[go: up one dir, main page]

DE10215280B4 - Herzstückhebevorrichtung - Google Patents

Herzstückhebevorrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE10215280B4
DE10215280B4 DE10215280A DE10215280A DE10215280B4 DE 10215280 B4 DE10215280 B4 DE 10215280B4 DE 10215280 A DE10215280 A DE 10215280A DE 10215280 A DE10215280 A DE 10215280A DE 10215280 B4 DE10215280 B4 DE 10215280B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rocker
centerpiece
lifting device
support
height adjustment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE10215280A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10215280A1 (de
Inventor
Carsten Scholz
Friedhelm Kessel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lb Foster De GmbH
Original Assignee
Schreck Mieves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schreck Mieves GmbH filed Critical Schreck Mieves GmbH
Priority to DE10215280A priority Critical patent/DE10215280B4/de
Priority to DE20221265U priority patent/DE20221265U1/de
Publication of DE10215280A1 publication Critical patent/DE10215280A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10215280B4 publication Critical patent/DE10215280B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B7/00Switches; Crossings
    • E01B7/10Frogs
    • E01B7/14Frogs with movable parts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B7/00Switches; Crossings
    • E01B7/10Frogs
    • E01B7/16Jump-over frogs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Abstract

Herzstückhebevorrichtung (1) einer zwischen zwei Flügelschienen (2, 3) angeordneten beweglichen Herzstückspitze (4) einer Weiche, wobei die Herzstückspitze (4) zwischen einer ersten, an die erste Flügelschiene (2) angelegte Stellung (A) und einer zweiten, an die zweite Flügelschiene (3) angelegte Stellung (B) verstellbar ist und bei einer Belastung durch Überfahren auf einem Auflagebereich eines Gleitstuhls bzw. einer Gleitplatte (7a) wenigstens einer Schwelle (7) aufliegt, und wobei zumindest beim Verstellvorgang die Herzstückspitze (4) von dem Gleitstuhl bzw. der Gleitplatte (7a) mittels der Herzstückhebevorrichtung (1) angehoben ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lagerbock mit einem ersten Lagerteil (8) zur Befestigung der ersten Flügelschiene (2) und einem zweiten Lagerteil (9) zur Befestigung der zweiten Flügelschiene (3) vorgesehen ist, daß wenigstens eine Schwinge (10) zum Anheben der Herzstückspitze (4) und eine Höheneinstelleinrichtung (15) zur Höheneinstellung der Schwinge (10) vorgesehen ist, wobei die Schwinge (10) an dem ersten Lagerteil (8) angelegkt ist und wobei sich die Höheneinstelleinrichtung...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Herzstückhebevorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Darüber hinaus betrifft die Erfindung eine Weiche mit einer Herzstückhebevorrichtung der vorgenannten Art.
  • Eine Herzstückhebevorrichtung der vorgenannten Art ist bereits aus der DE 43 15 559 A1 , bekannt. Bei der bekannten Herzstückhebevorrichtung ist es so, daß die Herzstückspitze allein in den Endstellungen, in denen die Herzstückspitze an den Flügelschienen anliegt, auf der Unterlage, wie beispielsweise einem Gleitstuhl, aufliegt, jedoch während der Bewegung bzw. des Verstellvorgangs zwischen den beiden Endstellungen zu der Unterlage beabstandet ist. Um dies zu ermöglichen, werden die Herzstückspitze verriegelnde Verriegelungseinrichtungen benutzt.
  • Die zuvor beschriebene bekannte Ausführungsform einer Herzstückhebevorrichtung hat den Nachteil, daß eine Mehrzahl von Rollen beim Verstellen der Herzstückspitze kinetisch zusammenwirken, die auf entsprechend ausgebildeten Rollflächen der Herzstückhebevorrichtung abrollen. Um einen störungsfreien Betrieb der bekannten Herzstückhebevorrichtung sicherzustellen, ist es notwendig, die Rollen bzw. die entsprechenden Rollflächen in regelmäßigen Abständen zu schmieren, wobei der Schmierstoff selbst zu einer Umweltbelastung führen kann. Durch die häufig erforderlichen Schmierarbeiten steigt außerdem der Wartungsaufwand. Darüber hinaus ist ein erheblicher Kraftaufwand zum Anheben der Herzstückspitze beim Verstellvorgang notwendig.
  • Es ist bekannt, in Weichen starre Manganherzstücke für mittlere Achslasten und Jahrestonnagen einzusetzen. Derartige Weichen mit starren Herzstücken können allerdings nur mit einer begrenzten Geschwindigkeit überfahren werden, da im Kreuzungsbereich der Flügelschienen keine geschlossene Fahrkante vorliegt. Darüber hinaus sind aus dem Stand der Technik federnd bewegliche Flügelschienen bekannt, wobei durch die federnde Bewegung der Flügelschiene eine geschlossene Fahrkante beim Überfahren der Weiche erzeugt wird. Weichen mit beweglichen Flügelschienen können allerdings nur dann eingesetzt werden, wenn spezielle Einbausituationen und Verkehrsbedingungen vorliegen und der notwendige Einbauspielraum zur Verfügung steht.
  • Aufgrund der beschriebenen Nachteile starrer Herzstücke und von Herzstücken mit beweglichen Flügelschienen werden zur Zeit bei Weichen weiterhin Herzstücke mit beweglicher Herzstückspitze eingesetzt, um beim Überfahren des Herzstücks eine geschlossene Fahrkante zur Verfügung zu stellen. Die vorgenannten beweglichen Herzstücke werden bevorzugt z. B. zur Steigerung des Fahrkomforts und zur Geräuschminimierung in Weichen, die mit hohen Achslasten überfahren werden, und in Schnellfahrweichen eingesetzt. Bei derartigen Herzstücken wird zum Umstellen der Weiche die an der Flügelschiene anliegende Herzstückspitze, die auf Gleitstühlen bzw. Gleitplatten ruht, durch einen Antrieb an die gegenüberliegende Flügelschiene verstellt. Durch die dabei auftretenden Reibungskräfte sind für den Verstellvorgang gerade bei federnd beweglichen Herzstücken hohe Umstellkräfte erforderlich. Zur Herstellung der Schmierfreiheit werden daher beschichtete Gleitstuhlplatten eingesetzt, welche aber in Extremfällen geschmiert werden müssen. Oftmals werden noch Gleitplatten ohne Beschichtung eingebaut, diese erfordern generell regelmäßige Schmierung. Dies führt zu einem Anstieg der Betriebs- und Wartungskosten der Weichenanlage. Darüber hinaus sind die zu schmierenden Bereiche nur schwer von außen zugängig, so daß der notwendige Aufwand zur Instandhaltung der Weichenanlage im Herzstückbereich sehr hoch ist. Erfolgt die Schmierung der Gleitstuhlplatten jedoch nicht in regelmäßigen Abständen, kommt es infolge der Schwergängigkeit des Herzstücks beim Verstellvorgang zu Betriebsstörungen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Herzstückhebevorrichtung der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, wobei zum Anheben der Herzstückspitze ein geringer Kraftaufwand notwendig ist und die sich darüber hinaus durch einen geringen Wartungsaufwand und eine einfache Konstruktion auszeichnet.
