DE10219749A1 - Übermittlungsverfahren für ein Magnetresonanzsignal und hiermit korrespondierende Empfangsanordnung und Magnetresonanzanlage - Google Patents
Übermittlungsverfahren für ein Magnetresonanzsignal und hiermit korrespondierende Empfangsanordnung und MagnetresonanzanlageInfo
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Abstract
Einer nichtlinearen Reaktanz (10) wird von einer Magnetresonanzempfangsantenne (4) ein Magnetresonanzsignal und von einer Hilfsempfangsantenne (8) Hilfsenergie zugeführt. Die Hilfsenergie wird von einer Hilfssendeantenne (7) ausgesendet. Die nichtlineare Reaktanz (10) mischt die Hilfsenergie und das Magnetresonanzsignal zu einem Mischsignal mit der Summenfrequenz (f+) und führt es einer Mischsignalsendeantenne zu. Diese sendet es mit der Mischfrequenz (f+) aus. Eine Mischsignalempfangsantenne (12) empfängt das Mischsignal und führt es einer Auswerteeinrichtung (1) zu.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Übermittlungsverfahren für ein Magnetresonanzsignal von einer Magnetresonanzempfangsantenne zu einer Auswerteeinrichtung. Sie betrifft ferner eine zur Durchführung dieses Verfahrens geeignete Empfangsanordnung für ein Magnetresonanzsignal und eine entsprechende Magnetresonanzanlage.
- Aus Gründen des erreichbaren Signal-Rausch-Verhältnisses ist es bei Magnetresonanzanlagen von Vorteil, sogenannte Lokal- oder Oberflächenspulen zu verwenden. Derartige Spulen werden in der Regel über Kabel mit einer Auswerteeinrichtung verbunden. Die Kabel und die erforderlichen Steckkontakte stellen aber eine Einschränkung der Bedienungsfreundlichkeit und auch der Zuverlässigkeit der Oberflächenspule und der entsprechenden Signalübertragung dar.
- Es ist auch schon bekannt, ein empfangenes Magnetresonanzsignal auf eine andere Frequenz umzusetzen und drahtlos zur Auswerteeinrichtung zu übertragen. Im Stand der Technik sind hierzu Hilfsenergiequellen (z. B. Batterien oder Akkumulatoren) und Hochfrequenzoszillatoren erforderlich.
- Diesbezüglich ist beispielsweise die DE 41 26 537 A1 zu nennen. Aus dieser Schrift ist ein Übermittlungsverfahren für ein Magnetresonanzsignal von einer Magnetresonanzempfangsantenne zu einer Auswerteeinrichtung bekannt, bei dem von einer Hilfssendeantenne mit einer Hilfsfrequenz Hilfsenergie ausgesendet wird, wobei ein Teil der Hilfsenergie von einer Hilfsempfangsantenne empfangen wird. Das Hilfssignal (bzw. der empfangene Teil des Hilfssignals) wird mit einem von der Magnetresonanzempfangsantenne empfangenen Magnetresonanzsignal zu einem Mischsignal mit einer Mischfrequenz gemischt, die gleich der Summe der Magnetresonanzfrequenz und der Hilfsfrequenz ist. Das Mischsignal wird von einer Mischsignalsendeantenne mit der Mischfrequenz ausgesendet. Ein Teil des Mischsignals wird von einer Mischsignalempfangsantenne empfangen und der Auswerteeinrichtung zugeführt.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Übermittlungsverfahren für ein Magnetresonanzsignal und die hiermit korrespondierenden Einrichtungen zu schaffen, mittels derer auch ohne der Empfangsanordnung konstruktiv zugeordnete Energiequellen und Oszillatoren eine drahtlose Übermittlung des Magnetresonanzsignals zur Auswerteeinrichtung möglich ist.
