[go: up one dir, main page]

DE10215707A1 - Verkleidungsteil aus Kunststoff als Innenverkleidung, Außenverkleidung oder Anbauelement für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Verkleidungsteil aus Kunststoff als Innenverkleidung, Außenverkleidung oder Anbauelement für Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE10215707A1
DE10215707A1 DE2002115707 DE10215707A DE10215707A1 DE 10215707 A1 DE10215707 A1 DE 10215707A1 DE 2002115707 DE2002115707 DE 2002115707 DE 10215707 A DE10215707 A DE 10215707A DE 10215707 A1 DE10215707 A1 DE 10215707A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tolerance
part according
compensating
area
cladding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002115707
Other languages
English (en)
Inventor
Huu Hanh Le
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Polytec Automotive GmbH and Co KG
Original Assignee
IBS Brocke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IBS Brocke GmbH and Co KG filed Critical IBS Brocke GmbH and Co KG
Priority to DE2002115707 priority Critical patent/DE10215707A1/de
Publication of DE10215707A1 publication Critical patent/DE10215707A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/02Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners
    • B60R13/0237Side or rear panels
    • B60R13/025Pillars; Roof rails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/02Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners
    • B60R13/0206Arrangements of fasteners and clips specially adapted for attaching inner vehicle liners or mouldings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D29/00Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
    • B62D29/04Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof predominantly of synthetic material
    • B62D29/043Superstructures
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/02Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners
    • B60R2013/0293Connection or positioning of adjacent panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verkleidungsteil aus Kunststoff als Innenverkleidung, Außenverkleidung oder Anbauelement für Kraftfahrzeuge, wobei mindestens ein Toleranzen ausgleichender Bereich vorgesehen ist. Weiterhin betrifft die Erfindung die Verwendung des Verkleidungsteiles, insbesondere als Einstiegsleiste oder als Säulenverkleidung für Kraftfahrzeuge.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verkleidungsteil aus Kunststoff als Innenverkleidung, Außenverkleidung oder Anbauelement für Kraftfahrzeuge sowie die Verwendung des Verkleidungsteiles als Einstiegsleiste oder Säulenverkleidung für Kraftfahrzeuge.
  • Im Stand der Technik werden Verkleidungsteile aus Kunststoff, d. h. aus synthetisch hergestellten organischen hochmolekularen Werkstoffen gefertigt. Sie werden als Monomere durch Polymerisation, Polykondensation oder Polyaddition aus Polymeren hergestellt. Lineare Polymere werden als Thermoplaste und vernetzte Polymere als Duroplaste bezeichnet. Kunststoffformteile werden durch bekannte Herstellungsverfahren wie Spritzgießen, Pressen, Spritzpressen, Extrudieren und Schäumverfahren hergestellt.
  • Die im Stand der Technik verwendeten Verkleidungsteile aus Kunststoff, beispielsweise eine Einstiegsleiste für Kraftfahrzeuge in Form eines Thermoplastformteiles sind für diese Anwendungen nicht optimal ausgelegt. Durch die spezifischen Eigenschaften des Kunststoffes sind die Formteile stark temperaturabhängig und besitzen eine geringe Wärmeleitfähigkeit. Die Kunststoffformteile besitzen einen wesentlich größeren temperaturabhängigen Ausdehnungsquotienten als Metalle (z. B. Stahlblech), die in der Kraftfahrzeugindustrie verwendet werden. Durch den größeren Ausdehnungsquotienten der Kunststoffformteile, beispielsweise einer Säulenverkleidung oder einer Einstiegsleiste bei Kraftfahrzeugen, müssen bei der Anbringung von Kunststoffformteilen an Blechteile Spaltmaße eingehalten werden, da im Innenbereich eines Kraftfahrzeuges zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Temperaturen bestehen. Werden daher Teile aus Werkstoffen mit unterschiedlichen temperaturabhängigen Ausdehnungsquotienten befestigt, so entstehen bei Temperaturänderungen unterschiedliche Längenänderungen. Diese physikalisch unvermeidbaren Änderungen führen entweder zur Nichteinhaltung der vorgegebenen Spaltmaße zu den benachbarten Teilen oder zur Störung, beispielsweise zur Verbiegung des Bauteiles und/oder zu einer Überbeanspruchung der Befestigungselemente. Zur Bewältigung dieser material- und temperaturabhängigen Ausdehnungen sind die - bisher im Stand der Technik üblichen - "verarbeiteten" Spaltmaße zuständig. Der gesamte Fahrzeuginnenraum wird durch sichtbare Spaltmaße zwischen Kunststoffteilen und Metallteilen nachhaltig beeinträchtig und stört auch die harmonische Gestaltung.
