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DE10217772A1 - Unterlage für tragbare Computer - Google Patents

Unterlage für tragbare Computer Download PDF

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DE10217772A1
DE10217772A1 DE2002117772 DE10217772A DE10217772A1 DE 10217772 A1 DE10217772 A1 DE 10217772A1 DE 2002117772 DE2002117772 DE 2002117772 DE 10217772 A DE10217772 A DE 10217772A DE 10217772 A1 DE10217772 A1 DE 10217772A1
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DE
Germany
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pad
pad part
base
end strip
portable computer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002117772
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English (en)
Inventor
Erwin Saettler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sattler Erwin
Original Assignee
Sattler Erwin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sattler Erwin filed Critical Sattler Erwin
Priority to DE2002117772 priority Critical patent/DE10217772A1/de
Publication of DE10217772A1 publication Critical patent/DE10217772A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G06F1/1615Constructional details or arrangements for portable computers with several enclosures having relative motions, each enclosure supporting at least one I/O or computing function
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Abstract

Bezeichnung der Erfindung: DOLLAR A Unterlage für tragbare Computer - (Laptop, Notebook oder ähnliche Geräte), die dessen (deren) Nutzung, speziell die Handhabung einer angeschlossenen Maus und die Unterbringung von ggf. bei der Nutzung des Geräts erforderlichen Speichermedien (CD, Diskette, PCMCIA, etc.) und/oder anderer Utensilien, (erst) ermöglicht oder erleichtert. DOLLAR A Durch Schrägstellen der "Unterlage" (wahlweise 2 Schrägen) wird der Zugriff auf die Bedienfläche (Tastatur) des darauf abgestellten tragbaren Computers erleichtert. DOLLAR A Weiterhin besteht die Möglichkeit, ein über die Infrarotschnittstelle mit dem tragbaren Computer verbundenes Handy so auf der Unterlage zu befestigen, daß die Infrarotverbindung auch dann aufrecht erhalten bleibt, wenn der tragbare Computer und das Handy in einem beweglichen Raum, z. B. Zugabteil während der Fahrt, benutzt wird. DOLLAR A Die Abmessungen der Unterlage überragen den darauf abgestellten tragbaren Computer nur geringfügig, so daß die Unterlage mit dem tragbaren Computer fast in allen handelsüblichen Tragetaschen und Koffern für tragbare Computer mitgenommen werden kann. DOLLAR A Darüber hinaus sind die vordere und hintere Abschlußleiste der Unterlage so konstruiert, daß Anschlüsse oder Bedienelemente des tragbaren Computers, die sich auf diesen Seiten befinden, beim Transport mit der Unterlage geschützt sind.

Description

  • Stand der Technik:
  • Problemlösungen in der unter Schutzansprüche beschriebenen Form sind dem Anmelder nicht bekannt.
  • Problem/Problemlösung:
    • a) Dem in den Schutzansprüchen angegebenen Gegenstand (Erfindung) liegt das Problem zugrunde, daß bei Verwendung eines tragbaren Computers (Laptop, Notebook oder ähnliche Geräte), die Fläche, die benötigt wird, um eine am Computer angeschlossene Maus zu bedienen, oft nicht vorhanden ist. Dies speziell dann, wenn der tragbare Computer mit angeschlossener Maus auf den Knien oder einer extrem weichen, nicht ebenen Unterlage, z.B. Bett, verwendet wird. Da das "Pad-Teil" sowohl links als auch rechts aus der "Unterlage" ausgeklappt werden kann, wird die unterschiedliche Motorik von Links- bzw. Rechtshändern bei der Maushandhabung berücksichtigt. Statt der Maus kann die von der "Unterlage" (Erfindung) gebotene Problemlösung ("Pad-Teil" aus "Unterlage" ausgeklappt) auch dazu genutzt werden, z.B. eine Seite Papier oder ein Heft (Buch) abzulegen, um davon abzuschreiben, sich Notizen zu machen oder davon bzw. daraus zu lesen.
    • b) Da einer der Konstruktionsziele eines tragbaren Computers möglichst geringe Abmessungen sind, ist die Mitnahme von Speicher- oder sonstiger Utensilien oft etwas umständlich, vor allem dann, wenn diese noch irgendwie gegen Verbiegen, Verkratzen und dergl. geschützt werden sollen oder müssen. Der geschützte und doch leicht zugängliche konstruktionsbedingte Raum zwischen der oberen und unteren Deckfläche des "Pad-Teils" erfüllt diese Anforderungen und kann für die Unterbringung von Utensilien vielfältig genutzt werden.
    • c) Durch 2 wählbare Schrägstellungen der Unterlage ist weiterhin ein besserer Zugriff auf die Bedienfläche (Tastatur) des auf die "Unterlage" aufgesetzten tragbaren Computers möglich. Durch geringe konstruktive Änderungen (siehe dazu auch Beschreibung BD3.5. "Winkel der Schräge der "Unterlage"") können die beiden Schrägen auf die u.U. von der Konstruktion des tragbaren Computers bedingten Eigenheiten abgestimmt werden.
    • d) Weiche Unterlagen, auf denen der tragbare Computer abgestellt wird oder werden muß, haben weiterhin den Nachteil, daß sie die meist im Boden der tragbaren Computer untergebrachte(n) Lüfteröffnung(en) ganz oder teilweise verschließen können, was wiederum zu Schädigung der dann nicht ausreichend gekühlten CPU führen kann. Auch hier hilft die "Unterlage" durch entsprechende Öffnungen und ihre gesamte darauf (mit) abgestimmte Konstruktion, daß die Luftzirkulation die der Lüfter des tragbaren Computers braucht, immer gegeben ist.
    • e) Das Hilfsmittel selbst, in diesem Fall die "Unterlage", sollte natürlich ebenfalls so klein und leicht wie möglich sein, um die Vorteile bezüglich des leichten Transports, die ein tragbarer Computer hat, nicht zu schmälern. Dieser Anforderung trägt die "Unterlage" (Erfindung) insofern Rechnung, als die äußeren Abmessungen der "Unterlage" bei der Produktion jedem tragbaren Computer individuell angepaßt werden können, ohne daß die homogene Zweckmäßigkeit verloren geht und das verwendete Material der Anforderung an ein geringes Gewicht ebenfalls erfüllt. Außerdem schützt die "hintere" als auch "vordere Abschlußleiste" (u.U. durch entsprechende Modifikation, abhängig vom jeweiligen Computermodell) die an den Front- bzw. Rückseiten der tragbaren Computer angebrachten – meist freiliegenden – Anschlüsse und Schalter beim Transport des tragbaren Computers mit der "Unterlage". Darüber hinaus kann die "Unterlage" im Ausgangszustand aufgrund der kaum den tragbaren Computer überragenden Außenmaße, in Verbindung mit dem geringen Gewicht, fast in allen handelsüblichen Tragetaschen und Koffern für tragbare Computer mitgeführt werden. Ein Nebeneffekt dabei ist, daß der tragbare Computer beim Transport stabilisiert (Verwindung bei extremen Belastungssituationen) und darüber hinaus gegen Stöße – wenigstens von der Seite, auf der die "Unterlage" angebracht ist – geschützt wird.
    • f) Bei der Nutzung von tragbarem Computer und einem Handy zur Datenübertragung per Infrarotschnittstelle müssen die Infrarotschnittstelle des Handys und die Infrarotschnittstelle des Handys so aufeinander ausgerichtet werden, daß die Infrarotstrahlen die jeweilige Schnittstelle ungehindert erreichen können. Wenn nun die beteiligten Komponenten – tragbarer Computer und Handy – in Räumen benutzt werden sollen, die aufgrund ihrer Bewegung (z.B. Fahrt) jeden der beteiligten Komponenten zu verschiedenen Zeiten destabilisieren, dann kann die Infrarotübertragung unterbrochen werden. Die erwähnten Räume sind z.B. der Autoinnenraum und das Zugabteil während der Fahrt. Um die Unterbrechung der Infrarotübertragung zu verhindern, sollten in Räumen, die zu unterschiedlichen Bewegungen der beteiligten Komponenten im Raum führen können, der tragbare Comuter und das Handy während der Zeit der Infrarotübertragung so starr miteinander verbunden sein, daß beide Teile, wenn sie sich schon bewegen, dann diese Bewegungen gleichzeitig ausführen müssen. Diese (relativ) starre Verbindung zwischen tragbarem Computer und Handy wird durch den mit dem "Pad-Teil" verbundenen "Klemmbügel" für die Befestigung des Handys auf dem "Pad-Teil" in Verbindung mit der "Unterlage" erreicht. Die erwähnte Problemlösung funktioniert allerding nur dann, wenn die Infrarotschnittstelle des tragbaren Computers an einer seinen Seiten – links oder rechts – angeordnet ist. Bei einer links angebrachten Infrarotschnittstelle kann das "Pad-Teil" entsprechend modifiziert werden. Da die dem Anmelder bekannten tragbaren Computer nur eine Infrarotschnittstelle haben – meist rechts hinten – ist die Ausrichtung des "Klemmbügels" auf eine Lösung – rechts oder links – ausreichend. Dies auch dann, wenn z.B. bei einer rechts angebrachten Infrarotschittstelle, der Benutzter des tragbaren Computers ein "Linkshänder" ist und das "Pad-Teil" deshalb nach links aus der "Unterlage" ausklappt. Allerdings kann er dann – weil die Infrarotschittstelle des tragbaren Computers sich sowieso nicht links befindet -, auch diese Vorrichtung ("Klemmbügel") des "Pad-Teils" nicht nutzen, es sei denn, er benutzt das "Pad-Teil" wie ein "Rechtshänder", d.h. er macht durch Umdrehen des "Pad-Teils" und umstecken der "Scharnierachse" aus einem links ausklappbarem "Pad-Teil" ein rechts ausklappabare "Pad-Teil". – (Laptop, Notebook oder ähnliche Geräte), die dessen (deren) Nutzung, speziell die Handhabung einer angeschlossenen Maus und die Unterbringung von ggf. bei der Nutzung des Geräts erforderlichen Speichermedien (CD, Diskette, PCMCIA, etc.) und/oder anderer Utensilien, (erst) ermöglicht oder erleichert, sowie durch Schrägstellen der "Unterlage" den Zugriff auf die Bedienfläche (Tastatur) des darauf abgestellten tragbaren Computers erleichtert, sowie der Möglichkeit ein über die Infrarotschnittstelle mit dem tragbaren Computer verbundenes Handy so zu befestigen, daß die Infrarotverbindung auch dann aufrecht erhalten wird, wenn der tragbare Computer und das Handy in einem beweglichen Raum, z.B. Zugabteil während der Fahrt, benutzt wird.
