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DE10213245B4 - Wasserpumpe - Google Patents

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DE10213245B4 DE10213245A DE10213245A DE10213245B4 DE 10213245 B4 DE10213245 B4 DE 10213245B4 DE 10213245 A DE10213245 A DE 10213245A DE 10213245 A DE10213245 A DE 10213245A DE 10213245 B4 DE10213245 B4 DE 10213245B4
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Abstract

Wasserpumpe (20) mit
einem Gehäuse (23), das an eine Montagefläche eines Verbrennungsmotorblocks (22) montierbar ist und eine Bohrung (24) hat,
einer Welle (27), die drehbar in der Bohrung (24) durch ein Lager (28) gelagert ist,
einem Laufrad (29), das an der Welle (27) befestigt ist und in einer Pumpenkammer (25) zum Fördern von Wasser von einem Wassereinlass (33) zu einem Wasserauslass (34) angeordnet ist,
einer Dichtung (32) zum Abdichten zwischen der Pumpenkammer (25) und der Bohrung (24) des Gehäuses (23), und
einem Sammelkammerabschnitt (35, 35a, 38), der an dem Gehäuse (23) und/oder dem Verbrennungsmotorblock (22) vorgesehen ist und mit der Bohrung (24) im Bereich zwischen dem Lager (28) und der Dichtung (32) über einen Ablaufdurchgang (36) in Verbindung steht und durch die Dichtung (32) leckendes Wasser sammelt,
wobei der Sammelkammerabschnitt (35, 35a, 38) in Richtung der Montagefläche des Verbrennungsmotorblocks (22) offen ausgebildet ist und...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wasserpumpe und insbesondere eine Wasserpumpe, die bei einem Kühlsystem für ein Fahrzeug und dergleichen verwendet wird, gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
  • Eine herkömmliche Wasserpumpe dieser Art ist beispielsweise in der japanischen ungeprüften Gebrauchsmusterveröffentlichung (JP 6-23760 U) offenbart. Wie in 7 gezeigt ist, hat diese Wasserpumpe ein Gehäuse 4, das an einen Verbrennungsmotorblock 3 über eine Dichtung 2 befestigt ist und das eine Zentralbohrung 5 sowie eine Pumpenkammer 6 hat. Eine Drehwelle 8, die ein Ende hat, an der eine Riemenscheibe 7 befestigt ist, ist drehbar in der Zentralbohrung über ein Lager 9 gestützt. Die Riemenscheibe 7 ist mit einer (nicht gezeigten) Kurbelriemenscheibe über eine (nicht gezeigten) Riemen verbunden und wird durch die Drehkraft einer (nicht gezeigten) Kurbelwelle gedreht. Ein Laufrad 10 ist an dem anderen Ende der Drehwelle 8 befestigt, so dass das Laufrad 10 drehbar in der Pumpenkammer 6 angeordnet ist. Der Verbrennungsmotorblock 3, an dem das Gehäuse 4 fluiddicht befestigt ist, ist mit einem konkaven Abschnitt 11 versehen, der eine äußere Gestalt hat, der der Pumpenkammer 6 entspricht. Die Pumpenkammer 6 stellt ein notwendiges Volumen in Zusammenwirkung mit dem konkaven Abschnitt 11 sicher.
  • Eine mechanische Abdichtung 12 ist zwischen der Drehwelle 8 und dem Gehäuse 4 zum Sicherstellen einer Flüssigkeitsdichtigkeit zwischen der Zentralbohrung 5 und der Pumpenkammer 6 angeordnet. Ein Wassereinlass 13, der koaxial zu der Drehwelle 8 ist, ist in dem Verbrennungsmotorblock 3 vorgesehen und mit dem konkaven Abschnitt 11 verbunden. Ein Wasserauslass 14, der an einer Außenseite des Laufrads 10 in Radialrichtung gelegen ist, ist in dem Verbrennungsmotorblock 3 vorgesehen und in den konkaven Abschnitt 11 geöffnet. Wenn dadurch die Drehwelle 8 und das Laufrad 10 durch die Riemenscheibe 7 gedreht werden, wird das Wasser von dem Wassereinlass 13 zu der Pumpenkammer 14 durch eine Zentrifugalkraft ausgestoßen.
  • Das Wasser, das aus der Pumpenkammer 6 in die Zentralbohrung 5 über die mechanische Abdichtung 12 ausläuft, strömt in eine Auslauftasche, nämlich in einen Sammelkammerabschnitt 15, der an dem Gehäuse 4 ausgebildet ist, über einen Ablaufdurchgang 16. Der Sammelkammerabschnitt 15 ist in die entgegengesetzte Richtung bezüglich des Verbrennungsmotorblicks 13 offen und die Öffnung des Sammelkammerabschnitts 15 ist durch eine Kappe 17 geschlossen, die an dem Gehäuse 4 befestigt ist. Ein Ablaufanschluss 19, der an der oberen Seite des Sammelkammerabschnitts 15 gelegen ist und der zwischen dem Sammelkammerabschnitt 15 und der Umgebung eine Verbindung herstellt, ist an dem Gehäuse 4 ausgebildet. Wenn dadurch der Sammelkammerabschnitt 15 mit dem über die mechanische Abdichtung 12 ausgelaufenen Wasser gefüllt ist, wird das Wasser aus dem Sammelkammerabschnitt 15 über den Ablaufanschluss 19 ausgestoßen. In 7 ist ein Bezugszeichen 18 ein Dampfauslass.
  • Da es bei der Wasserpumpe gemäß dem vorstehend genannten Stand der Technik ist, den Deckel 17 an dem Gehäuse 4 fluiddicht beispielsweise durch Presspassen oder dergleichen zu befestigen, ist die Anzahl der Teile erhöht und ist eine genaue Bearbeitung zum Ausbilden der Öffnung des Sammelkammerabschnitts 15 und des Deckels 17 erforderlich. Als Folge kann eine Erhöhung der Herstellungskosten nicht vermieden werden.
  • Eine weitere Wasserpumpe als Stand der Technik ist in der Druckschrift DE 3931938 A1 offenbart, bei der die Sammelkammer durch einen separaten Deckel nach außen abgedeckt ist. Zum Schließen der Sammelkammer wird hierbei ein Teil der Wellendichtung eingesetzt.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Wasserpumpe mit geringerem Herstellungsaufwand zu schaffen.
  • Um die Aufgabe zu lösen, ist gemäß der vorliegenden Erfindung eine verbesserte Wasserpumpe mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 vorgesehen. Diese Wasserpumpe hat ein Gehäuse, das zum Befestigen an eine Montagefläche eines Verbrennungsmotorblocks angepasst ist und eine Bohrung hat, eine Drehwelle, die drehbar an dem Gehäuse über ein Lager gestützt ist, ein Laufrad, das an der Welle befestigt ist und in einer Pumpenkammer zum Fördern von Wasser von einem Wasereinlass zu einem Wasserauslass, eine Dichtung zum Abdichten zwischen der Pumpenkammer und der Bohrung des Gehäuses und einen Sammelkammerabschnitt aufweist, der an dem Gehäuse oder dem Verbrennungsmotorblock vorgesehen ist und mit der Bohrung im Bereich zwischen dem Lager und der Dichtung über einen Ablaufdurchgang in Verbindung steht und durch die Dichtung leckendes Wasser sammelt, wobei der Sammelkammerabschnitt in Richtung der Montagefläche des Verbrennungsmotorblocks offen ausgebildet ist und die Öffnung des Sammelkammerabschnitts fluiddicht durch Befestigen des Gehäuses an dem Verbrennungsmotorblock geschlossen wird.
  • Weiterbildung der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden genauen Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erkennbar.
  • 1 ist eine Querschnittsansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer Wasserpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine teilweise Vorderansicht eines Gehäuses eines in 1 gezeigten ersten Ausführungsbeispiels;
  • 3 ist eine Seitenansicht, die einen Ablaufanschluss eines ersten in 1 gezeigten Ausführungsbeispiels zeigt;
  • 4 ist eine Querschnittsansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels einer Wasserpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 5 ist eine teilweise Vorderansicht eines Verbrennungsmotorblocks eines zweiten in 4 gezeigten Ausführungsbeispiels;
  • 6 ist eine Seitenansicht, die einen Ablaufanschluss eines zweiten in 4 gezeigten Ausführungsbeispiels zeigt; und
  • 7 ist eine Querschnittsansicht einer Wasserpumpe nach dem Stand der Technik.
  • Eine Wasserpumpe, die gemäß den bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist, wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Die 1 bis 3 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Eine Wasserpumpe 20 hat ein Gehäuse 23, das an einen Verbrennungsmotorblock 22 über eine Dichtung 21 befestigt ist und das eine Zentralbohrung 24 sowie eine Pumpenkammer 25 darin hat. Eine Drehwelle (Welle) 27, die ein Ende hat, an die eine Riemenscheibe 26 befestigt ist, ist drehbar in der Zentralbohrung 24 über ein Lager 28 gestützt. Die Riemenscheibe 26 ist mit einer (nicht gezeigten) Kurbelriemenscheibe über einen (nicht gezeigten) Riemen verbunden und wird durch die Drehkraft einer (nicht gezeigten) Kurbelwelle gedreht. Ein Laufrad 29 ist an das andere Ende der Drehwelle 27 befestigt, so dass das Laufrad 29 drehbar in der Pumpenkammer 25 angeordnet ist. Der Verbrennungsmotorblock 22, an welchem das Gehäuse 23 fluiddicht befestigt ist, ist mit einem konkaven Abschnitt 31 versehen, der an einer Montagefläche 30 des Verbrennungsmotorblocks 22 ausgebildet ist und der eine äußere Gestalt hat, die der Pumpenkammer 25 entspricht. Die Pumpenkammer 25 stellt ein notwendiges Volumen im Zusammenwirken mit dem konkaven Abschnitt 31 sicher.
  • Eine gutbekannte mechanische Abdichtung 32 ist zwischen der Drehwelle 27 und dem Gehäuse 23 zum Sicherstellen einer Flüssigkeitsdichtigkeit zwischen der Zentralbohrung 24 und der Pumpenkammer 25 angeordnet. Ein Wassereinlass 33, der koaxial zu der Drehwelle 27 ist, ist in dem Verbrennungsmotorblock 22 versehen und in den konkaven Abschnitt 31 geöffnet. Ein Wasserauslass 34, der an einer äußeren Seite des Laufrads 29 in radialer Richtung gelegen ist, ist in dem Verbrennungsmotorblock 22 vorgesehen und ist in den konkaven Abschnitt 31 geöffnet. Wenn dadurch die Drehwelle 27 und das Laufrad 29 durch die Riemenscheibe 26 gedreht werden, wird das Wasser von dem Wassereinlass 33 zu der Pumpenkammer 25 gesaugt und aus der Pumpenkammer 25 zu dem Wasserauslass 34 durch eine Zentrifugalkraft ausgestoßen.
  • Das Wasser, das von der Pumpenkammer 25 in die Zentralbohrung 24 über die mechanische Abdichtung 32 ausläuft, strömt in eine Ablauftasche, nämlich einen Sammelkammerabschnitt 35, der an dem Gehäuse 23 ausgebildet ist, über einen Ablaufdurchgang 36. Der Sammelkammerabschnitt 35 ist unterhalb der Zentralbohrung 24 gelegen und erstreckt sich parallel zu der Zentralbohrung 24. Ein Ende des Ablaufdurchgangs, der an dem Gehäuse 23 ausgebildet ist, steht in Verbindung mit einem Raum in der Zentralbohrung 24, der zwischen dem Laufrad 28 und der mechanischen Abdichtung 32 gelegen ist, und das andere Ende davon steht in Verbindung mit dem Sammelkammerabschnitt 35.
  • Ein Ende des Sammelkammerabschnitts 35, das an der entgegengesetzten Seite bezüglich des Verbrennungsmotorblocks 22 gelegen ist, ist durch einen Bodenabschnitt geschlossen und das andere Ende davon ist in Richtung der Montagefläche 30 des Verbrennungsmotorblocks 22 geöffnet. Die Öffnung des anderen Endes und des Sammelkammerabschnitts 35 liegt auf der gleichen Ebene mit einer Montagefläche des Gehäuses 23, die an der Montagefläche 30 des Verbrennungsmotorblocks 22 über die Dichtung 21 befestigt ist: Wenn dadurch das Gehäuse 23 an der Montagefläche 30 des Verbrennungsmotorblocks 22 über die Dichtung 21 befestigt ist, ist die Öffnung des anderen Endes der Sammelkammer 35 fluiddicht geschlossen und eine fluiddicht geschlossene Sammelkammer ist durch den Sammelkammerabschnitt 35 und den Verbrennungsmotorblock 22 ausgebildet.
  • Wie in 2 gezeigt ist, erstreckt sich der Ablaufdurchgang 36 von dem Raum zwischen der mechanischen Abdichtung 32 und dem Lager 28 nach unten und ist gegen den Sammelkammerabschnitt 35 so geöffnet, dass das über die mechanische Abdichtung 32 ausgelaufene Wasser zu dem Sammelkammerabschnitt 35 geleitet wird. In diesem Ausführungsbeispiel hat in der Vorderansicht des Gehäuses 23 der Sammelkammerabschnitt 35 eine im Wesentlichen dreieckige Gestalt. Jedoch ist die Gestalt und das Volumen des Sammelkammerabschnitts 35 nicht beschränkt.
  • Ein Ablaufanschluss 37, der in Verbindung zwischen dem oberen Abschnitt des Sammelkammerabschnitts 35 und der Umgebung steht, ist an dem Gehäuse 23 ausgebildet. Der Ablaufanschluss 37 ist an der Öffnung des anderen Endes des Sammelkammerabschnitts 35 als eine Vertiefung ausgebildet, die in Richtung der Montagefläche 30 des Verbrennungsmotorblocks 22 geöffnet ist. Der Ablaufanschluss 37 wird ein Anschluss zum Verbinden der vorstehend genannten geschlossenen Sammelkammer mit der Atmosphäre, wenn das Gehäuse 23 an der Montagefläche 30 des Verbrennungsmotors 22 über die Dichtung 21 befestigt ist. Wenn dadurch der Sammelkammerabschnitt 35 (die geschlossene Sammelkammer) mit dem über die mechanische Abdichtung 32 ausgelaufenen Wasser gefüllt ist, wird das Wasser aus dem Sammelkammerabschnitt 35 über den Ablaufabschnitt 37 ausgestoßen und es wird verhindert, dass das ausgelaufene Wasser den Auslaufdurchgang 36 und den Raum in der Zentralbohrung 24 zwischen der mechanischen Abdichtung 32 und dem Lager 28 füllt.
  • Gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel ist die Öffnung des Sammelkammerabschnitts 35 durch die Montagefläche 30 des Verbrennungsmotorblocks 20 ohne Verwenden eines Deckels zu der gleichen Zeit geschlossen, wenn das Gehäuse 23 an dem Verbrennungsmotorblock 22 befestigt wird. Es ist daher möglich, die Anzahl der Teile zu verringern und die Herstellungskosten können verringert werden.
  • Die 4 bis 6 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. In den 4 bis 6 werden die gleichen Teile im Vergleich mit den 1 bis 3 mit den gleichen Bezugsteilen bezeichnet und die Beschreibung davon wird weggelassen. In diesem zweiten Ausführungsbeispiel ist ein erster Sammelkammerabschnitt 35a an dem Gehäuse 23 ausgebildet, so dass er unterhalb der Zentralbohrung 24 gelegen ist und parallel zu der Zentralbohrung 24 sich erstreckt. Das andere Ende des Ablaufdurchgangs 36 steht in Verbindung mit dem ersten Sammelkammerabschnitt 35a. Ein Ende des ersten Sammelkammerabschnitts 35a, das an der entgegngesetzten Seite bezüglich des Verbrennungsmotorblocks 22 gelegen ist, ist durch einen Bodenabschnitt geschlossen, und das andere Ende davon ist in Richtung der Montagefläche 30 des Verbrennungsmotorblocks 22 geöffnet. Die Öffnung des anderen Endes des ersten Sammelkammerabschnitts 35a liegt In der gleichen Ebene wie eine Montagefläche des Gehäuses 23, die an der Montagefläche 30 des Verbrennungsmotorblocks 22 über die Dichtung 21 befestigt wird. Das Volumen des ersten Sammelkammerabschnitts 35a ist kleiner als dasjenige des Sammelkammerabschnitts 35 in dem ersten Ausführungsbeispiel.
  • Ein zweiter Sammelkammerabschnitt 38 ist an der Montagefläche des Verbrennungsmotorblocks 22 als ein konkaver Abschnitt ausgebildet und liegt gegenüber dem Ende des ersten Sammelkammerabschnitts 35a. der zweite Sammelkammerabschnitt 38 wird eine fluiddicht geschlossene Sammelkammer in Zusammenwirken mit dem ersten Sammelkammerabschnitt 35a, wenn das Gehäuse 23 an der Montagefläche 33 des Verbrennungsmotorblocks 22 über die Dichtung 21 befestigt wird. Der erste Sammelkammerabschnitt 35 wirkt als ein Durchgang.
  • Ein Ablaufanschluss 39, der in Verbindung zwischen dem oberen Abschnitt des zweiten Sammelkammerabschnitts 38 und der Umgebung steht, ist an dem Verbrennungsmotorblock 22 ausgebildet. Der Ablaufanschluss 39 ist an der Montagefläche 30 als eine Vertiefung ausgebildet, die in Richtung der Montagefläche des Gehäuses 23 geöffnet ist. Der Ablaufanschluss 39 wird ein Anschluss zum Verbinden der vorstehend genannten geschlossenen Sammelkammer mit der Atmosphäre bzw. der Umgebung, wenn das Gehäuse 23 an der Montagefläche 30 des Verbrennungsmotorblocks 22 über die Dichtung 21 befestigt wird. Wenn dadurch die ersten und zweiten Sammelkammerabschnitte 35a und 38 (die geschlossene Sammelkammer) mit dem über die mechanische Abdichtung 32 ausgelaufenen Wasser gefüllt sind, wird das Wasser aus den ersten und zweiten Sammelkammerabschnitten 35a und 38 über den Ablaufanschluss 39 ausgestoßen. Gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel sind die Öffnungen der ersten und zweiten Sammelkammerabschnitte 35a und 38 durch Befestigen des Gehäuses 23 an der Montagefläche 30 des Verbrennungsmotorblocks 22 ohne Verwenden eines Deckels zu der gleichen Zeit verschlossen, wenn das Gehäuse 23 an dem Verbrennungsmotorblock 22 befestigt wird.
  • Gemäß dem ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel wird das ausgelaufene Wasser in dem Sammelkammerabschnitt 35 oder in den ersten und zweiten Sammelkammerabschnitten 35a und 38 gesammelt und wird die äußere Wandfläche des Gehäuses 23 oder des Verbrennungsmotorblocks 22 nicht durch das ausgelaufene Wasser verschmutzt. Wenn jedoch, wie vorstehend erwähnt ist, der Sammelkammerabschnitt 35 oder die ersten und zweiten Sammelkammerabschnitte 35a und 38 mit dem ausgelaufenen Wasser gefüllt sind, wird das Wasser aus dem Auslaufanschluss 37 oder 39 ausgestoßen. Zu diesem Zeitpunkt kann, um die Verschmutzung der äußeren Wandfläche des Gehäuses 23 oder des Verbrennungsmotorblocks 22 zu vermeiden, die angrenzend an den Auslaufanschluss 37 oder 39 ist, eine Farbschutzbearbeitung, eine Wasserabweisungsbearbeitung oder eine Zersetzungsbearbeitung an der äußeren Wandfläche des Gehäuses 23 oder des Verbrennungsmotorblocks 22 durchgeführt werden.
  • Normalerweise schließt das Wasser zum Kühlen des Verbrennungsmotors (das Kühlwasser) organische Stoffe zum Verbessern der Kühlwirkung ein und ist eingefärbt. Daher wird bei den ersten und zweiten Ausführungsbeispielen an der äußeren Wandfläche des Gehäuses 23 oder des Verbrennungsmotorblocks 22, die angrenzend an den Auslaufanschluss 37 oder 39 ist, ein Oberflächenbeschichtungsmaterial, wie z.B. Wachs oder ein Katalysator zum Zersetzen eines an der äußeren Wandfläche aufgrund des ausgestoßenen Wassers anhaftenden Feststoffs angebracht. Oder eine Oberflächenschicht, die einfach das Wasser entfernen kann, ist an der äußeren Wandfläche des Gehäuses 23 oder Verbrennungsmotorblocks 22 ausgebildet, die angrenzend an den Auslaufanschluss 37 oder 39 ist. Beispielsweise kann ein Beschichtungsmaterial, in dem Fluorin enthalten ist, für die Farbbeschichtung verwendet werden und ein Glasbeschichtungsmaterial zur Wasserabstoßung kann verwendet werden. Des weiteren kann ein Titanoxidphotokatalysator zum Zersetzen eines Feststoffs verwendet werden, der eine Hauptkomponente des Kühlwassers ist.

Claims (4)

  1. Wasserpumpe (20) mit einem Gehäuse (23), das an eine Montagefläche eines Verbrennungsmotorblocks (22) montierbar ist und eine Bohrung (24) hat, einer Welle (27), die drehbar in der Bohrung (24) durch ein Lager (28) gelagert ist, einem Laufrad (29), das an der Welle (27) befestigt ist und in einer Pumpenkammer (25) zum Fördern von Wasser von einem Wassereinlass (33) zu einem Wasserauslass (34) angeordnet ist, einer Dichtung (32) zum Abdichten zwischen der Pumpenkammer (25) und der Bohrung (24) des Gehäuses (23), und einem Sammelkammerabschnitt (35, 35a, 38), der an dem Gehäuse (23) und/oder dem Verbrennungsmotorblock (22) vorgesehen ist und mit der Bohrung (24) im Bereich zwischen dem Lager (28) und der Dichtung (32) über einen Ablaufdurchgang (36) in Verbindung steht und durch die Dichtung (32) leckendes Wasser sammelt, wobei der Sammelkammerabschnitt (35, 35a, 38) in Richtung der Montagefläche des Verbrennungsmotorblocks (22) offen ausgebildet ist und die Öffnung des Sammelkammerabschnitts (35, 35a, 38) fluiddicht durch Befestigen des Gehäuses (23) an dem Verbrennungsmotorblock (22) geschlossen wird.
  2. Wasserpumpe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelkammerabschnitt (35, 35a, 38) in Verbindung mit der Umgebung über einen Ablaufanschluss (37, 39) steht, der an dem Gehäuse (23) oder dem Verbrennungsmotorblock (22) ausgebildet ist.
  3. Wasserpumpe gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablaufanschluss (37, 39) in Richtung der Montagefläche des Verbrennungsmotorblocks (22) geöffnet ist.
  4. Wasserpumpe gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass entweder eine Farbschutzschicht, eine Wasserabstoßungsschicht oder eine Zersetzungsschicht zum Zersetzen eines Feststoffs an einer äußeren Wandfläche des Gehäuses (23) oder des Verbrennungsmotorblocks (22) ausgebildet ist, die an den Ablaufanschluss (37, 39) angrenzt.
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