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DE19900470A1 - Laptop Computer case with Work Station feature - Google Patents

Laptop Computer case with Work Station feature

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Publication number
DE19900470A1
DE19900470A1 DE1999100470 DE19900470A DE19900470A1 DE 19900470 A1 DE19900470 A1 DE 19900470A1 DE 1999100470 DE1999100470 DE 1999100470 DE 19900470 A DE19900470 A DE 19900470A DE 19900470 A1 DE19900470 A1 DE 19900470A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
case
main
computer
access door
access
Prior art date
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Ceased
Application number
DE1999100470
Other languages
English (en)
Inventor
David Crumrine
Brad Hall
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samsonite Corp
Original Assignee
Samsonite Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Samsonite Corp filed Critical Samsonite Corp
Publication of DE19900470A1 publication Critical patent/DE19900470A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C3/00Flexible luggage; Handbags
    • A45C3/02Briefcases or the like
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F1/00Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
    • G06F1/16Constructional details or arrangements
    • G06F1/1613Constructional details or arrangements for portable computers
    • G06F1/1628Enclosures for carrying portable computers with peripheral devices, e.g. cases for a laptop and a printer

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein aktenkofferartiges Handgepäck zum Schutz und zum Transport von Laptop-Computern. Üblicherweise umfassen derartige Koffer hen­ kelartige Griffe zum Tragen des Koffers (mit dem entsprechenden Laptop-Computer als Inhalt) von Hand und umfassen ferner auch einen Schulterriemen zum Umhängen und Tragen der Koffer an der Schulter eines Anwenders. Ähnliche Koffer sind in dem US-Patent D 340 356 (Hughes) gezeigt das der Anmelderin der vorliegenden Erfin­ dung gehört. Eine im Handel erhältliche Version derartiger Koffer hat Seitentaschen in einem Hauptaufnahmefach (nicht dargestellt) und umfaßt an der Hauptzugangsklappe einen verstärkten Aufnahmebereich (wie gezeigt). Der Laptop-Computer ist lediglich in dem Hauptaufnahmefach gehalten und kann nach Öffnen der Hauptzugangsklappe entnommen werden oder auch in dem Hauptaufnahmefach betrieben werden. Der Hauptnachteil bei dieser Gestaltung liegt darin, daß, obgleich die Hauptklappe sowohl die Oberseite als auch eine Hauptwandung des Hauptaufnahmefaches freigibt, der Zugang zu dem Laptop-Computer durch die vertikalen Seitenwandungen des Haupt­ aufnahmefaches und die Bodenwandung extrem eingeschränkt ist.
Eine weitere ältere Konstruktion gemäß DE 360 075 (Cross und Kelly) verwendet auch eine mit einem "U"-förmigen Reißverschluß versehene Hauptzugangsöffnung. Diese war der Hughes-Variante dahingehend äußerst ähnlich, als daß der Zugang zu der Rück- und zu den Seitenflächen des Laptop-Computers durch die gepolsterten Klappen an den Seiten relativ beeinträchtigt war.
Das US-Patent 5 217 119 (Hollingsworth) erlaubt einen Zugang zu dem Hauptauf­ nahmefach über die Oberseite des Koffers und umfaßt eine Aufhängevorrichtung 24, die an den vorderen und hinteren Wandungen des Hauptaufnahmefaches angebracht ist. Dieses Aufhängeteil war gedacht, um als Stoßfänger für die darin gehaltenen Laptop-Computer zu fungieren. Insoweit sind stoßabsorbierende Teile 30 in dem Tra­ gemechanismus enthalten, um den Computer oberhalb des Bodens des Koffers auf­ zuhängen, indem man sich hierbei hauptsächlich darauf verläßt, daß das Aufhängun­ geteil den überwiegenden Teil eines Stoßes aufnimmt, wenn der Transportkoffer mit dem Boden voran nach unten fällt.