  • Zur Vermeidung großer Spaltmaße wird in der DE 100 03 224 A1 ein Kunststoffformteil mit einem die thermische Ausdehnung des Kunststoffformteiles beeinflussenden Zusatzelement vorgeschlagen, das in das Kunststoffformteil eingelagert ist und eine geringere temperaturabhängige Ausdehnung besitzt als das Kunststoffmaterial selbst und so als Verstärkung der Ausdehnung des Kunststoffmaterials selbst entgegenwirken soll.
  • Nachteilig ist hierbei jedoch, dass solche Verkleidungsteile, die aus völlig unterschiedlichen Materialien aufgebaut sind, mit höherem Aufwand und daher mit höheren Kosten hergestellt werden müssen und auch die Wiederverwertung (Recycling) und Trennung dieser Teile in seine Bestandteile aufwendiger ist.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik war es daher die technische Aufgabe, die unterschiedlichen sichtbaren Spaltmaße zwischen den Kunststoffformteilen mit unterschiedlichen Ausdehnungsquotienten oder zwischen den Kunststoffformteilen und Metallteil zu vermeiden und somit eine harmonische Gestaltung des Fahrzeuginnen- oder Fahrzeugaußenraumes zu ermöglichen, ohne dass Verstärkungselemente, beispielsweise aus Metall, in die Kunststoffformteile eingebaut werden müssen.
  • Die technische Aufgabe wird gelöst durch ein Verkleidungsteil 1 aus Kunststoff als Innenverkleidung, Außenverkleidung oder Anbauelement für Kraftfahrzeuge, wobei mindestens ein Toleranzen ausgleichender Bereich 2 vorgesehen ist.
  • Dieser Toleranzen ausgleichende Bereich 2 ist zum Ausgleich der Längenausdehnung des Verkleidungs- bzw. des Kunststoffformteiles geeignet. Der Toleranzen ausgleichende Bereich ist in seiner Abmessung in Richtung der Längsachse leichter veränderbar als ein anderer Bereich des Verkleidungsteiles. Der Begriff "leichter veränderbar" bedeutet hier, dass zur Änderung der Abmessung die Einwirkung geringerer Kräfte notwendig ist, um diese Änderung zu erreichen. Bei einem Ausgleich der Längenausdehnung des fixierten Teiles kommt es daher bei dem erfindungsgemäßen Verkleidungsteil zu einer Änderung der Abmessung des Toleranzen ausgleichenden Bereiches. Diese Änderung in der Abmessung ist größer als jene der anderen Bereiche des Verkleidungsteiles außerhalb des Längenausgleichsbereichs. Der Toleranzen ausgleichende Bereich kann daher unter Einwirkung vergleichbarer Kräfte stärker gestaucht bzw. zusammengedrückt, aber auch stärker ausgedehnt werden als ein anderer Bereich des Verkleidungsteiles.
  • Der Toleranzen ausgleichende Bereich bzw. der Längenausgleichsbereich besteht vorzugsweise aus dem gleichen Kunststoffmaterial wie das übrige Grundgerüst des Verkleidungsteiles aus Kunststoff. Auf der Sichtseite des Verkleidungsteiles kann jedoch ganz oder teilweise auch im Bereich des Längenausgleiches eine Dekorschicht angebracht sein.
  • Dehnt sich das Kunststoffmaterial des erfindungsgemäßen Verkleidungsteiles bei einer Temperaturerhöhung aus, so vergrößert sich die Längenabmessung eines nicht fixierten Kunststoffformteiles je nach Gesamtgröße des Teiles um einige Millimeter. Bei einem Kunststoffformteil des Standes der Technik, der keinen Toleranzen ausgleichenden Bereich enthält, würde im Falle eines großen einstückigen Kunststoffformteiles diese Ausdehnung derartige Ausmaße annehmen, dass es im fixierten Zustand zu Verbiegungen des Teiles kommt oder dass die Befestigungen überbeansprucht werden. Daher mussten im Stand der Technik mehrere Kunststoffteile mit Spaltmaßen verwendet werden.
