DE1021517B - Maschine zum Herstellen und Befestigen von Kontaktkoerpern, insbesondere von Edelmetall-Kontaktkoerpern - Google Patents
Maschine zum Herstellen und Befestigen von Kontaktkoerpern, insbesondere von Edelmetall-KontaktkoerpernInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Herstellen von Kontaktkörpern, insbesondere von
Edelmetall-Kontaktkörpern, und zum Befestigen derselben an Kontaktfedern unter Verwendung eines Bearbeitungskarussels
mit darüberliegenden Werkzeughaltern.
Es sind bereits Maschinen dieser Art bekannt. Diese weisen einen einzigen Drehtisch mit darüberliegenden
Werkzeughaltern und darunter angeordneter Einrichtung für die Drahtzuführung auf. Einige
dieser Maschinen haben unter anderem den Nachteil, daß das Abschneiden der Kontaktkörper von dem zugeführten
Draht durch Verschieben der Kontaktfeder in radialer Richtung zum Mittelpunkt des Drehtisches
hin erfolgt, also durch die Feder selbst. Dadurch ergibt sich im allgemeinen an der Schnittfläche des abgeschnittenen
Drahtstückes keine scharfe Schnittkante. Ferner wird der Draht in Richtung von unten nach
oben der Feder zugeführt. Das ist ebenfalls ungünstig, da an der Einführungsstelle der nicht vorgekörnten
Feder kein genügend großes Toleranzfeld für das Einführen des Drahtes zur Verfugung steht. Schließlich
erfolgt bei diesen und den anderen bekannten Maschinen das Kopfmachen am Kontaktkörper erst, nachdem
der Körper in die Feder eingesetzt ist, wobei die Gefahr besteht, daß das Federende zerschlagen werden
kann.
Alle diese Mangel werden durch die vorliegende Erfindung vermieden, und zwar wird dies bei einer
Maschine zum Verstellen von Kontaktkörpern, insbesondere von Edelmetall-Kontaktkörpern, und zum
Befestigen derselben an Kontaktfedern unter Verwendung eines Bearbeitungskarussels mit darüberliegenden
Werkzeughaltern dadurch erreicht, daß erfindungsgemäß zwei unterschiedlich voneinander in der
zeitlichen Schalteinheit sowohl um verschiedene Winkel als auch mit voneinander verschiedener Schrittzahl
fortgeschaltete, nur zeitweise und dabei auch nur teilweise sich überschneidende .Scheiben vorgesehen
sind, mit denen selbsttätig in Zusammenwirken mit an sich bekannten, maschinell betriebenen Vorrichtungen
die Kontaktkörper auf der ersten Scheibe maßgerecht hergestellt und auf der zweiten Scheibe an den Kontaktfedern
befestigt werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt die wesentlichen Merkmale der neuen Maschine, von der Seite gesehen, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 diese Merkmale, von oben gesehen;
Fig. 3 ist ein Zeitdiagramm, aus der der Ablauf der von der Maschine ausgeführten Arbeitsvorgänge ersichtlich
ist.
In den Fig. 1 und 2 bedeuten 1 und 2 die beiden Scheiben und 1' Lappen, mit denen die Scheibe 1 die
Maschine zum Herstellen und Befestigen von Kontaktkörpern, insbesondere
von Edelmetall-Kontaktkörpern
Anmelder:
Deutsche Telephonwerke
und Kabelindustrie Aktiengesellschaft,
Berlin SO 36, Zeughofstr. 4-11
Josef Knoll, Berlin-Buckow,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Scheibe 2 zeitweise überschneidet. 3 ist die Zuführungsvorrichtung,
z. B. eine schrittweise angetriebene Trommel, auf der das Kontaktmaterial in Form von
zwei Drahtspulen aufgewickelt ist und von der es den
2S in den Lappen 1' vorhandenen Löchern jeweils zugeführt
wird, sobald sich zwei der Lappen unter den, beispielsweise mittels eines Greifers, senkrecht nach
unten gezogenen Drahtenden befinden. Mit 4 sind zwei Kopfmacher und mit 5 zwei mit Saugluft betriebene
Ausheber bezeichnet. 6 sind die Kontaktkörper. 7 ist eine der Kontaktfedern, an denen die
Kontaktkörper durch Vernietung befestigt werden. 8 ist die dazu dienende Nietvorrichtung und 9 ein
Abheber, der, ebenso wie die Ausheber 5, mit Saugluft betrieben wird. 10 sind in den Scheiben 1 und 2
vorgesehene Löcher, die der Größe der Kontaktkörper 6 unter Berücksichtigung ihrer Vernietung
entsprechen, oder Buchsen mit solchen Löchern. Wie Fig. 2 zeigt, ist von diesen Löchern je ein Loch in den
Lappen 1' der Scheibe 1 vorgesehen, während die Löcher in der Scheibe 2 paarweise in Abständen von
30° an dem Umfang der Scheibe verteilt sind. Mit 11 sind drei der Fixierstifte bezeichnet, die ebenfalls
gruppenweise in Abständen von 30° voneinander auf der Scheibe 2 angeordnet sind und die dazu dienen,
das Einlegen der zu verarbeitenden Kontaktfedern zu erleichtern und sie gegen Abschiebung zu sichern.
