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DE1021600B - Einstellwerk an Zehntasten-Rechenmaschine - Google Patents

Einstellwerk an Zehntasten-Rechenmaschine

Info

Publication number
DE1021600B
DE1021600B DEP11955A DEP0011955A DE1021600B DE 1021600 B DE1021600 B DE 1021600B DE P11955 A DEP11955 A DE P11955A DE P0011955 A DEP0011955 A DE P0011955A DE 1021600 B DE1021600 B DE 1021600B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
key
setting mechanism
rail
keys
mechanism according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP11955A
Other languages
English (en)
Inventor
Pietro Janno
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Precisa AG Rechenmaschinenfabrik
Original Assignee
Precisa AG Rechenmaschinenfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Precisa AG Rechenmaschinenfabrik filed Critical Precisa AG Rechenmaschinenfabrik
Publication of DE1021600B publication Critical patent/DE1021600B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/10Transfer mechanisms, e.g. transfer of a figure from a ten-key keyboard into the pin carriage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Einstellwerk an Zehntasten-Rechenmaschine Gegenstand der Erfindung ist ein Einstellwerk an Zehntasten-Rechenmaschinen mit einem quer verschiebbaren Einstellwagen.
  • Das neue Einstellwerk ist erfindungsgemäß dadurch gelcennz.eichnet, daß eine die Tastenbewegung aller Tasten zwangläufig auf den Einstellwagen übertragende, verschiebbar geführte Wählschiene vorgesehen ist, die mit .den Tastenlamellen der Einer- his Neunertaste zugekehrten Keilflächen versehen ist, deren Form und Anordnung in bekannter Weise entsprechend dem Zahlenwert der zugeordneten Tasten verschieden ist, '1o daß jeder Taste ein bestimmter Weg des Schiebers #ntspricht.
  • Vorteilhaft sind dabei zwei verschiedene Gruppen von entgegengesetzt gerichteten Keilflächen vorge-:eh@en, wobei beispielsweise diejenigen, die der Einerbi, Vierertaste zugeordnet sinid, in der einen Richtung und di: jenigen, die der Fünfer- his Neunertaste zugeordnet sind, in der entgegengesetzten Richtung verlaufen.
  • Diese Ausbildung des Einstellwerkes hast den Vorteil, daß sich ein Stiftenkasen erübrigt, es sind demg2mäß weniger Teile vorhanden. Dadurch verringern :ich die Herstellkosten und die Möglichkeiten für das Auftreten von Störungen. Die Einrichtung wird relativ einfach und beansprucht wenig Platz.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt, Fig. 1 einen teilweisen Querschnitt durch das Ein-@. tel l v°rk.
  • Fig.2 einen Schnitt senkrecht zur Richtung des Schnittes gemäß Fig. 1 und Fig. 3 und 4 je eine teilweise Draufsicht.
  • Auf dem Tastbrett sind zehn Tasten 1 angeordnet, und zwar vorn die Nullentaste 1' (Fig. 2) und dahinter in drei Reihen nebeneinander die Tasten der Werte 1 bis 3, 4 bis 6 und 7 bis 9. Die Tastenköpfe 3a. (Fig. 1 und 2) sitzen auf den Tastenlamellen 3, die im Maschinengehäuse 2 verschiebbar geführt sind. Die Tasten stehen unter der Einwirkung von Federn 4, die mit ihrem einen Ende bei 5 am Maschinengehäuse 2 nufli@egen und die bei 6 die Schenkel 7 der Ta.stenlam,ellen 3 umfassen. Diese Federn sind bestrebt, die Tasten in der in Fig. 1 dargestellten oberen Lage zu halten. An ihrem vorderen Ende sind die Tastenlamellen 3 mit parallel zu den Schenkeln 7 verlaufenden Schenkeln 9 versehen. Diese Schenkel 9 erstrecken sich quer Tiber @eineWähl,schiiene8, die längs verschiebbar an ortsfesten Querträgern 10, 11 (Fig. 2) des Maschinengehäuses 2 geführt ist.
