DE10215741A1 - Nebenschlussdurchlass zur Geräuschdämpfung eines Leerlaufumgehungsventils - Google Patents
Nebenschlussdurchlass zur Geräuschdämpfung eines LeerlaufumgehungsventilsInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Dämpfen von Geräusch, das durch ein Motorleerlaufluftumgehungsventil erzeugt wird. Für diesen Zweck wird ein akustischer Nebenschlussdurchlass am Ende des Luftumgehungsdurchlasses angeordnet, um das Geräusch weg von den Außenseiten einer stromabwärtig liegenden Kammer zwangsweise und in Richtung auf innere Hohlräume des Motors, wie etwa einen Zylinderkopf, zu leiten. Der Nebenschlussdurchlass gemäß der Erfindung verringert Geräusch, ohne den Luftstrom durch den Luftumgehungsdurchlass zu beeinträchtigen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Leerlaufumgehungsan
ordnung und insbesondere eine Anordnung zum Verringern bzw.
Dämpfen von Geräusch, das von Luft herrührt, die durch den
Leerlaufumgehungsdurchlass von beispielsweise einem Ventil
oder einem anderen Durchlass strömt, der verwendet wird, um
Luft unter Leerlaufbedingungen bereitzustellen.
Es ist bekannt, eine Leerlaufumgehungsanordnung für Verbren
nungsmotoren einzusetzen, die ein Lufteinlasssystem nutzen,
das einen Lufteinlasskanal aufweist, der dazu dient, Außenluft
zu einem Drosselventilaufbau zur Zuführung in einem Einlass
verteiler zu leiten.
Da das Drosselventil geschlossen wird, wenn der Motor sich im
Leerlauf befindet, dienen diese Leerlaufumgehungsanordnungen
dazu, selektiv Luft in den Motor zuzuführen, wenn das Drossel
ventil geschlossen ist, bzw. wird. Typischerweise ist das
Leerlaufumgehungsventil in dem Einleitsystem angeordnet, um
Luft um die Drosselplatte herum zu leiten, so dass die Luft
durch einen schmalen Kanal zu dem Ansaugkrümmer bei niedrigen
Motordrehzahlen hindurchtreten kann. Die resultierende Luft
strömung hoher Geschwindigkeit durch den schmalen Kanal er
zeugt ein Hochgeschwindigkeitsluftgeräusch, das über einen
stromabwärtigen Körper, einen Hohlraum bzw. eine Kammer, wie
etwa einen Ansaugkrümmer oder den Drosselkörperabstandhalter
emittiert wird. Das Hochgeschwindigkeitsgeräusch seinerseits
erregt die Flächen bzw. Wände der Kammer, woraus wiederum eine
Geräuschabstrahlung von den Außenseiten der Kammer auftritt.
Bei einem Versuch, dieses Geräusch zu verringern, offenbart
das auf Choi lautende US-Patent Nr. 5947082 die Positionierung
einer getrennten Schalldämpfervorrichtung zwischen einem Aus
lass des Leerlaufluftumgehungsventils und dem Ansaugkrümmer.
Die Geräuschdämpfervorrichtung dient dazu, die Geschwindigkeit
der Luft zu verringern, die von dem Umgehungsventil in den An
saugkrümmer strömt, wodurch darin erzeugtes Geräusch verrin
gert wird.
Während diese Anordnungen dazu dienen, die Geräuschpegel zu
verringern, erfordern diese Anordnungen entweder eine Neuges
taltung des gesamten effektiven Querschnitts des Leerlaufumge
hungsdurchlasses oder die Verwendung eines größeren Leerlauf
luftumgehungsventils um äquivalente Durchsätze durch den
Durchlass aufrecht zu erhalten, um die damit verbundene Mini
mierung von Geräuschpegeln zu erzielen.
Es besteht deshalb ein Bedarf an einer Anordnung zum Verrin
gern von Geräusch, das durch Luft erzeugt wird, die durch ei
nen Leerlaufluftumgehungsdurchlass strömt, ohne anderweitig
den Strom der Luft durch den Durchlass zu beeinträchtigen.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht demnach darin,
eine Anordnung zum Verringern von Ansaugluftgeräusch zu schaf
fen, die den Luftdurchsatz durch den Leerlaufumgehungsdurch
lass nicht beeinträchtigt.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1,
hinsichtlich einer Geräuschdämpfungsanordnung und durch die
Merkmale des Anspruchs 1, hinsichtlich eines Verfahrens zum
Verringern von Geräusch. Vorteilhafte Weiterbildungen der Er
findung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Demnach schafft die Vorliegende Erfindung gemäß einem ersten
Aspekt eine Geräuschdämpfungsanordnung für einen Leerlaufluft
umgehungsdurchlass, der zum Zuführen von Luft zu einem Motor
verwendet wird, wobei der Leerlaufluftumgehungsdurchlass einen
Lufteinlass zum Empfänger eines Luftstroms aus einem Luftan
saugkanal und einen Luftauslass aufweist, der mit einem Ver
teiler bzw. Ansaugkrümmer am Motor verbunden ist, um selektiv
einen Luftstrom zu veranlassen, den Drosselventilaufbau zu um
gehen, der mit dem Motor verbunden ist, wobei die Geräusch
dämpfungsanordnung einen akustischen Nebenschlussdurchlass
aufweist, der an dem Leerlaufluftumgehungsdurchlassauslass an
geordnet ist und dazu dient, durch die durch den Umgehungs
durchlass strömende Luft erzeugte Schallwellen daran zu hin
dern, direkt in Richtung auf Außenwände benachbart zu dem
Luftdurchlass sich auszubreiten.
