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DE10219947A1 - Stativfuss - Google Patents

Stativfuss

Info

Publication number
DE10219947A1
DE10219947A1 DE10219947A DE10219947A DE10219947A1 DE 10219947 A1 DE10219947 A1 DE 10219947A1 DE 10219947 A DE10219947 A DE 10219947A DE 10219947 A DE10219947 A DE 10219947A DE 10219947 A1 DE10219947 A1 DE 10219947A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
rods
tripod
connection point
base according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10219947A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernard Alain Brux
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Swarovski Optik AG and Co KG
Original Assignee
Swarovski Optik AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Swarovski Optik AG and Co KG filed Critical Swarovski Optik AG and Co KG
Priority to DE10219947A priority Critical patent/DE10219947A1/de
Publication of DE10219947A1 publication Critical patent/DE10219947A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/20Undercarriages with or without wheels
    • F16M11/24Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other
    • F16M11/26Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other by telescoping, with or without folding
    • F16M11/28Undercarriages for supports with one single telescoping pillar
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/02Heads
    • F16M11/04Means for attachment of apparatus; Means allowing adjustment of the apparatus relatively to the stand
    • F16M11/06Means for attachment of apparatus; Means allowing adjustment of the apparatus relatively to the stand allowing pivoting
    • F16M11/10Means for attachment of apparatus; Means allowing adjustment of the apparatus relatively to the stand allowing pivoting around a horizontal axis
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M2200/00Details of stands or supports
    • F16M2200/02Locking means
    • F16M2200/021Locking means for rotational movement
    • F16M2200/022Locking means for rotational movement by friction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M2200/00Details of stands or supports
    • F16M2200/02Locking means
    • F16M2200/025Locking means for translational movement
    • F16M2200/027Locking means for translational movement by friction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Abstract

Ein Stativfuß mit hoher Stabilität, der aus vier Stangen (1, 2, 3, 4) und sechs Kabelstücken (5, 6, 7, 8, 9, 10) besteht, wobei die Stangen (1, 2, 3, 4) in einem Verbindungspunkt (12) verbunden sind und im aufgebauten Zustand die Stangen (1, 2, 3, 4) mit ihren Stangenenden (11, 13, 14, 15) eine dreiseitige Pyramide beschreiben und drei Stangen (2, 3, 4) einen Dreifuß bilden und die vierte Stange (1), ausgehend vom Verbindunspunkt (12), sich nach oben erstreckt und die Stangenenden (11, 13, 14, 15) der Stangen (1, 2, 3, 4) untereinander jeweils mit einem der Kabelstücke (5, 6, 7, 8, 9, 10) verbunden sind und die Kabelstücke (5, 6, 7, 8, 9, 10) gespannt sind.

Description

  • Vorliegende Erfindung betrifft einen Stativfuß, insbesondere einen Stativfuß der sich durch hohe Stabilität und geringem Gewicht auszeichnet.
  • Stativfüße werden in aller Regel dazu verwendet um Gegenstände, insbesondere Fernrohre oder Gewehre, an ihnen zu fixieren um dadurch, zum Beispiel die Anpeilung von Objekten zu erleichtern. Da in aller Regel die Stativfüße mit den dazugehörigen Beobachtungsinstrumenten über mehrere Kilometer transportiert werden müssen, ist es von Vorteil, wenn der Stativfuß ein geringes Gewicht aufweist. Des weiteren wäre es von Vorteil, wenn die Stativfüße schnell auf und abgebaut werden können, da es oftmals notwendig ist, die Positionen zum Beispiel während der Beobachtung oder der Anpeilung von Objekten zu wechseln. Des weiteren hat es sich als notwendig erwiesen, daß die Stativfüße eine hohe Stabilität aufweisen, damit etwa bei starken Windböen oder durch ein Anstoßen an den Stativfuß dieser Stativfuß seine Stabilität beibehält und nicht umfallen kann. Bekannt sind Stativfüße, die zwar durch ihr hohes Gewicht der gesamten Konstruktion eine gewisse Stabilität verleihen, aber auf der einen Seite schwer aufzubauen sind und zum Anderen durch ihr hohes Gewicht für Märsche über längere Strecken ungeeignet sind. Ein herkömmlicher Stativfuß besteht in . aller Regel aus einem Dreibein, auf dessen Spitze sich die Einrichtung befindet, mit der zum Beispiel das Fernrohr oder Gewehr fixiert werden kann. Damit diese Stativfüße ihren Halt erlangen, sind sie in aller Regel aus schwerem Material und des weiteren wird der Stativfuß, durch Aufbauen der einzelnen Beine des Dreibeins aufgestellt. Damit ist dieser Stativfuß nicht nur unhandlich und schwer beim Transportieren, sondern auch der Aufbau erweist sich als kompliziert.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Stativfuß bereitzustellen, der sich durch Leichtigkeit, hohe Stabilität und schnelles Aufbauen auszeichnet.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß ein stabiler Stativfuß dann erhalten werden kann, wenn die Stativbeine sowie eine Stange, welche zur Aufnahme der Gegenstände geeignet ist, in einem Punkt zusammenlaufen und die Stangenenden durch Seile miteinander verbunden werden, so daß ein optimales Austarieren von Gewicht und Gegengewicht über die Seile stattfinden kann.
