüstungen ausgestattet ist.
  • Das erste Segment 6 des Gelenkauslegers 5 ist gemäß Fig. 2 mittels eines Zapfens in einem Gelenk 10 an den Rahmen 1 angelenkt. Der Anlenkpunkt befindet sich in der vertikalen Arbeitsebene des Gelenkauslegers 5, auf einer horizontalen Ebene, die gegenüber dem Rahmen 1 erhöht ist, wobei sich die Position des Gelenkes 10 in Fahrtrichtung gesehen aus einer vorderen zurück in Richtung der Mitte verschobenen Position befindet. Das erste Segment 6 ist mittels eines ersten Hydraulikzylinders 11 betätigbar. Dabei weist der erste Hydraulikzylinder 11 einerseits ein Kolbenende auf, das an das erste Segment 6 des Gelenkauslegers 5 und von dessen Gelenk 8 beabstandet mittels eines Zapfens in einem Gelenk 12 angelenkt ist. Andererseits weist der erste Hydraulikzylinder 11 ein Bodenende auf, das an den Rahmen 1 in einer bezogen auf das Gelenk 10 zurückgeschobenen Position mittels eines Zapfens in einem Gelenk 13 angelenkt ist.
  • Das zweite Segment 7 des Gelenkauslegers 5 ist mittels eines zweiten Hydraulikzylinders 14 betätigbar. Dabei weist der zweite Hydraulikzylinder 14 einerseits ein Kolbenende auf, das an das zweite Segment 7 des Gelenkauslegers 5 und von dessen Gelenk 8 beabstandet mittels eines Zapfens in einem Gelenk 15 angelenkt ist. Andererseits weist der zweite Hydraulikzylinder 14 ein Bodenende auf, das an den Rahmen 1 in einer bezogen auf das Gelenk 10 vorgeschobenen und erhöhten Position mittels eines Zapfens in einem Gelenk 16 angelenkt ist.
  • So ist ein Gelenkviereck realisiert, das aus vier Gelenkarmen gebildet wird. Dabei ist der erste Gelenkarm des Gelenkvierecks, der eine konstante Länge besitzt und die sich aus einem Teil des ersten Segmentes 6 des Gelenkauslegers 5 zwischen seiner Anlenkstelle an dem Rahmen 1 in dem Gelenk 10 und seiner Anlenkstelle an dem zweiten Segment 7 des Gelenkauslegers 5 in dem Gelenk 8 ergibt. Der zweite Gelenkarm des Gelenkvierecks, mit gleichfalls konstanter Länge, die sich jedoch aus einem Teil des zweiten Segmentes 7 des Gelenkauslegers 5 zwischen seiner Anlenkstelle an das erste Segment 6 des Gelenkauslegers 5 in dem Gelenk 8 und seiner Anlenkstelle des zweiten Hydraulikzylinders 14 in dem Gelenk 15 ergibt. Der dritte Gelenkarm des Gelenkvierecks besitzt eine variable Länge, die sich aus der Hublänge des zweiten Hydraulikzylinders 14 zwischen seiner Anlenkstelle an dem zweiten Segment 7 des Gelenkauslegers 5 im Gelenk 15 und seinem Anlenkpunkt an dem Rahmen 1 im Gelenk 16 ergibt. Der vierte Gelenkarm des Gelenkarm des Gelenkvierecks besitzt eine konstante Länge und ergibt sich aus einem Teil des Rahmens 1 zwischen dem Anlenkpunkt des zweiten Hydraulikzylinders 14 im Gelenk 16 und dem Anlenkpunkt des ersten Segmentes 6 des Gelenkauslegers 5 im Gelenk 10.
  • Gemäß der Fig. 3 sind sowohl das erste Segment 6 über den maximal eingefahrenen ersten Hydraulikzylinder 11 als auch das zweite Segment 7 über den maximal eingefahrenen zweiten Hydraulikzylinder 14 in einer kompakten Transportstellung auf dem Rahmen 1 abgelegt. In der Transportstellung liegt der Schwerpunkt des Universalarbeitsgerätes einerseits in der vertikalen Arbeitsebene des Gelenkauslegers 5 und andererseits in einer horizontalen Ebene oberhalb nahe dem Rahmen 1, wobei sich die Position des Schwerpunktes in Fahrtrichtung gesehen aus einer vorderen zurück in Richtung der Mitte verschobenen Position befindet.