  • Zur Lösung der vorgenannten Aufgabe wird erfindungsgemäß eine Herzstückhebevorrichtung zur Verfügung gestellt, wobei ein Lagerbock mit einem ersten Lagerteil zur Befestigung der ersten Flügelschiene und einem zweiten Lagerteil zur Befestigung der zweiten Flügelschiene vorgesehen ist, wobei wenigstens eine Schwinge zum Anheben der Herzstückspitze und eine Höheneinstelleinrichtung zur Höheneinstellung der Schwinge vorgesehen ist, wobei die Schwinge an dem ersten Lagerteil angelenkt ist und wobei sich die Höheneinstelleinrichtung an dem zweiten Lagerteil abstützt.
  • Die erfindungsgemäße Ausgestaltung einer Herzstückhebevorrichtung zeichnet sich zunächst dadurch aus, daß zum Anheben der Herzstückspitze eine Schwinge vorgesehen ist. Die Herzstückspitze kann dabei entweder unmittelbar oder mittelbar auf der Schwinge aufliegen. Dabei ist es erfindungswesentlich so, daß die Schwinge an einem mit der Flügelschiene fest verbundenen ersten Lagerteil eines Lagerbocks angelenkt ist. Zur Höheneinstellung der Schwinge ist eine Höheneinstelleinrichtung vorgesehen, die sich an einem mit der zweiten Flügelschiene fest verbundenen zweiten Lagerteil des Lagerbocks abstützt. Die Schwinge erstreckt sich ausgehend von dem Anlenkpunkt an dem ersten Lagerteil über den gesamten zwischen den beiden Flügelschienen liegenden Bereich bis zum zweiten Lagerteil des Lagerbocks. Infolge des vergleichsweise langen Hebelarms zwischen dem Anlenkpunkt der Schwinge an dem ersten Lagerteil und der Höheneinstelleinrichtung an dem zweiten Lagerteil ist ein geringer Kraftaufwand nötig, um die Herzstückspitze anzuheben. Darüber hinaus zeichnet sich die erfindungsgemäße Herzstückhebevorrichtung durch einen geringen Wartungsaufwand und eine einfache Konstruktion aus.
  • Erfindungsgemäß ist also gerade vorgesehen, daß beim Verstellvorgang der Herzstückspitze diese mit den Gleitstühlen/Gleitplatten nicht mehr in Kontakt tritt. Die erfindungsgemäße Ausgestaltung zeichnet sich dadurch aus, daß beim Verstellvorgang des Herzstücks keine Gleit-Reibungskräfte zwischen der Herzstückspitze und dem Auflagebereich auftreten. Dies führt letztlich dazu, daß die notwendigen Stellkräfte zur Verstellung des Herzstücks deutlich gesenkt werden können. Darüber hinaus ist es nicht mehr unbedingt notwendig, den Auflagebereich der Herzstückspitze zu beschichten und/oder diese in regelmäßigen Abständen zu schmieren. Dadurch sinken die Betriebs- und Wartungskosten der Weichenanlage, wobei sich der Verzicht auf Schmiermittel positiv auf die Umwelt auswirkt.
  • Die Erfindung läßt es bedarfsweise zu, daß das Herzstück im unbelasteten Zustand in beiden Stellungen vom Auflagebereich des Gleitstuhls bzw. der Gleitplatte angehoben ist. In diesem Fall kommt es somit nur beim Überfahren der Herzstückspitze zu einem Kontakt zwischen der Herzstückspitze und den Gleitplatten/Gleitstühlen. Vor und nach dem Überfahren der Herzstückspitze tritt diese mit dem Auflagebereich gerade nicht mehr in Kontakt. Grundsätzlich ist es allerdings auch möglich, daß das Herzstück lediglich während des Verstellvorgangs angehoben ist, während das Herzstück in einer Endstellung und/oder in einer anderen Endstellung auf dem Auflagebereich aufliegt.
  • Um das Anheben der Herzstückspitze während des Verstellvorgangs zu bewerkstelligen, ist vorzugsweise vorgesehen, daß die Herzstückhebevorrichtung wenigstens eine Auflagerolle aufweist, auf der die Herzstückspitze zumindest beim Verstellvorgang aufliegt. Während des Verstellvorgangs rollt die Herzstückspitze auf der vorzugsweise balkigen Auflagerolle ab, wobei lediglich Rollreibungskräfte auftreten. Die Rollreibungskräfte sind betragsmäßig weitaus geringer als die beim Verstellvorgang der aus dem Stand der Technik bekannten beweglichen Herzstücke üblicherweise auftretenden Gleitreibungskräfte zwischen dem Herzstück und den Gleitstühlen/Gleitplatten der Schwelle. Dadurch sinken die benötigten Stellkräfte zum Verstellen des Herzstücks und die notwendige Antriebsleistung des Stellmotors. Die Auflagerolle sollte vorzugsweise schmierfrei gelagert sein, um den notwendigen Wartungsaufwand zur Instandhaltung der Herzstückhebevorrichtung zu minimieren.
  • Eine andere Ausführungsform sieht vor, daß die Herzstückhebevorrichtung einen Auflagenocken oder eine Auflage mit einer vorzugsweise bogenförmigen Auflagefläche aufweist, auf dem bzw. auf der die Herzstückspitze vorzugsweise punktuell aufliegt. Beim Verstellvorgang wird die Herzstückspitze nun erfindungsgemäß lediglich auf dem Auflagenocken oder der Auflage der Herzstückhebevorrichtung verschoben und dadurch angehoben, so daß Reibungskräfte nur zwischen dem Herzstück und dem Auflagenocken oder der Auflage, nicht jedoch zwischen dem Herzstück und dem Auflagebereich des Gleitstuhls bzw. der Gleitplatte auftreten. Es ist jedoch auch möglich, daß die Herzstückspitze zwar auf der Auflage aufliegt, nicht aber auf der Auflage verschoben wird. Wichtig dabei ist lediglich, daß zumindest beim Verstellvorgang das Herzstück vom "normalen" Auflagebereich der Gleitstühle/Gleitplatten angehoben ist, wobei die beim Verstellvorgang auftretenden Reibungskräfte zwischen dem Herzstück und dem Auflagenocken bzw. der Auflage deutlich geringer sind, als die üblicher weise zwischen der Herzstückspitze und den Gleitstühlen/Gleitplatten auftretenden Kräfte.
