DE1021706B - Zweiaeugige Spiegelreflexkamera - Google Patents
Zweiaeugige SpiegelreflexkameraInfo
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- DE1021706B DE1021706B DEV7773A DEV0007773A DE1021706B DE 1021706 B DE1021706 B DE 1021706B DE V7773 A DEV7773 A DE V7773A DE V0007773 A DEV0007773 A DE V0007773A DE 1021706 B DE1021706 B DE 1021706B
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- lens reflex
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-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B29/00—Combinations of cameras, projectors or photographic printing apparatus with non-photographic non-optical apparatus, e.g. clocks or weapons; Cameras having the shape of other objects
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Description
DEUTSCHES
Bei photographischen Kameras mit zwei Objektiven, von denen das eine für die Aufnahme und das
andere als Sucher und zur Scharfeinstellung dient, beispielsweise in Form einer Spiegelreflexanordnung,
bereitet die Konstruktion des Mechanismus für die Objektivverschiebung im allgemeinen keine Schwierigkeiten,
sobald die Brennweiten beider Objektive gleich lang sind, da hierbei auch die Verschiebewege
für beide Objektive gleich groß sind. Die Objektive können auf einen gemeinsamen Objektivträger montiert
sein, der durch einen zweckentsprechenden Mechanismus in Richtung der optischen Achse verschoben
wird.
Schwierigkeiten in der mechanischen Gestaltung der Verschiebeeinrichtung ergeben sich meistens dann,
wenn die Brennweite des Sucherobjektivs von der des Aufnahmeobjektivs aus irgendwelchen Gründen abweicht.
Es ist eine Ausführung dieser Art bekanntgeworden, bei der die beiden Objektive, die durch ein Zahnritdergetriebe
gekuppelt sind, durch Mehrfachgewinde großer Steigung verschoben werden, und zwar für
jedes Objektiv ein besonderes, in seiner Steigung der Brennweite entsprechendes Gewinde. Diese Ausführung
ist in der Herstellung teuer, da eine hohe Präzision der Mehrfachgewinde sowie des Zahnrädergetriebes
erforderlich ist.
Eine andere Ausführung begnügt sich damit, statt der Verschiebung der Gesamtobjektive nur eine Frontlinseneinstellung
vorzunehmen, wobei die Fassungen beider Frontlinsen ebenfalls durch ein Zahnrädersretriebe
gekuppelt sind. Der Vorteil einer solchen Anordnung ist darin zu erblicken, daß es meistens möglich
ist, ohne ein Mehrfachgewinde auszukommen, da die Brennweite der Vorderlinse in der Regel so klein
ist, daß sich geringe Verstellwege der Linse ergeben. Aber es müssen die allgemein bekannten Eigenarten
der Frontlinsenverstellung in Kauf genommen werden.
Im Sonderfalle ist es dabei möglich, daß die Brennweiten der beiden Frontlinsen trotz unterschiedlicher
Gesamtbrennweite gleich sind, so daß man gleiche Steigungen für beide Frontlinsen und ein Übersetzungsverhältnis
des Zahnrädergetriebes von 1 : 1 erhält.
Sowohl bei dieser letztgenannten Ausführung als auch bei der oben beschriebenen mit Gesamtobjektivverschiebung
ist der axiale Abstand der beiden Objektive durch die notwendige Zahnradkupplung sehr
genau einzuhalten, da das Getriebe frei von totem Gang sein muß. Auch dürfen die Zahnräder nicht den
geringsten Schlag aufweisen.
Weiter ist eine photographische Klappkamera bekannt, an die ein Spiegelreflexsucher ansetzbar ist.
Von der zum Zwecke der Entfernungseinstellung der
Zweiäugige Spiegelreflexkamera
"Anmelder:
Voigtländer Aktiengesellschaft,
Braunschweig, Berliner Str. 53
Braunschweig, Berliner Str. 53
Willi Reiche, Braunschweig-Gliesmarode,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Aufnahmekamera verschieblichen Standarte ist ein aus mehreren Teilen bestehendes Gestänge zu zwei
Hebeln geführt, die im Spiegelsuchergehäuse lagern. Von diesen Hebeln aus führt je eine weitere Gelenkstange
zum verstellbaren Sucherobjektiv. Wenn das Aufnahme- und das Sucherobjektiv unterschiedliche
Brennweiten besitzen, so kann durch entsprechende Wahl des Angriffspunktes der Gelenkstangen an den
Hebeln der Verstell weg des Sucherobjektivs gegenüber dem Verstellweg der ihn antreibenden Standarte
des Aufnahmeobjektivs verändert werden. Die das Angleichen der Verstellwege ermöglichenden Hebel
sind also in ein Getriebe eingeschaltet, welches von der Aufnahmeobjektivstandarte ausgeht und auch
durch deren Bewegung angetrieben wird. Die Aufnahmeobjektivstandarte kann durch das Betätigen
eines Triebes verstellt werden.
