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DE10218763A1 - Elektrowerkzeug und Isolierverfahren - Google Patents

Elektrowerkzeug und Isolierverfahren

Info

Publication number
DE10218763A1
DE10218763A1 DE10218763A DE10218763A DE10218763A1 DE 10218763 A1 DE10218763 A1 DE 10218763A1 DE 10218763 A DE10218763 A DE 10218763A DE 10218763 A DE10218763 A DE 10218763A DE 10218763 A1 DE10218763 A1 DE 10218763A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
insulating
bearing
motor
case
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10218763A
Other languages
English (en)
Inventor
Tomoya Ikeda
Nobuhito Hosokawa
Yoshikazu Yokoyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koki Holdings Co Ltd
Original Assignee
Hitachi Koki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Koki Co Ltd filed Critical Hitachi Koki Co Ltd
Publication of DE10218763A1 publication Critical patent/DE10218763A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit
    • H02K1/18Means for mounting or fastening magnetic stationary parts on to, or to, the stator structures
    • H02K1/185Means for mounting or fastening magnetic stationary parts on to, or to, the stator structures to outer stators
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/08Insulating casings
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/12Impregnating, moulding insulation, heating or drying of windings, stators, rotors or machines
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
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    • H02K5/143Means for supporting or protecting brushes or brush holders for cooperation with commutators
    • H02K5/148Slidably supported brushes

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  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Abstract

Bei einem kostengünstigen elektrischen Werkzeug ist eine dünne isolierende Schicht vorgesehen durch Gießen eines isolierenden Kunstharzmaterials mittels Spritzgießen, so dass es sich von einem Rotorlagerbereich (1a) in einem äußeren Gehäuse bis zu einer inneren Fläche oder bis zu einer inneren und einer äußeren Fläche des äußeren Gehäuses erstreckt. Als weitere Ausgestaltung und Verfahren ist ein isolierendes Stück (12a) zum Bedecken der inneren Fläche des Rotorlagerbereichs vorgesehen und auch ein isolierender Block zum Bedecken des Rotorlagerbereichs und von Lagerrippen.

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine doppelte Isolierstruktur eines Elektrowerkzeugs und ein zugehöriges Isolierverfahren und insbesondere die Sicherheit des Bedieners vor elektrischer Leckage und die Reduzierung der Größe des äußeren Aluminiumgehäuses als Griffbereich, wenn das äußere Metallgehäuse bei einem tragbaren elektrischen Scheibenschleifer verwendet wird, welcher für Schleif- und Poliervorgänge eines Werkstücks weit verbreitet ist.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Als herkömmliches elektrisches Werkzeug wird ein tragbare elektrische Scheibenschleifer, welcher für Schleif- und Polierarbeiten eines Werkstücks weit verbreitet ist, beispielhaft mit Bezug auf die Fig. 14 bis 19 beschrieben. In Fig. 14 ist eine teilweise ausgelassene, längsgeschnittene Seitenansicht, welche einen herkömmlichen tragbaren elektrischen Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung zeigt, welcher ein äußeres Gehäuse 15 hat, welches mit einem Motor 2 als Antriebsquelle ausgestattet ist, um einen Rotor 2b des Motors 2 drehbar zu lagern. Fig. 15 ist eine Schnittansicht entlang der Linie H-H in Fig. 14. Fig. 16 ist eine teilweise ausgelassene, längsgeschnittene Seitenansicht, welche einen weiteren tragbaren elektrischen Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung aus dem Stand der Technik zeigt, welcher eine Metallbuchse 16 in dem äußeren Gehäuse 15 aufweist, welches mit dem Motor 2 als Antriebsquelle ausgestattet ist, um den Rotor 2b des Motors 2 drehbar zu lagern. Fig. 17 ist eine Schnittansicht entlang der Linie I-I in Fig. 16. Fig. 18 ist eine teilweise ausgelassene, längsgeschnittene Seitenansicht, welche einen herkömmlichen tragbaren elektrischen Scheibenschleifer mit einfacher Isolierung zeigt, welcher ein äußeres Gehäuse 17 hat, welches mit dem Motor 2 als Antriebsquelle ausgestattet ist, um den Rotor 2b des Motors 2 drehbar zu lagern. Fig. 19 ist eine Schnittansicht entlang der Linie J-J in Fig. 18.
  • Ein in Fig. 14 und 15 dargestellter tragbarer elektrischer Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung weist ein äußeres Gehäuse 15 auf, welches aus isolierendem Kunstharz besteht, einen Motor 2 mit einem Stator 2a und einem Rotor 2b, welcher in diesem äußeren Gehäuse 15 eingebaut ist, ein Lager 3 zum drehbaren Lagern des Endbereichs des Rotors des Motors 2, einen Rotorlagerbereich 15a, welcher in dem äußeren Gehäuse 15 ausgeformt ist, um dieses Lager 3 zu lagern, eine Kohlenstoffbürste 4, welche elektrisch einen Kommutator 2c des Rotors 2b kontaktiert, einen Kohlenstoffbürstenhalter 5, welcher an dem äußeren Gehäuse 15 angebracht ist, um die Kohlenstoffbürste 4 zu halten, ein Energieübertragungsgetriebe 6, welches auf der dem Kommutator 2c Gegenüberliegenden Seite des Rotors 2b angeordnet ist, und eine Werkzeugspitze, wie beispielsweise einen Schleifstein, eine Scheibe oder ähnliches, welche mit einer Ausgangswelle (nicht dargestellt) verbunden ist, um eine Drehenergie von dem Energieübertragungsgetriebe 6 über die Ausgangswelle zu erhalten. In der oben beschriebenen Ausgestaltung ist außerdem die verstärkende Isolierung auf den Kohlenstoffbürstenhalter 5 aufgebracht, und die doppelte Isolierung ist auch auf den Rotor 2b aufgebracht. Außerdem wird die doppelte Isolierung erzielt durch die zusätzliche Isolierung des äußeren Gehäuses 15 zusätzlich zu der funktionalen Isolierung, welche auf den Stator 2a und eine Energieübertragungsleitung 7 angewandt ist.
  • Bei einer solchen Ausgestaltung liefert der Bediener die Energie zu dem Motor 2 durch Betätigen eines Schalters (nicht dargestellt), um den Rotor 2b zu drehen, und er überträgt dann die Drehenergie über das Energieübertragungsgetriebe 6 und die Ausgangswelle, um die Schleif- und Poliervorgänge des Werkstücks durchzuführen.
  • In diesem Fall kann, da das äußere Gehäuse 15, welches durch den Bediener angefasst wird, aus dem isolierenden Kunstharzmaterial besteht, die doppelte Isolierung leicht erzielt werden, und auch der Kriechabstand, um einen Kurzschluss zu erzeugen, kann verlängert werden, sogar wenn Metallpulver (Staub) kontinuierlich produziert wird, wenn das leitende Material, wie beispielsweise Metall, bearbeitet wird. Daher kann die Sicherheit des Bedieners vor elektrischer Leckage sichergestellt werden.