  • Das erfindungsgemäße Verkleidungsteil weist im fixierten Zustand solche Probleme nicht auf, weil die temperaturbedingte Längenausdehnung des Verkleidungsteiles vom Toleranzen ausgleichenden Bereich, d. h. vom Längenausgleichsbereich ausgeglichen wird, indem dieser Längenausgleichsbereich reversibel gestaucht wird. Dies ist möglich, weil der Toleranzen ausgleichende Bereich stärker gestaucht bzw. zusammengedrückt werden kann, als ein anderer Bereich des Verkleidungsteiles mit entsprechenden Abmessungen.
  • Zieht sich das Kunststoffmaterial des Verkleidungsteiles bei der Verringerung der Temperatur zusammen, so führt der Toleranzen ausgleichende Bereich im fixierten Kunststoffformteil zu einer Kompensation, indem dieser Bereich reversibel gedehnt bzw. gestreckt wird. Dies ist möglich, weil der Toleranzen ausgleichende Bereich auch stärker gestreckt werden kann, als ein anderer Bereich des Verkleidungsteiles mit entsprechenden Abmessungen.
  • Durch die Kompensation der Materialausdehnung durch den Toleranzen ausgleichenden Bereich, d. h. durch den Längenausgleichsbereich, wird eine Überbeanspruchung des Verkleidungsteiles und seiner Befestigungselemente vermieden und die Ausbildung von Verkleidungsteilen mit wesentlich größeren Abmessungen in einstückiger Form ermöglicht. Auf diese Weise wird wiederum das Herstellungsverfahren vereinfacht, sowie die Kosten gesenkt.
  • Die höhere Flexibilität des Toleranzen ausgleichenden Bereiches gegenüber den anderen im Wesentlichen starren Bereichen des Verkleidungsteiles ist durch seine besondere Struktur bedingt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Toleranzen ausgleichende Bereich 2 im Längsschnitt, d. h. parallel zur Richtung des Toleranzausgleiches ein Profil auf ausgewählt aus der Gruppe: Wellenprofil, gezacktes Profil, Zick-Zack-Profil, faltenbalgartiges Profil (insbesondere Fig. 1 bis 4).
  • Die Struktur der genannten Profile ermöglicht es, einen Abschnitt in dem Verkleidungsteil vorzusehen, der wesentlich leichter gestaucht oder gestreckt werden kann, als die übrigen im wesentlichen starren Abschnitte des Kunststoffteiles. Dieser stauchbare bzw. streckbare Abschnitt wird hier als Toleranzen ausgleichender Bereich 2 bzw. Längenausgleichsbereich bezeichnet.
  • In einer weiteren besonderen Ausführungsform wird das Verkleidungsteil aus einem Kunststoff gefertigt, wobei dieser ein schlagzäher Thermoplast oder ein Duroplast sein kann.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der Thermoplast ausgewählt aus der Gruppe thermoplastische Elastomere (TPE), thermoplastische Polyamidelastomere (TPA), thermoplastische Polyurethanelastomere (TPU).
  • In einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform steht das Verkleidungsteil 1 nach dessen Anordnung zumindest an zwei Bereichen, die durch den Toleranzen ausgleichenden Bereich 2 getrennt sind, mit mindestens einem Teil des Kraftfahrzeuges aus einem Material mit unterschiedlichem Ausdehnungsquotienten in Kontakt. Dabei ist das Verkleidungsteil so fixiert, dass der Toleranzen ausgleichende Bereich, das Potential hat, gestaucht oder gestreckt zu werden.
  • Wie bereits oben erläutert ist der Toleranzen ausgleichende Bereich 2 des erfindungsgemäßen Verkleidungsteiles zum Ausgleich der Längenausdehnung geeignet. Insbesondere ist der Toleranzen ausgleichende Bereich zum Ausgleich einer temperaturbedingten Ausdehnung oder Schrumpfung des Material des Kunststoffformteiles geeignet. Dabei kann der Toleranzen ausgleichende Bereich ausgedehnt oder gestaucht werden. In seiner Eigenschaft als Toleranzen ausgleichender Bereich, d. h. als Längenausgleichsbereich, kann dieser Bereich vom Ruhezustand aus betrachtet stärker ausgedehnt oder gestaucht werden, als andere Bereiche des Verkleidungsteiles mit gleichen Abmessungen.