  • Bestandteile der "Unterlage":
    • A) "Unterlage" (Basis)
    • B) "Pad-Teil"
    • C) "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" für die Zapfen der "hinteren Abschlußleiste"
    • D) "hintere Abschlußleiste"
    • E) "vordere Abschlußleiste"
    • F) Freier Raum (Ausnehmung) auf der "Unterlage" der entsteht, wenn das "Pad-Teil" ausgeklappt wurde.
    • G) "Klemmbügel" zur temporären Befestigung eines Handys auf dem "Pad-Teil"
    • H) "Scharnierachse" mit festverbundenem Rändelkopf
    • I) "Scharnierachsenhalterung"
  • BA) "Unterlage" (Basis) (siehe dazu Zeichnung V2/1 und V2/3)
    • BA1. Die "Unterlage" bildet die Basis – in der das "Pad-Teil" integriert (eingeklappt) ist, – mit der das ausklappbare "Pad-Teil" über die "Scharnierachse" so verbunden ist, daß es entweder links oder rechts ausgeklappt werden kann, – an der die "hintere Abschlußleiste" angesteckt ist und – mit der die "vordere Abschlußleiste" fest verbunden ist und – mit dem die "Scharnierachsenhalterung" fest verbunden ist.
    • BA2. Die äußeren Abmessungen der "Unterlage" richten sich nach der Grundfläche, die ein tragbarer Computer hat. Dieser wird auf die "Unterlage" gestellt und kann mit dieser, wenn sie sich im Ausgangszustand befindet, transportiert werden. Der tragbare Computer ist aber nicht fest mit der "Unterlage" verbunden. BA2.1. Aufgrund der auf den tragbaren Computer abgestimmten Abmessungen in Verbindung mit der geringen Bauhöhe der "Unterlage" ist ein Transport zusammen mit dem tragbaren Computer fast in jeder handelsüblichen Tasche für tragbare Computer möglich.
    • BA3. Oberfläche der "Unterlage" BA3.1. Die Eigenschaften der Oberfläche der "Unterlage" (Basis) können die gleichen sein wie die der Oberfläche des "Pad-Teils" oder eine andere Oberflächeneigenschaft aufweisen, z.B. eine eigene Antirutsch-Schicht, die das Verrutschen des auf die "Unterlage" gestellten tragbaren Computers verhindert bzw. hemmt. BA3.2. Dabei kann die gesamte Oberfläche der "Unterlage" die selben Oberflächeneigenschaften aufweisen oder nur bestimmte Stellen, z.B. die Stellen, an denen der tragbare Computer auf der "Unterlage" aufliegt.
    • BA4. Bodenplatte der "Unterlage" BA4.1. Die Bodenplatte der "Unterlage" hat hinten jeweils links und rechtes eine Aussparung, deren Dicke als seitliche Führung für die Zapfen der "hinteren Abschlußleiste" dienen. BA.4.2. Die Länge jeder der beiden Aussparungen entspricht der Breite der "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" plus (+) der Länge (Tiefe) eines Zapfens der "hinteren Abschlußleiste". (siehe dazu auch BC2. "Breite der "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche"") BA4.2.1. Die Breite jeder der beiden Aussparungen in der Bodenplatte der "Unterlage" entspricht der Breite eines Zapfens der "hinteren Abschlußleiste". (siehe dazu auch BD2. "Höhe der "hinteren Abschlußleiste"") BA4.2.2. Der Abstand einer Aussparung der Bodenplatte von der äußeren linken bzw. rechten Außenkante der Bodenplatte entspricht der 1/2 Breite der Deckfläche der beiden seitlichen Aufnahmestege für die Steckzapfen des "Pad-Teils" und kann, je nach verwendetem Material (Biegefestigkeit, Steifigkeit) aus dem die "Unterlage" gefertigt wird, variieren. Allerdings darf der Abstand der Aussparung von der jeweiligen Außenkante der Bodenplatte nicht gleich oder größer sein als die Breite der Deckfläche bzw. Steg, da sonst die Steckzapfen der "hinteren Abschlußleiste" ihre Funktion nicht erfüllen können, da die Steckzapfen der "hinteren Abschlußleiste" keinen Widerhalt haben.
    • BA5. Plane Unterseite der "Unterlage" (siehe dazu Zeichnung V1/V2/7) Lösung BA5.1: Sollte bei der "Unterlage" eine plane Unterseite der "Unterlage" erforderlich sein, so kann dies dadurch erreicht werden, daß eine Platte (Materialstärke in Abhängigkeit von der Funktion der "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche") an der Unterseite der "Unterlage" statt der "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche", aber mit gleicher Funktion wie diese, angebracht wird. Lösung BA5.2: Abweichend von der Lösung BA5.1. (ganze Platte) kann die waagerechte Lage der "Unterlage" – waagerechten Untergrund vorausgesetzt – über 3 Lösungen erreicht werden. Lösung BA5.2.1. Durch einen Streifen gleicher Stärke (u.U. gleicher Breite) wie die der "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche", der unterhalb der "vorderen Abschlußleiste" an der vorderen unteren Kante der "Unterlage" angebracht wird, so daß sich die Auflagefläche des erwähnten Streifens und die Auflagefläche der "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" auf einem Niveau befinden – oder Lösung BA5.2.2. die Höhe der "vorderen Abschlußleiste" wird so gewählt, daß sie die untere vordere Kante der "Unterlage" um die Materialstärke der "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" überragt, so daß sich die Unterkante der "vorderen Abschlußleiste" und die Auflagefläche der "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" auf einem Niveau befinden. Lösung BA5.2.3. Eine Kombination aus BA5.2.1. und BA5.2.2.
    • BA6. Steg und Blöcke BA6.1. Links und rechts sind auf der Bodenplatte 2 Stege angebracht, deren Länge der Breite (Tiefe) der "Bodenplatte" entspricht. BA6.2. Die Breite eines Steges sollte etwa dem doppelten "Abstand der Aussparung von der Außenkante der Bodenplatte" (BA4.2.2.) entsprechen. BA6.3. 2/3 der Bauhöhe der Stege sind in 3 "Blöcke" geteilt, wobei ein "Block" 1/5 der Breite (Tiefe) der "Bodenplatte" entspricht. BA6.4. Die Breite eines "Blockes" entspricht der Breite des Steges auf dem die "Blöcke" ruhen. BA6.5. Zwischen dem mittleren "Block" und dem vorderen als auch dem hinteren "Block" befinden sich die beiden Räume eines Steges, in denen die beiden "Scharnierlügel" des "Pad-Teils" bei ausgeklapptem "Pad-Teil" ruhen. BA6.5.1. Der Abstand der beiden unter BA6.5. erwähnten Räume zwischen dem mittleren und dem vorderen bzw. dem hinteren "Block" beträgt ebenfalls jeweils 1/5 der Breite (Tiefe) der "Bodenplatte". BA6.6. Die hintere äußere rechte Ecke des hinteren "Blockes" ist mit der hinteren äußeren rechten Ecke der "Bodenplatte" deckungsgleich. Gleiches gilt analog für den hinteren "Block" des Steges auf der linken Seite. BA6.7. Die vordere äußere rechte Ecke des vorderen "Blockes" ist mit der vorderen äußeren rechten Ecke der "Bodenplatte" deckungsgleich. Gleiches gilt analog für den vorderen "Block" des Steges auf der linken Seite. BA6.8. Bei dem mittleren und dem dahinter befindlichen "Block" ist auf mittlerer Bauhöhe auf der zur Ausnehmung hin gerichteten Seite, eine durchgängige Bohrung angebracht, die parallel zu der die Ausnehmung begrenzenden Kante der "Blöcke" verläuft. Diese Bohrung dient der Führung und Halterung der "Scharnierachse".
    • BA7. In der Deckfläche des jeweils links und rechts befindlichen mittleren "Blockes" ist eine Griffmulde eingelassen, damit man das (eingeklappte) "Pad-Teil" zum Ausklappen besser anheben kann.
    • BA8. An der äußeren Kante des mittleren "Blockes" ist auf mittlerer Bauhöhe eine Einbuchtung angebracht, die, in Verbindung mit der Ausbuchtung des "Pad-Teils" zwischen den "Scharnierflügeln" (BB2.6.) der Arretierung des "Pad-Teils" im ausgeklappten Zustand dient.
    • BA9. vorderer Block und "Scharnierhalterung" BA9.1. Im vorderen linken als auch rechten "Block" eines Steges ist die "Scharnierachsenhalterung" (BI) intergriert. BA9.2. Falls die "Scharnierachsenhalterung" nicht direkt an der hinteren Kante des vorderen "Blockes" beginnt, muß noch eine Bohrung zur Führung und Halterung der "Scharnierachse" vorhanden sein, damit der Gewindeteil der "Scharnierachse" das Innengewinde der "Scharnierachsenhalterung" erreichen kann. (siehe dazu auch "Scharnierachsenhalterung" (BI))
  • BB) "Pad-Teil" (siehe dazu Zeichnung V2/2, V2/2a, V2/3, V2/4, V2/4a und V2/5)
    • BB1. Das "Pad-Teil" ist eine rechteckige Fläche mit einer gewissen Bauhöhe an deren einen Längsseite zwei "Scharnierflügel" angebracht sind, wobei die Bauhöhe des "Pad-Teils" die Höhe des "freien Raums" (BF) (Ausnehmung) der "Unterlage" und damit die Bauhöhe der "Unterlage" bestimmt und umgekehrt.