  • Gemäß der oben beschriebenen Ausgestaltung erhitzt sich jedoch der Rotorlagerbereich 15a durch die Verschlechterung des Schmieröls, den Bruch, etc. des Lagers 3 zusätzlich zu der Hitze, welche erzeugt wird in den Aufladebereichen des Stators 2a und des Rotors 2b und des Jochs. Daher besteht der Nachteil, dass, wenn ein solcher Temperaturanstieg die Hitzewiderstandstemperatur des äußeren Gehäuses 15 überschreitet, der Rotorlagerbereich 15a und das Äußere des äußeren Gehäuses 15 sich thermisch verformt. Außerdem wird die hohe Hitze, welche erzeugt wird aufgrund der Verschlechterung der Gleichrichtung, auf das äußere Gehäuse 15 von der Kohlenstoffbürste 4 über den Kohlenstoffhalter 5 übertragen. Daher besteht der Nachteil, dass, wenn ein solcher Anstieg der Temperatur die Hitzewiderstandstemperatur des äußeren Gehäuses 15 überschreitet, das äußere Gehäuse 15 sich um den Kohlenstoffbürstenhalter 5 herum thermisch verformt. Auf diese Art und Weise treten, wenn sich das äußere Gehäuse 15 thermisch verformt, die Probleme auf, dass der Rotorlagerbereich 15a des äußeren Gehäuses 15 das Lager 3 nicht fest lagern kann, welches seinerseits den Rotor 2b lagert, wodurch eine Reduzierung in der Leistungsfähigkeit des Motors 2 entsteht, und außerdem kann sich das äußere Gehäuse 15 deformieren oder zerbrechen durch den äußeren Stoß, welcher erzeugt wird, wenn der oben genannte Schleifer beispielsweise versehentlich fallengelassen wird etc. In diesem Fall muss, um diese Probleme zu lösen, das äußere Gehäuse 15 gegen ein neues äußeres Gehäuse 15 ausgetauscht werden. Der in Fig. 16 und 17 dargestellte tragbare elektrische Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung weist das äußere Gehäuse 15 auf, welches aus dem isolierenden Kunstharz besteht, den Motor 2 mit dem Stator 2a und dem Rotor 2b, welcher in diesem äußeren Gehäuse 15 eingebaut ist, das Lager 3 zum drehbaren Lagern des Endbereichs des Rotors des Motors 2, den Rotorlagerbereich 15a, welcher in dem äußeren Gehäuse 15 ausgeformt ist, um dieses Lager 3 zu lagern, eine Metallbuchse 16 zwischen dem Rotorlagerbereich 15a und dem Lager 3, die Kohlenstoffbürste 4, welche elektrisch den Kommutator 2c des Rotors 2b kontaktiert, den Kohlenstoffbürstenhalter 5, welcher an dem äußeren Gehäuse 15 angebracht ist, um die Kohlenstoffbürste 4 festzuhalten, das Energieübertragungsgetriebe 6, welches auf der dem Kommutator 2c gegenüberliegenden Seite des Rotors 2b vorgesehen ist, und die Werkzeugspitze, wie beispielsweise den Schleifstein, die Scheibe oder ähnliches, welche mit der nicht dargestellten Ausgangswelle verbunden ist, um die Drehenergie von dem Energieübertragungsgetriebe 6 über die Ausgangswelle zu erhalten. In der oben genannten Ausgestaltung ist die verstärkende Isolierung auf den Kohlenstoffbürstenhalter 5 angewandt, und die doppelte Isolierung ist an den Rotor 2b angebracht. Außerdem wird die doppelte Isolierung erzielt durch die zusätzliche Isolierung des äußeren Gehäuses 15 zusätzlich zu der funktionalen Isolierung, welche auf den Stator 2a und eine Energiezuführleitung 7 aufgebracht ist. Außerdem ist die Metallbuchse 16, welche die Hitze abstrahlen kann, welche in den Aufladebereichen des Stators 2a und des Rotors 2b und des Jochs erzeugt wird, sowie die Hitze, welche durch die Verschlechterung des Schmieröls, den Bruch etc. des Lagers 3 erzeugt wird, vorgesehen. Als Ergebnis kann die thermische Deformierung um den Rotorlagerbereich 15a des äußeren Gehäuses 15 herum unterdrückt werden.
  • Bei einer solchen Ausgestaltung liefert der Bediener die Energie zu dem Motor 2 durch Betätigen eines Schalters (nicht dargestellt), um den Rotor 2b zu drehen, und er überträgt dann die Drehenergie über das Energieübertragungsgetriebe 6 und die Ausgangswelle, um die Schleif- und Poliervorgänge des Werkstücks durchzuführen.
  • In diesem Fall kann, da das äußere Gehäuse 15, welches von dem Bediener angefasst wird, aus dem isolierenden Kunstharzmaterial besteht, die doppelte Isolierung leicht erzielt werden, und auch der Kriechabstand, um einen Kurzschluss zu erzeugen, kann verlängert werden, sogar wenn Metallpulver (Staub) kontinuierlich produziert wird, wenn leitfähiges Material, wie beispielsweise Metall, bearbeitet wird. Daher kann die Sicherheit des Bedieners vor elektrischer Leckage sichergestellt werden.
  • Gemäß der obigen Ausgestaltung besteht jedoch auch das Problem, dass, wenn die Hitze erzeugt wird, welche einen Betrag der Hitzeabstrahlung der Metallbuchse 16 überschreitet, der Anstieg in der Temperatur die Hitzewiderstandstemperatur des isolierenden Kunstharzes überschreitet und daher die thermische Deformierung des äußeren Gehäuses 15 auftritt.
  • Ein tragbarer elektrischer Scheibenschleifer mit einfacher Isolierung, der in Fig. 18 und 19 dargestellt ist, weist ein äußeres Gehäuse 17 aus leitfähigem Material, wie Metall (Aluminium) oder ähnlichem auf, den Motor 2 mit dem Stator 2a und dem Rotor 2b, welcher in diesem äußeren Gehäuse 15 eingebaut ist, ein Lager 3 zum drehbaren Lagern des Endbereichs des Rotors des Motors 2, einen Rotorlagerbereich 15a, welcher in dem äußeren Gehäuse 15 ausgeformt ist, um dieses Lager 3 zu lagern, eine Kohlenstoffbürste 4, welche elektrisch einen Kommutator 2c des Rotors 2b kontaktiert, einen Kohlenstoffbürstenhalter 5, welcher an dem äußeren Gehäuse 15 angebracht ist, um die Kohlenstoffbürste 4 zu halten, ein Energieübertragungsgetriebe 6, welches auf der dem Kommutator 2c gegenüberliegenden Seite des Rotors 2b angeordnet ist, und eine Werkzeugspitze, wie beispielsweise einen Schleifstein, eine Scheibe oder ähnliches, welche mit einer Ausgangswelle (nicht dargestellt) verbunden ist, um eine: Drehenergie von dem Energieübertragungsgetriebe 6 über die Ausgangswelle zu erhalten. In der oben beschriebenen Ausgestaltung ist außerdem die verstärkende Isolierung auf den Kohlenstoffbürstenhalter 5 aufgebracht, und die doppelte Isolierung ist auch auf den Rotor 2b aufgebracht. Außerdem wird die doppelte Isolierung erzielt durch die zusätzliche Isolierung des äußeren Gehäuses 15 zusätzlich zu der funktionalen Isolierung, welche auf den Stator 2a und eine Energieübertragungsleitung 7 angewandt ist.
  • In diesem Fall treten, da das äußere Gehäuse gegen das neue äußere Gehäuse ausgetauscht werden muss, um diese Probleme zu lösen, die Nachteile auf, dass ein Bediener belastet wird bezüglich der Arbeit und der Kosten, und dass eine effektive Ausnutzung der Ressourcen nicht erzielt werden kann.
  • Gemäß der Ausgestaltung des tragbaren elektrischen Scheibenschleifers aus Fig. 18 und 19 mit einfacher Isolierung besteht außerdem das Problem, dass, wenn Metallpulver kontinuierlich produziert wird, wenn leitfähiges Material, wie beispielsweise Metall, bearbeitet wird, wie oben beschrieben, die Sicherheit vor elektrischer Leckage gelenkt ist, da der Kriechabstand, um den Kurzschluss zu erzeugen, kurz ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die oben genannten Probleme zu lösen und ein preisgünstiges elektrisches Werkzeug mit doppelter Isolierung zu schaffen, wobei der Hitzewiderstand und die physische Dauerhaftigkeit des äußeren Gehäuses sichergestellt sind, welches exzellent ist bei der Sicherheit vor elektrischer Leckage und welches eine Größenreduktion der äußeren Gestalt des äußeren Gehäuses erzielen kann.
  • Das oben genannte Ziel kann erreicht werden durch Vorsehen eines elektrischen Werkzeugs mit einem äußeren Gehäuse aus Metall; einem Motor mit einem Stator und einem Rotor, welcher in dem äußeren Gehäuse eingebaut ist; einem Lager zum drehbaren Lagern des Rotors des Motors; und einem Rotorlagerbereich, welcher in dem äußeren Gehäuse ausgeformt ist, um das Lager zu lagern; und einem isolierenden Bereich, welcher entlang einer inneren Fläche des äußeren Gehäuses von dem Rotorlagerbereich her vorgesehen ist.
