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DE10216972A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Abgeben von Fluid auf Substrate, insbesondere von Klebstoff auf mindestens einen Faden - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Abgeben von Fluid auf Substrate, insbesondere von Klebstoff auf mindestens einen Faden

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Publication number
DE10216972A1
DE10216972A1 DE10216972A DE10216972A DE10216972A1 DE 10216972 A1 DE10216972 A1 DE 10216972A1 DE 10216972 A DE10216972 A DE 10216972A DE 10216972 A DE10216972 A DE 10216972A DE 10216972 A1 DE10216972 A1 DE 10216972A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
application head
application
fluid
mounting plate
substrate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10216972A
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert Kufner
Thomas Burmester
Axel Krzenzck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nordson Corp
Original Assignee
Nordson Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nordson Corp filed Critical Nordson Corp
Priority to DE10216972A priority Critical patent/DE10216972A1/de
Priority to SE0301041A priority patent/SE0301041L/
Priority to US10/414,068 priority patent/US20040003772A1/en
Priority to JP2003110941A priority patent/JP2004034023A/ja
Publication of DE10216972A1 publication Critical patent/DE10216972A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C5/00Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work
    • B05C5/02Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work the liquid or other fluent material being discharged through an outlet orifice by pressure, e.g. from an outlet device in contact or almost in contact, with the work
    • B05C5/0241Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work the liquid or other fluent material being discharged through an outlet orifice by pressure, e.g. from an outlet device in contact or almost in contact, with the work for applying liquid or other fluent material to elongated work, e.g. wires, cables, tubes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B13/00Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
    • B05B13/02Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work
    • B05B13/0207Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work the work being an elongated body, e.g. wire or pipe

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Abgeben von Fluid auf bewegbare Substrate, insbesondere zum Abgeben von Klebstoff auf mindestens einen Faden, mit mindestens einem mit einer Fluidquelle verbindbaren Fluid-Auftragskopf und einer an dem Auftragskopf angeordneten Düse mit einer Austrittsöffnung zum Abgeben von Fluid, und mit mindestens einem Auftragsventil zum wahlweisen Unterbrechen oder Freigeben des Fluidstroms. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, dass der Auftragskopf mittels einer Verstelleinrichtung in einer im Wesentlichen horizontalen Ebene aus einer Arbeitsstellung, in der die Austrittsöffnung der Düse im Bereich der Bewegungsbahn des Substrates angeordnet ist, in eine Wartungsstellung verstellbar ist, in welcher der Auftragskopf horizontal beabstandet von der Bewegungsbahn des Substrates angeordnet ist. Das Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass der Mengen- oder Volumenstrom des der Auftragsvorrichtung zugeführten und von dieser abgegebenen Gasstroms in Abhängigkeit von der Relativgeschwindigkeit gesteuert wird.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abgeben von Fluid auf bewegbare Substrate, insbesondere zum Abgeben von Klebstoff auf mindestens einen Faden, mit mindestens einem mit einer Fluidquelle verbindbaren Fluid-Auftragskopf und einer an dem Auftragskopf angeordneten Düse mit einer Austrittsöffnung zum Abgeben von Fluid, und mit mindestens einem Auftragsventil zum wahlweisen Unterbrechen oder Freigeben des Fluidstroms.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Aufbringen von Fluid auf ein relativ zu einer Auftragsvorrichtung bewegbares Substrat, insbesondere zum Abgeben von Klebstoff auf mindestens einen Faden, bei dem das Fluid mittels einer Auftragsvorrichtung unter Mitwirkung eines Gases auf das Substrat aufgebracht wird, wobei das Substrat mit einer einstellbaren Relativgeschwindigkeit an der Auftragsvorrichtung vorbeigeführt wird.
  • Solche Vorrichtungen zum Abgeben von Fluid auf relativ zu der Vorrichtung bewegbare Substrate werden ebenso wie Verfahren der eingangs genannten Art bei verschiedenen industriellen Anwendungen eingesetzt, um beispielsweise Klebstoffe auf Möbelteile, Verpackungen oder Hygieneartikel wie Windeln oder dergleichen während der Herstellung flächig, raupenförmig oder punktförmig aufzutragen. Das Substrat wird dabei regelmäßig mit Hilfe einer Fördereinrichtung so relativ zu der Vorrichtung bewegt, dass das Fluid wie etwa Klebstoff aus der Austrittsöffnung der Düse des Auftragskopfes austritt und dann in einem gewünschten Auftragsmuster oder Auftragsbild auf dem Substrat abgelegt wird. Die jeweiligen Parameter der Anwendung, wie etwa die Geschwindigkeit der Relativbewegung zwischen Substrat und Vorrichtung (nachfolgend auch als Relativgeschwindigkeit bezeichnet) die Form der Austrittsöffnung der Düse und die Art des Abgebens des Fluides variieren je nach Anwendungsfall. Bei einigen Anwendungen wird das Fluid aufgesprüht, indem ein Gas zusammen mit dem fließfähigen aufzutragenen Material, z. B. Klebstoff, im Innern der Düse oder einer Düsenanordnung des Auftragskopfes mit einem bestimmten Druck beigemischt wird, so dass das Fluid aufgrund des unter Druck stehenden Gases zerstäubt und in Form von feinen Partikeln abgegeben und auf das Substrat aufsprüht wird. Bei anderen Anwendungen wird ein aus der Austrittsöffnung der Düse austretender Fluidstrang oder Fluidstreifen nach dem Austreten aus der Austrittsöffnung von einem oder mehreren ebenfalls aus der Düse oder der Düsenanordnung aus benachbarten Austrittsöffnungen austretenden Gasströmen beeinflusst, so dass der Fluidstrang oder Streifen beispielsweise von dem Gasstrom oder den Gasströmen gestreckt oder in Rotation versetzt wird.
  • Bei der Herstellung von Hygieneartikeln wie Windeln oder dergleichen werden regelmäßig elastisch verformbare Fäden oder Gummibänder auf Bestandteile des Produktes aufgetragen. Dabei kann so vorgegangen werden, dass mit Hilfe einer Vorrichtung der eingangs genannten Art flüssiger Klebstoff auf einen Faden aus Kunststoff, der das Substrat bildet, während des Vorbeiführens des Fadens an der Vorrichtung auf den Faden aufgebracht wird oder Klebstoff auf mehreren relativ dicht beabstandeten parallel an der Vorrichtung vorbeigeführten Fäden abgelegt wird und der mit Klebstoff versehene Faden bzw. die mehreren Fäden im Anschluss hieran auf ein weiteres beispielsweise streifenförmiges Substrat in Form einer Kunststofffolie aufgebracht wird.