    • BB2 Scharnierflügel des "Pad-Teils" BB2.1. Die Abmessungen dieser "Scharnierflügel" sind so gehalten, daß sie im Zustand "Pad-Teil ausgeklappt" in die dafür vorgesehenen Raum zwischen den "Blöcken" der "Unterlage" passen. BB2.2 Das "Pad-Teil" wird über die "Scharnierachse" und die am "Pad-Teil" vorhandenen "Scharnierflügel" mit der "Unterlage" verbunden. (siehe dazu "Scharnierachsenhalterung" (BI)) BB2.3 Je nachdem, auf welcher Seite (links oder rechts) das "Pad-Teil" über die "Scharnierachse" mit der "Unterlage" verbunden wurde, kann das "Pad-Teil" nach links oder rechts ausgeklappt werden. BB2.4. Zwischen den beiden "Scharnierflügeln" des "Pad-Teils" ist auf Mitte der Bauhöhe des "Pad-Teils" eine Ausbuchtung vorhanden, die in Verbindung mit einer Einbuchtung des mittleren "Blockes" (links wie rechts) der "Unterlage" (BA8.) der Arretierung des "Pad-Teils" nach dem Ausklappen dient. BB2.5. Die Tiefe eines Scharnierflügels beträgt 1/5 der Breite (Tiefe) der "Bodenplatte" abzüglich (-) der Differenz, die nötig ist, damit die "Scharnierflügel" beim Ausklappen des "Pad-Teils" in den dafür vorgesehenen Raum zwischen den "Blöcken" des Steges der "Unterlage" passen. BB2.5.1. Die Breite eines "Scharnierflügels" enspricht 2× der Stegbreite plus (+) einem oder zwei Millimeter, damit sich das "Pad-Teil" ausklappen läßt und nicht mir den Begrenzungen der "Blöcke" der "Unterlage" in Berührung kommt. BB2.5.2. An der Breitseite jedes "Scharnierflügels" ist auf Mitte der Bauhöhe des "Pad-Teils" eine durchgängige Bohrung angebracht, die parallel zu der äußeren Kante des "Scharnierflügels" verläuft. BB2.5.3. Der Durchmesser dieser Bohrung entspricht dem Durchmesser der "Scharnierachse" plus (+) eines Spielraums, der nötig ist, um die "Scharnierachse" innerhalb der für die Aufnahme der "Scharnierachse" vorgesehenen Bohrungen beweglich zu halten, um das über die "Scharnierflügel" und "Scharnierachse" mit der "Unterlage" verbundene "Pad-Teil" ausklappen zu können. BB2.6. Die "Obere Deckfläche" (1/3 der Bauhöhe des "Pad-Teils") hat keine "Scharnierflügel", da in den dadurch entstehenden Raum bei den "Scharnierflügeln" – bei ausgeklapptem "Pad-Teil" -, der untere Teil des "Steges" der "Unterlage" hineinragt und so eine plane Oberfläche von "Pad-Teil" und "Unterlage" bei ausgeklapptem "Pad-Teil" gewährleistet wird. BB2.7. Die "Scharnierflügel" der "Unteren Deckfläche", deren Oberfläche bei ausgeklapptem "Pad-Teil" die für die Mausbewegungen nutzbare Fläche darstellt, sind mindestens um den Durchmesser der Bohrung, die sich auf 1/2 Bauhöhe der "Scharnierflügel" des "Pad-Teils" befindet, kürzer, als die Breite eines "Scharnierflügels" (BB2.5.1.). Die dadurch entstehenden Überstände der "Scharnierflügel" in denen die Bohrung zur Aufnahme der "Scharnierachse" verläuft, ragen im eingeklappten Zustand des "Pad-Teils" in die Zwischenräume der "Blöcke" der "Unterlage" und ermöglichen so, in Verbindung mit der sowohl durch die Bohrung der "Blöcke" als auch durch die Bohrung der "Scharnierflügel" gesteckten "Scharnierachse", die Verbindung, die nötig ist, um das "Pad-Teil" ausklappbar zu machen.
    • BB3. Funktion des "Pad-Teils" als Unterlage für Mausbewegungen BB3.1. Im Ausgangszustand ruht das Pad-Teil in dem konstruktionsbedingten Raum (Ausnehmung) der "Unterlage". BB3.2. Aufgrund der Verbindung über die "Scharnierachse" kann das "Pad-Teil" aus diesem Raum (Ausnehmung) ausgeklappt werden. BB3.3. Nach Ausklappen des "Pad-Teils" aus der "Unterlage" (links oder rechts) kann das "Pad-Teil" als Unterlage zum Ausführen von Mausbewegungen benutzt werden. BB3.4. Da das "Pad-Teil" sowohl nach links als auch nach rechts aus der "Unterlage" geklappt werden kann, je nachdem auf welcher Seite (links oder rechts) das "Pad-Teil" mit der "Scharnierachse" mit der "Unterlage" verbunden wurde, wird die unterschiedliche Motorik von Links- und Rechtshändern bei der Maushandhabung berücksichtigt.
    • BB4. konstruktionsbedingter Zwischenraum BB4.1. Im "Pad-Teil" können, derjeweiligen Bauhöhe des "Pad-Teils" entsprechend, Speichermedien (Diskette(n), CD(s)) und/oder andere Utensilien untergebracht werden. Die Bauhöhe wiederum ist von der Biegefestigkeit (Steifigkeit) der verwendeten Materialien abhängig, aus denen das "Pad-Teil" und die "Unterlage" (Basis) gefertigt wird. BB4.2. Die beiden Aussparungen an der linken Kante im Ausgangszustand (eingeklappt) des "Pad-Teils" bzw. der rechten Kante im rechts ausgeklappten Zustand, der oberen als auch der "Unteren Deckfläche" des "Pad-Teils" erlauben einen guten Zugriff auf die in diesem Bereich untergebrachten Speichermedien (Diskette(n), CD(s)) und/oder anderer Utensilien. BB4.2.1. Anzahl, Form und Größe der unter BB4.2. beschriebenen Aussparungen richten sich nach den speziellen Eigenschaften der Utensilien, die das Herausziehen aus dem "Pad-Teil" bzw. das Hineinstecken bestimmen.
    • BB5. Plane Oberfläche von "Pad-Teil" und "Unterlage" bei eingeklapptem "Pad-Teil" BB5.1. Konstruktionsbedingt ist die Höhe des Raums (Ausnahme) der "Unterlage", der entsteht, wenn das "Pad-Teil" ausgeklappt ist, der Höhe des "Pad-Teils" angepasst, so daß, wenn das "Pad-Teil" eingeklappt ist, die Oberfläche des Pad-Teils mit der Oberfläche der "Unterlage" plan ist. BB5.2. Eine plane Oberfläche der "Unterlage" ist für den Transport der "Unterlage" mit aufgesetztem tragbaren Computer von Vorteil. BB5.2.1. Die plane Oberfläche ist weiterhin von Vorteil, weil damit bei aufgesetztem tragbaren Computer und eingeklappten "Pad-Teil" (Ausgangszustand der "Unterlage") der Raum zwischen Computer und "Unterlage" nicht verkleinert wird und dadurch die Luftzirkulation, die für die meistens im Boden der tragbaren Computer angebrachten Lüfter wichtig ist, nicht be- oder gar verhindert wird.
    • BB6. Oberfläche des "Pad-Teils" Hinweis: im eingeklappten Zustand des "Pad-Teils" ist die "Obere Deckfläche" die "Untere Deckfläche". BB6.1. Die Oberfläche des "Pad-Teils" kann ganz oder teilweise mit einer die Rollbewegungen der sich auf der Mausunterseite befindlichen Kugel unterstützenden Oberflächenstruktur versehen werden. Diese Oberflächenstruktur kann ganz dünn sein (aufgespritzt, aufgeklebte Folie und/oder Gewebe) oder eine gewisse Höhe (Dicke), z.B. bei Verwendung von Schaumstoff, haben. BB6.2. Im letzteren Fall wird diese Oberflächenstruktur in die "Obere Deckfläche" des "Pad-Teils" eingelassen, damit sich das "Pad-Teil" vollständig einklappen läßt und im eingeklappten Zustand die "Obere (sichtbare) Deckfläche" des "Pad-Teils" zusammen mit der (übrigen) Oberfläche der "Unterlage" eine plane Fläche bildet. BB6.3. Die Fläche unterhalb des "Klemmbügels" (BG) auf der das mit dem Bügel befestigte Handy auf dem "Pad-Teil" aufliegt, kann von der Oberfläche des übrigen "Pad-Teils" abweichen, wenn diese die Haftung des Handys nicht ausreichend unterstützt. BB6.4. Der "Klemmbügel" zur temporären Befestigung eines Handys auf dem "Pad-Teil" kann allerdings nur auf einer Seite des "Pad-Teils" montiert sein, da dessen Anbringung von der Position der Infrarot-Schnittstelle des jeweils verwendeten tragbaren Computers abhängig ist. In den überwiegenden Fällen wird er – bei eingeklapptem "Pad-Teil" – in dessen "Unteren Deckfläche" integriert sein, so daß er bei rechts ausgeklapptem "Pad-Teil" funktionsfähig einsetzbar ist.
  • BC) "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" für die Zapfen der "hinteren Abschlußleiste" (siehe dazu Zeichnung V2/1, V2/6 und V1/V2/7)
    • BC1. Die "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" ist ein rechteckiger Streifen – Dicke je nach verwendetem Material -, der die sich jeweils links und rechts hinten in der Bodenplatte der "Unterlage" befindlichen Aussparungen überbrückt und so die untere Führungsfläche der Aufnahmeschlitze bildet, in die die Zapfen der "hinteren Abschlußleiste" gesteckt werden. (siehe dazu Zeichnung V2/1, V2/3 und V1/V2/6) BC1.1. Der Streifen reicht über die gesamte Breite der Bodenplatte der "Unterlage" und die hintere Streifenkante schließt mit der hinteren unteren Kante der Bodenplatte der "Unterlage" ab.
