DE10212203A1 - Offsetdruckmaschine mit Abstreifern - Google Patents
Offsetdruckmaschine mit AbstreifernInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Offsetdruckmaschine mit Abstreifern, wobei diese Abstreifer zwischen den Wellenenden von Quetsch- und Schöpfwalze angebracht sind und eine Stirnseite dieser Abstreifer nah an die Stirnseiten dieser beiden Walzen heranreicht.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Offsetdruckmaschine. Eine Offsetdruckmaschine besteht u. a. aus Gestell, Lackwanne, Schöpfwalze, Quetschwalze, Klischee, den Lagerungen und Führungen, mit denen der Abstand zwischen Klischee und Schöpfwalze einstellbar ist. Die Führungen bestehen aus Führungsleisten und den Halterungen für die Schöpf- und Quetschwalze. Die Schöpfwalze nimmt den Lack während der Drehung am Umfang mit. Die Dicke des mitgenommenen Lackfilms wird mit Hilfe der Quetschwalze reguliert. Der eigentliche Druckvorgang findet zwischen Klischee, einer weiteren Walze, und dem Druckgut, das in Form eines Bandes unter dem Klischee entlang läuft, statt. Ferner gibt es meistens Abstreifer, die überschüssigen Lack, der an den Kanten von Schöpf- und Quetschwalze mitgezogen wird, abstreifen. Leider sind diese Abstreifer oft so angebracht, dass der überschüssige Lack auf die Lager und Wellen läuft, was zur Folge hat, dass die Lager verharzen, und es deshalb zu Stillstandzeiten kommt. Außerdem verbinden sich Führungsleisten und Halterungen durch an ihnen herunterlaufendem Lack. Diese müssen dann vor jedem neuen Druckvorgang wieder gereinigt werden. Es kann sogar zu Beschädigungen von Lagern und Führungsleisten kommen. Ferner entsteht Verschleiß an der Schöpf- und Quetschwalze, da die Abstreifer diese Walzen berühren.
- Der Grund, dafür dass der Lack auf Lager und Wellen läuft ist, dass die Abstreifer oftmals über den Lagern (z. B. an den Lagerböcken) befestigt sind, was zur Folge hat, dass der überschüssige Lack zwar von den Walzen abgestreift wird, aber dann an den Abstreifern entlang läuft und schließlich auf Lagern und Wellen endet.
- Aufgabe der Erfindung ist es daher eine Offsetdruckmaschine zu schaffen, bei der der an Quetsch- und Schöpfwalze anfallende, überschüssige Lack zurück in die Lackwanne und nicht auf oder sogar in die Lager und/oder auf die Wellen läuft.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird durch die im unabhängigen Patentanspruch 1 angegebenen Maßnahmen gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
- Die wesentlichen Aspekte der Erfindung bzw. der Weiterbildungen der Erfindung bestehen darin, dass die Offsetdruckmaschine Abstreifer hat, die zwischen den Wellenenden der Quetsch- und Schöpfwalze angebracht sind und jeweils mit einer ihrer Stirnseiten nah an die Stirnseiten dieser Walzen heranreicht, so dass überschüssiger Lack von den Walzen abgestriffen wird, danach weiterhin an den Abstreifern entlang läuft, dann aber zwischen den Wellenenden zurück in die Lackwanne läuft. Der Abstand der Stirnseiten von Abstreifern und Walzen wird nach Versuchen eingestellt.
- Bei einer besonders vorteilhaften Ausführung der Erfindung sind die Abstreifer zylindrisch und so angebracht, dass ihre horizontale Mittellinien genau in Höhe der Wellenmitten angeordnet sind und ihre vertikalen Mittellinien den Berührpunkt der Außenränder der Quetsch- und Schöpfwalze berühren. Eine andere Ausführung hat rechteckige Abstreifer. Der Mittelpunkt (das Mittellinienkreuz) dieser Abstreifer liegt genau auf den Außenrändern der Quetsch- und Schöpfwalze und in Höhe der Wellenmitten. Bei beiden Ausführungen sind die Stirnseiten von Abstreifern und Walzen mit einem geringem Maß beabstandet.
