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DE10215681A1 - Vorrichtung zum Aufnehmen und Weiterleiten akustischer Ereignisse aus dem Gehörgang eines Menschens - Google Patents

Vorrichtung zum Aufnehmen und Weiterleiten akustischer Ereignisse aus dem Gehörgang eines Menschens

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Publication number
DE10215681A1
DE10215681A1 DE2002115681 DE10215681A DE10215681A1 DE 10215681 A1 DE10215681 A1 DE 10215681A1 DE 2002115681 DE2002115681 DE 2002115681 DE 10215681 A DE10215681 A DE 10215681A DE 10215681 A1 DE10215681 A1 DE 10215681A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmitter
hearing aid
microphone
ear canal
patient
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002115681
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Rainer Kurz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2002115681 priority Critical patent/DE10215681A1/de
Publication of DE10215681A1 publication Critical patent/DE10215681A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/70Adaptation of deaf aid to hearing loss, e.g. initial electronic fitting
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/10Earpieces; Attachments therefor ; Earphones; Monophonic headphones
    • H04R1/1083Reduction of ambient noise
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R2420/00Details of connection covered by H04R, not provided for in its groups
    • H04R2420/07Applications of wireless loudspeakers or wireless microphones

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Signal Processing (AREA)
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Abstract

Bei einer Vorrichtung zum Aufnehmen und Weiterleiten akustischer Geräusche aus wenigstens einem Gehörgang eines Menschens, umfassend zumindest ein das Innere des Gehörganges überwachendes Mikrofon und umfassend wenigstens eine Versorgungsleitung für das Mikrofon, ist vorgesehen, daß die Versorgungsleitung für das Mikrofon mit zumindest einem Sender einer drahtgebundenen oder drahtlosen Funkanlage verknüpft ist. DOLLAR A Mit dieser Vorrichtung ist eine optimale Anpassung eines Hörgerätes an täglich auftretende Geräuschsituationen oder eine optimale Einstellung eines anderen akustischen Systems erreichbar.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufnehmen und Weiterleiten akustischer Ereignisse aus dem Gehörgang eines Menschens, umfassend zumindestens ein das Innere des Gehörganges überwachendes Mikrofon und umfassend wenigstens eine Versorgungsleitung für das Mikrofon.
  • Viele Menschen haben ein vermindertes Hörvermögen, das angeboren sein kann oder das sich im Laufe des Lebens einstellt. Damit diese Menschen am gesellschaftlichen Leben, am Verkehrsgeschehen teilnehmen können, werden sie mit Hörgeräten ausgerüstet. Diese Hörgeräte verstärken die Geräusche aus der Umgebung eines Menschens und führen diese verstärkten Geräusche in wenigstens einen Gehörgang dieses Menschens ein.
  • Die verschiedenen Hörgeräte sind an die verschiedenen Grade der Schwerhörigkeit der Patienten anzupassen.
  • Neben Hörgeräten werden an menschliche Ohren auch andere akustische Systeme, wie beispielsweise individuell einstellbare Kopfhörer, angelegt.
  • Im Stand der Technik wurden bereits Vorrichtungen der eingangs genannten Gattung vorgeschlagen, um das Anpassen von Hörgeräten oder von anderen an Ohren anlegbaren akustischen Systemen an die individuellen Anforderungen insbesondere eines Patienten zu erleichtern. Bei diesen sogenannten In-situ- Vorrichtungen wird im Gehörgang eines Patienten ein Mikrofon angeordnet bzw. überwacht ein Mikrofon den Gehörgang, um die im Gehörgang und somit nach Passieren des Hörgerätes bzw. eines anderen akustischen Systems dem Trommelfell zugeleiteten Geräusche aufnehmen zu können. Über eine Versorgungsleitung für das Mikrofon werden die aufgenommenen Geräusche abgeleitet und einer Auswerteeinrichtung im Labor eines Hörgeräteakustikers zugeführt. Dieser kann die aufgenommenen Geräusche durch eine geeignete Vorrichtung, welche die Signale verarbeitet, graphisch darstellen und auswerten.
  • Es hat sich jedoch gezeigt, daß allein die Auswertung der Geräusche aus dem Gehörgang insbesondere eines mit einem Hörgerät ausgerüsteten Patienten im Labor des Hörgeräteakustikers für eine optimale Einstellung des Hörgerätes nicht ausreicht. Dies deshalb, weil in dem Labor des Hörgeräteakustikers besondere akustische Gegebenheiten herrschen, die mit den akustischen Gegebenheiten auf einer Straße in freier Umgebung, aber auch in einem Treppenhaus oder in einer Gaststätte nicht übereinstimmen. Bei vielen Patienten kann daher im Labor des Hörgeräteakustikers keine optimale Anpassung an diese Geräuschsituationen des täglichen Lebens erreicht werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung aufzuzeigen, mit der eine optimale Anpassung des Hörgerätes eines Patienten an täglich auftretende Geräuschsituationen oder eine optimale Einstellung eines anderen akustischen Systems erreichbar ist.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Versorgungsleitung für das Mikrofon mit zumindestens einem Sender einer drahtgebundenen oder drahtlosen Funkanlage verknüpft ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist nicht vorgesehen, daß das Mikrofon über die Versorgungsleitung direkt an eine Auswerteeinrichtung angeschlossen ist. Vielmehr verläuft die Versorgungsleitung des Mikrofons zu wenigstens einem Sender, mit dem die aufgenommenen Geräuschsignale aus dem Gehörgang des Patienten übertragen werden können.
  • Ein Sender, drahtgebunden oder drahtlos, ist dazu geeignet, die aufgenommenen Signale über eine große Strecke zu übertragen. Insbesonders bei einem drahtlosen Sender ist dadurch ermöglicht, daß ein hörgeschädigter Patient mit angelegtem Hörgerät mit dem Mikrofon im Bereich des Gehörganges und mit dem mitgeführten Sender das Labor des Hörgeräteakustikers verläßt und sich beispielsweise vor den Laden des Hörgeräteakustikers auf die Straße, in ein in der Nähe liegendes Treppenhaus oder in eine Gaststätte begibt.
  • Von diesen Orten können dabei die im Gehörgang aufgenommenen Geräuschsignale über den Sender dem Hörgeräteakustiker in sein Labor zugesandt werden.