  • Grundsätzlich ist es möglich, daß die Herzstückhebevorrichtung wenigstens eine Schwinge zum Anheben der Herzstückspitze aufweist und daß die Auflagerolle, der Auflagenocken oder die Auflage auf der Schwinge angeordnet ist. Hierbei ist es auch möglich, daß die Auflagefläche durch einen Bereich der Schwinge gebildet wird. Bei einer Verstellung der Schwinge in der Senkrechten wird über die Auflagerolle, den Auflagenocken oder die Auflage gleichfalls das Herzstück angehoben bzw. abgesenkt.
  • Zur einfachen Montage bzw. der Demontage der Herzstückhebervorrichtung an den Flügelschienen ist die Herzstückhebevorrichtung mehrteilig ausgebildet. Dadurch ist die Nachrüstung bereits verlegter Weichen mit einer erfindungsgemäßen Herzstückhebevorrichtung in einfacher Art und Weise möglich, da die Herzstückhebevorrichtung ohne weiteres von unten an die Flügelschienen angeschraubt werden kann. In diesem Zusammenhang weist die Herzstückhebevorrichtung einen Lagerbock mit einem ersten Lagerteil zur Befestigung an der ersten Flügelschiene und einem zweiten Lagerteil zur Befestigung an der zweiten Flügelschiene auf. Beide Lagerteile sind gegeneinander verstellbar. Um die beiden Lagerteile in einfacher Weise an den beiden Flügelschienen montieren zu können, sind beide Lagerteile insbesondere über Gewindebolzen miteinander verschraubt.
  • Um ein einfaches Anheben des Herzstücks zu ermöglichen, bietet es sich erfindungsgemäß an, daß die Schwinge beidseitig am Lagerbock gelagert ist.
  • Während es beim Verstellvorgang von Vorteil ist, daß die Herzstückspitze von den Gleitstühlen/Gleitplatten angehoben ist, sollte während des Überfahrens die Herzstückspitze vorzugsweise abgesenkt sein und auf den Gleitstühlen/Gleitplatten aufliegen. Ansonsten kann es infolge der Gewichtskraft des Zuges zu einer Zerstörung der Herzstückhebevorrichtung kommen. Hierzu ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß wenigstens eine vorzugsweise auf Druck belastbare Federeinrichtung vorgesehen ist. Diese Federeinrichtung ist derart ausgebildet, daß eine über das Herzstück übertragene Belastung der Auflagerolle und/oder des Auflagenockens und/oder der Auflage bzw. der Schwinge gegen die Federkraft der Federeinrichtung wirkt und von dieser aufgenommen wird. Vorzugsweise wird die Federeinrichtung so eingestellt, daß die Federkraft ausreicht, um die Herzstückspitze beim Verstellvorgang bzw. im unbelasteten Zustand von dem Auflagebereich der Schwelle anzuheben. Im belasteten Zustand wird dagegen die Gewichtskraft des Zuges, wie bisher beim Stand der Technik üblich, bei abgesenkter Herzstückspitze über die Gleitstühle/Gleitplatten in die Schwelle eingeleitet.
  • Um ausreichend hohe Federkräfte der Federeinrichtung bei geringem Platzbedarf vorzugeben, werden vorzugsweise Tellerfedern in Form eines Tellerfederpaketes bei der Federeinrichtung vorgesehen. Die Tellerfedern werden bevorzugt auf einen Spannbolzen, vorzugsweise eine Augenschraube aufgeschoben, wobei der Außendurchmesser des gewindefreien Bereichs des Spannbolzens etwa den Innendurchmesser der Tellerfedern entsprechen sollte, um ein einfaches Aufschieben zu ermöglichen und eine korrekte und im wesentlichen spielfreie Anordnung zu gewährleisten.
  • Zur Höheneinstellung der Herzstückspitze weist die Herzstückhebevorrichtung wenigstens eine Höheneinstelleinrichtung zur Höheneinstellung der Auflagerolle und/oder des Auflagenockens und/oder der Auflage bzw. der Schwinge auf. Mit Hilfe der Höheneinstelleinrichtung kann in einfacher Weise der während des Verstellvorgangs der Herzstückspitze erfindungsgemäß vorgesehene Abstand zwischen der Herzstückspitze und den Gleitstühlen/Gleitplatten eingestellt werden. Bevorzugt wirkt die Höheneinstelleinrichtung mit der Federeinrichtung zusammen, wobei die Höheneinstelleinrichtung gegen die Federeinrichtung wirkt. Dadurch sinkt die Anzahl der notwendigen Bauelemente der Herzstückhebevorrichtung, was die Montage der Herzstückhebevorrichtung erleichtert und die Herstellungskosten senkt.
  • Vorzugsweise stützt sich die Höheneinstelleinrichtung auf dem Lagerbock ab und ist mit der Schwinge vorzugsweise gelenkig verbunden. Dabei ist es vorzugsweise so, daß die Schwinge an ihrem freien Ende mit der Höheneinstelleinrichtung und der Federeinrichtung zusammenwirkt, wobei der Lagerbock als Gegenlager wirkt. Kommt es nun zu einer starken Belastung der Herzstückspitze aufgrund des Überfahrens der Herzstückspitze mit einem Zug, wird die Herzstückspitze entgegen der Federkraft der Federeinrichtung nach unten gedrückt, wobei die in der Federeinrichtung vorgesehenen Federn zusammengepreßt werden. Anschließend wird die Herzstückspitze über die Federeinrichtung wieder in die angehobene Stellung zurückgestellt.
  • Um ein unbeabsichtigtes Lösen der Höheneinstelleinrichtung und damit ein Absenken der Herzstückspitze zu verhindern, ist im übrigen eine vorzugsweise selbstsichernde Schraubenverbindung vorgesehen.
  • Die Ausbildung der Höheneinstelleinrichtung sieht vorzugsweise vor, daß der Spannbolzen an der Schwinge gelagert ist und im montierten Zustand ein Lagerteil des Lagerbocks und die Federeinrichtung durchgreift. Auf den Spannbolzen ist wenigstens eine Einstellmutter aufgeschraubt, die unmittelbar oder mittelbar gegen die Federeinrichtung anliegt, also daß beim Aufschrauben der Einstellmutter die Schwinge gegen die Federkraft der Federeinrichtung nach oben verstellt wird.