Mit 12 ist ein achtteiliges und mit 13 ein zwölfteiliges Malteserkreuz bezeichnet, von denen das erste auf der
Welle 21 der Scheibe 1 und das zweite auf der Welle 22 der Scheibe 2 fest angeordnet ist. Ebenfalls fest
auf den genannten Wellen sitzen Indexscheiben 14 und 15, durch die die Scheiben 1 und 2 nach jedem
Schritt fixiert werden. Mit 16 ist ein Motor bezeich-
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net, der über eine gemeinsame Welle 17 die Wellen 18 und 19 und über diese und die Malteserkreuze die
beiden Scheiben antreibt. Die Übersetzungsverhältnisse zwischen der Motorwelle und den Scheibenwellen
sind so gewählt, daß in den Zeiträumen, die jeweils begrenzt werden, einerseits durch das Übergreifen
eines Lappenpaares 1' über die Scheibe 2 und andererseits durch das folgende Übergreifen des benachbarten
Lappenpaares 1' über die Scheibe 2, die erste Scheibe zwei Schritte, vorzugsweise von je 45°.
und die zweite Scheibe einen Schritt, vorzugsweise von 30°, macht.
. Die in den Kontaktfedern 7 zur Aufnahme der Kontaktkörper dienenden Löcher T sind zweckmäßig
vor dem Einlegen der Federn in die Scheibe 2 vorgelocht. Außerdem werden sie noch, damit die nietförmigen
Kontaktkörper, wie weiter unten beschrieben, durch die Ausheber 5 sicher in die Löcher eingeführt
werden können, an ihrem oberen Rand durch eine Vorrichtung 23 gekörnt.
■ In Fig. 3 bedeutet auf der Abszisse die Strecke 0
bis X eine zeitliche Schalteinheit der Scheiben 1 und 2. z. B. X Sekunden, d. h. diejenige Zeit, in der die für
beide Scheiben gemeinsamen Vorgänge ihres Fortschaltens und Stillstandes und die übrigen zum Herstellen
und Befestigen der Kontaktkörper ausgelösten Arbeitsvorgänge ablaufen. Diese zeitliche Schalteinheit
entspricht einem vollen Umlauf der Antriebswelle 17. Neben der 0-Ordinate sind die dargestellten
Kurven mit Buchstaben und Zahlen bezeichnet. Hier bezieht sich kl auf die Scheibe 1. £2 auf die Scheibe2.
k 3 auf die Kontaktmaterial-Zuführungsvorrichtung. kA auf die Kopfmacher. kS auf die Ausheber. £23
auf die Körnvorrichtung, k8 auf die Nietvorrichtung
und k9 auf den Abheber. Außerdem ist bei jeder Kurve beigeschrieben, welche Arbeit jeweils in den
einzelnen Zeitabschnitten von der Maschine ausgeführt wird.
Im einzelnen ist die Arbeitsweise der Maschine folgende:
Ist der Motor 16 eingeschaltet und die Maschine angelaufen, so legt, wenn man Fig. 2 betrachtet,
der zweckmäßigerweise links neben der Scheibe 2 sitzende Arbeiter die vorgelochten Kontaktfedern in
die schrittweise sich drehende Scheibe 2 ein, etwa an der Stelle, an der eine Feder eingezeichnet ist.
Es sei nun angenommen, daß die beiden Scheiben bei ihrem Umlauf im Sinne der eingezeichneten Pfeile
die in Fig. 2 gezeigte Stellung eingenommen haben. Dies sei der in Fig. 3 mit 0 bezeichnete Augenblick.