  • Die Verwendung eines Senders einer Funkanlage ermöglicht somit vorteilhaft, daß auch außerhalb des Labors des Hörgeräteakustikers Geräusche im Gehörgang eines Patienten während des Tragen des Hörgerätes aufgenommen werden können und einer Auswertung zugeführt werden können. Der Patient ist dadurch in reale Lebenssituationen versetzbar und für den Hörgeräteakustiker ist mit besonderem Vorteil ermöglicht, das Hörgerät des Patienten sogleich derart optimal einzustellen, daß für den Patienten diese Lebenssituationen auch mit realen Geräuschen erlebbar sind.
  • Durch die Übertragung der im Gehörgang eines Menschen aufgenommenen Geräusche drahtlos über eine größere Strecke ist zudem eine Einstellung von anderen akustischen Systemen ermöglicht. Hörsysteme, wie Kopfhörer, können an verschiedenen Orten eingestellt, angepaßt bzw. überprüft werden, ohne an diesen verschiedenen Orten aufwendige drahtgebundene Geräte anzuordnen.
  • Der Sender ist vorzugsweise in einem etwa faustgroßen Gehäuse angeordnet, so daß er insbesondere von dem Patienten ohne Schwierigkeiten mitgeführt werden kann.
  • Die Versorgungsleitung zwischen dem Mikrofon und dem Sender ist vorzugsweise als Draht ausgebildet. Die Versorgungsleitung kann gegebenenfalls auch auf andere Weise, beispielsweise drahtlos, ausgebildet sein.
  • Der Sender ist vorzugsweise als FM-Funksender ausgebildet, möglich ist aber auch eine digitale Ausbildung des Senders, z. B. als sogenannter Blue-Tooth-Sender. Diese Sender sind jeweils drahtlos ausgebildet, so daß sich der Träger des Mikrofons mit dem Sender frei bewegen kann.
  • Nach einer nächsten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Funkanlage wenigstens einen Empfänger aufweist, der mit einer Auswerteeinrichtung für die aufgenommenen Geräusche verknüpft ist. Es ist möglich, daß eine bisher genutzte Auswerteeinrichtung, an welche bisher das Mikrofon drahtgebunden angeschlossen wurde, in die erfindungsgemäße Vorrichtung eingebunden wird. In diesem Fall wird der Auswerteeinrichtung ein Empfänger der Funkanlage der erfindungsgemäßen Vorrichtung zugeordnet und mit der Auswerteeinrichtung in Daten übertragender Weise verknüpft.
  • Für diesen Fall aber auch für den Fall, den Empfänger mobil einzusetzten, sieht eine Weiterbildung der Erfindung vor, daß der Empfänger in einem etwa faustgroßen Gehäuse angeordnet ist. Dadurch ist ermöglicht, daß der Empfänger mobil bewegt wird und insbesondere dem Sender nachgeführt wird. Sind sowohl der Sender als auch der Empfänger mobil bewegbar, so kann die erfindungsgemäße Vorrichtung an allen Orten eingesetzt werden, unabhängig von der Reichweite der Funkverbindung zwischen Sender und Empfänger.
  • Die Auswerteeinrichtung weist vorzugsweise wenigstens einen Lautsprecher zum Wiedergeben der aufgenommenen Geräusche auf. Mit diesem Lautsprecher ist ermöglicht, die im Gehörgang aufgenommenen Geräusche nicht lediglich durch graphische Darstellungen an einer stationären Auswerteeinrichtung im Labor eines Hörgeräteakustikers anzuzeigen, sondern diese akustisch wiederzugeben.
  • Dabei ist insbesondere vorgesehen, daß der Lautsprecher in einem Kopfhörer angeordnet ist. Dieser Kopfhörer kann von einer zweiten Person, insbesondere einem Hörgeräteakustiker, getragen werden, so daß ihm die im Gehörgang des Patienten aufgenommenen und über Sender und Empfänger an den Lautsprecher zugeleiteten Geräusche direkt wieder in den Gehörgang eingegeben werden. Der Hörgeräteakustiker hört somit mit seinem gesunden Empfinden genau die Geräusche, die dem Patienten nach Passieren des Hörgerätes zugeführt werden. Dieses Hören ist aufgrund der Mobilität von Sender und Empfänger an jedem Ort außerhalb des Labors des Hörgeräteakustikers ermöglicht. Patient und Hörgeräteakustiker können beispielsweise gemeinsam in ein Treppenhaus, in eine Gaststätte oder in ein Fußballstadion gehen und der Hörgeräteakustiker hört an diesen Orten genau das, was der Patient mit seinem Hörgerät hört. Stimmen diese Höreindrücke nicht mit dem gesunden Empfinden des Hörgeräteakustikern überein, so können vom Hörgeräteakustiker sogleich an diesem Ort Einstellungen an dem Hörgerät vorgenommen werden, so daß sich für den Patienten ein optimales Hörergebnis einstellt.
  • In entsprechender Weise kann auch verfahren werden, wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung bei Personen eingesetzt wird, die andere akustische Systeme tragen. Hier kann beispielsweise ein Kopfhörer derart technisch ausgebildet werden, daß die aus ihm abgegebenen Klänge dem natürlichen Hörempfinden entsprechen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann aber auch bei derartigen akustischen Systemen eingesetzt werden, die keine Schallwellen erzeugen, sondern Schallwellen mindern. Lärmschutz-Kopfhörer sind beispielsweise für das Verrichten lauter Tätigkeiten erforderlich. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die Wirksamkeit derartiger dem Lärmschutz dienender akustischer Systeme unmittelbar an den Orten überprüft werden, an denen die Lärmbelästigungen auftreten. Der Einsatz kann dadurch beispielsweise auf Baustellen und an Verkehrswegen erfolgen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung dargestellt. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt die Bauteile einer drahtlosen Funkanlage, die mit weiteren Bauelementen der erfindungsgemäßen Vorrichtung verschaltet sind.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Aufnehmen und Weiterleiten akustischer Ereignisse bzw. Geräusche aus dem Gehörgang eines Menschens umfaßt ein Mikrofon 1, das mittels eines Haltebügels 2 im Bereich des Ohrs des Menschens angeordnet werden kann. Das Mikrofon 1 weist einen Sondenschlauch 3 auf, der auch an einem Hörgerät vorbei in das Innere des Ohres, nämlich in den Gehörgang, des Menschens gelegt werden kann.
  • Das Mikrofon 1 ist über eine Versorgungsleitung 4 mit einem drahtlosen Sender 5 verknüpft. Der Sender 5 weist ein etwa faustgroßes Gehäuse auf, mit dem er mobil bewegt werden kann.
  • Der Sender 5 ist Teil der drahtlosen Funkanlage. Diese Funkanlage umfaßt weiterhin einen Empfänger 6, der gleichfalls in einem etwa faustgroßen Gehäuse angeordnet ist. An diesen Empfänger 6 ist über ein elektrisches Kabel 7 ein Kopfhörer 8 als Auswerteeinrichtung für mit dem Mikrofon 1 aufgenommene Geräusche angeschlossen. Der Kopfhörer 8 weist gleichfalls einen Ohrbügel auf, so daß er an dem Ohr beispielsweise eines Hörgeräteakustikers befestigt werden kann.