  • Um Beschädigungen an der Höheneinstelleinrichtung auszuschließen, weist die Herzstückhebevorrichtung eine Begrenzungseinrichtung zur Begrenzung der Höheneinstellung der Schwinge auf.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist die Schwinge vorzugsweise zwei Schwingenträger auf, wobei die vorzugsweise balkige Auflagerolle oder der Auflagenocken vorzugsweise zwischen den Schwingenträgern angeordnet, insbesondere an den Schwingenträgern gelagert ist. Ist dagegen vorgesehen, daß die Herzstückspitze auf einer bogenförmigen Auflage aufliegt, kann diese Auflage beispielsweise auf den beiden Schwingenträgern angeordnet und mit diesen verbunden sein. Zur Beabstandung der Schwingenträger – wenn diese zweigeteilt sind – können beispielsweise Distanzelemente, insbesondere Distanzhülsen zum Einsatz kommen. Dadurch wird gewährleistet, daß auch bei Überfahrung der Weiche mit einem Zug der Abstand zwischen den benachbarten Schwingenträgern stets unverändert bleibt. Falls die Auflagerolle bzw. der Auflagenocken zwischen den Schwingenträgern angeordnet ist, wird damit in jedem Fall sichergestellt, daß die Auflagerolle bzw. der Auflagenocken zwischen den Schwingenträgern nicht verkantet.
  • Während des Betriebs kann die Höheneinstelleinrichtung verschmutzt oder durch herunterfallende Güter beschädigt werden, so daß eine Höheneinstellung der Herzstückspitze unter Umständen nicht mehr möglich ist. Um dem abzuhelfen, wird auf die Höheneinstelleinrichtung eine Schutzhaube aufgeschoben, die zur Sicherung vorzugsweise mit der Herzstückhebevorrichtung verschraubt ist.
  • Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt
  • 1 eine Draufsicht auf einen Abschnitt einer Weiche im Bereich der beweglichen Herzstückspitze mit einer zwischen zwei Schwellen angeordneten Herzstückhebevorrichtung,
  • 2 eine Vorderansicht des in der 1 dargestellten Weichenabschnitts,
  • 3 eine seitliche Draufsicht auf eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Herzstückhebevorrichtung aus 1 im ausgebauten Zustand,
  • 4 ein Ausschnitt auf eine seitliche Draufsicht auf das der Höheneinstelleinrichtung abgewandte Ende einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Herzstückhebevorrichtung aus 3.
  • 5 eine seitliche Draufsicht auf eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Herzstückhebevorrichtung aus 3 mit freiliegender Höheneinstelleinrichtung und Federeinrichtung,
  • 6 eine Querschnittsansicht des in 1 dargestellten Weichenabschnitts entlang der Schnitlinie A-B aus 2,
  • 7 eine Querschnittsansicht des in 1 dargestellten Weichenabschnitts entlang der Schnittlinie C-D aus 2 und
  • 8 eine Querschnittsansicht des in 1 dargestellten Weichenabschnitts entlang der Schnittlinie E-F aus 2.
  • In 1 ist eine Draufsicht auf einen Bereich einer Weiche mit einer erfindungsgemäßen Herzstückhebevorrichtung 1 dargestellt. Die Herzstückhebevorrichtung 1 ist vorliegend im Schwellenfach 7b zwischen zwei Schwellen 7 angeordnet und mit zwei Flügelschienen 2, 3 fest verbunden. Die Herzstückhebevorrichtung 1 dient zur Anhebung einer zwischen den Flügelschienen 2, 3 angeordneten beweglichen Herzstückspitze 4 bzw. von dessen Spitze zumindest beim Verstellvorgang der Herzstückspitze 4. Die Flügelschienen 2, 3 sind mit den Gleitstühlen/Gleitplatten 7a auf der Schwelle 7 befestigt. Die Gleitstühle/Gleitplatten 7a dienen weiterhin zur Abstützung der Herzstückspitze 4 während des Überfahrens der Herzstückspitze 4 durch einen Zug. Die bewegliche Herzstückspitze 4 selbst setzt sich aus einer Beispitze 5 und einer Hauptspitze 6 zusammen. Die zur Bewegung der Herzstückspitze 4 erforderliche Stellkraft wird durch einen nicht dargestellten Stellantrieb bereitgestellt. In der 2 ist eine Vorderansicht des Weichenabschnitts aus 1 gezeigt.
  • Gemäß der 3, die eine seitliche Draufsicht auf die in 1 dargestellte Herzstückhebevorrichtung 1 zeigt, weist die Herzstückhebevorrichtung 1 zwei Lagerteile 8, 9 eines Lagerbocks auf, die zur Aufnahme der bzw. Befestigung an den Flügelschienen 2, 3 dienen. Die Lagerteile 8, 9 sind über Gewindebolzen 11, 12 gegeneinander etwa in horizontaler Richtung verstellbar. Die in den 3 bis 5 dargestellte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Herzstückhebevorrichtung 1 weist ferner eine vorzugsweise zweigeteilte Schwinge 10 auf, die aus den Schwingenträgern 10a und 10b gebildet wird. Wie zum Beispiel aus 4 hervorgeht, ist die Schwinge 10 vorliegend am Lagerteil 8 des Lagerbocks gelagert. Selbstverständlich ist es auch möglich, daß anstelle der Schwinge 10 eine Platte vorgesehen ist, die vorzugsweise über entsprechende Verschraubungen mit beiden Lagerteilen 8, 9 des Lagerbocks verbunden ist. Zwischen den Schwingenträgern 10a, 10b ist eine insbesondere balkige Auflagerolle 13 angeordnet, die vorzugsweise über einen Lagerbolzen 23 in der Schwinge 10 gelagert ist. Darüber hinaus sind zur Beabstandung der Schwingenträger 10a, 10b Distanzhülsen 24 vorgesehen, wobei die Schwingenträger 10a, 10b über eine Schraube 25 miteinander verschraubt sind. In den 3 bis 5 sind jedoch jeweils nur eine Distanzhülse 24 und eine Schraube 25 sichtbar.
  • Die Gewindebolzen 11, 12 sind mit den Lagerteilen 8, 9 lösbar verbunden, vorzugsweise verschraubt. Dabei ist es so, daß die Lagerteile 8, 9 zur Aufnahme der Gewindebolzen 11, 12 mit jeweils zwei nicht mit Bezugszeichen versehenen Bohrungen versehen sind, durch die die Gewindestangen 11, 12 durchgeführt werden. Die Verschraubung der Gewindestangen 11, 12 mit den Lagerteilen 8, 9 erfolgt dabei von außen, um die Montage bzw. die Demontage der Herzstückhebevorrichtung 1 an bzw. von den Flügelschienen 2, 3 zu erleichtern.
  • Gemäß der 3 weist die Verschraubung der Gewindestangen 11, 12 mit den Lagerteilen 8, 9 auf der der Federeinrichtung 14 zugewandten Seite vorliegend Feststellmuttern 30 und Gegenmuttern 31 auf, die durch Spannscheiben 29 gesichert sind. Selbstverständlich können anstelle der Spannscheiben 29 auch andere kraft-, reib- oder formschlüssige Verbindungen oder federnde Sicherungselemente eingesetzt werden.