- Die Aufgabe wird für das Übermittlungsverfahren dadurch gelöst,
- - dass das Magnetresonanzsignal von der Magnetresonanzempfangsantenne mit einer Magnetresonanzfrequenz empfangen und einer nichtlinearen Reaktanz zugeführt wird,
- - dass von einer Hilfssendeantenne mit mindestens einer Hilfsfrequenz Hilfsenergie ausgesendet wird,
- - dass ein Teil der Hilfsenergie von einer Hilfsempfangsantenne empfangen und mit der Hilfsfrequenz der nichtlinearen Reaktanz zugeführt wird,
- - dass von der nichtlinearen Reaktanz die ihr zugeführte Hilfsenergie und das ihr zugeführte Magnetresonanzsignal zu einem Mischsignal mit einer Mischfrequenz gemischt werden, die gleich der Summe der Magnetresonanzfrequenz und der Hilfsfrequenz ist, und einer Mischsignalsendeantenne zugeführt wird,
- - dass von der Mischsignalsendeantenne zumindest das Mischsignal ausgesendet wird und
- - dass zumindest ein Teil des Mischsignals von einer Mischsignalempfangsantenne empfangen und der Auswerteeinrichtung zugeführt wird.
- Hiermit korrespondierend wird die Aufgabe für eine Empfangsanordnung für ein Magnetresonanzsignal dadurch gelöst,
- - dass sie eine Mischanordnung, die aus einer nichtlinearen Reaktanz und einer Magnetresonanzempfangsantenne besteht, eine Hilfsempfangsantenne und eine Mischsignalsendeantenne aufweist,
- - dass mittels der Magnetresonanzempfangsantenne das Magnetresonanzsignal mit einer Magnetresonanzfrequenz empfangbar und der nichtlinearen Reaktanz zuführbar ist,
- - dass mittels der Hilfsempfangsantenne Hilfsenergie mit mindestens einer Hilfsfrequenz empfangbar und mit der Hilfsfrequenz der nichtlinearen Reaktanz zuführbar ist,
- - dass von der nichtlinearen Reaktanz die ihr zugeführte Hilfsenergie und das ihr zugeführte Magnetresonanzsignal zu einem Mischsignal mit einer Mischfrequenz mischbar sind, die gleich der Summe der Magnetresonanzfrequenz und der Hilfsfrequenz ist, und der Mischsignalsendeantenne zuführbar ist und
- - dass mittels der Mischsignalsendeantenne zumindest das Mischsignal aussendbar ist.
- Für die Magnetresonanzanlage wird die Aufgabe dadurch gelöst,
- - dass sie mindestens eine Hilfssendeantenne aufweist, mittels derer mit mindestens einer Hilfsfrequenz Hilfsenergie aussendbar ist,
- - dass sie mindestens eine oben stehend beschriebene Empfangsanordnung aufweist,
- - dass sie mindestens eine Mischsignalempfangsantenne aufweist, von der zumindest ein Teil des Mischsignals empfangbar ist, und
- - dass sie eine Auswerteeinrichtung aufweist, der der von der Mischsignalempfangsantenne empfangene Teil des Mischsignals zuführbar und mittels derer das Magnetresonanzsignal auswertbar ist.
- Wenn von der nichtlinearen Reaktanz ein Zusatzsignal mit einer Zusatzfrequenz generiert wird, die gleich der Differenz der Hilfsfrequenz und der Magnetresonanzfrequenz ist, und das Zusatzsignal einem bei der Zusatzfrequenz resonanten Saugkreis zugeführt wird, ergibt sich bei der Mischfrequenz eine höhere abgestrahlte Energie. Der Saugkreis kann dabei z. B. der nichtlinearen Reaktanz parallel geschaltet sein.
- Die von der Mischsignalsendeantenne ausgesendete Energie ist um so größer, je weiter die Hilfsfrequenz von der Magnetresonanzfrequenz abweicht. Vorzugsweise ist sie daher erheblich größer als die Magnetresonanzfrequenz. Insbesondere sollte sie mindestens das dreifache, besser mindestens das fünffache der Magnetresonanzfrequenz sein. Bevorzugt werden Werte zwischen dem zehn- und fünfzehnfachen der Magnetresonanzfrequenz.
