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DE10216103A1 - Abdeckung für ein Anstichkörperoberteil - Google Patents

Abdeckung für ein Anstichkörperoberteil

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Publication number
DE10216103A1
DE10216103A1 DE10216103A DE10216103A DE10216103A1 DE 10216103 A1 DE10216103 A1 DE 10216103A1 DE 10216103 A DE10216103 A DE 10216103A DE 10216103 A DE10216103 A DE 10216103A DE 10216103 A1 DE10216103 A1 DE 10216103A1
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DE
Germany
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cover
lacquer
cover according
aluminum
liquid food
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10216103A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Klenk
Claus Rau
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Constantia Pirk GmbH and Co KG
Original Assignee
Hueck Folien GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
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Priority to AT03006684T priority patent/ATE332275T1/de
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Priority to DE50304113T priority patent/DE50304113D1/de
Publication of DE10216103A1 publication Critical patent/DE10216103A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D51/00Closures not otherwise provided for
    • B65D51/18Arrangements of closures with protective outer cap-like covers or of two or more co-operating closures
    • B65D51/185Arrangements of closures with protective outer cap-like covers or of two or more co-operating closures the outer closure being a foil membrane
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2517/00Containers specially constructed to be opened by cutting, piercing or tearing of wall portions, e.g. preserving cans or tins
    • B65D2517/0001Details
    • B65D2517/0098Means for preventing dust contacting pouring opening, e.g. a cover over the tear panel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2577/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks, bags
    • B65D2577/10Container closures formed after filling
    • B65D2577/20Container closures formed after filling by applying separate lids or covers
    • B65D2577/2041Pull tabs
    • B65D2577/205Pull tabs integral with the closure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)
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Abstract

Bei einer Hygieneschutzabdeckung für das Anstichkörperteil eines Vorratsbehälters für ein flüssiges Lebensmittelprodukt oder dergleichen, ist vorgesehen, dass es aus einer an ihrer Unterseite mit einem Heißsiegellack versehenen Platine besteht.

Description

  • Die Erfindung richtet sich auf eine Abdeckung für ein Anstichkörperoberteil eines Vorratsbehälters für ein flüssiges Lebensmittelprodukt, z. B. in Form eines Bierfasses. Statt eines flüssigen Lebensmittelprodukts kann sich in einem solchen Vorratsbehälter auch ein Ausgangsstoff für ein Lebensmittelprodukt oder ein pharmazeutisches Produkt befinden.
  • Herkömmlicherweise werden die Anstichkörperoberteile von Vorratsbehältern für flüssige Lebensmittelprodukte nach dem erneuten Befüllen gereinigt und desinfiziert und dann mit einer Kunststoff-Schutzkappe versehen, die einen gewissen mechanischen Schutz bietet, bis dann zum Verbrauch diese Abdeckung entfernt und ein Zapfkopf aufgesetzt wird.
  • Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Abdeckung der in Betracht stehenden Art so auszugestalten, dass sie bei kostengünstiger Herstellbarkeit und einfacher Handhabbarkeit hohen hygienischen und mikrobiologischen Anforderungen gerecht wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass sie aus einer an ihrer Unterseite mit einem Heißsiegellack versehenen Platine besteht.
  • Durch das erfindungsgemäß vorgesehene ringförmige Aufsiegeln wird das Anstichkörperoberteil wirksam gegen eine Verschmutzung nach dem Abfüllvorgang, z. B. bei Lagerung und Transport, geschützt und gelangt in hygienisch einwandfreiem Zustand zum Bestimmungsort. Unmittelbar vor dem Anstechen des Flüssigkeitsbehälters wird der Hygieneschutz entfernt und der Zapfkopf kann mit dem Anstichkörperoberteil verbunden werden. Erfindungsgemäß werden also höchste hygienische Anforderungen erfüllt, wobei die Handhabung und Herstellung einfach und preiswert ist. Darüber hinaus kann die Abdeckung als Warenkennzeichnung oder Werbeträger verwendet werden.
  • Die erfindungsgemäße Abdeckung ist beispielsweise bei Bierfässern, nämlich bei sogenannten KEG-Fässern, in Form von zylindrischen Edelstahlfässern mit integriertem Fitting mit Vorteil einsetzbar. Auch andere Behälter, wie AfG-Container oder Postmix-Behälter, kommen in Betracht.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
  • Fig. 1 ein KEG-Fass und dessen Anstichkörperoberteil mit einer aufgesiegelten erfindungsgemäßen Abdeckung,
  • Fig. 2 das Abziehen der Abdeckung und
  • Fig. 3 einen schematischen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Abdeckung.
  • In Fig. 1 und 2 ist ein KEG-Fass 1 für Bier in Form eines zylindrischen Edelstahlfasses mit einem integrierten Anstichkörperoberteil 2 dargestellt, welches eine runde Flanschoberseite 3 aufweist, auf die zum Verbrauch ein Zapfkopf aufgesetzt werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Abdeckung 4 besteht aus einer gestanzten Platine mit einer Abziehlasche 5, die - wie in Fig. 2 dargestellt - zum Abziehen einfach zwischen Daumen und Zeigefinder ergriffen wird, wobei die Abdeckung dann gleichermaßen einfach und rückstandsfrei abgezogen werden kann.
  • Eine erfindungsgemäße Abdeckung 4 umfasst eine Heißsiegellackschicht 5 auf Polyesterbasis in Abmischung mit Polyacrylat an der Unterseite einer Aluminium-Folie 6, deren Oberseite mit einem Vorlack 7, einem Tiefdruck 8 und einem Schutzlack 9 versehen ist. Die Aluminium-Folie 6 ist z. B. 20-100 µm dick.
  • Die Aufbringung der Hygieneschutzabdeckung auf das Anstichkörperteil kann vollautomatisch mit Hilfe von Abpackmaschinen erfolgen, wie sie in der Milchwirtschaft verwendet werden, wobei die Abdeckung entweder von der Rolle oder einzeln aus einem Magazin entnommen, auf das Fitting aufgelegt und von einem Siegelkopf versiegelt wird. Derartige Siegelköpfe arbeiten üblicherweise automatisch, d. h. der Siegelkopf hat eine bestimmte Temperatur und liegt mit einem definierten Druck eine festgelegte Zeit auf der Abdeckung auf.
  • Alternativ kann vor allem bei kleineren Abfüllbetrieben die Aufbringung der Hygieneschutzabdeckung halbautomatisch erfolgen. Hierbei kann die Hygieneabdeckung einzeln manuell aufgelegt und anschließend mit einem manuell geführten Siegelkopf versiegelt werden.
  • Die Versiegelung kann beispielsweise über Thermokontaktsiegelung oder Induktionssiegelung erfolgen.
  • Bei der vollautomatischen Versiegelung mit einzelnen Platinen, die aus einem Magazin entnommen werden, stellt sich das Problem der Vereinzelung der Hygieneschutzabdeckung, wobei insoweit in an sich bekannter Weise vorgesehen sein kann, dass die Abdeckung geprägt oder ungeprägt und mit Abstandshaltern aus Lack ausgebildet sind.
  • Denkbar ist es auch, den Rand der Hygieneabdeckung über den Rand des Anstichkörperoberteils überstehen zu lassen und zu umbördeln, wodurch die Schutzwirkung noch erhöht werden könnte.

Claims (9)

1. Hygieneschutzabdeckung für das Anstichkörperteil eines Vorratsbehälters für ein flüssiges Lebensmittelprodukt oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einer an ihrer Unterseite mit einem Heißsiegellack versehenen Platine besteht.
2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platine in etwa der Größe des Anstichkörperoberteils entspricht.
3. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platine mit einer über den Außenrand des Anstichkörperoberteils hinausstehenden Abziehlasche versehen ist.
4. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung aus einem aus einer Aluminiumfolie, einer Aluminium-Kunststoff- Verbund-Folie, einer Aluminium-Kunststoff-Aluminium-Verbund-Folie oder einer Kunststoff-Folie besteht.
5. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite bedruckt ist.
6. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Heißsiegellack aus einem Lack auf Polyesterbasis in Abmischung mit Polyacrylat besteht.
7. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer an ihrer Unterseite mit einem Heißsiegellack versehenen Aluminium- Folie besteht, deren Oberseite mit einem Vorlack, einer Bedruckung und einem Schutzlack versehen ist.
8. Vorratsbehälter für flüssige Lebensmittel mit einem Anstichkörperoberteil für einen Zapfkopf und mit einer Abdeckung für das Anstichkörperoberteil, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung aus einer gestanzten Platine besteht, die mittels eines Heißsiegellackes gegen das Anstichkörperoberteil gesiegelt ist.
9. Verfahren zur Abdeckung eines Anstichkörperoberteils eines Vorratsbehälters für flüssige Lebensmittel, dadurch gekennzeichnet, dass nach Beendigung des Füllvorganges das Anstichkörperoberteil gereinigt und desinfiziert wird, und dass anschließend eine gestanzte Platine mittels Heißsiegellack unter Aufwendung von Druck bei erhöhter Temperatur aufgesiegelt wird.
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