DE10217581A1 - Wärmetauscher-Sammlerkonstruktion - Google Patents
Wärmetauscher-SammlerkonstruktionInfo
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Abstract
Ein Wärmetauscher der Einfachheit, Kompaktheit und hohe Effizienz schafft durch eine Konstruktion, die eine verlängerte Rohrstruktur einschließt, welche drei Reihen von abgeflachten Rohren mit mehreren Rohren umfasst, wobei eine erste Rohrreihe 30 und eine dritte Rohrreihe 50 eine zweite Rohrreihe 40 einklemmen. Die zweite Rohrreihe 40 endet in entgegengesetzten Enden 42, 44, auf welchen Kühlmittelanschlussstücke 46 bzw. 48 angeordnet sind. Die ersten und dritten Rohrreihen 30, 50 umfassen je eine Strecke, welche an das Rohr 40 anstößt und mit diesem in Wärmetauschbeziehung steht. Entgegengesetzte Enden 32, 34 des Rohrs 30 erstrecken sich über die Kühlmittelanschlussstücke 46 und 48 hinaus und sind in Kühlmittelanschlussstücken 36, 38 aufgenommen. Das Rohr 50 umfasst Teile 52 und 54, welche sich über die Kühlmittelanschlussstücke 46 und 48 hinaus erstrecken und in entgegengesetzten Enden 56, 58 enden. Die Enden 56, 58 stehen auch in Fließverbindung mit den Anschlüssen 36, 38.
Description
Diese Erfindung bezieht sich auf ein Sammlersystem für Wärmetauscher und ins
besondere auf ein Sammlersystem für einen Saugleitungswärmetauscher in der
Verwendung in Kühlsystemen.
Wie gut bekannt ist, wird der Ablass von Kühlmitteln in die Atmosphäre als eine
Hauptursache der Verminderung der Ozonschicht angesehen. Während Kühlmittel
wie Hydrofluorkohlenwasserstoffe (HFC's) sicherlich umweltverträglicher sind
als Fluorchlorkohlenwasserstoffe (CFC's), welche sie ersetzen, sind sie dennoch
unerwünscht, da sie zum sogenannten Treibhauseffekt beitragen können.
Fluorchlorkohlenwasserstoffe und Hydrofluorkohlenwasserstoffe wurden beide
lange in Automobilen verwendet, in welchen Gewicht und Menge wesentliche
Punkte sind. Wenn ein Wärmetauscher im Klimaanlagensystem eines Automobils
zu schwer ist, leidet die Benzinwirtschaftlichkeit des Fahrzeugs. Wenn er zu groß
ist, wird nicht nur das Gewicht in ähnlicher Weise erhöht, sondern die Größe des
Wärmetauschers kann den Entwickler des Fahrzeugs beim Erzielen eines aerody
namisch "gleitenden" Designs behindern, welches ebenso die Benzinwirtschaft
lichkeit erhöhen würde.
Ein großer Teil des Austretens von Kühlmittel in die Atmosphäre resultiert aus
automobilen Klimaanlagensystemen, da der Kompressor nicht hermetisch abge
riegelt werden kann, wie in feststehenden Systemen, wobei üblicherweise Dreh
kraft über einen Riemen oder ähnliches aus dem Motor des Fahrzeugs benötigt
wird. Als Konsequenz wäre es daher wünschenswert ein Kühlsystem zur Verwen
dung in Automobilen zu schaffen, in welchem jegliches in die Atmosphäre ent
weichendes Kühlmittel nicht so potenziell umweltschädlich wäre und wobei die
Systemkomponenten klein und leicht bleiben, um die Benzinwirtschaftlichkeit
nicht nachteilig zu beeinflussen.
Diese Probleme führten dazu, transkritische (transcritical) CO2-Systeme zur mög
lichen Verwendung in Fahrzeugen in Betracht zu ziehen. Zum einen könnte das
CO2, welches in solchen Systemen als Kühlmittel verwendet wurde, am Anfang
aus der Atmosphäre gewonnen werden, was darin resultieren würde, dass, falls es
aus dem System, in welchem es verwendet wurde, in die Atmosphäre zurückent
weichen würde, keine Nettozunahme des CO2-Gehalts entstehen würde. Darüber
hinaus schädigt CO2 die Ozonschicht nicht, obwohl es vom Gesichtspunkt des
Treibhauseffekts her unerwünscht ist, und würde keine Zunahme des Treibhausef
fekts bewirken, da es keine Nettozunahme des atmosphärischen CO2 s als Ergebnis
des Entweichens gäbe.
