DE10213725A1 - Montagesystem - Google Patents
MontagesystemInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
- E03D11/00—Other component parts of water-closets, e.g. noise-reducing means in the flushing system, flushing pipes mounted in the bowl, seals for the bowl outlet, devices preventing overflow of the bowl contents; devices forming a water seal in the bowl after flushing, devices eliminating obstructions in the bowl outlet or preventing backflow of water and excrements from the waterpipe
- E03D11/13—Parts or details of bowls; Special adaptations of pipe joints or couplings for use with bowls, e.g. provisions in bowl construction preventing backflow of waste-water from the bowl in the flushing pipe or cistern, provisions for a secondary flushing, for noise-reducing
- E03D11/14—Means for connecting the bowl to the wall, e.g. to a wall outlet
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
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- E03C1/02—Plumbing installations for fresh water
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Description
Die Erfindung betrifft ein Montagesystem für die Anwendung im
Bereich von Sanitäranlagen, Sanitäreinrichtungen,
Trockenbauinstallationen sowie Tragkonstruktionen oder
Traggestelle, insbesondere für Befestigungskonstruktionen.
Aus dem Bereich der Trockenbau-Installationen sind
Vorwandinstallationselemente in Form eines Metalltraggestells
oder eines Einzelelementes bekannt, das einen Grundrahmen
bildet, an dem einzelne Installationsmodule befestigt werden.
Anschließend wird der Grundrahmen mit dem Modul mit
Gipskartonplatten oder anderen Verkleidungsmaterialien
abgedeckt, die dann zum Beispiel die Oberfläche für eine
Befliesung bilden.
Das Metallgestell kann dabei als Baukastensystem aus
Rohrvollprofilelementen aufgebaut sein, deren einzelne
Profilkörper mittels Verbindungselementen, beispielsweise
Profilverbinder, Winkel und Verbindungsstücke untereinander
verbunden sind.
Bei den bekannten Montagesystemen für Sanitärarmaturen
bestehen die Rohrprofilelemente dabei aus einem
Vierkantprofil, das zwar eine gute Stabilität bildet, aber noch
Nachteile, insbesondere bearbeitungstechnische Nachteile,
besitzt. Beispielsweise ist beim Ablängen ein Bearbeiten nur
durch aufwendiges und zudem geräuschintensives Sägen
möglich. Weiterhin sind oftmals zusätzliche spezielle
Montagewinkel und Verbinder zur Wand- oder
Deckenbefestigung notwendig, was einen erhöhten Material-
und Montageaufwand, insbesondere in der Lagerhaltung,
bedingt. Ein weiterer wesentlicher Nachteil ist, dass bei der
Verbindung von einzelnen Profilen Verbindungstoleranzen
oftmals nur mit einem Verlust an Stabilität oder mit
zusätzlichen Verbindungslaschen zur Aussteifung des
Tragsystems ausgeglichen werden können. Die Verbindung der
Profilteile erfolgt dabei hauptsächlich durch
Schraubverbindungen.
Aus der DE 100 18 287 A1 ist ein Installationselement für den
Trockenbau und ein Verfahren zu dessen Installation bekannt,
in dem zuerst ein Grundrahmen einer Vorinstallationswand an
einer vorhandenen Baukörperwand befestigt wird,
anschließend ein WC-Modul werkzeuglos klickverschlußartig in
den Grundrahmen eingehängt wird und die als Modulfüße
bezeichneten Bodenstützen mit dem WC-Modul oder einem
Hilfsrahmen befestigt werden, wobei sich die Bodenstützen am
Untergrund oder an einer Bodenstrebe des Grundrahmens
abstützen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, ein Montagesystem für die Anwendung
im Bereich von Sanitäranlagen, Sanitäreinrichtungen,
Trockenbauinstallationen sowie Tragkonstruktionen oder
Traggestelle, insbesondere für Befestigungskonstruktionen, zu
schaffen, das kostengünstig mit einfachem technischen
Fertigungsaufwand herstellbar sowie einfach und funktionell
variabel einsetzbar und montierbar ist, zugleich eine
verbesserte Handhabung der einzelnen Bauteile ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Montagesystem gemäss
dem Patentanspruch 1 vorgeschlagen. Die nachgeordneten
Patentansprüche 2 bis 19 offenbaren Weiterbildungen und
vorteilhaften Ausgestaltungen des erfinderischen
Grundgedankens zum neuen Montagesystem.