Schließlich ist noch eine photographische Kamera mit einem Einstellsucher und einem einstellbaren Aufnahmeobjektiv
bekannt. Das Aufnahmeobjektiv betätigt bei seiner Verschiebung über einen Hebel eine
Mattscheibe, die sich dabei gegenüber einem feststehenden Sucherobjektiv verschiebt. Auch hier kann
durch Änderungen der Hebelarmlängen der Einstellweg des Objektivs gegenüber dem Einstellweg der
Mattscheibe geändert werden, wenn Aufnahme- und Sucherobjektiv unterschiedliche Brennweiten besitzen.
Bei beiden letztgenannten Kameras treibt also das
Aufnahmeobjektiv Hebelgetriebe an, von denen die Verstellung des Sucherobjektivs bzw. der Mattscheibe
abgeleitet ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft zweiäugige Spiegelreflexkameras, deren Objektive unterschiedliche
Brennweiten besitzen. Im vorteilhaften Unterschied zum Bekannten ist erfindungsgemäß vorgesehen,
daß im Kamerakörper ein einseitig gelagerter Schwinghebel angeordnet ist, der einerseits gegen eine
mit der Entfernungseinstellhandhabe der Kamera verbundene Kurvenscheibe anliegt und gegen den andererseits
sowohl ein verstellbar geführter Träger für das
709846/291
Aufnahmeobjektiv als auch ein verstellbar geführter Träger für das Sucherobjektiv in der Weise zur Anlage
gebracht sind, daß bei einer dem Schwinghebel durch die Verstellung der Kurvenscheibe erteilten
Bewegung jedes der Objektive einen Vorschub erfährt, der seiner Eigenbrennweite entsprechend bemessen
ist.
Zweckmäßigerweise werden die Objektive auf zylindrischen oder ähnlichen Führungen verschiebbar gelagert.
Das Sucher- und das Aufnahmeobjektiv sind vorteilhafterweise in je einem auf Führungsschienen
gleitenden, unter Federwirkung stehenden Schlitten gelagert, die über Winkelstücke ständig mit Abwinklungen
des Schwinghebels gekuppelt sind. Die Relativlage der Objektivschlitten zum Schwinghebel ist durch
eine in den Winkelstücken gelagerte Stellschraube einstellbar. Eine weitere Justiermöglichkeit ist dadurch
gegeben, daß die gegenseitigen Berührungspunkte zwischen den Schlitten und dem Schwinghebel
auf unterschiedliche Hebellängen an dem Schwinghebel einstellbar sind. Dies ist durch entsprechende
Ausbildung der die Verbindung bildenden Winkelstücke erreicht.
Die Einrichtung gemäß der Erfindung bringt den A^orteil mit sich, daß keine hochempfindlichen Zahnräder
und Mehrganggewinde erforderlich sind.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Beispiel, auf das allein sie nicht beschränkt ist. dargestellt,
und zwar zeigt
Fig. 1 eine zweiäugige Spiegelreflexkamera im Längsschnitt, von der Seite gesehen,
Fig. 2 eine Ansicht der Kamera von vorn, Fig. 3 einen Schnitt in Höhe des Aufnahmeobjektivs
in Draufsicht und
Fig. 4 ein Einzelteil der Verstelleinrichtung.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Gehäuse einer zweiäugigen Spiegelreflexkamera bezeichnet, an dem eine abklappbare
Rückwand 2 angelenkt ist. Das in einen Verschluß eingebaute Aufnahmeobjektiv 3 ist auf einem
Schlitten 4 (Fig. 3) befestigt, dessen Augen 5 und 6 auf einer Führungsschiene 7 gleiten, die im Gehäuse 1
lagert. Anderseits des Lichtschachtes führt sich der Schlitten 4 mittels einer gabelförmigen öffnung 8 an
einem am Gehäuse 1 befestigten Stift 9. Der Schlitten 4 steht unter dem Einfluß einer um die Führungsschiene
7 geschlungenen Feder 10, die sich anderseits am Gehäuse 1 abstützt.
In gleicher Weise ist das Sucherobjektiv 11 der Kamera beweglich geführt. Es lagert auf einem
Schlitten 12, der ebenfalls mittels zweier Augen auf einer Führungsschiene 13 gleitet und unter dem Einfluß
einer Feder 14 steht. Auch der Schlitten 12 führt sich anderseits mit einer gabelartigen Öffnung 15 an
einem gehäusefesten Stift 16. Im Raum hinter dem Sucherobjektiv 11 ist ein Reflexspiegel 17 angedeutet.
An einem Bolzen 18 ist im Gehäuse 1 beweglich ein Schwinghebel 19 gelagert, der im Bereich der Schlitten
4 bzw. 12 mit Abwicklungen 20 bzw. 21 versehen ist. An dem Auge 6 des Schlittens 4 ist, wie aus Fig. 3
ersichtlich, ein Winkel 22 mittels zweier Schrauben 23 und 24 befestigt. Eine im Winkel 22 gelagerte
Stellschraube 25 liegt mit ihrer Spitze an der Abwinkelung 20 des Schwinghebels 19 an. Am entsprechenden
Auge des Schlittens 12 für das Sucherobjektiv sind ebenfalls dem Winkel 22 mit Schraube
gleichartig ausgebildete Teile befestigt, die mit der Abwinkelung 21 des Schwinghebels 19 in Verbindung
stehen.
