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DE10216287A1 - Integrierbare Treiberschaltung zum Ansteuern eines Leistungshalbleiters - Google Patents

Integrierbare Treiberschaltung zum Ansteuern eines Leistungshalbleiters

Info

Publication number
DE10216287A1
DE10216287A1 DE2002116287 DE10216287A DE10216287A1 DE 10216287 A1 DE10216287 A1 DE 10216287A1 DE 2002116287 DE2002116287 DE 2002116287 DE 10216287 A DE10216287 A DE 10216287A DE 10216287 A1 DE10216287 A1 DE 10216287A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
driver
input
integrable
amplifier circuit
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002116287
Other languages
English (en)
Inventor
Mark Nils Muenzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EUPEC GmbH
Original Assignee
EUPEC GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EUPEC GmbH filed Critical EUPEC GmbH
Priority to DE2002116287 priority Critical patent/DE10216287A1/de
Priority to PCT/EP2003/002939 priority patent/WO2003088490A1/de
Publication of DE10216287A1 publication Critical patent/DE10216287A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/16Modifications for eliminating interference voltages or currents
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/16Modifications for eliminating interference voltages or currents
    • H03K17/161Modifications for eliminating interference voltages or currents in field-effect transistor switches
    • H03K17/165Modifications for eliminating interference voltages or currents in field-effect transistor switches by feedback from the output circuit to the control circuit
    • H03K17/166Soft switching

Landscapes

  • Electronic Switches (AREA)