  • Das oben genannte Ziel kann erreicht werden durch Schaffen eines elektrischen Werkzeugs mit einem äußeren Gehäuse aus Metall; einem Motor mit einem Stator und einem Rotor, welcher in dem äußeren Gehäuse eingebaut ist; einem Lager zum drehbaren Lagern des Rotors des Motors; und einem Rotorlagerbereich, welcher in dem äußeren Gehäuse ausgeformt ist, um das Lager zu lagern; wobei isolierende Bereiche entlang einer inneren und äußeren Fläche des äußeren Gehäuses von dem Rotorlagerbereich her vorgesehen sind.
  • Das oben genannte Ziel kann erzielt werden durch Vorsehen eines elektrischen Werkzeugs mit einem äußeren Gehäuse aus Metall; einem Motor mit einem Stator und einem Rotor, welcher in dem äußeren Gehäuse eingebaut ist; einem Lager zum drehbaren Lagern des Rotors des Motors; und einem Rotorlagerbereich, welcher in dem äußeren Gehäuse ausgeformt ist, um das Lager zu lagern; und zumindest zwei isolierenden Elementen aus einem isolierenden Kunstharzmaterial, welche eine innere Fläche des äußeren Gehäuses und einen Umfang des Rotorlagerbereichs bedecken.
  • Das oben genannte Ziel kann erreicht werden durch Vorsehen eines Isolierverfahrens mit einem Rotorlagerbereich, welcher in einem äußeren Metallgehäuse ausgeformt ist, um ein Lager zu lagern, welches einen Rotor eines Motors drehbar lagert, welcher einen Stator und den Rotor beinhaltet, welcher in dem äußeren Metallgehäuse eingebaut ist, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist: Lagern des äußeren Metallgehäuses bei einer vorbestimmten Position durch mehrere Formen, welche eine Festigkeit haben, um das äußere Metallgehäuse nicht zu verformen; Gießen eines geschmolzenen isolierenden Kunstharzmaterials in das Innere der Formen über eine Einspritzöffnung unter bestimmten Bedingungen; und Ausformen von isolierenden Schichten zwischen den Formen und dem äußeren Metallgehäuse.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine teilweise ausgelassene, längsgeschnittene Seitenansicht, welche eine Ausführungsform eines tragbaren elektrischen Scheibenschleifers mit doppelter Isolierung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, welcher ein äußeres Gehäuse hat, welches mit einem Motor als Antriebsquelle ausgestattet ist, um drehbar einen Rotor des Motors zu lagern;
  • Fig. 2 ist eine Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 1;
  • Fig. 3 ist eine Schnittansicht entlang der Linie B-B in Fig. 1;
  • Fig. 4 ist eine Längsschnittseitenansicht, welche einen Schraubenbereich um ein Lager herum in einer Schwanzabdeckung zeigt, welche an dem äußeren Gehäuse in Fig. 1 angebracht ist;
  • Fig. 5 ist eine schematische Ansicht, welche den Zustand zeigt, dass Isolierschichten an einem Rotorlagerbereich und Lagerrippen vorgesehen sind, abgesehen von der Innenseite des äußeren Gehäuses und einem Lagerbereich gemäß der vorliegenden Erfindung mittel Spritzguss;
  • Fig. 6 ist eine teilweise ausgelassene, längsgeschnittene Seitenansicht, welche eine andere Ausführungsform eines tragbaren elektrischen Scheibenschleifers mit doppelter Isolierung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, welcher ein äußeres Gehäuse hat, welches mit einem Motor ausgestattet ist, um einen Rotor des Motors drehbar zu lagern.
  • Fig. 7 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie C-C in Fig. 6;
  • Fig. 8 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie D-D in Fig. 6;
  • Fig. 9 ist eine teilweise ausgelassene, längsgeschnittene Seitenansicht, welche eine noch andere Ausführungsform eines tragbaren elektrischen Scheibenschleifers mit doppelter Isolierung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, welcher ein äußeres Gehäuse hat, welches mit einem Motor als Antriebsquelle ausgestattet ist, um einen Rotor des Motors drehbar zu lagern;
  • Fig. 10 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie E-E in Fig. 9;
  • Fig. 11 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie F-F in Fig. 9;
  • Fig. 12 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie G-G in Fig. 9;
  • Fig. 13 ist eine längsgeschnittene Seitenansicht, welche Schraubenbereiche um ein Lager herum in einer Schwanzabdeckung zeigt, welche an dem äußeren Gehäuse in Fig. 9 angebracht ist;
  • Fig. 14 ist eine teilweise ausgelassene, längsgeschnittene Seitenansicht, welche einen tragbaren elektrischen Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung gemäß dem Stand der Technik zeigt, welcher ein äußeres Gehäuse hat, welches mit einem Motor als Antriebsquelle ausgestattet ist, um einen Rotor des Motors drehbar zu lagern;
  • Fig. 15 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie H-H in Fig. 14;
  • Fig. 16 ist eine teilweise ausgelassene, längsgeschnittene Seitenansicht, welche einen anderen tragbaren elektrischen Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung gemäß dem Stand der Technik zeigt, welcher eine Metallbuchse in einem äußeren Gehäuse aufweist, welches mit einem Motor als Antriebsquelle ausgestattet ist, um einen Rotor des Motors drehbar zu lagern;
  • Fig. 17 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie I-I in Fig. 16;
  • Fig. 18 ist eine teilweise ausgelassene, längsgeschnittene Seitenansicht, welche einen tragbaren elektrischen Scheibenschleifer gemäß dem Stand der Technik mit einfacher Isolierung zeigt, welcher ein äußeres Gehäuse hat, welches mit einem Motor als Antriebsquelle ausgestattet ist, um einen Rotor des Motors drehbar zu lagern; und
  • Fig. 19 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie J-J in Fig. 18.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Ein tragbarer elektrischer Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung gemäß der vorliegenden Ausführungsform wird nun mit Bezug auf die Fig. 1 bis 13 beschrieben. Fig. 1 ist eine teilweise ausgelassene, längsgeschnittene Seitenansicht, welche eine Ausführungsform eines tragbaren elektrischen Scheibenschleifers mit doppelter Isolierung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, welcher ein äußeres Gehäuse hat, welches mit einem Motor als Antriebsquelle ausgestattet ist, um drehbar einen Rotor des Motors zu lagern; Fig. 2 ist eine Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 1; Fig. 3 ist eine Schnittansicht entlang der Linie B-B in Fig. 1; Fig. 4 ist eine Längsschnittseitenansicht, welche einen Schraubenbereich um ein Lager herum in einer Schwanzabdeckung zeigt, welche an dem äußeren Gehäuse in Fig. 1 angebracht ist; Fig. 5 ist eine schematische Ansicht, welche den Zustand zeigt, dass Isolierschichten an einem Rotorlagerbereich und Lagerrippen vorgesehen sind, abgesehen von der Innenseite des äußeren Gehäuses und einem Lagerbereich gemäß der vorliegenden Erfindung mittel Spritzguss; Fig. 6 ist eine teilweise ausgelassene, längsgeschnittene Seitenansicht, welche eine andere Ausführungsform eines tragbaren elektrischen Scheibenschleifers mit doppelter Isolierung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, welcher ein äußeres Gehäuse hat, welches mit einem Motor ausgestattet ist, um einen Rotor des Motors drehbar zu lagern. Fig. 7 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie C-C in Fig. 6; Fig. 8 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie D-D in Fig. 6; Fig. 9 ist eine teilweise ausgelassene, längsgeschnittene Seitenansicht, welche eine noch andere Ausführungsform eines tragbaren elektrischen Scheibenschleifers mit doppelter Isolierung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, welcher ein äußeres Gehäuse hat, welches mit einem Motor als Antriebsquelle ausgestattet ist, um einen Rotor des Motors drehbar zu lagern; Fig. 10 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie E-E in Fig. 9; Fig. 11 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie F-F in Fig. 9; Fig. 12 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie G-G in Fig. 9; Fig. 13 ist eine längsgeschnittene Seitenansicht, welche Schraubenbereiche um ein Lager herum in einer Schwanzabdeckung zeigt, welche an dem äußeren Gehäuse in Fig. 9 angebracht ist.