  • Bei dieser Anwendung ist es erforderlich, dass die Austrittsöffnung der Düse eines Auftragskopfes recht genau ausgerichtet wird zu dem Faden oder den mehreren Fäden. Auch ist es hierbei erforderlich, dass die Fäden präzise an der Austrittsöffnung der Düse des Auftragskopfes vorbeigeführt werden in Richtung der Relativbewegung zwischen dem Faden als Substrat und dem Auftragskopf. Des Weiteren muss bei derartigen Anwendungen eine relativ einfache und rasche Anpassbarkeit der Auftragsvorrichtung an sich ändernde gewünschte Auftragsbilder und unterschiedliche Geometrien, beispielsweise unterschiedliche Positionierungen der Fäden auf einer Folie, die Bestandteil eines Hygieneartikels ist, vorgenommen werden können.
  • Eine weitere Anforderung an derartige Vorrichtungen zum Abgeben von Fluid auf Substrate besteht darin, eine gute Zugänglichkeit an einzelne Komponenten der Vorrichtungen zum Zwecke der Wartung und Reinigung oder zum Austausch einzelner Teile der Vorrichtung zu gewährleisten.
  • Bei solchen Anwendungen, bei denen ein Gasstrom während des Abgebens bzw. des Auftragens von Fluid auf ein Substrat mitwirkt, beispielsweise bei einem Sprühverfahren zum Aufsprühen von Fluid oder einem Verfahren, bei dem ein Fluidstrang oder Fluidstreifen nach dem Abgeben von einem Auftragskopf durch Gasströme gestreckt oder in Rotation versetzt oder in sonstiger Weise beeinflusst wird, ist eine genaue Steuerung des Gasstromes oder der mehreren Gasströme in der Auftragsvorrichtung von großer Bedeutung, um ein gewünschtes Auftragsbild erzeugen zu können. Dabei kommt dem Mengenstrom oder Volumenstrom des Gasstroms eine besondere Bedeutung zu, da diese Größe mit der Strömungsgeschwindigkeit des Gases zusammenhängen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Abgeben von Fluid auf relativ zu der Vorrichtung bewegbare Substrate bereitzustellen, insbesondere zum Abgeben von Klebstoff auf einen Faden oder mehrere Fäden, bei der eine einfache Einstellung des Auftragskopfes zu dem Substrat und eine einfache Zugänglichkeit der Vorrichtung, insbesondere zum Zwecke der Wartung, Reinigung und des Austausches von Komponenten möglich ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es ferner, dass eine präzise Vorbeiführung von fadenförmigen Substraten, beispielsweise Bändern aus Kunststoff, an dem Auftragskopf ermöglicht wird und eine einfache Anpassung an unterschiedliche konkrete Anwendungsfälle möglich ist.
  • Gemäß eines weiteren Aspektes ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Aufbringen von Fluid auf ein relativ zu einer Auftragsvorrichtung bewegbares Substrat, insbesondere zum Abgeben von Klebstoff auf einen Faden anzugeben, bei dem eine einfache Steuerung eines Gasstromes durch eine Düse oder Düsenanordnung der Auftragsvorrichtung realisiert ist.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art gemäß eines ersten Aspektes dadurch, dass der Auftragskopf mittels einer Verstelleinrichtung in einer im Wesentlichen horizontalen Ebene aus einer Arbeitsstellung, in der die Austrittsöffnung der Düse im Bereich der Bewegungsbahn des Substrates angeordnet ist, in eine Wartungsstellung verstellbar ist, in welcher der Auftragskopf horizontal beabstandet von der Bewegungsbahn des Substrates angeordnet ist.
  • Mit Hilfe einer Verstellvorrichtung gemäß der Erfindung ist der Auftragskopf mit seiner Austrittsöffnung zum Abgeben von Fluid einfach und schnell aus einer Arbeitsstellung oder Auftragsstellung, in der das Fluid abgegeben und auf das Substrat aufgetragen wird in einer gewünschten Position, in eine passive Stellung oder Wartungsstellung verstellbar, in welcher der Auftragskopf horizontal verschoben ist. In dieser Wartungsstellung ist der Auftragskopf mit all seinen Komponenten beabstandet von der Bewegungsbahn des Substrates und einer ortsfesten Struktur, beispielsweise einer Wand, an der der gesamten Auftragskopf mit Verstelleinrichtung montiert ist. In dieser Wartungsstellung sind der Auftragskopf und alle Komponenten für Benutzer oder Wartungspersonal wesentlich einfacher zugänglich. Mit Hilfe der Verstelleinrichtung kann der gesamte Auftragskopf rasch verschoben und aus gegebenenfalls vorhandenen apparativen Elementen zur Förderung von Substraten herausbewegt werden, so dass eine bessere Zugänglichkeit gewährleistet ist.
  • Bevorzugt ist es, dass die Verstelleinrichtung mindestens einen im Wesentlichen horizontal angeordneten, verschwenkbaren Tragarm aufweist, der einerseits mit einem Ende verschwenkbar an einer ortsfesten Struktur, insbesondere an einer Wand befestigbar ist und andererseits mit einem anderen Ende den Auftragskopf trägt. Mit Hilfe eines derartigen verschwenkbaren Tragarms ist eine einfache Bewegung in die Wartungsstellung bzw. die Arbeitsstellung möglich, wobei der konstruktive Aufwand zur Erreichung relativ großer Verschwenkwege gering ist.
  • Besonders bevorzugt ist ferner eine Ausführungsform, bei der die Verstelleinrichtung einen ersten Tragarm aufweist, der mit einem Ende an einer ortsfesten Struktur, insbesondere einer Wand verschwenkbar befestigt ist, und einen zweiten Tragarm aufweist, der mit einem Ende des ersten Tragarmes verschwenkbar verbunden ist und den Auftragskopf trägt, wobei der erste und zweite Tragarm in der Betriebsstellung des Auftragskopfs im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind und die Tragarme in der Wartungsstellung im Wesentlichen fluchtend zueinander angeordnet sind. Mit Hilfe zweier schwenkbar miteinander verbundener Tragarme, von denen einer vorzugsweise an einer ortsfesten Wand oder einer Wand-Montageplatte, und der andere Tragarm eine Struktur zum Tragen des Auftragskopfes aufweist, können große Bewegungswege auf konstruktiv einfache Weise erreicht werden.
