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DE10214698A1 - Klimaschutz speziell für Personenwagen - Google Patents

Klimaschutz speziell für Personenwagen

Info

Publication number
DE10214698A1
DE10214698A1 DE2002114698 DE10214698A DE10214698A1 DE 10214698 A1 DE10214698 A1 DE 10214698A1 DE 2002114698 DE2002114698 DE 2002114698 DE 10214698 A DE10214698 A DE 10214698A DE 10214698 A1 DE10214698 A1 DE 10214698A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof
protection device
climate protection
car
linkage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002114698
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Hoffmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2002114698 priority Critical patent/DE10214698A1/de
Publication of DE10214698A1 publication Critical patent/DE10214698A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J11/00Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers
    • B60J11/06Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers for covering only specific parts of the vehicle, e.g. for doors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J11/00Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers
    • B60J11/06Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers for covering only specific parts of the vehicle, e.g. for doors
    • B60J11/08Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers for covering only specific parts of the vehicle, e.g. for doors for windows or windscreens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Stand der Technik
  • Auch Garagenwagen sind bei Berufsausübung, im Urlaub und bei Freizeitbetätigungen nicht nur den extrem kalten und heißen Klimaeinwirkungen, sondern auch den zunehmenden Verunreinigungen der Luft ausgesetzt. Autoabdeckungen gegen Kälteeinwirkungen wie auch gegen extreme Sonneneinstrahlung und Hitzebildung sind in vielen Variationen bekannt.
  • Viele dieser oft als "Halbgarage" oder "Garage" bezeichneten Überzüge bestehen aus "Nässe-aufnehmenden" Stoffen; wenn diese nass im Autofond liegen, erhöhen sie die Luftfeuchtigkeit so stark, dass bei nächster stärkerer Kälte die Autoscheiben von innen Reif ansetzen.
  • Fast alle Kraftfahrzeuge können mit Standheizungen und/oder Kältemaschinen bei Neukauf gegen indirekt höheren Aufwand geliefert werden; der nachträgliche Einbau ist direkt als sehr aufwändig erkennbar. Verunreinigungen der Luft setzen sich mit entsprechenden Folgen bei im Freien geparkten Personenwagen ab und schädigen - zusätzlich zu den oben erwähnten Kälte- und Hitzeeinwirkungen - den Autolack.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zumindest weitgehend und umweltschonend zu beseitigen; sie löst die Aufgabe mit dem Gegenstand des Anspruchs 1 und Erfindungsziel: Die Erfindung will auf einfache, d. h. wirtschaftlich vertretbare Weise
    • - im Sommer beim Start nach längerer Sonneneinwirkung gesundheitliche Gefahren durch extreme Hitze meiden; und
    • - Im Winter den sicheren polizeilich erlaubten Start auch nach Frost und Niederschlagsfolgen sicheren Start ermöglichen.
  • Im Folgenden wird anhand von Figuren ein bevorzugtes Ausführungs- Beispiel beschrieben: Dabei zeigt
  • Fig. 1 eine Seitenansicht eines Personenkraftwagens mit auf dem Dach angeordneter Gestängevorrichtung für die Klimaschutzplane, jedoch ohne eingezeichnete Klimaschutzplane
  • Fig. 2 eine Draufsicht von oben gemäss Fig. 1
  • Fig. 3 eine Detailschnittansicht durch die Klimaschutzplane mit Befestigungsvorrichtung an einem Gestängestab.
  • Fig. 4 die Vorderansicht des Personenkraftwagens mit Klimaschutz- Vorrichtung in Betriebsstellung.
  • Fig. 5 die Seitenansicht des Personenkraftwagens mit Klimaschutzvorrichtung in Betriebsstellung
  • Ausführungsbeispiel