  • Die Wählschiene 8 (Fig. 2) ist auf ihrer Oberseite mit Ausnehmungen 12, 13, 14, 15 und 16 versehen, die hinsichtlich ihrer Form voneinander abweichen. Gemeinsan ist allen Ausnehmungen 13 biss 16 eine Keilfläche 13', 14', 15' und 16', wobei die Neigung der verschiedenen Keilflächen 13', 14' einerseits und 15' und 16' andererseits entgegengesetzt ist. Diese Keilflächen gehen an ihnen unteren Enden in je einen Schlitz 8a über, der auf .einer Seite durch eine senkrecht zur Längsrichtung der Wählschiene 8 verlaufende Kante 8 b begrenzt ist. Unterhalb der Nullentaste 1 befindet sich keine Keilfläche, sondern lediglich ein Schlitz 12, der hinsichtlich Form und Wirkung den Schlitzen 8 a entspricht. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, stehen die Schenkel 91 bis 94 der Einer- bis Vierertaste über den schräg von links oben nach rechts unten laufenden Keilflächen 13' und 14'. Die entsprechenden Schenkel 95 bis 99 der Fünfer- bis Neunertaste dagegen stehen über von rechts oben nach links unten (Fig. 2) verlaufenden Keilflächen 15', 16'. Es ist schon jetzt ersichtlich, daß die Schenkel 9 der Tastenlamellen 3 beim Niederdrücken der Tasten 1,1' in die Ausn ehmungen 12 bis 16 eintreten und dabei die Wählschiene 8 entweder gar nicht (Nullentaste 1') oder mehr oder weniger (Tasten 1 bis 9) in ihrer Längsrichtung verschieben. Ein Niederdrücken der Fünfer-, Sechser-, Siebener-, Achte;r-oder Neunertaste bewirkt eine Verstellung der Wählschiene 8 von links nach rechts (Fig. 2), also in mtgegenge.s@etztem Sinne wie eine Betätigung der übrigen Tasten 1. Der Grund für diese Anordnung liegt, wie noch zu erläutern sein wird. darin, daß z. B. bei der Addition von 9 nicht mit neun Einheiten, sondern mit (10-1) Einheiten gerechnet wird.
  • An ihrem vorderen Ende ist die Wählschiene 8 mit einer Zahnstange 17 versehen, die mit einem. kleinen Zahnsektor 18 kämmt. Letzterer ist zusammen mit dein größeren Zahnsektor 18'. mit welchem °r fest v"erbunden ist, auf der Ouierwelle 19 der Maschine schwenkbar gelagert.
  • Der Zahnsektor 18' wirkt mit den Zahnrädern 28 des Einstellwagens 40 zusammen. Es sind so viele Zahnräder 28 vorhanden, als die Rechenmaschine Dezimalstellen aufweist. Bei einer normalen zehn stelligen 'Maschine sind also zehn Räder28 vorhanden.
  • Der Einstellwagen 40 wird in bekannter Weise schrittweise fortbewegt und vor die um die Achse 30a (Fig. 3) drehbaren Räder 29 des Schreibwerles geführt, die durch die Räder 28 entsprechend verstellt werden. Die Räder 29 wirken auf die nicht gezeichneten Typenstangen ein.
  • Mit der in ihrer Längsrichtung verschiebbaren Wählschiene 8 arbeitet eine Rückfülir- und Arreti,creinrichtung zusammen. Auf einen um die Stange 11 (Fig. 2) schwenkbaren Arm 51, der einen in eine dreieckförmige Ausnehinung 52 eintretenden Rückführend Sicherungsbolzen 53 trägt, ist ein Lappen 41 angebracht, der an seinem Ende einen Drehzapfen 42 (Fig. 1) trägt. Am letzteren ist ei-n Lenker 43 ange lenkt, dessen anderes Ende am Arm 44 des Hebels 46 angreift, der mit der Achse 45 drehfest verbunden ist. Der andere Arm 47 des Hebels 46 wird durch eine Feder 48 nach unten gezogen. Der Arm 50 liegt daher mit seinem freien Ende auf der Unterseite der Lamelle 3 -hinter dem Schenkel 9 an.