  • Ein tragbarer elektrischer Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung, gezeigt in den Fig. 1 bis 5, weist ein äußeres Gehäuse 1 aus leitfähigem Material, wie Metall (Aluminium) oder ähnlichem auf, wobei der Motor 2 den Stator 2a und den Rotor 2b beinhaltet, und in diesem äußeren Gehäuse 1 eingebaut ist, das Lager 3 zum drehbaren Lagern des Endbereichs des Rotors des Motors 2, einen Rotorlagerbereich 1a, welcher in dem äußeren Gehäuse 1 ausgeformt ist, um dieses Lager 3 zu lagern, die Kohlenstoffbürste 4, welche elektrischen den Kommutator 2c des Rotors 2b kontaktiert, den Kohlenstoffbürstenhalter 5, welcher an dem äußeren Gehäuse 1 angebracht ist, um die Kohlenstoffbürste 4 zu halten, das Energieübertragungsgetriebe 6, welches auf der gegenüberliegenden Seite zu dem Rotor 2b vorgesehen ist, die Werkzeugspitze, wie beispielsweise den Schleifstein, die Scheibe oder ähnliches, welche mit der Ausgangswelle (nicht dargestellt) verbunden ist, um die Drehenergie von dem Energieübertragungsgetriebe über die Ausgangswelle zu erhalten, einen Schalter (nicht dargestellt) zum Steuern der Energiezuführung zu dem Motor 2, und eine Schwanzabdeckung 13, in welcher der Schalter, eine Energiezuführleitung (Leiterdraht) 7 etc. untergebracht sind.
  • Außerdem ist ein Isolierbereich (Isolierschicht) 11 aus isolierendem Kunstharzmaterial an einer Innenfläche (innerhalb einer inneren Umfangsfläche) des äußeren Gehäuses 1 vorgesehen, welche zuvor hergestellt worden ist, und auf äußeren Flächen eines Rotorlagerbereichs 1a, abgesehen von einem Lagerbereich 1b, in welchen das Lager 3 pressgepasst ist, und Lagerrippen 1c des Rotorlagerbereichs 1a mittels des Spritzgießverfahrens in der Form, um sie zu bedecken. Dieses Spritzgießverfahren wird, wie in Fig. 5 dargestellt, in der Situation durchgeführt, in der das äußere Gehäuse 1 an einer vorbestimmten Position durch mehrere Formen gelagert ist (drei Formen 8, 9; 10 in der vorliegenden Ausführungsform), welches die Festigkeit hat, das äußere Gehäuse 1 nicht zu verformen. Zunächst werden die Form 8 und die Form 9 in der Form 10 angeordnet, und dann wird das geschmolzene, isolierende Kunstharzmaterial von der Form 8 in die Form 9 hineingegossen durch eine Einspritzöffnung 8a der Form 8 unter bestimmten Bedingungen, um so die isolierende Schicht 11 zwischen der Form 8 und dem äußeren Gehäuse 1 auszuformen. Dann fließt das isolierende Kunstharzmaterial durch Räume zwischen mehreren Lagerrippen 1c, welche an der Form 9 vorgesehen sind, um so die isolierende Schicht 11 zwischen der Form 9 und dem äußeren Gehäuse 1 auszubilden, d. h. an der inneren Fläche des äußeren Gehäuses 1.
  • In der oben genannten Ausgestaltung wird die verstärkte Isolierung auch auf den Kohlenstoffbürstenhalter 5 aufgebracht, und die funktionale Isolierung wird auch auf den Stator 2a aufgebracht, und die funktionale Isolierung wird auch. auf den Stator 2a aufgebracht, den Rotor 2b bzw. die Energiezuführleitung 7. Auf diese Art und Weise kann, da die zusätzliche Isolierung der elektrischen Bereiche perfekt aufgebracht ist, die doppelte Isolierung realisiert werden. Da das äußere Metallgehäuse 1 verwendet werden kann, können daher der Hitzewiderstand und die physikalische Dauerhaftigkeit sichergestellt werden. In anderen Worten kann, da die Hitze, welche in den Aufladebereichen des Stators 2a und des Rotors 2b und des Jochs erzeugt wird, und die Hitze, welche erzeugt wird durch die Verschlechterung des Schmieröls, durch den Bruch etc. des Lagers 3, an das äußere Gehäuse 1 übertragen werden von dem Rotorlagerbereich 1a über die Lagerrippen lc des Lagerbereichs, die Gesamtfläche dieses äußeren Gehäuses 1 kann als Hitzesenke funktionieren, um eine große Hitzeabstrahlfähigkeit zu erlangen, und daher kann die thermische Deformation der Isolierschicht 11 verhindert werden. Da außerdem die große Hitze, welche erzeugt wird aufgrund der Degradierung der Gleichrichtung, an das äußere Gehäuse 1 von der Kohlenstoffbürste 4 über den Kohlenstoffbürstenhalter 5 übertragen werden kann und von der Oberfläche des äußeren Gehäuses 1 abgestrahlt werden kann, kann die thermische Deformation der isolierenden Schicht 11 verhindert werden, wie oben, und auch die Tatsache, dass der Anstieg der Temperatur die Hitzewiderstandstemperatur übersteigt und daher das äußere Gehäuse 1 thermisch verformt wird, tritt nicht auf, da dieses äußere Gehäuse 1 aus Metall besteht. Als Ergebnis kann nicht nur die effektive Ausnutzung der Ressourcen erzielt werden, da der Austausch des äußeren Gehäuses 1 nicht notwendig ist und daher das äußere Gehäuse 1 wieder und wieder verwendet werden kann, sondern auch die Verformung oder das Zerbrechen des äußeren Gehäuses 1 aufgrund des äußeren Einflusses, welcher erzeugt wird, wenn der oben genannte Schleifer beispielsweise fallengelassen wirdi, kann unterdrückt werden, da das äußere Gehäuse 1 die große mechanische Festigkeit hat. Außerdem kann gemäß der vorliegenden Erfindung, sogar, wenn Metallpulver (Staub) kontinuierlich am Arbeitsplatz erzeugt wird, wenn leitfähiges Material, wie Metall, bearbeitet wird, die abgelaufene Zeit, die erforderlich ist, bis das Metallpulver eingetreten ist, anhaftet und sich ablagert, was zu einer Reduzierung der Isolierstufe führt, verlängert werden, da der Kriechabstand zwischen den Aufladebereichen des Stators 2a und des Rotors 2b und dem äußeren Gehäuse 1, um den Kurzschluss zu erzeugen, verlängert wird aufgrund der oben genannten doppelten Isolierung. Außerdem wird, sogar, wenn eine solche Reduzierung der Isolierstufe verursacht wird, der Widerstandswert gesteigert proportional zu dem erweiterten Abstand, und daher kann der Leckagestrom kleiner unterdrückt werden, und als Ergebnis kann die Sicherheit des Bedieners vor elektrischer Leckage aufgrund des Kurzschlusses des äußeren Gehäuses 1 im Wesentlichen ausreichend sichergestellt werden. Im Gegensatz dazu wird im Stand der Technik, wenn Metallpulver kontinuierlich zusammen mit der Luft eingesaugt wird, wenn die Kühlluft eingesaugt wird über Luftschlitze in dem äußeren Gehäuse 1 durch den Betrieb des Ventilators, um den Motor 2 zu kühlen, ein Nachteil insofern erzeugt, als die Isoliereigenschaften der Aufladebereiche gesenkt werden, da die Metallpulver eintreten, anhaften und sich ablagern auf kleinen Zwischenraumbereichen entlang der aneinanderstoßenden Grenzflächen (Kriechabstände) zwischen dem äußeren Gehäuse 1, der Schwanzabdeckung 13, dem Kohlenstoffbürstenhalter 5, etc. mit Hilfe der Schwingung des Hauptkörpers.
  • Außerdem kann, wie in der vorliegenden Ausführungsform, wenn die isolierende Schicht 11 auf dem äußeren Gehäuse 1 vorgesehen ist durch Spritzgießen, kann eine Dicke der Isolierschicht 11 an dem äußeren Gehäuse 1, in welches der Stator 2a pressgepasst ist, reduziert werden (minimale Dicke). Daher kann ein äußerer Durchmesser des äußeren Gehäuses 1, welches von dem Bediener festgehalten wird (äußerer Durchmesser eines Griffbereichs) reduziert werden, und als Ergebnis kann der kompakte, tragbare elektrische Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung vorgesehen werden. Anders als bei der Ausgestaltung eines anderen tragbaren elektrischen Scheibenschleifers mit doppelter Isolierung, welcher im Folgenden in Bezug auf die Fig. 9 bis 13 beschrieben werden wird, kann, da die Isolierschicht 11 auf dem äußeren Gehäuse 1 vorgesehen ist durch Spritzgießen, der Vorgang des Einpassens von mehreren isolierenden Elementen aus dem isolierenden Kunstharzmaterial in das äußere Gehäuse 1 eliminiert werden. Als Konsequenz kann nicht nur die Verbesserung der Montageeffizienz erzielt werden, sondern auch die Kostenreduzierung kann erzielt werden durch die Reduzierung der Anzahl der Teile.