In den darauffolgenden A" Sekunden laufen nun die einzelnen Vorgänge so, wie sie in Fig. 3 graphisch
dargestellt sind, d. h. teils gleichzeitig, teils nacheinander
ab, und zwar, wenn man die Figur von links nach rechts betrachtet, wie folgt:
Während Scheibe 2 gemäß Kurve k2 zunächst stillsteht, dreht sich Scheibe 1 gemäß Kurve kl weiter,
um dann ebenfalls stillzustehen. Die Lappen 1' der Scheibe 1 seien nun aus der in Fig. 2 gezeichneten
Lage um 45° weitergerückt und überschneiden jetzt die Scheibe 2 nicht mehr. Im Verlauf der erwähnten
Drehung macht, wie Kurve k 23 erkennen läßt, die
Vorrichtung 23 einen Schlag, körnt oder senkt damit die beiden zum Aufnehmen von Kontaktkörpern vorgelochten
Löcher T in der unter ihr befindlichen Kontaktfeder und fährt dann allmählich wieder hoch.
Nach einiger Zeit fahren, wie aus Kurve A" 5 zu ersehen
ist, die beiden Ausheber 5, in denen mittels Saugluft zwei Kontaktkörper gehalten werden, nieder
und setzen, sobald sie auf die Scheibe 2 aufgetroffen sind und die Saugluft in diesem Augenblick abgesperrt
worden ist, die Kontaktkörper in die unter ihnen in der Scheibe 2 befindlichen Löcher ein. Ungefähr
gleichzeitig erfolgt, wie aus Kurve k 8 aus der Bezeichnung »Nietschlag« zu ersehen ist, mittels der
Nietvorrichtung 8 die Befestigung der Kontaktkörper, die in die unter ihr liegende Feder früher eingesetzt
wurden, an dieser Feder. Ferner beginnt kurz darauf gemäß Kurve k9 das Abnehmen derjenigen Kontaktkörper,
die zeitlich unmittelbar vor den soeben erwähnten Kontaktkörpern an einer jetzt unter dem Abnehmer
9 liegenden Feder befestigt wurden, durch diesen Abnehmer, ebenfalls mittels Saugluft.
Inzwischen spielen sich auf der Scheibe 1 folgende Vorgänge ab:
Kurz nachdem die Scheibe 1 zum Stillstand gekommen ist und die Scheibe 2 ihre Drehung begonnen hat.
werden gemäß Kurve k 3 durch die Zuführungsvorrichtung 3 die Enden zweier auf ihr aufgewickelter
Edelmetalldrähte den unter ihr befindlichen Löchern in den beiden Lappen 1' parallel zugeführt. Dieser
Vorschub erfolgt so weit, daß bei der abermaligen Drehung der Scheibe 1 die beiden Drahtenden durch
diese Scheibe auf eine für ihre spätere Vernietung passende Länge abgeschnitten werden. Während dieses
Vorschubes führen, wie aus Kurve A" 4 ersichtlich ist,
die Kopfmacher 4 vier Schläge aus. wodurch an den unter ihnen liegenden, kurz vorher abgeschnittenen
Drahtenden, die also in den beiden in Fig. 2 oberen Lappen 1' stecken, die Köpfe hergestellt werden.
Gleichzeitig fahren gemäß Kurve k 5 die Ausheber 5 aufwärts und nehmen dabei mittels Saugluft die unter
ihnen liegenden, wenn man Fig. 2 betrachtet, in den Löchern der beiden linken Lappen 1' befindlichen
Kontaktkörper heraus. Kurz danach ist die für den Ablauf aller obigen Vorgänge bei der Maschine vorgesehene
zeitliche Schalteinheit von X Sekunden abgelaufen, und das Zusammenspiel der beiden Scheiben
mit den zugehörigen Vorrichtungen beginnt von neuem.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Statt der vier Paar
Lappen Y an der Scheibe 1 können beispielsweise auch nur vier um 90° versetzte Lappen vorgesehen
sein, die mit einem oder zwei oder drei Löchern versehen
sind. Ferner können die Federn auf der Scheibe 2 in einem anderen Abstand als einem von 30° voneinander
angeordnet werden. Auch können andere, jedem Fachmann geläufige Änderungen hinsichtlich konstruktiver
Einzelheiten, der Übersetzungsverhältnisse und des Antriebes vorgenommen werden, sofern nur
der Grundgedanke der Erfindung in der Maschine verkörpert bleibt.