  • Wird nun eitle Tastenlamelle 3 niedergedrückt, so wird der Arm 50 und mit ihm Welle 45 und Hebel 46 entgegen der Wirkung der Feder 48 verschwenkt. Über den Lenker 43 wird dann der Arm 51 nach unten gedrückt und der Bolzen 53 außerhalb der Ausnehmung 52 gebracht. Die Schiene 8 kann sich demzufolge ungehindert verschieben. Wird die Taste wieder freigegeben, so tritt der Bolzen 53 sofort wieder in die Ausnebmung 52 ein und führt die Wählschiene 8 zufolge der schrägen, die Ausnehmung 52 begrenzenden Auflaufkanten in ihre Mittellage zurück. Sobald also die Taste losgelassen wird. wird die Wählschiene 8 in die Hittellage zurückgebracht und in dieser dadurch gesichert, d@aß der Bolzen 53 in eine halbkreisförmige Raste am Grund der Ausnelim-ung 52 eintritt. Diese sofortige Rückführung ist deshalb wichtig, weil eine Ouerbewiegun:g des Einstellwagens nur möglich ist, wenn diese Bewegung nicht durch aus ihrer Mittellage herausbewegte Zähne des Sektors 18' behindert wird.
  • Die beschriebene Einrichtung arbeitet wie folgt: Wird auf ,eine der Tasten 1 gedrückt, so wird dadurch der Bolzen 53 in der soeben beschriebenen `''eise ausgehoben und die Wählschiene 8 entgegen der Wirkung der Feder 26 in ihrer Längsrichtung verschoben. Das Ausmaß und die Richtung der Verschiebung der WählschieneS ist dabei verschieden, je nach dem Wert der niedergedrückten Taste 1. Von der Einer- bis zur Vierertaste erfolgt dabei eine -Iv"erschi@ebutig von litil.;s nach rechts (Fig. 1), von der Fünfer- bis zur Neunertaste d.agcegen eine Verschiebung in entgegengesetztem Sinne. Die niedergedrückte Tastenlamelle tritt dabei in einen Schlitz 8a ein und hält dadurch die Wählschiene g zwangläufig und unverrückbar fest. Über die Zahnstange 17 wird durch die Wählschiene 8 der Zahnsektor 18 und damit der mit ihm fest verbundene Sektor 18' verschwenkt. Mit letzterem steht das Rad 28, das isst das erste Zahnrad des Einstellwagens 40, im Eingriff. Dasselbe wird ntin utii so viele Zähne versclnvenkt, als dem Wert der niedergedrückten Taste entspricht. Beim Niederdrücken der Vierertaste erfolgt z. B. eine Verdrehung uni vier Zähne, usw.
  • Das gilt von derEiner- bis zurVierertaste. Von der Fünfer- bis zur N°utiertaste dagegen wird. das Zahnrad 28 in entgegengesetztem Sinn verdreht. und zwar um eine Zähnezahl, die dem Komplement in Bezug auf 10 entspricht. Da: Niederdrücken der Siebenertaste bewirkt somit eine Rückwärtsdrehung des Zahnrades 28 uni (10-7), d. h. um drei Zähne, das Niederdrücken der Achtertaste eine Rückstellung um zwei Zähne. usu-.
  • Gegen da-. Ende der @lnvärtsi:@wegung einer Taste, wenn der Schenkel 9 in .einen Schlitz 8a eintritt und der Zahnsektor 18' seinen Weg somit bereits vollständig zurückgelegt hat, wird der Einstellwagen 40 und damit das eingestellte Rad 28 uni einen halben Schritt verstellt und damit aus der Zahnung des Sektors 18' herausgezogen. Das Rad 28 behält dabei, in bekannter Weise. die eingestellte Lage bei.