    • BC2. Breite der "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" BC2.1. Die Breite der "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" sollte zumindest der Länge (Tiefe) eines Zapfens der "hinteren Abschlußleiste" entsprechen, dabei wird davon ausgegangen, daß beide Zapfen der "hinteren Abschlußleiste" die selbe Länge (Tiefe) haben. (siehe dazu BD3.5. "Winkel der Schräge" und "Plane Unterseite der "Unterlage"", "Lösung" BA5.1.) BC2.2. Darüber hinaus kann die Breite der "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" bei der Produktion der "Unterlage" frei gewählt und damit, falls erforderlich, variiert und an ergonomische Gesichtspunkte oder an sonstige technische Bedingungen oder Vorgaben, die das jeweils verwendete Computermodell nötig machen sollte, angepaßt werden. (siehe dazu BA4.2. "Länge der Aussparungen in der Bodenplatte" und BD3.5. "Winkel der Schräge")
  • BD) "hintere Abschlußleiste" (siehe dazu Zeichnung V2/1, V2/3 und V1/V2/6)
    • BD1. Die "hintere Abschlußleiste" besteht aus einem rechteckigen Längsteil mit einer Aussparung und 2 im rechten Winkel zum Längsteil, jeweils kurz vor Ende des Längsteils, angebrachte Zapfen, deren Breite der Breite der Aussparungen entspricht, die jeweils links und rechts hinten auf der Bodenplatte vorhandenen ist. Die "hintere Abschlußleiste" ist im Ausgangszustand der "Unterlage" über die beiden Zapfen, die in die zwei bei der "Unterlage" hinten angebrachten Einsteckschlitze gesteckt sind, mit der "Unterlage" verbunden. (siehe dazu "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" (BC) und Zeichnung V2/1 und V2/3) BD1.1. Im rechteckigen Längsteil der "hinteren Abschlußleiste" sind links und rechts jeweils eine runde nach unten zu den Steckzapfen hin verlängerte Aussparung vorhanden. Diese Aussparung bildet den Raum, in dem sich der mit der "Scharnierachse" festverbundene "Rändelkopf" zum Einschrauben der "Scharnierachse" in die mit der "Unterlage" fest verbundenen "Scharnierachsenhalterung" befindet, wenn die "hintere Abschlußleiste" in die "Unterlage" eingesteckt ist.
    • BD2. Die Höhe der "hinteren Abschlußleiste" ist von der jeweiligen Bauhöhe des tragbaren Computers abhängig, für den die "Unterlage" konstruiert bzw. produziert wird. Je nach Beschaffenheit der Rückseite des verwendeten tragbaren Computers (Schalter, Anschlüsse), kann die "hintere Abschlußleiste" durch Aussparung(en), Bohrung(en), Schlitze) etc. an die jeweiligen technischen Gegebenheiten des tragbaren Computers bei der Produktion der "Unterlage" angepaßt werden, um gewisse oder alle vorhandenen Anschlüsse zugänglich zu machen und/oder sie, wenn der tragbare Computer zusammen mit der Unterlage transportiert wird, zu schützen.
    • BD3. Funktionen der "hinteren Abschlußleiste" (siehe dazu Zeichnung V2/V1/6) Die "hintere Abschlußleiste" hat 3 Funktionen (Funktion BD3.1. – BD3.3.): Funktion BD3.1. Im Ausgangszustand (Transportzustand) BD3.1.1. verhindert (sichert) die "hintere Abschlußleiste" das Verrutschen des tragbaren Computers nach hinten. Funktion BD3.2. Stütze zum Schrägstellen der "Unterlage" – Schräge 1 Durch Drehen der "hinteren Abschlußleiste" um 180 Grad um deren Querachse und Einstecken der beiden Zapfen der "hinteren Abschlußleiste" in die Einsteckschlitze auf der Rückseite der "Unterlage" wird die Schrägstellung 1 (kleine Schräge) der "Unterlage" erreicht. (Es sind die selben Einsteckschlitze in denen die Zapfen der "hinteren Abschlußleiste" im Ausgangszustand stecken.) Folge: Durch die Schrägstellung der "Unterlage" und damit des sich darauf befindlichen tragbaren Computers wird der Zugriff auf die Bedienfläche des tragbaren Computers erleichtert und verbessert; speziell ein ergonomischer Zugriff auf die Tastatur erreicht. Funktion BD3.3. Stütze zum Schrägstellen der "Unterlage" – Schräge 2 Durch Drehen der "hinteren Abschlußleiste" um 180 Grad um deren Längsachse und dem flächigen Einstecken (versenken) der beiden Zapfen der "hinteren Abschlußleiste" in die im Boden der "Unterlage" vorhandene Einstecköffnung, die durch den freiliegenden Teil der Aussparung der Bodenplatte und der "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" gebildet wird, und anschließendem nach hinten Schieben der gesamten "hinteren Abschlußleiste", so daß die Zapfen in den Einsteckschlitzen – diesmal von der anderen Seite wie bei Funktion BD3.1 bzw. BD3.2. – zu ruhen kommen, wird die Schräge 2 (größere Schräge als Schräge 1) der "Unterlage" erreicht. Folge: Durch die Schrägstellung der "Unterlage" und damit des sich darauf befindlichen tragbaren Computers wird der Zugriff auf die Bedienfläche des tragbaren Computers erleichtert und verbessert; speziell ein ergonomischer Zugriff auf die Tastatur erreicht. BD3.4. Für welche Schräge sich der Benutzer entscheidet, ist zum einen von seinen individuellen Empfinden abhängig, kann aber auch von der Bedienoberfläche des verwendeten tragbaren Computers bestimmt oder beeinflußt werden. BD3.5. Winkel der Schräge der "Unterlage" Der Winkel der Schrägstellung der "Unterlage" ist im Fall Funktion BD3.2. von der Höhe der "hinteren Abschlußleiste" und im Fall Funktion BD3.3. sowohl von der Höhe der "hinteren Abschlußleiste" als auch von der Breite der "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" abhängig, da diese Breite den Abstand zur hinteren unteren Kante der Bodenplatte und damit wiederum den Abstand zum konstruktiven Drehpunkt (vordere untere Kante der "Unterlage") und damit den Winkel der Schräge der "Unterlage" bestimmt.
    • BD4. Aussparung bei der "hinteren Abschlußleiste" (siehe dazu Zeichnung V2/1 und V2/3) BD4.1. Diese Aussparung unterstützt bei in die "Unterlage" eingesteckter "hinterer Abschlußleiste" und auf die "Unterlage" aufgesetztem tragbaren Computer die Luftzirkulation, die für den meist im Boden der tragbaren Computer angebrachten Lüfter wichtig ist. (siehe dazu Zeichnung V2/3)
  • BE) "vordere Abschlußleiste" (siehe dazu Zeichnung V2/1, V2/3, V2/5 und V1/V2/7)
  • BE1. Die "vordere Abschlußleiste" ist ein rechteckiges Längsteil und mit der "Unterlage" fest verbunden. Auch bei ihr gilt (wie bei der "hinteren Abschlußleiste") daß sie an die Beschaffenheit der Frontseite des jeweils verwendeten tragbaren Computers, durch entsprechende Höhe, Aussparung(en), Bohrung(en), Schlitze) etc. bei der Produktion angepaßt werden kann, um Schalter, Anschlüsse etc. zugänglich zu machen und/oder sie, wenn der tragbare Computer zusammen mit der Unterlage transportiert wird, zu schützen.
  • BE2. Die "vordere Abschlußleiste" verhindert (sichert) das Verrutschen des tragbaren Computers nach vorne, speziell, wenn die "Unterlage" mit den Funktionen BD3.2. und BD3.3. (Schräge 1 oder Schräge 2) verwendet wird.
  • BE3. In Verbindung mit dem freien Raum (Ausnehmung), der unterhalb des auf der "Unterlage" abgestellten tragbaren Computers entsteht, wenn das "Pad-Teil" ausgeklappt wurde, den beiden Öffnungen für die Anwendung der "hinteren Abschlußleiste" in der Funktion BD3.3. (Schräge 2), dienen die beiden in der "vorderen Abschlußleiste" angebrachten Schlitze der besseren Luftzirkulation, die für die meistens im Boden der tragbaren Computer angebrachten Lüfter wichtig ist.
  • BF) Freier Raum (Ausnehmung) auf der "Unterlage" der entsteht, wenn das "Pad-Teil" ausgeklappt wurde. (siehe dazu Zeichnung V2/1, V2/3 und V2/5)
  • BF1. Dieser Raum ermöglicht in Verbindung mit den Einstecköffnungen, die für die Funktion BD3.3. (Schräge 2) nötig sind, dem(den) in der "vorderen Abschlußleiste" angebrachten Schlitzen) und den hinten offenen Teil der "Unterlage", wenn das "Pad-Teil" aus der "Unterlage" ausgeklappt wurde, die Luftzirkulation, die für den meistens im Boden der tragbaren Computer angebrachten Lüfter wichtig ist.
    Der Einsatz der "Unterlage" durch ihre die Luftzirkulation unterstützende Bauart ist dann von Vorteil, wenn der tragbare Computer auf sehr weicher Unterlage, z.B. Bettdecke, benutzt werden soll und die Gefahr besteht, daß der Lüfter, z.B. durch den Bettüberzug, in seiner Funktion behindert und die CPU dadurch nicht ausreichend gekühlt und damit beschädigt werden kann.
  • BG) "Klemmbügel" zur temporären Befestigung eines Handys auf dem "Pad-Teil" (siehe dazu Zeichnung V2/2a, V2/4a und V2/5)
  • "Klemmbügel" zur temporären Befestigung eines Handys auf dem "Pad-Teil" unter Berücksichtigung der Infrarot-Schnittstelle von tragbarem Computer und Handy.
