DE10213286A1 - Elektromagnetischer Schalter für einen Anlasser - Google Patents
Elektromagnetischer Schalter für einen AnlasserInfo
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Abstract
Bei einem elektromagnetischen Schalter (1) eines Anlassers besitzt eine Spule (13) zwei Anschlußhalter (23) an einem Flansch (13a). Jeder der Anschlußhalter (23) definiert einen Schlitz (23a) an seiner Endfläche, und es ist ein Anschluß (14) gemäß einem Preßsitz in den Schlitz (23a) in einer axialen Richtung der Spule (13) eingesetzt. Ein Ende einer Erregerwicklung (2a, 3a), die um die Spule (13) gewickelt ist, ist aus der Spule (13) herausgeführt und mit dem Anschluß (14) verbunden. Eine geformte Abdeckung (10) ist mit einem Durchgangsloch (10b) ausgestattet und ist an dem Anschluß (14) montiert, so daß der Anschluß (14) durch das Durchgangsloch (10b) hindurch verläuft. Ein Dichtungsteil (25) ist gemäß einem Preßsitz an dem Anschluß (14) befestigt, um das Durchgangsloch (10b) luftdicht abzudichten. Eine Stababdeckung (40), die auf einen Stab (36) aufgesetzt ist, der einen bewegbaren Kontakt (9) haltert, besitzt Schlitze (40c) an ihrem zylinderförmigen Teil (40s), und zwar in axialer Richtung. Die Schlitze (40c) sind vor einem Verbindungsabschnitt (40d) des zylinderförmigen Teiles (40s) verschlossen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektromagnetischen Schalter zur Ver
wendung in einem Anlasser zum Starten einer Brennkraftmaschine.
Gemäß einem elektromagnetischen Schalter nach der JP-U-63-50432 ist ein
Dichtungsteil 120 kompressiv in eine Ausnehmung 110 eingepaßt, die an der Innen
wand einer gegossenen bzw. geformten Abdeckung 100 ausgebildet ist, wie in Fig. 10
gezeigt ist. Ein Leitungsdraht 140 einer Wicklung ist aus der geformten Abdeckung 100
über ein Durchgangsloch 130 der geformten Abdeckung 100 herausgeführt und ebenso
durch ein Durchgangsloch in dem Dichtungsteil 120. Ein Ende des Leitungsdrahtes 140,
der aus der geformten Abdeckung 100 herausgeführt ist, ist mit einem Anschluß 152
verlötet, der an der geformten Abdeckung 100 befestigt ist. Das Durchgangsloch 130
der geformten Abdeckung 100 ist mit Lötmaterial (solder) 160 abgedichtet, um dadurch
eine Luftdichtigkeit der geformten Abdeckung 100 sicherzustellen. Bei diesem elektro
magnetischen Schalter muß der Leiterdraht 140 von Hand aus der geformten Ab
deckung 100 herausgezogen werden, da der Leiterdraht 140 keine Steifigkeit besitzt.
Ferner wird die Luftdichtigkeit durch die Verlötungsqualität beeinflußt.
Nebenbei bemerkt, ist bei dieser Art eines elektromagnetischen Schalters eine
Rückführfeder gleitfähig an dem Außenumfang eines Stabes montiert, der einen beweg
baren Kontakt haltert. Die Rückführfeder neigt jedoch dazu, mit dem Stab zu interferie
ren, wenn diese an dem Stab montiert wird und wenn sie auf dem Stab gleitet.
Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die oben erläuterten Probleme
entwickelt und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen elektromagneti
schen Schalter für einen Anlasser zu schaffen, der automatisch zusammengebaut werden
kann.
Ein anderes Ziel besteht darin, einen elektromagnetischen Schalter für einen An
lasser zu schaffen, der automatisch zusammengebaut werden kann und der eine Luft
dichtigkeit bietet.
Ein noch anderes Ziel besteht darin, einen elektromagnetischen Schalter für einen
Anlasser zu schaffen, bei dem eine Rückholfeder in richtiger Weise montiert ist, ohne in
irgendeiner Form zu interferieren.
Ein noch anderes Ziel besteht darin, eine verbesserte Montagefähigkeit und Gleit
fähigkeit der Rückholfeder zu schaffen.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei einem elektromagneti
schen Schalter für einen Anlasser ein plattenförmiger Anschluß mit einer Steifigkeit in
eine Spule (bobbin) in Form eines Preßsitzes in axialer Richtung eingesetzt und ein
Ende einer Erregerwicklung, die um die Spule herumgewickelt ist, ist mit dem An
schluß verbunden. Eine Abdeckung ist in solcher Weise montiert, daß der Anschluß
durch die Abdeckung hindurch verläuft.
Bei dieser Konstruktion erstreckt sich der Anschluß, der mit der Erregerwicklung
verbunden ist, aus der gegossenen bzw. geformten Abdeckung heraus, ohne daß dabei
die Erregerwicklung ohne Steifigkeit aus der geformten Abdeckung herausgezogen
werden muß. Es können daher die Schritte bis hin zur Befestigung der geformten Ab
deckung automatisch bei einem Zusammenbauprozeß durchgeführt werden.
Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Stab, der einen
bewegbaren Kontakt an einem Ende haltert, mit einem Kolben über eine Rückführfeder
in axialer Richtung bewegbar. Der Stab besitzt an seiner äußeren Umfangsfläche eine
ringförmige Nut und es ist an dem Stab eine Stababdeckung aufgesetzt. Die Stabab
deckung besitzt einen Flansch, einen zylinderförmigen Teil und ein distales Ende ge
genüber dem Flansch. Der zylinderförmige Teil umfaßt eine Vielzahl von Vorsprüngen,
die von der Innenumfangsfläche des zylinderförmigen Teiles nach innen vorspringen,
um in die ringförmige Nut eingepaßt zu werden. Die Vielzahl der Vorsprünge ist in Um
fangsrichtung angeordnet. Der zylinderförmige Teil definiert eine Vielzahl von Schlit
zen, die sich in der axialen Richtung zwischen benachbarten Vorsprüngen erstrecken
und ist vor dem distalen Ende verschlossen.
Bei dieser Konstruktion kann sich der zylinderförmige Teil, der von dem distalen
Ende der Stangenabdeckung verschieden ist, radial nach außen hin erweitern, während
die Vielzahl der Vorsprünge an dem Außenumfang des Stabes entlang verlaufen, bevor
diese in die ringförmige Nut eingesetzt werden, wenn die Stababdeckung auf dem Stab
montiert wird. Daher wird die Stababdeckung in richtiger Weise auf dem Stab montiert.
Da zusätzlich die Vielzahl der Schlitze vor dem distalen Ende verschlossen sind und das
distale Ende eine ringförmige Gestalt besitzt, ist das distale Ende des zylinderförmigen
Teiles gegenüber einer Erweiterung oder Ausdehnung radial nach außen eingeschränkt,
so daß der zylinderförmige Teil seine ursprüngliche Gestalt behält, nachdem die Stab
abdeckung auf den Stab aufgesetzt wurde. Die Rückführfeder ist auf der Stababdeckung
montiert und ist durch die äußere Umfangsfläche des zylinderförmigen Teiles geführt,
und zwar von dessen distaler Endseite, die als Führungsfläche dient. Es ergibt sich somit
eine Einschränkung, daß nämlich die Rückführfeder in der Vielzahl der Schlitze der
Stababdeckung eingefangen wird. Demzufolge wird die Rückführfeder in richtiger
Weise auf der Stababdeckung montiert und ist auf dieser gleitfähig.
Andere Ziele, Merkmale und Vorteile einer Ausführungsform ergeben sich aus der
folgenden detaillierten Beschreibung unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen, in
denen zeigen:
Fig. 1 eine Querschnittsansicht eines elektromagnetischen Schalters entlang
einer axialen Richtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorlie
genden Erfindung;
Fig. 2A eine Seitenansicht einer Wicklung, die um eine Spule des elektroma
gnetischen Schalters gewickelt ist und einen Teilquerschnitt enthält;
Fig. 2B eine axiale Endansicht der Spule (bobbin);
Fig. 3A eine Seitenansicht eines Schaltergehäuses und eines Anschlusses, die
einen Teilquerschnitt enthält;
Fig. 3B eine axiale Endansicht des Schaltergehäuses;
Fig. 4A eine Seitenansicht eines ersten Anschlusses, der gemäß einem Preßsitz
in die Spule eingesetzt ist;
Fig. 4B eine Seitenansicht eines zweiten Anschlusses, der gemäß einem Preßsitz
in die Spule eingesetzt ist;
Fig. 5 eine axiale Endansicht eines Anschlußhalters, der an einem Flansch der
Spule vorgesehen ist;
Fig. 6 eine Seitenansicht des ersten Anschlusses;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht des Anschlußhalters und eines Dichtungs
teiles, welches gemäß einem Preßsitz an dem ersten Anschluß befestigt
ist;
Fig. 8A eine Endansicht des Dichtungsteiles;
Fig. 8B eine Querschnittsansicht des Dichtungsteiles;
Fig. 8C eine Seitenansicht des Dichtungsteiles;
Fig. 9 eine Teil-Querschnittsansicht des zweiten Anschlusses, der durch eine
geformte Abdeckung hindurchdringt;
Fig. 10 eine Teil-Querschnittsansicht eines Leiterdrahtes, der aus einer ge
formten Abdeckung gemäß dem Stand der Technik herausgezogen
wurde;
Fig. 11A eine Seitenansicht einer untergeordneten Einheit, die einen bewegbaren
Kontakt enthält;
Fig. 11B eine Endansicht der untergeordneten Einheit in Fig. 11A;
Fig. 12A eine Querschnittsansicht einer Stababdeckung, und zwar entlang einer
axialen Richtung;
Fig. 12B eine Querschnittsansicht einer Stababdeckung gemäß einem Schnitt
nach der Linie XIIB-XIIB;
Fig. 13 eine Seitenansicht einer untergeordneten Einheit, die einen bewegbaren
Kontakt enthält, gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung;
Fig. 14A eine Seitenansicht einer untergeordneten Einheit, die einen bewegbaren
Kontakt enthält, als vergleichbare Ausführungsform; und
Fig. 14B eine Endansicht der untergeordneten Einheit von Fig. 14A.
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden im folgenden unter Hin
weis auf die Zeichnungen beschrieben.
Ein elektromagnetischer Schalter 1 einer Ausführungsform schaltet einen Haupt
kontakt (an späterer Seite beschreiben) ein/aus, der an einer elektrischen Motorschal
tung eines Anlassers (nicht gezeigt) vorgesehen ist. Wie in Fig. 1 dargestellt ist, besitzt
der elektromagnetische Schalter 1 Erregerwicklungen 2 und 3, einen Kolben 4 und ähn
liches. Wenn der elektrische Strom den Erregerwicklungen 2 und 3 zugeführt wird, er
zeugen die Erregerwicklungen 2 und 3 eine magnetische Kraft. Mit Hilfe dieser magne
tischen Kraft wird der Kolben 4 in einer axialen Richtung der Erregerwicklungen
(Rechts/Links-Richtung in Fig. 1) bewegt.
Der Hauptkontakt besitzt ein Paar von feststehenden Kontakten 7 und 8 und einen
bewegbaren Kontakt 9. Der bewegbare Kontakt 9 ist mit dem Kolben 4a bewegbar. Die
feststehenden Kontakte 7 und 8 sind jeweils auf Köpfen von zwei Anschlußschrauben
vorgesehen, die als Batterieanschluß 5 und als Motoranschluß 6 bezeichnet werden, und
zwar innerhalb einer geformten Abdeckung 10. Der Batterieanschluß 5 und der Motor
anschluß 6 verlaufen durch die geformte Abdeckung 10 und sind mit Beilegscheiben 11
und 12 außerhalb der geformten Abdeckung 10 fixiert. Der Batterieanschluß 5 ist mit
einem Kabel (nicht gezeigt) von einer Batterie verbunden und der Motoranschluß 6 ist
mit einem Leiterdraht (nicht gezeigt) verbunden, der elektrische Energie dem Anlasser
zuführt.
Die Erregerwicklungen 2 und 3 sind um eine Spule (bobbin) 13 in einer Doppel
schichtart gewickelt. Die Erregerwicklung 2 besteht aus einer Anziehwicklung, die
hauptsächlich eine magnetische Bewegungskraft zum Anziehen des Kolbens 4 erzeugt.
Die Erregerwicklung 3 ist eine Haltewicklung, die hauptsächlich die erzeugte magneti
sche Bewegungskraft zum Halten des Kolbens 4 aufrecht erhält, nachdem der Haupt
kontakt geschlossen hat. Ein Anschluß 14 (wird an späterer Stelle beschrieben) ist an
der Spule 13 befestigt, wie dies in Fig. 2A gezeigt ist. Ein Leiterdraht 2a der Anzieh
wicklung 2 und ein Leiterdraht 3a der Haltewicklung 3 sind mit dem Anschluß 14 ver
bunden. Eine zylinderförmige Hülse 15 ist an dem Innenumfang der Spule 13 vorgese
hen, um den Kolben 4 zu führen, so daß der Kolben 4 in der Spule 13 in einer axialen
Richtung gleitfähig ist. In der zylinderförmigen Hülse 15 ist ein Statorkern 16 gegen
über dem Kolben 14 in axialer Richtung angeordnet und eine Rückholfeder 17 ist zwi
schen dem Kolben 4 und dem Statorkern 16 vorgesehen.
Der Kolben 4 ist zur linken Seite hin in Fig. 1 durch die Rückholfeder 17 vorge
spannt.
Der Statorkern 16 bildet einen magnetischen Kreis, um einen magnetischen Fluß
zu führen, und zwar zusammen mit einem Joch 18, einer Erdungsplatte 19, einer ma
gnetischen Platte 20 und ähnlichem. Diese Komponenten sind in einem Schaltergehäuse
21 aufgenommen, wie dies in den Fig. 1 und 3A gezeigt ist. Das Joch 18 umgibt die
Erregerwicklungen 2 und 3. Die Erdungsplatte 19 und die magnetische Platte 20 sind
jeweils benachbart zu Flanschen 13a und 13b der Spule 13 angeordnet.
Die geformte Abdeckung 10 ist in der axialen Richtung (von einer rechten Seite in
Fig. 1) gegen die Erdungsplatte 19 eingesetzt und es ist eine Packung 22 zwischen der
Erdungsplatte 19 und der geformten Abdeckung 10 eingefaßt. Ein Ende des Schalterge
häuses 21 ist nach innen hin verformt, um die geformte Abdeckung 10 zu fixieren.
Als nächstes werden die detaillierten Konstruktionen des Anschlusses 14 und der
Spule 13 beschrieben.
Der Anschluß 14 enthält einen ersten Anschluß 14A und einen zweiten Anschluß
14B. Der Flansch 13a der Spule 13 besitzt zwei Anschlußhalter 23 zum Fixieren der
Anschlüsse 14A und 14B, wie dies in den Fig. 2A und 2B gezeigt ist. Die Anschluß
halter 23 ragen von dem Flansch 13a in axialer Richtung ab und sind einander gegen
überliegend in einer radialen Richtung des Flansches 13a angeordnet. In einem Zustand,
bei dem die Spule 13 in dem Schaltergehäuse 21 angeordnet ist, ragen die Anschluß
halter 23 von einem offenen Ende des Schaltergehäuses 21 in axialer Richtung vor.
Jeder der Anschlußhalter 23 bietet einen Schlitz 23a an seiner axialen Endfläche,
um ein Ende des Anschlusses 14 aufzunehmen, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist. Der An
schlußhalter 23 bietet longitudinale Wandabschnitte 23b, um den Anschluß 14 hinsicht
lich einer Bewegung in dessen Dickenrichtung einzuschränken. Die longitudinalen
Wandabschnitte 23b ragen in axialer Richtung auf beiden Seiten des Schlitzes 23a vor.
Ferner besitzt der Anschlußhalter 23 Leiterdrahthalteschlitze 23c an seiner Seitenfläche,
so daß die Leiterdrähte 2a und 3a aus der Spule 13 herausgezogen werden und in den
Schlitzen 23c gehalten werden. Eine innere Seitenwand 23e, die den Schlitz 23c fest
legt, und zwar nach innen hin, erstreckt sich in solcher Weise, daß eine Breite oder
Weite einer Öffnung 23d des Schlitzes 23c geringfügig enger ist als ein Durchmesser
der Leiterdrähte 2a und 3a. Daher können die Leiterdrähte 2a und 3a nicht einfach aus
den Schlitzen 23c entfernt werden.
Der erste Anschluß 14a ist mit einem Leiterdraht (nicht gezeigt) verbunden, der
mit dem Anlasserschalter verbunden ist. Der zweite Anschluß 14B ist mit dem Motor
anschluß 6 über eine leitende Platte 24 verbunden, wie dies in Fig. 9 gezeigt ist. Der
erste und der zweite Anschluß 14A und 14B sind gemäß einem Preßsitz in die Schlitze
23a der Anschlußhalter 23 eingesetzt, wie in den Fig. 4A und 4B gezeigt ist.
Jeder der Anschlüsse 14A und 14B besitzt eine plattenförmige Gestalt mit einer
vorbestimmten Länge, wie dies in Fig. 6 veranschaulicht ist. Hierbei ist ein Bodenende
(Bodenseite in Fig. 6) des Anschlusses 14, welches gemäß einem Preßsitz in den Schlitz
23a eingesetzt ist, als ein erstes Ende 14e bezeichnet und ein oberes Ende desselben ist
als ein zweites Ende 14f bezeichnet. Das erste Ende 14e besitzt geriffelte Abschnitte 14c
an seinen longitudinalen Seitenkanten oder -rändern oder an seinem Außenumfang, so
daß der Anschluß 14 festsitzend in den Schlitz 23a eingesetzt ist.
Der Anschluß 14 besitzt wenigstens einen Armabschnitt 14d an seinem longitudi
nalen Rand oder Kante oberhalb von dem geriffelten Antriebssignal 14c, um die Leiter
drähte 2a und 3a zu befestigen. Der Armabschnitt 14d wird dadurch ausgebildet, indem
ein erweiterter Abschnitt des Anschlusses 14 umgefaltet wird, um die Leiterdrähte 2a
und 3a zu halten, wie in Fig. 7 gezeigt ist. Der erste Anschluß 14A besitzt zwei Armab
schnitte 14d, wie in Fig. 4A gezeigt ist. Der zweite Anschluß 14B besitzt einen Armab
schnitt 14d, wie in Fig. 4B gezeigt ist.
Die Leiterdrähte 2a und 3a sind mit dem Anschluß 14 in der folgenden Weise ver
bunden. Wie in den Fig. 4A bis 5 gezeigt ist, werden die Leiterdrähte 2a und 3a aus der
Spule 13 herausgezogen und werden in den Leiterdrahthalteschlitzen 23c gehalten.
Dann wird jedes Ende der Leiterdrähte 2a und 3a in dem Armabschnitt 14d befestigt
und wird mit dem Anschluß 14 durch Schweißen oder ähnliches verbunden. Spezifi
scher gesagt, werden der ersten Anschluß 14A, die Leiterdrähte 2a und 3a mit den
Armabschnitten 14d verbunden und an diesen befestigt, wie in Fig. 4A gezeigt ist. Bei
dem zweiten Anschluß 14B ist lediglich der Leiterdraht 2a befestigt und mit dem
Armabschnitt 14d verbunden, wie in Fig. 4B gezeigt ist, und das verbleibende Ende des
Leiterdrahtes 3a wird in dem Leiterdrahthalteschlitz 23c gehalten und wird an der Ober
fläche der Erdungsplatte 13 durch Schweißen oder ähnliches fixiert.
Eine Dichtungskonstruktion der geformten Abdeckung 10 wird nun im folgenden
beschrieben. Die gegossene bzw. geformte Abdeckung 10 besitzt ein Durchgangsloch
10b, welches die Möglichkeit bietet, den Anschluß 14 dort hindurch zu führen. Wie in
Fig. 9 gezeigt ist, verläuft der Anschluß 14 dort hindurch und das zweite Ende des An
schlusses 14 erstreckt sich von der geformten Abdeckung 10 heraus. Ein Dichtungsteil
25 ist gemäß einem Preßsitz an jedem Anschluß 14 eingesetzt, um einen Spielraum zwi
schen der geformten Abdeckung 10 und dem Anschluß 14 luftdicht abzudichten. Das
Dichtungsteil 25 besteht beispielsweise aus Gummi. Das Dichtungsteil 25 besitzt eine
ringförmige Gestalt mit einem Durchgangsloch 25a in der Mitte und besitzt Vorsprünge
an seiner Außenumfangsfläche, wie dies in den Fig. 8A bis 8C gezeigt ist.
Der Anschluß 14 ist in das Durchgangsloch 25a derart eingeschoben, daß das
Dichtungsteil 25 dicht an dem Außenumfang des Anschlusses 14 ansitzt, wie dies in
Fig. 3A gezeigt ist. Wenn die geformte Abdeckung 10 montiert ist, ist das Dichtungsteil
25 in der Ausnehmung 10a angeordnet und in diese eingedrückt, die innerhalb der ge
formten Abdeckung 10 vorgesehen ist, wie in Fig. 9 gezeigt ist. Die Vorsprünge der
Außenumfangsfläche des Dichtungsteiles 25 kontaktieren in dichter Weise die innere
Umfangsfläche der Ausnehmung 10a. Demzufolge wird der Spielraum zwischen dem
Anschluß 14 und der geformten Abdeckung 10 luftdicht verschlossen bzw. abgedichtet.
Als nächstes werden detaillierte Konstruktionen um den Kolben 4 und die Rück
holfeder 17 herum beschrieben, die sich auf den bewegbaren Kontakt 9 beziehen.
Der bewegbare Kontakt 9 wird an einem Isolator 38 (z. B. Bakelit) gehaltert, der
an dem Stab 26 in einer gleitenden Weise vorgesehen ist, wie dies in den Fig. 11A und
11B gezeigt ist. Dieser bewegbare Kontakt 9 wird in einer untergeordneten Einheit 90
mit einer Stababdeckung 40 und einer Kontaktfeder 42 zusammengebaut. Der Stab 36
verläuft durch das Zentrum des Statorkernes 16 und ist in axialer Richtung gleitfähig.
Der Stab 36 ist zu dem Kolben 4 hin vorgespannt (zur linken Seite in Fig. 1), und zwar
durch eine Feder 44, die zwischen dem Stab 36 und der geformten Abdeckung 10 vor
gesehen ist. Wenn der Kolben 4 durch die magnetische Bewegungskraft angezogen
wird, die in der Anziehwicklung 2 erzeugt wird, wird der Stab 36 zur rechten Seite (in
Fig. 1) mit dem Kolben 4 bewegt und die Feder 44 wird mit dem Stab 36 komprimiert.
Wenn die magnetische Bewegungskraft erlischt, springt der Stab 36 zu einer stationären
Position, die in Fig. 1 gezeigt ist, durch die Reaktionskraft der Feder 44 zurück.
Die Stababdeckung 40 ist auf die äußere Umfangsfläche des Stabes 36 aufgesetzt,
wie in den Fig. 11A und 11B gezeigt ist. Die Stababdeckung 40 ist beispielsweise aus
Harz hergestellt. Eine Kontaktfeder 42 ist zwischen einem Flansch 40a und der Stabab
deckung 40 und dem Isolator 38 vorgesehen. Die Kontaktfeder 42 übt einen Kontakt
druck auf den bewegbaren Kontakt 9 aus, wenn sich der Stab 36 mit dem Kolben 4 be
wegt, und der bewegbare Kontakt 9 kontaktiert die festen Kontakte 7 und 8. Spezifi
scher ausgedrückt besitzt die Stababdeckung 40 einen zylinderförmigen 40s und einen
Flansch 40a, wie in den Fig. 12A und 12B gezeigt ist. Eine Vielzahl an Vorsprüngen
40b ist so vorgesehen, daß diese von einer inneren Umfangsfläche des zylinderförmigen
Teiles 40s nach innen vorspringen, und sie sind in einer Umfangsrichtung angeordnet.
Die Vorsprünge 40b passen in eine ringförmige Nut 36a hinein, die an der Außenum
fangsfläche des Stabes 36 ausgebildet ist, so daß die Stababdeckung 40 darin einge
schränkt wird, sich in axialer Richtung in bezug auf den Stab 36 zu bewegen.
An dem zylinderförmigen Teil 40s sind Schlitze 40c vorgesehen, wie in den Fig.
12A und 12B dargestellt ist. Jeder der Schlitze 40c ist zwischen benachbarten Vor
sprüngen 40b vorgesehen, die in Umfangsrichtung angeordnet sind, und erstreckt sich in
axialer Richtung. Der Schlitz 40c dringt in den zylinderförmigen Teil 40s von der Au
ßenumfangsfläche zur Innenumfangsfläche ein. Der zylinderförmige Teil 40s enthält
einen ringförmig gestalteten Verbindungsabschnitt 40d an seinem distalen Ende (dem
linksseitigen Ende in Fig. 12A), so daß die Schlitze 40c an dem Verbindungsabschnitt
40d verschlossen sind. Die Außenumfangsfläche des Verbindungsabschnitts 40d ver
jüngt sich zu seinem distalen Ende hin. Das heißt der Außendurchmesser des Verbin
dungsabschnitts 40d nimmt zu dessen distalem Ende hin ab, so daß die Rückholfeder 17
in einfacher Weise an dem zylinderförmigen Teil 40s montiert werden kann.
Der Innendurchmesser der Rückholfeder 17 ist geringfügig größer als der Außen
durchmesser der Stababdeckung 40. Die Rückholfeder 17 ist an der Stababdeckung 40
in axialer Richtung (von der linken Seite in Fig. 12A) montiert. Zu diesem Zweck funk
tioniert die Außenumfangsfläche des zylinderförmigen Teiles 40s, welche die Außen
umfangsfläche des Verbindungsabschnitts 40d enthält, als eine Führungsfläche.
Gemäß dem oben beschriebenen elektromagnetischen Schalter 1 sind die Leiter
drähte 2a und 3a mit dem Anschluß 14 verbunden, der eine Steifigkeit hat. Der An
schluß 14 verläuft durch die geformte Abdeckung 10 von einer Innenseite zu einer Au
ßenseite hin. Das heißt, wenn die geformte Abdeckung 10 zusammengebaut wird, kann
sich das zweite Ende 14f des steifen Anschlusses 14 von der geformten Abdeckung 10
nach außen hin erstrecken, und es brauchen die Leiterdrähte 2a und 3a nicht aus der
geformten Abdeckung 10 herausgezogen zu werden, die keine Steifigkeit besitzen. Da
her können die Schritte bis hin zum Befestigen der geformten Abdeckung 10 bei einem
Zusammenbauprozeß automatisch durchgeführt werden.
Die Spule 13 ist mit den Anschlußhaltern 23 ausgestattet, welche die Schlitze 23a
definieren, und zwar für die Aufnahme der Anschlüsse 14A und 14B, und die An
schlußhalter 23 erstrecken sich von dem Flansch 13a in axialer Richtung der Spule 13.
In diesem Fall werden die Komponenten, wie z. B. die Erdungsplatte 19, die Packung
22, das Dichtungsteil 25 und die geformte Abdeckung 10 in einer longitudinalen Rich
tung des Anschlusses 14 zusammengesetzt, das heißt in der axialen Richtung der Spule
13. Daher können diese Komponenten automatisch zusammengebaut werden.
Ferner besitzt jeder der Anschlußhalter 23 die longitudinalen Wandabschnitte 23b
auf beiden Seiten des Schlitzes 23a. Daher ist der Anschluß 14 darin eingeschränkt, sich
in seiner Dickenrichtung während des Zusammenbaus zu bewegen. Es können demzu
folge Komponenten wie das Dichtungsteil 25 und die geformte Abdeckung 10 relativ zu
dem Anschluß 14 einfach zusammengebaut werden.
Zusätzlich besitzt der Anschlußhalter 23 die Leiterdrahthalteschlitze 23c. Daher
werden in einem Zustand, bei dem die Leiterdrähte 2a und 3a aus der Spule 13 heraus
gezogen sind und in den Leiterdrahthalteschlitzen 23c gehalten werden, die Enden der
Leiterdrähte 2a und 3a in den Armabschnitten 14d des Anschlusses 14 befestigt und
werden an den Anschluß 14 angeschweißt. Daher können die Leiterdrähte 2a und 3a in
einfacher Weise gehandhabt und sicher mit dem Anschluß 14 in einer aufrechten Posi
tion verbunden werden. Als ein Ergebnis wird eine schlechte Verbindung der Leiter
drähte 2a und 3a mit dem Anschluß 14 reduziert. Darüber hinaus stören die Leiterdrähte
2a und 3a nicht den Zusammenbau bzw. Einbau der Erdungsplatte 19. Es kann daher die
Erdungsplatte 19 automatisch eingebaut werden.
Bei dem elektromagnetischen Schalter 1 wird das ringförmig gestaltete Dich
tungsteil 25, welches in Form eines Preßsitzes mit dem Anschluß verbunden ist, als
Dichtkonstruktion der geformten Abdeckung 10 verwendet. In diesem Fall ist das
Dichtungsteil 25 sicher an dem Anschluß 14 befestigt. Es wird daher das Dichtungsteil
25 darin eingeschränkt, bewegt zu werden, wenn die geformte Abdeckung 10 zusam
mengebaut wird, wodurch die Dichtungskonstruktion sichergestellt wird. Es ist auch
möglich, die geformte Abdeckung 10 automatisch einzubauen.
Ferner sind die longitudinalen Wandabschnitte 23b gleich beabstandet zur Dicke
des Anschlusses 14 oder sind geringfügig weiter. Daher kann die Bewegung des An
schlusses 14 in der Dickenrichtung effektiv reduziert werden. Es ist auch nicht immer
erforderlich, die zwei longitudinalen Wandabschnitte 23b vorzusehen. Beispielsweise
kann der Anschlußhalter 23 wenigstens einen longitudinalen Wandabschnitt aufweisen,
um den Anschluß 14 darin einzuschränken, sich in der Dickenrichtung während des
Zusammenbaus zu bewegen. Auch kann der Wandabschnitt 23b irgendeine andere Ge
stalt haben.
Da der Anschluß 14B keinen zweiten Armabschnitt besitzt, um den Leiterdraht 3a
zu befestigen, können die longitudinalen Wandabschnitte 23b des Anschlußhalters 23
für den Anschluß 14B größer oder weiter sein als diejenigen für den Anschluß 14A, um
ein Beispiel zu nennen. Alternativ ist es möglich, einen einzelnen longitudinalen
Wandabschnitt vorzusehen, der eine abweichende oder unterschiedliche Gestalt besitzt,
derart, daß der longitudinale Wandabschnitt in axialer Richtung vorragt, um den An
schluß 14B zu umgeben. Gemäß diesen Anordnungen ist es nicht nur wirksam, den An
schluß 14B zu fixieren, und zwar dauerhaft an dem Anschlußhalter 23, sondern es wird
auch eine Einschränkung dahingehend realisiert, daß der Leiterdraht 3a, der mit der Er
dungsplatte 29 verbunden ist, durch den Anschluß 14B kurzgeschlossen wird.
Bei dem elektromagnetischen Schalter 1 besitzt die Stababdeckung 40 eine Viel
zahl an Schlitzen 40c, und zwar an dem zylinderförmigen Teil 40s in der axialen Rich
tung. Wenn sich daher die Vorsprünge 40b des zylinderförmigen Teiles 40s auf dem
Außenumfang des Stabes 36 in der axialen Richtung bewegen bzw. sich dort entlang
bewegen, und zwar während die Stababdeckung 40 auf dem Stab 36 montiert ist, kann
sich der zylinderförmige Teil 40s radial nach außen hin erweitern oder ausdehnen.
Demzufolge kann die Kraft, die erforderlich ist, um die Stababdeckung 40 in der axialen
Richtung zu pressen, bis die Vorsprünge 40b in die ringförmige Nut 36a des Stabes 36
eingesetzt sind, reduziert werden. Auf diese Weise ist die Stababdeckung 40 einfach an
dem Stab 36 montiert.
Da ferner die Schlitze 40c an dem Verbindungsabschnitt 40d verschlossen sind,
kann die Rückholfeder 17 erfolgreicher an der Stababdeckung 40 montiert werden, und
zwar verglichen mit einer Stababdeckung 40e, die in den Fig. 14A und 14B gezeigt ist.
Bei der Stababdeckung 40e sind beispielsweise die Schlitze 40f nicht an dem distalen
Ende der Stababdeckung 40e verschlossen und das zylinderförmige Teil 40t ist in eine
Vielzahl von nachgiebigen Teilen aufgeteilt bzw. getrennt. Bei der Stababdeckung 40
ergibt sich jedoch eine Einschränkung, da die Schlitze 40c an dem Verbindungsab
schnitt 40d verschlossen sind, dahingehend, dass die Rückholfeder 17 durch den zylin
derförmigen Teil 40s der Stababdeckung eingefangen wird, wenn diese an der Stabab
deckung 40 montiert ist und auf dieser gleitet.
Da ferner die Schlitze 40c durch den Verbindungsabschnitt 40d verschlossen sind,
wird der zylinderförmige Teil 40s der Stababdeckung 40 darin eingeschränkt, sich
übermäßig in radialer Richtung nach außen auszudehnen, wenn die Stababdeckung 40
an dem Stab 36 montiert ist. Das heißt, die Stababdeckung 40 wird nicht über ihren
Nachgiebigkeitsbereich hinaus verformt, sondern verbleibt in ihrer ursprünglichen Ge
stalt, nachdem die Vorsprünge 40b in die ringförmige Nut 36a eingesetzt sind. Es wird
daher eine Verminderung dahingehend erreicht, daß die Rückholfeder 17 die Außenum
fangsfläche des zylinderförmigen Teiles 40s drückt. Daher kann die Rückholfeder 17 in
richtiger Weise an der Stababdeckung 40 montiert werden und kann auf der Stabab
deckung 40 in axialer Richtung gleiten, ohne daß sie durch das zylinderförmige Teil 40s
eingefangen wird oder in die Schlitze 40c gelangt.
Es kann die axiale Länge der Stababdeckung 40, verglichen mit derjenigen der
ersten Ausführungsform, erhöht werden. In bevorzugter Weise ist eine axiale Länge L1
der Stababdeckung 40 von dem distalen Ende zu den Vorsprüngen 40b im wesentlichen
gleich einer axialen Länge L2 des Stabes 36 von einem distalen Ende zu einer ringför
migen Nut 36a desselben, wie in Fig. 13 gezeigt ist.
Bei dieser Anordnung kann die axiale Länge der Schlitze 40c in der axialen
Richtung, verglichen mit derjenigen der ersten Ausführungsform, erhöht werden. Daher
kann sich der zylinderförmige Teil 40s der Stababdeckung 40 in einfacher Weise radial
nach außen ausdehnen oder erweitern, wenn dieser an dem Stab 36 montiert ist. Demzu
folge wird die Andrückkraft, die erforderlich ist, um die Stababdeckung 40 auf dem
Stab 36 zu montieren, reduziert. Da die axiale Länge der Schlitze 40c erhöht ist, wird
der zylinderförmige Teil 40s flexibler als derjenige bei der ersten Ausführungsform.
Daher kann die Verformung des zylinderförmigen Teiles 40s reduziert werden und es
kann die Rückholfeder 17 in richtiger Weise auf der Stababdeckung 40 montiert wer
den.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die offenbarten Ausführungsformen be
schränkt, sondern auf andere Arten implementiert werden, ohne jedoch dadurch den
Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Claims (20)
1. Elektromagnetischer Schalter (1) für einen Anlasser, mit:
einer Spule (bobbin) (13);
einem plattenförmigen Anschluß (14) mit einem ersten Ende (14e) und einem zweiten Ende (14f), wobei das erste Ende (14e) an der Spule (13) in einer axia len Richtung der Spule (13) befestigt ist;
einer Erregerwicklung (2, 3), die um die Spule (13) herumgewickelt ist, wobei ein Ende (2a, 3a) der Erregerwicklung (2, 3) aus der Spule (13) herausgezogen ist und mit dem Anschluß (14) verbunden ist; und
einer Abdeckung (10), die an dem Anschluß (14) montiert ist, wobei der An schluß (14) durch die Abdeckung (10) in axialer Richtung hindurch verläuft.
einer Spule (bobbin) (13);
einem plattenförmigen Anschluß (14) mit einem ersten Ende (14e) und einem zweiten Ende (14f), wobei das erste Ende (14e) an der Spule (13) in einer axia len Richtung der Spule (13) befestigt ist;
einer Erregerwicklung (2, 3), die um die Spule (13) herumgewickelt ist, wobei ein Ende (2a, 3a) der Erregerwicklung (2, 3) aus der Spule (13) herausgezogen ist und mit dem Anschluß (14) verbunden ist; und
einer Abdeckung (10), die an dem Anschluß (14) montiert ist, wobei der An schluß (14) durch die Abdeckung (10) in axialer Richtung hindurch verläuft.
2. Elektromagnetischer Schalter (1) nach Anspruch 1, bei dem die Spule (13) einen
ersten Flansch (13a) und einen zweiten Flansch (13b) besitzt, und bei dem der
ersten Flansch (13a) einen Anschlußhalter (23) aufweist, der von dem ersten
Flansch (13a) in der axialen Richtung vorsteht und einen Schlitz (23a) an einer
axialen Endfläche festlegt, um das erste Ende (14e) des Anschlusses (14) aufzu
nehmen.
3. Elektromagnetischer Schalter (1) nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der An
schlußhalter (23) longitudinale Wände (23b) aufweist, die sich in axialer Rich
tung auf beiden Seiten des Schlitzes (23a) erstrecken.
4. Elektromagnetischer Schalter (1) nach Anspruch 2 oder 3, bei dem der An
schlußhalter (23) einen Schlitz (23c) definiert, um die Erregerwicklung (2, 3),
die aus der Spule (13) herausgezogen ist, zu halten.
5. Elektromagnetischer Schalter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der
Anschluß (14) einen Armabschnitt (14d) aufweist, um das Ende (2a, 3a) der Er
regerwicklung (2, 3) zu befestigen.
6. Elektromagnetischer Schalter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem das
Ende (2a, 3a) der Erregerwicklung (2, 3) an den Anschluß (14) angeschweißt ist.
7. Elektromagnetischer Schalter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem das
erste Ende (14e) des Anschlusses (14) einen geriffelten Abschnitt (14c) aufweist.
8. Elektromagnetischer Schalter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem die
Abdeckung (10) ein Durchgangsloch (10b) bildet, damit der Anschluß (14) dort
hindurch verlaufen kann.
9. Elektromagnetischer Schalter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, ferner mit
einem Dichtungsteil (25), um eine Abdichtung zwischen der Abdeckung (10)
und dem Anschluß (14) vorzusehen.
10. Elektromagnetischer Schalter (1) nach Anspruch 9, bei dem das Dichtungsteil
(25) eine Ringgestalt hat und gemäß einem Preßsitz an dem Anschluß (14) befe
stigt ist.
11. Elektromagnetischer Schalter (1) nach Anspruch 9 oder 10, bei dem das Dich
tungsteil (25) einen Vorsprung an einem Außenumfang aufweist.
12. Elektromagnetischer Schalter (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, bei dem der
Anschlußhalter (23) aus einem Halter eines Paares von Anschlußhaltern (23) be
steht, die an dem ersten Flansch (13a) gelegen sind und voneinander beabstandet
sind.
13. Elektromagnetischer Schalter (1) nach Anspruch 2, bei dem der Anschlußhalter
(23) einen Wandabschnitt (23b) aufweist, der in axialer Richtung entlang dem
Anschluß (14) vorragt, um den Anschluß (14) darin einzuschränken sich in einer
Dickenrichtung des Anschlusses (14) zu bewegen.
14. Elektromagnetischer Schalter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, ferner mit:
einem Kolben (4), der gleitfähig in der Spule (bobbin) (13) in axialer Richtung vorgesehen ist und der durch die magnetische Kraft in einer Richtung angezogen wird, die in der Erregerwicklung (2) erzeugt wird;
einem Stab (36), der in der Spule (bobbin) (13) in axialer Richtung mit dem Kolben (4) gleitfähig ist, wobei der Stab (36) eine ringförmige Nut (36a) an ei ner Außenumfangsfläche hat und ein erstes Ende und ein zweites Ende, die ein ander gegenüber liegen, besitzt, wobei das erste Ende dem Kolben (4) gegen über liegt; und
einer Stababdeckung (40), die auf den Stab (36) aufgesetzt ist und einen Flansch (40a), ein zylinderförmiges Teil (40s) und ein distales Ende (40d) gegenüber dem Flansch (40a) aufweist, wobei der zylinderförmige Teil (40s) eine Vielzahl an Vorsprüngen (40b) aufweist, die von einer Innenumfangsfläche des zylinder förmigen Teiles (40s) nach innen vorspringen und die in einer Umfangsrichtung angeordnet sind und in die ringförmige Nut (36a) eingesetzt sind, und wobei der zylinderförmige Teil (40s) eine Vielzahl an Schlitzen (40c) festlegt, von denen jeder sich in der axialen Richtung zwischen der Vielzahl der Vorsprünge (40b) erstreckt, ohne dabei das distale Ende (40d) zu erreichen.
einem Kolben (4), der gleitfähig in der Spule (bobbin) (13) in axialer Richtung vorgesehen ist und der durch die magnetische Kraft in einer Richtung angezogen wird, die in der Erregerwicklung (2) erzeugt wird;
einem Stab (36), der in der Spule (bobbin) (13) in axialer Richtung mit dem Kolben (4) gleitfähig ist, wobei der Stab (36) eine ringförmige Nut (36a) an ei ner Außenumfangsfläche hat und ein erstes Ende und ein zweites Ende, die ein ander gegenüber liegen, besitzt, wobei das erste Ende dem Kolben (4) gegen über liegt; und
einer Stababdeckung (40), die auf den Stab (36) aufgesetzt ist und einen Flansch (40a), ein zylinderförmiges Teil (40s) und ein distales Ende (40d) gegenüber dem Flansch (40a) aufweist, wobei der zylinderförmige Teil (40s) eine Vielzahl an Vorsprüngen (40b) aufweist, die von einer Innenumfangsfläche des zylinder förmigen Teiles (40s) nach innen vorspringen und die in einer Umfangsrichtung angeordnet sind und in die ringförmige Nut (36a) eingesetzt sind, und wobei der zylinderförmige Teil (40s) eine Vielzahl an Schlitzen (40c) festlegt, von denen jeder sich in der axialen Richtung zwischen der Vielzahl der Vorsprünge (40b) erstreckt, ohne dabei das distale Ende (40d) zu erreichen.
15. Elektromagnetischer Schalter (1) nach Anspruch 14, bei dem eine axiale Länge
(L1) des zylinderförmigen Teiles (40s) von der Vielzahl der Vorsprünge (40b)
zu dem distalen Ende (40d) im wesentlichen gleich ist mit einer axialen Länge
(L2) des Stabes (36) von der ringförmigen Nut (36a) bis zu dem ersten Ende.
16. Elektromagnetischer Schalter (1) für einen Anlasser, mit:
einem Kolben (4), der durch eine magnetische Kraft in einer Richtung angezo gen wird;
einem Stab (36), der mit dem Kolben (4) in axialer Richtung des Stabes (36) be wegbar ist, wobei der Stab (36) eine ringförmige Nut (36a) an einer Außenum fangsfläche besitzt und ein erstes Ende und ein zweites Ende in Gegenüberlage aufweist, wobei das erste Ende dem Kolben (4) gegenüber liegt;
einer Stababdeckung (40), die auf den Stab (36) aufgesetzt ist und einen Flansch (40a), einen zylinderförmigen Teil (40s) und ein distales Ende (40d) gegenüber dem Flansch (40a) besitzt, wobei der zylinderförmige Teil (40s) eine Vielzahl an Vorsprüngen (40b) aufweist, die von einer Innenumfangsfläche des zylinderför migen Teiles (40s) nach innen ragen und die in einer Umfangsrichtung angeord net sind und in die ringförmige Nut (36a) eingesetzt sind, und der zylinderför mige Teil (40s) eine Vielzahl an Schlitzen (40c) bildet, von denen jeder sich in der axialen Richtung zwischen der Vielzahl der Vorsprünge (40b) erstreckt und vor dem distalen Ende (40d) verschlossen ist; und
einer Rückholfeder (17), die auf der Seite des ersten Endes des Stabes (36) vor gesehen ist und auf dem Außenumfang des zylinderförmigen Teiles (40s) der Stababdeckung (40) in axialer Richtung gleiten kann.
einem Kolben (4), der durch eine magnetische Kraft in einer Richtung angezo gen wird;
einem Stab (36), der mit dem Kolben (4) in axialer Richtung des Stabes (36) be wegbar ist, wobei der Stab (36) eine ringförmige Nut (36a) an einer Außenum fangsfläche besitzt und ein erstes Ende und ein zweites Ende in Gegenüberlage aufweist, wobei das erste Ende dem Kolben (4) gegenüber liegt;
einer Stababdeckung (40), die auf den Stab (36) aufgesetzt ist und einen Flansch (40a), einen zylinderförmigen Teil (40s) und ein distales Ende (40d) gegenüber dem Flansch (40a) besitzt, wobei der zylinderförmige Teil (40s) eine Vielzahl an Vorsprüngen (40b) aufweist, die von einer Innenumfangsfläche des zylinderför migen Teiles (40s) nach innen ragen und die in einer Umfangsrichtung angeord net sind und in die ringförmige Nut (36a) eingesetzt sind, und der zylinderför mige Teil (40s) eine Vielzahl an Schlitzen (40c) bildet, von denen jeder sich in der axialen Richtung zwischen der Vielzahl der Vorsprünge (40b) erstreckt und vor dem distalen Ende (40d) verschlossen ist; und
einer Rückholfeder (17), die auf der Seite des ersten Endes des Stabes (36) vor gesehen ist und auf dem Außenumfang des zylinderförmigen Teiles (40s) der Stababdeckung (40) in axialer Richtung gleiten kann.
17. Elektromagnetischer Schalter (1) nach Anspruch 16, bei dem eine axiale Länge
(L1) der Stababdeckung (40) zwischen dem distalen Ende (40d) bis zu der Viel
zahl der Vorsprünge (40b) im wesentlichen gleich ist einer axialen Länge des
Stabes (36) von dem ersten Ende bis zu der ringförmigen Nut (36a).
18. Elektromagnetischer Schalter (1) nach Anspruch 16 oder 17, bei dem das distale
Ende (40d) der Stababdeckung (40) eine ringförmige Gestalt besitzt und eine
Außenumfangsfläche des distalen Endes sich zu ihrem spitzen Ende hin ver
jüngt.
19. Elektromagnetischer Schalter (1) nach einem der Ansprüche 16 bis 18, ferner
mit:
einem bewegbaren Kontakt (9), der an dem zweiten Ende des Stabes (36) gehal tert ist und mit dem Stab (36) in axialer Richtung bewegbar ist;
einem feststehenden Kontakt (7, 8) in Gegenüberlage zu dem bewegbaren Kon takt (9), der mit einer elektrischen Schaltung eines Motors in dem Anlasser ver bunden ist; und
einer Kontaktfeder (42), die an dem Stab (36) zwischen dem Flansch (40a) der Stababdeckung (40) und dem bewegbaren Kontakt (9) angeordnet ist und die einen Kontaktdruck auf den bewegbaren Kontakt (9) ausübt.
einem bewegbaren Kontakt (9), der an dem zweiten Ende des Stabes (36) gehal tert ist und mit dem Stab (36) in axialer Richtung bewegbar ist;
einem feststehenden Kontakt (7, 8) in Gegenüberlage zu dem bewegbaren Kon takt (9), der mit einer elektrischen Schaltung eines Motors in dem Anlasser ver bunden ist; und
einer Kontaktfeder (42), die an dem Stab (36) zwischen dem Flansch (40a) der Stababdeckung (40) und dem bewegbaren Kontakt (9) angeordnet ist und die einen Kontaktdruck auf den bewegbaren Kontakt (9) ausübt.
20. Elektromagnetischer Schalter (1) nach einem der Ansprüche 16 bis 19, bei dem
die Vielzahl der Schlitze (40c) in den zylinderförmigen Teil (40s) von einer
Außenumfangsfläche zu der Innenumfangsfläche eintritt.
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