  • In unterschiedlichen Kombinationen der Stellung sowohl des ersten Hydraulikzylinders 11 als auch des zweiten Hydraulikzylinders 14 richten sich das erste Segment 6 und das durch das Gelenk 8 verbundene zweite Segment 7 des Gelenkauslegers 5 auf und bilden in der Arbeitsebene des Gelenkauslegers 5 einen maximal erreichbaren Arbeitsbereich aus.
  • Die Handhabung des erfindungsmäßigen mobilen Universalarbeitsgerätes soll nun anhand einer Ausführungsbeschreibung einer Arbeitsaufgabe erläutert werden. Dabei umfasst die Arbeitsaufgabe gemäß Fig. 4 die Aufnahme einer Last 17 aus einem höhergelegenen Aufnahmebereich, gemäß Fig. 5 den Transport der Last 17 von dem Aufnahmebereich hin zu einem Abladebereich und gemäß Fig. 6 das Abladen der Last 17 in dem tiefergelegenen Abladebereich.
  • Dazu ist an die Schnellkupplung 9 des erfindungsgemäßen Universalarbeitsgerätes ein bekanntes Gabelwerkzeug 18 angeschlossen und die zu bewegende Last 17 ist beispielsweise eine Transportkiste mit den Abmessungen 1,0 m × 1,0 m × 1,0 m und mit einem Gewicht von beispielsweise 200 kg.
  • Gemäß der Fig. 4 wird das Universalarbeitsgerät von einem nicht dargestellten Bediener geführt und durch Kombination von Antrieb und Lenkung gegenüber der Last 17 positioniert. Durch eine entsprechende Aktivierung des ersten Hydraulikzylinders 11 und des zweiten Hydraulikzylinders 14 über einen von dem Motor 3 angetriebenen jedoch nicht dargestellten Hydraulikkreislauf werden sowohl das erste Segment 6 als auch das zweite Segment 7 des Gelenkauslegers 5 betätigt, so dass beide Zinken des Gabelwerkzeugs 18 unter die Last 17 einschieben. Der Einsatzbereich des Universalarbeitsgerätes dabei durch den maximal erreichbaren Arbeitsbereich einerseits und die maximale Tragkraft andererseits des Gelenkarmes 5 begrenzt.
  • Gemäß der Fig. 5 betätigt der Bediener den ersten Hydraulikzylinder 11 und den zweiten Hydraulikzylinder 14 derart, dass der Gelenkausleger 5 die Transportstellung einnimmt. Dabei liegt das erste Segment 6 auf dem Rahmen 1 und das zweite Segment 7 auf dem ersten Segment 6 auf, so dass die Last 17, auf dem Gabelwerkzeug 18 liegend, in Fahrtrichtung in Höhe des Rahmens 1 positioniert ist. Durch den zusammengelegten Gelenkausleger 5 verschiebt sich dessen Schwerpunkt lastausgleichend in Fahrtrichtung nach hinten. Durch Kombination von Antrieb und Lenkung fährt der Bedienende das Universalarbeitsgerät von der Aufnahmestelle zur Lastabladestelle. Dabei werden unter Berücksichtigung der geladenen Last 17 einerseits und der Fahrbahnbedingungen andererseits gemessen am Geschwindigkeitsniveau vergleichbarer Arbeitsgeräte hohe Transportgeschwindigkeiten erzielt.