  • Der Toleranzen ausgleichende Bereich ist so ausgelegt, dass die Dehnung bzw. die Stauchung des Toleranzen ausgleichenden Bereiches reversibel ist. Auch die Anbringung des Verkleidungsteiles erfolgt so, dass eine Dehnung bzw. eine Stauchung des Toleranzen ausgleichenden Bereiches je nach Temperaturänderung noch möglich ist, und auch reversibel ist. In einer bevorzugten Ausführungsform erfolgt die Auslegung des Verkleidungsteiles und die Anbringung so, dass die maximale Stauchung des Toleranzen ausgleichenden Bereiches 2 unterhalb der kritischen Knickung liegt, und die maximale Dehnung des Toleranzen ausgleichenden Bereiches 2 unterhalb der Streckdehnung liegt.
  • Wie bereits oben erläutert weist der Toleranzen ausgleichende Bereich im Längsschnitt, d. h. parallel zur Richtung des Toleranzausgleiches, in einer bevorzugten Ausführungsform ein Wellenprofil oder gezacktes Profil auf. Diese Profile werden vorzugsweise so charakterisiert, dass der Toleranzen ausgleichende Bereich des erfindungsgemäßen Verkleidungsteiles mindestens drei, vorzugsweise mindestens fünf, besonders bevorzugt mindestens zehn, ganz besonders bevorzugt sieben rechtwinklig zur Richtung des Toleranzausgleiches verlaufende Knicklinien 3 aufweist. Bei der Zählung der Knicklinien oder Biegelinien bzw. Biegungsachsen werden die Anknüpfungspunkte an die starren Bereiche des Verkleidungsteiles mitgezählt.
  • Bevorzugt ist der Abstand dieser Knicklinien im Wesentlichen gleich. Innerhalb des Toleranzen ausgleichenden Bereiches wechseln Knicklinien und im Wesentlichen gerade Abschnitte einander ab, wobei die geraden Abschnitte aufgrund der Knicklinien jeweils zueinander angewinkelt angeordnet sind. Diese Knicklinien oder Biegestellen stellen somit die Linien dar, um deren Achsen die zwischen den Knicklinien befindlichen geraden Abschnitte des Toleranzen ausgleichenden Bereiches angewinkelt angeordnet sind. Die zwischen den Knicklinien befindlichen geraden Abschnitte des Toleranzen ausgleichenden Bereiches sind im Ruhezustand sowie im fixierten Zustand angewinkelt. Der Toleranzausgleich wird insbesondere durch die aufgrund der bestehenden Winkel erreichte Biegsamkeit bzw. Flexibilität des Materials entlang der Knicklinien ermöglicht. Bei Längenausdehnung des fixierten Verkleidungsteiles kommt es zur Stauchung des Toleranzen ausgleichenden Bereiches und damit werden die Winkel zwischen den im Wesentlichen geraden Abschnitten kleiner. Bei Schrumpfung des fixierten Verkleidungsteiles kommt es zur Dehnung des Toleranzen ausgleichenden Bereiches und damit werden die Winkel zwischen den im Wesentlichen geraden Abschnitten größer.
  • In einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform ist innerhalb des Toleranzen ausgleichenden Bereiches die Wandstärke des Kunststoffformteiles an den Knicklinien 3 reduziert. Dies hat den Vorteil, dass der Toleranzen ausgleichende Bereich, d. h. der Längenausgleichsbereich noch flexibler wird. Durch diese Wandstärkenreduzierung ergibt sich eine filmscharnierartige Ausführung dieser Knicklinien 3.
  • In einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform kann der Toleranzen ausgleichende Bereich bis auf das (n - 1)-fache der Wandstärke des Materials des Toleranzen ausgleichenden Bereiches gestaucht werden, wobei n die Anzahl der Knicklinien ist.
  • Weiterhin ist bevorzugt, dass das Verkleidungsteil einstückig ausgebildet ist.