Solche Systeme benötigen jedoch die Verwendung eines Saugleitungswärmetau
schers um den Kühleffekt des Verdampfers auf Grund der thermodynamischen
Eigenschaftsbeziehungen zu erhöhen. Ohne solche Verwendung werden ein un
gewöhnlich hoher Massenstrom von CO2 und dementsprechend hohe Kompres
soreingabeenergieniveaus erforderlich, um typischen Belastungen in Automobil-
Klimaanlagensystemen zu begegnen. Durch die Verwendung eines Saugleitungs
wärmetauschers könnten der CO2-Massenstrom und die Kompressoreingabeener
gie gesenkt werden in der Erwartung, dass eine Verringerung der Größe des Sys
temkompressors erzielt würde. Gleichzeitig bedingt die Hinzunahme eines
Saugleitungswärmetauschers zum Automobil die Möglichkeit einer Zunahme des
Gewichts sowie eines Mehrverbrauchs des bereits begrenzten Raums im Motor
raum eines üblichen Fahrzeugs. Somit besteht ein wirklicher Bedarf an sehr kom
pakten Saugleitungswärmetauschern.
Bisher wurden Saugleitungswärmetauscher nur in relativ großen Kühlsystemen
verwendet, in welchen das Kühlmittel, einschließlich herkömmlicher Freone (Fre
ons), welche aus dem Verdampfer entsorgt werden, als ein überhitzter Dampf in
den Kompressor eingeführt werden müssen, um sicherzustellen, dass keine Flüs
sigkeit in den Kompressor gelangt. Dies ist notwendig, da Kompressoren, welche
herkömmlicherweise in Kühlsystemen verwendet werden, Verdrängervorrichtun
gen (positive displacement devives) sind. Das heißt, wenn flüssiges Kühlmittel,
welches in gasförmigem Kühlmittel in einem saturierten Zustand koexistent ist, in
den Kompressor gelangen sollte, könnte ernsthafter Schaden auftreten.
Saugleitungswärmetauscher vermeiden diese Schwierigkeit, indem relativ heißes,
kondensiertes Kühlmittel aus dem Auslass des Systemkondensators oder Gas
kühlers in Wärmetauschbeziehung mit dem Kühlmittel, welches aus dem Ver
dampfer an einer Position zwischen dem Verdampfer und dem Kompressor abge
lassen wird, gebracht wird. Als Ergebnis wird der Kühlmittelstrom, welcher aus
dem Verdampfer austritt, erhitzt. Der Saugleitungswärmetauscher ist so bemes
sen, dass der Strom, welcher schlussendlich von dem Saugleitungswärmetauscher
zum Kompressor transportiert wird, ein überhitzter Dampf mit einer Temperatur
ist, welche typischerweise mehrere Grad über der Sättigungstemperatur des
Kühlmittels bei dem Druck zu diesem Zeitpunkt im System liegt. Somit befindet
sich kein Kühlmittel in der flüssigen Phase und der Kompressor erhält nur ein
gasförmiges Kühlmittel. Ein typisches System dieser Art ist schematisch in Fig. 1
gezeigt.
Über Jahre hinweg wurden verschiedene Gegenstrom- oder Kreuzstrom-Arten
von Wärmetauschern in einer Vielzahl von Wärmetauschoperationen angewendet.
Eine Art von Gegenstromwärmetauscher verwendet im Allgemeinen konzentri
sche Rohre, wobei eine Wärmetauschflüssigkeit im inneren Rohr in einer gegebe
nen Richtung fließt und die andere Wärmetauschflüssigkeit in einem Raum zwi
schen dem inneren Rohr und der Innenwand des äußeren Rohres in der gegenü
berliegenden Richtung fließt. Eine andere Art von Gegenstromwärmetauscher
umfasst flexible Rohre, welche in einer gleichbleibenden Länge auf einen Kanal
aufgewunden sind, wobei Sammleranschlussstück an jedem Ende angeordnet
sind.
Während diese Konstruktionen für die Zwecke, für die sie konstruiert sind, gut
funktionieren, erfordert die Verwendung von konzentrischen Rohren Sammler
systeme, welche im Allgemeinen arbeitsintensiv in der Herstellung und Montage
sind, so dass das Produkt teuer ist.
Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, eines oder mehrere der obigen
Probleme zu lösen.
Es ist die grundsätzliche Aufgabe der Erfindung, eine neue und verbesserte
Sammlerkonstruktion für eine Wärmetauscher zu schaffen. Insbesondere ist es ein
Ziel der Erfindung, ein Sammlersystem zu schaffen, welches die Herstellung eines
Wärmetauschers gestattet, der kompakt, hocheffizient und von einfacher Kon
struktion ist.
Eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung erreicht die obigen Ziele in
einem Wärmetauscher, welcher eine verlängerte Rohrkonstruktion aufweist, wel
che mindestens drei Fließkanäle aufweist, wobei jeder mehrere Öffnungen auf
weist und wobei ein erster und dritter Fließkanal einen zweiten Fließkanal ein
klemmen und in Wärmetauschbeziehung hiermit stehen, wobei der zweite Fließ
kanal kürzer ist als die ersten und dritten Kanäle und der zweite Kanal gegenüber
liegende Enden aufweist, wobei mindestens eines der gegenüberliegenden Enden
des zweiten Kanals mit Einlass/Auslassanschlussstücken des zweiten Kanals aus
gestattet ist. Die ersten und dritten Kanäle weisen jeweils Teile auf, welche sich
über mindestens eines der gegenüberliegenden Enden des zweiten Kanals hinaus
zu gegenüberliegenden Seiten von und um das Einlass/Auslassanschlussstück des
zweiten Kanals erstrecken, um in gegenüberliegenden Enden des ersten und drit
ten Kanals zu enden, wobei übereinstimmende Enden des ersten und dritten Ka
nals einander benachbart sind und mindestens eines der Ein
lass/Auslassanschlussstücke des ersten und dritten Kanals mit beiden benachbarten
übereinstimmenden Enden der gegenüberliegenden Enden des ersten und dritten
Kanals verbunden sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist jeder der Kanäle aus einem einzelnen
Stück Rohr mit flachen Seitenwänden geformt, wobei die Stücke so zusammenge
setzt sind, dass ihre Seitenwände aneinander liegen und miteinander in Wärme
tauschbeziehung verbunden sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Teile des ersten und ersten und
dritten Kanals im Allgemeinen konkav über das mindestens eine Ein
lass/Auslassanschlussstück des zweiten Kanals und enden in den gegenüberlie
genden Enden der ersten und dritten Kanäle.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind zwei Einlass/Auslassanschlussstücke
der ersten und dritten Kanäle jeweils mit den benachbarten übereinstimmenden
gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten Kanäle verbunden.
Vorzugsweise weisen die ersten und dritten Kanäle bogenförmige Bereiche auf,
welche sich über die Einlass/Auslassanschlussstücke der zweiten Reihe erstrecken
und mit übereinstimmenden gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten
Kanäle konvergieren, wobei die ersten und dritten Kanäle längsgerichtet symmet
risch über den zweiten Kanal sind und wobei die Einlass/Auslassanschlussstücke
der ersten und dritten Kanäle jeweils mit den übereinstimmenden benachbarten
gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten Kanäle verbunden sind, und
somit eine geschlossene Schleife um den zweiten Kanal bilden.
In einer bevorzugten Ausführungsform verbindet jedes Ende der ersten, zweiten
und dritten Kanäle sich mit einem einstückigen Einlass/Auslasssammler, wobei
der Sammler eine erste Öffnung in Fließverbindung mit dem zweiten Kanal und
eine zweite Öffnung in Fließverbindung mit den ersten und dritten Kanälen um
fasst.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist der einstückige Sammler ein proxi
males Ende und ein distales Ende auf, wobei die erste Öffnung an dem proxima
len Ende und die zweite Öffnung an dem distalen Ende positioniert ist, wobei die
ersten und dritten Kanäle sich je über die erste Öffnung erstrecken und an der
zweiten Öffnung konvergieren.
In einer sehr bevorzugten Ausführungsform steht der zweite Kanal in Fließver
bindung mit einer Öffnung in einer proximalen Endwand des Sammlers, wobei
der erste Kanal in Fließverbindung mit einer Öffnung in einer ersten Seitenwand
des Sammlers steht und der dritte Kanal in Fließverbindung mit einer Öffnung in
einer zweiten Seitenwand gegenüber der ersten Seitenwand steht.
In einer sehr bevorzugten Ausführungsform beinhalten die ersten und zweiten
Seitenwände jeweils eine dreieckig geformte Aussparung, in welcher eine Öff
nung auf einer Fläche der Aussparung positioniert ist, wobei alle Öffnungen in
Fließverbindung mit der zweiten Öffnung stehen, die ersten und dritten Kanäle
sich im Wesentlichen vertikal zu jeder der Öffnungen erstrecken, so dass die ers
ten und dritten Kanäle sich divergierend über die erste Öffnung hinaus erstrecken.