- Bei einer weiteren Ausführung hat die Offsetdruckmaschine zusätzlich zu den Abstreifern Abdeckbleche, die an den oberen Führungsleisten oder oben an den Gestellplatten befestigt sind und die Führungsleisten, die Halterungen und die Lager abdecken, so dass diese nicht mit Lack in Berührung kommen.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Abstreifer direkt an den Abdeckblechen befestigt sind, dann läuft überschüssiger, von den Abstreifern kommender, Lack an den Abdeckblechen herunter zurück in die Farbwanne.
- Möglich ist es aber auch die Lackwanne mit nach oben aus der Lackwanne herausschauenden Stegen zu bestücken, an denen die Abstreifer befestigt werden.
- Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Abstreifer an den Halterungen für die Lager der Quetsch- und Schöpfwalze befestigt.
- Anhand der Zeichnungen soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigt:
- Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine erfindungsmäßige Offsetdruckmaschine.
- Dargestellt sind: die hintere Gestellplatte (1), die hintere Halterung (2) für die Lager der Quetsch- und Schöpfwalze, einer der Abstreifer (3), ein Abdeckblech (4), die Quetschwalze (5), die Schöpfwalze (6), das Klischee (7), die vordere Gestellplatte (8), die vordere Halterung (9) für die Lager der Quetsch- und Schöpfwalze. Die Führungsleisten sind nicht dargestellt. Das vordere Abdeckblech (10) ist nur als Strich- zwei-Punkt-Linie dargestellt, um den Blick auf die vordere Halterung (9) für die Lager der Quetsch- und Schöpfwalze nicht zu verbergen. Alle Lager sind hier geschwärzt dargestellt. Der Abstand zwischen Quetsch- und Schöpfwalze ist konstant; der Abstand zwischen Klischee und Schöpfwalze wird durch verändern der Lage der Halterungen der Lager der Quetsch- und Schöpfwalze relativ zu den Führungsleisten eingestellt.
- Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Offstetdruckmaschine. Die vordere Gestellplatte (8), die vordere Halterung (9) für die Lager der Quetsch- und Schöpfwalze und die vorderen Führungsleisten sowie das vordere Abdeckblech mit Abstreifer wurden hier zum besseren Verständnis weggelassen. Zu sehen sind:
- Die Wellenenden (14, 12, 13) der Quetsch- (5), der Schöpfwalze (6) und des Klischees (7) sowie sie selbst. Ferner sieht man die hintere Gestellplatte (1), die hintere Halterung (2) für die Lager der Quetsch- und Schöpfwalze, die Lackwanne (20, durchsichtig), die untere, hintere Führungsleiste (15), die obere, hintere Führungsleiste (11), das hintere Abdeckblech (4) mit Abstreifer (3, gestrichellt dargestellt, da er sich hinter den Walzen befindet) sowie das Druckgut in Form eines Bandes (21).
- Fig. 3. zeigt eine herkömmliche Schöpfwalze mit Abstreifern.
- Fig. 4. zeigt u. a. die erfindungsrelevanten Teile einer erfindungsgemäßen Offsetdruckmaschine.
- Bei einer herkömmlichen Offsetdruckmaschine (Teile davon in Fig. 3) sind die Abstreifer (17) über den Lagern (16) und Wellen angebracht. Die Abstreifer (17) liegen jeweils mit einer Seite an den Kanten der Schöpfwalze (6) an. Der überschüssige Lack (19), der ohne Abstreifer seitlich an der Walze herunter laufen würde, wird abgestriffen und läuft unten an den Abstreifern entlang. Kommt dieser Lack schließlich an den Lagerhalterungen (18) an, läuft er an diesen herunter in die Lagerungen (16) und auf die Wellenenden.
- Die Schöpfwalze (6) aus Fig. 4 nimmt Lack aus der hier nicht dargestellten Lackwanne (20) auf. Die Quetschwalze (5) reguliert die Dicke des Farbfilms. Ein zylindrischer Abstreifer (3) ist an einem Abdeckblech (4) so angebracht, dass seine horizontale Mittellinie in Höhe der Mittellinien der Wellenenden liegt, und dass seine vertikale Mittellinie den Berührpunkt der Außenränder der beiden Walzen berührt (siehe auch Fig. 2). Auf diese Weise wird überschüssiger Lack (19), hier symbolisch durch die schwarz ausgefüllte, unregelmäßig geformte Fläche dargestellt, abgestriffen. Dieser Lack läuft unten am Abstreifer entlang und schließlich am Abdeckblech (4) zwischen den Wellenenden zurück in die Lackwanne (20). Die Stirnseiten von Walzen und Abstreifern berühren sich nicht. Ihr Abstand zueinander ist gering und wird durch Versuche ermittelt.
Claims (15)
1. Offsetdruckmaschine mit Abstreifern, dadurch gekennzeichnet, dass
diese Abstreifer (3) zwischen den Wellenenden von Quetsch- (5) und Schöpfwalze (6) angebracht sind,
eine Stirnseite dieser Abstreifer nah an die Stirnseiten dieser beiden Walzen heranreicht.
diese Abstreifer (3) zwischen den Wellenenden von Quetsch- (5) und Schöpfwalze (6) angebracht sind,
eine Stirnseite dieser Abstreifer nah an die Stirnseiten dieser beiden Walzen heranreicht.
2. Offsetdruckmaschine nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Abstreifer (3) zylindrisch sind.
3. Offsetdruckmaschine nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Querschnitte der Abstreifer (3) rechteckig sind.
4. Offsetdruckmaschine nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Querschnitte der Abstreifer (3) drei- oder mehr Ecken aufweisen, die wahlweise
abgerundet sind und/oder deren Seiten bogenförmig sind.
5. Offsetdruckmaschine nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Abstreifer (3) aus Zylinderschrauben mit Innensechskant bestehen.
6. Offsetdruckmaschine nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Abstreifer (3) aus Sechskantschrauben bestehen.
7. Offsetdruckmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die horizontale Mittellinien der Abstreifer (3) genau oder
leicht versetzt in Höhe der Mittellinien der Wellenenden von Quetsch- (5) und
Schöpfwalze (6) liegen.
8. Offsetdruckmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die vertikalen Mittellinien der Abstreifer (3) den
Berührpunkt der Umfangslinien der Quetsch- (5) und Schöpfwalze (6) berühren
oder zumindest in dessen Nähe liegen.
9. Offsetdruckmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass sie zusätzlich zu den Abstreifern Abdeckbleche hat.
10. Offsetdruckmaschine nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die
Abdeckbleche oben an den Gestellplatten befestigt sind.
11. Offsetdruckmaschine nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die
Abdeckbleche an den oberen Führungsleisten befestigt sind.
12. Offsetdruckmaschine nach einem der Ansprüche 9-11, dadurch
gekennzeichnet, dass die Abstreifer (3) an den Abdeckblechen (4, 10) befestigt sind.
13. Offsetdruckmaschine nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet,
dass die Abstreifer (3) an, in der Lackwanne (20) angebrachten, Stegen befestigt
sind.
14. Offsetdruckmaschine nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet,
dass die Abstreifer an den Halterungen (2, 9) für die Lager der Quetsch- und
Schöpfwalze befestigt sind.
15. Offsetdruckmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Stirnseiten der Abstreifer, die
nahe an die Stirnseiten der Quetsch- und Schöpfwalze heranreichen, und den
Stirnseiten der Quetsch- und Schöpfwalze zwischen 0,001 mm und 5 mm beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002112203 DE10212203A1 (de) | 2002-03-19 | 2002-03-19 | Offsetdruckmaschine mit Abstreifern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002112203 DE10212203A1 (de) | 2002-03-19 | 2002-03-19 | Offsetdruckmaschine mit Abstreifern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10212203A1 true DE10212203A1 (de) | 2003-10-23 |
Family
ID=28458357
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002112203 Withdrawn DE10212203A1 (de) | 2002-03-19 | 2002-03-19 | Offsetdruckmaschine mit Abstreifern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10212203A1 (de) |
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2002
- 2002-03-19 DE DE2002112203 patent/DE10212203A1/de not_active Withdrawn
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