  • Demgemäß stellt die vorliegende Erfindung einen Stativfuß bereit, welcher vier Stangen und sechs Kabelstücke umfaßt, wobei die Stangen in einem Verbindungspunkt verbunden sind, und im aufgebauten Zustand, die Stangen mit ihren Stangenenden eine dreiseitige Pyramide beschreiben, und drei Stangen einen Dreifuß bilden und die vierte Stange ausgehend vom Verbindungspunkt sich nach oben erstreckt, und die Stangenenden der Stangen untereinander jeweils mit einem der Kabelstücke verbunden sind, und die Kabelstücke dabei gespannt sind.
  • Der Vorteil dieses Stativfußes liegt darin, daß ein jedes Stangenende durch ein Kabel mit den anderen drei Stangenenden in Verbindung steht, und damit ein optimaler Ausgleich von Zug und Gegenzug gewährleistet werden kann. Darüber hinaus, nachdem alle vier Stangen in einem Verbindungspunkt zusammenlaufen, ist dieser Stativfuß sehr leicht zusammenlegbar, und darüber hinaus erlangt man eine Gewichtskonzentrierung auf dem Verbindungspunkt der vier Stangen und nicht auf die Stangen, die den Dreifuß bilden. Dadurch erlaubt diese Konstruktion eine Verwendung von Materialien, die leicht sind und sich nicht durch extrem hohe Starrheit auszeichnen müssen. Durch die Verwendung von Kabelstücken, die ein optimales Austarieren von Gewicht und Gegengewicht erlauben, wird eine hohe Stabilität des gesamten Stativfußes erreicht. Darüber hinaus ergibt sich durch die vorgegebenen Seillängen automatisch der Winkel zwischen den einzelnen Stangen, was wiederum ein schnelles Aufbauen des Stativfußes ermöglicht.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform besitzt der Stativfuß eine Einrichtung zur Fixierung von Gegenständen, insbesondere Fernrohre und Gewehre, am Stangenende der vierten Stange, die sich vom Verbindungspunkt nach oben vom Dreifuß wegerstreckt. Der Vorteil liegt darin, daß die Einrichtung gleich am Stativfuß integriert worden ist und sie somit nicht extra auf den Stativfuß aufgesetzt werden muß, um Gegenstände, wie Fernrohre oder Gewehre, aufzunehmen.
  • In einer weiteren Ausführungsform besitzen die Stangenenden der Stangen, die den Dreifuß bilden, Füße. Diese Füße haben den Vorteil, daß die Stabilität des Stativfusses erhöht wird und darüber hinaus die Kabelstücke nicht direkt am Boden entlang laufen, sondern überhalb der Füße und damit überhalb des Bodens. Somit wird vermieden, daß zum Beispiel durch Steine oder Ähnlichem, das Aufspannen des Stativfußes erschwert bzw verhindert wird.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform steht die Stange, die sich vom Verbindungspunkt nach oben vom Dreifuß wegerstreckt, lotrecht, oder bis zu einem abweichenden Winkel von 30 Grad vom Lot, auf der gebildeten Grundfläche der Stangenenden, die den Dreifuß bilden. Die lotrechte Stellung der Stange auf dem Verbindungspunkt und damit auf dem Dreifuß erlaubt eine optimale Stabilität in den Fällen, wenn der Dreifuß auf einer ebenen Fläche aufgestellt wird. Abweichende Winkel vom Lot sind dann vorteilhaft, wenn der Stativfuß am Hang aufgebaut wird. In solch einer Lage, sollte die Stange, die sich vom Verbindungspunkt nach oben erstreckt, parallel zum Beobachter stehen und somit einen abweichenden Winkel vom Lot aufweisen, jedoch nicht über 30 Grad, da ansonsten die Stabilität des Stativfußes zu stark eingeschränkt werden würde.