Fig. 1 ist eine schematische Ansicht eines Dampfkompressions-Kühlsystems
nach dem Stand der Technik, umfassend einen Wärmetauscher, welcher
nach der Erfindung in der Form eines Saugleitungswärmetauschers herge
stellt ist;
Fig. 2 ist eine seitliche Aufrisszeichnung einer Ausführungsform eines Wärme
tauschers nach der Erfindung;
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Ausführungsform nach Fig. 2;
Fig. 4 ist eine Querschnittsdarstellung eines abgeflachten Rohres mit mehreren
Öffnungen, verwendet in der Erfindung;
Fig. 5 ist eine seitliche Aufrisszeichnung einer anderen Ausführungsform eines
Wärmetauschers nach der Erfindung;
Fig. 6 ist eine Draufsicht auf die Ausführungsform nach Fig. 4; und
Fig. 7 ist eine seitliche Aufrisszeichnung einer alternativen Ausführungsform
eines Sammlers, verwendet in der Erfindung.
Der Wärmetauscher nach der Erfindung wird als ein Saugleitungswärmetauscher
in der Umgebung eines Dampfkompressionskühlsystems beschrieben. Jedoch
kann die Erfindung effizient verwendet werden, wo immer drei oder mehr Kanäle
vereinigt sind, um einen Wärmetauscher zu bilden und ist nicht auf einen
Saugleitungswärmetauscher oder die Verwendung in einem Kühlsystem be
schränkt, es sei denn, dass dies ausdrücklich in den anhängenden Ansprüchen ge
nannt ist. Während Vorstehendes bedacht wird, wird auf Fig. 1 Bezug genommen.
Ein herkömmliches Kühlsystem, mit welchem ein Wärmetauscher nach der Erfin
dung verwendet werden kann, z. B. ein Saugleitungswärmetauscher, ist in Fig. 1
beschrieben. Das System umfasst einen Kompressor 10, welcher Kühlmitteldampf
aufnimmt und ihn zum Transport an einen Kondensator oder Gaskühler 12 komp
rimiert. Typischerweise, jedoch nicht immer, wird der Kondensator 12 durch Um
gebungsluft gekühlt, welche durch einen Ventilator 14 durch ihn hindurchgeführt
wird. Als Ergebnis tritt heißes, flüssiges Kühlmittel, oder dichtes gasförmiges
Kühlmittel aus dem Kondensator aus und wird zu einem Fließweg 16 eines
Saugleitungswärmetauschers 18 und dann zu einer Expansionsvorrichtung 20 ge
führt. Bei Verwendung in einem kritischen Kühlsystem tritt das Kühlmittel als
dichter Dampf unter hohem Druck aus dem Kondensator/Gaskühler aus. In der
Expansionsvorrichtung wird das Kühlmittel einem Druckabfall unterzogen und zu
einem herkömmlichen Verdampfer 22 geführt. Typischerweise, aber nicht immer,
wird zu kühlende Umgebungsluft mittels eines Ventilators 24 durch den Ver
dampfer geleitet. Jedoch muss in manchen Fällen der Verdampfer 22 verwendet
werden, um eine Flüssigkeit anstelle von Luft oder Gas zu kühlen.
Kühlmittel, welches aus dem Verdampfer austritt, wird dann zu einem Fließweg
25 innerhalb des Saugleitungswärmetauschers 18 geführt, wobei es weiter durch
ein heißes Kühlmittel erhitzt wird, welches aus dem Kondensator 12 austritt und
zur Expansionsvorrichtung 20 geführt wird. Zu diesem Zweck steht der Fließweg
25 in Wärmetauschbeziehung mit dem Fließweg 16. Das weitere Erhitzen erfolgt
so, dass das Kühlmittel aus dem Saugleitungswärmetauscher 18 als überhitzter
Dampf austritt und dann dem Einlass des Kompressors 10 zugeführt wird, um
wiederverwendet zu werden.