    • BG1. Der "Klemmbügel" besteht aus einem "U"-förmig gebogenen Rundstab oder Rohr aus Metall, Plastik oder Keramik von ca. 4 mm Durchmesser. Dabei entspricht die Schenkellänge etwa der Breite der üblichen Handys (ca. 5 cm). BG1.1. Die Breite des die beiden Schenkel verbindenden Teils entspricht der 1/2 Höhe des "Pad-Teils" plus der Bauhöhe des verwendeten Handys. Im Regelfall wird dies etwa 5cm entsprechen.
    • BG2. Die Klemmwirkung des Bügels wird durch eine mit dem einen Schenkel verbundene Feder, die zusammen mit dem Schenkel zwischen der "Oberen"- und "Unteren Deckfläche" des "Pad-Teils" montiert ist, erzielt. BG2.1. Der Schenkel, der das Handy auf dem "Pad-Teil" festhält, kann mit einer Antirutschschicht überzogen sein, um so die Festhaltewirkung des Federdrucks zu erhöhen. Die u.U. ebenfalls entsprechend behandelte Oberfläche des "Pad-Teils" – siehe dazu BB6.3. – unterstützt diese Festhaltewirkung ebenfalls.
    • BG3. Der freie – das Handy haltende – Schenkel ruht in seiner Ausgangstellung in einer dem Durchmesser und der Form des Schenkels entsprechenden Aussparung der "Oberen Deckfläche" des "Pad-Teils". Die Federwirkung hält diesen Schenkel im Ausgangszustand in der dafür vorgesehenen Aussparung, so daß die plane Oberfläche des "Pad-Teils" erhalten bleibt. (siehe dazu auch BB5.3. und BB5.3.1.) Hinweis: im eingeklappten Zustand des "Pad-Teils" ist die in BG3. erwähnte "Obere Deckfläche" die "Untere Deckfläche". BG3.1. Der Verbindungsteil der beiden Schenkel befindet sich ebenfalls in einer seiner Form und seinem Verlauf angepaßten Aussparung an der Kante des "Pad-Teils", so daß kein Teil übersteht, das die Integration in die "Unterlage" stören könnte.
    • BG4. Um den freien Schenkel, der das Handy gegen das "Pad-Teil" drücken soll, im Ausgangszustand besser fassen zu können, sind zwei Griffmulden in der "Oberen Deckfläche" des "Pad-Teils" eingelassen. Hinweis: im eingeklappten Zustand des "Pad-Teils" ist die in BG4. erwähnte "Obere Deckfläche" die "Untere Deckfläche".
    • BG5. Um ein Handy festklemmen zu können, wird der durch die Griffmulde leicht zu fassende Schenkel ergriffen und gegen die Federwirkung hochgezogen und das Handy mit seiner Längsseite in Richtung des unteren Balken des "U"s geschoben, bis es an diesem anliegt. Dann wird der der gehaltene Schenkel – der Federwirkung nachgebend – auf die Bedienfläche des Handys niedergelassen; z.B. an der Stelle zwischen Tastatur und Display. BG5.1. Dabei ist darauf zu achten, daß sich die bei den meisten Handys an der Stirnseite angebrachte Infrarotschittstelle der Infrarotschnittstelle des tragbaren Computers – mit einem gewissen Abstand – meist durch die das Handygehäuse überragenden Antenne automatisch vorgegeben – gegenüberliegen.
    • BG6. Infrarotschnittstellen von tragbarem Computer und Handy BG6.1. Da sich die Infrarot-Schnittstelle der meisten tragbaren Computer an der rechten Außenseite hinten befindet, kann durch die beschriebene Anordnung von tragbarem Computer, Handy und "Pad-Teil" in Verbindung mit dem "Klemmbügel", so eine gute Verbindung zwischen der Infrarot-Schnittstelle des Handys und der Infrarot-Schnittstelle des tragbaren Computers hergestellt werden. Dies gerade dann, wenn der tragbare Computer, das Handy und die "Unterlage" z.B. in einem fahrenden Zug, was zu dauernder instabilen Lagerung der beteiligten Teile führt, benutzt werden soll. BG6.2. Da die beschriebene Anordnung (Computer, Handy, "Pad-Teil") von der Position der Infrarot-Schnittstelle des jeweils verwendeten tragbaren Computers abhängt und die dem Anmelder bekannten Modelle jeweils nur eine Infrarotschnittstelle haben, kann die Funktion der Klemmvorrichtung bei der Kombination (Computer und Handy) nur bei Verwendung des "Pad-Teils" für "Rechtshänder" – siehe BB3.3. – genutzt werden. BG6.3. Sofern sich die Infrarot-Schnittstelle des jeweils verwendeten tragbaren Computers an seiner linken Seite befindet, kann die Klemmvorrichtung ("Klemmbügel") des "Pad-Teils" für das Handy und das "Pad-Teil" selbst (Aussparung, Griffmulde etc.) entsprechend modifiziert werden.
    • BG7. Durch die beschriebene Anordnung von tragbarem Computer und Handy verkleinert sich zwar die für die Mausbewegungen zur Verfügung stehende Fläche auf dem "Pad-Teil", die Maus kann aber nach wie vor benutzt werden. Es ist nur darauf zu achten, daß das Anschlußkabel der Maus so gelegt wird, daß das Kabel nicht die Infrarotübertragung unterbrechen kann.
  • BH) "Scharnierachse" mit festverbundenem Rändelkopf und Gewindeteil zur Verbindung von "Pad-Teil" und "Unterlage"
    • BH1. Die "Scharnierachse" ist ein Rundstab oder Rohr aus Metall, Plastik oder Kermik von etwa 2–4 mm Durchmesser.
    • BH2. Die Länge der "Scharnierachse" beträgt mindestens 4/5 der Breite (Tiefe) der "Unterlage" plus (+) einer gewissen Länge für das Achsengewinde, das in die "Scharnierhalterung" eingeschraubt wird.
    • BH3. An dem einen Ende der "Scharnierachse" ist eine Scheibe (Rändelkopf) mit etwa 20 mm Durchmesser und einer Dicke von etwa 3-4 mm aus gleichem oder einem anderen Material als die "Scharnierachse", fest mit der "Scharnierachse" verbunden.
    • BH4. Die maximale Länge der "Scharnierachse" entspricht der Breite (Tiefe) der "Bodenplatte", plus (+) der Dicke des Rändelkopfes.
    • BH5. Am anderen Ende der "Scharnierachse" ist ein Außengewinde angebracht; es wird von einer Länge von ca. 10 mm ausgegangen, wobei die Länge des Gewindeteils jeweils abhängig ist von der gewählten technischen Lösung von Zusammenwirken von "Scharnierachse" und "Scharnierachsenhalterung".
    • BH6. Das Außengewinde der "Scharnierachse" stellt über die mit der "Unterlage" fest verbundenen "Scharnierachsenhalterung", in die die "Scharnierachse" mittels des Rändelkopfes eingeschraubt wird, nachdem sie in die dafür vorgesehenen Bohrungen der "Blöcke" auf der "Unterlage" und den "Scharnierflügeln" des "Pad-Teils" gesteckt wurde, die Verbindung zwischen "Pad-Teil" und "Unterlage" her.
    • BH7. Das Gewinde sollte erst nach einem Abstand von 4/5 der Breite (Tiefe) der "Bodenplatte" vom Rändelkopf aus gemessen beginnen. Als minimale Länge des Gewindes werden ca. 10 mm angenommen. Die maximale Länge des Gewindes kann 1/5 der Breite (Tiefe) der "Bodenplatte" betragen.
  • BI) "Scharnierachsenhalterung"
    • BI1. Die "Scharnierachsenhalterung" ist ein länglicher Quader, Sechskant oder ein anderes Polygon aus Metall, Plastik oder Keramik dessen Länge mit mindestens ca. 10 mm angenommen wird. Die Länge der "Scharnierachsenhalterung" wird von der Gewindelänge der "Scharnierachse" bestimmt und umgekehrt.
    • BI2. Die maximale Länge beträgt 1/5 der Breite (Tiefe) der "Bodenplatte". BI2.1. Im Zentrum der Grundfläche der "Scharnierachsenhalterung" ist eine durchgängige Bohrung mit einem Innengewinde – das zum Außengewinde der "Scharnierachse" paßt – angebracht. BI2.2. Die Kantenlänge der Grundfläche der "Scharnierachsenhalterung" wird mit ca. 5mm × 5mm angenommen, wobei die maximale Kantenlänge der Grundfläche immer geringer sein muß als die Bauhöhe der "Unterlage", da die "Scharnierachsenhalterung" mit der "Unterlage" fest verbunden sein muß, was dadurch erreicht werden kann, daß die "Scharnierachsenhalterung" von allen Seiten durch Material der "Unterlage" umgeben ist. Eine andere feste Verbindung der "Scharnierachsenhalterung" mit der "Unterlage" ist denkbar.
    • BI3. Die "Scharnierachsenhalterung" ist innerhalb der "Unterlage" am Ende der Konstruktionslinie auf der die "Scharnierachse" verläuft positioniert. Der Abstand der "Scharnierachsenhalterung" von der vorderen Kante der "Unterlage" kann maximal 1/5 der Breite (Tiefe) der "Bodenplatte" betragen.
    • BI4. Die Positionierung der "Scharnierachsenhalterung" in der "Unterlage" bzw. dem vorderen "Block" des jeweiligen Steges, ist von der Länge des Gewindes der "Scharnierachse" abhängig. Keinesfalls kann die "Scharnierachsenhalterung" in einer größeren Entfernung als 1/5 der Breite (Tiefe) der "Bodenplatte" (plus (+) Materialstärke der "vorderen Abschlußleiste"), von der vorderen Kante der "Unterlage" aus gemessen, angebracht sein, da sonst für die "Scharnierachse" nach Durchführung durch die Bohrung des zweiten "Scharnierflügels" kein Befestigungspunkt vorhanden wäre.