  • Wie in Fig. 4 dargestellt, kann, falls die Schwanzabdeckung 13, in welche der Schalter eingepasst ist, an dem äußeren Gehäuse 1 auf der gegenüberliegenden Seite bezüglich der Werkzeugspitze vorgesehen ist, eine solche Schwanzabdeckung 13 leicht an dem äußeren Gehäuse 1 angebracht werden durch Vorsehen von Schrauböffnungen 11a in der oben genannten Isolierschicht 11 und anschließendes Ausführen des Vorgangs des Festziehens von Schneidschrauben in die geschraubten Öffnungen 11a. Daher wird das Gewindeschneiden, welches erforderlich ist, wenn die Schwanzabdeckung 13 direkt an dem äußeren Metallgehäuse 1 angebracht wird, eliminiert werden, und daher können die Herstellkosten reduziert werden.
  • In diesem Fall wird der tragbare elektrische Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung, der wie oben beschrieben aufgebaut ist, bei den Schleif- und Poliervorgängen des Werkstücks verwendet durch Drehen des Rotars 2b durch Betätigen des Schalters (nicht dargestellt), um Energie zu dem Motor 2 zuzuführen, anschließend wird die Drehenergie an das Energieübertragungsgetriebe 6 übertragen, welches an dem Rotor 2b vorgesehen ist, und dann wird die Werkzeugspitze, wie beispielsweise der Schleifstein, die Scheibe oder ähnliches gedreht, welche mit der Ausgangswelle verbunden ist, welche das Getriebe (nicht dargestellt) aufweist, welches mit dem Energieübertragungsgetriebe 6 in Eingriff ist.
  • Bei dem oben beschriebenen tragbaren elektrischen Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung gemäß den Fig. 1 bis 5 ist die Isolierschicht 11 an der Innenseite des äußeren Gehäuses 1 durch Spritzgießen aufgebracht. In diesem Fall kann, wie bei einem tragbaren elektrischen Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung, wie er in den Fig. 6 bis 8 gezeigt ist, wenn die isolierenden Bereiche (Isolierschichten) 11 aus dem isolierenden Kunstharzmaterial auf der inneren und äußeren Fläche (inneren und äußeren Umfangsfläche) des äußeren Gehäuses 1 aufgebracht sind, welches aus dem leitfähigen Material, wie beispielsweise Metall (Aluminium) besteht, und zwar durch Spritzgießen, ein ähnlicher Effekt auch erzielt werden. In anderen Worten kann, da das äußere Metallgehäuse 1 verwendet wird, um den Hitzewiderstand und die physikalische Dauerhaftigkeit sicherzustellen, die thermische Deformation des äußeren Gehäuses 1 verhindert werden. Als Ergebnis kann nicht nur die effektive Ausnutzung der Ressourcen erzielt werden, da der Austausch des äußeren Gehäuses 1 nicht notwendig ist und daher das äußere Gehäuse 1 wieder und wieder verwendet werden kann, sondern auch die Deformation oder das Zerbrechen des äußeren Gehäuses 1, verursacht durch einen äußeren Einfluss, der erzeugt wird, wenn der oben genannte Scheibenschleifer beispielsweise fallengelassen wird etc., kann unterdrückt werden, da das äußere Gehäuse 1 eine hohe mechanische Festigkeit hat. Außerdem kann gemäß der vorliegenden Erfindung, sogar, wenn Metallpulver (Staub) kontinuierlich erzeugt wird am Arbeitsplatz, wenn leitfähiges Material, wie beispielsweise Metall, bearbeitet wird, die abgelaufene Zeit, die notwendig ist, bis die Metallstäube eintreten, anhaften und sich ablagern, was zu einer Reduktion der Isolierstufe führt, verlängert werden, da der Kriechabstand zwischen den Aufladebereichen des Stators 2a und des Rotors 2b und dem äußeren Gehäuse 1, um den Kurzschluss zu erzeugen, verlängert wird aufgrund der oben genannten doppelten Isolierung. Außerdem wird, sogar, wenn eine solche Reduzierung der Isolierstufe verursacht wird, der Widerstandswert gesteigert proportional zu dem erweiterten Abstand, und daher kann der Leckagestrom kleiner unterdrückt werden, und als Ergebnis kann die Sicherheit des Bedieners vor elektrischer Leckage aufgrund des Kurzschlusses des äußeren Gehäuses 1 im Wesentlichen ausreichend sichergestellt werden. Im Gegensatz dazu wird im Stand der Technik, wenn Metallpulver kontinuierlich zusammen mit der Luft eingesaugt wird, wenn die Kühlluft eingesaugt wird über Luftschlitze in dem äußeren Gehäuse 1 durch den Betrieb des Ventilators, um den Motor 2 zu kühlen, ein Nachteil insofern erzeugt, als die Isoliereigenschaften der Aufladebereiche gesenkt werden, da die Metallpulver eintreten, anhaften und sich ablagern auf kleinen Zwischenraumbereichen entlang der aneinanderstoßenden Grenzflächen (Kriechabstände) zwischen dem äußeren Gehäuse 1, der Schwanzabdeckung 13, dem Kohlenstoffbürstenhalter 5, etc. mit Hilfe der Schwingung des Hauptkörpers.
  • Außerdem kann, wie in der vorliegenden Ausführungsform, wenn die isolierende Schicht 11 auf dem äußeren Gehäuse 1 vorgesehen ist durch Spritzgießen, kann eine Dicke der Isolierschicht 11 an dem äußeren Gehäuse 1, in welches der Stator 2a pressgepasst ist, reduziert werden (minimale Dicke). Daher kann ein äußerer Durchmesser des äußeren Gehäuses 1, welches von dem Bediener festgehalten wird (äußerer Durchmesser eines Griffbereichs) reduziert werden, und als Ergebnis kann der kompakte, tragbare elektrische Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung vorgesehen werden. Anders als bei der Ausgestaltung eines anderen tragbaren elektrischen Scheibenschleifers mit doppelter Isolierung, welcher im Folgenden in Bezug auf die Fig. 9 bis 13 beschrieben werden wird, kann, da die Isolierschicht 11 auf dem äußeren Gehäuse 1 vorgesehen ist durch Spritzgießen, der Vorgang des Einpassens von mehreren isolierenden Elementen aus dem isolierenden Kunstharzmaterial in das äußere Gehäuse 1 eliminiert werden. Als Konsequenz kann nicht nur die Verbesserung der Montageeffizienz erzielt werden, sondern auch die Kostenreduzierung kann erzielt werden durch die Reduzierung der Anzahl der Teile.
  • Nun wird eine weitere Ausführungsform eines tragbaren elektrischen Scheibenschleifers mit doppelter Isolierung mit Bezug auf die Fig. 9 bis 13 beschrieben. Der tragbare elektrische Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung aus den Fig. 9 bis 13 weist das äußere Gehäuse 1 aus leitfähigem Material, wie Metall (Aluminium) oder ähnlichem auf, wobei der Motor 2 den Stator 2a und den Rotor 2b beinhaltet, und in diesem äußeren Gehäuse 1 eingebaut ist, das Lager 3 zum drehbaren Lagern des Endbereichs des Rotors des Motors 2, einen Rotorlagerbereich 1a, welcher in dem äußeren Gehäuse 1 ausgeformt ist, um dieses Lager 3 zu lagern, die Kohlenstoffbürste 4, welche elektrischen den Kommutator 2c des Rotors 2b kontaktiert, den Kohlenstoffbürstenhalter 5, welcher an dem äußeren Gehäuse 1 angebracht ist, um die Kohlenstoffbürste 4 zu halten, das Energieübertragungsgetriebe 6, welches auf der gegenüberliegenden Seite zu dem Rotor 2b vorgesehen ist, die Werkzeugspitze, wie beispielsweise den Schleifstein, die Scheibe oder ähnliches, welche mit der Ausgangswelle (nicht dargestellt) verbunden ist, um die Drehenergie von dem Energieübertragungsgetriebe über die Ausgangswelle zu erhalten, einen Schalter (nicht dargestellt) zum Steuern der Energiezuführung zu dem Motor 2, und eine Schwanzabdeckung 13, in welcher der Schalter, eine Energiezuführleitung (Leiterdraht) 7 etc. untergebracht sind.