  • Gemäß einer Weiterbildung dieser Ausführungsform wird vorgeschlagen, dass der erste Tragarm an einer Wand-Montageplatte verschwenkbar gelagert ist und die Wand-Montageplatte mittels einer Montage- und Verstelleinrichtung im Wesentlichen vertikal relativ zu einer ortsfesten Wand verfahrbar ist und stufenlos in unterschiedlichen vertikalen Stellungen fixierbar ist. Mit Hilfe einer solchen Montage- und Verstelleinrichtung lässt sich eine exakte vertikale Ausrichtung des Auftragskopfes und somit der Austrittsöffnung des Auftragskopfes ermöglichen, wobei eine stufenlose und präzise Einstellung einfach möglich ist. Zweckmäßigerweise weist die Montage- und Verstelleinrichtung eine drehbar gelagerte Gewindespindel und einen mit der Wand-Montageplatte fest verbundenen Gewindekörper auf, der mit der Gewindespindel in Eingriff steht, so dass bei Drehung der Gewindespindel die Montageplatte und somit die Verstelleinrichtung zusammen mit dem Auftragskopf stufenlos vertikal verfahrbar und fixierbar sind.
  • Die Aufgabe wird gemäß eines weiteren Aspektes einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass der mindestens eine Auftragskopf mittels einer ersten Linearführungseinrichtung in Richtung der Relativbewegung zwischen Auftragsvorrichtung und Substrat linear bewegbar und feststellbar gelagert ist. Dieser Aspekt der Erfindung bildet gleichermaßen die zuvor beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung gemäß dem ersten Aspekt weiter.
  • Durch eine solche (erste) Linearführungseinrichtung zur linearen Bewegung des Auftragskopfes in Richtung der Relativbewegung zwischen Auftragsvorrichtung und Substrat lässt sich der Auftragskopf auf einfache Weise zu Wartungszwecken oder Reinigungszwecken in eine optimale Stellung bewegen, so dass die jeweilige Arbeit möglichst effektiv ausgeführt werden kann. Ferner kann durch die lineare Bewegbarkeit des Auftragskopfes im Wesentlichen in Richtung der Relativbewegung auch eine exakte Positionierung der Austrittsöffnung der Düse relativ zu einem Substrat vorgenommen werden. Handelt es sich beispielsweise bei dem Substrat um einen Faden, etwa ein Gummiband, der mit Klebstoff beaufschlagt werden soll, und läuft der Faden im Verstellbereich der Linearführung leicht ansteigend oder abfallend durch eine entsprechende Führung des Fadens, so kann der Abstand zwischen Austrittsöffnung und Faden durch lineare Bewegung in Relativbewegungsrichtung einfach eingestellt werden.
  • Die erfindungsgemäße erste Linearführungseinrichtung wird dadurch auf konstruktiv einfache Weise weitergebildet, dass die erste Linearführungseinrichtung eine in Relativbewegungsrichtung verlaufende Führungsschiene, eine an der Führungsschiene mittels Wälzlagern gelagerte Montageplatte zur Aufnahme des Auftragskopfes sowie eine mittels eines Handrades drehbare Gewindespindel aufweist, die mit einem Gewindekörper derart zusammenwirkt, dass bei Drehung der Gewindespindel die lineare Bewegung des Auftragskopfes erfolgt.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der Auftragskopf zusammen mit der Linearführungseinrichtung mittels einer zweiten Linearführungseinrichtung in Richtung senkrecht zur Relativbewegung zwischen Auftragsvorrichtung und Substrat linear bewegbar und feststellbar gelagert ist. Durch eine solche zweite Linearführungseinrichtung lässt sich der Auftragskopf zusätzlich etwa senkrecht zur Richtung der Relativbewegung zwischen Auftragsvorrichtung und Substrat, beispielsweise einem Faden bewegen und exakt einstellen. Auf diese Weise können beispielsweise der Ort der Ablage eines mit Klebstoff versehenen Fadens auf einer Kunststofffolie oder dergleichen bei der Herstellung von Hygieneartikeln variiert werden und eine einfache Anpassung an unterschiedliche Geometrien vorgenommen werden.
  • Die vorgeschriebene Ausführungsform wird dadurch weitergebildet, dass die zweite Linearführungseinrichtung eine senkrecht zur Relativbewegungsrichtung verlaufende Führungsschiene, eine an der Führungsschiene mittels Wälzlagern gelagerte Montageplatte zur Aufnahme der ersten Linearführungseinrichtung sowie eine mittels eines Handrades drehbare Gewindespindel, die mit einem mit der Montageplatte verbundenen Gewindekörper derart zusammenwirkt, dass bei Drehung der Gewindespindel die lineare Bewegung des Auftragskopfes senkrecht zur Relativbewegungsrichtung erfolgt.
  • Mit Hilfe eines solchen Handrades kann von einem Bediener eine sehr einfache und rasche Einstellung vorgenommen werden.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass mindestens eine Führungsrolle zum Führen eines mit Fluid zu beschichtenden Fadens vorgesehen ist, die an einer Montageplatte gelagert ist und in Richtung senkrecht zur Richtung der Relativbewegung zwischen Auftragskopf und Substrat verstellbar ist.
  • Mit Hilfe einer solchen Führungsrolle kann ein zu beschichtender Faden exakt relativ zu einer Austrittsöffnung der Düse des Auftragskopfes positioniert werden. Es können auch mehrere Fäden mittels einer Führungsrolle mit mehreren Nuten oder Kerben parallel geführt werden und dann an mehreren Austrittsöffnungen zum Abgeben von Fluid vorbeigeführt werden. Die an einer Montageplatte gelagerte und senkrecht zur Relativbewegungsrichtung verstellbare Führungsrolle ist vorzugsweise mittels eines Handrades linear verstellbar, so dass auf einfache Weise ohne Werkzeuge eine Fein-Einstellung vorgenommen werden kann.