Vorteilhafterweise ist dabei vorgesehen, den akustischen Ne
benschlussdurchlass relativ zur Luftströmung zu konturieren,
die den Umgehungsdurchlassluftauslass verlässt, um die Schall
wellen so neu auszurichten, dass sie in Richtung auf den inne
ren Abschnitt des Motors sich ausbreiten, wie etwa auf den Zy
linderkopf des Motors. Ferner ist vorteilhafterweise vorgese
hen, den akustischen Nebenschlussdurchlass an dem Umgehungs
luftdurchlassauslass zu befestigen oder integral als Teil von
diesem zu bilden.
In Übereinstimmung mit einem zweiten Aspekt schafft die Vor
richtung vorliegend ein Verfahren zum Dämpfen von Geräusch,
das durch Luft erzeugt wird, die durch einen Leerlaufluftumge
hungsdurchlass strömt, der verwendet wird, um einem Motor Luft
zuzuführen, wobei der Leerlaufluftumgehungsdurchlass einen
Lufteinlass zum Aufnehmen eines Luftstroms aus einem Luftan
saugkanal und einen Luftauslass aufweist, der mit einem Ver
teiler bzw. Ansaugkrümmer auf dem Motor verbunden ist, um Luft
selektiv einen Drosselventilaufbau umgehen zu lassen, der mit
dem Motor verbunden ist, wobei das Verfahren die Schritte auf
weist, Schallwellen, die durch Luft erzeugt werden, die aus
dem Leerlaufluftauslass austritt, umzuleiten und die Schall
wellen daran zu hindern, direkt auf Außenwände benachbart zum
Luftauslass sich auszubreiten.
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen akustischen Nebenschlussdurch
lasses kann Geräusch verringert bzw. gedämpft werden, ohne die
Luftströmung durch den Leerlaufluftumgehungsdurchlass zu bein
trächtigen. Tatsächlich ist es mit Hilfe der Erfindung mög
lich, die Luftströmungsbegrenzung zu verringern.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispiel
haft näher erläutert; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Motors in Block
form, der einen erfindungsgemäßen Leerlaufluftumgehungs
ventilschalldämpfer enthält, und
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen
Leerlaufluftumgehungsventil-Schalldämpfer-
Nebenschlussdurchlasses.
In Fig. 1 ist ein Motor 10, wie etwa ein Verbrennungsmotor ge
zeigt, der einen Motorblock 12 und einen daran angebrachten
Ansaugkrümmer 14 aufweist. Der Ansaugkrümmer ist typischerwei
se an einem (nicht gezeigten) Zylinderkopf angebracht. Ein
Lufteinlasskanal 16 führt dem Drosselventilaufbau 18 Luft zu,
der mit dem Ansaugkrümmer 14 verbunden ist. Wie dem Fachmann
auf diesem Gebiet der Technik bekannt, wird Luft durch den
Drosselventilaufbau zugemessen, um die Betriebsdrehzahl des
Motors zu steuern.
Während des Motorleerlaufs ist es üblich, dass der Drosselven
tilaufbau in eine geschlossene Position betätigt wird. Dabei
ist ein Leerlaufluftumgehungsdurchlass 18 vorgesehen, um Luft
dem Ansaugkrümmer zuzuführen, wenn der Motor sich im Leerlauf
befindet. Mehr im Einzelnen ist ein Umgehungswinkelaufbau 20
mit dem Umgehungsluftdurchlass verbunden und wird bei Motor
leerlauf geöffnet, damit Luft aus dem Einlasskanal 16 durch
das Solenoidventil direkt in den Krümmer 14 strömen kann, wo
durch der geschlossene Drosselventilaufbau 18 umgangen wird.