  • Da der Toleranzen ausgleichende Bereich in seiner Struktur eher auffällig ausgebildet ist (Wellenprofil, Zackenprofil) ist in einer bevorzugten Ausführungsform dieser Toleranzen ausgleichende Bereich 2 zur Sichtseite, d. h. zur Dekorseite hin mit einer Weichkomponente 8 ausgefüllt. Vorzugsweise ist diese Weichkomponente ein Schaumstoff und so angebracht, dass dieser Bereich unauffällig ist und im wesentlichen wie ein Abschnitt des übrigen starren Bereiches des Verkleidungsteiles aussieht. Diese Kaschierung des Toleranzen ausgleichenden Bereiches mit der Weichkomponente (z. B. eine Schaumstoffkaschierung) ist in jedem Fall so ausgeführt, dass dieser Bereich weiterhin seine Funktion als Längenausgleichsbereich ausüben kann, d. h. gestreckt und gestaucht werden kann.
  • Die Weichkomponente 8 kann vorzugsweise durch eine chemische Verbindung, z. B. durch 2 K-Spritzen, Schäumen, Einlegspritzen usw. angebracht werden. Die Weichkomponente schließt bevorzugt an der Oberfläche mit der Oberfläche der Dekorseite der starren Bereiche des Verkleidungsteiles so ab, dass der Ausgleichsbereich kaschiert wird. Die Weichkomponente kann in einer anderen Ausführungsform auch durch eine mechanische Verbindung, z. B. durch Verrasten und/oder Verkleben usw. angebracht werden.
  • In bevorzugten Ausführungsformen sind am Verkleidungsteil Halteelemente 4 angeordnet worden, die eine feste Verbindung an andere Teile, beispielsweise an die Karosserie erlauben. In einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform sind weitere Halteelemente 5 angeordnet, die nach dem Anbringen des Kunststoffformteiles bei der Ausdehnung oder Schrumpfung des Materials innerhalb eines bestimmten Abschnittes 6 beweglich sind. Diese Halteelemente 5 sind in bevorzugter Weise nach dem Anbringen des Kunststoffformteiles innerhalb des Abschnittes zwischen dem Punkt ihrer Befestigung C und in Richtung zum Toleranzen ausgleichenden Bereich hin beweglich. Dies soll eine undefinierte Änderung des Ausgleichsbereiches verhindern. Die Halteelemente 4, die für eine feste Verbindung an den Fixpunkten B und D vorgesehen sind, bleiben bei einer Stauchungs- oder Streckungsbewegung des Toleranzen ausgleichenden Bereiches und während der geringfügigen Bewegung des beweglichen Halteelementes unverändert an ihren vorgesehenen Positionen.
  • In einer weiteren, besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Verkleidungsteil ein Flächenverkleidungsteil, das zur flächigen Verkleidung oder Abdeckung von anderen Teilen, insbesondere von Teilen der Karosserie dient.
  • Das erfindungsgemäße Verkleidungsteil wird als Innenverkleidung oder als Außenverkleidung oder als Anbauelement für Kraftfahrzeuge verwendet. Besonders bevorzugt wird das Verkleidungsteil als Einstiegsleiste für Kraftfahrzeuge oder als Säulenverkleidung für Kraftfahrzeuge verwendet.
  • Der Gegenstand der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen 1 bis 5 beispielhaft erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht eines Abschnittes eines Verkleidungsteiles aus Kunststoff.
  • Fig. 2 zeigt eine Schnittansicht entlang der Schnittebene A-A gemäß Fig. 1.
  • Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht entlang der Schnittebene A-A gemäß Fig. 1 entsprechend Fig. 2, wobei der Toleranzen ausgleichende Bereich mit einer Weichkomponente (z. B. ein Schaumstoff) ausgefüllt ist.
  • Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht entlang der Schnittebene A-A gemäß Fig. 1 entsprechend den Fig. 2 und 3, wobei der Toleranzen ausgleichende Bereich ebenfalls mit einer Weichkomponente teilweise ausgefüllt ist.
  • Fig. 5 zeigt eine perspektivische Gesamtansicht einer Einstiegsleiste.
  • Fig. 1 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht eines Abschnittes eines Verkleidungsteiles aus Kunststoff. Dieser Teilbereich des erfindungsgemäßen Verkleidungsteiles zeigt mit der Bezugsziffer 2 den Toleranzen ausgleichenden Bereich (Längenausgleichsbereich).