  • Bestandteile – Version 1:
  • (BA)
    "Unterlage" (Basis)
    (BB)
    "Pad-Teil"
    (BC)
    "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" für die Zapffen der "hinteren Abschlußleiste"
    (BD)
    "hintere Abschlußleiste"
    (BE)
    "vordere Abschlußleiste"
    (BF)
    Freier Raum (Ausnehmung) auf der "Unterlage" der entsteht, wenn das "Pad-Teil" entnommen wurde.
    (BG)
    "Klemmbügel" zur temporären Befestigung eines Handys auf dem "Pad-Teil"

Claims (13)

  1. Unterlage für tragbare Computer oder dergl., bestehend aus einer Basis (BA) und einem in der Basis (BA) – in der Ausgangssituation – integriertem Pad-Teil (BB), wobei die Basis (BA) und das Pad-Teil (BB) eine plane Auflagefläche bilden, auf der der tragbare Computer aufgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Basis (BA) in der Ausgangssituation integrierte Pad-Teil (BB) bei Version 1 aus der Basis (BA) entnommen und jeweils links oder rechts an die Basis (BA) angesteckt werden, bzw. bei Version 2 aus der Basis (BA) jeweils nach links oder recht – abhängig von der (wahlweisen) Anbringung der "Scharnierachse" (BH) –ausgeklappt werden, bzw. bei Version 3 aus der Basis (BA) seitlich herausgezogen werden kann.
  2. Das Pad-Teil (BB) nach Patentanspruch 1.) ist dadurch gekennzeichnet, daß in dem Pad-Teil (BB) Ausnehmungen (Räume) zur Aufnahme von Datenträgern oder anderer Utensilien vorhanden sind.
  3. Die Oberfläche des Pad-Teils (BB) nach Patentanspruch 1.) ist über die im Patentanspruch 2.) aufgeführten Aussparungen (Räume) hinaus, dadurch gekennzeichnet, daß die ganze Oberfläche oder Teile dieser Oberfläche des Pad-Teils (BB) eine die Rollbewegungen der in der Mausunterseite befindlichen Kugel unterstützende Oberfläche hat.
  4. Das Pad-Teil (BB) nach Patentanspruch 1.) ist über die im Patentanspruch 2.) aufgeführten Aussparungen (Räume) und über die im Patentanspruch 3.) aufgeführte Oberflächenbeschaffenheit hinaus, dadurch gekennzeichnet, daß ein Klemmbügel (BG) angebracht ist, der die temporäre Befestigung eines Handys auf dem Pad-Teil (BB) ermöglicht. 4.1.) Der "Klemmbügel" (BG) nach Patentanspruch 4.) ist dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bereich, in dem er mit dem Handy in Kontakt kommt, einen die Klemmwirkung, d.h. die Haltung, unterstützenden Überzug aufweist. 4.2.) Die Oberfläche des Pad-Teils (BB) nach Patentanspruch 1.) ist über die im Patentanspruch 4.) aufgeführte Oberflächenbeschaffenheit hinaus, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche auch einen Teil im Bereich des Klemmbügels (BG) aufweisen kann, der so beschaffen ist, daß die Oberfläche in diesem Bereich die Haftung des Handys auf dem Pad-Teil (BB) unterstützt.
  5. Die Basis (BA) unter Patentanspruch 1.) ist dadurch gekennzeichnet, daß im Ausgangszustand eine in die Basis (BA) eingesteckte und damit entnehmbare "Hintere Abschlußleiste" (BD) die hintere Begrenzung der Basis (BA) (Unterlage) bildet. 5.1.) Die "Hintere Abschlußleiste" (BD) nach Patentanspruch 5.) in Verbindung mit der Basis (BA) nach Patentanspruch 1.) (Unterlage) ist dadurch gekennzeichnet, daß die "Hintere Abschlußleiste" (BD) so in die Basis (BA) (Unterlage) eingesteckt werden kann, daß dadurch die Basis (BA), d.h. die gesamte Unterlage, 2 Schrägstellungen mit verschiedenen Neigungswinkeln einnehmen kann, unabhängig davon, welche der 3 Versionen des Zusammenwirkens von Basis (BA) nach Patentanspruch 1.) und Pad-Teil (BB) gewählt wird. 5.2.) Die "Hintere Abschlußleiste" (BD) nach Patentanspruch 5.) ist über diesen Patentanspruch hinaus dadurch gekennzeichnet, daß sie in der Ausgangssituation – in Abhängigkeit vom jeweils verwendeten Computermodell – Vorrichtungen aufweist, die sowohl dem Schutz von Anschlüssen als auch der Unterstützung von ggf. vorhandenen Bedienelementen des jeweils verwendeten tragbaren Computers dienen. 5.3.) Die "Hintere Abschlußleiste" (BE) nach Patentanspruch 5.) ist über diesen Patentanspruch hinaus dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Aussparung aufweist, die dem besseren Zugriff auf das herausziehbare Pad-Teil (BB) (bei Version 1) bei Schrägsstellung der Basis (BA) nach Patentanspruch 1.) (Unterlage) ermöglicht. 5.4.) Die "Hintere Abschlußleiste" (BE) nach Patentanspruch 5.) und Patentanspruch 5.3.) ist über diese Patentansprüche hinaus dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung nach Patentanspruch 5.3.) in der unter Patentanspruch 5.) erwähnten Ausgangssituation der Basis (BA) nach Patentanspruch 1.) (Unterlage) der Unterstützung der Luftzirkulation dient, die für die meist im Boden der tragbaren Computer eingebauten Lüfter wichtig ist. Der unter 5.4.) formulierte Anspruch gilt für alle 3 Versionen des Zusammenwirkens von Basis (BA) und Pad-Teil (BB).
  6. Die Basis (BA) nach Patentanspruch 1.) ist dadurch gekennzeichnet, daß mit dieser Basis (BA) (Unterlage) eine "Vordere Abschlußleiste" (BE) fest verbunden ist und diese die vordere Begrenzung der Basis (BA) (Unterlage) bildet. 6.1.) Die "Vordere Abschlußleiste" (BE) nach Patentanspruch 6.) ist über diesen Patentanspruch hinaus dadurch gekennzeichnet, daß sie Öffnungen aufweist, die der Unterstützung der Luftzirkulation dienen, die für die meist im Boden der tragbaren Computer eingebauten Lüfter wichtig ist. 6.2.) Die "Vordere Abschlußleiste" (BD) nach Patentanspruch 6.) und Patentanspruch 6.1.) ist über diese Patentansprüche hinaus, dadurch gekennzeichnet, daß sie – in Abhängigkeit vom jeweils verwendeten Computermodell – Vorrichtungen aufweist, die sowohl dem Schutz von Anschlüssen als auch der Unterstützung von ggf. vorhandenen Bedienelementen des jeweils verwendeten tragbaren Computers dienen.
  7. Die Oberfläche der Basis (BA) nach Patentanspruch 1.) ist dadurch gekennzeichnet, daß die ganze Oberfläche oder Teile dieser Oberfläche eine rutschhemmende Oberflächeneigenschaft aufweist.
  8. Detailierte Patentansprüche für die unter Patentanspruch 1.) erwähnte Version 1 siehe "Patentansprüche-Version 1 ".
  9. Detailierte Patentansprüche für die unter Patentanspruch 1.) erwähnte Version 2 siehe "Patentansprüche-Version 2". Unterlage für tragbare Computer – (Laptop, Notebook oder ähnliche Geräte), die dessen (deren) Nutzung, speziell die Handhabung einer angeschlossenen Maus und die Unterbringung von ggf. bei der Nutzung des Geräts erforderlichen Speichermedien (CD, Diskette, PCMCIA, etc.) und/oder anderer Utensilien, (erst) ermöglicht oder erleichert, sowie durch Schrägstellen der "Unterlage" den Zugriff auf die Bedienfläche (Tastatur) des darauf abgestellten tragbaren Computers erleichtert, sowie der Möglichkeit ein über die Infrarotschnittstelle mit dem tragbaren Computer verbundenes Handy so zu befestigen, daß die Infrarotverbindung auch dann aufrecht erhalten wird, wenn der tragbare Computer und das Handy in einem beweglichen Raum, z.B. Zugabteil während der Fahrt, benutzt wird. Bestandteile: A) "Unterlage" (Basis) B) "Pad-Teil" C) "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" für die Zapfen der "hinteren Abschlußleiste" D) "hintere Abschlußleiste" E) "vordere Abschlußleiste" F) Freier Raum (Ausnehmung) auf der "Unterlage" der entsteht, wenn das "Pad-Teil" entnommen wurde. G) "Llemmbügel" zur temporären Befestigung eines Handys auf dem "Pad-Teil"
  10. Form und Ausprägung/en der Elemente A) "Unterlage" (Basis) B) "Pad-Teil" C) "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" für die Zapfen der "hinteren Abschlußleiste" D) "hintere Abschlußleiste" E) "vordere Abschlußleiste" F) Freier Raum (Ausnehmung) auf der "Unterlage" der entsteht, wenn das "Pad-Teil" entnommen wurde. G) "Klemmbügel" zur temporären Befestigung eines Handys auf dem "Pad-Teil" sowie deren Ausführung in allen dafür geeigneten Materialien und deren durch spezielle Materialeigenschaften ggf. erforderlichen konstruktiven Abweichungen.