  • Gemäß der Fig. 6 wird das Universalarbeitsgerät vom Bediener am erhöhten Rand gegenüber der tiefergelegenen Abladestelle positioniert. Durch entsprechende Aktivierung des ersten Hydraulikzylinders 11 und des zweiten Hydraulikzylinders 14 senkt sich das erste Segment 6 und das zweite Segment 7 des Gelenkauslegers 5 in entsprechender Weise ab, so dass die Zinken des Gabelwerkzeugs 18 auf dem Boden der tiefergelegenen Abladestelle Aufliegen und unter der Last 17 herausgezogen werden. Der Einsatzbereich des Universalarbeitsgerätes dabei durch den maximal erreichbaren Arbeitsbereich einerseits und die maximale Tragkraft andererseits des Gelenkarmes 5 begrenzt. Liste der Bezugszeichen 1 Rahmen
    2 Rad
    3 Motor
    4 Führersitz
    5 Gelenkausleger
    6 erstes Segment des Gelenkauslegers
    7 zweites Segment des Gelenkauslegers
    8 Gelenk zwischen ersten und zweitem Segment
    9 Schnellkupplung
    10 Gelenk zwischen dem erstem Segment und dem Rahmen
    11 erster Hydraulikzylinder
    12 Gelenk am Kolbenende des ersten Hydraulikzylinders
    13 Gelenk am Bodenende des ersten Hydraulikzylinders
    14 zweiter Hydraulikzylinder
    15 Gelenk am Kolbenende des zweiten Hydraulikzylinders
    16 Gelenk am Bodenende des zweiten Hydraulikzylinders
    17 Last
    18 Gabelwerkzeug

Claims (5)

1. Mobiles Universalarbeilsgerät, insbesondere für Baustellen, bestehend aus einem Fahrgestell mit einem Führersitz (4), einem Antrieb und einem auf dem Fahrgestell angelenkten Gelenkausleger (5), wobei der Gelenkausleger (5) aus einem ersten Segment (6) und einem zweiten Segment (7) gebildet wird, welches eines an das andere in einem gemeinsamen Gelenk (8) verbanden ist, das erste Segment (6) in einem Gelenk (10) an dem Rahmen (1) angelenkt ist und das zweite Segment (7) an einem freien Ende mit einer betätigbaren Schnellkupplung (9) für Werkzeuge versehen ist und der Gelenkausleger (5) zudem einen ersten Hydraulikzylinder (11), dessen Bodenende in einem Gelenk (13) an dem Rahmen (1) angelenkt ist und einen zweiten Hydraulikzylinder (14) aufweist, dessen Kolbenende in einem Gelenk (15) an das zweite Segment (7) des Gelenkauslegers (5) angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, dass
- der erste Hydraulikzylinder (11) mit seinem Kolbenende in einem Gelenk (12) an das erste Segment (6) des Gelenkauslegers (5) angelenkt ist,
- der zweite Hydraulikzylinder (14) mit seinem Bodenende in einem Gelenk (16) an dem Rahmen (1) angelenkt ist,
- so dass zwischen den Gelenken (8, 10, 16, 15) ein Gelenkviereck aufgespannt wird, bei dem die Anordnung der Gelenkpunkte so aufeinander abgestimmt ist, dass einerseits in einem zusammengelegten Zustand des Gelenkarmes (5) dieser kompakt auf dem Rahmen aufliegt und andererseits in einem ausgelenkten Zustand des Gelenkarmes (5) dieser einen Arbeitsbereich hoher Kraftaufbringung realisiert.
2. Mobiles Universalarbeitsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk (10), als Verbindung des ersten Segmentes (6) des Gelenkauslegers (5) mil den Rahmen (1) sich einerseits horizontal in einer von den Segmenten (6, 7) des Gelenkauslegers (5) aufgespannten Arbeitsebene und andererseits horizontal oberhalb einer durch den Rahmen (1) aufgespannten Ebene befindet, wobei die Position des Gelenkes (10) aus einer vorderen zurück in Richtung einer mittigen Position auf dem Rahmen (1) verschoben ist,
3. Mobiles Universalarbeitsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk (16), als Verbindung des Bodenende des zweiten Hydraulikzylinders (14) mit dem Rahmen (1) sowohl horizontal als auch vertikal von dem Gelenk (10) beabstandet ist, wobei der horizontale Abstand durch den Rahmen (1) begrenzt ist und der vertikale Abstand mindestens der Stärke des ersten Segmentes (6) des Gelenkauslegers (5) entspricht.
4. Mobiles Universalarbeitsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk (15), als Verbindung des Kolbenende des zweiten Hydraulikzylinders (14) mit dem zweiten Segment (7) des Gelenkauslegers (5) in dessen ersten Drittel zum Gelenk (8) zwischen dem ersten Segment (6) und dem zweiten Segment (7) des Gelenkauslegers (5) hin angeordnet ist.
5. Mobiles Universalarbeitsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk (12), als Verbindung des Kolbenende des ersten Hydraulikzylinder (11) mit dem ersten Segment (6) des Gelenkauslegers (5) in dessen ersten Drittel zum Gelenk (8) zwischen dem ersten Segment (6) und dem zweiten Segment (7) des Gelenkauslegers (5) hin angeordnet ist.
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