Unter Bezugnahme auf die Figs. 2 und 3 wird eine beispielhafte Konstruktion des
Saugleitungswärmetauschers 18 dargestellt. Dieser besteht aus drei Reihen abge
flachten, mit mehreren Öffnungen versehenen Rohren. Eine erste, im Allgemeinen
gerade Reihe von Rohr 30 endet in gegenüberliegenden Enden 32, 34, auf wel
chen Kühlmittelanschlussstücke 36 bzw. 38 aufgenommen sind. Eine zweite
Rohrreihe 40 umfasst ebenfalls eine im Wesentlichen gerade Strecke, welche an
dem Rohr 30 anliegt und mit diesem in Wärmetauschbeziehung steht. Das Rohr
40 endet in gegenüberliegenden Enden 42, 44, auf welchen Kühlmittelanschluss
stücke 46 bzw. 48 aufgenommen sind. Eine dritte Rohrreihe 50 umfasst eine im
Wesentlichen gerade Strecke, welche an dem Rohr 40 anliegt und mit diesem in
Wärmetauschbeziehung steht, so dass das Rohr 40 zwischen dem Rohr 30 und
dem Rohr 50 "eingeklemmt" ist. Das Rohr 50 ist zum Rohr 30 symmetrisch und
umfasst konkave, bogenförmige Bereiche 52, 54, welche sich über die Anschluss
stücke 46, 48 hinaus erstrecken und in gegenüberliegenden Enden 56, 58 enden.
Die Enden 56, 58 stehen wiederum in Fließverbindung mit den Anschlussstücken
36 bzw. 38. Somit ist das Rohr 50 hydraulisch parallel zu dem Rohr 30.
Jedes der Rohre 30, 40, 50 ist ein mit mehreren Öffnungen versehenes Rohr mit
abgeflachten Seiten, wie oben beschrieben. Ein typischer Querschnitt eines abge
flachten Rohres mit mehreren Öffnungen ist in Fig. 4 gezeigt und wird im Fol
genden genauer beschrieben.
Genauer gesagt, umfasst jedes der abgeflachten Rohre 30, 40, 50 gegenüberlie
gende abgeflachte Seiten 60, 62 und abgerundete Ränder 64, welche sich über die
kleinere Abmessung des Rohres erstrecken. Innerhalb des Rohres werden eine
Vielzahl von Öffnungen 66 durch Stege 68 getrennt. Typischerweise wird solch
ein Rohr durch Extrusion geformt, das selbe kann jedoch auch als sogenanntes
vorgefertigtes Rohr ausgebildet sein, d. h. ein abgeflachtes Rohr mit einem inneren
Einschub, welche mit den Innenwänden verlötet ist, um die mehreren Öffnungen
zu definieren.
Im üblichen Fall weisen die Öffnungen 66 relativ geringe hydraulische Durch
messer auf, d. h. einen hydraulischen Durchmesser von bis zu 0,1778 cm
(0,07 Inch). Hydraulischer Durchmesser ist wie herkömmlich definiert, nämlich das
vierfache der Querschnittsfläche einer Öffnung 66 geteilt durch seinen benetzten
Umfang. Rohre mit Öffnungen größeren hydraulischen Durchmessers können
jedoch auch verwendet werden, wenn dies gewünscht wird.
Aus Fig. 2 kann man ersehen, dass das zweite Rohr 40 sowohl an das erste Rohr
30 als auch das dritte Rohr 50 anliegt und mit ihnen in Wärmetauschbeziehung
steht. Um den Wärmetausch zwischen den Rohren weiter zu fördern, wird jedes
der Rohre 30, 40, 50 schweißgelötet, so dass sie metallurgisch durch einen Mon
tageprozess verbunden sind, welcher Löten im Bereich der Widerlage umfasst.
In manchen Fällen sind nur die Enden 32, 42 und 56 mit den Anschlussstücken 36
und 46 verbunden. Die gegenüberliegenden Enden 34, 44 und 58 der Rohre 30,
40, 50 sind durch jegliche geeigneten Mittel zu Sammlern verbunden.
Eine weitere Ausführungsform nach den Fig. 5 und 6 gestattet eine kompakte
Unterbringung des Saugleitungswärmetauschers. Jedes der Rohre 30, 40 und 50
ist im Allgemeinen Y-förmig und umfasst eine erste im Wesentlichen gerade
Länge 70 und eine zweite im Wesentlichen gerade Länge 72, welche durch eine
U-förmige Kehre 74 verbunden sind. Die Anschlussstücke 36, 38, 46, 48 können
innere Blindbohrungen 80 umfassen, die wie bei 82 in der Nähe ihrer Öffnungen
84 mit einem Gewinde an eine Seite jedes Anschlussstückes angebracht sind.
Systemkanäle sind selbstverständlich auf herkömmliche Art mit den Anschlusstü
cken verbunden.
Um die Kompaktheit weiter zu fördern kann ein einstückiger Sammler, allgemein
mit 90 bezeichnet, verwendet werden, wie in Fig. 7 gezeigt. Der Sammler umfasst
Seiten 92, 94 und Enden 96, 98, durch welche die Rohre 30, 40 und 50 in Fließ
verbindung mit einer ersten Öffnung 100 und einer zweiten Öffnung 102 stehen.