  • Gemäß der 4 erfolgt die Verschraubung der Gewindebolzen 11, 12 mit dem Lagerteil 8 ebenfalls durch Feststellmuttern 34 und Gegenmuttern 35, wobei zwischen den Muttern 34, 35 ein formschlüssiges Sicherungselement, vorzugsweise eine Sicherungsscheibe 36 vorgesehen ist. Dadurch wird sichergestellt, daß auch bei schwingender Belastung der Herzstückhebevorrichtung 1 die Lagerteile 8, 9 und die Gewindebolzen 11, 12 fest verbunden sind.
  • In der 3 ist weiterhin gezeigt, daß die Federeinrichtung 14 durch eine Schutzhaube 33 abgedeckt wird, die vorliegend mit den Gewindebolzen 11, 12 über Muttern 32 verschraubt ist.
  • Die Schwingenträger 10a, 10b sind, wie bereits zuvor erwähnt, am Lagerteil 8 mittels eines Gewindebolzens 26 gelagert. Der Gewindebolzen 26 ist durch eine Sicherungsscheibe 27 und einen Splint 28 gesichert, wie aus 4 hervorgeht.
  • In der 5 ist eine seitliche Draufsicht der in 3 dargestellten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Herzstückhebevorrichtung 1 mit abgenommener Schutzhaube 33 dargestellt. Die Federeinrichtung 14 weist mehrere Tellerfedern auf, die zu einem Tellerfederpaket 21 verbunden sind. Das Tellerfederpaket 21 ist zwischen einer unteren Scheibe 22 und einer oberen Scheibe 20 auf einem Spannbolzen, vorliegend einer Augenschraube 16, geführt. Die Augenschraube 16 ist Teil der Höheneinstelleinrichtung 15 und ist an der Schwinge 10 gelagert. Die Höheneinstelleinrichtung 15 wirkt gegen die Federeinrichtung 14 zur Höheneinstellung der Schwinge 10.
  • Die Höheneinstelleinrichtung 15 ist vorliegend am Lagerteil 9 abgestützt, wobei die Höheneinstelleinrichtung ein Höheneinstellmittel zur Höhenverstellung der Schwinge aufweist. Bei dem Höheneinstellmittel kann es sich beispielsweise um eine Verschraubung handeln. Die Verschraubung weist jeweils wenigstens eine Einstellmutter 17 und eine Gegenmutter 18 auf, sowie wenigstens eine Scheibe 19. Die Verschraubung liegt gegen die Federeinrichtung 14 an, so daß beim Aufschrauben der Einstellmutter 17 die Schwinge 10 gegen die Federkraft der Federeinrichtung 14 nach oben verstellt wird. Zur vorzugsweisen Begrenzung der Höheneinstellung der Schwinge 10 ist eine nicht dargestellte Begrenzungseinrichtung vorgesehen. Letztlich wird die Begrenzung über die Länge des Gewindes der Augenschraube realisiert.
  • Gemäß der 6 ist die bewegliche Herzstückspitze 4 zwischen zwei Flügelschienen 2, 3 angeordnet, wobei die Herzstückspitze 4 an einer ersten, an die erste Flügelschiene 2 angelegte Stellung A anliegt und in eine zweite, an die zweite Flügelschiene 3 angelegte Stellung B verstellbar ist. Dabei ist es so, daß die Herzstückspitze mit der Beispitze 5 an der Flügelschiene 2 in der Stellung A anliegt. Die Herzstückspitze 4 wird dabei auf der Auflagerolle 13 abgestützt. Beim Verschwenken der Herzstückspitze 4 von der Stellung A in die Stellung B rollt die Herzstückspitze 4 auf der Auflagerolle 13 ab. Die Auflagerolle 13 sollte dabei vorzugsweise schmierfrei gelagert sein, um den Wartungsaufwand möglichst zu minimieren.
  • Es ist es nun vorgesehen, daß beim Verstellvorgang der Herzstückspitze 4 von der Stellung A in die Stellung B die Herzstückspitze 4 von den Gleitstühlen/Gleitplatten 7a auf den Schwellen 7 angehoben ist. Gemäß der 6 ist es dabei so, daß die Herzstückspitze 4 während des gesamten Stellvorgangs, also permanent, von den Gleitstühlen/Gleitplatten 7a auf den Schwellen 7 angehoben ist. Anstatt einer Auflagerolle 13 ist es selbstverständlich auch möglich, einen entsprechend geformten Auflagenocken oder eine Auflage mit einer vorzugsweise bogenförmigen Auflagefläche vorzusehen, auf dem/der die Herzstückspitze 4 vorzugsweise punktuell aufliegt. Wesentlich dabei ist lediglich, daß zumindest beim Verstellvorgang die Herzstückspitze 4 nicht auf den Gleitstühlen/Gleitplatten 7a auf den Schwellen 7 aufliegt, so daß keine so großflächige Gleitreibung auftritt.
  • Die Auflagerolle 13 ist gemäß der 6 bis 8 in der Schwinge 10 der Herzstückhebevorrichtung 1 gelagert. Die Schwinge 10 wirkt mit der Federeinrichtung 14 und der Höheneinstellrichtung 15 derart zusammen, daß durch Verstellung der Höheneinstellung 15 die Schwinge 10 zusammen mit der Herzstückspitze 4 gegen die Federkraft der Federeinrichtung 14 nach oben verstellt wird. Dabei ist es so, daß die Herzstückspitze 4 soweit nach oben verstellt werden muß, daß im unbelasteten Zustand ein ausreichender Abstand zwischen der Herzstückspitze 4 und den Gleitstühlen/Gleitplatten 7a auf den Schwellen 7 vorhanden ist.
  • Während es erfindungsgemäß vorgesehen ist, daß beim Verstellvorgang die Herzstückspitze 4 von den Gleitstühlen/Gleitplatten auf den Schwellen 7 angehoben sein muß, um die zum Verstellen notwendigen Stellkräfte zu verringern, bietet es sich vorzugsweise an, daß beim Überfahren der Herzstückspitze 4 diese auf den Gleitstühlen/Gleitplatten 7a auf den Schwellen 7 aufliegt. Nur dann ist es nämlich möglich, daß die hohen Gewichtskräfte des die Herzstückspitze 4 überfahrenden Zuges nicht auf die Auflagerolle 13 bzw. die Herzstückhebevorrichtung 1 übertragen werden, was zu einer Beschädigung der Herzstückhebevorrichtung 1 führen würde. Bei Belastung durch die Räder eines Zuges wird die Herzstückspitze 4 auf die Gleitstühle/Gleitplatten 7a auf den Schwellen 7 abgesenkt, wobei das Tellerfederpaket 21 der Federeinrichtung 14 zusammengedrückt wird. Sobald der Zug die Herzstückspitze 4 passiert hat, wird durch die im Tellerfederpaket 21 gespeicherte Federkraft der Federeinrichtung 14 die Herzstückspitze 4 wieder angehoben. Wichtig dabei ist, daß die über die Herzstückspitze 4 übertragene Belastung der Auflagerolle 13 unmittelbar oder mittelbar gegen die Federkraft der Federeinrichtung 14 wirkt.