Das neue Montagesysteme umfasst mindestens einen
Profilkörper, ein oder mehrere Steckverbinder sowie ein oder
mehrere Montageelemente nebst einem oder mehreren
zugeordneten Befestigungselementen, wobei jedes
Montageelement mittels einem oder mehreren der in den
Profilkörper einführbaren Steckverbinder an dem Profilkörper
befestigbar ist und, wobei jeder Steckverbinder mit dem
Montageelement durch wenigstens ein Befestigungselement
gekoppelt ist. Bevorzugt ist dabei vorgesehen, dass der
Profilkörper als U-förmige Profilschiene ausgebildet und
längen- und/oder formveränderbar ist, wobei der Profilkörper
längs seines Korpus über längere Strecke offene und/oder
geschlossene Abschnitte aufweist, die formveränderbar sind.
Vorteilhaft ist zudem, dass die offenen und geschlossenen
Abschnitte des Profilkörpers partiell oder über die gesamte
Länge des Profilkörpers eine identische Form und Größe
aufweisen und offene Abschnitte des Profilkörpers durch
Montageelemente schließbar und miteinander verbindbar sind,
wobei die unterschiedlichen Montageelemente zur Aufnahme
(Befestigung) spezieller Halterungen vorgesehen sind. Dies
hat den Vorteil, dass das Montagesystem für viele
Einsatzgebiete und Befestigungsanforderungen einsetzbar und
bei Montagearbeiten vor Ort schnell an unterschiedliche
Bedingungen anpassbar ist, insbesondere Maßtoleranzen ohne
Nacharbeit und Verlust an Stabilität ausgeglichen werden
können.
Eine vorteilhafte Ausführungsform wird darin gesehen, dass
die U-förmige Profilschiene aus einer Basis mit von selbiger
abragenden, im wesentlichen gleichgerichtet sowie parallel
zueinander und mit Abstand voneinander erstreckende
Schenkel besteht, wobei die Enden dieser Schenkel zumindest
nach innen ragen, insbesondere L-förmig - das "L" auf den
Kopf gestellt - umgebogen sind, so dass in den offenen
Abschnitten des Profilkörpers in der Montagelage verschiebbar
vorgesehenen Steckverbinder auch an deren vierter
Mantelfläche zumindest teilweise umgriffen sind. Dabei ist das
Montageelement mittels Steckverbinder und
Befestigungselement an dem Profilkörper derart bewegbar,
dass es außenseitig längs dessen Korpus in unterschiedlichen
Lagen positionierbar und arretierbar ist, so dass durch diese
einfache und schnelle Positionierung und Befestigung eine
Montagezeitersparnis erhalten wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform wird darin gesehen,
dass die nach innen ragenden Enden der Schenkel des
Profilkörpers in Profillängsrichtung verlaufende und nach oben
gerichtete Aufkantungen aufweisen, deren Höhe und Weite
dem aufsetzbaren Montageelement entspricht. Durch das/die
aufgesetzten Montageelement/-elemente, deren Randbereiche
an die Aufkantungen angreifen bzw. zumindest anliegen, wird
der U-förmige Profilkörper zumindest abschnittsweise und bei
Bedarf über längere Strecken zu einem Vollkörper ausgebildet,
welche die Stabilitätswerte eines geschlossenen Quaders
besitzt.
Eine ebenso bevorzugte Ausführungsform wird darin gesehen,
dass der Steckverbinder im wesentlichen rechteckig
ausgebildet ist, wobei zwei zueinander diagonal
gegenüberliegende Ecken Abflachungen aufweisen derart,
dass diese Abflachungen zwei parallel zueinander
ausgebildete, stumpfwinklig zu den Seitenflächen und den
Stirnflächen des Steckverbinders liegende Schiebeflächen
bilden, und zwischen ihnen eine Abstandsbreite vorhanden ist.
Die Abstandsbreite ist so gewählt, dass der Steckverbinder
mit diesen Schiebeflächen im Profilkörper längsverschiebbar
ist. Im Steckverbinder ist in einer Nut ein Verbindungselement
mit Aufnahmen für Befestigungselemente angeordnet. Dieses
Verbindungselement hat ebenfalls Schrägflächen, die in
Solllage mit den Schiebeflächen des Steckverbinders fluchten.
Während der Grobpositionierung des Steckverbinders in dem
Profilkörper liegen die Schiebeflächen des Steckverbinders im
wesentlichen parallel zu den Innenflächen der Schenkel des
Profilkörpers. Bei Erreichen oder kurz vor Erreichen der
vorgesehenen Position wird der Steckverbinder in dem
Profilkörper so gedreht, dass nunmehr die Seitenflächen des
Steckverbinders im wesentlichen parallel zu den Innenflächen
der Schenkel des Profilkörpers liegen. Der Abstand dieser
Seitenflächen zueinander ist dabei so gewählt, dass zwischen
diesen Seitenflächen und den Innenflächen der beiden
Schenkel des Profilkörpers ein leichter Klemmsitz entsteht.
Dieser Klemmsitz ist so ausgelegt, dass einerseits bei
aufwärts gerichtetem Profilkörper der Steckverbinder durch
das Eigengewicht seines Korpus des aufgenommenen
Verbindungselementes nebst des Befestigungselementes nicht
seine eingenommene Ortslage verändert und andererseits aber
so ausgelegt ist, dass mit geringstem Kraftaufwand der
Steckverbinder in dem Profilkörper zur Nachjustierung seiner
vorgesehenen Position bewegt werden kann. Das
Befestigungselement ist derart im Verbindungselement
vorpositioniert, dass das Montageelement unter den
Kopfbereich des Befestigungselementes geschoben werden
kann bzw. das Befestigungselement mit seinem Kopfbereich,
durch Feinpositionierung des Steckverbinders, über das
Montageelement schiebbar ist. Für Befestigungselemente, die
mit einem Zylinderschaft im Verbindungselement axial
bewegbar angeordnet werden können, ist im Montageelement
jeweils ein Durchbruch vorgesehen, in den der Schaft des
Befestigungselementes hindurchgreifen kann. Mit dieser neuen
Art der Befestigung wird eine schnelle und kostengünstige
Montage durch Direktbefestigung von Montage- und
Befestigungselementen erhalten und Adapterelemente können
entfallen. Diese neue Art von Befestigungssystemen gestattet
auch die so genannte "Einhandbedienung", bei welcher der
Monteur das Gegenelement einer Verbindung, z. B. eine
Schraubverbindung, hier der Steckverbinder mit
Verbindungselement, während der Verschraubung nicht in
seiner Position halten muss.
Vorteilhaft ist auch vorgesehen, dass das Montageelement als
universelles Installationsprofil für viele Einsatzgebiete als T-
bzw. Doppel-T-Horizontal-verbinder auf den Profilkörper
aufsetzbar ist und mittels des speziellen Steckverbinders
positionierbar und arretierbar ist, wobei das Montagelement als
weitere bevorzugte Varianten auch als Winkel- bzw.
Winkelquerverbinder, als Außen-, verstellbarer Längen- oder
Befestigungswinkel oder als Waschtisch- oder WC-Halter
vorgesehen ist.
Eine bevorzugte Weiterbildung wird noch darin gesehen, dass
das Befestigungselement zur Befestigung des
Montageelementes an dem Steckverbinder als Klemmbolzen
mit einem Zapfen ausgebildet ist, der durch den Durchbruch
des Montageelementes sowie eine im Verbindungselement
vorgesehene Durchgangsbohrung mit einer Längsnute steckbar
und so drehbar ist, dass die durchgriffenen Bauelemente des
Montageelementes, also das Verbindungselement, der
Profilkörper und das Montageelement gegeneinander
verspannbar sind, wobei zur Befestigung eine Selbsthemmung
der Keilverbindung erfolgt, so dass durch diese Ausbildung des
Befestigungselementes ein Monteur vor Ort bei der Montage
des Montagesystems eine einfache Handhabung erhält.
Vorteilhafte Varianten zur Befestigung des Montageelementes
werden darin gesehen, dass das Verbindungselement einen
zylindrischen Bolzen aufweist, auf den eine Klemmkappe mit
einer Nase aufsetzbar ist, wobei durch Drehung der
Klemmkappe mittels eines in der Klemmkappe ausgebildeten
Innensechskant durch einen Schlüssel und gleiten der Nase an
einer Seitenwand der unter einem Winkel umlaufenden Nut alle
beteiligten Bauelemente mit dem Profilkörper gegeneinander
verspannbar sind, dass die Klemmkappe einen Hebel zum
Drehen der Klemmkappe aufweist oder dass am
Montageelement ein zylindrischer Bolzen mit einem Ansatz
befestigt ist, indem ein Exzenterhebel mittels eines Bolzens
gelagert ist, wobei zumindest durch Drehung des
Exzenterhebels in eine Solllage das Verspannen der
Bauelemente erfolgt, ein Herumkippen des Exzenterhebels
kann das Verspannen noch verstärken.
Durch das erfindungsgemäße Montagesystem wird ein
variables, vielfach kombinierfähiges und auf sehr viele
Gegebenheiten anpassbares Montagesystem geschaffen, das,
entgegen dem Trend in der Verbindungstechnik, durch
einfache Funktionsprinzipien leicht zu montieren und
positionieren ist. Die Ausbildung des Profilkörpers als U-
förmige Profilschiene sichert ein schnelles Ablängen vor Ort
auf der Baustelle durch einfache, schnelle und geräuscharme
Trennung mit einer mobilen, handbetätigbaren
Einwegschneideinrichtung, z. B. eine handbetätigte
Stanzschere. Der Monteur hat einen hohen Komfort an
Montagefreiheit durch einen schnell zu fixierenden
Steckverbinder und unterschiedliche variable
Befestigungselemente für das Montageelement und gleichzeitig
unterschiedliche variable Montageelemente zur Verfügung.
Das neue Montagesystem wird folgend anhand von in
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher
erläutert.
Die Zeichnungen zeigen in schematischer Darstellung das
erfindungsgemäße Montagesystem in Einzelheiten und in den
verschiedenen Ausführungsformen in Verbindung mit den
unterschiedlichen Montageelementen. Es zeigen
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Montagesystem in
Gesamtansicht;
Fig. 2 einen Steckverbinder des Montagesystems in
Draufsicht;
Fig. 3 ein Verbindungselement des Steckverbinders in
Draufsicht;
Fig. 4a ein erstes Ausführungsbeispiel eines
Befestigungselementes in Draufansicht;
Fig. 4b das erste Ausführungsbeispiel in Seitenansicht im
Schnitt;
Fig. 4c das erste Ausführungsbeispiel in Rückansicht;
Fig. 5a ein zweites Ausführungsbeispiel eines
Befestigungselementes in Draufansicht;
Fig. 5b das zweite Ausführungsbeispiel in Seitenansicht im
Schnitt;
Fig. 5c das zweite Ausführungsbeispiel in Vorderansicht
ohne Klemmkappe;
Fig. 6a ein drittes Ausführungsbeispiel eines
Befestigungselementes in Draufansicht;
Fig. 6b das dritte Ausführungsbeispiel in Seitenansicht im
Schnitt;
Fig. 7a ein viertes Ausführungsbeispiel eines
Befestigungselementes in Draufansicht;
Fig. 7b das vierte Ausführungsbeispiel in Seitenansicht im
Schnitt;
Fig. 8 eine Gestaltungsvariante des viertes
Ausführungsbeispiels in teilweiser Schnittdarstellung;
Fig. 9a, 9b
in Ansichten ein Ausführungsbeispiel eines
Montageelementes als Horizontal-T-Verbinder;
Fig. 10a bis 10c
in Ansichten ein Ausführungsbeispiel eines
Montagelementes als Winkelverbinder;
Fig. 11a und 11b
in Ansichten ein Ausführungsbeispiel eines
Montageelementes als verstellbarer Außenwinkel;
Fig. 12a bis 12c
in Ansichten ein Ausführungsbeispiel eines
Montageelementes für den Boden/Wandbereich
als Befestigungswinkel;
Fig. 13a bis 13c
in Ansichten ein Ausführungsbeispiel eines
Montageelementes als Winkel-Querverbinder;
Fig. 14a, 14b
in Ansichten ein Ausführungsbeispiel eines
Montageelementes als Verlängerungswinkel;
Fig. 15a, 15b
in Ansichten ein Ausführungsbeispiel eines
Montageelementes als Deckenwinkel;
Fig. 16a, 16b
in Ansichten ein Ausführungsbeispiel eines
Montageelementes als Waschtischhalter;
Fig. 17a, 17b
in Ansichten ein Ausführungsbeispiel eines
Montageelementes als WC-Halter;
Fig. 18a, 18b
in Ansichten ein Ausführungsbeispiel eines
Montageelementes als Unterlegprofil;
Fig. 19a, 19b
in Ansichten ein Ausführungsbeispiels eines
Montageelementes als Außenwinkel;
und
Fig. 20a bis 20c
die Anwendung des Montagesystems als verkleidbare
Rohrführung, mit Details.
Die Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Montagesystem,
bestehend aus einem Profilkörper 1, der als U-förmige
Profilschiene ausgebildet ist, mit einer Basis 1a, von der im
wesentlichen gleichgerichtete sowie parallel zueinander und
mit Abstand voneinander geführte Schenkel 2, 3 abragen.
Die Schenkel 2 und 3 des offenen Abschnittes des
Profilkörpers 1 weisen hier L-förmig nach innen gerichtete,
bevorzugt abgewinkelte Endbereiche auf, wobei die nach innen
umgebogenen Endbereiche der Schenkel 2, 3 des Profilkörpers
1 in Profillängsrichtung verlaufende und, in Schenkelrichtung
gesehen, nach oben gerichtete Aufkantungen 4, 5 aufweisen,
deren Höhe und Weite dem aufsetzbaren Montageelement 15
entsprechen. Die Enden 4, 5 der Schenkel 2, 3 des
Profilkörpers 1 umgreifen, in dieser Darstellung, ab dem
Arbeitsschritt "F" außerdem einen in einer Montagesolllage
befindlichen Steckverbinder 6 abschnittsweise auch an dessen
vierter Mantelfläche. Der Steckverbinder 6 ist gemäß Fig. 1
bis 3 im wesentlichen rechteckig ausgebildet ist, wobei zwei
einander diagonal gegenüberliegende Ecken
Abflachungen 7a, 8a aufweisen, so dass zwei weitere, parallel
zueinander ausgebildete Körperflächen mit der
Abstandsbreite B3 entstehen und wobei der Steckverbinder 6
mit diesen, seinen Schiebeflächen 7a, 8a im Profilkörper 1
leicht längsverschiebbar ist.
Der Steckverbinder 6 weist gemäß Fig. 2 eine Nut 9 mit den
Begrenzungsflächen 10, 11 auf, in welcher ein
Verbindungselement 13 mit Aufnahmen 14 für
Befestigungselemente, beispielsweise eine
Zylinderkopfschraube 17 angeordnet ist. Die Nut 9 besitzt in
Längserstreckung einen in etwa mittig liegenden,
langlochartigen Durchbruch 12, als Freiraum für das
Befestigungselement, hier die Zylinderkopfschraube 17, und
wirkt zugleich gewichtsmindernd.
Der Steckverbinder 6 wird mit seinen Schiebeflächen 7a, 8a
parallel zu den Aufkantungen in die Profilschiene 1 mit der
inneren Breite B3 in selbige 1 eingesteckt - Pfeil "E" -
sodann zumindest vorpositioniert - Pfeil "S" - und dann zum
Feinpositionieren in Pfeilrichtung "D" gedreht und sitzt sodann
mit seinen Seitenflächen 7, 8 mit Reibhaftung an den
Innenflächen der Schenkel der Profilschiene 1 an und kann
dann in die entsprechende Solllage geschoben werden - Fein
positionierung "F" -, wobei nunmehr die Stirnflächen 7' und 8'
in Längsrichtung des Profilkörpers 1 zeigen. Ohne dass ein
Monteur im Weiteren mit einer Hand den Steckverbinder
festhalten muss, können die folgenden Montagearbeiten, z. B.
anhalten eines Montageelementes und gleichzeitige Betätigung
des Befestigungselementes, mit beiden Händen ausgeführt
werden; es besteht somit für den Monteur größtmögliche
Handlungsfreiheit.
Die abgewinkelten Enden 4, 5 des Profilkörpers 1 weisen
weiterhin in Profillängsrichtung verlaufende und nach oben
gerichtet Aufkantungen auf, deren Größe der Größe der
abgewinkelten Enden eines als Halterungselement
unterschiedlich ausgebildeten aufsetzbaren Montage
elementes 15 entsprechen. Das Montageelement 15 ist dabei
mittels unterschiedlicher in den Fig. 4 bis 8 näher
dargestellten Befestigungsmöglichkeiten an dem
Steckverbinder 6 und dem Profilkörper 1 befestigbar und längs
des Profilkörpers 1 in unterschiedlichen Lagen positionierbar.
Die unterschiedlichsten Ausführungsformen des
Montageelementes 15 sind in den Fig. 9 bis 19 dargestellt.
Die Fig. 4 bis 8 zeigen Befestigungsmöglichkeiten für die
in den Fig. 9 bis 19 dargestellten verschiedenen
Ausführungsformen des Montageelementes 15 mittels Keil und
Exzenter.
Die Fig. 4a bis 4c zeigen eine erste Ausführungsform zur
Befestigung der Montageelemente 15. Im Montageelemente 15
ist ein Durchbruch 16 angeordnet. Das Verbindungselement 13
des Steckverbinders 6 besitzt eine Durchgangsbohrung 18 mit
Längsnute 19. Auf der Rückseite 20 des
Verbindungselementes 13 wird die Durchgangsbohrung 18 mit
einer keilförmigen Senkung 21
versehen. Der Klemmbolzen 22 besitzt einen Zapfen 23. Beim
Montieren wird der Klemmbolzen 22 mit dem Zapfen 23 durch
den Durchbruch 16 im Montageelemente 15 und die
Durchgangsbohrung 18 mit Längsnute 19 gesteckt. Der
Abstand des Zapfens 23 von der Kopfanlagefläche 24 des
Klemmbolzens 22 entspricht dem Abstand der Grundfläche der
keilförmigen Senkung 21 zur Vorderfläche 25 des
Montageelementes 15. Beim Einstecken des Klemmbolzens 22
in die Durchgangsbohrung 18 mit Längsnute 19 kann durch das
Eingreifen des Zapfens 23 in die Längsnute 19 durch
anschließende Drehung des Klemmbolzens 22 der
Steckverbinder 6 im nicht dargestellten Profilkörper 1 in die
Klemmlage gedreht werden.
Wird der Klemmbolzen 22 vollständig durch die
Durchgangsbohrung 18 des Verbindungselementes 13 gesteckt
und weiter gedreht, werden durch die keilförmige Senkung 21
alle beteiligten Bauelemente, wie Montageelemente 15,
Verbindungselementes 13 und Profilkörper 1 gegeneinander
verspannt. Zur Befestigung ist Selbsthemmung der
Keilverbindung notwendig, der Keilwinkel α muss kleiner sein
als der Reibwinkel ρ.
In einem zweiten Ausführungsbeispiel entsprechend den
Fig. 5a bis 5c ist am Verbindungselement 13 ein
zylindrischer Bolzen 26 befestigt, beispielsweise
eingeschraubt, eingenietet oder eingepresst. Im zylindrischen
Bolzen 26 ist am Umfang eine umlaufende Nut 27 unter einem
Neigungswinkel α eingebracht. Nach dem Einsetzen des
Steckverbinders 6 mit Verbindungselement 13 in den
Profilkörper 1 und Aufsetzen des Montageelementes 15 mit
Durchbruch 16 wird auf den zylindrischen Bolzen 26 eine
Klemmkappe 28 aufgesetzt. Die Klemmkappe 28 besitzt eine
Nase 29, die nach dem Aufstecken der Klemmkappe 28 auf
den zylindrischen Bolzen 26 in die umlaufende Nut 27
eingreift. Um das Aufstecken der Klemmkappe 28 zu
ermöglichen, ist der erste Teil des zylindrischen Bolzens 26 bis
zur umlaufenden Nut 27 mit einer Abflachung 30 versehen.
Durch die Drehung der Klemmkappe 28 werden durch Gleiten
der Nase 29 der Klemmkappe 28 an der Seitenwand der unter
dem Neigungswinkel α umlaufenden Nut 27 alle beteiligten
Bauelemente, wie Montageelemente 15, Verbindungs
element 13 und Profilkörper 1 gegeneinander verspannt. Die
Drehung der Klemmkappe 28 erfolgt durch ein in der
Klemmkappe 28 ausgebildetes Innensechskant 31, in das ein
nicht dargestellter Schlüssel eingreift.
Das in den Fig. 6a und 6b dargestellte dritte
Ausführungsbeispiel entspricht in seiner Wirkungsweise
dem zweiten Ausführungsbeispiel. An der Klemmkappe 28
ist ein Hebel 32 angebracht, der das Drehen der
Klemmkappe 28 und damit das Verspannen der beteiligten
Bauelemente ohne zusätzlichen Schlüssel ermöglicht.
Die Fig. 7a und 7b zeigen ein viertes
Ausführungsbeispiel. Am Montageelemente 15 ist ein
zylindrischer Bolzen 33 befestigt. Am zylindrische
Bolzen 33 sind zwei Flächen 34, 35 angearbeitet. Auf dem
dadurch entstandenen prismatischen Ansatz 36 ist ein
Exzenterhebel 37, der mit einem Schlitz 38 versehen ist,
mittels eines Bolzens 39 gelagert. Nach dem Einsetzen
des Steckverbinders 6 mit dem Verbindungselement 13 in
den Profilkörper 1 und Aufsetzen des Montageelemente 15
mit dem Durchbruch 16 wird der Exenterhebel 37 in die
Solllage gedreht. Durch das Herumkippen des
Exzenterhebels 37 werden mittels der Exzenterfläche 40
alle beteiligten Bauelemente gegeneinander verspannt.
Die Fig. 8 zeigt eine Gestaltungsvariante des vierten
Ausführungsbeispiels.
Die Fig. 9a und 9b zeigen eine Ausführungsform des
Montageelementes 15 als Horizontal-T-Verbinder in zwei
Ansichten; die Fig. 10a bis 10c das Montageelement 15 als
Winkelverbinder in drei Ansichten; die Fig. 11 und 11b das
Montageelement 15 als verstellbaren Außenwinkel in zwei
Ansichten; die Fig. 12a bis 12b das Montageelement 15 als
Befestigungswinkel für einen Boden/Wandbereich in drei
Ansichten; die Fig. 13 bis 13c das Montageelement 15 als
Winkel-Querverbinder in drei Ansichten und die
Fig. 14 und 14b das Montageelement 15 als
Verlängerungsteil in zwei Ansichten.
Weiterhin zeigen die Fig. 16a und 16b das
Montageelement 15 in der Ausführungsform als Waschtisch
halter in zwei Ansichten und in die Fig. 17a und 17b
selbigen als WC-Halter in zwei Ansichten.
Die Fig. 18a und 18b zeigen ein Basiselement des
Montagesystems in der Ausführungsform als Unterlegprofil in
zwei Ansichten und die Fig. 19a und 19b die Ausführung
als Außenwinkel in zwei Ansichten.
Die Fig. 20a bis 20c zeigen die Anwendung des neuen
Montagesystems als verkleidbare Rohrführung. In der Fig.
20a ist ein Ausschnitt eines Raumes gezeigt, bei dem in einem
Eckbereich, vom Boden zur Decke aufragend, das neue
Montagesystem in Anwendung für eine Rohrführung
vorgesehen ist. Die Details der Verbindung der zueinander
beabstandeten Profilkörper 1, hier die U-förmigen
Profilschienen, sind in Fig. 20b gezeigt. Die Anordnung von
Rohrschellen an quergelegten Profilkörper 1 in dieser
Tragkonstruktion mittels des neuen Steckverbinders zeigt die
Fig. 20c.
Alle in der vorstehenden Beschreibung erwähnten sowie auch
die allein aus den Zeichnungen entnehmbaren Merkmale sind
weitere Bestandteile der Erfindung, auch wenn sie nicht
besonders hervorgehoben und in den Ansprüchen erwähnt
sind.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
1
Profilkörper
1
a Basis
2
Schenkel des Profilkörpers
1
3
Schenkel des Profilkörpers
1
4
Ende des Schenkels
2
des Profilkörpers
1
5
Ende des Schenkels
3
des Profilkörpers
1
6
Steckverbinder
7
',
8
' Stirnflächen (an Pos.
6
)
7
Seitenfläche des Steckverbinders
8
Seitenfläche des Steckverbinders
7
a,
8
a Schiebeflächen (Abflachungen an Pos.
6
)
9
Nut im Steckverbinder
10
Begrenzungsfläche des Steckverbinders
11
Begrenzungsfläche des Steckverbinders
12
Durchbruch im Steckverbinder
13
Verbindungselement des Steckverbinders
14
Aufnahme für ein Befestigungselement im
Steckverbinder
15
Montagelement
16
Durchbrüche im Montageelement
17
Befestigungselement
18
Durchgangsbohrung mit Pos.
19
19
Längsnute
20
Rückseite des Verbindungselementes
21
keilförmige Senkung
22
Klemmbolzen
23
Zapfen
24
Kopfanlagefläche des Klemmbolzens
25
Vorderfläche des Montageelementes
26
zylindrischer Bolzen
27
Nut
28
Klemmkappe
29
Nase der Klemmkappe
30
Abflachung
31
Innensechskant
32
Hebel
33
zylindrischer Bolzen
34
Flächen des Bolzens
33
35
Fläche des Bolzens
33
36
prismatischer Ansatz
37
Exzenterhebel
38
Schlitz
39
Bolzen
40
Exenterfläche
B2 Abstandsbreite der Schenkel
B2 Abstandsbreite der Schenkel
2
und
3
B3 Abstandsbreite der Schiebeflächen
7
a und
8
a
E Einstecken
S Schieben
D Drehen
F Feinpositionierung
E Einstecken
S Schieben
D Drehen
F Feinpositionierung
Claims (19)
1. Montagesystem für Sanitäranlagen, -einrichtungen,
Trockenbauinstallationen sowie Traggestelle oder
Tragkonstruktionen, insbesondere für Wasch- und
Spültischarmaturen nebst Anschlussleitungen, umfassend
mindestens einen Profilkörper, ein oder mehrere
Steckverbinder sowie ein oder mehrere Montageelemente,
wobei die Montageelemente mittels der in den Profilkörper
einführbaren Steckverbinder am Profilkörper befestigbar sind,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Profilkörper als U-förmige Profilschiene (1) ausgebildet
und längen- und/oder formveränderbar ist, wobei der
Profilkörper (1) außenseitig längs seines Korpus (1) über
längere Strecken offene und/oder geschlossene Abschnitte
aufweist, die formveränderbar sind.
2. Montagesystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die offenen und die geschlossenen Abschnitte des
Profilkörpers (1) partiell oder über die gesamte Länge des
Profilkörpers (1) eine identische Form und Größe aufweisen.
3. Montagesystem nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
offene Abschnitte eines oder mehrerer Profilkörper (1) durch
Montageelemente (15) schließbar und miteinander verbindbar
sind.
4. Montagesystem nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
in den offenen Abschnitten des Profilkörpers (1)
unterschiedliche Montageelemente (15) zur Befestigung
spezieller Halterungen angeordnet sind.
5. Montagesystem nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
die U-förmige Profilschiene (1) aus einer Basis (1a) und von
letzterer im wesentlichen gleichgerichtet sowie parallel
zueinander und mit Abstand (B2) voneinander abragende
Schenkel (2, 3) besteht, wobei die Enden (4, 5) der
Schenkel (2, 3) des Profilkörpers (1) nach innen gerichtet sind
und in der Montagelage einen im Profilkörper (1) verschiebbar
und zeitweise arretierbar vorgesehenen Steckverbinder (6)
abschnittsweise umgreifen.
6. Montagesystem nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Enden (4, 5) der Schenkel (2, 3) des Profilkörpers (1)
L-förmig nach innen abgebogen sind.
7. Montagesystem nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
mittels eines Befestigungselementes (17) das
Montageelement (15) mittels Steckverbinder (6) an dem
Profilkörper (1) so befestigbar ist, dass es außenseitig längs
des Profilkörpers (1) in unterschiedlichen Lagen positionierbar
ist.
8. Montagesystem nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
die nach innen abgebogenen Enden (4, 5) der Schenkel (2, 3)
des Profilkörpers (1) in Profillängsrichtung verlaufende und
nach oben gerichtete Aufkantungen aufweisen, deren Höhe
und Weite dem aufsetzbaren Montageelement (15) entspricht.
9. Montagesystem nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Steckverbinder (6) im wesentlichen rechteckig ausgebildet
ist, wobei zwei einander gegenüberliegende Ecken
Abflachungen aufweisen, so dass zwei parallel zueinander
ausgebildete Seitenflächen (7, 8) mit der Abstandsbreite B3
entstehen und wobei der Steckverbinder (6) mit den
Seitenflächen (7, 8) im Profilkörper (1) längsverschiebbar ist.
10. Montagesystem nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Steckverbinder (6) in einer Nut (9) mit den
Begrenzungsflächen (10, 11) einen Durchbruch (12) aufweist,
in welchem ein Verbindungselement (13) mit Aufnahmen (14)
für Befestigungselemente angeordnet ist.
11. Montagesystem nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 10,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Montageelement (15) über Durchbrüche (16), durch die ein
Befestigungselement (17) greift, mit dem Steckverbinder (6)
und dem Verbindungselement (13) in Eingriff ist.
12. Montagesystem nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 11,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Montageelement (15) als T- bzw. Doppel-T förmig
ausgebildeter Horizontalverbinder ausgebildet auf den
Profilkörper (1) aufsetzbar ist und mittels des Steckverbinders
(6) positionierbar sowie befestigt ist.
13. Montagesystem nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 11,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Montageelement (15) als Winkel- bzw.
Winkelquerverbinder ausgebildet auf den Profilkörper (1)
aufsetzbar ist und mittels des Steckverbinders (6)
positionierbar sowie befestigt ist.
14. Montagesystem nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 11,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Montageelement (15) als Außen-, verstellbarer Längen-
oder Befestigungswinkel auf den Profilkörper (1) aufsetzbar
und mittels des Steckverbinders (6) positionierbar sowie
befestigt ist.
15. Montagesystem nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 11,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Montageelement (15) als Waschtisch- oder WC-Halter
vorgesehen ist.
16. Montagesystem nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 15,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Befestigungselement (17) zur Befestigung des
Montageelementes (15) an dem Steckverbinder (6) als
Klemmbolzen (22) mit einem Zapfen (23) ausgebildet ist, der
durch den Durchbruch (16) des Montageelementes (15) sowie
eine Durchgangsbohrung (18) mit einer Längsnute (19) des
Verbindungselementes (13) steckbar und so drehbar ist, dass
die durchgriffenen Bauelemente des Profilkörpers (1)
gegeneinander verspannbar sind, wobei zur Befestigung eine
Selbsthemmung der Keilverbindung erfolgt.
17. Montagesystem nach mindestens einem der Ansprüche
1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Verbindungselement (13) einen zylindrischen Bolzen (26)
aufweist, auf den eine Klemmkappe (28) mit einer Nase (29)
aufsetzbar ist, wobei durch Drehung der Klemmkappe (28)
mittels eines in der Klemmkappe (28) ausgebildetes
Innensechskant (31) durch einen Schlüssel und gleiten der
Nase (29) an einer Seitenwand der unter einem Winkel
umlaufenden Nut (27) alle beteiligten Bauelemente (15, 13) mit
dem Profilkörper (1) gegeneinander verspannbar sind.
18. Montagesystem nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Klemmkappe (28) einen Hebel (32) zum Drehen der
Klemmkappe (28) aufweist.
19. Montagesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, dass
am Montageelement (15) ein zylindrischer Bolzen (33) mit
einem Ansatz (36) befestigt ist, indem ein Exzenterhebel (37)
mittels eines Bolzens (38) gelagert ist, wobei durch Drehung
des Exzenterhebels (37) in eine Sollage und Herumkippen des
Exzenterhebels (37) erfolgt das Verspannen der Bauelemente
(15, 13).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE10213725A DE10213725A1 (de) | 2001-03-26 | 2002-03-26 | Montagesystem |
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| DE10213725A Withdrawn DE10213725A1 (de) | 2001-03-26 | 2002-03-26 | Montagesystem |
Family Applications Before (1)
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|---|---|---|---|
| DE20105343U Expired - Lifetime DE20105343U1 (de) | 2001-03-26 | 2001-03-26 | Montagesystem für Sanitärarmaturen |
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| EP1247999A3 (de) | 2002-10-16 |
| EP1247999A2 (de) | 2002-10-09 |
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