Mit dem Schwinghebel 19 ist ein Zapfen 26 verbunden, der an einer Kurvenscheibe 27 anliegt, die durch
einen Einstellknopf 28 gedreht werden kann. Bei einer solchen Einstellung bewegt sich der Schwinghebel 19
um seinen Lagerpunkt 18, wobei gleichzeitig die Schlitten 4 und 12 des Aufnahme- bzw. des Sucherobjektivs
verschoben werden. Die Angriffspunkte der mit den Schlitten 4 bzw. 12 verbundenen Stellschrauben 25 an den Abwinkelungen 20 bzw. 21 des Schwinghebels
19 sind so gewählt, daß die sich durch die unterschiedlichen Hebellängen ergebenden verschieden
langen Verstell wege der Schlitten 4 und 12 den notwendigen Verschiebungen der verschieden brennweitigen
Aufnahme- und Sucheroptik entsprechen.
Die für die Praxis notwendige Justiermöglichkeit ist durch die Stellschraube 25 gegeben. I'm deren Angriffspunkt
an den Abwinkelungen 20 und 21 des Schwinghebels 19 verändern zu können, sind die am
Schlitten 4 und 12 befestigten Winkel 22 einstellbar an diesen gelagert. Wie Fig. 4 zeigt, ist der Winkel 22
mit einem Langloch 29 versehen, innerhalb dessen er um das Loch für die Schraube 23 geschwenkt werden
kann. Die Justierstellung wird durch Anziehen der Schrauben 23 und 24 festgelegt.
Claims (6)
1. Zweiäugige Spiegelreflexkamera, deren Objektive
unterschiedliche Brennweite besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß im Kamerakörper (1)
ein einseitig gelagerter Schwinghebel (19) angeordnet ist, der einerseits gegen eine mit der Entfernungseinstellhandhabe
(28) der Kamera verbundene Kurvenscheibe (27) anliegt und gegen den andererseits sowohl ein verstellbar geführter
Träger für das Aufnahmeobjektiv (3) als auch ein verstellbar geführter Träger für das Sucherobjektiv
(11) in der Weise zur Anlage gebracht sind, daß bei einer dem Schwinghebel (19) durch die
Verstellung der Kurvenscheibe (27) erteilten Bewegung jedes der Objektive (3, 11) einen Vorschub
erfährt, der seiner Eigenbrennweite entsprechend bemessen ist.
2. Zweiäugige Spiegelreflexkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Objektive
(3, 11) auf zylindrischen oder ähnlichen Führungen (7, 13) verschiebbar gelagert sind.
3. Zweiäugige Spiegelreflexkamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Objektive (3, 11) in je einem Schlitten (4, 12) gelagert sind, die mittels zweier Augen (5, 6) auf
Führungsschienen (7, 13) gleiten und unter dem Einfluß je einer Feder (10 bzw. 14) über an dem
einen Auge (6) befestigte Winkel (22) ständig mit Abwinkelungen (20, 21) des Schwinghebels
(19) gekuppelt sind.
4. Zweiäugige Spiegelreflexkamera nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem mit dem einen Schlittenauge (6) verbundenen Winkel (22) eine Stellschraube (25) gelagert
ist, mit der die Relativlage der Schlitten (4. 12) zum Schwinghebel (19) eingestellt werden
kann.
5. Zweiäugige Spiegelreflexkamera nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kupplung zwischen dem Schlitten (4, 12) und dem Schwinghebel (19) so ausgebildet ist, daß
die gegenseitigen Berührungspunkte auf unterschiedliche Hebellängen an dem Schwinghebel
(19) einstellbar sind.
6. Zweiäugige Spiegelreflexkamera nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die
Kupplung zwischen dem Schlitten (4, 12) und dem Schwinghebel (19) bildende Winkel (22) mit
einem Langloch (29) versehen ist, innerhalb dessen er längs der einen ihn mit dem Schlitten (4, 12)
verbindenden Schraube (24) um die andere Verbindungsschraube (23) verschwenkbar und mittels
der Schrauben (23, 24) feststellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 314 514, 629 024.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV7773A DE1021706B (de) | 1954-09-08 | 1954-09-08 | Zweiaeugige Spiegelreflexkamera |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV7773A DE1021706B (de) | 1954-09-08 | 1954-09-08 | Zweiaeugige Spiegelreflexkamera |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1021706B true DE1021706B (de) | 1957-12-27 |
Family
ID=7572044
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV7773A Pending DE1021706B (de) | 1954-09-08 | 1954-09-08 | Zweiaeugige Spiegelreflexkamera |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1021706B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE314514C (de) * | ||||
| DE629024C (de) * | 1936-04-21 | Richard Schmid Dipl Ing | Photographische Kamera mit Einstellsucher |
-
1954
- 1954-09-08 DE DEV7773A patent/DE1021706B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE314514C (de) * | ||||
| DE629024C (de) * | 1936-04-21 | Richard Schmid Dipl Ing | Photographische Kamera mit Einstellsucher |
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