Genauer gesagt umfasst jede der Seiten 92, 94 eine dreieckige Aussparung 110
bzw. 112. Eine Seitenwand 114 und 116 jeder der Aussparungen 110 und 112
umfasst eine Öffnung (nicht dargestellt), welche die Enden 32, 56 mit Fließdurch
gängen 122 und 120 verbindet, so dass die Rohre 30, 50 (respektive) in Fließver
bindung mit der zweiten Öffnung 102 stehen. Die Enden 32, 56 der Rohre 30, 50
erstrecken sich vertikal von den Seitenwänden 116 und 114 um sich über die erste
Öffnung 100 hinaus zu erstrecken. Teile 130 und 132 der Rohre 30, 50 konvergie
ren dann, um an dem Rohr 40 zum Wärmetausch hiermit anzuliegen. Das Rohr 40
ist mit einer Öffnung (nicht gezeigt) in dem Ende 98 des Sammlers 90 verbunden.
Die Öffnung verbindet sich wiederum mit einem Fließdurchgang 140, welcher das
Rohr 40 und die erste Öffnung 100 in Fließverbindung setzt. Der einstückige
Sammler 90 realisiert größere Wärmeübertragung, da die Wärmeübertragung in
nerhalb des Sammlers 90 selbst stattfinden kann.
Es muss festgestellt werden, dass die konkaven Enden der Rohre 30 und 50 konti
nuierliche Kurven verwenden, wie in der Ausführungsform nach Fig. 2 und 3 ge
zeigt, oder eine oder zwei Biegungen, welche in einem spitzen Winkel von deut
lich weniger als 90° gebogen sind, z. B. der ca. 45° Winkel in der Ausführungs
form nach Fig. 7. Dieses Merkmal der Erfindung minimiert ein Knicken der Roh
re sowie die Größe der Umhüllung, welche die Enden der Rohre umfasst, um
Kompaktheit zu garantieren.
Eine einfache und kompakte Sammlerkonstruktion für einen Wärmetauscher wird
geschaffen.
Claims (16)
1. Wärmetauscher, umfassend
eine verlängerte Rohrstruktur mit mindestens drei Reihen von Fließkanä len, wobei jede Reihe mehrere Eingänge aufweist und wobei eine erste und dritte Reihe eine zweite Reihe einklemmen und in Wärmetauschbeziehung stehen;
wobei die zweite Reihe kürzer ist als die erste und dritte Reihe und die zweite Reihe gegenüberliegende Enden aufweist;
mindestens eines der beiden gegenüberliegenden Enden der zweiten Reihe ist mit einem Einlass/Auslassstück der zweiten Reihe ausgestattet;
die ersten und dritten Reihen weisen jeweils Teile auf, welche sich über mindestens eines der gegenüberliegenden Enden der zweiten Reihe hinaus zu gegenüberliegenden Seiten von und um die Einlass/Auslassstücke der zweiten Reihe erstrecken, um in gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten Reihe zu enden, wobei übereinstimmende der gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten Reihe einander benachbart sind; und
mindestens eines der Einlass/Auslassstücke der ersten und dritten Reihe ist mit den benachbarten übereinstimmenden der gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten Reihe verbunden.
eine verlängerte Rohrstruktur mit mindestens drei Reihen von Fließkanä len, wobei jede Reihe mehrere Eingänge aufweist und wobei eine erste und dritte Reihe eine zweite Reihe einklemmen und in Wärmetauschbeziehung stehen;
wobei die zweite Reihe kürzer ist als die erste und dritte Reihe und die zweite Reihe gegenüberliegende Enden aufweist;
mindestens eines der beiden gegenüberliegenden Enden der zweiten Reihe ist mit einem Einlass/Auslassstück der zweiten Reihe ausgestattet;
die ersten und dritten Reihen weisen jeweils Teile auf, welche sich über mindestens eines der gegenüberliegenden Enden der zweiten Reihe hinaus zu gegenüberliegenden Seiten von und um die Einlass/Auslassstücke der zweiten Reihe erstrecken, um in gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten Reihe zu enden, wobei übereinstimmende der gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten Reihe einander benachbart sind; und
mindestens eines der Einlass/Auslassstücke der ersten und dritten Reihe ist mit den benachbarten übereinstimmenden der gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten Reihe verbunden.