  • Darüber hinaus wird bei einer bevorzugten alternativen Ausführungsform vorgeschlagen, dass die Faden-Führungsrolle mittels eines mit einer Gewindespindel gekoppelten Handrades linear verstellbar ist. Auf diese Weise kann in der zuvor beschriebenen Fein-Einstellung eine weitere Änderung und Einstellung der Position der Faden-Führungsrolle senkrecht zur Relativbewegungsrichtung vorgenommen werden.
  • Bevorzugt ist ferner, dass mindestens zwei Auftragsköpfe beabstandet zueinander angeordnet sind und jeder Auftragskopf mittels jeweils einer ersten Linearführungseinrichtung in Relativbewegungsrichtung verstellbar ist und jeder Auftragskopf mittels jeweils einer zweiten Linearführungseinrichtung senkrecht zur Relativbewegungsrichtung verstellbar ist.
  • Somit ist eine weitere individuelle Anpassung an die Anforderungen des jeweiligen Auftrags möglich.
  • Gemäß eines weiteren Aspektes der Erfindung wird die Aufgabe gelöst bei einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch, dass der Mengen- oder Volumenstrom des der Auftragsvorrichtung zugeführten und von dieser abgegebenen Gasstroms in Abhängigkeit von der Relativgeschwindigkeit gesteuert wird.
  • Der Vorteil der Erfindung gemäß dieses Aspektes besteht darin, dass bei allen Anwendungen, bei denen beim Auftrag mit einem Gasstrom zur Beeinflussung des aufzutragenden Fluids gearbeitet wird, also beispielsweise bei einem Sprühauftrag oder einer sonstigen Beeinflussung eines abgegebenen Fluidstranges durch Gasströme, der Mengen- oder Volumenstrom des Gasstroms von der Relativgeschwindigkeit abhängig gesteuert wird, so dass eine vorbestimmbare Kopplung zwischen Geschwindigkeit und Gasstrom besteht. Dies ist bei einer Vielzahl von Anwendungen vorteilhaft.
  • Besonders bevorzugt ist das erfindungsgemäße Verfahren dann, wenn der Volumenstrom des Gasstroms so in Abhängigkeit von der Relativgeschwindigkeit gesteuert wird, dass der Volumenstrom des Gasstroms mit zunehmender Relativgeschwindigkeit zunimmt. Dabei kann insbesondere eine proportionale Abhängigkeit von der Relativgeschwindigkeit realisiert werden.
  • Ein besonders bevorzugter Aspekt des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, dass auch bei einem Wert der Relativgeschwindigkeit zwischen Auftragskopf und Substrat, der gegen Null geht oder gleich Null ist, weiterhin ein Mengen- oder Volumenstrom des Gasstromes zugeführt wird und durch die Austrittsöffnung der Düse strömt, so dass es nicht zu Verstopfungen der Austrittsöffnung kommt. Dieser Luftstrom kann auch als Reinigungsluftstrom bezeichnet werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass, solange der Gasstrom austritt, keine Partikel z. B. Staub oder sonstige Verunreinigungen in die Austrittsöffnung eindringen. Bei Zunahme der Relativgeschwindigkeit wird dann der Reinigungsluftstrom weiter gesteigert auf die zuvor beschriebene erfindungsgemäße Weise.
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Abgeben von Fluid in einer perspektivischen Darstellung in der Arbeitsstellung;
  • Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1;
  • Fig. 3 eine Seitenansicht in Richtung der Bewegung eines Substrates relativ zu der Vorrichtung;
  • Fig. 4 eine weitere Seitenansicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1;
  • Fig. 5 eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung gemäß den Fig. 1 bis 4 in einer Wartungsstellung;
  • Fig. 6 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 5 in der Wartungsstellung;
  • Fig. 7 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 5 in der Wartungsstellung;
  • Fig. 8 eine weitere perspektivische Ansicht der Vorrichtung in der Wartungsstellung;
  • Fig. 9 perspektivische Ansichten einer Faden-Rolle mit Verstellmechanismus;
  • Fig. 10 eine eines Teils eines alternativen Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
  • Fig. 11 eine weitere perspektivische Darstellung des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 10,
  • Fig. 12 eine weitere perspektivische Darstellung des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 10
  • Fig. 13 eine weitere perspektivische Darstellung des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 10
  • Fig. 14 eine schematische Darstellung eines Auftragskopfes mit erfindungsgemäßer Steuerung des Mengen- oder Volumenstromes des Gasstroms in Abhängigkeit von der Relativgeschwindigkeit; und
  • Fig. 15 eine den Zusammenhang zwischen Relativgeschwindigkeit und Volumen- oder Mengenstrom des Gasstroms veranschaulichende Grafik.
  • Die Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind speziell angepasst an die Abgabe und die Auftragung von fließfähigem Klebstoff auf einen oder mehrere Fäden aus Kunststoff für die Herstellung von Hygieneartikeln. Die Vorrichtung kann aber auch für andere Anwendungen zum Auftragen von Fluid auf unterschiedliche Substrate eingesetzt werden. Das dargestellte Ausführungsbeispiel weist zwei Fluid-Auftragsköpfe 2, 4 auf, die mittels einer erfindungsgemäßen Tragstruktur oder Tragvorrichtung in mehreren Richtungen verfahrbar und somit verstellbar sind; die Tragstruktur wird im Einzelnen nachfolgend beschrieben.