Abstract

Eine integrierbare Treiberschaltung (1) zum Ansteuern eines Leistungshalbleiters (2, 3) weist zumindest eine interne Verstärkerschaltung (7, 8) auf, deren Ausgang mit einem externen Leistungshalbleiter (2, 3) verbindbar ist. Zur Begrenzung der Schaltgeschwindigkeit des Ausgangsstromes ist ein Rückkopplungseingang (12, 22) vorgesehen, der mit dem Eingang der Verstärkerschaltung (7, 8) verbunden ist, um eine Lastspannung am Ausgang des Leistungshalbleiters (2, 3) auf den Eingang der Verstärkerschaltung (7, 8) zurückzukoppeln. Zusätzlich ist in dem Rückkopplungszweig (10, 11) eine Signalbegrenzungsschaltung (13, 14; 15, 16) vorgesehen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine integrierbare Treiberschaltung zum Ansteuern eines Leistungshalbleiters, wie zum Beispiel eines MOSFET-Leistungsbauelements.
  • Bei der Ansteuerung von Leistungshalbleitern ist es erwünscht, dass die Schaltgeschwindigkeit des Laststromes oder Ausgangsstromes begrenzt wird. Dazu ist es zumindest firmenseitig bekannt, den Spannungsabfall zwischen Emitter und Hilfsemitter des Leistungshalbleiters auf den Steueranschluss (Gate) zurückzukoppeln. Werden integrierte Treiberschaltungen (Ansteuer-IC) verwendet, so kann nur zwischen dem Treiber-IC, dem Gatewiderstand und dem Gateanschluss zurückgekoppelt werden. Dies führt jedoch dazu, dass die Rückkopplung gegen die volle Treiberleistung arbeitet.
  • Falls die rückgekoppelte Leistung nicht ausreicht, um das Ansteuersignal wirksam zu überlagern, könnte ein Emitterfolger zwischen Treiberschaltung und Gatewiderstand geschaltet werden. Bei einer solchen Anordnung kann das rückgekoppelte Signal (Strom/Spannung) zwischen Treiberschaltung und dem Emitterfolger (Verstärkerschaltung) eingespeist werden. An der dortigen Stelle ist die benötigte Leistung zur wirksamen Beeinflussung des Ansteuersignals wesentlich geringer. Ist jedoch eine solche Beschaltung mit einem Emitterfolger nicht möglich, so ist eine Beeinflussung der Stromänderungsgeschwindigkeit (di/dt oder auch als Stromsteilheit bezeichnet) nicht möglich.
  • Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine integrierbare Treiberschaltung zum Ansteuern eines Leistungshalbleiters zu schaffen, mit der eine Kontrolle der Stromänderungsgeschwindigkeit ermöglicht wird.
  • Diese Aufgabe wird durch eine integrierbare Treiberschaltung mit den Merkmalen von Patentanspruch 1 gelöst. Dabei weist die Treiberschaltung zumindest eine interne Verstärkerschaltung auf, deren Ausgang mit dem externen Leistungshalbleiter verbunden wird. Des Weiteren weist sie einen Rückkopplungseingang auf, der mit dem Eingang der Verstärkerschaltung verbunden ist, um eine Lastspannung am Ausgang des Leistungshalbleiters auf den Eingang der Verstärkerschaltung zurückzukoppeln.
  • Dies hat den Vorteil, dass eine einfache Strom-/Spannungsbegrenzungsschaltung zur Kontrolle der Stromänderungsgeschwindigkeit entweder außerhalb oder innerhalb der integrierten Treiberschaltung zwischen dem Ausgang des Leistungshalbleiters und dem Eingang der Verstärkerschaltung angeordnet sein kann.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • So können zwei antiparallel in Reihe geschaltete Zenerdioden entweder außerhalb oder innerhalb der integrierten Treiberschaltung zwischen dem Ausgang des Leistungshalbleiters und dem Eingang der Verstärkerschaltung zur Kontrolle der Stromänderungsgeschwindigkeit angeordnet sein. Statt der beiden Zenerdioden können auch eine Zenerdiode mit in Reihe geschaltetem Transistor, vorzugsweise einem MOS-FET, verwendet werden.
  • Die integrierte Treiberschaltung kann als Highside-Treiber und/oder als Lowside-Treiber ausgebildet sein, um jeweils einen Highside-Leistungshalbleiter und/oder einen Lowside- Leistungshalbleiter anzusteuern. Hierzu weist die Treiberschaltung zwei voneinander getrennte Steuerzweige auf, und zwar einen Highside-Treiber-Zweig und einen Lowside-Treiber- Zweig. Jeder Zweig weist vor seinem Ausgang jeweils eine Verstärkerschaltung auf. Ebenso ist für jeden Zweig je ein Rückkopplungseingang vorgesehen, damit in jedem Zweig eine Kontrolle der Stromänderungsgeschwindigkeit stattfinden kann.
  • Falls die integrierte Treiberschaltung sowohl einen Highside- Treiber-Zweig als auch einen Lowside-Treiber-Zweig aufweist, so ist es vorteilhaft, wenn in dem einen Zweig eine Potenzialtrennstufe vor dem Eingang der Verstärkerschaltung angeordnet ist, um eine Potenzialtrennung von dem anderen Zweig vorzunehmen, und in dem anderen Zweig eine Signalverzögerungsstufe vor dem Eingang der Verstärkerschaltung angeordnet ist, damit die beiden Verstärkerschaltungen gleiche Laufzeiten aufweisen.
  • Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand der schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein Blockschaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Treiberschaltung mit nicht integrierter Stromänderungskontrolle mittels Zenerdioden,
  • Fig. 2 ein Blockschaltbild eines zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Treiberschaltung mit integrierter Stromänderungskontrolle mittels Zenerdioden und
  • Fig. 3 ein Blockschaltbild eines dritten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Treiberschaltung mit integrierter Stromänderungskontrolle mittels Transistor.
  • In den Fig. 1 bis 3 tragen funktionell gleichwertige Teile dieselben Bezugszeichen.
  • Ein integrierte Treiberschaltung (auch als Treiber-IC 1 oder Ansteuer-IC bezeichnet) weist bei allen drei in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispielen jeweils einen Highside-Treiber-Zweig (HS) oder HS-Pfad und jeweils einen Lowside-Treiber-Zweig (LS) oder LS-Pfad auf. Über den HS-Pfad wird ein Highside-Leistungstransistor 2 und über den LS-Pfad wird ein Lowside-Leistungstransistor 3 gesteuert. Der HS-Pfad weist zumindest einen Eingang HS auf, der mit einem Schmitt- Trigger 4 verbunden ist. Der Ausgang des Schmitt-Triggers 4 ist mit einer Potenzialtrennstufe 6 (ISO = Isolation oder auch als level shift stage bezeichnet) verbunden, deren Ausgang vor einer Verstärkerschaltung 7 angeordnet ist. Der Ausgang der Verstärkerschaltung 7 ist mit einem Steueranschluss (hier Basis oder Gate) des Leistungstransistors 2 verbunden. Durch den Ausgangsstrom der Verstärkerschaltung 7 wird der Leistungstransistor 2 geschaltet oder abhängig von Ausgangsstrom/-spannung entsprechend gesteuert.
  • Der LS-Pfad weist einen Eingang LS auf, der ebenfalls mit einem Schmitt-Trigger 5 verbunden ist. In dem LS-Pfad ist statt der Potenzialtrennstufe 6 ein Verzögerungsglied 9 (DLY = Delay) angeordnet, das dafür sorgt, dass die Signallaufzeiten zu den beiden Leistungstransistoren 2, 3 gleich ist. Am Ausgang des LS-Pfads ist ebenfalls eine Verstärkerschaltung 8 angeordnet, die den Leistungstransistor 3 unmittelbar ansteuert.
  • Die beiden Leistungstransistoren 2, 3 sind in Reihe zueinander angeordnet und weisen einen Mittelabgriff dazwischen auf, der als Ausganganschluss für eine elektrischen Last dient. Die jeweils mit dem Emitter der Leistungstransistoren 2, 3 verbundenen Induktivitäten Lσ stellen die Leitungsinduktivität der Zuleitungen dar, die insbesondere bei Schaltvorgängen zu unerwünschten, hohen induzierten Spannungen führen können.
  • Damit die Schaltgeschwindigkeit des Ausgangsstromes kontrolliert (hier begrenzt) werden kann (dies wird auch als di/dt- Kontrolle oder Stromänderungskontrolle bezeichnet), weist jeder Zweig HS und LS einen Rückkoppelpfad 10, 11 vom jeweiligen Emitter (oder Source) des Leistungstransistors 2, 3 auf den Eingang der jeweiligen Verstärkerschaltung 7, 8 auf.
  • Hierzu weist der Treiber-IC 1 jeweils einen Rückkoppeleingang 12, 22 auf.
  • Zur Signalbegrenzung (Strom-/Spannungsbegrenzung) sind zwei antiparallel und in Reihe geschaltete Zenerdioden 13, 14 vorgesehen, die jeweils in den Rückkoppelpfaden 10, 11 liegen.
  • Gemäß Fig. 1 können die Zenerdioden 13, 14 außerhalb des Treiber-ICs 1 angeordnet sein. Die gleiche Wirkung wird erzielt, wenn die Zenerdioden 13, 14 in den Treiber-IC 1 integriert in den Rückkoppelpfaden 10, 11 angeordnet sind, wie es in Fig. 2 dargestellt ist. In den Rückkoppelpfaden 10, 11 können außerhalb des Treiber-ICs 1 gegebenenfalls noch weitere, nicht dargestellte Bauelemente angeordnet sein. Daher ist jeder Rückkoppelpfad 10, 11 außerhalb des Treiber-ICs 1 gestrichelt dargestellt.
  • Statt der beiden Zenerdioden 13, 14 kann auch eine Zenerdiode 15 in Reihe mit einem MOS-FET 16 wie in Fig. 3 dargestellt in den Treiber-IC 1 und in den jeweiligen Rückkoppelpfad 10, 11 integriert sein. Als Eingangsbeschaltung für den MOS-FET 16 ist bei dem Ausführungsbeispiel jeweils ein Gate- Widerstand 17 und ein Drain-Gatewiderstand 18 außerhalb des Treiber-ICs 1 vorgesehen.
  • Bei der Erfindung können nicht nur MOS-Bauelemente verwendet werden, sondern auch alle funktionell gleichwertigen Bauelemente wie MOS-FET, IGBTs, Bipolartransistoren usw. Für alle Bauelemente ist jedoch gleich, dass die di/dt-Kontrolle (d. h. Stromänderungskontrolle, um Schaltgeschwindigkeit des Ausgangsstromes zu kontrollieren) vollständig oder Teile der di/dt-Kontrolle in den Treiber-IC 1 integriert sind. Hierzu ist jeweils ein Rückkopplungseingang 12, 22 vorgesehen und es wird der Eingang der Ausgangsverstärkerschaltung 7, 8 des Treiber-ICs 1 dazu mitbenutzt. Bezugszeichen 1 Treiber-IC
    2, 3 Leistungstransistor
    4, 5 Schmitt-Trigger
    6 Potenzialtrennstufe
    7, 8 Verstärkerschaltung
    9 Verzögerungsstufe
    10, 11 Rückkoppelzweig
    12, 22 Rückkoppeleingang
    13, 14, 15 Zenerdiode
    16 MOS-FET
    17 Gatewiderstand
    18 Drain-Gate-Widerstand
    HS Highside
    Lσ Leitungsinduktivität
    LS Lowside

Claims (6)

1. Integrierbare Treiberschaltung zum Ansteuern eines Leistungshalbleiters (2, 3) mit zumindest einer Verstärkerschaltung (7, 8), deren Ausgang mit dem Leistungshalbleiter (2, 3) verbindbar ist und mit einem Rückkopplungseingang (12, 22), der über einen Rückkopplungspfad (10, 11) mit dem Eingang der Verstärkerschaltung (7, 8) verbunden ist.
2. Integrierbare Treiberschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Rückkopplungspfad (10, 11) eine Signalbegrenzungsschaltung (13, 14; 15, 16) angeordnet ist.
3. Integrierbare Treiberschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Rückkopplungseingang (12, 22) und dem Eingang der Verstärkerschaltung (7, 8) zwei antiparallel in Reihe geschaltete Zenerdioden (13, 14) als Signalbegrenzungsschaltung angeordnet sind.
4. Integrierbare Treiberschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Rückkopplungseingang (12, 22) und dem Eingang der Verstärkerschaltung (7, 8) ein Transistor (16) und in Reihe dazu eine Zenerdiode (15) als Signalbegrenzungsschaltung geschaltet sind.
5. Integrierbare Treiberschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Highside-Treiber-Zweig (HS) und einen Lowside-Treiber-Zweig (LS) aufweist, die jeder für sich jeweils eine Verstärkerschaltung (7, 8) und jeweils einen Rückkopplungseingang (12, 22) aufweisen.
6. Integrierbare Treiberschaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Highside-Treiber-Zweig (HS) eine Potenzialtrennstufe (6) vor dem Eingang der Highside-Treiber- Verstärkerschaltung (7) ist.
DE2002116287 2002-04-12 2002-04-12 Integrierbare Treiberschaltung zum Ansteuern eines Leistungshalbleiters Withdrawn DE10216287A1 (de)

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