  • Es ist des weiteren vorteilhaft, wenn die Stange, die sich vom Dreifuß nach oben erstreckt, in ihrer Länge verstellbar und anschließend fixierbar ist. Diese Maßnahme erlaubt einen besonders unkomplizierten Aufbau des Stativfußes. Die Kabelstücke in ihrer Länge ergeben das Korsett des Stativfußes wieder. Wird nun die Stange, die sich im Verbindungspunkt vom Dreifuß nach oben wegerstreckt in seiner Länge verändert, nimmt sie automatisch Einfluß auf die in ihrer Länge vorgegebenen Seilstücke. Wird diese Stange verlängert, erhält man ein Spannen der einzelnen Kabelstücke und erhöht damit deutlich die Stabilität des Stativfußes. Verkleinert man jedoch die Stangenlänge, wird ein Entspannen der Seile erreicht, was sich als dienlich beim Abbau erweisen kann.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform lassen sich auch die Stangen, die den Dreifuß bilden, in ihrer Länge verstellen und anschließend fixieren. Diese Maßnahme erlaubt es, daß der Stativfuß den äußeren Gegebenheiten besonders angepaßt werden kann und damit auch ein Aufstellen am Hang ermöglicht wird. So kann nämlich die Stange, die bergabwärts zeigt, gegenüber den Stangen, die bergaufwärts zeigen, verlängert werden und somit der Stativfuß an einer Hanglage in optimaler Weise aufgebaut werden.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform können die Füße, die an den Stangenenden der Stangen, die den Dreifuß bilden, in ihrer Länge verstellbar und fixierbar sein. Vorteil einer solchen Ausführung ist es, daß schnell und einfach die Füße den Bodengegebenheiten angepaßt werden können, ohne die Gesamtkonstruktion beeinflussen zu müssen. Somit erlaubt diese vorteilhafte Ausführung zum Beispiel die Möglichkeit, den Stativfuß schnell und unkompliziert am Hang aufzubauen, wobei der Grundaufbau des Stativfußes, welches durch die vier Stangen und die sechs Kabelstücke gegeben ist, unberührt bleibt. D. h., die Füße werden in ihrer Länge so verstellt, daß diese die Unebenheiten bzw. die Hanglage kompensieren. Dadurch wird erreicht, daß die Stange, die sich vom Verbindungspunkt lotrecht vom Dreibein nach oben wegerstreckt, gleichzeitig parallel zum Benutzer Stativfußes verläuft.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann die Länge der Stangen bzw. der Füße dadurch erreicht werden, daß die Stangen bzw. Füße aus zwei Stangenteilen bestehen, wobei der eine Stangenteil aus dem anderen Stangenteil teleskopartig aus- bzw. einfahrbar ist. Bevorzugt sind die Stangen hohl, was zu einem entscheidenden Gewichtsverlust führt und darüber hinaus es ermöglicht, die Stangen besonders elegant ineinander einzuführen. Vorteilhaft ist dabei, daß eine der beiden Stangen in ihrem Umfang geringer ist als die andere, wodurch eine der beiden Stangen leicht in das andere Stangenteil gleiten kann. Durch teleskopartige Bewegungen können somit die Stangenlängen optimal eingestellt werden.
  • In einer besonderen Ausführungsform besitzt das äußere Stangenteil, welches den größeren Umfang besitzt, eine Gewindebohrung, durch welche eine Fixierschraube eindrehbar ist und diese das innere Stangenteil, welches einen geringeren Umfang besitzt als das äußere Stangenteil, in ihrer gewünschten Position fixieren. Dies wird erreicht indem die Fixierschraube das innere Stangenteil gegen das äußere Stangenteil drückt. Solch eine Konstruktion hat den Vorteil, daß die Stangen stufenlos und teleskopartig in ihrer Länge eingestellt werden können und anschließend fixiert werden können.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform zeichnet sich die Stange, die sich vom Verbindungspunkt ausgehend vom Dreifuß nach oben wegerstreckt, dadurch aus, daß sie sich durch den Verbindungspunkt hinauserstreckt und ein Gewinde besitzt. Darüber hinaus umgibt diese Stange eine Hülse, welche innseitig ein Gegengewinde zum Gewinde der Stange umfaßt, und diese Hülse direkt über dem Verbindungspunkt zum Liegen kommt. Durch Drehen dieser Hülse wird nun das Gewinde der Stange in die Hülse mittels Gegengewinde eingedreht. Diese Konstruktion erlaubt es, in besonders einfacher Form die Länge der Stange, die sich ausgehend vom Verbindungspunkt vom Dreibein nach oben wegerstreckt, stufenlos einzustellen.