  • Die Auftragsköpfe 2, 4 weisen in an sich bekannter Weise Auftragsmodule mit mindestens einer Austrittsöffnung zum Abgeben von Fluid auf. Die Auftragsmodule sind an dem Auftragskopf befestigt. Die Düsen der Auftragsköpfe 2, 4 sind in Fig. 2 durch die Bezugszeichen 6, 8 angedeutet. Fluid wird somit im Wesentlichen in horizontaler Richtung durch die Austrittsöffnungen 6, 8 abgegeben und anschließend auf einen oder mehrere Fäden aufgetragen, die unterhalb der Austrittsöffnungen 6, 8 an den Auftragsköpfen 2, 4 in unten näher beschriebener Weise vorbeigeführt werden in Richtung der Pfeile 7 (Fig. 2). Diese Richtung wird auch als Richtung der Relativbewegung oder Relativbewegungsrichtung bezeichnet. In nicht näher beschriebener Weise sind die Auftragsköpfe 2, 4 mit Klebstoffquellen verbunden. Der Fluidfluss durch die Auftragsquelle 2, 4 kann mit Hilfe nicht dargestellter Ventilanordnungen in bekannter Weise freigegeben bzw. unterbrochen werden. Die Auftragsköpfe 2, 4 sind so ausgebildet, dass sie gleichzeitig mit einem Gasstrom, namentlich einem Luftstrom derart beaufschlagt werden, dass aus nicht näher dargestellten Austrittsöffnungen, die im Bereich der Düsen 6, 8 angeordnet sind, Gasströme auf den aus den Düsen 6, 8 austretenden Klebstoffstrang einwirken. Alternativ könnten die Auftragsköpfe 2, 4 auch Sprühdüsen aufweisen, bei denen ein Fluid unter Verwendung von Druckgas versprüht und dann auf die Fäden oder andere Substrate aufgesprüht wird. Die mit Klebstoff beaufschlagten Fäden werden anschließend im Bereich einer schematisch dargestellten Walze 10 auf einem durch die Walze 10 geführten ebenfalls in Relativbewegungsrichtung 7 bewegten Substrat in Form einer Folie abgelegt, so dass eine Klebeverbindung zwischen den Fäden und der Folie entsteht. Hieraus kann ein Hygieneartikel hergestellt werden.
  • Die Tragstruktur zum Tragen der Auftragsköpfe 2, 4 ermöglicht es, dass die Auftragsköpfe 2, 4 in vertikaler Richtung bewegbar und feststellbar sowie in einer horizontalen Ebene ebenfalls beliebig bewegbar und feststellbar sind. Die Tragstruktur weist zu diesem Zweck eine Verstelleinrichtung 12 sowie für jeden Auftragskopf 2, 4 jeweils eine erste Linearführungseinrichtung 14, 16 sowie jeweils eine zweite Linearführungseinrichtung 18, 20 auf.
  • Die Verstelleinrichtung 12 umfasst einen ersten Tragarm 22 und einen zweiten Tragarm 24. Der erste Tragarm ist mit einem ersten Ende an einer Wandmontageplatte 26 um eine vertikale Achse verschwenkbar gelagert. Zur Lagerung dient eine Aufnahme 28 mit zwei fluchtenden Bohrungen sowie ein Bolzen 30 (vgl. Fig. 6). Der erste und zweite Tragarm 22, 24 sind mittels eines Zwischenstücks 32 und mittels Bolzen 36, die durch Bohrungen in dem Zwischenstück 32 hindurch gesteckt sind, schwenkbar miteinander gekoppelt. In nicht dargestellter Weise können die Tragarme 22, 24 auch unmittelbar aneinander mittels eines Bolzens, um eine vertikale Achse schwenkbar aneinander gelagert sein. Der zweite Tragarm 24 ist mit seinem freien Ende mittels mehreren Schrauben lösbar mit einer Tragplatte 38 (vgl. Fig. 2 und 6) gekoppelt und zwar dergestalt, dass die Tragplatte 38 mittels eines Adapters 40 mit einem unteren Bolzenansatz 42 drehbar relativ zu dem freien Ende des Tragarmes 24 angeordnet ist (Fig. 7). Zu diesem Zweck ist an dem freien Ende des Tragarmes 24 ein Montageansatz 44 befestigt.
  • Mittels der Verstelleinrichtung 12 mit seinen Tragarmen 22, 24 sind beide Auftragsköpfe 6, 8 in einer im Wesentlichen horizontalen Ebene bewegbar. Die Tragarme 22, 24 sind in einer Arbeitsstellung oder Auftragsstellung (Fig. 1, 2, 3, 4), in welcher die Tragarme im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind (die Tragarme sind nicht exakt parallel zueinander ausgerichtet jedoch nur in einem geringen Winkel zueinander angeordnet) in eine Wartungsstellung verstellbar durch manuelles Verschwenken der Tragarme. In der Wartungsstellung sind die Tragarme 22, 24 fluchtend in einer Linie zueinander angeordnet, wie z. B. Fig. 5, 6 und 7 veranschaulichen. In der Wartungsstellung sind die Auftragsköpfe 2, 4 sowie alle weiteren Komponenten beabstandet von der Bewegungsbahn des Substrates (vgl. Zeile 7 in Fig. 2 oder 6) und sind für Reinigungs-, Wartungs- oder sonstige Montagearbeiten gut zugänglich.
  • Eine Montage- und Verstelleinrichtung 46 (Fig. 5) dient zum vertikalen Verstellen und Feststellen der Wand-Montagplatte 66 und aller an der Wand-Montagplatte 26 gelagerten Komponenten der Vorrichtung, somit auch des Tragarms 22, des Tragarms 24 sowie der Auftragsköpfe 2, 4, die in unten näher beschreibender Weise von den Tragarmen getragen werden.
  • Wie in den Fig. 1-6 dargestellt ist, weist die Montage- und Verstelleinrichtung zwei vertikal und parallel zueinander angeordnete Rundstäbe 48, 50 auf, die mit ihren Enden mittels Wandhalterungen 52 an einer Wand 54 oder einer anderen ortsfesten Struktur montiert sind. Mittels mehrerer Klemmbefestiger 56 ist die Wand-Montageplatte 26 mit den Rundstäben 48, 50 lösbar verbindbar. Zum Lösen der Verbindung sind mehrere Klemmschrauben an den Klemmverbindern 56 ausgebildet. Durch Lösen der Klemmbefestiger 56 kann somit die gesamte Montageplatte 26vertikal auf und ab bewegt werden und anschließend durch Klemmung der Klemmbefestiger 56 festgestellt werden.
  • Wie nur in Fig. 5 gezeigt ist, ist zwischen den Rundstäben 48, 50 eine drehbar gelagerte Gewindespindel 58 mittels zweier Wandbefestigungselemente 60 an der Wand 54 drehbar befestigt. Die Gewindespindel 58 ist in Eingriff mit einem Gewindekörper 62, der fest mit der Montageplatte 26 verbunden ist. Durch Drehung der Gewindespindel 58 mit Hilfe von geeigneten Drehwerkzeugen kann bei gelösten Klemmbefestigern 56 die gesamte Wand-Montagplatte 26 mit allen daran gelagerten Komponenten einschließlich der Auftragsköpfe 2, 4 sicher auf und ab verfahren werden, ohne dass es zu ruckartigen Bewegungen oder einem spontanen Abfallen kommen würde. Statt dessen lässt sich eine exakte Feinjustierung in vertikaler Richtung vornehmen. Anschließend können die Klemmbefestiger 56 wieder festgestellt werden.