Aufgaben der Erfindung
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Mehrkammerkoffer zum Trans­ port eines Laptop- oder Notebook-Computers in einer sicheren und leicht zugängli­ chen Weise zu schaffen und es dem Anwender zu ermöglichen, den Laptop-Computer zu verwenden, während der Computer weiterhin teilweise in dem Transportkoffer ge­ halten ist. Der weitere Teil des Koffers umfaßt vorzugsweise Taschen und Laschen zur Aufnahme verschiedener Büroutensilien und von Computerzubehör.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Laptop-Computertrans­ portkoffer zu schaffen mit einer Hauptzugangsklappe zu jenem Hauptaufnahmefach des Koffers. Diese Hauptzugangsklappe umfaßt ein Geschirr, das den Laptop- Computer sicher an der Innenfläche der Hauptaufnahmefachzugangsklappe hält, so daß der Computer angeschnallt und damit fest durch den Transportkoffer gesichert ist, während die Zugangsklappe aus dem Koffer ausgeklappt wird und hierbei teils von der verbleibenden Kofferstruktur getrennt bzw. beabstandet wird, jedoch wenn die Zu­ gangsklappe in ihrer Schließstellung gehalten ist, ist der Laptop-Computer weiterhin sicher umfaßt und an der Klappe und am Boden des Koffers zum Transport aufge­ hängt.
Es ist eine dritte Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kombinationszugangs­ klappe und eine gepolsterte Handgelenkauflage für einen Computertransportkoffer zu schaffen. Diese Zugangsklappe umfaßt einen Hauptabschnitt, der derart proportioniert ist, daß dieser darauf den Laptop-Computer an seiner Innenseite mit Hilfe eines Rie­ men- oder Geschirrmechanismus aufnimmt. Die Zugangsklappe umfaßt ferner ein zweites, kleineres Plattenteil, das normalerweise senkrecht zu dem Hauptabschnitt der Zugangsklappe angeordnet ist, wenn sich die Zugangsklappe in einer Schließstel­ lung befindet, dieser zweite Abschnitt umfaßt eine gepolsterte Handgelenkauflage. Diese Handgelenkauflage ist zwischen dem Laptop-Computer und einem Anwender positioniert, wenn die Zugangsklappe sich in ihrer Offenstellung befindet. Auf diese Weise ist die Handgelenkauflage lagerichtig positioniert zur Nutzung des Laptop- Computers in seiner Betriebsstellung und dient zudem als Zusatzpolsterung der Ober­ seite des Computers, wenn sich die Zugangsklappe in ihrer Schließstellung befindet.
Kurze Beschreibung der Figuren
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform des Lap­ top-Computerkoffers;
Fig. 2 zeigt die Rückseite des in Fig. 1 gezeigen Koffers;
Fig. 3 zeigt die Bodenseite des Laptop-Computerkoffers;
Fig. 4 zeigt die Hauptzugangsklappe in der Offenstellung, wobei das Laptop- Computergeschirr an deren Innenfläche angeordnet ist;
Fig. 5 und Fig. 6 zeigen die Endtaschen des Koffers in einer teilweise geöffneten Position;
Fig. 7 ist eine Detailansicht der Hauptzugangsklappe und deren Computerge­ schirr sowie der Handgelenkauflage;
Fig. 8 ist eine Seitenansicht der Klappe und der Geschirranordnung gemäß Fig. 7;
Fig. 9 ist eine Explosionsdarstellung einer bevorzugten Ausgestaltung der Handgelenkauflage;
Fig. 10 ist ein Detail des Computerkoffers teilweise aufgebrochen zur Darstel­ lung der Einteilungsmerkmale in dem Hauptaufnahmeraum;
Fig. 11 ist eine zweite Ausführungsform des Transportkoffers gemäß der vorlie­ genden Erfindung;
Fig. 12 zeigt die Deckelklappe des Koffers (aufgebrochen zur Darstellung der Hauptzugangsklappe);
Fig. 13 zeigt sowohl die Deckelklappe als auch die Hauptzugangsklappe in vollständig geöffneter Position; und
Fig. 14 zeigt eine Ansicht ähnlich Fig. 13, jedoch mit der Hauptzugangsklappe in Schließstellung.
Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
Bezugnehmend auf die Figuren ist der Laptop-Computerkoffer 1 im allgemeinen rechteckförmig geformt, wobei dessen Tiefenabmessung D wesentlich kleiner ist als dessen Gesamthöhe H und Breitenabmessung W. Dieser Koffer umfaßt einen Haupt­ packraum 2 mit einer herumgeführten Einfassung 3, welche die Kanten 4 der Endplat­ ten 5 des Hauptkörpers 6 des Koffers begrenzt. Ein Paar Seitentaschen 7, 8, die eine allgemein rechteckförmige Gestalt aufweisen, ragen über diese Endplatten des Haupt­ körpers hervor und sind an diesen Endplatten befestigt. Herkömmliche D-Ringe 9 so­ wie Befestigungen für diese D-Ringe sind oberhalb der etwas kürzeren Seitentaschen positioniert und fest an den Endplatten des Hauptpackraumes befestigt. Diese D-Ringe dienen der Aufnahme herkömmlicher anklipsbarer Schultergurte 10 zum Trans­ portieren des vergleichsweise schweren Laptop-Computers und der Peripheriegeräte, die normalerweise in dem Hauptpackraum aufgenommen sind. Die Vorderseite 11 des Hauptpackraumes sowie die obere Seite 12 des Hauptpackraumes umfaßt (zumindest bei dieser Ausführungsform) eine Reißverschlußhauptzugangswandung 13. Diese Hauptzugangswandung ist entlang ihrer unteren Kante 14 in etwa im Bereich des Schnittes von Boden und Vorderseite des Transportkoffers, gelenkig. Die Hauptzu­ gangswandung ist lösbar an dieser vorderen Wandung und der oberen Wandung 17 des Hauptaufnahmeraumes über einen durchgehenden Reißverschluß 18 befestigt.
Die Außenfläche 19 der Hauptzugangsklappe hat meistens eine einfache Reißver­ schlußschlitztasche 20 zur Aufnahme einiger Blätter Papier oder anderer dünner, nicht sperriger Gegenstände. Ein Tragegriff 21, der hier als einer von einem Paar darge­ stellt ist, ist an der oberen Kante 22 im Schnittbereich der vorderen Wandung mit der oberen Wandung des Hauptpackraumes angebracht. Die Rückseite des Koffers (Fig. 2) umfaßt vorzugsweise einen wesentlichen zweiten Packraum 23. Obgleich kleiner als der Hauptpackraum umfaßt dieser vorzugsweise eine erhebliche Verstärkung 24, um diesem Abschnitt des Koffers Tiefe zu geben. Hier umfaßt der Aufnahmeraum ei­ nen herkömmlichen Reißverschluß 25, der sich um den Rahmen entlang den Außen­ ecken und Kanten dieses Aufnahmeraumes erstreckt. Die ferner gezeigten Endta­ schen umfassen hier einen ähnlichen Reißverschluß 26, 27, der nahe des Rahmens angeordnet ist und hierbei deren am weitesten außen liegende Kanten und Seiten de­ finiert. Der Boden des Koffers (Fig. 3) umfaßt vorzugsweise (wie hier dargestellt) Gummikufen oder Füße 28, um den Koffer in vertikaler Position abzustützen und ihm einen sicheren Stand und gewisse stoßabsorbierende Eigenschaften zu verleihen.