Claims (17)
1. Maschine zum Herstellen von Kontaktkörpern, insbesondere Edelmetall-Kontaktkörpern, und
Befestigen derselben an Kontaktfedern. unter Verwendung eines Bearbeitungskarussels mit darüber
liegenden Werkzeughaltern, dadurch gekennzeichnet, daß zwei unterschiedlich voneinander in
der zeitlichen Schalteinheit sowohl um verschiedene Winkel als auch mit voneinander verschiedener
Schrittzahl fortgeschaltete, nur zeitweise und dabei auch nur teilweise sich überschneidende
Scheiben (1, 2) vorgesehen sind, mit denen selbsttätig in Zusammenwirken mit an sich bekannten
maschinell betriebenen Vorrichtungen (3. 4, 5,8,9) die Kontaktkörper (6) auf der ersten Scheibe (1)
maßgerecht hergestellt und auf der zweiten
Scheibe (2) an den Kontaktfedern (7) befestigt werden.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Scheiben (1, 2) gleichzeitig,
z. B. über eine gemeinsame Welle (17), und in der Weise angetrieben werden, daß die erste
Scheibe (1) in dem jeweils zwischen zwei Überschneidungen der Scheiben liegenden Zeitraum
einen größeren Winkel, vorzugsweise 90°, durchläuft als die zweite Scheibe (2), die in dem ge- ίο
nannten Zeitraum einen Winkel von vorzugsweise 30° zurücklegt.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Scheiben (1, 2) schrittweise
derart fortgeschaltet werden, daß in dem jeweils zwischen zwei Überschneidungen liegenden
Zeitraum die erste Scheibe (1) zwei Schritte, vorzugsweise von je 45°, und die zweite Scheibe
(2) einen Schritt, vorzugsweise von 30°, macht.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Scheiben (1, 2) über je ein Malteserkreuz angetrieben werden, wobei für
die erste Scheibe (1) vorzugsweise ein achtteiliges Kreuz (12) und für die zweite Scheibe (2) vorzugsweise
ein zwölfteiliges Kreuz (13) verwendet ist.
5. Maschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Scheibenwelle eine
Indexscheibe (14, 15) fest angeordnet ist, durch die die Scheiben (1, 2) nach jedem Schritt fixiert
werden.
6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Herstellen und Ausheben
der Kontaktkörper (6) auf bzw. aus der ersten Scheibe (1) während des Stillstandes dieser Scheibe
und der Drehung der zweiten Scheibe (2) und das Befestigen an den Federn (7) auf der zweiten
Scheibe während des folgenden Stillstandes dieser Scheibe und das Ausheben noch während dieses
Stillstandes und ihrer anschließenden Drehung erfolgt.
7. Maschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Transport der Kontaktkörper
(6) von der ersten zur zweiten Scheibe in dem zwischen zwei Überschneidungen der Scheiben
liegenden Zeitraum und unter Vermeidung von Schwenkbewegungen der Transportvorrichtung (5)
erfolgt.
8. Maschine nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Scheiben (1, 2) um
senkrechte Achsen drehbar angeordnet sind und daß auf bzw. aus der einen Scheibe (1) in Zusammenwirken
mit einer Kontaktmaterial-Zuführungsvorrichtung (3), mit Kopfmachern (4) und mit Aushebern (5) die Kontaktkörper (6)
maßgerecht hergestellt und ausgehoben werden und daß auf bzw. von der anderen, die Kontaktfedern
(7) tragenden Scheibe (2) in Zusammenwirken mit einer Nietvorrichtung (8) die aus der
ersten Scheibe ausgehobenen Kontaktkörper an den Federn befestigt und die fertigen Federn,
vorzugsweise mittels eines Abhebers (9) abgenommen werden.
9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kontaktmaterial in Form von Draht, vorzugsweise von zwei parallel geführten
Drähten, in der dem Kontaktkörper (6) unter Berücksichtigung seiner Vernietung entsprechenden
Länge durch die Zuführungsvorrichtung (3) der ersten Scheibe (1) während ihres jedesmaligen
Stillstandes zugeführt und infolge der anschließenden Drehung der Scheibe durch diese auf die genannte
Länge abgeschnitten wird.
10. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausheber (5) und der Abheber
(9) mittels Saugluft betrieben werden.
11. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Scheiben (1, 2) an ihrem Umfang mit der Größe der Kontaktkörper (6)
unter Berücksichtigung ihrer Vernietung entsprechenden Löchern (10), gegebenenfalls mit
solche Löcher aufweisenden Buchsen, versehen sind und daß die Kopfmacher (4) und Ausheber
(5), vorzugsweise je zwei, über Löchern der ersten Scheibe und die Nietvorrichtung (8) und der Abheber
(9) über Löchern der zweiten Scheibe angeordnet sind.
12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Scheibe (1) in ihrer
Ebene liegende Lappen (1') aufweist, in denen die den Kontaktkörpern (6) entsprechenden Löcher
(10), vorzugsweise je eines, vorgesehen sind und daß die beiden Scheiben (1, 2) in einer derartigen
Lage zueinander angeordnet sind, daß die erste Scheibe nur mit den genannten Lappen die zweite
Scheibe überschneidet, wobei das oder die Löcher in dem jeweils überschneidenden Lappen und das
oder die darunter befindlichen Löcher in der zweiten Scheibe sowie ein über jedem Loch der überschneidenden
Lappen angeordneter Ausheber (5) koaxial liegen.
13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Scheibe (1) vier Paar
Lappen (1') aufweist, die, von Paarmitte zu Paarmitte gemessen, gleichen Abstand voneinander
haben und von denen die Lappen jedes Paares unter sich ebenfalls gleichen Abstand, vorzugsweise
30°, voneinander haben.
14. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der zweiten Scheibe (2) Haltemittel,
z.B. Fixierstifte (11), zur Aufnahme der Kontaktfedern (7) vorgesehen sind.
15. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in den Kontaktfedern (7) die zur
Aufnahme der Kontaktkörper dienenden Löcher vorgelocht sind.
16. Maschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der zweiten Scheibe
(2) eine Vorrichtung (23) vorgesehen ist, die zum Körnen oder Senken der in den Federn (7) vorgelochten
Löcher dient.
17. Maschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Körnen oder Senken
der Löcher vorgesehene Vorrichtung (23) über den Löchern einer von denjenigen in der zweiten
Scheibe eingelegten Federn (7) angeordnet ist. die, in Drehrichtung dieser Scheibe betrachtet, vor
den der ersten Scheibe zugeordneten Aushebern (5) liegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 502 695;
britische Patentschrift Nr. 497 861;
deutsche Patentanmeldung M 10922 VIIIc/21 g
(bekanntgemacht am 23. 4. 1953).
USA.-Patentschrift Nr. 2 502 695;
britische Patentschrift Nr. 497 861;
deutsche Patentanmeldung M 10922 VIIIc/21 g
(bekanntgemacht am 23. 4. 1953).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 846/412 12.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED16892A DE1021517B (de) | 1954-01-30 | 1954-01-30 | Maschine zum Herstellen und Befestigen von Kontaktkoerpern, insbesondere von Edelmetall-Kontaktkoerpern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED16892A DE1021517B (de) | 1954-01-30 | 1954-01-30 | Maschine zum Herstellen und Befestigen von Kontaktkoerpern, insbesondere von Edelmetall-Kontaktkoerpern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1021517B true DE1021517B (de) | 1957-12-27 |
Family
ID=7035491
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED16892A Pending DE1021517B (de) | 1954-01-30 | 1954-01-30 | Maschine zum Herstellen und Befestigen von Kontaktkoerpern, insbesondere von Edelmetall-Kontaktkoerpern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1021517B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2250461A1 (de) * | 1971-12-04 | 1973-06-14 | Schlatter Ag | Verfahren zur herstellung elektrischer kontakte und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB497861A (en) * | 1937-08-05 | 1938-12-30 | Ericsson Telephones Ltd | Improvements in or relating to machines for forming and fixing electrical contacts |
| US2502695A (en) * | 1944-08-03 | 1950-04-04 | Aylen John Frederick | Machine for the manufacture of contact springs and like parts |
-
1954
- 1954-01-30 DE DED16892A patent/DE1021517B/de active Pending
Patent Citations (2)
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| GB497861A (en) * | 1937-08-05 | 1938-12-30 | Ericsson Telephones Ltd | Improvements in or relating to machines for forming and fixing electrical contacts |
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