  • Die erfindungsgemäße Tragstruktur weist mehrere nachfolgend beschriebene Linearführungseinrichtungen zum linearen Bewegen der Auftragsköpfe 2, 4 in im wesentlichen horizontalen Ebenen auf.
  • Jedem Auftragskopf 2 ist jeweils eine erste Linearführungseinrichtung 14 bzw. 16 (vgl. Fig. 1 und 3) zugeordnet, mit denen die Auftragsköpfe 2, 4 jeweils in Richtung der Relativbewegung, also in Richtung der Pfeile 7 linear hin und her bewegt und in beliebigen Positionen festgestellt werden können. Wie Fig. 5 zeigt, weist jede erste Linearführungseinrichtung eine in Relativbewegungsrichtung 7 verlaufende Führungsschiene 64, 66 auf, die mittelbar von den Tragarmen 22, 24 und der Tragplatte 38 getragen werden. Jede Linearführungseinrichtung 14, 16 weist jeweils eine Lagerplatte 68 auf, in deren Eckabschnitten jeweils eine mittels Wälzlagern gelagerte Führungsrolle 70 um eine vertikale Achse drehbar gelagert ist. Die Führungsrollen 70 sind jeweils paarweise gegenüberliegend an der Führungsschiene 64, 66 angeordnet, so dass die Montageplatte 68 weitgehend spielfrei linear in Richtung der Relativbewegungsrichtung 7 verfahrbar ist. An jeder Montageplatte 68 ist eine Auftragskopf-Tragplatte 72, die im Wesentlichen vertikal verläuft, befestigt. Die Auftragsköpfe 2, 4sind an dieser Tragplatte 72 angeschraubt, so dass sie bei linearer Bewegung der Montageplatten 68 ebenfalls linear bewegt werden in Richtung der Relativbewegung 7.
  • Jede Linearführungseinrichtung 14, 16 weist ferner eine mit einem Ende mit der Montageplatte 68 gekoppelte Gewindespindel 74 auf, die mit einem plattenförmigen Gewindekörper 76 mit einem Innengewinde so in Eingriff steht, dass bei Drehung der Gewindespindel 74 mittels eines Handrades 78 eine lineare Verschiebung der Montageplatte 68 und somit der Auftragsköpfe 2, 4 erfolgt. In Fig. 5 ist der Auftragskopf 4 gegenüber dem Auftragskopf 2 linear verschoben worden.
  • Jeder Auftragskopf 2 oder 4 ist mittels jeweils einer zweiten Linearführungseinrichtung 18, 20 in Richtung senkrecht zur Relativbewegung zwischen Auftragsvorrichtung Substrat linear bewegbar und feststellbar. Die zweiten Linearführungseinrichtungen 18, 20 weisen zwei senkrecht zur Relativbewegungsrichtung 7 und im Wesentlichen horizontal verlaufende Führungsschienen 80, 82 auf. Die gesamte erste Linearführungseinrichtung 14 ist mittels zweier Tragplatten 84, 86 sowie mittels an diesen befestigten Führungsrollen 88 entlang der Führungsschienen 80, 82 verfahrbar. Wie beispielsweise Fig. 5 zeigt, ist der Gewindekörper 76 mittels an der Montageplatte 84 angeschraubt, und die Tragplatte 86 nimmt die Führungsschiene 64 auf. Somit ist der Auftragskopf 2 in Richtung der Längsachse der Führungsschienen 80, 82 und senkrecht zur Relativbewegungsrichtung 7 bewegbar. Damit eine einfache manuelle Verschiebung möglich ist, ist eine erste Gewindespindel 90 an einem von der Tragplatte 38 befestigten Gestell 92 drehbar gelagert. Das Gestell 92 weist zwei beabstandete Platten 94 sowie Seitenplatten 96 auf. Ferner ist die Gewindespindel 90 in Eingriff mit einem Gewindekörper 98, der an der Führungsschiene 64 befestigt ist. Durch Drehung der mit einem Handrad 100 gekoppelten Gewindespindel 90 wird somit die Führungsschiene 64 zusammen mit den Montageplatten 84, 86 und somit der ersten gesamten Linearführungseinrichtung 14 verschoben.
  • Eine weitere zweite Linearführungseinrichtung 18 dient zur Verschiebung des Auftragskopfes 8. Zu diesem Zweck sind ebenfalls zwei Montageplatten 84, 86 (vgl. 2 oder 3 mittels Rollen 88) verfahrbar an der Führungsschiene 82 gelagert. Mittels einer weiteren Spindel 110 die drehbar an dem Gestell 92 gelagert und mit einem an der Führungsschiene 66 befestigten Gewindekörper in Eingriff steht, kann an die gesamte Führungsschiene 66 linear zusammen mit dem Auftragskopf 4 verfahren werden. Hierzu ist ein Handrad 112 mit der Gewindespindel 110 verbunden.
  • Ein alternatives Ausführungsbeispiel ist nachfolgend anhand der Fig. 10-13 erläutert. Nachfolgend sind lediglich Unterschiede beschrieben; ansonsten ist dieses alternative Ausführungsbeispiel prinzipiell wie das zuvor beschriebene Ausführungsbeispiel gestaltet. Die Änderungen beziehen sich im Wesentlichen auf die Anordnung der Faden-Führungsrolle 120 an der erfindungsgemäßen Tragstruktur. und der Anordnung relativ zu dem Auftragskopf 2, 4. Wie zuvor beschrieben, ist bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Auftragskopf 2, 4 jeweils an der Montageplatte 72 befestigt. Dies ist auch bei dem alternativen Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 10-13 der Fall.
  • Die Montageplatte 72 zur Aufnahme der Auftragsköpfe 2, 4 ist in Fig. 10 erkennbar. Ein Auftragskopf 2, 4 ist hier nicht dargestellt. Erkennbar ist die mit der Montageplatte 72 mittels eines Blocks 73 verbundene Gewindestange 74 der Linearverschiebungseinrichtung 14, 16. Die Tragplatte 68 mit den Führungsrollen 70, die entlang der Tragschiene 64 laufen, ist erkennbar. An einem hinteren Endabschnitt der Führungsschiene 64, 66, d. h. hinten oder stromabwärts bezogen auf die Relativbewegungsrichtung 7 ist ein Stützarm 138 mittels Schrauben 140 angeschraubt, der die Faden-Führungsrolle 120 nebst Verstelleinrichtung 122 trägt.