Fig. 4 zeigt die Hauptzugangsklappe oder Wandung in ihrer Offenposition, bereit zur Aufnahme eines Laptop-Computers (in Strichlinien angedeutet) in dem Geschirr- bzw. Gurtzeugmechanismus 29, der an ihrer Innenseite angebracht ist. Diesem Gurtzeug ist (bei geschlossener Zugangsklappe) ist eine Mittenabteilung 30 zugewandt, welche verschiedene Ordnungseinrichtungen 31 aufweist zur Aufnahme von Kabeln, Disket­ ten und anderen Speichermedien etc. für den Computer. Diese Mittelabteilung kann unter Verwendung herkömmlicher Klettverschluß-Befestigungsglieder an der Innenflä­ che der Endplatten des Hauptpackraumes positioniert werden. Auf der Rückseite die­ ser Mittelabteilung ist ein entfernbarer und einstellbarer Abteiler 32 senkrecht zu die­ ser angeordnet. Dieser weist ebenfalls herkömmliche Klettverschluß-Befestigungs­ mittel an der Rückseite der Mittelabteilung (nicht dargestellt) und an der freiliegenden Fläche der Rückseite des Hauptpackraumes auf. Dieser einstellbare Abteiler kann da­ zu verwendet werden, andere computer- oder nicht computerbezogene Einrichtungen wie Netzteile, Batterien und vielleicht einen Drucker voneinander zu trennen.
Das Geschirr umfaßt einen im wesentlichen dreieckigen schaumkunststoffbeschichte­ ten Gewebegurt 33. Diener ist an der untersten Kante 34 der Klappe im wesentlichen dort, wo die Klappe selbst an der Bodenseite des Koffers angelenkt ist, angenäht. Ei­ ne herkömmliche Druckknopfsteckschnalle 35 ist in etwa in der Mitte dieser dreieck­ förmigen Schlinge angenäht. Diese Schnalle nimmt ein entsprechendes Steckerteil 36 gemeinsam mit einer Spannanordnung für einen Gurt auf, dessen Ende in einem Zentralbereich an der Innenfläche der Klappe angenäht ist. Der Geschirrmechanismus umfaßt vorzugsweise wenigstens einen sich lateral erstreckenden Gurt 37, dessen Enden nahe der Randseiten der Zugangsklappe angebracht sind. Dieser Gurt umfaßt entsprechend passende Klettverschluß-Befestigungsglieder 38 und wird dazu ver­ wendet, dem hierbei gehaltenen Laptop-Computer zusätzliche Seitenstabilität zu ver­ leihen. An der äußersten Kante der Zugangsklappe bietet eine im wesentlichen recht­ eckförmig ausgebildete Handgelenkauflage 39 Zusatzfunktionen die nachfolgend noch ausführlich beschrieben werden.
Die Seitentaschen umfassen verschiedene Ordnungseinrichtungen. Zum Beispiel umfaßt die am weitestens links liegende Seitentasche (Fig. 5) verschiedene Schlitzta­ schen 40 auf der Seite nahe der Endwandung des Hauptpackraumes sowie an der Innenfläche der Zugangsklappe die durch den Reißverschlußeingriff begrenzt ist. Be­ züglich Fig. 5 ist anzumerken, daß die Zugangsklappe sich über die gesamte Vorder­ kante der Seitentasche, über die obere Kante der Tasche und wenigstens teilweise zur unteren Kante hin öffnet. Die am weitesten rechts liegende Seitentasche wird in ähnlicher Weise geöffnet und geschlossen, wie in Fig. 6 gezeigt. Hier umfaßt die Innenseite der Zugangsklappe eine wesentlich ausgesteifte Tasche und weiterhin Stift­ schlaufen 41, die an der Innenfläche der verstärkten Tasche angebracht sind.
