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DE10214635A1 - Steuervorrichtung für einen Motor - Google Patents

Steuervorrichtung für einen Motor

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DE10214635A1
DE10214635A1 DE10214635A DE10214635A DE10214635A1 DE 10214635 A1 DE10214635 A1 DE 10214635A1 DE 10214635 A DE10214635 A DE 10214635A DE 10214635 A DE10214635 A DE 10214635A DE 10214635 A1 DE10214635 A1 DE 10214635A1
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DE
Germany
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contact elements
engine
cylinder head
control device
head cover
Prior art date
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Ceased
Application number
DE10214635A
Other languages
English (en)
Inventor
Masashi Kitada
Haruhiko Sato
Keizo Nishitani
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
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Publication date
Application filed by Yazaki Corp filed Critical Yazaki Corp
Publication of DE10214635A1 publication Critical patent/DE10214635A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
    • F02F7/006Camshaft or pushrod housings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2400/00Control systems adapted for specific engine types; Special features of engine control systems not otherwise provided for; Power supply, connectors or cabling for engine control systems
    • F02D2400/21Engine cover with integrated cabling

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)
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Abstract

Eine Steuervorrichtung, die mit elektrischen Bauteilen, die an der Außenseite eines Motors befestigt sind, verbunden ist und einen Abzweigschaltkreis aufweist, umfaßt eine Zylinderkopfhaube 4, die aus einem wärmebeständigen und elektrisch isolierenden Material hergestellt ist, und einen Sammelschienenschaltkreiskörper 8, der in die Zylinderkopfhaube eingelassen und in dem ein Abzweigschaltkreisabschnitt 9 ausgebildet ist, und mehrere Kontaktelemente 10a-10g, die mit den elektrischen Bauteilen verbindbar sind, sind einstückig mit den Enden ausgebildet, wobei Steckverbindungsabschnitte 12a-12f jeweils an den Umfängen der Kontaktelemente vorgesehen sind. Steckverbinder 37, die mit den elektrischen Bauteilen, zum Beispiel einen Temperaturerkennungssensor 30a, einen Nockenwellenphasenerkennungssensor 30b und dergleichen Mitteln verbunden sind, sind in den Steckverbindungsabschnitten 12a-12f befestigbar.

Description

Hintergrund zur Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine integrierte Steuervor­ richtung für einen Motor.
Eine integrierte Steuervorrichtung 100 für einen Motor, wie sie in den Fig. 10 und 11 gezeigt ist, ist in der japani­ schen Patent-Offenlegungsschrift Nr. 317556/1997 offenbart. Wie in den Fig. 10 und 11 gezeigt, ist eine Zylinderkopf­ haube 101 mit einem Kabelabschnitt (einem Abzweigschaltkreis­ abschnitt) 102, der entlang der Seitenfläche der Zylinderkopf­ haube angeordnet ist, mit mehreren Kontaktelementen 103, die mit den Anschlußklemmen des Kabelabschnitts 102 verbunden sind, und mit mehreren Steckverbindungsabschnitten 104 verse­ hen, die jeweils am Umfang eines zugehörigen Blocks mehrerer Kontaktelemente 103 nah einander angeordnet sind, versehen. Steckverbinder (nicht dargestellt), die mit elektronischen Vorrichtungen (Elementen) verbunden werden, eine Motorsteuer­ einheit und dergleichen Elemente werden jeweils mit diesen Steckverbindungsabschnitten 104 verbunden.
Bei der so aufgebauten integrierten Steuervorrichtung 100 für einen Motor ist der Kabelabschnitt 102 in der Zylinderkopfhau­ be 101 angeordnet und die Kontaktelemente 103 und die Steck­ verbindungsabschnitte 104 können an geeigneten Abschnitten der Zylinderkopfhaube 101 frei wählbar angeordnet werden, so daß die Einbausteuervorrichtung für einen Motor gemäß dem Stand der Technik den Vorteil aufweist, daß die Anzahl von Kabel­ strängen, die um den Motor herum verlegt werden, stark verrin­ gert werden kann.
Bei der Steuervorrichtung 100 für einen Motor gemäß dem Stand der Technik ist es jedoch problematisch, daß es notwendig ist, den Kabelabschnitt (Abzweigschaltkreisabschnitt) 102 mit den mehreren Kontaktelementen 103 durch beliebige Mittel zu ver­ binden, so daß die Herstellung der Vorrichtung kompliziert ist und die Herstellungskosten hoch sind.
Zusammenfassung der Erfindung
Mit der Erfindung sollen die vorangehend genannten Probleme behoben werden. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Steu­ ervorrichtung für einen Motor vorzusehen, die einfach und kos­ tengünstig hergestellt werden kann.
Gelöst wird die oben genannte Aufgabe gemäß cer Erfindung durch eine Steuervorrichtung für einen Motor umfassend einen Basiskörper, der aus einem wärmebeständigen und elekt­ risch isolierenden Material hergestellt ist, und einen Sammelschienenschaltkreiskörper, der in den Basiskörper eingelassen ist und einen Abzweigschaltkreisabschnitt und meh­ rere Kontaktelemente umfaßt, die mit elektrischen Bauteilen, die an der Außenseite eines Motors befestigbar sind, verbind­ bar sind, wobei die Kontaktelemente jeweils an den Leiterenden des Abzweigschaltkreisabschnitts einstückig ausgebildet sind.
In Ausgestaltung der Erfindung ist eine Steuervorrichtung vor­ gesehen, bei der an dem Basiskörper ein Steckverbindungsab­ schnitt vorgesehen ist, an dem jeweils mehrere Kontaktelemente angeordnet sind, mit denen jeweils ein Steckverbinder, der mit den elektrischen Bauteilen verbunden ist, verbindbar ist.
Ferner ist in Ergänzung dieser Ausbildung vorgesehen, daß die Verbindungsrichtung, in der der Steckverbinder, der mit den elektrischen Bauteilen verbunden ist, mit dem Steckverbin­ dungsabschnitt verbunden wird, derart festgelegt ist, daß sie zumindest annähernd mit der Vibrationsrichtung eines Motors übereinstimmt.
Vorzugsweise ist bei der Steuervorrichtung gemäß der Erfindung der Basiskörper durch eine Zylinderkopfhaube dargestellt, die eine Öffnung am oberen Abschnitt eines Motors abdeckt.
Bei der Steuervorrichtung gemäß der Erfindung ist, da der Ab­ zweigschaltkreisabschnitt und jeweils mehrere Kontaktelemente mit den Leiterenden des Sammelschienenschaltkreiskörpers einstückig ausgebildet sind, es nicht notwendig, ein separates Verbinden des Abzweigschaltkreiselements mit jeweils mehreren Kontaktelementen, wie es beim Stand der Technik geschieht, vorzusehen.
Bei der Steuervorrichtung gemäß der Erfindung können die elektrischen Bauteile durch Verbinden des Steckverbinders mit dem Steckverbindungsabschnitt des Basiskörpers elektrisch lei­ tend verbunden werden.
Bei der Steuervorrichtung gemäß der Erfindung wirken die Vib­ rationen eines Motors gleichgerichtet auf jedes Kontaktelement ein.
Bei der Steuervorrichtung gemäß der Erfindung ist es nicht notwendig, .ein von der Zylinderkopfhaube separates Element vorzusehen, in das der Sammelschienenschaltkreiskörper einge­ lassen ist.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht des Motors mit einer Ausführungsform gemäß der Erfindung und zwar von der Ansaugseite aus gesehen.
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des Motors mit der Ausführungsform gemäß der Erfindung und zwar von der Auslaßseite aus gesehen.
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht einer Zylin­ derkopfhaube mit der Ausführungsform gemäß der Erfindung und zwar von der Ansaugseite aus gesehen, wobei ein Sammelschienenschalt­ kreiskörper sichtbar dargestellt ist.
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht der Zylin­ derkopfhaube mit der Ausführungsform gemäß der Erfindung und zwar von der Auslaßseite aus gesehen, wobei der Sammelschienenschalt­ kreiskörper sichtbar dargestellt ist.
Fig. 5 ist eine teilweise geschnittene Ansicht der Zylinderkopfhaube mit der Ausführungsform ge­ mäß der Erfindung und zwar von der Auslaßsei­ te aus gesehen.
Fig. 6 ist eine teilweise geschnittene Ansicht der Zylinderkopfhaube mit der Ausführungsform ge­ mäß der Erfindung und zwar von der Auslaßsei­ te aus gesehen.
Fig. 7 ist eine teilweise geschnittene Ansicht der Zylinderkopfhaube mit der Ausführungsform ge­ mäß der Erfindung und zwar von der Auslaßsei­ te aus gesehen.
Fig. 8A und 8B zeigen die Ausführungsform der Steuervorrich­ tung gemäß der Erfindung und ferner zeigt Fig. 8A eine perspektivische Darstellung ei­ nes Zustands vor dem Verbinden eines Kontakt­ elements der Motorsteuereinheit mit einem Kontaktelement an der Zylinderkopfhaube und
Fig. 8B ist eine perspektivische Darstellung eines Zustands, bei dem ein Kontaktelement der Motorsteuereinheit mit einem der Zylin­ derkopfhaube verbunden ist.
Fig. 9 zeigt die Ausführungsform der Steuervorrich­ tung gemäß der Erfindung als Schnittdarstel­ lung eines Zustands, bei dem eine Einbauzünd­ vorrichtung mit einer Zündspule eingebaut ist.
Fig. 10 ist eine perspektivische Ansicht einer Zylin­ derkopfhaube mit einer Steuervorrichtung für einen Motor gemäß dem Stand der Technik.
Fig. 11 ist ein Schnitt entlang der Linie A-A gemäß Fig. 10.
Spezifische Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
Nachfolgend wird die Ausführungsform der Steuervorrichtung ge­ mäß der Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeich­ nungen beschrieben.
Die Fig. 1 bis 9 zeigen einen Motor, bei dem die Steuervor­ richtung für den Motor gemäß der Ausführungsform der Erfindung verwendet wird. Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht des Motors, und zwar von der Ansaugseite aus gesehen. Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des Motors, und zwar von der Aus­ laßseite aus gesehen. Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht einer Zylinderkopfhaube, und zwar von der Ansaugseite aus ge­ sehen, bei der ein Sammelschienenschaltkreiskörper sichtbar dargestellt ist. Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht der Zylinderkopfhaube, und zwar von der Auslaßseite aus gesehen, bei der der Sammelschienenschaltkreiskörper sichtbar darge­ stellt ist. Die Fig. 5 bis 7 sind teilweise geschnittene Darstellungen der Zylinderkopfhaube, und zwar von der Auslaß­ seite aus gesehen, wobei sich die Ausschnitte dieser Figuren voneinander unterscheiden. Fig. 8A ist eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand darstellt, bevor ein Kontaktelement der Motorsteuereinheit mit einem Kontaktelement der Zylinder­ kopfhaube miteinander verbunden ist. Fig. 8B ist eine perspek­ tivische Ansicht, die einen Zustand zeigt, bei dem das Kon­ taktelement der Motorsteuereinheit mit dem Kontaktelement der Zylinderkopfhaube miteinander verbunden ist. Fig. 9 ist ein Schnitt, der einen Zustand zeigt, bei dem eine Einbauzündvor­ richtung mit Zündspule befestigt ist.
Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, werden Ansaugrohre 1 und Auspuffrohre 3 mit einem Motorhauptkörper 1 derart verbun­ den, daß Luft, die von den Ansaugrohren 2 zu den Zylinderräu­ men (nicht dargestellt) innerhalb des Motorhauptkörpers 1 ge­ führt wird und darin verbrannt wird, und Abgase, die in den Zylinderräumen (nicht dargestellt) entstehen, mittels der Aus­ puffrohre 3 wegtransportiert werden. Der Basiskörper der Zy­ linderkopfhaube 4 der Steuervorrichtung A für einen Motor ist an der oberen Fläche des Motorblocks 1 mittels Schrauben 5 oder dergleichen Mittel befestigt. Die Öffnung an dem oberen Abschnitt des Motors wird durch die Zylinderkopfhaube 4 abge­ deckt.
Wie in den Fig. 3 bis 7 im Detail gezeigt, ist die Zylin­ derkopfhaube 4 aus einem wärmebeständigen Isoliermaterial her­ gestellt und weist einen zweilagigen Aufbau mit einer Umlenk­ platte 6 und einem oberen Haubenabschnitt 7, der mit einem konstanten Abstand zur Umlenkplatte 6 angeordnet ist, auf. Ein Sammelschienenschaltkreiskörper 8 ist in den oberen Haubenab­ schnitt 7 eingelassen. Der Sammelschienenschaltkreis ist aus Metall, z. B. einer Kupferlegierung, umfassend beispielsweise Messing, Rotmessing, reines Kupfer, Aluminiumlegierung und dergleichen, herstellbar. Der Sammelschienenschaltkreiskörper 8 ist durch einen Abzweigschaltkreisabschnitt 9, der als Ka­ belabschnitt des Motorsteuerschaltkreises dient, und durch mehrere Kontaktelemente 10a bis 10g, die integrierte Anschlußklemmenabschnitte aufweisen, dargestellt. Jedes der Kontaktelemente 10a bis 10g bildet eine Gruppe von Anschlußstellen, wobei die einzelnen Kontaktelemente nahe ein­ ander angeordnet sind. Bei dieser Ausführungsform bilden meh­ rere Kontaktelemente 10a eine Anschlußstellengruppe für eine Motorsteuereinheit 20. Mehrere Kontaktelemente 10b bilden eine Anschlußstellengruppe für einen Wassertemperaturerkennungssen­ sor. Mehrere Kontaktelemente 10c bilden eine Anschlußstel­ lengruppe für einen Nockenwellenphasenerkennungssensor. Mehre­ re Kontaktelemente 10d, 10e bilden zwei Anschlußstellengruppen für einen Sauerstoffwerterkennungssensor. Mehrere Kontaktele­ mente 10f bilden eine Anschlußstellengruppe für Ventile zur Steuerung der Ventilzeiten und vier Gruppen mit jeweils mehre­ ren Kontaktelementen 10g bilden vier Kontaktpunktgruppen für eine Einbauzündvorrichtung 40 des Zündspulentyps.
Erste bis sechste Steckverbindungsabschnitte 12a bis 12f sind jeweils an den Umfängen der Kontaktelemente 10a bis 10f, nicht jedoch an den vier Kontaktelementen 10g für die Einbauzündvor­ richtung 40, vorgesehen. Die Steckverbindungsabschnitte 12a bis 12f sind mit der Zylinderkopfhaube 4 einstückig ausgebil­ det. Die jeweiligen Kontaktelemente 10a bis 10f, die jeweils innerhalb des ersten bis sechsten Steckverbindungsabschnitts 12a bis 12f angeordnet sind, ragen frei von der Fläche der Zy­ linderkopfhaube 4 vor. Die vier Gruppen von jeweils mehreren Kontaktelementen 10g für die Einbauzündvorrichtung 40 sind an den Endflächen der Zündspulenbefestigungsöffnungen 41 angeord­ net und liegen an jeweils entlang der Endflächen der Zylinder­ kopfhaube 4 frei.
Die elektrische Motorsteuereinheit 20 wird an der oberen Flä­ che der Zylinderkopfhaube 4 mittels Schrauben 21 (in Fig. 2 gezeigt) befestigt. Ein nicht dargestellter Motorsteuerschalt­ kreisabschnitt ist an der Motorsteuereinheit 20 angebracht. Ferner sind drei Steckverbinder zur Einleitung von Signalen von verschiedenen Arten von Sensoren oder dergleichen Mittel und zur Weiterleitung eines Steuersignals an den Motorsteuer­ schaltkreisabschnitt (nicht dargestellt) vorgesehen. Die bei­ den Steckverbinder 22, 23 sind an der Seitenfläche der Mo­ torsteuereinheit 20 vorgesehen. Ein Steckverbinder 25 für die Kabelstränge 24, die aus dem Motorraum herausgeführt sind, und ein Steckverbinder 28 für die Kabelstränge 27, die mit der Zündvorrichtung 26 verbunden sind, sind mit den zwei Steck­ verbindern 22, 23 verbunden. Der verbleibende Steckverbinder (nicht dargestellt) ist an der Bodenfläche der Motorsteuerein­ heit 20 vorgesehen. Dieser Steckverbinder (nicht dargestellt) wird in dem ersten Steckverbindungsabschnitt. 12a der Zylinder­ kopfhaube 4 befestigt. Wie in den Fig. 8A und 8B detail­ liert gezeigt, steht jeder der mehreren Kontaktelementen 10a der Zylinderkopfhaube 4 senkrecht nach oben vor und ist plat­ tenförmig gestaltet. Jedes der Kontaktelemente 29 der Mo­ torsteuereinheit 20 weist einen Schlitz 29a auf, der sich von dem mittleren Abschnitt der unteren Endfläche des Kontaktele­ ments 29 derart nach oben erstreckt, daß eine Spannzange ge­ bildet wird. Wenn das Kontaktelement 10a der Zylinderkopfhaube 4 in den Schlitz 29a des Kontaktelements 29 der Motorsteuer­ einheit 20 eingeführt wird, werden die beiden Kontaktelemente 10a und 29 elektrisch miteinander verbunden.
Der Wassertemperaturerkennungssensor (nicht dargestellt) und der Nockenwellenphasenerkennungssensor (nicht dargestellt) sind jeweils innerhalb eines Temperaturerkennungssensors 30a bzw. eines Nockenwellenphasenerkennungssensors 30b aufgenom­ men. Ein Steckverbinder 31a, der mit dem Wassertemperaturer­ kennungssensor (nicht dargestellt) verbunden ist, und ein Steckverbinder 31b, der mit dem Nockenwellenphasenerkennungs­ sensor (nicht dargestellt) verbunden ist, werden an dem zwei­ ten bzw. dem dritten Steckverbindungsabschnitt 12b, 12c der Zylinderkopfhaube 4 befestigt. Steckverbinder 34, 35 sind an den Enden der elektrischen Kabel 33, die mit zwei Sauerstoff­ werterkennungssensoren 32 elektrisch leitend verbunden. Diese Steckverbinder 34, 35 werden mit dem vierten bzw. dem fünften Steckverbindungsabschnitt 12d, 12e der Zylinderkopfhaube 4 verbunden. Ein elektrischer Steckverbinder 37, der mit Venti­ len 36 zur Steuerung der Ventilzeiten verbunden ist, wird mit dem sechsten Steckverbindungsabschnitt 12 der Zylinderkopfhau­ be 4 befestigt. Die Verbindungsrichtung zwischen den Steck­ verbindern 31a, 31b, 37 und dem zweiten Steckverbindungsab­ schnitt 12b, dem dritten Steckverbindungsabschnitt 12 bzw. dem sechsten Steckverbindungsabschnitt 12 ist derart festgelegt, daß sie mit der Vibrationsrichtung V des Motors mehr oder we­ niger übereinstimmt.
Wie in Fig. 9 im Detail dargestellt, wird die Einbauzündvor­ richtung 40 an der Zylinderkopfhaube 4 mittels Schrauben 42 befestigt, wobei sie in die Zündspulenbefestigungsöffnung 41 eingeschoben ist. Mehrere Kontaktelemente 43, die mit Zünd­ spannung versorgt werden, sind an der Seitenfläche der Einbau­ zündvorrichtung 40 vorgesehen. Diese Kontaktelemente 43 werden jeweils mit den Kontaktelementen 10g der Zylinderkopfhaube 4 verbunden.
Bei dem Motor, der mit der Steuervorrichtung A gemäß der Er­ findung versehen ist, ist anders als beim Stand der Technik kein separates Verbinden des Abzweigschaltkreisabschnitts mit den mehreren Kontaktelementen notwendig, da der Abzweigschalt­ kreisabschnitt 9 und die mehreren Kontaktelemente 10a bis 10g durch den Sammelschienenschaltkreiskörper 8 einstückig ausge­ bildet sind. Da die Steuervorrichtung durch einstückiges Aus­ bilden des Sammelschienenschaltkreiskörpers 8 durch Spritzgie­ ßen mit der Zylinderkopfhaube 4 hergestellt wird, kann die Steuervorrichtung leicht und kostengünstig hergestellt werden. Der Sammelschienenschaltkreiskörper 8 kann als ein Element starr ausgebildet werden, so daß seine dimensionale Genauig­ keit beim Umspritzen einfach sichergestellt werden kann. Da der Sammelschienenschaltkreiskörper 8 keine Verformung bei der Spritztemperatur (zum Beispiel, 150°C für FPR-Harz, 300°C für Nylon) erfährt, ist ferner die Freiheit bei der Auswahl des Materials für die Zylinderkopfhaube 4 größer.
Bei der Steuervorrichtung werden der erste bis sechste Steck­ verbindungsabschnitt 12a bis 12f an der Zylinderkopfhaube, mit denen jeweils nicht dargestellte Steckverbinder bzw. die Steckverbinder 31a, 31b, 34, 35, 37, die mit der Motorsteuer­ einheit 20, dem Temperaturerkennungssensor 30a, dem Nockenwel­ lenphasenerkennungssensor 32 und den Ventilen 36 zur Steuerung der Ventilzeiten elektrisch leitend verbunden sind, und an de­ nen mehrere Kontaktelemente 10a bis 10f vorgesehen sind, ver­ bunden. Durch Befestigen des nicht dargestellten Steckverbin­ ders und der Steckverbinder 31a, 31b, 34, 35, 37 an den Steck­ verbindungsabschnitten 12a bis 12f der Zylinderkopfhaube 4 kann mit der Motorsteuereinheit 20 leicht eine elektrisch lei­ tende Verbindung hergestellt werden. Das elektrische Verbinden der Einbauzündvorrichtung 40 in der Zündspulenbefestigungsöff­ nung 41 kann ebenso leicht ausgeführt werden.
Bei der Steuervorrichtung gemäß der Erfindung ist die Befesti­ gungsrichtung zwischen den Steckverbindern 31a, 31b, 37, die mit dem Wassertemperaturerkennungssensor (nicht dargestellt), dem Nockenwellenphasenerkennungssensor (nicht dargestellt) und mit den Ventilen zur Steuerung der Ventilzeiten verbunden sind, und dem zweiten bis vierten Steckverbindungsabschnitt 12b, 12c, 12f derart festgelegt, daß sie mit der Vibrations­ richtung V des Motors mehr oder weniger übereinstimmt. Da die Vibrationen gleichgerichtet an den nicht dargestellten Kon­ taktelementen und den Kontaktelementen 10b, 10c, 10f einwirkt, kann ein Brechen der Kontaktelemente verhindert werden.
Bei der Steuervorrichtung gemäß der Erfindung ist, da der Ba­ siskörper die Zylinderkopfhaube 4 zum Abdecken der Öffnung an dem oberen Abschnitt des Motors ist, es nicht notwendig, ein von der Zylinderkopfhaube 4 separates Element, an dem der Sammelschienenschaltkreiskörper 8 angebracht ist, vorzusehen, wodurch die Anzahl der Bestandteile verringert werden kann. Wie vorangehend schon beschrieben, umfaßt die Steuervorrich­ tung gemäß der Erfindung, die mit den elektrischen Bauteilen verbindbar ist und den Abzweigschaltkreisabschnitt aufweist:
den Basiskörper, der aus einem wärmebeständigen und elektrisch isolierendem Material hergestellt ist, und
den Sammelschienenschaltkreiskörper, der in den Basiskörper eingelassen ist, den Abzweigschaltkreisabschnitt und mehrere Kontaktelemente umfaßt, die mit den elektrischen Bauteilen verbindbar sind, wobei die Kontaktelemente einstückig mit den Leiterenden ausgebildet sind. Da der Abzweigschaltkreisab­ schnitt und mehrere Kontaktelemente mit den Enden (Leiteren­ den) der Sammelschienenschaltkreisabschnitte einstückig ausge­ bildet werden, ist es nicht notwendig, ein separates Verbinden des Abzweigschaltkreisabschnitts mit den Kontaktelementen vor­ zusehen, wie es beim Stand der Technik notwendig ist. Da die Steuervorrichtung durch integriertes Ausbilden des Sammel­ schienenschaltkreiskörpers mit dem Basiskörper einstückig aus­ gebildet ist, da er als Einlage beim Spritzgießen des Basis­ körpers eingeformt wurde, kann die Steuervorrichtung einfach und kostengünstig hergestellt werden.
Bei der Steuervorrichtung gemäß der Erfindung ist der Steck­ verbindungsabschnitt, an dem jeweils mehrere Kontaktelemente angeordnet sind und mit denen ein Steckverbinder, der mit den elektrischen Bauteilen verbunden ist, verbindbar sind, an dem Basiskörper vorgesehen. Da die elektrischen Bauteile durch Be­ festigen des Steckverbinders an dem Steckverbindungsabschnitt des Basiskörpers befestigt werden können, können die elektri­ schen Bauteile leicht angeschlossen werden.
Bei der Steuervorrichtung gemäß der Erfindung ist die Verbin­ dungsrichtung der Steckverbinder, die mit den elektrischen Bauteilen und dem Steckverbindungsabschnitt verbunden werden, derart festgelegt, daß sie mehr oder weniger mit der Vibrati­ onsrichtung des Motors übereinstimmen. Da die Vibrationen des Motors gleichgerichtet an den Kontaktelementen einwirken, kann ein Brechen derselben verhindert werden Bei der Steuervorrichtung gemäß der Erfindung stellt der Ba­ siskörper eine Zylinderkopfhaube dar, die die Öffnung an dem oberen Abschnitt eines Motors abdeckt. Da es nicht notwendig ist, ein separates Element für die Zylinderkopfhaube vorzuse­ hen, an dem der Sammelschienenschaltkreiskörper vorgesehen ist, kann die Anzahl an Bauteilen verringert werden.

Claims (4)

1. Steuervorrichtung (A) für einen Motor umfassend
einen Basiskörper (4), der aus einem wärmebeständigen und elektrisch isolierenden Material hergestellt ist, und
einen Sammelschienenschaltkreiskörper (8), der in den Ba­ siskörper (4) eingelassen ist und einen Abzweigschalt­ kreisabschnitt (9) und mehrere Kontaktelemente (10a-10g) umfaßt, die mit elektrischen Bauteilen, die an der Außen­ seite eines Motors befestigbar sind, verbindbar sind, wo­ bei die Kontaktelemente (10a-10g) jeweils an den Leiter­ enden des Abzweigschaltkreisabschnitts (8) einstückig aus­ gebildet sind.
2. Steuervorrichtung (A) gemäß Anspruch 1, wobei an dem Ba­ siskörper (4) ein Steckverbindungsabschnitt (12a-12f) vorgesehen ist, an dem jeweils mehrere Kontaktelemente (10a-10g) angeordnet sind, mit denen jeweils ein Steck­ verbinder (37), der mit den elektrischen Bauteilen verbun­ den ist, verbindbar ist.
3. Steuervorrichtung gemäß Anspruch 2, wobei die Verbindungs­ richtung, in der der Steckverbinder (37), der mit den elektrischen Bauteilen verbunden ist, mit dem Steckverbin­ dungsabschnitt (12a-12f) verbunden wird, derart festge­ legt ist, daß sie zumindest annähernd mit der Vibrations­ richtung (V) eines Motors übereinstimmt.
4. Steuervorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der Basiskörper eine Zylinderkopfhaube (4) darstellt, die eine Öffnung am oberen Abschnitt des Motor abdeckt.
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