  11. Anordnung der Elemente A) "Unterlage" (Basis) B) "Pad-Teil" C) "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" für die Zapfen der "hinteren Abschlußleiste" D) "hintere Abschlußleiste" E) "vordere Abschlußleiste" F) Freier Raum (Ausnehmung) auf der "Unterlage" der entsteht, wenn das "Pad-Teil" entnommen wurde. G) "Klemmbügel" zur temporären Befestigung eines Handys auf dem "Pad-Teil" zueinander und deren Zusammenwirken, um die Zustände: 2.1. Ausgangszustand 2.2. herausgenommenes "Pad-Teil" – ohne Schräge – Schräge 1 – Schräge 2 2.3. links/rechts angestecktes "Pad-Teil" ohne Schräge Schräge 1 Schräge 2 zu erreichen. A) "Unterlage" (Basis) A1) Aufbau, Anordnung der Aussparungen (eckige und/oder gerundete Ecken und Kanten) und deren Auswirkungen auf die Luftzirkulation. A2) Anordnung und konstruktive Lösung der Integration des "Pad-Teils", speziell der in der linken und rechten Ecke angebrachten Überstände (eckige und/oder gerundete Ecken und Kanten) der Deckfläche der "Unterlage" im vorderen Aufnahmebereich des "Pad-Teils". Diese Überstände stabilisieren in Verbindung mit der passenden Aussparung der oberen Deckfläche des "Pad-Teils" die Unterlage bei integriertem (eingestecktem) "Pad-Teil" und ermöglichen damit eine plane Oberfläche, die zum einen die Luftzirkulation bei aufgesetztem tragbaren Computer unterstützt und zum anderen die Stabilität der gesamten "Unterlage" beim Transport mit aufgesetztem tragbaren Computer erhöht. A3) Anordnung und konstruktive Lösung der Möglichkeit das "Pad-Teil" sowohl links als auch rechts anzustecken, um eine Fläche als Unterlage für Mausbewegungen zu erhalten. A4) Anordnung und konstruktive Lösung des Zusammenwirkens von "hinterer Abschlußleiste" und "Pad-Teil", um im Ausgangszustand der "Unterlage" die im hinteren Bereich des "Pad-Teils" untergebrachten Utensilien, speziell beim Transport, vor dem Herausfallen und vor Beschädigung im Bereich der Zugriffsaussparungen der oberen und unteren Deckfläche des "Pad-Teils" zu sichern. A5) Anordnung und konstruktive Lösung des Zusammenwirkens von "hinterer Abschlußleiste" mit der "Unterlage", um deren Schrägstellung (Schräge 1, Schräge 2) zu erreichen und damit die Schräge eines auf der "Unterlage" abgestellten tragbaren Computers. A6) Anbringung der Aussparung (eckig und/oder gerundete Ecken) in der Bodenplatte für den Zugriff auf das eingesteckte "Pad-Teil". (siehe dazu auch Beschreibung "Aussparung der Griffmulde bei der "hinteren Abschlußleiste"" BD4. in Verbindung mit "Funktion BD3.2. (Schräge 1)" A7) Ganz- oder teilbehandelte Oberfläche der "Unterlage" (Basis), um das Verrutschen des aufgesetzten tragbaren Computers zu verhindern bzw. zu hemmen. B) "Pad-Teil" B1) Nutzung des konstruktionsbedingten Zwischeraums zwischen unterer und oberer Deckfläche des "Pad-Teils" zum Unterbringen von Utensilien. B2) Anordnung der Aussparungen (rund und/oder eckig) in der oberen und/oder unteren Deckfläche des "Pad-Teils", um einen leichten Zugriff auf die im Zwischraum des "Pad-Teils" befindlichen Utensilien zu haben bzw. diese Utensilien einstecken zu können. B3) Zusammenwirken von Unterlage, integriertem "Pad-Teil" und "hinterer Abschlußleiste", um die im hinteren Bereich untergebrachten Utensilien im Ausgangszustand der "Unterlage" vor dem Herausfallen/Herausrutschen beim Transport der "Unterlage" zu sichern. B4) Anordnung der vorne oben, jeweils links und rechts angebrachten Einkerbungen (Aussparungen – eckig oder gerundet) der Deckfläche des "Pad-Teils" und deren Zusammenwirken mit den in die Kerbungen (Aussparungen) hineinpassenden Überständen der Deckfläche der "Unterlage", um eine plane Oberfläche bei in der Unterlage integriertem (eingestecktem) "Pad-Teil" zu erreichen. B5) Angeschrägte oder gerundete Ecken der/des Einsteckzapfen(s) des "Pad-Teils", um eine leichtere Führung beim Einstecken in die in der "Unterlage" dafür vorgesehenen Öffnungen zu erreichen. B6) Ganz- oder teilbehandelte Oberfläche des "Pad-Teils", um die Rollbewegungen der im Mausunterteil befindlichen Kugel zu erleichtern und/oder die Haftung eines durch den "Klemmbügel" (BG) auf dem "Pad-Teil" befestigten Handys zu unterstützen. B7) Versenken von die Rollbewegungen der Maus unterstützenden Oberflächen, sofern diese eine bestimmte Dicke (Höhe) übersteigen, die die Luftzirkulation bei integriertem (eingesteckten) "Pad-Teil" (Ausgangszustand) und gleichzeitig aufgesetztem tragbaren Computer behindern würde. C) "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" für die Zapfen der "hinteren Abschlußleiste" C1) Form (eckige und/oder gerundete Ecken und Kanten), Anbringung und Zusammenwirken der "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" mit der Bodenplatte der "Unterlage" und deren Funktion im Zusammenwirken mit der "hinteren Abschlußleiste" C1.1. – im Ausgangszustand C1.2. – um Schräge 1 zu erreichen C1.3. – um Schräge 2 zu erreichen D) "hintere Abschlußleiste" D1) Form (eckige und/oder gerundete Ecken und Kanten) und Konstruktion der "hinteren Abschlußleiste" und deren Zusammenwirken mit der "Unterlage" D1.1. – im Ausgangszustand D1.2. – um Schräge 1 zu erreichen D1.3. – um Schräge 2 zu erreichen D2) Angeschrägte oder gerundete Ecken der Einsteckzapfen der "hinteren Abschlußleiste", um eine leichtere Führung beim Einstecken der "hinteren Abschlußleiste" in die in der Bodenplatte der "Unterlage" dafür vorgesehenen Öffnungen zu erreichen. D3) Anbringung der Aussparung (eckige und/oder gerundete Ecken) in der "hinteren Abschlußleiste" für den Zugriff auf das eingesteckte "Pad-Teil" in Funktion D1.2. "Schräge 1" (siehe dazu auch A5) "Anbringung der Aussparung (eckige und/oder gerundete Ecken) in der Bodenplatte") D4) Aussparungen, Vertiefungen, der dem Rückteil des tragbaren Computers zugewandten Seite der "hinteren Abschlußleiste", um ggf. auf der Rückseite des Conputers angebrachte Anschlüsse, Schalter etc. zu schützen; dies besonders, wenn der tragbare Computer auf die Unterlage aufgesetzt und mit ihr transportiert wird. E) "vordere Abschlußleiste" E1) Form (eckig und/oder gerundete Ecken) und Konstruktion der "vorderen Abschlußleiste" und deren Zusammenwirken mit der "Unterlage". E2) Anbringung der Schlitze, um die in Verbindung mit der unter A1 beschriebenen Luftzirkulation zu unterstützen. E3) Funktion in Zusammenhang mit einer Lösung zur Herstellung einer planen Unterdeite der "Unterlage" für Transport und/oder Verpackungzwecke. (siehe Beschreibung BA5)) E4) Aussparungen, Vertiefungen, der dem Vorderteil des tragbaren Computers zugewandten Seite der "vorderen Abschlußleiste", um ggf. auf der Vorderseite des Computers angebrachte Anschlüsse, Schalter etc. zu schützen; dies besonders, wenn der tragbare Computer auf die Unterlage aufgesetzt und mit ihr transportiert wird. F) Freier Raum (Ausnehmung) auf der "Unterlage" der entsteht, wenn das "Pad-Teil" entnommen wurde. F1) Konstruktion und deren, bei aufgesetztem tragbaren Computer, die Luftzirkulation unterstützenden Anordnung und Ausführung der übrigen Teile. G) "Klemmbügel" zur temporären Befestigung eines Handys auf dem "Pad-Teil" G1) Form, Konstruktion, Anordnung und Zusammenwirken von "Unterlage", "Pad-Teil", "Klemmbügel" und Infrarotschnittstelle des tragbaren Computers. G2) Antirutschüberzug des "freien Schenkels" des "Klemmbügels" zur Unterstützung der Klemmwirkung. G3) Alle Modifikationen des Klemmbügels, die aufgrund der Bauart bestimmter Handys, nötig sind, um das beabsichtigte Zusammenwirken von "Unterlage", "Pad-Teil", "Klemmbügel", Infrarotschnittstelle des tragaren Computers und Infrarotschnittstelle des Handys zu gewährleisten Unterlage für tragbare Computer – (Laptop, Notebook oder ähnliche Geräte), die dessen (deren) Nutzung, speziell die Handhabung einer angeschlossenen Maus und die Unterbringung von ggf. bei der Nutzung des Geräts erforderlichen Speichermedien (CD, Diskette, PCMCIA, etc.) und/oder anderer Utensilien, (erst) ermöglicht oder erleichert, sowie durch Schrägstellen der "Unterlage" den Zugriff auf die Bedienfläche (Tastatur) des darauf abgestellten tragbaren Computers erleichtert, sowie der Möglichkeit ein über die Infrarotschnittstelle mit dem tragbaren Computer verbundenes Handy so zu befestigen, daß die Infrarotverbindung auch dann aufrecht erhalten wird, wenn der tragbare Computer und das Handy in einem beweglichen Raum, z.B. Zugabteil während der Fahrt, benutzt wird. Bestandteile: A) "Unterlage" (Basis) B) "Pad-Teil" C) "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" für die Zapfen der "hinteren Abschlußleiste" D) "hintere Abschlußleiste" E) "vordere Abschlußleiste" F) Freier Raum (Ausnehmung) auf der "Unterlage" der entsteht, wenn das "Pad-Teil" ausgeklappt wurde. G) "Klemmbügel" zur temporären Befestigung eines Handys auf dem "Pad-Teil" H) "Scharnierachse" mit festverbundenem Rändelkopf I) "Scharnierachsenhalterung"
  12. Form und Ausprägung/en der Elemente A) "Unterlage" (Basis) B) "Pad-Teil" C) "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" für die Zapfen der "hinteren Abschlußleiste" D) "hintere Abschlußleiste" E) "vordere Abschlußleiste" F) Freier Raum (Ausnehmung) auf der "Unterlage" der entsteht, wenn das "Pad-Teil" ausgeklappt wurde. G) "Klemmbügel" zur temporären Befestigung eines Handys auf dem "Pad-Teil" H) "Scharnierachse" mit festverbundenem Rändelkopf I) "Scharnierachsenhalterung" sowie deren Ausführung in allen dafür geeigneten Materialien und deren durch spezielle Materialeigenschaften ggf. erforderlichen konstruktiven Abweichungen.