  • In einer beispielhaften Ausführung besteht die Erfindung aus zwei größeren waagerecht zu benutzenden Halbschirmen, (Fig. 1) 10 die jeder mit einem oder mehreren Magneten 11 - geschützt durch Kunststofffolien oder andere den Autolack gegen Beschädigung schützenden Stoffen - mittig auf dem Autodach aufliegen.
  • Der Drehpunkt der Schirmhälften 12 kann je als kleine Halteplatte ausgebildet sein, die selbst je aus zwei durch Scharnier verbundene Hälften besteht, womit jeder Halbschirm 10 bei Nichtgebrauch zusammengeklappt werden kann.
  • Vom jeweiligen Drehpunkt der Halbschirme, (Fig. 1 und Fig. 2) 12 führen mindestens je zwei Röhren bzw. Röhrchen 21 nahezu rechtwinklig in Richtung der Personenwagenseiten und mindestens zwei in Richtung gedachtem Schnittpunkt 23 von Unterkante Frontscheibe und verlängerter Scheibenunterkante der Seitentüren, bzw. hinten 24. Die genaue Richtung der Röhrchen kann durch Anschläge und/oder gefederte Rasterungen - entsprechend der jeweiligen Autoform - bestimmt sein. Die Röhrchen oder Rohre können auch in Ringen oder Löchern (Fig. 3)31 oder Löchern mit Spielraum fixiert sein, wobei solche Metall-, Kunststoff- oder Geweberinge an entsprechenden Stellen (Fig. 3) 34 unter dem Schirmstoff, der Seitenfolie oder Gewebebändern angebracht sind.
  • Die Rohre oder Röhrchen sollten aus nichtrostendem Material, gegebenenfalls auch aus Kunststoff, bestehen; ihre Vermehrung auf 5, 6 oder weitere Rohre oder Röhrchen ist machbar.
  • In diesen Rohren oder Röhrchen können teleskopartig je eines oder mehrere weitere Röhrchen liegen, deren "Ausziehen" der jeweiligen Autodachgröße in der Weise angepasst wird, dass die Innenröhrchen oder -röhre in bekannter Weise aus- oder eingezogen und dann festgestellt werden können.
  • Im Sinne der Erfindung ist es gewollt, dass die Rohre nicht oder nur an wenigen Punkten auf dem Autodach direkt aufliegen; sie sind gegebenenfalls mit Material zu umgeben, das Beschädigungen am Lack des Autodaches ausschließt.
  • Der Übergang von den im wesentlichen waagerechten Planenteilen zu den im wesentlichen senkrechten Planenteilen kann - anstatt relativ scharf rechtwinklig - in nachfolgender Weise gerundet werden: Aus den äußeren Rohr- oder Röhrchenenden ragen elastische Profile (Fig. 2) 25 so heraus, dass die auf ihnen liegenden Planen in größerem Bogen mit zum Beispiel Radius 100 mm in die Senkrechte übergehen. Die Verbindung der Rohrkonstruktion mit der Bespannung kann beispielsweise in der Weise erfolgen, dass ein breiteres Gewebeband 30, zum Beispiel 60 mm breit, das aus Kunststoffgarn bestehen kann, an dem waagerechten einen Teil der Plane befestigt, zum Beispiel geklebt, geschweißt oder genietet ist, dessen anderer Teil 32 in nahezu rechtem Winkel herunter hängt und in dafür ausgebildeten Löchern die Röhrchen oder Rohre bei (Fig. 3) 31 führt. Fig. 4 zeigt eine Schirmhälfte im Querschnitt von vorne, wobeideutlich wird, dass der Schirmstoff, also auch Gewebe oder Folie, nicht mit seiner ganzen Fläche am Automobil anliegt, sondern prinzipiell nur auf den Röhrchen (Fig. 2) 21 und 22 und an den Rändern dicht am Autoblech anliegt.
  • Diebstahlsicherung
  • Die Diebstahlsicherung dieses Klimaschutzes kann auf unterschiedliche Weise erfolgen:
    Erste mögliche Sicherung: Die Halbschirme enthalten dünne Stahlseile, die mit kleinen Ankern 43 in den Fond des Kraftfahrzeuges durch die Scheibenspalten führen, welche mit dem Hochdrehen der Scheiben und dem darauf folgenden Abschließen des Autos wirken.
  • Zweite mögliche Diebstahlsicherung: Unter der Motorhaube können einfache elektrische Kabel 42 von der Batterie über einen Widerstandmesser 45 zum Halbschirm oder zu den Halbschirmen angebracht sein, mit denen sie jeweils nach dem Aufsetzen der Halbschirme durch Stecker in bekannter Weise verbunden sind; bei Diebstahlversuch wird der Alarm durch Ton der Hupe 46 für eingestellte Zeitdauer ausgelöst.