  • Die Verstelleinrichtung 122 ist bei dieser Ausführungsform prinzipiell ähnlich ausgebildet, wie die Verstelleinrichtung 122 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel. An dem vertikalen Tragarm 138 ist ein Träger 142 mit einem Langloch 144 angeschraubt. An einem in Relativbewegungsrichtung 7 hinteren Ende des Trägers 142 ist die Führungshülse 130 (vgl. Fig. 9) mit Hilfe der Kontermutter 127 fixiert. Mittels des Handrades 124 lässt sich die Gewindespindel 126 zur Verstellung der Faden-Führungsrolle 120 verfahren. Bei dieser Ausführungsform bleibt die Faden-Führungsrolle 120 in ihrer Position im Falle einer Verstellung der Montageplatte 68 und der Montageplatte 72 zusammen mit einem Auftragskopf 2, 4 durch Verdrehung der Gewindespindel 74 der ersten Linearführungseinheit in Relativbewegungsrichtung 7. Die Faden-Führungsrolle 120 wird nicht mit dem Auftragskopf 2,4 linear verschoben, sondern bleibt ortsfest in Position. Eine zusätzliche Verstellmöglichkeit in Richtung senkrecht zur Relativbewegungsrichtung 7 der Führungsrolle 120 lässt sich bei dieser Ausführungsform dadurch erreichen, dass durch Verstellung des Handrades 100 die zweiten Linearführungseinrichtungen 18, 20 verfahren werden.
  • Fig. 14 veranschaulicht das erfindungsgemäße Verfahren und eine erfindungsgemäße Steuerung der Druckgaszufuhr zu einem Auftragskopf 2, 4. Der eine Auftragskopf oder mehrere schematisch dargestelltee Auftragsköpfe 2, 4 weisen ein Auftragsmodul 3 mit einer Düse oder Düsenanordnung 6, 8 (vgl. auch Fig. 2) zum Abgeben von Fluid auf ein Substrat S auf. Das Substrat S, beispielsweise ein Faden, bewegt sich in Richtung des Pfeils 7 mit einer einstellbaren Geschwindigkeit oder Relativgeschwindigkeit. Dem Auftragskopf 2, 4 wird durch eine Leitung 150 Druckgas, im Ausführungsbeispiel Druckluft aus einer Druckluftquelle Q mittels eines einstellbaren Drosselorgans, beispielsweise eines Ventils 152 zugeführt. Somit kann der Druck in der Leitung 150 und somit der dem Auftragskopf 2, 4 zugeführte Druck eingestellt werden. Dieser Druck stellt ein Maß für den Mengenstrom oder Volumenstrom des Druckgases zu der dem Auftragskopf 2, 4 und durch die Düsen 6, 8 dar.
  • Das Drosselorgan 152 wird durch eine Leitung 154 angesteuert von einer Steuerungs- und Regelungseinrichtung 156. Mittels eines Sensors 158 wird die Geschwindigkeit des Substrates S, also die Relativgeschwindigkeit zwischen Substrat S und Auftragskopf 2, 4 ermittelt und ein entsprechendes Signal bereitgestellt und durch eine Leitung 160 der Steuerungseinrichtung 156 zugeführt. Der Sensor 158 kann beispielsweise mit einer schematisch angedeuteten Fördereinrichtung 162 zum Fördern des Substrates S zusammenwirken. In der Steuerungseinrichtung 156 wird das vom Sensor bereitgestellte Signal, welches dann Maß für die Relativgeschwindigkeit darstellt, derart verarbeitet und ein Ausgangssignal zur Steuerung des Drosselorgans 152 mittels Leitung 154 abgegeben, das der Mengen- oder Volumenstrom des Druckgases bzw. der Druck des Druckgases in Abhängigkeit von dem Sensor 158 ermittelten Geschwindigkeit des Substrates S relativ zu den Auftragsköpfen 2, 4 gesteuert wird.
  • Fig. 15 veranschaulicht das erfindungsgemäße Verfahren zum Aufbringen von Fluid auf ein relativ zu einer Auftragsvorrichtung bewegbares Substrat, insbesondere zum Abgeben von Klebstoff auf mindestens einen Faden. Das Verfahren wird so ausgeführt, wie die Kurve 170 zeigt, dass der Druck des Gases, z. B. der Sprühluft und somit der Mengen- oder Volumenstrom des der Auftragsvorrichtung zugeführten und von dieser abgegebenen Gasstroms in Abhängigkeit von der Relativgeschwindigkeit gesteuert wird. Vorzugsweise wird der Volumenstrom des Gasstroms so in Abhängigkeit von der Relativgeschwindigkeit gesteuert wird, dass der Volumenstrom des Gasstroms mit zunehmender Relativgeschwindigkeit zunimmt. Der Volumenstrom des Gasstroms nimmt vorzugsweise linear proportional in Abhängigkeit von der Relativgeschwindigkeit zu wie die gerade Kurve zeigt; es sind jedoch auch progressiv steigende oder degressiv fallende Kurvenverläufe vorgesehen, wie durch die gestrichelten Kurven gezeigt ist.
  • Bevorzugt ist, dass ein Mindest-Druck und somit Mindest-Volumenstrom ("Reinigungsluft") des Gases auch dann der Auftragsvorrichtung zugeführt wird, wenn die Relativgeschwindigkeit gegen Null geht oder Null ist, wie durch die Strecke A veranschaulicht ist.