Das Computer Geschirr ist weiter detailliert in Fig. 7 gezeigt. Es ist zu bemerken, daß der Mittelgurt an einer im wesentlichen zentralen Stelle der Zugangsklappe be­ festigt ist und sich so erstreckt, daß dieser eine "U"-förmige Schlaufe über eine we­ sentliche Strecke in Richtung zu der Handgelenkauflage und zurück um die Vorder­ kante des Laptopcomputers (nicht dargestellt) zurücklegt zu dem herkömmlichen Gurtstecker, der an der oberen Seite des Computergeschirrs positioniert ist. Die Be­ festigungsstelle 42 ist von der hinteren Kante der Zugangsklappe um eine Distanz entfernt, die deutlich kleiner ist als die Tiefenabmessung eines typischen Laptopcom­ puters. Vorzugsweise beträgt die Entfernung in etwa drei Zoll von der am weitesten vorne liegenden Kante eines typischen Laptop-Computers. Dies erlaubt es dem Zen­ tralgurt, die vordere Kante des Computers zu umfassen und dabei herab und um den Computer herum gezogen zu werden durch Ziehen des freien Endes des Gurtes kann hierbei, wenn die Steckerteile miteinander verrastet sind, eine erhebliche Spannung zwischen der Vorderkante des Computers und der hinteren Kante der Schlinge, die durch die breite Seite der Schlinge an der untersten Kante definiert ist, erzeugt wer­ den. Der Gurt und dessen daran angebrachter Einsteckabschnitt des Steckers können abgezogen werden und zur Seite hin aus dem Weg geräumt werden, wenn der Com­ puter benutzt wird. Dies befreit den Raum zwischen der Handgelenkauflage und der Vorderseite des Computers von jeglichen Hindernissen.
Die Handgelenkauflage selbst umfaßt eine im wesentlichen rechteckförmige Platte 43 aus herkömmlichem Schaumstoff, vorzugsweise vernetztem Polyethylen, der mit einer dünnen Schicht konventionellem geschäumten Gummi überzogen ist. Diese wiederum ist in einer Gewebehülle (vorzugsweise Nylon) aufgenommen. Ferner ist ein Streifen einer konventionellen Klettverschlußeinrichtung 44 an der Unterseite derselben ange­ bracht (nicht dargestellt), so daß die Handgelenkauflage an den entfernten oder äu­ ßersten Kanten der Zugangsklappe, wie in Fig. 8 beispielsweise dargestellt ist, an­ bringbar ist.
Die im wesentlichen dreieckförmige Schlaufe hat besondere Eigenschaften, die für die gesamte Erfindung besonders nützlich sind. Beispielsweise sollte die Schlaufe hinrei­ chend formstabil und steif sein (d. h. selbsttätig elastisch ihre flache Konfiguration wie­ derherstellen). In der Tat ist bei der bevorzugten Ausführungsform die dreieckförmige Schlaufe steif genug, so daß diese, sofern sie nicht herabgeschnallt ist, von dem Computer aufspringen kann. Dies ermöglicht dem Anwender das Lösen des Steckers und die Schlaufe tendiert dazu, sich von der Vorderseite des eben gelösten Laptop­ computers zurückzuziehen und den Computer für einen einfachen Zugang desselben freizugeben. Es wird darauf hingewiesen, daß auch in den zahlreichen Figuren nahezu alle Seiten des Computers, selbst wenn dieser weiterhin auf der Hauptzugangsklappe positioniert sind, einfach zugänglich sind. Zum Beispiel sind die (zur Seite hin vom Anwender wegweisenden) Seiten des Computers zugänglich, zur Anbringung ver­ schiedener Kabel, PCMCA-Einsteckschlitze, und Modemkabelbefestigungen. Die Rückseite des Computers ist ebenfalls vergleichsweise gut zugänglich. Der Anwender muß lediglich das Schlaufenteil von der Rückseite des Koffers wegschieben, um Zu­ gang zu den Komponenten und den üblicherweise hier zu findenden Kabelanschlüs­ sen zu erhalten.
Der Schlaufenabschnitt des Geschirrs ist normalerweise als ein Umschlag aus her­ kömmlichem Gewebematerial, vorzugsweise Nylon, gefertigt, das einen dünnen Po­ lyäthylenschaumkern abdeckt. Dies verschafft die erforderliche Flexibilitätssteifheit, die für diesen Schlaufenabschnitt gewünscht ist, und bietet ferner zusätzliche stoßab­ sorbierende Eigenschaften für den Boden des Computers. Diese zusätzlichen stoßab­ sorbierenden Eigenschaften in Verbindung mit der noch dickeren Polyäthylenschaum­ schicht 45, die zwischen dem Boden des Koffers eingefügt ist, geben einen effektiven Schutz des Computers gegen die Unbilden gewöhnlicher Reisen.