Die Luftmenge, die durch den Leerlaufluftumgehungsdurchlass
strömen gelassen wird, erlaubt ein genaues Zumessen von Luft
bei geringen Motordrehzahlen, um eine gewünschte Motordrehzahl
im Motorleerlauf bereitzustellen.
Wie vorstehend angeführt, führt die Geschwindigkeit der Luft,
die den Leerlaufluftumgehungsdurchlass durchsetzt, zu Hochge
schwindigkeitsluftgeräusch, das daraufhin in umgebende Gerät
schaften eingetragen wird, wie etwa in den stromabgebenden
Körper/den Hohlraum/die Kammer, wie etwa einen Ansaugkrümmer
oder einen Drossel(platten)körperabstandhalter. Dies wiederum
führt dazu, dass Geräusch von der Gehäuseaußenseite der Kammer
abgestrahlt wird.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird der Ge
räuschpegel verringert durch Begrenzung der Art und Weise, in
welcher der Schall/die Luft den Umgehungsdurchlass relativ zum
Rest der stromabwärtigen Kammer verlässt. Wie nachfolgend er
läutert, wird der den Leerlaufluftumgehungsdurchlass erregende
Schall in Richtung auf den inneren Teil des Motorblocks/Zylin
derkopfs umgeleitet und weg von einer direkten Kollision mit
den Wänden des Hohlraums/der Kammer. Infolge hiervon wird auf
die Wände des Kammerkörpers weniger Energie übertragen, wo
durch der Schallpegel verringert wird, der von den Außenwänden
abgestrahlt wird.
In Fig. 2 ist ein akustischer Luftnebenschlussdurchlass 22 in
Übereinstimmung mit einer beispielhaften Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung gezeigt. Mehr im Einzelnen ist der
akustische Nebenschlussdurchlass angrenzend an den Auslass des
Leerlaufluftumgehungsströmungsdurchlasses 20 innerhalb der um
gebenden Kammer angeordnet. Der Nebenschlussdurchlass kann in
tegral am Ende des Luftumgehungsdurchlasses 20 gebildet sein,
oder er kann als getrenntes Element gebildet und in geeigneter
Weise am Ende des Durchlasses 20 unter den Wänden der Kammer
angebracht sein, die das Ende des Durchlasses 20 umgibt bzw.
umgeben. Die Kontur bzw. die Form des Nebenschlussdurchlasses
ist ein Funktion der Richtung der Luft, die den Umgehungs
durchlass verlässt und zwar relativ zu den umgebenden Kammer
wänden. Wie gezeigt, kann es sich bei dem Nebenschlussdurch
lass um ein gekrümmtes Element handeln, das die Schallwellen
im wesentlichen rechtwinklig bei Verlassen des Umgehungsdurch
lasses umleitet bzw. neu ausrichtet.
Der akustische Nebenschlussdurchlass dient dazu, das resultie
rende Geräusch zu begrenzen bzw. zu dämpfen, das durch strö
mende Luft erzeugt wird, indem diese ausbreitungsmäßig umge
lenkt wird, um die Wände des umgebenden Körpers nicht direkt
zu treffen. Demnach werden mit der Luftübertragung der Schall
wellen von der Außenwand bzw. den Außenwänden 24 des Hauptkör
pers des Ansaugkrümmers weggeleitet, wodurch wiederum die Vib
ration dieser Wände durch das Geräusch verringert wird. Durch
erneutes Ausrichten bzw. Umleiten dieses Geräusches wird die
Amplitude des auf die Wände 24 einfallenden Geräusches signi
fikant verringert bzw. gedämpft.
Eine signifikante Verringerung kann bezüglich Schallpegeln er
zielt werden, die in einer konstanten Position über dem Haupt
körper des Ansaugkrümmers liegen. Außerdem wird die Verringe
rung bzw. Dämpfung von Schallpegeln vorteilhafterweise er
zielt, ohne den Luftstrom durch den Leerlaufluftumgehungs
durchlass zu behindern. Infolge hiervon sind keine Maßnahmen
erforderlich um den anderweitig auftretenden Verlust des Luft
stroms auszugleichen, wie etwa bei bekannten Anordnungen zum
Verringern bzw. Dämpfen von Geräuschpegeln. Da der Neben
schlussdurchlass verhindert, dass Luft aus dem Leerlaufluftum
gehungsdurchlass strömende Luft direkt auf die Luft trifft,
die durch den Hauptkörper des Ansaugkrümmers strömt, kann sich
die durch den Nebenschlussdurchlass hindurch tretende Luft mit
der Luft in dem Hauptkörper ohne Energieverlust mischen.
Während vorstehend bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
dargestellt und erläutert wurden, sind diese zahlreichen Ab
wandlungen und Modifikationen zugänglich, die sämtliche im Um
fang der anliegenden Ansprüche liegen.