- Wenn die Magnetresonanzempfangsantenne von einer Detektoreinrichtung nur bei von der Hilfsempfangsantenne empfangener Hilfsenergie auf die Magnetresonanzfrequenz abgestimmt wird, ist das Resonanzverhalten je nach dem, ob ein Messobjekt zu Magnetresonanzen angeregt wird oder ob die bereits angeregten Magnetresonanzen gemessen werden, dadurch variierbar, dass die Hilfsenergie während des Anregens von Magnetresonanzen nicht übertragen wird. Diese Vorgehensweise ist insbesondere dann besonders betriebssicher, wenn die Magnetresonanzanlage auch eine Magnetresonanzsendeantenne aufweist, von der mit der Magnetresonanzfrequenz ein Magnetresonanzanregungssignal aussendbar ist, und die Magnetresonanzsendeantenne und die Hilfssendeantenne gegeneinander verriegelt sind.
- Die Magnetresonanzempfangsantenne, die Hilfsempfangsantenne und die Mischsignalsendeantenne sind vorzugsweise als Parallelschwingkreise ausgebildet und zueinander in Reihe geschaltet oder als Reihenschwingkreise ausgebildet und zueinander parallel geschaltet. Es sind aber auch andere Ausgestaltungen denkbar.
- Die nichtlineare Reaktanz ist vorzugsweise der Reihen- bzw. Parallelschaltung der Antennen parallel geschaltet. Sie kann insbesondere als Varaktor, also als Kapazitätsdiode, ausgebildet sein.
- Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen. Dabei zeigen in Prinzipdarstellung
- Fig. 1 schematisch eine Magnetresonanzanlage,
- Fig. 2 und 3 Empfangsanordnungen,
- Fig. 4 zwei gegeneinander verriegelte Sendeantennen und
- Fig. 5 schematisch eine weitere Magnetresonanzanlage.
- Gemäß den Fig. 1 und 2 weist eine Magnetresonanzanlage eine Steuer- und Auswerteeinrichtung 1 auf. Die Steuer- und Auswerteeinrichtung 1 steuert unter anderem eine Magnetresonanzsendeantenne 2 an, so dass diese mit einer Magnetresonanzfrequenz f ein Magnetresonanzanregungssignal aussendet. Aufgrund des Magnetresonanzanregungssignals wird ein Untersuchungsobjekt 3 (z. B. ein Mensch) zu Magnetresonanzen angeregt.
- Nachdem das Anregen des Untersuchungsobjekts 3 zu Magnetresonanzen beendet ist, wird von einer Magnetresonanzempfangsantenne 4 einer Empfangsanordnung 5 ein Magnetresonanzsignal empfangen. Das empfangene Magnetresonanzsignal weist ebenfalls die Magnetresonanzfrequenz f auf. Das empfangene Magnetresonanzsignal wird von der Magnetresonanzempfangsantenne 4 unverändert, insbesondere unverstärkt, einer nichtlinearen Reaktanz 10 zugeführt.
- Die Magnetresonanzanlage weist ferner eine Hilfssendeantenne 7 auf. Mittels der Hilfssendeantenne 7 ist mit einer Hilfsfrequenz f' Hilfsenergie aussendbar. Ein Teil der von der Hilfssendeantenne 7 ausgesendeten Hilfsenergie wird von einer Hilfsempfangsantenne 8 empfangen und unverändert, insbesondere unverstärkt, ebenfalls der nichtlinearen Reaktanz 10zugeführt. Die Hilfssendeantenne 7 und die Hilfsempfangsantenne 8 sind vorzugsweise bei der Hilfsfrequenz f' resonant.