  • Fig. 2 zeigt eine Schnittansicht entlang der Schnittebene A-A gemäß Fig. 1. Mit den Bezugsziffern 3 werden die Knicklinien des Toleranzen ausgleichenden Bereiches bezeichnet, die in diesem Beispiel Reduzierungen der Wandstärke aufweisen. In der Figur ist dargestellt, dass der Abstand B-D sich bei den Temperaturänderungen in Richtung der X-Achse verändert. Der Ausgleichsbereich in wellenförmiger bzw. gezackter Form wird dabei zusammengedrückt.
  • Eine geringfügige Änderung dieses Bereiches findet in der Richtung Y statt. Der in Richtung X bewegliche Befestigungspunkt C soll eine undefinierte Änderung des Ausgleichsbereiches verhindern. Die Befestigungspunkte B und D bleiben dabei unverändert an den vorgesehenen Positionen. Die Verkleidung 1 ist mit Halteelementen 4, 5 an der Karosserie 9 befestigt.
  • Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht entlang der Schnittebene A-A gemäß Fig. 1 entsprechend Fig. 2, wobei der Toleranzen ausgleichende Bereich mit einer Weichkomponente 8 (z. B. ein Schaumstoff) ausgefüllt ist. Dabei wird diese Weichkomponente so ausgewählt, dass die Funktion des Toleranzen ausgleichenden Bereiches, d. h. Ausdehnung und Stauchungsvermögen nicht beeinträchtigt wird. Die Weichkomponente kann durch eine chemische Verbindung, z. B. durch 2 K-Spritzen, Schäumen, Einlegspritzen usw. angebracht werden. Die Weichkomponente schließt an der Oberfläche mit der Oberfläche der Dekorseite der starren Bereiche des Verkleidungsteiles so ab, dass der Ausgleichsbereich kaschiert wird.
  • Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht entlang der Schnittebene A-A gemäß Fig. 1 entsprechend den Fig. 2 und 3, wobei der Toleranzen ausgleichende Bereich teilweise mit einer Weichkomponente 8 ausgefüllt ist. Diese Weichkomponente (beispielsweise Schaumstoff) kann auch durch eine mechanische Verbindung, z. B. durch Verrasten und/oder Verkleben usw. angebracht werden.
  • Fig. 5 zeigt eine Darstellung des erfindungsgemäßen Verkleidungsteiles in Form einer Einstiegsleiste 1 mit zwei Ausgleichsbereichen 2 im vorderen und im hinteren Abschnitt des Teiles. Die Einstiegsleiste ist einstückig ausgebildet und umfasst die Verkleidung im Bereich der Vordertür, der hinteren Tür sowie die Ansatzstellen, insbesondere der mittleren und der hinteren Säule. Bezugszeichenliste 1 Verkleidungsteil
    2 Toleranzen ausgleichender Bereich
    3 Knicklinien
    4 Halteelemente zur Fixierung
    5 Halteelemente zur flexiblen Befestigung
    6 Bewegungsrichtungen bei den Temperaturänderungen
    7 Abstand B-D, fixierte Position
    8 Ausfüllung (z. B. Schaumstoff)
    9 Teile der Karosserie
    A Schnittlinie
    B Fixpunkt
    C beweglicher Befestigungspunkt
    D Fixpunkt

Claims (24)

1. Verkleidungsteil (1) aus Kunststoff als Innenverkleidung, Außenverkleidung oder Anbauelement für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Toleranzen ausgleichender Bereich (2) vorgesehen ist.
2. Verkleidungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Toleranzen ausgleichende Bereich (2) im Längsschnitt, d. h. parallel zur Richtung des Toleranzausgleiches, ein Profil aufweist ausgewählt aus der Gruppe: Wellenprofil, gezacktes Profil, Zick-Zack-Profil, faltenbalgartiges Profil.
3. Verkleidungsteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff ein schlagzäher Thermoplast oder ein Duroplast ist.
4. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Thermoplast ausgewählt ist aus der Gruppe thermoplastische Elastomere (TPE), thermoplastische Polyamidelastomere (TPA), thermoplastische Polyurethanelastomere (TPU).
5. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkleidungsteil (1) nach dessen Anordnung zumindest an zwei Bereichen, die durch den Toleranzen ausgleichenden Bereich (2) getrennt sind, mit mindestens einem Teil des Kraftfahrzeuges aus einem Material mit unterschiedlichem Ausdehnungsquotienten in Kontakt steht.
6. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Toleranzen ausgleichende Bereich (2) zum Ausgleich der Längenausdehnung geeignet ist, wobei der Toleranzen ausgleichende Bereich in seiner Abmessung in Richtung der Längsachse leichter veränderbar ist als ein anderer Bereich des Verkleidungsteiles.
7. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Toleranzen ausgleichende Bereich (2) zum Ausgleich einer temperaturbedingten Ausdehnung oder Schrumpfung des Materials .des Verkleidungsteiles geeignet ist.
8. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Toleranzen ausgleichende Bereich (2) (aus-)gedehnt oder gestaucht werden kann.
9. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ausgehend vom Ruhezustand, der Toleranzen ausgleichende Bereich (2) stärker (aus-)gedehnt oder gestaucht werden kann, als andere Bereiche des Verkleidungsteiles mit gleichen Abmessungen.
10. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die maximale Stauchung des Toleranzen ausgleichenden Bereiches (2) unterhalb der kritischen Knickung liegt.
11. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die maximale Dehnung des Toleranzen ausgleichenden Bereiches (2) unter der Streckdehnung liegt.
12. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Toleranzen ausgleichende Bereich (2) mindestens drei, vorzugsweise mindestens 5, besonders bevorzugt mindestens 10, ganz besonders bevorzugt 7 rechtwinkelig zur Richtung des Toleranzausgleiches verlaufende Knicklinien (3) aufweist.
13. Verkleidungsteil nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandstärke des Verkleidungsteiles an den Knicklinien (3) reduziert ist.
14. Verkleidungsteil nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Knicklinien (3) filmscharnierartig ausgebildet sind.
15. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Toleranzen ausgleichende Bereich (2) bis auf das (n - 1)- lache der Wandstärke des Materials des Toleranzen ausgleichenden Bereiches gestaucht werden kann, wobei n die Anzahl der Knicklinien ist.
16. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkleidungsteil einstückig ausgebildet ist.
17. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Toleranzen ausgleichende Bereich (2) zur Dekorseite hin mit einer weichen Komponente (8), vorzugsweise einem Schaumstoffschicht ausgefüllt ist.
18. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass Halteelemente (4) angeordnet sind, die eine feste Verbindung an die Karosserie erlauben.
19. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass weitere Halteelemente (5) angeordnet sind, die nach dem Anbringen des Verkleidungsteiles in eine Richtung beweglich sind.
20. Verkleidungsteil nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (5), die nach dem Anbringen des Verkleidungsteiles innerhalb des Bereiches zwischen dem Punkt ihrer Anbringung und in Richtung zum Toleranzen ausgleichenden Bereich (2) hin beweglich sind.
21. Verkleidungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkleidungsteil ein Flächenverkleidungsteil ist, das zur flächigen Verkleidung oder Abdeckung von anderen Teilen, insbesondere Teilen der Karosserie dient.
22. Verwendung des Verkleidungsteiles gemäß der Ansprüche 1 bis 21 als Innenverkleidung, Außenverkleidung oder Anbauelement für Kraftfahrzeuge.