2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, wobei jede der Reihen aus einem ein
zelnen Rohrstück mit flachen Seitenwänden geschaffen ist, wobei die Stü
cke mit ihren Seitenwänden in Widerlager montiert sind und miteinander
in Wärmetauschbeziehung verbunden sind.
3. Wärmetauscher nach Anspruch 1, wobei die Teile der ersten und dritten
Reihe im Wesentlichen konkav um die Einlass/Auslassstücke der zweiten
Reihe sind und in den gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten
Reihe enden.
4. Wärmetauscher nach Anspruch 1, wobei die zweite Reihe eine im We
sentlichen gerade Strecke umfasst, welche die gegenüberliegenden Enden
der zweiten Reihe verbindet.
5. Wärmetauscher nach Anspruch 1, wobei jede der ersten, zweiten und drit
ten Reihen im Wesentlichen Y-förmig ist, mit einer U-förmigen Biegung,
welche die im Wesentlichen geraden divergierenden Strecken verbindet.
6. Wärmetauscher, umfassend:
eine verlängerte Rohrstruktur mit mindestens drei Reihen von Fließkanä len, wobei jede Reihe mehrere Eingänge aufweist und wobei eine erste und dritte Reihe eine zweite Reihe einklemmen und in Wärmetauschbeziehung damit stehen;
wobei die zweite Reihe kürzer ist als die erste und dritte Reihe und die zweite Reihe gegenüberliegende Enden aufweist, welche mit Ein lass/Auslassstücken der zweiten Reihe ausgestattet sind;
die ersten und dritten Reihen weisen jeweils Teile auf, welche sich über beide der gegenüberliegenden Enden der zweiten Reihe hinaus zu gegenü berliegenden Seiten von und um die Einlass/Auslassstücke der zweiten Reihe erstrecken, um in gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten Reihe zu enden, wobei übereinstimmende der gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten Reihe einander benachbart sind; und
zwei Einlass/Auslassstücke der ersten und dritten Reihe je mit den be nachbarten übereinstimmenden der gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten Reihe verbunden sind.
eine verlängerte Rohrstruktur mit mindestens drei Reihen von Fließkanä len, wobei jede Reihe mehrere Eingänge aufweist und wobei eine erste und dritte Reihe eine zweite Reihe einklemmen und in Wärmetauschbeziehung damit stehen;
wobei die zweite Reihe kürzer ist als die erste und dritte Reihe und die zweite Reihe gegenüberliegende Enden aufweist, welche mit Ein lass/Auslassstücken der zweiten Reihe ausgestattet sind;
die ersten und dritten Reihen weisen jeweils Teile auf, welche sich über beide der gegenüberliegenden Enden der zweiten Reihe hinaus zu gegenü berliegenden Seiten von und um die Einlass/Auslassstücke der zweiten Reihe erstrecken, um in gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten Reihe zu enden, wobei übereinstimmende der gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten Reihe einander benachbart sind; und
zwei Einlass/Auslassstücke der ersten und dritten Reihe je mit den be nachbarten übereinstimmenden der gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten Reihe verbunden sind.
7. Wärmetauscher nach Anspruch 6, wobei jeder der Fließkanäle aus einem
einzelnen Rohrstück mit flachen Seitenwänden geschaffen ist, wobei die
Stücke mit ihren Seitenwänden in Widerlager montiert sind und miteinan
der in Wärmetauschbeziehung verbunden sind.
8. Wärmetauscher nach Anspruch 6, wobei Teile der ersten und dritten
Fließkanalreihen im Wesentlichen konkav um die Einlass/Auslassstücke
der zweiten Reihe sind und in den gegenüberliegenden Enden der ersten
und dritten Reihe enden.
9. Wärmetauscher nach Anspruch 6, wobei der Fließkanal der zweiten Reihe
eine im Wesentlichen gerade Strecke umfasst, welche die gegenüberlie
genden Enden der zweiten Reihe verbindet.
10. Wärmetauscher nach Anspruch 6, wobei jeder Fließkanal der ersten, zwei
ten und dritten Reihen im Wesentlichen Y-förmig ist, mit einer U-
förmigen Biegung, welche die im Wesentlichen geraden divergierenden
Strecken verbindet.