  13. Anordnung der Elemente A) "Unterlage" (Basis) B) "Pad-Teil" C) "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" für die Zapfen der "hinteren Abschlußleiste" D) "hintere Abschlußleiste" E) "vordere Abschlußleiste" F) Freier Raum (Ausnehmung) auf der "Unterlage" der entsteht, wenn das "Pad-Teil" ausgeklappt wurde. G) "Klemmbügel" zur temporären Befestigung eines Handys auf dem "Pad-Teil" H) "Scharnierachse" mit festverbundenem Rändelkopf I) "Scharnierachsenhalterung" zueinander und deren Zusammenwirken, um die Zustände: 2.1. Ausgangszustand ("Pad-Teil" eingeklappt) ohne Schräge Schräge 1 Schräge 2 2.2. links/rechts ausgeklapptes "Pad-Teil" ohne Schräge Schräge 1 Schräge 2 zu erreichen. A) "Unterlage" (Basis) A1) Aufbau, Anordnung der Aussparungen (eckige und/oder gerundete Ecken und Kanten) und deren Auswirkungen auf die Luftzirkulation. A2) Anordnung und konstruktive Lösung der Integration des "Pad-Teils", speziell der in der linken und rechten Ecke angebrachten Überstände (eckige und/oder gerundete Ecken und Kanten) der Deckfläche der "Unterlage" im vorderen Aufnahmebereich des "Pad-Teils". Diese Überstände stabilisieren in Verbindung mit der passenden Aussparung der oberen Deckfläche des "Pad-Teils" die Unterlage bei integriertem (eingestecktem) "Pad-Teil" und ermöglichen damit eine plane Oberfläche, die zum einen die Luftzirkulation bei aufgesetztem tragbaren Computer unterstützt und zum anderen die Stabilität der gesamten "Unterlage" beim Transport mit aufgesetztem tragbaren Computer erhöht. A3) Anordnung und konstruktive Lösung der Möglichkeit das "Pad-Teil" sowohl links als auch rechts anzustecken, um eine Fläche als Unterlage für Mausbewegungen zu erhalten. A4) Anordnung und konstruktive Lösung des Zusammenwirkens von "hinterer Abschlußleiste" und "Pad-Teil", um im Ausgangszustand der "Unterlage" die im hinteren Bereich des "Pad-Teils" untergebrachten Utensilien, speziell beim Transport, vor dem Herausfallen und vor Beschädigung im Bereich der Zugriffsaussparungen der oberen und unteren Deckfläche des "Pad-Teils" zu sichern. A5) Anordnung und konstruktive Lösung des Zusammenwirkens von "hinterer Abschlußleiste" mit der "Unterlage", um deren Schrägstellung (Schräge 1, Schräge 2) zu erreichen und damit die Schräge eines auf der "Unterlage" abgestellten tragbaren Computers. A6) Aufbau und Anordnung der "Stege" und der darauf befindlichen "Blöcke", um in Verbindung mit den "Scharnierflügeln" des "Pad-Teils", der "Scharnierachse" und der "Scharnierachsenhalterung" das "Pad-Teil" entweder links oder rechts ausklappbar zu machen. A7) Ganz- oder teilbehandelte Oberfläche der "Unterlage" (Basis), um das Verrutschen des aufgesetzten tragbaren Computers zu verhindern bzw. zu hemmen. B) "Pad-Teil" B1) Nutzung des konstruktionsbedingten Zwischeraums zwischen unterer und oberer Deckfläche des "Pad-Teils" zum Unterbringen von Utensilien. B2) Anordnung der Aussparungen (rund und/oder eckig) in der oberen und/oder unteren Deckfläche des "Pad-Teils", um einen leichten Zugriff auf die im Zwischraum des "Pad-Teils" befindlichen Utensilien zu haben bzw. diese Utensilien einstecken zu können. B3) Zusammenwirken von "Unterlage", ausklappbarem "Pad-Teil", "Scharnierachse" und "Scharnierachsenhalterung". B4) Anordnung der "Scharnierflügel" in Verbindung mit der Anordnung von "Steg" und "Blöcke", da dadurch das "Pad-Teil" – je nach dem auf welcher Seite (links oder rechts) das "Pad-Teil" mit der "Scharnierachse" verbunden wurde – sowohl links als auch rechts ausgeklappt werden kann. B5) Ausführung der "Scharnierflügel", um in Verbindung mit der "Scharnierachse" und der "Scharnierachsenhalterung" bei ausgeklapptem "Pad-Teil" eine plane Oberfläche mit der "Unterlage" herstellen zu können. B6) Ganz- oder teilbehandelte Oberfläche des "Pad-Teils", um die Rollbewegungen der im Mausunterteil befindlichen Kugel zu erleichtern und/oder die Haftung eines durch den "Klemmbügel" (BG) auf dem "Pad-Teil" befestigten Handys zu unterstützen. B7) Versenken von die Rollbewegungen der Maus unterstützenden Oberflächen, sofern diese eine bestimmte Dicke (Höhe) übersteigen, die die Luftzirkulation bei integriertem (eingeklapptem) "Pad-Teil" (Ausgangszustand) und gleichzeitig aufgesetztem tragbaren Computer behindern würde. C) "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" für die Zapfen der "hinteren Abschlußleiste" C1) Form (eckige und/oder gerundete Ecken und Kanten), Anbringung und Zusammenwirken der "Zapfenhaltungs- und Führungsfläche" mit der Bodenplatte der "Unterlage" und deren Funktion im Zusammenwirken mit der "hinteren Abschlußleiste" C1.1. im Ausgangszustand C1.2. um Schräge 1 zu erreichen C1.3. um Schräge 2 zu erreichen D) "hintere Abschlußleiste" D1) Form (eckige und/oder gerundete Ecken und Kanten) und Konstruktion der "hinteren Abschlußleiste" und deren Zusammenwirken mit der "Unterlage" D1.1. im Ausgangszustand D1.2. um Schräge 1 zu erreichen D1.3. um Schräge 2 zu erreichen D2) Angeschrägte oder gerundete Ecken der Einsteckzapfen der "hinteren Abschlußleiste", um eine leichtere Führung beim Einstecken der "hinteren Abschlußleiste" in die in der Bodenplatte der "Unterlage" dafür vorgesehenen Öffnungen zu erreichen. D3) Anbringung der Aussparung (eckige und/oder gerundete Ecken) in der "hinteren Abschlußleiste" für den Zugriff auf das eingesteckte "Pad-Teil" in Funktion D1.2. "Schräge 1" (siehe dazu auch A5) "Anbringung der Aussparung (eckige und/oder gerundete Ecken) in der Bodenplatte") D4) Aussparungen, Vertiefungen, der dem Rückteil des tragbaren Computers zugewandten Seite der "hinteren Abschlußleiste", um ggf. auf der Rückseite des Computers angebrachte Anschlüsse, Schalter etc. zu schützen; dies besonders, wenn der tragbare Computer auf die Unterlage aufgesetzt und mit ihr transportiert wird. D5) Gerundete Aussparungen im Längsteil der "hinteren Abschlußleiste" zur Aufnahme des "Rändelkopfes" der "Scharnierachse" bei an die "Unterlage" angesteckter "hinterer Abschlußleiste". E) "vordere Abschlußleiste" E1) Form (eckig und/oder gerundete Ecken) und Konstruktion der "vorderen Abschlußleiste" und deren Zusammenwirken mit der "Unterlage". E2) Anbringung der Schlitze, um die in Verbindung mit der unter A1 beschriebenen Luftzirkulation zu unterstützen. E3) Funktion in Zusammenhang mit einer Lösung zur Herstellung einer planen Untersseite der "Unterlage" für den Transport des tragbaren Computers. (siehe Beschreibung BA5)) E4) Aussparungen, Vertiefungen, der dem Vorderteil des tragbaren Computers zugewandten Seite der "vorderen Abschlußleiste", um ggf. auf der Vorderseite des Computers angebrachte Anschlüsse, Schalter etc. zu schützen; dies besonders, wenn der tragbare Computer auf die Unterlage aufgesetzt und mit ihr transportiert wird. F) Freier Raum (Ausnehmung) auf der "Unterlage" der entsteht, wenn das "Pad-Teil" entnommen wurde. F1) Konstruktion und deren, bei aufgesetztem tragbaren Computer, die Luftzirkulation unterstützenden Anordnung und Ausführung der übrigen Teile. G) "Klemmbügel" zur temporären Befestigung eines Handys auf dem "Pad-Teil" G1) Form, Konstruktion, Anordnung und Zusammenwirken von "Unterlage", "Pad-Teil", "Klemmbügel" und Infrarotschnittstelle des tragbaren Computers. G2) Antirutschüberzug des "freien Schenkels" des "Klemmbügels" zur Unterstützung der Klemmwirkung. G3) Alle Modifikationen des Klemmbügels, die aufgrund der Bauart bestimmter Handys, nötig sind, um das beabsichtigte Zusammenwirken von "Unterlage", "Pad-Teil", "Klemmbügel", Infrarotschnittstelle des tragaren Computers und Infrarotschnittstelle des Handys zu gewährleisten. H) "Scharnierachse" mit festverbundenem Rändelkopf H1) Aufbau der "Scharnierachse" mit "Rändelkopf" und "Gewindeteil". I) "Scharnierachsenhalterung" I1) Integration der Scharnierachsenhalterung in der "Unterlage"
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