  • Außerdem sind isolierende Elemente 12 (ein isolierendes Stück 12a und ein isolierender Block 12b), die aus mehreren isolierenden Kunstharzmaterialien ausgeformt sind, welche individuell hergestellt werden, in dem äußeren Gehäuse 1 eingebettet, welches zuvor hergestellt worden ist. Die innere Fläche des äußeren Gehäuses 1 ist mit dem isolierenden Stück 2a bedeckt, während der Rotorlagerbereich 1a, abgesehen von dem Lagerbereich 1b, welcher in das Lager 3 pressgepasst ist, und den Lagerrippen lc des Rotorlagerbereichs 1a mit dem isolierenden Block 12b bedeckt sind, um diese Elemente sandwichartig anzuordnen.
  • In der oben genannten Ausgestaltung wird die verstärkte Isolierung auch auf den Kohlenstoffbürstenhalter 5 aufgebracht, und die funktionale Isolierung wird auch auf den Stator 2a aufgebracht, und die funktionale Isolierung wird auch auf den Stator 2a aufgebracht, den Rotor 2b bzw. die Energiezuführleitung 7. Auf diese Art und Weise kann, da die zusätzliche Isolierung der elektrischen Bereiche perfekt aufgebracht ist, die doppelte Isolierung realisiert werden. Da das äußere Metallgehäuse 1 verwendet werden kann, können daher der Hitzewiderstand und die physikalische Dauerhaftigkeit sichergestellt werden. In anderen Worten kann, da die Hitze, welche in den Aufladebereichen des Stators 2a und des Rotors 2b und des Jochs erzeugt wird, und die Hitze, welche erzeugt wird durch die Verschlechterung des Schmieröls, durch den Bruch etc. des Lagers 3, an das äußere Gehäuse 1 übertragen werden von dem Rotorlagerbereich 1a über die Lagerrippen 1c des Lagerbereichs, die Gesamtfläche dieses äußeren Gehäuses 1 kann als Hitzesenke funktionieren, um eine große Hitzeabstrahlfähigkeit zu erlangen, und daher kann die thermische Deformation der Isolierschicht 11 verhindert werden. Da außerdem die große Hitze, welche erzeugt wird aufgrund der Degradierung der Gleichrichtung, an das äußere Gehäuse 1 von der Kohlenstoffbürste 4 über den Kohlenstoffbürstenhalter 5 übertragen werden kann und von der Oberfläche des äußeren Gehäuses 1 abgestrahlt werden kann, kann die thermische Deformation der isolierenden Schicht 11 verhindert werden, wie oben, und auch die Tatsache, dass der Anstieg der Temperatur die Hitzewiderstandstemperatur übersteigt und daher das äußere Gehäuse 1 thermisch verformt wird, tritt nicht auf, da dieses äußere Gehäuse 1 aus Metall besteht. Als Ergebnis kann nicht nur die effektive Ausnutzung der Ressourcen erzielt werden, da der Austausch des äußeren Gehäuses 1 nicht notwendig ist und daher das äußere Gehäuse 1 wieder und wieder verwendet werden kann, sondern auch die Verformung oder das Zerbrechen des äußeren Gehäuses 1 aufgrund des äußeren Einflusses, welcher erzeugt wird, wenn der oben genannte Schleifer beispielsweise fallengelassen wird, kann unterdrückt werden, da das äußere Gehäuse 1 die große mechanische Festigkeit hat. Außerdem kann gemäß der vorliegenden Erfindung, sogar, wenn Metallpulver (Staub) kontinuierlich am Arbeitsplatz erzeugt wird, wenn leitfähiges Material, wie Metall, bearbeitet wird, die abgelaufene Zeit, die erforderlich ist, bis das Metallpulver eingetreten ist, anhaftet und sich ablagert, was zu einer Reduzierung der Isolierstufe führt, verlängert werden, da der Kriechabstand zwischen den Aufladebereichen des Stators 2a und des Rotors 2b und dem äußeren Gehäuse 1, um den Kurzschluss zu erzeugen, verlängert wird aufgrund der oben genannten doppelten Isolierung. Außerdem wird, sogar, wenn eine solche Reduzierung der Isolierstufe verursacht wird, der Widerstandswert gesteigert proportional zu dem erweiterten Abstand, und daher kann der Leckagestrom kleiner unterdrückt werden, und als Ergebnis kann die Sicherheit des Bedieners vor elektrischer Leckage aufgrund des Kurzschlusses des äußeren Gehäuses 1 im Wesentlichen ausreichend sichergestellt werden. Im Gegensatz dazu wird im Stand der Technik, wenn Metallpulver kontinuierlich zusammen mit der Luft eingesaugt wird, wenn die Kühlluft eingesaugt wird über Luftschlitze in dem äußeren Gehäuse 1 durch den Betrieb des Ventilators, um den Motor 2 zu kühlen, ein Nachteil insofern erzeugt, als die Isoliereigenschaften der Aufladebereiche gesenkt werden, da die Metallpulver eintreten, anhaften und sich ablagern auf kleinen Zwischenraumbereichen entlang der aneinanderstoßenden Grenzflächen (Kriechabstände) zwischen dem äußeren Gehäuse 1, der Schwanzabdeckung 13, dem Kohlenstoffbürstenhalter 5, etc. mit Hilfe der Schwingung des Hauptkörpers.
  • Außerdem kann, wie in der vorliegenden Ausführungsform, wenn die isolierende Schicht 11 auf dem äußeren Gehäuse 1 vorgesehen ist durch Spritzgießen, kann eine Dicke der Isolierschicht 11 an dem äußeren Gehäuse 1, in welches der Stator 2a pressgepasst ist, reduziert werden (minimale Dicke). Daher kann ein äußerer Durchmesser des äußeren Gehäuses 1, welches von dem Bediener festgehalten wird (äußerer Durchmesser eines Griffbereichs) reduziert werden, und als Ergebnis kann der kompakte, tragbare elektrische Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung vorgesehen werden. Anders als bei der Ausgestaltung eines anderen tragbaren elektrischen Scheibenschleifers mit doppelter Isolierung, welcher im Folgenden in Bezug auf die Fig. 9 bis 13 beschrieben werden wird, kann, da die Isolierschicht 11 auf dem äußeren Gehäuse 1 vorgesehen ist durch Spritzgießen, der Vorgang des Einpassens von mehreren isolierenden Elementen aus dem isolierenden Kunstharzmaterial in das äußere Gehäuse 1 eliminiert werden. Als Konsequenz kann nicht nur die Verbesserung der Montageeffizienz erzielt werden, sondern auch die Kostenreduzierung kann erzielt werden durch die Reduzierung der Anzahl der Teile.
  • Wie in Fig. 4 dargestellt, kann, falls die Schwanzabdeckung 13, in welche der Schalter eingepasst ist, an dem äußeren Gehäuse 1 auf der gegenüberliegenden Seite bezüglich der Werkzeugspitze vorgesehen ist, eine solche Schwanzabdeckung 13 leicht an dem äußeren Gehäuse 1 angebracht werden durch Vorsehen von Schrauböffnungen 11a in der oben genannten Isolierschicht 11 und anschließendes Ausführen des Vorgangs des Festziehens von Schneidschrauben in die geschraubten Öffnungen 11a. Daher wird das Gewindeschneiden, welches erforderlich ist, wenn die Schwanzabdeckung 13 direkt an dem äußeren Metallgehäuse 1 angebracht wird, eliminiert werden, und daher können die Herstellkosten reduziert werden.