- Die Hilfsfrequenz f' ist erheblich größer als die Magnetresonanzfrequenz f. Sie beträgt sogar ein Mehrfaches der Magnetresonanzfrequenz f. Sie sollte mindestens das Fünffache der Magnetresonanzfrequenz f betragen, das Dreifache aber keinesfalls unterschreiten. In der Praxis haben sich Werte als sinnvoll erwiesen, die zwischen dem zehn- und fünfzehnfachen der Magnetresonanzfrequenz f liegen.
- Gemäß Fig. 2 sind die Magnetresonanzempfangsantenne 4 und die Hilfsempfangsantenne 8 sowie eine Mischfrequenzsendeantenne 9 als Parallelschwingkreise ausgebildet und zueinander in Reihe geschaltet. Gemäß Fig. 3 sind die Magnetresonanzempfangsantenne 4 und die Hilfsempfangsantenne 8 sowie die Mischfrequenzsendeantenne 9 als Reihenschwingkreise ausgebildet und zueinander parallel geschaltet.
- Die nichtlineare Reaktanz 10 ist der Reihen- bzw. Parallelschaltung der drei Antennen 4, 8, 9 parallel geschaltet. Sie ist gemäß den Fig. 2 und 3 als Varaktor 10 ausgebildet. Von der nichtlinearen Reaktanz 10 werden der ihr zugeführte Teil der Hilfsenergie und das ihr zugeführte Magnetresonanzsignal zu einem Mischsignal mit einer Mischfrequenz f+ gemischt. Die Mischfrequenz f+ ist dabei gleich der Summe der Magnetresonanzfrequenz f und der Hilfsfrequenz f'. Die Empfangsanordnung 5 ist also als Reaktanz-Aufwärtsmischer bzw. parametrischer Verstärker ausgebildet.
- Beim Mischen der Hilfsenergie und des Magnetresonanzsignals generiert die nichtlineare Reaktanz 10 auch ein Zusatzsignal mit einer Zusatzfrequenz f-. Die Zusatzfrequenz f- ist gleich der Differenz der Hilfsfrequenz f' und der Magnetresonanzfrequenz f. Das Zusatzsignal wird einem Saugkreis 11 zugeführt. Der Saugkreis 11 ist bei der Zusatzfrequenz f- resonant. Er ist als Reihenschwingkreis ausgebildet und der nichtlinearen Reaktanz 10 parallel geschaltet. Er könnte aber auch, wie in den Fig. 2 und 3 gestrichelt angedeutet ist, als Parallelschwingkreis ausgebildet und mit der nichtlinearen Reaktanz 10 in Reihe geschaltet sein.
- Das Mischsignal wird der Mischsignalsendeantenne 9 zugeführt und von der Mischsignalsendeantenne 9 unverändert, insbesondere unverstärkt, ausgesendet. Die Mischsignalsendeantenne 9 ist daher vorzugsweise bei der Mischfrequenz f+ resonant. Ein Teil des ausgesendeten Mischsignals wird von einer Mischsignalempfangsantenne 12 empfangen und der Steuer- und Auswerteeinrichtung 1 zugeführt. Von der Steuer- und Auswerteeinrichtung 1 kann dann aus dem Mischsignal wieder das Magnetresonanzsignal regeneriert und ausgewertet werden.
- Gemäß den Fig. 2 und 3 weist die Magnetresonanzempfangsantenne 4 eine Kapazität 13 auf, deren Wert - beispielsweise über einen Schalter 14 - steuerbar ist. Der Schalter 14 wird dabei von einer Detektoreinrichtung 15 angesteuert, der an die Hilfsempfangsantenne 8 angekoppelt ist.
- Mittels der Detektoreinrichtung 15 ist detektierbar, ob von der Hilfsempfangsantenne 8 Hilfsenergie empfangen wird. Wenn dies der Fall ist, wird die Magnetresonanzempfangsantenne 4 von der Detektoreinrichtung 15 derart abgestimmt, dass sie bei der Magnetresonanzfrequenz f resonant ist. Wird hingegen von der Detektoreinrichtung 15 kein Empfang von Hilfsenergie detektiert, ist die Magnetresonanzempfangsantenne 4 derart abgestimmt, dass sie bei der Magnetresonanzfrequenz f nicht resonant ist.
- Gemäß Fig. 4 sind zwischen der Magnetresonanzsendeantenne 2 und der Hilfssendeantenne 7 Blockierglieder 16 angeordnet. Ein einheitliches binäres Steuersignal S wird direkt dem Blockierglied 16 zugeführt, das der Magnetresonanzsendeantenne 2 vorgeordnet ist. Dem Blockierglied 16, das der Hilfssendeantenne 7 vorgeordnet ist, wird das Steuersignal S hingegen über ein Negationsglied 17 zugeführt. Dadurch sind die Magnetresonanzsendeantenne 2 und die Hilfssendeantenne 7 zwangsweise gegeneinander verriegelt. Zu einem beliebigen Zeitpunkt kann also höchstens eine von ihnen ein Signal aussenden.
- Aufgrund der Verriegelung der Magnetresonanzsendeantenne 2 und der Hilfssendeantenne 7 gegeneinander wird die Magnetresonanzempfangsantenne 4 von der Detektoreinrichtung 15 nur dann auf die Magnetresonanzfrequenz f abgestimmt, wenn die Magnetresonanzsendeantenne 2 kein Magnetresonanzanregungssignal aussendet. Die Empfangsanordnung 5 und die Magnetresonanzempfangsantenne 4 werden somit vor Schäden geschützt. Auch das Untersuchungsobjekt 3 wird dadurch geschützt.
- Die Empfangsanordnung 5 weist keine eigene Energiequelle auf. Die Energieversorgung der Empfangsanordnung 5 erfolgt also ausschließlich über die Hilfsempfangsantenne 8. Dennoch kann mittels der vorliegenden Erfindung auf einfache Weise ein lokal empfangenes Magnetresonanzsignal drahtlos zur Steuer- und Auswerteeinrichtung 1 übermittelt werden. Dies ist insbesondere deshalb möglich, weil die Abstände zwischen der Hilfssendeantenne 7 und der Hilfsempfangsantenne 8 sowie zwischen der Mischsignalsendeantenne 9 und der Mischsignalempfangsantenne 12 relativ gering sind. In der Regel sind die Abstände deutlich kleiner als ein Meter.
- Soweit oben stehend beschrieben, weist die Magnetresonanzanlage eine einzige Empfangsanordnung 5, eine einzige Hilfssendeantenne 7 und eine einzige Mischsignalempfangsantenne 12 auf. Selbstverständlich könnten aber auch mehrere derartige Komponenten vorhanden sein, wenn die Hilfsfrequenzen f' und die aus den Hilfsfrequenzen f' und der Magnetresonanzfrequenz f resultierenden Mischfrequenzen f+ derart gewählt werden, dass die einzelnen Hilfs- und Mischsignalfrequenzen f', f+ sich gegenseitig nicht beeinflussen.
- Gemäß Fig. 5 ist es sogar möglich, über eine einzige breitbandige Hilfsendeantenne 7 ein Hilfssignal auszusenden, das mehrere voneinander verschiedene Hilfsfrequenzen f'1, f'2, f'3 aufweist. Das Hilfssignal kann von einer einzigen, breitbandigen Hilfsempfangsantenne 8 empfangen werden. Es wird über Eingangsfilterkreise 6 Mischanordnungen 18 zugeführt. Die Eingangsfilterkreise 6 sind jeweils auf eine der Hilfsfrequenzen f'1, f'2, f'3 abgestimmt.