Claims (9)

1. Vorrichtung zum Aufnehmen und Weiterleiten akustischer Geräusche aus wenigstens einem Gehörgang eines Menschens, umfassend zumindestens ein das Innere des Gehörganges überwachendes Mikrofon und umfassend wenigstens eine Versorgungsleitung für das Mikrofon, dadurch gekennzeichnet, daß die Versorgungsleitung (4) für das Mikrofon (1) mit zumindestens einem Sender (5) einer drahtgebundenen oder drahtlosen Funkanlage verknüpft ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender (5) in einem etwa faustgroßen Gehäuse angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Versorgungsleitung (4) ein Draht ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender (5) ein FM-Funksender ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender (5) ein digitaler Funksender ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Funkanlage wenigstens einen Empfänger (6) aufweist, der mit einer Auswerteeinrichtung für die aufgenommenen Geräusche verknüpft ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger (6) in einem etwa faustgroßen Gehäuse angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinrichtung zumindestens einen Lautsprecher zum Wiedergeben der aufgenommenen Geräusche aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Lautsprecher in einem Kopfhörer (8) angeordnet ist.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996041498A1 (en) * 1995-06-07 1996-12-19 Anderson James C Hearing aid with wireless remote processor
WO2000028143A2 (de) * 1998-11-10 2000-05-18 Cognis Deutschland Gmbh Verfahren zur hydrophilen ausrustung von fasern
DE10015421A1 (de) * 2000-03-28 2001-10-25 Implex Hear Tech Ag Teil- oder vollimplantierbares Hörsystem

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