  • Nicht dargestellt ist im übrigen, daß die Herzstückspitze 4 auch auf einem Auflagenocken oder auf einer Auflage mit einer vorzugsweise bogenförmigen Auflagefläche punktuell aufliegen kann. Darüber hinaus ist es auch denkbar, daß die Schwinge 10 eine Auflage mit einer geraden Auflagefläche aufweist, auf der das Herzstück beim Verstellvorgang verschoben wird. In diesem Fall treten zwar Gleitreibungskräfte zwischen der Herzstückspitze 4 und der Auflagefläche der Schwinge 10 auf. Zwischen der Herzstückspitze 4 und den Gleitstühlen/Gleitplatten 7a auf den Schwellen 7 treten dagegen keine Reibungskräfte auf, so daß die resultierende Stellkraft zur Verstellung des Herzstückes 4 abnimmt. Wichtig ist auch hierbei, daß beim Überfahren der Herzstückspitze 4 diese mit den Gleitstühlen/Gleitplatten 7a auf den Schwellen 7 in Kontakt tritt. Die Auflagefläche der Schwinge 10 muß so dimensioniert sein, daß es durch die von der Gewichtskraft der Herzstückspitze 4 und von resultierenden Kräften aus der Zugüberfahrt ausgehenden Belastungen nicht zu Schäden der Herzstückhebevorrichtung 1 kommen kann.
  • Eine weitere bevorzugte Ausführungsform, die ebenfalls nicht dargestellt ist, geht von dem Grundgedanken aus, daß die Herzstückspitze 4 lediglich während des Verstellvorgangs angehoben sein muß. In diesem Fall liegt die Herzstück spitze 4 vor und nach dem Verstellvorgang, also in den Stellungen A und B, unmittelbar auf den Gleitstühlen/Gleitplatten 7a auf den Schwellen 7 auf. Zwischen den Stellungen A und B sollte ein ausreichender Abstand vorhanden sein, um eine Auflagerolle 13 oder einen Auflagenocken oder dergleichen anzuordnen, auf der die Herzstückspitze 4 während des Verstellvorgangs vorzugsweise punktuell aufliegt. Nach dem Verstellvorgang, nämlich in den Stellungen A und B, und liegt dann die Herzstückspitze 4 auf den Gleitstühlen/Gleitplatten 7a auf den Schwellen 7 und nicht länger auf der Auflagerolle 13 oder dem Auflagenocken auf.
  • Ebenfalls nicht dargestellt ist, daß anstelle einer Schwinge 10 auch eine Platte zum Anheben der Herzstückspitze 4 vorgesehen sein kann. Die Platte kann beispielsweise auf beiden Seiten der Herzstückhebevorrichtung 1, nämlich an beiden Lagerteilen 8, 9 gelagert sein und mit mehreren Federeinrichtungen 14 und/oder mehreren Höheneinstelleinrichtungen 15 zusammenwirken. Ebenfalls ist es möglich, daß die Schwinge 10 mit einer Mehrzahl von Federeinrichtungen 14 bzw. eine Mehrzahl von Höheneinstelleinrichtungen 15 zusammenwirkt.
  • Eine besonders einfache Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Herzstückhebevorrichtung 1 sieht vor, daß die Herzstückhebevorrichtung 1 in einer Schwellenausnehmung der Schwelle 7 eingelassen ist. Bei der Herzstückhebevorrichtung 1 kann es sich dabei im einfachsten Fall um eine Auflagerolle oder einen Auflagenocken oder dergleichen handeln, auf dem das Herzstück 4 abrollt bzw. aufliegt. Die Auflagerolle und/oder der Auflagenocken wirken mit einer auf Druck belasteten Federeinrichtung zusammen, wobei eine über die Herzstückspitze 4 übertragene Belastung der Auflagerolle und/oder des Auflagenockens gegen die Federkraft der Federeinrichtung wirkt. Auch bei dieser Ausführungsform ist es selbstverständlich möglich, daß die Herzstückspitze 4 permanent von den Gleitstühlen/Gleitplatten 7a auf den Schwellen 7 angehoben ist oder daß die Herzstückspitze 4 lediglich während des Verstellvorgangs angehoben ist. Beim Überfahren der Herzstückspitze 4 durch einen Zug ist auch bei dieser Ausführungsform von Vorteil, daß beim Überfahren die Herzstückspitze 4 auf den Gleitstühlen/Gleitplatten 7a auf den Schwellen 7 aufliegt. Die Herzstückhebevorrichtung 1 unterliegt im unbelasteten Zustand lediglich der Gewichtskraft der Herzstückspitze 4, während im belasteten Zustand die Gewichtskraft des Zuges beim Überfahren der Herzstückspitze 4 in die Schwelle 7 eingeleitet wird. Da durch wird sichergestellt, daß es nicht zu einer Beschädigung der Herzstückhebevorrichtung 1 kommt.
  • Der Einbau der in den 1 bis 8 dargestellten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Herzstückhebevorrichtung 1 in die Mitte eines Schwellenfaches zwischen zwei Schwellen 7 gestaltet sich nun wie folgt. Durch Lösen der Verschraubung der Höheneinstellung 15 wird die Schwinge 10 zusammen mit dem an der Schwinge 10 gelagerten Augenbolzen 16 nach unten verschwenkt und gibt dabei die Federeinrichtung 14 frei. Die Federeinrichtung 14 ist vorzugsweise verschwenkbar gelagert, so daß nach dem Verschwenken der Federeinrichtung 14 die Herzstückhebevorrichtung 1 unter den Flügelschienen 2, 3 durch das vorher freigeräumte Schwellenfach 7b hindurch von unten unter die Herzstückspitze 4 geschoben werden kann. Dabei sind die Muttern 30, 31 auf den Gewindebolzen 11, 12, so weit wie möglich gelöst. Die Muttern 34, 35 bleiben gekontert. Die beiden Lagerteile 8, 9 können folglich gegeneinander verschoben werden, wobei sie auf den Gewindebolzen 11, 12 geführt sind.
  • Die Herzstückhebevorrichtung 1 wird anschließend einseitig über eines der Lagerteile 8, 9 in eine der Flügelschienen 2, 3 eingehängt. Anschließend wird das zweite Lagerteil 9, 8 in die zweite Flügelschiene 3, 2 eingehängt. Über die Verschraubung werden die Gewindebolzen 11, 12 und die beiden Lagerteile 8, 9 gegeneinander verspannt, so daß die Herzstückhebevorrichtung 1 unlösbar an den beiden Flügelschienen 2, 3 gehalten ist. Die Verschraubung der Gewindebolzen 11, 12 mit den Lagerteilen 8, 9 erfolgt über die Feststellmutter 30 und Gegenmutter 31, sowie die Scheibe 29 und stellt sicher, daß auch bei schwingender Belastung der Herzstückhebevorrichtung 1 die Gewindebolzen 11, 12 und die Lagerteile 8, 9 fest verbunden sind. Anschließend wird die Schwinge 10 um den Anlenkpunkt in Richtung der Flügelschiene 3 verschwenkt, wobei die Augenschraube 16 das Lagerteil 9 und die Federeinrichtung 14 durchdringt. Mittels der Einstellmutter 17 erfolgt die Höheneinstellung der Schwinge 10 und damit der Herzstückspitze 4. Zur Fixierung der Höheneinstellung wird die Gegenmutter 18 mit der Einstellmutter 17 verspannt, wobei die Muttern 17, 18 über eine Scheibe 19 an der Scheibe 20 der Federeinrichtung 14 anliegen. Abschließend wird die Schutzhaube 33 auf die Gewindebolzen 11, 12 aufgeschoben und mittels der Muttern 32 gegen Verlieren gesichert.