  • Wird die niedergedrückte Taste freigegeben, so kehrt sie unter der Z@'irkung der Feder 26 in ihre Ausgangslage zurück. Wenn der Sektor 18' bereits stillstellt und die Wählschiene 8 den letzten Teil ihre Rüd;iveges zurücklegt, verschiebt sich der Schlitten, wiederum in der bei 1laschinen mit Stifteiskasten bekannten Weise, um einen weiteren halben Schritt weiter. Dadurch kommt nun das erste Rad 28 in Eingriff finit dem ersten Rad 29 des Schreibwerkes, ohne dieses aller zu verstellen, während gleichzeitig das folgende zweite Rad 28 in Eingriff mit dem Sektor 18' kommt, rler nun in der Lage ist, es durch die zweite niedergedrückte Taste ebenfalls einzustellen.
  • @G'enn das zweite Rad 28 finit dem ersten Rad 29 in Eingriff koninit. kommt das erste Rad 28 in Eingriff finit dein dritten Rad 29 des Schreibwerkes, u,sw. Nach erfolgt-erEintastung ist der einenSchlitten40 bildende Rädersatz 28 um so viele ganze Schritte verstellt worden, als in der eingestellten Zahl Dezimalstellen vorbanden sind. Durch Rückdrehen der Räder 28, die jetzt mit dien Rädern 29 im Eingriff stehen, in ihre Ausgangsstellung erfolgt dieEinstellung derRäder29.
  • Der grun ,dsätzl.icli neue Gedanke der vorliegenden Erfindung liegt im Ersatz des Stifteiskastens durch eine einzige @,#'ählschiene B.
  • Die Ausbildung des Einstelkvagens, ,eine Funktion und die Mittel zur schrittweisen Bewegung sind die-,elben wie bei Zehntastenmaschinen mit Stifteiskasten.
  • An ihren einen Enden sind die Tastenlamellen 3 mit einem Schenkel 30 versehen, dessen unteres Ende mit einer nach rechts (Fig. 1) gerichteten Nase 31 versehen ist. In der Ruhelage der Tasten liegen die Nasen 31 etwas über und neben einer Schiene 32, die mit dein Arm 47 fest verbunden ist und mit dieser letzteren drehfest auf der Achse sitzt.
  • Beim Niederdrücken einer Tastenlamelle 3 wird, wie ollen beschrieben, der Arm 50 niedergedrückt, sobald die Fläche 33 auf die durchgehende Welle 34 drückt. In diesem _Augenblick befindet sich die Nase 31 vor der Schiene 32. Dadurch wird erreicht, daß bei einem kurzen Anschlagen der Taste, wobei dieselbe aber nicht völlig niedergedrückt wird, die Schiene 32 auf die Nase 31 auftrifft, wodurch eine Einwirkung auf das Einstellwerk unterbleibt.
  • Ist eine Tastenlamelle ganz niedergedrückt, so kommt die Schiene 32 oberhalb der Schrägfläche 31 an die Fläche 35 des zugehörigen Schenkels 30 zur Anlage. Wird nun aus Versehen auf eine weitere Taste gedrückt, so kann diese keine Abwärtsbewegung ausführen, weil .die Nase 31 der zugehörigen Tastenlamelle 3 durch die Oberseite der nach links (Fig. 1) geschwenkten Schiene 32 aufgehalten wird.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einstellwerk an Zehntasten-Rechenmaschine mit einem quer verschiebbaren Einstellwagen, dadurch gekennzeichnet, d,aß eine die Tastenbewegung aller Tasten zwangläufig auf diesen Einstellwagen übertragende, v ersichiebbar geführte Wählschiene (8) vorgesehen ist, die mit den Tastenlamellen .der Einer- bis Neunertaste zugekehrten Keilflächen (13' bis 16') verseben ist, deren Form und Anordnung in bekannter Weise entsprechend dem Zahlenwert der zugeordneten Tasten verschieden ist, so daß jeder Taste ein bestimmter Weg der Wählschiene (8) entspricht.
  2. 2. Einstellwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei verschiedene Gruppen von entgegengesetzt gerichteten Keilflächen (13', 14' bzw. 15'. 16') torgesehen sind.
  3. 3. Einstellwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Einer- bis Vierertaste zugeordneten Keilflächen (13', 14') in der einen Richtung und die der Fünfer- bis Neunertaste zugeordneten Keilflächen (15', 16') in der entgegengesetzten Richtung verlaufen.
  4. 4. Einstellwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wählischiene (8) mit den Tastenlamellen (3) zugekehrten Ausnehmungen (13 bis 16) versehen ist, die einerseits durch eine schräge Keilfläche (13', 14', 15', 16') und anderseits durch eine senkrecht zur Schiieberlängsrichtung verlaufende Kante (8b) begrenzt sind, wobei die "4usnehmungen (13 bis 16) in ihrem unteren Teil in rechteckige Schlitze (8a) übergehen zum Zwecke, den Schieber (8) hei niedergedrückten Tasten unverrückbar festzuhalten.
  5. 5. Einstellwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Ausnahme derjenigen der Nullen- und der Vierertaste gruppenweise über den schrägen Keilflächen (13' bis 16') angeordnet sind.
  6. 6. Einstellwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Lamelle (3) der Nullentaste (i') ein senkrecht zur Schienenlängsrichtung verlaufender Schlitz (12) in der Wählschiene (8) vorgesehen ist.
  7. 7. Einstellwerk nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine in der Wählschiene (8) vorgesehene Ausnehmung (52) für einen Rückführ- und Sicherungsbolzen (53), der bei Betätigung einer Taste automatisch ausgehoben und beim Loslassen d:erselben wieder in die Ausnehmung eintritt und dabei die Wählschiene in ihre Mittellage bewegt und in derselben sichert. B.
  8. Einstellwerk nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, d.aß der den Bolzen (53) tragende Hebel (51) federnd in die Ausnehmung (52) gedrückt wird und über Zwischenorgane (43, 44, 45, 50) an den Tastenlamellen (3) anliegt, derart, daß beim Niederdrücken der letzteren der Hebel (51) mit dem Bolzen (53) aus der Ausnehmung (52) ausgeschwenkt wird.
  9. 9. Einstell-,verk nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede Tastenilamelle (3) eiinen mit einer vorstehenden Nase (31) versehenen Schenkel (30) aufweist, der in der Ruhelage der Maschine unmittelbar neben und über einer mit den Zwischenorganen (43, 44, 45, 50) zwangläufig gekuppelten Schiene (32) liegt.
  10. 10. Einstellwerk nach Anspruch 9, diadurch gekennzeichnet. daß die Nase (31) eine zurückspringende schräge Fläche aufweist, die bei völligem Niederdrücken der Tastenlamelle (3) ein Verschwenken der Schiene (32) gestattet.
DEP11955A 1953-05-29 1954-05-15 Einstellwerk an Zehntasten-Rechenmaschine Pending DE1021600B (de)

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CH1021600X 1953-05-29

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DE1021600B true DE1021600B (de) 1957-12-27

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ID=4553063

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DEP11955A Pending DE1021600B (de) 1953-05-29 1954-05-15 Einstellwerk an Zehntasten-Rechenmaschine

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DE (1) DE1021600B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1157006B (de) 1959-10-23 1963-11-07 Hamann Rechenmaschinen Ges Mit Wertschaltwerk mit in einem Wagen gelagerten Stellraedern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1157006B (de) 1959-10-23 1963-11-07 Hamann Rechenmaschinen Ges Mit Wertschaltwerk mit in einem Wagen gelagerten Stellraedern

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