Claims (15)

1. Klimaschutzvorrichtung für einen Kraftwagen, vorzugsweise Personenkraftwagen, mit einem als Folie, Plane, Luftpolsterfolie oder dergleichen ausgebildeten flächigem flexiblen Abdeckelement, gekennzeichnet durch eine auf dem Dach des Kraftwagens abstützbare, das Dach über seinen gesamten Grundriss oder zumindest nur einen Abschnitt seines Grundrisses übergreifende schirm- oder scherenartig ausgebildete Gestängevorrichtung, an oder auf der das Abdeckelement derart angebracht oder anbringbar ist, dass ein sich über den Dachgrundriss hinaus erstreckender, herabhängender und/oder nach unten gespannter Abschnitt des Abdeckelements im wesentlichen vertikal oder relativ zu einer vorderseitigen und/oder heckseitigen und/oder seitlichen Scheibenfläche des Kraftwagens im wesentlichen parallel oder spitzwinklig verlaufend angeordnet ist unter möglichster Ausbildung eines Luftspalts zwischen der Scheibenfläche und dem Abdeckelement.
2. Klimaschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement in seinem unteren Randbereich am Kraftwagen oder bodenseitig fixierbar ist.
3. Klimaschutzvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fixierung des Abdeckelements eine Befestigungsvorrichtung vorgesehen ist, die als Hakenvorrichtung und/oder Ösenvorrichtung und/oder Verrastvorrichtung und/oder Gurtvorrichtung und/oder Gummibandvorrichtung und/oder Magnetvorrichtung ausgebildet ist.
4. Klimaschutzvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestängevorrichtung auf dem Dach des Kraftwagens, vorzugsweise unmittelbar auf dem Dach und/oder auf einem Dachträger und/oder auf einem Dachkoffer fixierbar ist.
5. Klimaschutzvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestängevorrichtung auf dem Dach des Kraftwagens temporär anordenbar ist, vorzugsweise lösbar, z. B. mittels Magnet fixierbar ist.
6. Klimaschutzvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestängevorrichtung an nur einem Abstützpunkt oder nur wenigen Abstützpunkten auf dem Dach des Kraftwagens abstützbar ist, vorzugsweise an einem im Zentrum des Dachs angeordneten Abstützpunkt.
7. Klimaschutzvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestängevorrichtung in einer Betriebsstellung auseinanderklapp- oder
1. schiebbar ist und in eine Außerbetriebsstellung zusammenklapp- oder
- schiebbar ist.
8. Klimaschutzvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestängevorrichtung aus mehreren, vorzugsweise separat betätigbaren schirm- oder scherenartigen Gestängevorrichtungen besteht.
9. Klimaschutzvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestängevorrichtung teleskopartig verschiebbare und 1 oder separat betätigbare Gestängestäbe aufweist.
10. Klimaschutzvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Gestängestab in variabel einstellbarer Position fixierbar ist.
11. Klimaschutzvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestängevorrichtung in der Betriebsstellung im wesentlichen waagrecht gerichtet über dem Dach angeordnet ist, vorzugsweise aus starren, geraden miteinander gelenkig verbundenen Gestängestäben gebildet.
12. Klimaschutzvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestängevorrichtung bogenförmig nach unten verlaufende Enden aufweist zur Abstützung des über den Dachgrundriss sich hinaus erstreckenden herabhängenden und/oder nach unten gespannten Abschnitt des Abdeckelements, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, daß das bogenförmig nach unten verlaufende Ende einen Krümmungsradius größer als 10 mm aufweist.
13. Klimaschutzvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das bogenförmig nach unten verlaufende Ende als starres bogenförmiges Ende oder elastisch biegbares Ende ausgebildet ist.
14. Klimaschutzvorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das bogenförmig nach unten verlaufende Ende an einem waagrecht gerichteten Gestängestab einstückig oder über eine Verbindungseinrichtung verbunden anschließt.
15. Klimaschutzvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das bogenförmig nach unten verlaufende Ende als Feder, z. B. Spiralfeder, Gummistab, Gummischlauch, elastisches Metallprofil oder dergleichen ausgebildet ist.
DE2002114698 2002-03-29 2002-03-29 Klimaschutz speziell für Personenwagen Withdrawn DE10214698A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007006382A1 (de) * 2007-02-08 2008-08-21 Hs Genion Gmbh Faltbares Notverdeck
ITPD20110304A1 (it) * 2011-09-27 2013-03-28 Edoardo Majer Protezione antigrandine per autovetture

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DE102007006382B4 (de) * 2007-02-08 2009-07-09 Hs Genion Gmbh Faltbares Notverdeck
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