Claims (17)

1. Vorrichtung zum Abgeben von Fluid auf bewegbare Substrate, insbesondere zum Abgeben von Klebstoff auf mindestens einen Faden,
mit mindestens einem mit einer Fluidquelle verbindbaren Fluid-Auftragskopf (2, 4) und einer an dem Auftragskopf (2, 4) angeordneten Düse (6, 8) mit einer Austrittsöffnung zum Abgeben von Fluid,
und mit mindestens einem Auftragsventil zum wahlweisen Unterbrechen oder Freigeben des Fluidstroms,
dadurch gekennzeichnet, dass der Auftragskopf (2, 4) mittels einer Verstelleinrichtung (12) in einer im Wesentlichen horizontalen Ebene aus einer Arbeitsstellung, in der die Austrittsöffnung der Düse im Bereich der Bewegungsbahn des Substrates angeordnet ist, in eine Wartungsstellung verstellbar ist, in welcher der Auftragskopf horizontal beabstandet von der Bewegungsbahn des Substrates angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung (12) mindestens einen im Wesentlichen horizontal angeordneten, verschwenkbaren Tragarm (22) aufweist, der einerseits mit einem Ende verschwenkbar an einer ortsfesten Struktur, insbesondere an einer Wand befestigbar ist und andererseits mit einem anderen Ende den Auftragskopf (2, 4) trägt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung (12) einen ersten Tragarm (22) aufweist, der mit einem Ende an einer ortsfesten Struktur, insbesondere einer Wand verschwenkbar befestigt ist, und einen zweiten Tragarm (24) aufweist, der mit einem Ende des ersten Tragarmes verschwenkbar verbunden ist und den Auftragskopf (2, 4) trägt, wobei der erste und zweite Tragarm (24) in der Betriebsstellung des Auftragskopfes (2, 4) im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind und die Tragarme (22, 24) in der Wartungsstellung im Wesentlichen fluchtend zueinander angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Tragarm (22) an einer Wand- Montageplatte (26) verschwenkbar gelagert ist und die Wand- Montageplatte (26) mittels einer Montage- und Verstelleinrichtung im Wesentlichen vertikal relativ zu einer ortsfesten Wand verfahrbar ist und stufenlos in unterschiedlichen vertikalen Stellungen fixierbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Montage- und Verstelleinrichtung eine drehbar gelagerte Gewindespindel und einen mit der Wand-Montageplatte (26) fest verbundenen Gewindekörper aufweist, der mit der Gewindespindel (58) in Eingriff steht, so dass bei Drehung der Gewindespindel die Montageplatte und somit die Verstelleinrichtung zusammen mit dem Auftragskopf (2, 4) stufenlos vertikal verfahrbar und fixierbar sind.
6. Vorrichtung zum Abgeben von Fluid auf bewegbare Substrate, insbesondere nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche,
mit mindestens einem mit einer Fluidquelle verbindbaren Fluid-Auftragskopf und einer an dem Auftragskopf angeordneten Düse mit einer Austrittsöffnung zum Abgeben von Fluid,
und mit mindestens einem Auftragsventil zum wahlweisen Unterbrechen oder Freigeben des Fluidstroms,
dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Auftragskopf (2, 4) mittels einer ersten Linearführungseinrichtung (14, 16) in Richtung der Relativbewegung zwischen Auftragsvorrichtung und Substrat linear bewegbar und feststellbar gelagert ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Linearführungseinrichtung eine in Relativbewegungsrichtung verlaufende Führungsschiene (64, 66), eine an der Führungsschiene (64, 66) mittels Wälzlagern gelagerte Montageplatte (68) zur Aufnahme des Auftragskopfes (2, 4) sowie eine mittels eines Handrades (78) drehbare Gewindespindel (74) aufweist, die mit einem Gewindekörper (76) derart zusammenwirkt, dass bei Drehung der Gewindespindel die lineare Bewegung des Auftragskopfes erfolgt.
8. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Auftragskopf zusammen mit der Linearführungseinrichtung mittels einer zweiten Linearführungseinrichtung (18, 20) in Richtung senkrecht zur Relativbewegung zwischen Auftragsvorrichtung und Substrat linear bewegbar und feststellbar gelagert ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Linearführungseinrichtung mindestens eine senkrecht zur Relativbewegungsrichtung verlaufende Führungsschiene (80, 82), eine an der Führungsschiene (80, 82) mittels Wälzlagern gelagerte Montageplatte (84, 86) zur Aufnahme der ersten Linearführungseinrichtung (14, 16) sowie eine mittels eines Handrades drehbare Gewindespindel, die mit einem mit der Montageplatte verbundenen Gewindekörper derart zusammenwirkt, dass bei Drehung der Gewindespindel die lineare Bewegung des Auftragskopfes senkrecht zur Relativbewegungsrichtung erfolgt.
10. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Führungsrolle (120) zum Führen eines mit Fluid zu beschichtenden Fadens vorgesehen ist, die an einer Montageplatte (72) gelagert ist und in Richtung senkrecht zur Richtung der Relativbewegung zwischen Auftragskopf und Substrat verstellbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Faden-Führungsrolle (120) mittels eines mit einer Gewindespindel (126) gekoppelten Handrades (124) linear verstellbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die die Faden-Führungsrolle (120) aufnehmende Montageplatte (72) mittels der zweiten Linearführungseinrichtung (18, 20) senkrecht zur Relativbewegungsrichtung verfahrbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Auftragsköpfe (2, 4) beabstandet zueinander angeordnet sind und jeder Auftragskopf mittels jeweils einer ersten Linearführungseinrichtung (14, 16) in Relativbewegungsrichtung verstellbar ist und jeder Auftragskopf (2, 4) mittels jeweils einer zweiten Linearführungseinrichtung (18, 20) senkrecht zur Relativbewegungsrichtung verstellbar ist.
14. Verfahren zum Aufbringen von Fluid auf ein relativ zu einer Auftragsvorrichtung bewegbares Substrat, insbesondere zum Abgeben von Klebstoff auf mindestens einen Faden, bei dem das Fluid mittels einer Auftragsvorrichtung unter Mitwirkung eines Gases auf das Substrat aufgebracht wird, wobei das Substrat mit einer einstellbaren Relativgeschwindigkeit an der Auftragsvorrichtung vorbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Mengen- oder Volumenstrom des der Auftragsvorrichtung zugeführten und von dieser abgegebenen Gasstroms in Abhängigkeit von der Relativgeschwindigkeit gesteuert wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Volumenstrom des Gasstroms so in Abhängigkeit von der Relativgeschwindigkeit gesteuert wird, dass der Volumenstrom des Gasstroms mit zunehmender Relativgeschwindigkeit zunimmt.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Volumenstrom des Gasstroms linear proportional in Abhängigkeit von der Relativgeschwindigkeit zunimmt.
17. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mindest-Volumenstrom des Gases auch dann der Auftragsvorrichtung zugeführt wird, wenn die Relativgeschwindigkeit gegen Null geht oder Null ist.
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