Claims (11)
1. Geräuschdämpfungsanordnung für einen Leerlaufluftumge
hungsdurchlass, der zum Zuführen von Luft zu einem Motor
verwendet wird, wobei der Leerlaufluftumgehungsdurchlass
einen Lufteinlass zum Aufnehmen eines Luftstroms aus einem
Luftansaugkanal und einen Luftauslass aufweist, der mit
einem Verteiler bzw. Ansaugkrümmer am Motor verbunden ist,
um selektiv einen Luftstrom zu veranlassen, den Drossel
ventilaufbau zu umgehen, der mit dem Motor verbunden ist,
wobei die Geräuschdämpfungsanordnung aufweist:
einen akustischen Nebenschlussdurchlass, der an dem Leer laufluftumgehungsdurchlassauslass angeordnet ist und dazu dient, durch die durch den Umgehungsdurchlass strömende Luft erzeugte Schallwellen daran zu hindern, direkt in Richtung auf Außenwände benachbart zu dem Luftdurchlass sich auszubreiten.
einen akustischen Nebenschlussdurchlass, der an dem Leer laufluftumgehungsdurchlassauslass angeordnet ist und dazu dient, durch die durch den Umgehungsdurchlass strömende Luft erzeugte Schallwellen daran zu hindern, direkt in Richtung auf Außenwände benachbart zu dem Luftdurchlass sich auszubreiten.
2. Geräuschdämpfungsanordnung nach Anspruch 1, wobei der
akustische Nebenschlussdurchlass relativ zu der Strömung
von Luft konturiert ist, die den Umgehungsdurchlassluft
auslass verlässt, um die Schallwellen in Richtung auf ei
nen inneren Teil des Motors umzuleiten.
3. Geräuschdämpfungsanordnung nach Anspruch 2, wobei der in
nere Teil des Motors einen Zylinderkopf umfasst.
4. Geräuschdämpfungsanordnung nach Anspruch 1, wobei der
akustische Nebenschlussdurchlass dazu dient, die Schallwel
len-Ausbreitung in Richtung auf den Zylinderkopf umzulei
ten.
5. Geräuschdämpfungsanordnung nach Anspruch 1, wobei der
akustische Nebenschlussdurchlass am Luftauslass des Umge
hungsdurchlasses befestigt ist.
6. Geräuschdämpfungsanordnung nach Anspruch 1, wobei der
akustische Nebenschlussdurchlass integral als Teil des
Luftauslasses des Umgehungsdurchlasses gebildet ist.
7. Verfahren zum Dämpfen von Geräusch, das durch Luft erzeugt
wird, die durch einen Leerlaufluftumgehungsdurchlass
strömt, der verwendet wird, um einem Motor Luft zuzufüh
ren, wobei der Leerlaufluftumgehungsdurchlass einen Luft
einlass zum Aufnehmen eines Luftstroms aus einem Luftan
saugkanal und einen Luftauslass aufweist, der mit einem
Verteiler bzw. Ansaugkrümmer auf den Motor verbunden ist,
um Luft selektiv einen Drosselventilaufbau umgehen zu las
sen, der mit dem Motor verbunden ist, wobei das Verfahren
die Schritte aufweist:
Umleiten von Schallwellen, die durch Luft erzeugt werden, die aus dem Leerlaufluftauslassaustritt, und verhindern, dass die Schallwellen direkt auf Außenwände benachbart zum Luftauslass sich auszubreiten.
Umleiten von Schallwellen, die durch Luft erzeugt werden, die aus dem Leerlaufluftauslassaustritt, und verhindern, dass die Schallwellen direkt auf Außenwände benachbart zum Luftauslass sich auszubreiten.
8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei das Umleiten des Schalls
das Positionieren eines akustischen Nebenschlussdurchlas
ses an dem Umgehungsluftdurchlassauslass umfasst, wobei
der akustische Nebenschlussdurchlass dazu dient, die Aus
breitung der Schallwellen in Richtung auf den inneren Teil
des Motors zu leiten.
9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei das Leiten der Ausbrei
tung der Schallwellen in Richtung auf den inneren Teil des
Motors das Leiten der Schallwellen in Richtung auf einen
Zylinderkopf umfasst, der an dem Motor angebracht ist.
10. Verfahren nach Anspruch 8, wobei das Positionieren des
akustischen Nebenschlussdurchlasses das Befestigen dessel
ben an dem Luftauslass des Umgehungsdurchlasses umfasst.
11. Verfahren nach Anspruch 8, wobei das Positionieren des
akustischen Nebenschlussdurchlasses das integrale Bilden
des akustischen Nebenschlussdurchlasses als Teil des Luft
auslasses des Umgehungsdurchlasses umfasst.
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