  • In einer weiteren Ausführungsform sind die Kabelstücke in ihrer Länge veränderbar. Dadurch läßt sich die Höhe des Stativfußes regulieren und darüber hinaus auch ein Spannen der Seile ermöglichen.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die vier Stangen in ihrem gemeinsamen Verbindungspunkt beweglich gelagert. Diese Lagerung erlaubt ein schnelles Zusammenlegen bzw. Aufbauen des Stativfußes. Des weiteren ist es denkbar, daß die Kabelstücke aus einem Kabel oder mehreren Kabeln bestehen.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann die Stange, die sich vom Verbindungspunkt ausgehend vom Dreibein nach oben wegerstreckt, durch den Verbindungspunkt durchgeschoben werden, was wiederum eine Erleichterung des Auf- und Abbaus des Stativfußes erlaubt.
  • Die Stangen und/oder Füße (24, 25, 26) bestehen aus leichten Materialien, wie leichte Metalle, z. B. Aluminium, oder Plastik bzw. Glasfasermaterialien. Denkbar sind auch jegliche Arten von Verbandsstoffen.
  • Im Folgenden wird durch weitere Ausführungsbeispiele unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen die Erfindung näher beschrieben.
  • Es stellen dar:
  • Fig. 1 eine Ansicht eines aufgespannten Stativfußes
  • Fig. 2 weitere Ansicht eines aufgebauten Stativfußes mit aufgesetztem Fernrohr
  • Fig. 3 Detailansicht des Verbindungspunktes in einer besonderen Ausführungsform, an dem die vier Stangen zusammenlaufen
  • Fig. 4 eine besondere Ausführungsform einer Fixiereinrichtung zur Aufnahme von Objekten.
  • Fig. 5 schematische Abfolge des Zusammenlegens einer bevorzugten Ausführungsform des Stativfußes.
  • Fig. 1 zeigt eine Ansicht des Stativfußes, welcher die vier Stangen (1, 2, 3, 4) sowie die Kabelstücke (5, 6, 7, 8, 9, 10) umfaßt. Die Kabel (5, 6, 7, 8, 9, 10) verbinden die Stangenenden (11, 13, 14, 15) miteinander. Darüber hinaus bilden die Stangen (2, 3, 4) das Dreibein von dem sich vom Verbindungspunkt 12 die vierte Stange 1 lotrecht wegerstreckt. Somit ist jedes Stangenende (11, 13, 14, 15) mit dem anderen Stangenenden (11, 13, 14, 15) über die Kabelstück (5, 6, 7, 8, 9, 10) miteinander verbunden, wodurch ein optimaler Ausgleich zwischen Gewicht und Gegengewicht erreicht wird. Des weiteren erkennt man die Füße (24, 25, 26), die sich an die Stangenenden (11, 13, 14) anschließen. Dadurch wird erreicht, daß die Kabel (6, 7, 8) nicht direkt am Boden entlang laufen, sondern in geringer Höhe über diesem.
  • In Fig. 2 ist wiederum der Stativfuß abgebildet. Der Stativfuß weist eine Einrichtung (18) auf, auf welche ein Gegenstand (19) vorzugsweise ein Fernrohr (wie abgebildet) oder ein Gewehr, aufgesetzt werden kann. Eine bevorzugte . Einrichtung (18) ist in Fig. 4 abgebildet. Diese Einrichtung (18) besitzt eine Platte (30), durch welche eine Schraube (29) mit Gewinde (28) hindurchgeschraubt werden kann. Auf diese Schraube kann nun der Gegenstand (19) aufgeschraubt und fixiert werden. Die Achse (31) erlaubt mittels Schwenkstab (27) den Winkel für das Fernrohr oder Gewehr optimal einzustellen. Darüber hinaus besitzt die Einrichtung (18) einen Kompass (32).
  • In Fig. 2 erkennt man, daß Stange (1) aus einem inneren Stangenteil (16) mit geringerem Radius und einem äußeren Stangenteil (17) mit größerem Radius besteht. Damit kann das innere Stangenteil (16) aus dem äußeren Stangenteil (17) teleskopartig aus- und eingefahren werden, womit die Länge der Stange (1) reguliert werden kann. Durch diese Regulation werden die Seile (5, 6, 7, 8, 9, 10) gespannt. In dem Fall, daß die optimale Spannung erreicht worden ist, kann mittels Fixierschraube (21) durch Gewindebohrung (20) (nicht eingezeichnet) die innere Stange (16) fixiert werden, indem die Fixierschraube (21) gegen die innere Stange (16) drückt.