In ähnlicher Weise bietet die Konstruktion dann, wenn die Handgelenkauflage der Zu­ gangsklappe über die Vorderseite des Computers bei geschlossener Zugangsklappe, geklappt ist, eine wesentliche Schlagobsorption und Schutz der Vorder- (nun Ober-)Seite des Computers.
Fig. 10 zeigt weitere Einzelheiten der Mittenabteilung. In dieser Figur sind die meisten der Außenabschnitte des Transportkoffers entfernt, um die zahlreichen ausgesteiften Taschen 46 darzustellen, die an der Vorderseite derselben angeordnet sind.
Eine alternative Konstruktion, die ebenfalls die Vorteile der multifunktionellen Hauptzu­ gangsplatte aufweist, ist in den Fig. 11 bis 13 dargestellt. Eine obere Klappenkonstruk­ tion 47 ergibt einen eher konventionell anmutenden Koffer. Die obere Klappe wird in der geschlossenen Position durch "tuck-tight"-Typ Schnallen und Schnallenriemen 48 gehalten. Das Oberteil ist selbst gelenkig an der Kante des Koffers im Schnittbereich 49 der Rückseite und der Oberseiten des Hauptpackraumes angeordnet. Die Fig. 12 zeigt die obere Klappe teilweise abgebrochen, um besser die Mittelabteilung und den bewegbaren vertikalen Teiler der ähnlich wie in den vorangegangenen Ausführungs­ beispiel beschrieben, ausgebildet ist, zu zeigen. Jedoch sind bei dieser Ausführungs­ form anstelle eines kontinuierlichen Reißverschlusses, der entlang des gesamten Umfangs der Hauptzugangsklappe verläuft, bei diesem Koffer zwei separate Reißver­ schlüsse 50, 51 vorgesehen, die sich lediglich bis zu der Schnittlinie der Handflächen­ auflage der Zugangsklappe und dem Abschnitt der Zugangsklappe, der den Hauptteil der Hauptvorderwandung des Hauptpackraumes ausmacht, erstrecken. Optional sind Seitenklappen 54 gelenkig an der oberen Kante der Endplatte des Hauptpackraumes angebracht und umfassen ferner optional Klettverschlußeinrichtungen 52, die mit ent­ sprechenden Befestigungselementen an der Ober- oder Außenseite der Endecken 53 der Hauptklappe in Eingriff stehen. Die Hauptzugangsklappe umfaßt ein Laptopcom­ putergeschirr, das identisch ist mit jenem der vorangehend beschriebenen Ausfüh­ rungsform.
Diese Ausführungsform hat gegenüber der vorangehend beschriebenen Ausführungs­ form bestimmte Vorteile dahingehend, als daß die Abschnitte des Hauptpackraumes zwischen der Rückplatte und der Mittelabteilung zugänglich sind, ohne daß hierzu der Reißverschluß für die Hauptpackraumzugangsklappe betätigt werden muß. Es ist dar­ auf hinzuweisen, daß der Zugang zu den Seitentaschen bei dieser Ausführungsform etwas anders ist. Hier erlauben Klettverschlußzugangsklappen 55 den Zugang zur Oberseite jeder Tasche.

Claims (5)

1. Mehrkammer-Koffer zum Transportieren eines Laptop- oder Notebook-Computers in einer sicheren und gut zugänglichen Weise und zum Ermöglichen des Gebrauchs des Computers durch einen Anwender während der Computer weiterhin teilweise durch den Koffer gehalten oder gesichert ist, wobei der allgemein rechteckförmige Koffer eine Tiefenabmessung hat die wesentlich kleiner ist als die Gesamthöhen- und Weitenabmessung, eine Zugangsklappenöffnung zu einem Hauptaufnahme­ raum, wobei der Hauptaufnahmeraum so bemessen ist, daß dieser den Laptop Computer aufnehmen kann, und Gurte an der Zugangsklappe zum Halten des Lap­ top Computers an der einwärts weisenden Seite der Zugangsklappe wenn die Klap­ pe geschlossen ist, hat, und der verbleibende Teil des Koffers Taschen und Laschen umfaßt zur Aufnahme von verschiedenen Büroutensilien und Computer Zubehör.
2. Mehrkammer-Koffer nach Anspruch 1, wobei der Hauptaufnahmeraum in einem Hauptkörper des Koffers enthalten ist, der Hauptkörper Endplatten, eine umlaufende Einfassung die die Kanten der Endplatten begrenzt, hat, und der Koffer weiterhin ein paar Seitentaschen aufweist die jeweils eine im wesentlichen rechteckförmige Ge­ stalt aufweisen und über die Endplatten des Hauptkörpers hervorstehen und an die­ sen befestigt sind.
3. Mehrkammer-Koffer nach Anspruch 1, wobei der Hauptaufnahmeraum eine Vor­ derseite aufweist die sich im wesentlichen über die gesamte Höhen- und Breitenab­ messung des Koffers erstreckt, und eine obere Seite sich im wesentlichen über die gesamte Tiefen- und Breitenabmessung des Koffers erstreckt, und wobei die Zu­ gangsklappenöffnung in den Hauptaufnahmeraum den überwiegenden Teil der Vor­ derseite des Hauptpackraumes sowie der Oberseite des Hauptpackraumes umfaßt.
4. Laptop-Computer-Transportkoffer der eine Hauptzugangsplatte zu einem Haupt­ aufnahmefach des Koffers aufweist, wobei die Hauptzugangsplatte einen gelenkigen Abschnitt entlang ihrer untersten Kante sowie lösbare Befestigungseinrichtungen aufweist, zur Befestigung ihrer verbleibenden Kanten an dem Hauptaufnahmefach, die Hauptzugangsklappe ein Geschirr umfaßt das den Laptop-Computer fest an der Innenseite der Hauptaufnahmefachzugangsklappe hält, wobei der Computer ange­ schnallt und damit fest an dem Transportkoffer gehalten werden kann während die Zugangsklappe aus dem Koffer ausgelenkt ist und damit isoliert oder etwas von dem verbleibenden Teil der Kofferstruktur entfernt ist, jedoch wenn die Zugangsklappe in ihrer Schließstellung gesichert ist der Laptop-Computer weiterhin fest umfaßt und an der Klappe und an dem Boden des Koffers zum Transport gehalten ist.
5. Kombinations-Zugangsklappe und gepolsterte Handgelenkauflage für einen Laptop Computer Transportkoffer, wobei die Zugangsklappe einen Hauptabschnitt hat der zur Aufnahme des Laptop-Computers an seiner Innenfläche geeignet proportioniert ist, mit einem Geschirrmechanismus zum lösbar Befestigen des Laptop-Computers an der Innenseite der Zugangsklappe, wobei die Zugangsklappe ferner eine zweite kleinere Platte aufweist die normalerweise senkrecht zu einem Hauptabschnitt der Zugangsklappe angeordnet ist wenn die Zugangsklappe sich mit dem verbleibenden Teil des Koffers in Schließstellung befindet, wobei dieser zweite Abschnitt eine ge­ polsterte Handgelenkauflage aufweist, wobei die Handgelenkauflage zwischen dem Laptop-Computer und und dem Anwender positioniert ist, wenn sich die Zugangs­ klappe in ihrer Offenstellung befindet und die Zugangsklappe zwischen dem Anwen­ der und dem verbleibenden Teil des Koffers angeordnet ist, wobei die Handgelenk­ auflage geeignet positioniert ist zur Anwendung des Computers in Betriebsposition und ferner als Zusatzpolster über der Oberseite des Computers dient wenn sich die Zugangsklappe in Schließstellung befindet.
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