  • In diesem Fall wird der tragbare elektrische Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung, der wie oben beschrieben aufgebaut ist, bei den Schleif- und Poliervorgängen des Werkstücks verwendet durch Drehen des Rotors 2b durch Betätigen des Schalters (nicht dargestellt), um Energie zu dem Motor 2 zuzuführen, anschließend wird die Drehenergie an das Energieübertragungsgetriebe 6 übertragen, welches an dem Rotor 2b vorgesehen ist, und dann wird die Werkzeugspitze, wie beispielsweise der Schleifstein, die Scheibe oder ähnliches gedreht, welche mit der Ausgangswelle verbunden ist, welche das Getriebe (nicht dargestellt) aufweist, welches mit dem Energieübertragungsgetriebe 6 in Eingriff ist.
  • Bei dem oben beschriebenen tragbaren elektrischen Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung gemäß den Fig. 1 bis 5 ist die Isolierschicht 11 an der Innenseite des äußeren Gehäuses 1 durch Spritzgießen aufgebracht. In diesem Fall kann, wie bei einem tragbaren elektrischen Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung, wie er in den Fig. 6 bis 8 gezeigt ist, wenn die isolierenden Bereiche (Isolierschichten) 11 aus dem isolierenden Kunstharzmaterial auf der inneren und äußeren Fläche (inneren und äußeren Umfangsfläche) des äußeren Gehäuses 1 aufgebracht sind, welches aus dem leitfähigen Material, wie beispielsweise Metall (Aluminium) besteht, und zwar durch Spritzgießen, ein ähnlicher Effekt auch erzielt werden. In anderen Worten kann, da das äußere Metallgehäuse 1 verwendet wird, um den Hitzewiderstand und die physikalische Dauerhaftigkeit sicherzustellen, die thermische Deformation des äußeren Gehäuses 1 verhindert werden. Als Ergebnis kann nicht nur die effektive Ausnutzung der Ressourcen erzielt werden, da der Austausch des äußeren Gehäuses 1 nicht notwendig ist und daher das äußere Gehäuse 1 wieder und wieder verwendet werden kann, sondern auch die Deformation oder das Zerbrechen des äußeren Gehäuses 1, verursacht durch einen äußeren Einfluss, der erzeugt wird, wenn der oben genannte Scheibenschleifer beispielsweise fallengelassen wird etc., kann unterdrückt werden, da das äußere Gehäuse 1 eine hohe mechanische Festigkeit hat. Außerdem kann gemäß der vorliegenden Erfindung, sogar, wenn Metallpulver (Staub) kontinuierlich erzeugt wird am Arbeitsplatz, wenn leitfähiges Material, wie beispielsweise Metall, bearbeitet wird, die abgelaufene Zeit, die notwendig ist, bis die Metallstäube eintreten, anhaften und sich ablagern, was zu einer Reduktion der Isolierstufe führt, verlängert werden, da der Kriechabstand zwischen den Aufladebereichen des Stators 2a und des Rotors 2b und dem äußeren Gehäuse 1, um den Kurzschluss zu erzeugen, verlängert wird aufgrund der oben genannten doppelten Isolierung. Außerdem wird, sogar, wenn eine solche Reduzierung der Isolierstufe verursacht wird, der Widerstandswert gesteigert proportional zu dem erweiterten Abstand, und daher kann der Leckagestrom kleiner unterdrückt werden, und als Ergebnis kann die Sicherheit des Bedieners vor elektrischer Leckage aufgrund des Kurzschlusses des äußeren Gehäuses 1 im Wesentlichen ausreichend sichergestellt werden. Im Gegensatz dazu wird im Stand der Technik, wenn Metallpulver eintreten, anhaften und sich ablagern auf den Bereichen entlang der aneinanderstoßenden Grenzflächen (Kriechabstände) zwischen dem äußeren Gehäuse 1, der Schwanzabdeckung 13, dem Kohlenstoffbürstenhalter 5, etc., die Isoliereigenschaft der Aufladebereiche gesenkt.
  • Wie in Fig. 4 dargestellt, kann, falls die Schwanzabdeckung 13, in welche der Schalter eingepasst ist, an dem äußeren Gehäuse 1 auf der gegenüberliegenden Seite bezüglich der Werkzeugspitze vorgesehen ist, eine solche Schwanzabdeckung 13 leicht an dem äußeren Gehäuse 1 angebracht werden durch Vorsehen von Schrauböffnungen 11a in der oben genannten Isolierschicht 11 und anschließendes Ausführen des Vorgangs des Festziehens von Schneidschrauben in die geschraubten Öffnungen 11a. Daher wird das Gewindeschneiden, welches erforderlich ist, wenn die Schwanzabdeckung 13 direkt an dem äußeren Metallgehäuse 1 angebracht wird, eliminiert werden, und daher können die Herstellkosten reduziert werden.
  • In diesem Fall wird der tragbare elektrische Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung, der wie oben beschrieben aufgebaut ist, bei den Schleif- und Poliervorgängen des Werkstücks verwendet durch Drehen des Rotors 2b durch Betätigen des Schalters (nicht dargestellt), um Energie zu dem Motor 2 zuzuführen, anschließend wird die Drehenergie an das Energieübertragungsgetriebe 6 übertragen, welches an dem Rotor 2b vorgesehen ist, und dann wird die Werkzeugspitze, wie beispielsweise der Schleifstein, die Scheibe oder ähnliches gedreht, welche mit der Ausgangswelle verbunden ist, welche das Getriebe (nicht dargestellt) aufweist, welches mit dem Energieübertragungsgetriebe 6 in Eingriff ist.
  • Mit der oben genannten Ausgestaltung gemäß dem doppelt isolierten Aufbau in den Fig. 1 bis 13 können, da das äußere Metallgehäuse 1 mit der isolierenden Schicht 11 oder mit zwei isolierenden Elementen 12 aus dem isolierenden Kunstharzmaterial beschichtet ist, nicht nur die Hitzewiderstandsfähigkeit und die physikalische Dauerhaftigkeit sichergestellt werden, sondern auch die Sicherheit vor elektrischer Leckage kann gesichert werden. Außerdem muss, wenn das isolierende Stück 12a als statorisolierende Teile in das äußere Gehäuse 1 eingefügt wird, die gewisse eigene Festigkeit vorgesehen sein für das isolierende Stück 12a, um es einzusetzen, und daher steigt unvermeidbar die Dicke des isolierenden Stücks 12a. In diesem Fall besteht, wenn die isolierende Schicht 12a durch Spritzgießen vorgesehen ist, keine Notwendigkeit, dass die Dicke des isolierenden Stücks 12a gesetzt werden sollte bezüglich der Festigkeit, um es einzufügen, und daher kann die minimale Dicke, welche für die Isolierung erforderlich ist, verwendet werden. Demzufolge kann ein kostengünstiger tragbarer elektrischer Scheibenschleifer mit doppelter Isolierung geschaffen werden, wobei der äußere Durchmesser des äußeren Gehäuses 1 dieses Scheibenschleifers kompakt ausgestaltet ist.
  • In den oben genannten Ausführungsformen werden der Aufbau und das Verfahren zum Schaffen der isolierenden Schicht 11 an dem äußeren Gehäuse 1 durch Spritzgießen und auch der Aufbau und das Verfahren zum Schaffen des isolierenden Stücks 12a und des isolierenden Blocks 12b als isolierende Elemente 12, welche individuell hergestellt werden, an dem äußeren Gehäuse 1 erläutert. Als weiterer Aufbau und Verfahren können der Aufbau, bei welchem die isolierende Schicht 11 innen an dem äußeren Gehäuse 1 durch Spritzgießen vorgesehen ist, und auch an dem Rotorlagerbereich 1a, abgesehen von dem Lagerbereich 1b, welcher in das Lager 3 pressgepasst ist, und den Lagerrippen 1c des Rotorlagerbereichs 1a mit dem isolierenden Block 12b bedeckt sind, um diese Elemente sandwichartig anzuordnen, beispielsweise verwendet werden, indem sie kombiniert werden. Außerdem ist die Isolierung vorgesehen durch zwei isolierende Elemente 12 mit dem isolierenden Stück 12a und dem isolierenden Block 12b, aber eine solche Isolierung ist nicht besonders auf zwei isolierende Elemente 12 begrenzt. Die Isolierung kann auch vorgesehen werden, indem zwei isolierende Elemente 12 oder mehr verwendet werden. Außerdem wird in den oben genannten Ausführungsformen die vorliegende Technologie erläutert auf der Grundlage eines tragbaren elektrischen Scheibenschleifers mit doppelter Isolierung. Aber die vorliegende Technologie ist nicht auf das Produkt begrenzt, und eine solche vorliegende Technologie kann bei anderen elektrischen Werkzeugen weiter verwendet werden. Insbesondere ist die vorliegende Technologie anwendbar auf elektrische Werkzeuge mit einem zylindrischen äußeren Gehäuse 1. Es ist denkbar, die vorliegende Technologie auf eine Schmirgelschleifmaschine anzuwenden, auf eine Poliervorrichtung, auf einen Bohrer, einen Hammer, einen Schlagbohrer, etc.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist der isolierende Bereich vorgesehen, welcher sich von dem Rotorlagerbereich bis zur inneren Fläche des äußeren Gehäuses erstreckt. Daher ist das kostengünstige elektrische Werkzeug mit der doppelten Isolierung, welche die Hitzewiderstandsfähigkeit und die physikalische Dauerhaftigkeit des äußeren Gehäuses sicherstellen kann, exzellent bei der Sicherheit vor elektrischer Leckage und kann eine Größenreduktion bei der äußeren Gestalt des äußeren Gehäuses schaffen.