23. Verwendung des Verkleidungsteiles gemäß der Ansprüche 1 bis 21 als Einstiegsleiste für Kraftfahrzeuge.
24. Verwendung des Verkleidungsteiles gemäß der Ansprüche 1 bis 21 als Säulenverkleidung für Kraftfahrzeuge.
DE2002115707 2002-04-10 2002-04-10 Verkleidungsteil aus Kunststoff als Innenverkleidung, Außenverkleidung oder Anbauelement für Kraftfahrzeuge Withdrawn DE10215707A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002115707 DE10215707A1 (de) 2002-04-10 2002-04-10 Verkleidungsteil aus Kunststoff als Innenverkleidung, Außenverkleidung oder Anbauelement für Kraftfahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002115707 DE10215707A1 (de) 2002-04-10 2002-04-10 Verkleidungsteil aus Kunststoff als Innenverkleidung, Außenverkleidung oder Anbauelement für Kraftfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10215707A1 true DE10215707A1 (de) 2003-11-06

Family

ID=28798342

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2002115707 Withdrawn DE10215707A1 (de) 2002-04-10 2002-04-10 Verkleidungsteil aus Kunststoff als Innenverkleidung, Außenverkleidung oder Anbauelement für Kraftfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10215707A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009058504A1 (de) 2009-12-16 2011-06-22 Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft, 70435 Schwellerverkleidung
DE102020127183A1 (de) 2020-10-15 2021-09-23 Audi Aktiengesellschaft Verkleidung für eine Fahrzeugkarosserie

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4943107A (en) * 1989-06-30 1990-07-24 Davidson Textron Inc. Variations adjustment mechanism for instrument panels
DE10003224A1 (de) * 2000-01-26 2001-08-02 Volkswagen Ag Kunststoffformteil für ein Kraftfahrzeug

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4943107A (en) * 1989-06-30 1990-07-24 Davidson Textron Inc. Variations adjustment mechanism for instrument panels
DE10003224A1 (de) * 2000-01-26 2001-08-02 Volkswagen Ag Kunststoffformteil für ein Kraftfahrzeug

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009058504A1 (de) 2009-12-16 2011-06-22 Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft, 70435 Schwellerverkleidung
US8641135B2 (en) 2009-12-16 2014-02-04 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Sill panel
DE102009058504B4 (de) 2009-12-16 2023-07-13 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Schwellerverkleidung
DE102020127183A1 (de) 2020-10-15 2021-09-23 Audi Aktiengesellschaft Verkleidung für eine Fahrzeugkarosserie

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0968889B2 (de) Armaturentafel
DE102013222824B4 (de) Innenausstattungskomponente für ein Fahrzeug
EP1556240B1 (de) Verfahren zur herstellung eines dichtungsstrangs für karosseriedichtungen mit bereichsweise verstärktem dichtungsprofil
DE69731729T2 (de) Flexible gleitschiene für glassscheiben mit angeformtem versteifungsteil
WO2011144613A1 (de) Kraftfahrzeug mit einem seitenschweller
WO2010094257A1 (de) Feststehende autoglasscheibe mit auf den rand aufgeklebtem leistenteil
DE102010047306A1 (de) Dichtungsformteile für Fahrzeuge
DE102017202477B4 (de) Fahrzeugsäulenaufbau
DE102015004526B4 (de) Fahrzeughaube
DE202007017928U1 (de) Dichtungsanordnung
DE102021202561A1 (de) Dichtungselement für eine fahrzeugtür
EP2284048A1 (de) Verkleidungsteil mit Airbagklappenanordnung im Innenraum eines Kraftfahrzeuges
EP1545962B1 (de) Stirnwandmodul
DE102019218155A1 (de) Crashpad mit airbagtür-öffnungsteil
WO1999032314A1 (de) Profil, insbesondere dichtungsprofil, vorzugsweise für den einsatz im bereich von öffnungen, vorzugsweise in kraftfahrzeugen
DE10259981B4 (de) Karosseriebauteil
EP3456591B1 (de) Bauteilsystem zur fixierung eines verkleidungsteils und kraftfahrzeug
DE10215707A1 (de) Verkleidungsteil aus Kunststoff als Innenverkleidung, Außenverkleidung oder Anbauelement für Kraftfahrzeuge
EP2305518B1 (de) Vorrichtung für die Befestigung einer Stoßfängerverkleidung
DE102007007457B4 (de) Innenverkleidung für eine Kraftfahrzeugtür
DE19605450A1 (de) Seitenaufprallschutz-Träger mit einem Hohlprofil
DE102004057477C5 (de) Kühlergrillanordnung mit flexibler Kühlergrill-Befestigung
DE102007062326B4 (de) Ladeboden für ein Kraftfahrzeug
DE9419781U1 (de) Kunststoffprofilteil
DE102017117020A1 (de) Sektionaltorblatt und Sektionaltor mit Sektionaltorblatt

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: ISE INTEX GMBH, 51597 MORSBACH, DE

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: AUTOMOTIVE GROUP ISE INTEX GMBH, 51597 MORSBAC, DE

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: POLYTEC AUTOMOTIVE GMBH & CO.KG, 49393 LOHNE, DE

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: POLYTEC AUTOMOTIVE GMBH & CO. KG, 82538 GERETS, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee