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DE10213303A1 - Koffer, insbesondere Pilotenkoffer - Google Patents

Koffer, insbesondere Pilotenkoffer

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DE10213303A1
DE10213303A1 DE2002113303 DE10213303A DE10213303A1 DE 10213303 A1 DE10213303 A1 DE 10213303A1 DE 2002113303 DE2002113303 DE 2002113303 DE 10213303 A DE10213303 A DE 10213303A DE 10213303 A1 DE10213303 A1 DE 10213303A1
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DE
Germany
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case
pocket
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DE2002113303
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Steffen Seiffarth
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Leitz Acco Brands GmbH and Co KG
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Esselte Leitz GmbH and Co KG
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    • A45C7/0045Rigid or semi-rigid luggage comprising a plurality of separable elements which can be used independently of one another
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    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen vorzugsweise als Pilotenkoffer ausgebildeten Koffer, mit einem einen Boden (12), vier Seitenwände (14, 16) und einen verschließbaren Deckel (18, 20) aus steifelastischem Material aufweisenden Kofferkorpus (10) und mindestens einer an einer der Seitenwände (16) angeordneten, mit dem Kofferkorpus (10) verbundenen Außentasche (30). Erfindungsgemäß ist die Außentasche (30) unter Bildung einer separaten Kollegmappe von der Seitenwand (16) abnehmbar. Sie weist zu diesem Zweck ein im Bereich der Oberkante (38) ihrer Rückwand (36) angelenktes, gegenüber der Rückwand (36) verschwenkbares und an dieser mit einem Haftverschluss (42, 44) fixierbares Plattenelement (40) auf, das durch eine Durchstecköffnung (54) an der betreffenden Seitenwand (16) des Kofferkorpus (10) hindurchsteckbar und in dieser fixierbar ist. Die Durchstecköffnung (54) ist durch einen an der Außenseite der Seitenwand (16) an zwei einander gegenüberliegenden Rändern (50, 52) angenähten Haltestreifen (46) gebildet.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Koffer, insbesondere einen Pilotenkoffer, mit einem einen Boden, vier Seitenwänden und einem verschließbaren Deckel aus steifelastischem Material aufweisenden Korpus und mindestens einer an einer der Seitenwände mit dem Korpus verbundenen Außen- und/oder Innentasche.
  • Pilotenkoffer dieser Art haben einen relativ steifen Korpus und sind so bemessen, dass sie bei Flugreisen als Handgepäck zugelassen sind. Die Aufteilung des Pilotenkoffers soll durch die Verwendung unterschiedlicher Innen- und Außentaschen zur übersichtlichen Aufnahme üblicher Reise-, Büro- und Konferenzutensilien geeignet sein. Bei bekannten Pilotenkoffern der eingangs angegebenen Art sind die Außen- und Innentaschen am Kofferkorpus angenäht oder unlösbar angeheftet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Pilotenkoffer der eingangs angegebenen Art dahingehend zu verbessern, dass ein höherer Nutzungseffekt besteht.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe werden die in den Patentansprüchen 1 und 12 angegebenen Merkmalskombinationen vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Die erfindungsgemäße Lösung wird primär darin gesehen, dass die Außentasche unter Bildung einer separaten Kollegmappe von der Seitenwand des Kofferkorpus abnehmbar ist. Mit dieser Maßnahme wird erreicht, dass die Außentasche bei Bedarf mit einfachen Handgriffen vom Kofferkorpus gelöst und als separate Tasche für Konferenzen, Unterricht oder Organisationszwecke eingesetzt werden kann.
  • Vorteilhafterweise weist die Außentasche eine gegen die eine Seitenwand des Kofferkorpus weisende geschlossene Rückwand und eine mit einer verschließbaren Taschenöffnung versehene Vorderwand auf. Weiter kann die Außentasche ein im Bereich der Oberkante ihrer Rückwand angelenktes, gegenüber der Rückwand verschwenkbares und an dieser mit einem Haftverschluss fixierbares Plattenelement tragen, das beispielsweise als Schreibunterlage oder Schreibpult verwendet werden kann. Das Plattenelement ist dazu zweckmäßig um mindestens 180° gegenüber der Rückwand verschwenkbar. Sowohl das Plattenelement als auch die Rückwand bestehen zweckmäßig aus einem steifelastischen Material, während die Vorderwand aus weicherem Material bestehen kann.
  • Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass mindestens eine der Seitenwände des Kofferkorpus außenseitig einen sich zumindest über einen Teil ihrer Breite erstreckenden Haltestreifen trägt, der an zwei einander gegenüberliegenden, zueinander parallelen Streifenrändern an der Seitenwand fixiert, vorzugsweise angenäht ist, und eine durchgehende Durchstecköffnung für das an der Außenfläche angeordnete Plattenelement der Außentasche begrenzt. Im aufgesteckten Zustand sitzt die Außentasche zweckmäßig im Bereich der Anlenkstelle zwischen Rückwand und Plattenelement auf dem oberen freien Streifenrand auf, während sie mit ihrem nach unten über den unteren Streifenrands herausschauenden Haftverschluss auf dem Haltestreifen fixierbar ist. Weiter kann auch der Haltestreifen an seiner Außenfläche eine Haftverschlusshälfte tragen, die mit einer komplementären Haftverschlusshälfte der Rückwand verbindbar ist. Alternativ dazu kann der Haltestreifen an seiner Innenfläche eine Haftverschlusshälfte tragen, die mit einer komplementären Haftverschlusshälfte der Halteplatte verbindbar ist. Der Haftverschluss ist dabei zweckmäßig als Klettverschluss (Flächenreißverschluss oder Velcro) ausgebildet.
  • Der erfindungsgemäße Pilotenkoffer kann auch mit einer im Kofferinneren angeordneten, mit dem Kofferkorpus verbundenen Innentasche ausgestattet sein, wobei gemäß der Erfindung die Innentasche unter Bildung einer separaten Schutztasche aus dem Kofferinneren herausnehmbar ist. Besonders geeignet ist die Innentasche zur Aufnahme von stoßempfindlichen Gegenständen oder Geräten, wie beispielsweise eines tragbaren Computers (Laptop oder Notebook). In diesem Fall ist es von Vorteil, wenn außerdem an den beiden einander gegenüberliegenden Schmalseitenwänden im Kofferinneren im Abstand von der Deckelöffnung jeweils ein über Eck mit den benachbarten Breitseitenwänden verbundener U-förmiger Haltebügel befestigt ist, wenn außerdem die freien Schenkel der Haltebügel von je einer im Abstand von der benachbarten Schmalseitenwand angeordneten Tragstange übergriffen sind und wenn die Innentasche zwei an ihren schmalseitigen Enden mit nach oben weisenden, mit Haftverschlüssen versehenen Tragbändern bestückt ist, mit denen sie an den Tragstangen so fixierbar ist, dass der Boden der Innentasche im Abstand vom Boden und die Seitenflächen der Innentasche im Abstand von den benachbarten Seitenwänden des Kofferkorpus gehalten sind. Mit diesen Maßnahmen wird erreicht, dass die Schutztasche innerhalb des Koffers gefedert und daher stoßgesichert angeordnet ist. Eine weitere Verbesserung in dieser Hinsicht kann dadurch erzielt werden, dass eine zusätzliche Fixierung der Innentasche über bodenseitige oder seitenwandseitige, mit Haftverschlüssen versehene Stabilisierungsbänder vorgesehen ist. Die quer verlaufenden Tragstangen können in unterschiedlichen Abständen von den Schmalseitenwänden lösbar mit den Haltebügeln verbunden werden. Dadurch lassen sich unterschiedlich breite Taschen oder Kästen an den Tragstangen verankern. Auch hier sind die Haftverschlüsse an den Tragbändern vorteilhafterweise als Klettverschlüsse ausgebildet.
  • Gegenstand der Erfindung ist außerdem eine Kollegmappe mit einer geschlossenen Rückwand und einer mit einer verschließbaren Taschenöffnung versehenen Vorderwand, wobei im Bereich der Oberkante der Rückwand ein Plattenelement angelenkt ist, das mit einem Haftverschluss an der Rückwand gegen Verschwenken fixierbar ist. Der Haftverschluss ist dabei zweckmäßig als Klettverschluss ausgebildet.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
  • Fig. 1a und b einen Pilotenkoffer mit und ohne Außentasche in schaubildlicher Darstellung;
  • Fig. 2 den Pilotenkoffer mit geöffnetem Deckel und mit eingehängter Innentasche;
  • Fig. 3a bis c die vom Pilotenkoffer abgenommene Außentasche in drei verschiedenen schaubildlichen Darstellungen.
  • Der in der Zeichnung dargestellte Pilotenkoffer weist einen Kofferkorpus 10 mit einem Boden 12, zwei Schmalseitenwänden 14, zwei Breitseitenwänden 16 und einem zweiteiligen verschließbaren Deckel 18, 20 jeweils aus steifelastischem Material auf. Im Bereich des zweiteiligen Deckels befindet sich ein Durchsteckgriff 22. Weiter ist der Koffer mit einer Trolley-Einrichtung versehen, die einen teleskopierbaren Haltegriff 26 aufweist. Der Haltegriff 26 kann durch eine verschließbare Öffnung 28 im Deckelteil 18 in das Innere des Kofferkorpus 10 eingeschoben werden.
  • An einer der Breitseitenwände 16 des Korpus 10 befindet sich eine Außentasche 30, die eine mit einer verschließbaren Taschenöffnung 32 versehene Vorderwand 34 und eine gegen die betreffende Breitseitenwand des 16 Kofferkorpus 10 weisende geschlossene Rückwand 36 aufweist. Im Bereich der Oberkante 38 ihrer Rückwand 36 ist an der Außentasche 30 ein Plattenelement 40 angelenkt, das gegenüber der Rückwand 36 verschwenkbar ist und an dieser mit einem Haftverschluss 42, 44 fixierbar ist. Die Außentasche 30ist von der Breitseitenwand 16 abnehmbar. Der Kofferkorpus 10 trägt zu diesem Zweck an der betreffenden Breitseitenwand 16 einen Haltestreifen 46, der mit seinen seitlichen Streifenrändern 48 an der Breitseitenwand 16 angenäht ist und im Bereich seiner freien oberen und unteren Streifenränder 50, 52 eine durchgehende Durchstecköffnung 54 für das Plattenelement 40 begrenzt. Im aufgesteckten Zustand sitzt die Außentasche 30 im Bereich der Anlenkstelle 38 dem oberen Streifenrand 50 auf. Das Plattenelement 40 greift durch die Durchstecköffnung 54 vollständig hindurch und ragt mit seinem unteren Ende aus dieser heraus. In diesem Bereich befindet sich der Haftverschluss 42, 44, mit dem die Außentasche 30 durch Verbindung der Rückwand 36 mit dem Plattenelement 40 am Haltestreifen 46 fixierbar ist.
  • Im abgenommenen Zustand kann die Außentasche 30 als Kollegmappe, Konferenzmappe, Organizer-Tasche oder dergleichen verwendet werden. Das Plattenelement 40 kann dabei entweder über den Haftverschluss 42, 44 mit der Rückwand 36 verbunden (Fig. 3a) oder von der Rückwand weggeschwenkt (Fig. 3b) werden. Sowohl die Rückwand 36 als auch das Plattenelement 40 bestehen aus einem steifelastischen Material, so dass das Plattenelement 40 oder die gesamte Außentasche 30 als Schreibunterlage verwendet werden kann (Fig. 3c).
  • Wie insbesondere aus Fig. 2 zu ersehen ist, weist der Pilotenkoffer eine im Kofferinneren angeordnete, mit dem Kofferkorpus 10 verbindbare Innentasche 58 auf, die vor allem zur Aufnahme von stoßempfindlichen Gegenständen, wie Laptops, bestimmt ist. Die Innentasche 58 ist unter Bildung einer separaten Schutztasche aus dem Kofferinneren herausnehmbar. Zu diesem Zweck weisen die beiden einander gegenüberliegenden Schmalseitenwände 14 im Kofferinneren im Abstand von der Deckelöffnung jeweils einen über Eck mit den benachbarten Breitseitenwänden 16 verbundenen U-förmigen Haltebügel 60 auf. Die freien breitwandseitigen Schenkel 62 der Haltebügel 60 sind von je einer im Abstand von der benachbarten Schmalseitenwand 14 angeordneten Tragstange 64 übergriffen. Weiter weist die Innentasche 58zwei an ihren schmalseitigen Enden nach oben weisende, mit Haftverschlüssen 66 versehene Tragbänder 68 auf, mit denen sie an den Tragstangen 64 so fixierbar ist, dass der Boden der Innentasche 58 im Abstand vom Boden 12 und die Seitenflächen 70 der Innentasche 58 im Abstand von den benachbarten Seitenwänden 14, 16 des Kofferkorpus 10 gehalten sind. Damit wird beispielsweise bei einem Fall auf den Fußboden eine Abfederung der Innentasche 58 und damit eine Stoßsicherung des Tascheninhalts erzielt. Um unterschiedlich breite Innentaschen an den Tragstangen 64 fixieren zu können, sind diese in unterschiedlichen Abständen von den Schmalseitenwänden 14 lösbar mit den Haltebügeln 60 verbindbar.
  • Zusammenfassend ist folgendes festzuhalten: Die Erfindung betrifft einen vorzugsweise als Pilotenkoffer ausgebildeten Koffer mit einem einen Boden 12, vier Seitenwände 14, 16 und einen verschließbaren Deckel 18, 20 aus steifelastischem Material aufweisenden Kofferkorpus 10 und mindestens einer an einer der Seitenwände 16 angeordneten, mit dem Kofferkorpus 10 verbundenen Außentasche 30. Erfindungsgemäß ist die Außentasche 30 unter Bildung einer separaten Kollegmappe von der Seitenwand 16 abnehmbar. Sie weist zu diesem Zweck ein im Bereich der Oberkante 38 ihrer Rückwand 36 angelenktes, gegenüber der Rückwand 36 verschwenkbares und an dieser mit einem Haftverschluss 42, 44 fixierbares Plattenelement 40 auf, das durch eine Durchstecköffnung 54 an der betreffenden Seitenwand 16 des Kofferkorpus 10 hindurchsteckbar und in dieser fixierbar ist. Die Durchstecköffnung 54 ist durch einen an der Außenseite der Seitenwand 16 an zwei einander gegenüberliegenden Rändern 50, 52 angenähten Haltestreifen 46 gebildet.

Claims (17)

1. Koffer, insbesondere Pilotenkoffer, mit einem einen Boden (12), vier Seitenwände (14, 16) und einen verschließbaren Deckel (18, 20) aus steifelastischem Material aufweisenden Korpus (10) und mindestens einer an einer der Seitenwände (16) angeordneten, mit dem Korpus (10) verbundenen Außentasche (30), dadurch gekennzeichnet, dass die Außentasche (30) unter Bildung einer separaten Kollegmappe von der Seitenwand (16) abnehmbar ist.
2. Koffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Außentasche (30) eine gegen die eine Seitenwand (16) des Kofferkorpus (10) weisende geschlossene Rückwand (36) und eine mit einer verschließbaren Taschenöffnung (32) versehene Vorderwand (34) aufweist.
3. Koffer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Außentasche (30) ein im Bereich der Oberkante (38) ihrer Rückwand (36) angelenktes, gegenüber der Rückwand (36) verschwenkbares und an dieser mit einem Haftverschluss (42, 44) fixierbares Plattenelement (40) trägt.
4. Koffer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Plattenelement (40) um mindestens 180° gegenüber der Rückwand (36) verschwenkbar ist.
5. Koffer nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Plattenelement (40) und die Rückwand (36) aus einem steifelastischen Material bestehen.
6. Koffer nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Seitenwände (16) außenseitig einen sich zumindest über einen Teil ihrer Breite erstreckenden Haltestreifen (46) trägt, der an zwei einander gegenüberliegenden, zueinander parallelen Streifenrändern (48) an der Seitenwand (16) fixiert, vorzugsweise angenäht ist, und im Bereich zwischen seinen freien oberen und unteren Streifenrändern (50, 52) eine durchgehende Durchstecköffnung (54) für das Plattenelement (40) begrenzt.
7. Koffer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Außentasche (30) im aufgesteckten Zustand im Bereich der Anlenkstelle (38) zwischen Rückwand (36) und Plattenelement (40) auf dem oberen freien Streifenrand (50) aufsitzt, durch die Durchstecköffnung (54) hindurchgreift und mit ihrem Haftverschluss (42, 44) auf dem Haltestreifen (46) fixierbar ist.
8. Koffer nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltestreifen (46) an seiner Außenfläche eine Haftverschlusshälfte trägt, die mit einer komplementären Haftverschlusshälfte der Rückwand (36) der Außentasche (30) verbindbar ist.
9. Koffer nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltestreifen (46) an seiner Innenfläche eine Haftverschlusshälfte trägt, die mit einer komplementären Haftverschlusshälfte des Plattenelements (40) verbindbar ist.
10. Koffer nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Haftverschluss (42, 44) als Klettverschluss oder als Magnetverschluss ausgebildet ist.
11. Koffer nach einem der Ansprüche 1 bis 10 mit mindestens einer im Kofferinneren angeordneten und mit dem Kofferkorpus (10) verbundenen Innentasche (58), dadurch gekennzeichnet, dass die Innentasche (58) unter Bildung einer separaten Schutztasche aus dem Kofferinneren herausnehmbar ist.
12. Koffer, insbesondere Pilotenkoffer, mit einem einen Boden (12), zwei Schmalseitenwände (14), zwei Breitseitenwände (16) und einen verschließbaren Deckel (18, 20) aus steifelastischem Material aufweisenden Kofferkorpus (10) und mindestens einer im Kofferinneren angeordneten, mit dem Kofferkorpus verbundenen Innentasche (58), dadurch gekennzeichnet, dass die Innentasche (58) unter Bildung einer separaten Schutztasche aus dem Kofferinneren herausnehmbar ist.
13. Koffer nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden einander gegenüberliegenden Schmalseitenwände (14) im Kofferinneren im Abstand von der Deckelöffnung jeweils einen über Eck mit den benachbarten Breitseitenwänden (16) verbundenen, U-förmigen Haltebügel (60) tragen, dass die freien Schenkel (62) der Haltebügel (60) von je einer im Abstand von der benachbarten Schmalseitenwand (14) angeordneten Tragstange (64) übergriffen sind und dass die Innentasche (58) zwei an ihren schmalseitigen Enden nach oben weisende, mit Haftverschlüssen (66) versehene Tragbänder (68) aufweist, mit denen sie an den Tragstangen (64) so fixierbar ist, dass der Boden der Innentasche im Abstand vom Boden (12) und die Seitenfläche der Innentasche (58) im Abstand von den benachbarten Seitenwänden (14, 16) des Kofferkorpus (10) gehalten sind.
14. Koffer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstangen (64) in unterschiedlichen Abständen von den Schmalseitenwänden (14) lösbar mit den Haltebügeln (60) verbunden sind.
15. Koffer nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftverschlüsse (66) an den Tragbändern (68) als Klettverschlüsse oder Magnetverschlüsse ausgebildet sind.
16. Kollegmappe mit einer geschlossenen Rückwand (36) und einer mit einer verschließbaren Taschenöffnung (32) versehenen Vorderwand (34), gekennzeichnet durch ein im Bereich der Oberkante (38) ihrer Rückwand angelenktes Plattenelement (40), das mit einem Haftverschluss (42, 44) an der Rückwand (36) gegen Verschwenken fixierbar ist.
17. Kollegmappe nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Haftverschluss (42, 44) als Klettverschluss oder als Magnetverschluss ausgebildet ist.
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