- Die Mischanordnungen 18 weisen je eine Magnetresonanzempfangsantenne 4 auf, die bei der Magnetresonanzfrequenz f resonant ist. Sie weisen auch je eine nichtlineare Reaktanz 10 auf, die vorzugsweise wieder als Varaktor 10 ausgebildet ist. Die Mischanordnungen 18 können ferner wieder Saugkreise 11 aufweisen, die bei den entsprechenden Zusatzfrequenzen f - 1, f - 2, f - 3 resonant sind. Die Saugkreise 11 sind in Fig. 5 der Übersichtlichkeit halber nicht mit dargestellt.
- Die von den nichtlinearen Reaktanzen 10 erzeugten Mischsignale weisen wieder die entsprechenden Summenfrequenzen f + 1, f + 2, f + 3 auf. Sie werden über Ausgangsfilterkreise 6' einer breitbandigen Mischsignalsendeantenne 9 zugeführt, welche die Mischsignale aussendet. Die Ausgangsfilterkreise 6' sind jeweils auf eine der Mischfrequenzen f + 1, f + 2, f + 3 abgestimmt.
- Das von der Mischsignalantenne 9 ausgesendete Gemisch kann von einer breitbandigen Mischsignalempfangsantenne 12 empfangen werden und über Frequenzfilter 19 auf einzelne Auswertezweige aufgeteilt werden.
- Mittels der Anordnung gemäß Fig. 5 ist also auch eine einfache Übertragung von Magnetresonanzsignalen möglich, die von Array-Spulen empfangen werden.
Claims (14)
1. Übermittlungsverfahren für ein Magnetresonanzsignal von
einer Magnetresonanzempfangsantenne (4) zu einer
Auswerteeinrichtung (1),
- wobei das Magnetresonanzsignal von der
Magnetresonanzempfangsantenne (4) mit einer Magnetresonanzfrequenz (f)
empfangen und einer nichtlinearen Reaktanz (10) zugeführt
wird,
- wobei von einer Hilfssendeantenne (7) mit mindestens einer
Hilfsfrequenz (f') Hilfsenergie ausgesendet wird,
- wobei ein Teil der Hilfsenergie von einer
Hilfsempfangsantenne (8) empfangen und mit der Hilfsfrequenz (f') der
nichtlinearen Reaktanz (10) zugeführt wird,
- wobei von der nichtlinearen Reaktanz (10) die ihr
zugeführte Hilfsenergie und das ihr zugeführte Magnetresonanzsignal
zu einem Mischsignal mit einer Mischfrequenz (f+) gemischt
werden, die gleich der Summe der Magnetresonanzfrequenz (f)
und der Hilfsfrequenz (f') ist, und einer
Mischsignalsendeantenne (9) zugeführt wird,
- wobei von der Mischsignalsendeantenne (9) zumindest das
Mischsignal ausgesendet wird und
- wobei zumindest ein Teil des Mischsignals von einer
Mischsignalempfangsantenne (12) empfangen und der
Auswerteeinrichtung (1) zugeführt wird.
2. Übermittlungsverfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass von der nichtlinearen Reaktanz (10) auch ein
Zusatzsignal mit einer Zusatzfrequenz (f-) generiert wird, die gleich
der Differenz der Hilfsfrequenz (f') und der
Magnetresonanzfrequenz (f) ist, und dass das Zusatzsignal einem bei der
Zusatzfrequenz (f-) resonanten Saugkreis (11) zugeführt wird.
3. Übermittlungsverfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Hilfsfrequenz (f') erheblich größer als die
Magnetresonanzfrequenz (f) ist.
4. Übermittlungsverfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Magnetresonanzempfangsantenne (4) von einer
Detektoreinrichtung (15) nur bei von der Hilfsempfangsantenne (8)
empfangener Hilfsenergie auf die Magnetresonanzfrequenz (f)
abgestimmt wird.
5. Empfangsanordnung für ein Magnetresonanzsignal, mit
mindestens einer Mischanordnung (18), die aus einer
nichtlinearen Reaktanz (10) und einer Magnetresonanzempfangsantenne (4)
besteht, einer Hilfsempfangsantenne (8) und einer
Mischsignalsendeantenne (9),
- wobei mittels der Magnetresonanzempfangsantenne (4) das
Magnetresonanzsignal mit einer Magnetresonanzfrequenz (f)
empfangbar und der nichtlinearen Reaktanz (10) zuführbar
ist,
- wobei mittels der Hilfsempfangsantenne (8) Hilfsenergie mit
mindestens einer Hilfsfrequenz (f') empfangbar und mit der
Hilfsfrequenz (f') der nichtlinearen Reaktanz (10)
zuführbar ist,
- wobei von der nichtlinearen Reaktanz (10) die ihr
zugeführte Hilfsenergie und das ihr zugeführte Magnetresonanzsignal
zu einem Mischsignal mit einer Mischfrequenz (f+) mischbar
sind, die gleich der Summe der Magnetresonanzfrequenz (f)
und der Hilfsfrequenz (f') ist, und der
Mischsignalsendeantenne (9) zuführbar ist,
- wobei mittels der Mischsignalsendeantenne (9) zumindest das
Mischsignal aussendbar ist.
6. Empfangsanordnung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Magnetresonanzempfangsantenne (4), die
Hilfsempfangsantenne (8) und die Mischsignalsendeantenne (9) als
Parallelschwingkreise (4, 8, 9) ausgebildet und zueinander in
Reihe geschaltet sind.
7. Empfangsanordnung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Magnetresonanzempfangsantenne (4), die
Hilfsempfangsantenne (8) und die Mischsignalsendeantenne (9) als
Reihenschwingkreise (4, 8, 9) ausgebildet und zueinander
parallel geschaltet sind.
8. Empfangsanordnung nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die nichtlineare Reaktanz (10) der Reihen- bzw. der
Parallelschaltung der Antennen (4, 8, 9) parallel geschaltet
ist.
9. Empfangsanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Mischanordnung (18) einen bei der Differenz der
Hilfsfrequenz (f') und der Magnetresonanzfrequenz (f)
resonanten Saugkreis (11) aufweist.
10. Empfangsanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die nichtlineare Reaktanz (10) als Varaktor (10)
ausgebildet ist.
11. Empfangsanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Hilfsfrequenz (f') erheblich größer als die
Magnetresonanzfrequenz (f) ist.
12. Empfangsanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass an die Hilfsempfangsantenne (8) eine Detektoreinrichtung
(15) angekoppelt ist, mittels derer bei Detektion von von der
Hilfsempfangsantenne (8) empfangener Hilfsenergie die
Magnetresonanzempfangsantenne (4) derart abstimmbar ist, dass sie
bei der Magnetresonanzfrequenz (f) resonant ist.
13. Magnetresonanzanlage,
- mit mindestens einer Hilfssendeantenne (7), mittels derer
mit mindestens einer Hilfsfrequenz (f') Hilfsenergie
aussendbar ist,
- mit mindestens einer Empfangsanordnung (5) nach einem der
Ansprüche 5 bis 11,
- mit mindestens einer Mischsignalempfangsantenne (12), von
der zumindest ein Teil des Mischsignals empfangbar ist, und
- mit einer Auswerteeinrichtung (1), der der von der
Mischsignalempfangsantenne (12) empfangene Teil des Mischsignals
zuführbar und mittels derer das Magnetresonanzsignal
auswertbar ist.
14. Magnetresonanzanlage nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass sie eine Magnetresonanzsendeantenne (2) aufweist, von
der mit der Magnetresonanzfrequenz (f) ein
Magnetresonanzanregungssignal aussendbar ist, und dass die
Magnetresonanzsendeantenne (2) und die Hilfssendeantenne (7) gegeneinander
verriegelt sind.
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