  • Außerdem ist gemäß der vorliegenden Erfindung der isolierende Bereich vorgesehen, welcher sich von dem Rotorlagerbereich bis zur inneren und äußeren Fläche des äußeren Gehäuses erstreckt. Daher ist das kostengünstige elektrische Werkzeug mit der doppelten Isolierung, welche die Hitzewiderstandsfähigkeit sicherstellen kann und die physikalische Dauerhaftigkeit des äußeren Gehäuses, exzellent bei der Sicherheit vor elektrischer Leckage und kann die Größenreduktion bei der äußeren Gestalt des äußeren Gehäuses sicherstellen.
  • Außerdem sind gemäß der vorliegenden Erfindung zwei isolierende Elemente oder mehr aus dem isolierenden Kunstharzmaterial ausgeformt und an dem äußeren Gehäuse vorgesehen, um die innere Fläche des äußeren Gehäuses abzudecken und den Umfang des Rotorlagerbereichs. Daher kann das kostengünstige elektrische Werkzeug geschaffen werden mit der doppelten Isolierung, welche die Hitzewiderstandsfähigkeit und physikalische Dauerhaftigkeit des äußeren Gehäuses sicherstellen kann und exzellent ist bei der Sicherheit vor elektrischer Leckage.
  • Außerdem sind gemäß der vorliegenden Erfindung die isolierenden Bereiche ausgeformt durch den ersten Schritt des Lagerns des äußeren Metallgehäuses bei der vorbestimmten Position durch mehrere Formen, welche die Festigkeit haben, das äußere Metallgehäuse nicht zu verformen, den zweiten Schritt des Gießens des geschmolzenen isolierenden Kunstharzmaterials in Innenseiten der Formen über die Einspritzöffnung unter bestimmten Bedingungen, und den dritten Schritt des Ausformens der isolierenden Schicht zwischen den Formen und dem äußeren Metallgehäuse. Daher kann das kostengünstige elektrische Werkzeug mit der doppelten Isolierung geschaffen werden, welche die Hitzewiderstandsfähigkeit und die physikalische Dauerhaftigkeit des äußeren Gehäuses sicherstellen kann, exzellent ist bei der Sicherheit vor elektrischer Leckage und die Größenreduktion bei der äußeren Gestalt des äußeren Gehäuses erzielen kann.

Claims (11)

1. Elektrisches Werkzeug mit:
einem äußeren Gehäuse aus Metall;
einem Motor mit einem Stator und einem Rotor, welcher in dem äußeren Gehäuse eingebaut ist;
einem Lager zum drehbaren Lagern des Rotors des Motors; und
einem Rotorlagerbereich, welcher in dem äußeren Gehäuse ausgeformt ist, um das Lager zu lagern; und
einem isolierenden Bereich, welcher entlang einer inneren Fläche des äußeren Gehäuses von dem Rotorlagerbereich her vorgesehen ist.
2. Elektrisches Werkzeug nach Anspruch 1, wobei der isolierende Bereich eine isolierende Schicht ist, welche durch Ausformen eines isolierenden Kunstharzmaterials durch Spritzgießen gebildet ist.
3. Elektrisches Werkzeug nach Anspruch 2, weiter mit einem Schalter zum Steuern einer Energiezufuhr zu dem Rotor; und
einer Endabdeckung zum Aufnehmen des Schalters;
wobei die isolierende Schicht Schraubenöffnungen hat, welche verwendet werden, um die Endabdeckung an dem Motor anzubringen.
4. Elektrisches Werkzeug mit:
einem äußeren Gehäuse aus Metall;
einem Motor mit einem Stator und einem Rotor, welcher in dem äußeren Gehäuse eingebaut ist;
einem Lager zum drehbaren Lagern des Rotors des Motors; und
einem Rotorlagerbereich, welcher in dem äußeren Gehäuse ausgeformt ist, um das Lager zu lagern;
wobei isolierende Bereiche entlang einer inneren und äußeren Fläche des äußeren Gehäuses von dem Rotorlagerbereich her vorgesehen sind.
5. Elektrisches Werkzeug nach Anspruch 4, wobei der isolierende Bereich eine isolierende Schicht aufweist, welche durch Ausformen eines isolierenden Kunstharzmaterials durch Spritzgießen gebildet ist.
6. Elektrisches Werkzeug nach Anspruch 5, weiter mit einem Schalter zum Steuern einer Energiezufuhr zu dem Rotor; und
einer Endabdeckung zum Aufnehmen des Schalters;
wobei die isolierende Schicht Schraubenöffnungen hat, welche verwendet werden, um die Endabdeckung an dem Motor anzubringen.
7. Elektrisches Werkzeug mit:
einem äußeren Gehäuse aus Metall;
einem Motor mit einem Stator und einem Rotor, welcher in dem äußeren Gehäuse eingebaut ist;
einem Lager zum drehbaren Lagern des Rotors des Motors; und
einem Rotorlagerbereich, welcher in dem äußeren Gehäuse ausgeformt ist, um das Lager zu lagern; und
zumindest zwei isolierenden Elementen aus einem isolierenden Kunstharzmaterial, welche eine innere Fläche des äußeren Gehäuses und einen Umfang des Rotorlagerbereichs bedecken.
8. Elektrisches Werkzeug nach Anspruch 7, wobei die isolierenden Elemente ein isolierendes Stück zum Bedecken der inneren Fläche des äußeren Gehäuses und einen isolierenden Block zum Bedecken des Rotorlagerbereichs und Lagerrippen aufweisen.
9. Elektrisches Werkzeug nach Anspruch 8, weiter mit einem Schalter zum Steuern einer Energiezufuhr zu dem Rotor; und
einer Endabdeckung zum Aufnehmen des Schalters;
wobei die isolierende Schicht Schraubenöffnungen hat, welche verwendet werden, um die Endabdeckung an dem Motor anzubringen.
10. Verfahren zum Isolieren eines elektrischen Werkzeugs mit einem Rotorlagerbereich, welcher in einem äußeren Metallgehäuse ausgeformt ist, um ein Lager zu lagern, welches einen Rotor eines Motors drehbar lagert, welcher einen Stator und den Rotor beinhaltet, welcher in dem äußeren Metallgehäuse eingebaut ist, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
Lagern des äußeren Metallgehäuses bei einer vorbestimmten Position durch mehrere Formen, welche eine Festigkeit haben, um das äußere Metallgehäuse nicht zu verformen;
Gießen eines geschmolzenen isolierenden Kunstharzmaterials in das Innere der Formen über eine Einspritzöffnung unter bestimmten Bedingungen; und
Ausformen von isolierenden Schichten zwischen den Formen und dem äußeren Metallgehäuse.
11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei beim Gießschritt eine isolierende Schicht ausgeformt wird, um einen äußeren Umfang des Rotorlagerbereichs zu bedecken, dann das isolierende Kunstharzmaterial durch Räume zwischen mehreren Lagerrippen hindurchfließt, welche an dem Rotorlagerbereich vorgesehen sind, und dann eine isolierende Schicht ausgeformt wird entlang einer inneren Fläche des äußeren Metallgehäuses.
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