  • Fig. 3 liefert eine vergrößerte Ansicht des Verbindungspunktes (12). An diesem befinden sich die drei Stangen (2, 3, 4) sowie die Stange (1), welche sich durch den Verbindungspunkt (12) hindurch erstreckt. An ihrem unteren Ende besitzt die Stange (1) ein Gewinde (22). Des weiteren wird Stange (1) von einer Hülse (23) umgeben, die ein Gegengewinde besitzt. Durch Drehen der Hülse (23) wird das Gewinde (22) der Stange (1) in das Gegengewinde der Hülse (23) gedreht. Dadurch kann die Länge der Stange (1) über dem Verbindungspunkt (12) optimal eingestellt werden. Somit wird ein Spannen der Seile (5, 6, 7, 8, 9, 10) erreicht.
  • Fig. 5 vermittelt wie der Stativfuß schnell und einfach zusammengebaut werden kann. Dabei wird das innere Stangenteil (16) in das äußere Stangenteil (17) eingefahren und anschließend die Stange (1) durch den Verbindungspunkt (12) hindurchgeschoben, anschließend lassen sich die Stangen (2, 3, 4) am Verbindungspunkt beweglich zusammenlegen. Dadurch läßt sich eine kompakte Form des Stativfußes wie unter C dargestellt erreichen.

Claims (13)

1. Stativfuß, gekennzeichnet dadurch, dass der Stativfuß vier Stangen (1, 2, 3, 4) und sechs Kabelstücke (5, 6, 7, 8, 9, 10) umfasst, wobei
die Stangen (1, 2, 3, 4) in einem Verbindungspunkt (12) verbunden sind, und
im aufgebauten Zustand, die Stangen (1, 2, 3, 4) mit ihren Stangenenden (11, 13, 14, 15) eine dreiseitige Pyramide beschreiben und drei Stangen (2, 3, 4) einen Dreifuß bilden und die vierte Stange (1) ausgehend vom Verbindungspunkt (12) sich nach oben erstreckt, und
die Stangenenden (11, 13, 14, 15) der Stangen (1, 2, 3, 4) untereinander jeweils mit einem der Kabelstücke (5, 6, 7, 8, 9, 10) verbunden sind, und die Kabelstücke (5, 6, 7, 8, 9, 10) gespannt sind.
2. Stativfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Stangenende (15) der Stange (1) eine Einrichtung (18) zur Fixierung von Gegenständen (19) angebracht ist.
3. Stativfuß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangenenden (11, 13, 14) der Stangen (2, 3, 4) Füße (24, 25, 26) besitzen.
4. Stativfuß nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (1) vom Verbindungspunkt (12) lotrecht oder bis zu einem abweichenden Winkel von 30° vom Lot auf der gebildeten Grundfläche der Stangenenden (11, 13, 14) steht.
5. Stativfuß nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (1) in ihrer Länge verstellbar und fixierbar ist.
6. Stativfuß nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Stangen (2, 3, 4) in ihrer Länge verstellbar und fixierbar sind.
7. Stativfuß nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Füße (24, 25, 26) in ihrer Länge verstellbar und fixierbar sind.
8. Stativfuß nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen (1, 2, 3, 4) aus zwei Stangenteilen (16, 17) bestehen, die ineinander steckbar sind und das innere Stangenteil (16) aus dem äußeren Stangenteil (17) teleskopartig ausfahrbar ist.
9. Stativfuß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das äußere Stangenteil (17) ein Gewindebohrung (20) besitzt durch welches eine Fixierschraube (21) eindrehbar ist, welche das innere Stangenteil (16) fest in einer gewünschten Position fixiert.
10. Stativfuß nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich Stange (1) durch den Verbindungspunkt (12) hinauserstreckt und eine Gewinde (22) besitzt, und die Stange (1) direkt über dem Verbindungspunkt (12) von einer Hülse (23) mit Gegengewinde umfasst wird, und Gewinde (22) in das Gegengewinde der Hülse (23) greift, und durch Drehen der Hülse (23) der Abstand zwischen Verbindungspunkt (12) und Stangenende (15) vergrößerbar bzw. . verkleinerbar ist.
11. Stativfuß nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelstücke (5, 6, 7, 8, 9, 10) zwischen den Stangenenden (11, 13, 14, 15) in ihrer Länge veränderbar sind.
12. Stativfuß nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen im Verbindungspunkt (12) beweglich gelagert sind.
13. Stativfuß nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (1) durch den Verbindungspunkt (12) durchschiebbar ist.
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