11. Wärmetauscher, umfassend:
eine verlängerte Rohrstruktur mit drei Rohren mit flachen Seiten und ge genüberliegenden offenen Enden und so ausgerichtet, dass sie drei Reihen formen, wobei ein erstes und drittes Rohr ein zweites Rohr längs ein klemmen;
wobei das zweite Rohr kürzer ist als das erste und dritte Rohr und das zweite Rohr offene Enden aufweist, welche mit Einlass/Auslassstücken der zweiten Reihe ausgestattet sind;
wobei das erste und dritte Rohr im Wesentlichen gleich lang sind und in Widerlager und in Wärmetauschverbindung mit jeder der flachen Seiten des zweiten Rohrs stehen;
wobei das erste und dritte Rohr je einen bogenförmigen Bereich aufwei sen, welcher sich über die Einlass oder Auslassstücke der zweiten Reihe erstreckt und mit Übereinstimmenden der gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten Rohre konvergiert;
wobei das erste und dritte Rohr längssymmetrisch zu dem zweiten Rohr sind; und
wobei die Einlass/Auslassstücke des ersten und dritten Rohres je mit den übereinstimmenden benachbarten gegenüberliegenden Enden des ersten und dritten Rohres verbunden sind, wodurch eine geschlossene Schleife um das zweite Rohr gebildet wird.
eine verlängerte Rohrstruktur mit drei Rohren mit flachen Seiten und ge genüberliegenden offenen Enden und so ausgerichtet, dass sie drei Reihen formen, wobei ein erstes und drittes Rohr ein zweites Rohr längs ein klemmen;
wobei das zweite Rohr kürzer ist als das erste und dritte Rohr und das zweite Rohr offene Enden aufweist, welche mit Einlass/Auslassstücken der zweiten Reihe ausgestattet sind;
wobei das erste und dritte Rohr im Wesentlichen gleich lang sind und in Widerlager und in Wärmetauschverbindung mit jeder der flachen Seiten des zweiten Rohrs stehen;
wobei das erste und dritte Rohr je einen bogenförmigen Bereich aufwei sen, welcher sich über die Einlass oder Auslassstücke der zweiten Reihe erstreckt und mit Übereinstimmenden der gegenüberliegenden Enden der ersten und dritten Rohre konvergiert;
wobei das erste und dritte Rohr längssymmetrisch zu dem zweiten Rohr sind; und
wobei die Einlass/Auslassstücke des ersten und dritten Rohres je mit den übereinstimmenden benachbarten gegenüberliegenden Enden des ersten und dritten Rohres verbunden sind, wodurch eine geschlossene Schleife um das zweite Rohr gebildet wird.
12. Wärmetauscher nach Anspruch 11, wobei jedes Ende der ersten, zweiten,
und dritten Rohre sich zu einem einstückigen Sammler verbinden;
wobei der Sammler eine erste Öffnung in Fließverbindung mit dem zwei ten Rohr umfasst; und
wobei der Sammler eine zweite Öffnung in Fließverbindung mit dem ers ten und dritten Rohr aufweist.
wobei der Sammler eine erste Öffnung in Fließverbindung mit dem zwei ten Rohr umfasst; und
wobei der Sammler eine zweite Öffnung in Fließverbindung mit dem ers ten und dritten Rohr aufweist.
13. Wärmetauscher nach Anspruch 12, wobei der Sammler ein proximales und
ein distales Ende aufweist;
wobei die erste Öffnung an dem proximalen Ende des Sammlers positio niert ist;
wobei die zweite Öffnung an dem distalen Ende des Sammlers positioniert ist.
wobei die erste Öffnung an dem proximalen Ende des Sammlers positio niert ist;
wobei die zweite Öffnung an dem distalen Ende des Sammlers positioniert ist.
14. Wärmetauscher nach Anspruch 12, wobei die ersten und dritten Rohre je
über die erste Öffnung erstreckt sind und konvergieren, um in Fließverbin
dung mit der zweiten Öffnung zu stehen.
15. Wärmetauscher nach Anspruch 13, wobei das zweite Rohr in Fließverbin
dung mit einer Öffnung in einer proximalen Endwand des Sammlers steht,
das erste Rohr in Fließverbindung mit einer Öffnung in einer ersten Sei
tenwand des Sammlers steht, und das dritte Rohr in Fließverbindung mit
einer Öffnung in einer zweiten Seitenwand entgegengesetzt der ersten
Seitenwand steht.
16. Wärmetauscher nach Anspruch 15, wobei die erste und zweite Seitenwand
je eine dreieckige Aussparung umfassen, in welcher eine Öffnung auf ei
ner Seite der Vertiefung positioniert ist, wobei jede der Öffnungen in
Fließverbindung mit der zweiten Öffnung steht, wobei die ersten und drit
ten Rohre sich im Wesentlichen vertikal zu jeder der Öffnungen erstre
cken, so dass die ersten und dritten Rohre sich divergierend über die erste
Öffnung erstrecken.
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