Claims (19)

  1. Herzstückhebevorrichtung (1) einer zwischen zwei Flügelschienen (2, 3) angeordneten beweglichen Herzstückspitze (4) einer Weiche, wobei die Herzstückspitze (4) zwischen einer ersten, an die erste Flügelschiene (2) angelegte Stellung (A) und einer zweiten, an die zweite Flügelschiene (3) angelegte Stellung (B) verstellbar ist und bei einer Belastung durch Überfahren auf einem Auflagebereich eines Gleitstuhls bzw. einer Gleitplatte (7a) wenigstens einer Schwelle (7) aufliegt, und wobei zumindest beim Verstellvorgang die Herzstückspitze (4) von dem Gleitstuhl bzw. der Gleitplatte (7a) mittels der Herzstückhebevorrichtung (1) angehoben ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lagerbock mit einem ersten Lagerteil (8) zur Befestigung der ersten Flügelschiene (2) und einem zweiten Lagerteil (9) zur Befestigung der zweiten Flügelschiene (3) vorgesehen ist, daß wenigstens eine Schwinge (10) zum Anheben der Herzstückspitze (4) und eine Höheneinstelleinrichtung (15) zur Höheneinstellung der Schwinge (10) vorgesehen ist, wobei die Schwinge (10) an dem ersten Lagerteil (8) angelegkt ist und wobei sich die Höheneinstelleinrichtung (15) an dem zweiten Lagerteil (9) abstützt.
  2. Herzstückhebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Herzstückspitze (4) im unbelasteten Zustand in beiden Stellungen (A, B) und bei der Umstellung vom Gleitstuhl bzw. von der Gleitplatte (7a) mittels der Herzstückhebevorrichtung (1) angehoben ist oder daß die Herzstückspitze (4) lediglich während des Verstellvorgangs mittels der Herzstückhebevorrichtung (1) angehoben ist.
  3. Herzstückhebevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Auflagerolle (13), ein Auflagenocken oder eine Auflage mit einer vorzugsweise bogenförmigen Auflagefläche vorgesehen ist, auf der das Herzstück (4) vorzugsweise punktuell aufliegt.
  4. Herzstückhebevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Herzstückspitze (4) beim Verschwenken auf der Auflagerolle (13) abrollt und vorzugsweise schmierfrei gelagert ist.
  5. Herzstückhebevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagerolle (13) oder der Auflagenocken oder die Auflage auf der Schwinge (10) angeordnet ist.
  6. Herzstückhebevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, vorzugsweise dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerteile (8, 9) mit wenigstens einer Schwelle (7) vorzugsweise lösbar verbunden sind.
  7. Herzstückhebevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Lagerteile (8, 9) gegeneinander verstellbar sind, vorzugsweise durch eine Schraub- oder Steckverbindung, insbesondere durch Gewindebolzen (11, 12).
  8. Herzstückhebevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine vorzugsweise auf Druck belastbare Federeinrichtung (14) vorgesehen ist, wobei bei Überfahren eine über das Herzstück (4) übertragende Belastung der Auflagerolle (13) und/oder des Auflagenockens und/oder der Auflage bzw. der Schwinge (10) gegen die Federkraft der Federeinrichtung (14) wirkt.
  9. Herzstückhebevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Federeinrichtung (14) wenigstens eine Tellerfeder, insbesondere ein Tellerfederpaket (21) aufweist, daß, vorzugsweise, die Tellerfeder auf einen Spannbolzen, vorzugsweise eine Augenschraube (16), aufgeschoben ist und daß, vorzugsweise, der Außendurchmesser des gewindefreien Bereichs der Augenschraube (16) etwa dem Innendurchmesser der Tellerfeder entspricht.
  10. Herzstückhebevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Höheneinstelleinrichtung (15) zur Höheneinstellung der Auflagerolle (13) und/oder des Auflagenockens und/oder der Auflage vorgesehen ist.
  11. Herzstückhebevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Höheneinstelleinrichtung (15) mit der Federeinrichtung (14) zusammenwirkt.
  12. Herzstückhebevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Höheneinstelleinrichtung (15) mit der Schwinge (10) gelenkig verbunden ist und eine Verschraubung zur Höhenverstellung der Schwinge (10) aufweist.
  13. Herzstückhebevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschraubung einen zumindest an der Schwinge (10) gelagerten, ein Gewinde aufweisenden Spannbolzen, insbesondere eine Augenschraube (16) aufweist, auf den wenigstens eine Einstellmutter (17) aufgeschraubt ist, die unmittelbar oder mittelbar auf die Federeinrichtung (14) wirkt, so daß beim Aufschrauben der Einstellmutter (17) die Schwinge (10) gegen die Federkraft der Federeinrichtung (14) nach oben verstellt wird.
  14. Herzstückhebevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Begrenzungseinrichtung zur Begrenzung der Höheneinstellung der Schwinge (10) vorgesehen ist.
  15. Herzstückhebevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (10) zwei Schwingenträger (10a, 10b) aufweist, daß die Auflagerolle (13) oder der Auflagenocken oder die Auflage vorzugsweise zwischen den Schwingenträgern (10a, 10b) angeordnet, insbesondere an den Schwingenträgern (10a, 10b) gelagert ist.
  16. Herzstückhebevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Distanzelement, insbesondere eine Distanzhülse (24), zur Beabstandung der Schwingenträger (10a, 10b) vorgesehen ist.
  17. Herzstückhebevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Höheneinstelleinrichtung (15) eine Schutzhaube (33) aufgeschoben ist.
  18. Weiche mit wenigstens einer Herzstückhebevorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 17.
  19. Weiche nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Herzstückhebevorrichtung (1) im Schwellenfach (7b) zwischen zwei Schwellen (7) angeordnet ist.
DE10215280A 2002-02-07 2002-04-06 Herzstückhebevorrichtung Expired - Fee Related DE10215280B4 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10215280A DE10215280B4 (de) 2002-02-07 2002-04-06 Herzstückhebevorrichtung
DE20221265U DE20221265U1 (de) 2002-02-07 2002-04-06 Herzstückhebevorrichtung

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10205174.7 2002-02-07
DE10205174 2002-02-07
DE10215280A DE10215280B4 (de) 2002-02-07 2002-04-06 Herzstückhebevorrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10215280A1 DE10215280A1 (de) 2003-08-21
DE10215280B4 true DE10215280B4 (de) 2006-01-12

Family

ID=27618428

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10215280A Expired - Fee Related DE10215280B4 (de) 2002-02-07 2002-04-06 Herzstückhebevorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10215280B4 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010112355A1 (de) 2009-03-30 2010-10-07 Buntmetall Amstetten Ges.M.B.H. Weiche für eisenbahnanlagen

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012017982A1 (de) 2012-09-12 2014-03-13 Schwihag Ag Herzstückrollvorrichtung
CN115821659A (zh) * 2022-12-23 2023-03-21 中铁山桥集团有限公司 一种可减少可动心轨辙叉的心轨转换阻力的装置

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4315200A1 (de) * 1993-05-07 1994-11-10 Schwihag Gmbh Querschwellen für Eisenbahn-Gleisanlagen
DE4315559A1 (de) * 1993-05-10 1994-11-17 Butzbacher Weichenbau Gmbh Herzstückspitze
WO1994028246A1 (de) * 1993-05-25 1994-12-08 Eco Production Vresová, Spol S.R.O Weichenzungenrollvorrichtung
DE29509542U1 (de) * 1994-07-13 1995-08-17 Schreck-Mieves GmbH, 44225 Dortmund Zungenhebevorrichtung
US5501418A (en) * 1994-10-03 1996-03-26 Humphrey; John Switch point roller assist apparatus
DE29605513U1 (de) * 1996-03-26 1996-07-11 Schreck-Mieves GmbH, 44225 Dortmund Weiche mit einer Zungenhebeeinrichtung und Zungenhebeeinrichtung

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4315200A1 (de) * 1993-05-07 1994-11-10 Schwihag Gmbh Querschwellen für Eisenbahn-Gleisanlagen
DE4315559A1 (de) * 1993-05-10 1994-11-17 Butzbacher Weichenbau Gmbh Herzstückspitze
WO1994028246A1 (de) * 1993-05-25 1994-12-08 Eco Production Vresová, Spol S.R.O Weichenzungenrollvorrichtung
DE29509542U1 (de) * 1994-07-13 1995-08-17 Schreck-Mieves GmbH, 44225 Dortmund Zungenhebevorrichtung
US5501418A (en) * 1994-10-03 1996-03-26 Humphrey; John Switch point roller assist apparatus
DE29605513U1 (de) * 1996-03-26 1996-07-11 Schreck-Mieves GmbH, 44225 Dortmund Weiche mit einer Zungenhebeeinrichtung und Zungenhebeeinrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010112355A1 (de) 2009-03-30 2010-10-07 Buntmetall Amstetten Ges.M.B.H. Weiche für eisenbahnanlagen
DE202010018006U1 (de) 2009-03-30 2013-07-08 Buntmetall Amstetten Gesellschaft m.b.H. Weiche für Eisenbahnanlagen

Also Published As

Publication number Publication date
DE10215280A1 (de) 2003-08-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2487086B1 (de) Elektrobahn, insbesondere Elektrohängebahn
EP0700474A1 (de) Weichenzungenrollvorrichtung
CH656161A5 (de) Vorrichtung zum federnden befestigen einer schiene auf einer betonschwelle.
DE9317723U1 (de) Weiche für Gleise des schienengebundenen Verkehrs
EP0692570B1 (de) Zungenhebevorrichtung
AT509074B1 (de) Bauwerklager
DE10215280B4 (de) Herzstückhebevorrichtung
WO1997047813A1 (de) Vorrichtung zum umstellen von weichenzungen
DE20221265U1 (de) Herzstückhebevorrichtung
EP3211164B1 (de) Schiebetürsystem
EP2126215B1 (de) Einrichtung zum unterstützen der umstellbewegung von zungenschienen einer weiche
EP1060097B1 (de) Gleisbremse, insbesondere gefälleausgleichsbremse
DE3230612A1 (de) Vorrichtung zum befestigen von backenschienen oder fahrschienen in weichen
EP1984566B1 (de) Vorrichtung zum anheben einer zungenschiene
EP3545131B1 (de) Vorrichtung zur lagerung einer zungenschiene
EP3562998B1 (de) Vorrichtung zum bewegen einer zungenschiene einer weiche
EP2414590B1 (de) Weiche für eisenbahnanlagen
DE19818969C1 (de) Gleisbremse, insbesondere Gefälleausgleichsbremse
DE202013104089U1 (de) Mobile Vorrichtung zur Bearbeitung zweier Räder eines Radsatzes
EP0786391B1 (de) Gleisbremse, insbesondere Gefälleausgleichsbremse
DE3703175C2 (de)
DE19820199C1 (de) Klotzbremseinheit für Schienenfahrzeuge
DE102006026137A1 (de) Vorrichtung zum Umstellen von Weichenzungen
EP3043937B1 (de) Mobile vorrichtung zur bearbeitung zweier räder eines radsatzes
DE1952647C3 (de) Anordnung zum Festlegen der Gelenkspindeln in einem Spindelstuhl

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: L.B. FOSTER GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: SCHRECK-MIEVES GMBH, 44225 DORTMUND, DE

Effective date: 20120927

Owner name: BALFOUR BEATTY RAIL GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: SCHRECK-MIEVES GMBH, 44225 DORTMUND, DE

Effective date: 20120927

R082 Change of representative

Representative=s name: VON ROHR PATENTANWAELTE PARTNERSCHAFT MBB, DE

Effective date: 20120927

Representative=s name: PATENTANWAELTE GESTHUYSEN, VON ROHR & EGGERT, DE

Effective date: 20120927

R082 Change of representative

Representative=s name: VON ROHR PATENTANWAELTE PARTNERSCHAFT MBB, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: VON ROHR PATENTANWAELTE PARTNERSCHAFT MBB, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: L.B. FOSTER GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: BALFOUR BEATTY RAIL GMBH, 81373 MUENCHEN, DE

Effective date: 20141218

R082 Change of representative

Representative=s name: VON ROHR PATENTANWAELTE PARTNERSCHAFT MBB, DE

Effective date: 20141218

Representative=s name: VON ROHR PATENTANWAELTE PARTNERSCHAFT MBB, DE

Effective date: 20121220

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee