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DE10212153A1 - Aufnahmevorrichtung für Sensor-Regelungs-und/oder Funktionsmodule zur Beeinflussung der Raumbedingungen in Gebäuderäumen - Google Patents

Aufnahmevorrichtung für Sensor-Regelungs-und/oder Funktionsmodule zur Beeinflussung der Raumbedingungen in Gebäuderäumen

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DE10212153A1
DE10212153A1 DE10212153A DE10212153A DE10212153A1 DE 10212153 A1 DE10212153 A1 DE 10212153A1 DE 10212153 A DE10212153 A DE 10212153A DE 10212153 A DE10212153 A DE 10212153A DE 10212153 A1 DE10212153 A1 DE 10212153A1
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DE
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DE10212153A
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Wolfgang Sassin
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    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/08Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
    • F24F13/18Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates specially adapted for insertion in flat panels, e.g. in door or window-pane
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Abstract

Zur Beeinflussung der Raumbedingungen von Gebäuderäumen, unabhängig von der herkömmlichen Funktion von Fenstern und Türen, wird eine Aufnahmevorrichtung geschaffen, deren Gestalt in Form eines Rahmens der Kontur einer Wandöffnung, vorzugsweise Tür- oder Fensteröffnung, in einer Gebäudewand angepasst ist und in der gebäuderaumbezogen Sensor-, Regelungs- und/oder Funktionsmodule angeordnet sind.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufnahmevorrichtung für solche Sensor- Regelungs- und/oder Funktionsmodule, welche der Beeinflussung der Raumbedingungen, wie z. B. Klima- oder Beleuchtungsstatus in Gebäuderäumen dienen.
  • Im Stand der Technik werden Raumbedingungen in Gebäuderäumen vorzugsweise durch Fenster oder Türen beeinflusst. Es zeigt sich, dass die in der Praxis damit erzielbaren Wirkungen zumindest dann mit erheblichen Nachteilen verbunden sind, wenn sie in ausreichendem Maß erzielt werden sollen. Zum Ausgleich dieser Nachteile müssen dann gebäudeseitig entsprechende Gegenmaßnahmen ergriffen werden, wie sie hinlänglich in Form von Zentralheizungen und Zentrallüftungen oder anderen Gebäudeeinrichtungen, wie z. B. Zentralklimatisierung bekannt sind.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, Mittel anzugeben, mit denen die Beeinflussung der Raumbedingungen in Gebäuden möglich ist, wobei raumspezifische Bedingungen einstellbar sein sollen ohne Rückgriff auf zentrale Gebäudeversorgungssysteme.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch die Schaffung einer Aufnahmevorrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, die gekennzeichnet ist durch eine Gestaltung in Form eines Rahmens, dessen Kontur einer Wandöffnung, vorzugsweise Tür- oder Fensteröffnung in einer Gebäudewand angepasst ist und durch Befestigungsmittel, die eine lösbare Fixierung in der Wandöffnung zulassen.
  • Der Hauptvorteil, der durch die Schaffung der erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung erzielt wird, besteht darin, dass die Beeinflussung der Raumbedingungen von der herkömmlichen Funktion von Fenstern und Türen getrennt wird und raumbezogen alle notwendigen Sensor-, Regelungs- und/oder Funktionsmodule so angeordnet sind, dass sie sowohl als Erst- als auch insbesondere als Nachrüstung für Fenster- und Türöffnungen in Gebäuden vorgesehen werden können.
  • Eine erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung lässt sich, insbesondere was die Abmessungen anlangt, ohne weiteres den Standardabmessungen von Gebäudeöffnungen, wie Tür- oder Fensteröffnungen anpassen, so dass insoweit nur geringer Aufwand für eine Nachrüstung zu erbringen ist. Insbesondere ist es von erheblichem Vorteil, dass die Aufnahmevorrichtung Raum bieten kann für jede Art von nachträglich gewünschten Sensoren zur Überwachung der Raumbedingungen, von Regelungs- und/oder Funktionsmodulen, wie z. B. Lüftungs- oder Beleuchtungseinrichtungen und das, ohne dass in die Gebäudegestaltung oder in vorhandene Türen- oder Fensteranlagen eingegriffen werden muss.
  • Eine erste vorteilhafte Ausbildung der erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung ist zur Anordnung gebäuderaumseitig angepasst. In diesem Fall wird also nur gebäuderaumseitig ein entsprechender Rahmen an die Kontur einer Wandöffnung angepasst. Bei einer weiteren Ausführungsform soll die Aufnahmevorrichtung zur Anordnung gebäudeaußenseitig angepasst sein, was den Vorteil hat, dass im Gebäuderaum keine Änderungen vorzunehmen sind. Schließlich kann es vorteilhaft sein, wenn die erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung gebäudeaußenseitig und gebäuderaumseitig Strukturen umfasst, die miteinander verbunden sind.
  • Vorteilhaft ist es, wenn die Aufnahmevorrichtung als rahmenförmiger Hohlkörper ausgebildet ist, dessen Innenraum den Aufnahmeraum für die vorzusehenden Module bildet. Diese Gestaltung richtet sich sowohl technischerseits als auch, was die Optik der Gebäuderäume anlangt, nach den vorhandenen Gegebenheiten der Wandöffnungen. Dabei kann der rahmenförmige Hohlkörper als Flachrahmen auf der flächigen Wandinnenseite ausgebildet sein; er kann aber auch als winklig gestalteter rahmenförmiger Hohlkörper in die Fenster- bzw. Türleibung hineinreichen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist der rahmenförmige Hohlkörper aus offenen Profilen aufgebaut, wovon eines ein wandseitig zu befestigendes Trägerprofil ist. Durch diese Gestaltung ist es möglich, die gewünschten Sensor-, Regelungs- und/oder Funktionsmodule auf dem Trägerprofit anzuordnen und mit einer als offenes Profil ausgebildeten Schale abzudecken. Diese Gestaltung ist auch vom technischen Standpunkt her besonders vorteilhaft, als dadurch jederzeit ein Zugang zu den Funktionsmodulen herstellbar ist für Wartungs-, Reinigungs- und Revisionsarbeiten.
  • Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn das Trägerprofil eine Anschlagfläche zu einem in der Wandöffnung eingesetzten Fenster- oder Türrahmen ausbildet, weil dadurch die Möglichkeit einer Verbindung des Innenraumes der Aufnahmevorrichtung mit einer möglicherweise vorteilhaften Durchführung durch den Fenster- bzw. Türrahmen besteht. Je nach Anordnung der Aufnahmevorrichtung kann die Anschlagfläche zu einer Abdeckung eines vorhandenen Rollladenkastens passend ausgebildet sein.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der rahmenförmige Hohlkörper der Aufnahmevorrichtung zur Gebäudewand und/oder zu einem Fenster- bzw. Türrahmen eine Abdichtung aufweist. Solche Abdichtungen sind im Regelfall Liniendichtungen, die bewirken, dass die ansonsten stattfindende Wasserdampfkondensation im Übergang zwischen Mauerwerk und Fenster- oder Türrahmen unterbleibt.
  • Besonders vorteilhaft ist es, dass das Funktionsmodul eine mit dem Innenraum in Verbindung stehende Zuluft- und Abluftführung für die Belüftung des Gebäuderaumes enthält und eine Schnittstelle, die eine Luftführung zur Gebäudeaußenseite herstellt. Eine solche Gestaltung nutzt den zur Verfügung stehenden Raum der Aufnahmevorrichtung aus ohne nach außen hin die Optik des Gebäuderaums zu beeinflussen.
  • Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn in die Zuluftführung ein Partikelfilter eingesetzt ist, wodurch die Reinigung der Zuluft ermöglicht wird.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine Verbindungsschnittstelle zu einem in der Tür- oder Fensteröffnung vorhandenen Rollladenkasten vorgesehen. Dadurch kann der Rollladenkasten in die Luftführung mit einbezogen werden, was insoweit von Vorteil ist als üblicherweise Rollladenkästen mit der Außenluft in Verbindung stehen.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die in der Aufnahmevorrichtung vorgesehene Zu- und Abluftführung den Wärmetausch begünstigend geführt sind. Dadurch kann dem Abluftstrom Wärne entzogen und dem Frischluftstrom zugeführt werden.
  • Insoweit das Funktionsmodul in der Aufnahmevorrichtung eine Zu- und Abluftführung ist, kann es vorteilhaft sein, wenn in der Aufnahmevorrichtung Mittel vorgesehen sind, die den Luftstrom verstärken oder einschränken. Solche Mittel können Ventilatoren, Ventilklappen oder auf Außenbedingungen reagierende Wippen sein.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist als Regelungsmodul eine thermostatgesteuerte Betätigungseinrichtung für die Luftführung vorgesehen.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist als Funktionsmodul eine Leuchteinrichtung für den Gebäuderaum vorgesehen. Auch hierfür eignet sich die Aufnahmevorrichtung in besonderer Weise, als sie den für jede Art von Leuchteinrichtungen notwendigen Bauraum zur Verfügung stellt. Ähnliches gilt für eine weitere Ausgestaltung, die darin bestehen kann, dass als Funktionsmodule Kommunikationsmittel, wie z. B. Lautsprecher vorgesehen sind. Was den Einbau von Sensor- oder Regelungseinrichtungen in die Aufnahmevorrichtung anlangt, sind vorteilhaft solche zu setzen, die Temperatur, Helligkeit oder Feuchtigkeit ermitteln bzw. regeln.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung erfährt die Erfindung auch dadurch, dass die Aufnahmevorrichtung Schnittstellen für Daten- und Energieleitungen aufnehmen kann.
  • Schließlich ist es vorteilhaft, wenn die Aufnahmevorrichtung auf ihrer zum Gebäuderaum offenliegenden Oberfläche zu Befestigung von Dekorationselementen eingerichtet ist. Eine solche, der optischen Anpassung an den Gebäuderaum dienende Gestaltung ist insbesondere, was die Nachrüstung anlangt, von besonderem Vorteil.
  • Anhand den beigefügten Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
  • Fig. 1 die Rauminnenseite der Fensteröffnung in einem Gebäude mit einer erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung,
  • Fig. 2 einen vereinfachten Querschnitt entsprechend der Linie II-II aus Fig. 1 und
  • Fig. 3 die Einzelheit III aus Fig. 2 vergrößert mit einem als Zu- und Abluftführung ausgebildeten Funktionsmodul.
  • In Fig. 1 wird eine Gebäudewand mit ihrer unteren Begrenzung zum Fußboden 31 und ihrer oberen Begrenzung zur Zimmerdecke 32 von einer Maueröffnung durchbrochen, in die ein herkömmliches Fenster, zusammengesetzt aus Fensterstock 1 und Fensterflügel 2 einschließlich einer Fensterbank 35 fest eingefügt ist.
  • In der linken Hälfte der Figur ist für eine Fensteranlage mit einem in die obere Fensteröffnung integrierten, verdeckt liegenden Rollladenkasten 36 angedeutet. Die erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung für Sensor-, Regelungs- und/oder Funktionsmodule ist hier als eine die Maueröffnung umgreifende Aufnahmevorrichtung 40a ausgebildet, die sich von der Fensterbank 35 in vertikaler Richtung bis zur Unterkante des Rollladenkastens 36 erstreckt und an ihrem oberen und ihrem unteren Ende je durch elastische Dichtungsstücke 41 abgeschlossen wird. Die in dieser beispielhaften Anwendung aus offenen Profilkörpern zusammengesetzte Aufnahmevorrichtung 40a wird von einer, in Fig. 1 als demontiert und seitlich versetzt gezeichneten Deckschale 61 vervollständigt. Auf diese Weise bildet die Aufnahmevorrichtung 40a Hohlkörper 40a gebildet, der Sensor-, Regelungs- und/oder Funktionsmodule aufnehmen kann, dessen Anordnung in der Gebäudeöffnung in seiner Situation zum Fensterrahmen 1 und dem umgebenden Mauerwerk 3 in Fig. 2 im Querschnitt entsprechend der Linie II- II aus Fig. 1 dargestellt ist.
  • Der gebäuderaurmseitig liegende Hohlkörper ist so ausgeführt, dass die Raumlüftung unter Rückgewinnung eines Teiles der in der Gebäuderaumabluft enthaltenen Wärme durch Formkörper gewährleistet wird, die eine Zu- und Abluftverbindung durch den Rollladenkasten 36 zu der auf der Gebäudeaußenseite liegenden Luftführung 80a herstellen.
  • Die Einzelheiten einer beispielhaften Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung mit Funktionsmodulen zur Raumlüftung, Wärmerückgewinnung aus der Abluft und Reinigung der zuströmenden Frischluft gehen aus der Fig. 3 hervor.
  • Offene, an der Gebäudewand anliegende Profilkörper 42 aus Kunststoff oder Metall bilden zusammen mit ebensolchen Profilkörper 43 einen ersten Strömungskanal S1, in dem die von außen durch ein verbindendes, durch den im Schnitt nicht sichtbaren Rollladenkasten 36 in Fig. 1 Zuführungsformstück 53 zuströmende Frischluft (Frischlufteintritt 51a) nach vertikalem Aufstieg in dem zwischen dem Fensterrahmen 1 und einer Rollladenführung 37 für einen Rollladen 38 vorhandenen Nut ins Innere dieses ersten Strömungskanals S1 tritt, dann vertikal nach unten, um das als Begrenzung und Dichtung fungierende erste elastische Dichtungsformstück 41.1 herum strömt, sodann wieder aufsteigt, um in den erneut vertikal nach unten führenden Ansaugkanal eines mechanischen Lüfters 50 einzutreten und von dort seitlich, als vorgewärmter und entstaubter Luftstrom 51b in den Gebäuderaum 20 einzutreten. Die Reinigung von Stäuben und Pollen des bezeichneten Luftstroms erfolgt durch das tangentiale Vorbeistreifen des Frischluftstromes 51a ÷ 51b an einem in dem ersten Strömungskanal S1 an den Profilkörper 42 anliegenden Tangentialfiltervlies 56, das zur periodischen Reinigung entfernt bzw. das ausgetauscht werden kann, in dem die Profilkörper 43 entfernt werden, die mit einer lösbaren äußeren Deckschale 61 einen im Gegenstrom geführten zweiten Kanal S2 zur Abluftführung bilden. Die Raumabluft 52a tritt dabei durch Öffnungen in der Deckschale in der Nähe der Zimmerdecke 32 in die Aufnahmevorrichtung 40a in Fig. 1 ein und durchläuft unter Wärmeabgabe durch den Profilkörper 43 den zweiten Hohlkörper, ehe sie nach Umströmen eines weiteren elastischen Dichtungsformstückes 41.2 über ein Abführungsformstück 54 durch den Rollladenkasten auf die Gebäudeaußenseite gelangt und als abgekühlte Abluft 52b ins Freie tritt.
  • Zur Revision und zur Reinigung, bzw. zum regelmäßigen Austausch des Tangentialfiltervlieses 56 sind Befestigungsbolzen 44 zu lösen, die zusammen mit zugehörigen Abstandhaltern die so gebildeten beiden Strömungskanäle S1, S2 mit einem seitlichen Abstand von typischerweise wenigen Millimetern zusammenhalten und die gesamte Aufnahmevorrichtung an der Maueröffnung der Gebäuderaumwand fixieren.
  • Zur Vermeidung der weit verbreiteten Kondensation von Wasserdampf in dem Fugenbereich zwischen Fensterstock 1 und dem diesen tragenden und umgebenden Mauerwerk sind neben der durch die Aufnahmevorrichtung 40a erfolgenden Erwärmung des Frischluftstromes 51a ÷ 51b, die zu einer Trocknung der Frischluft und der angrenzenden Mauerwerksteile hinter dem Profilkörper 42 führt, weitere Liniendichtungen 55 angebracht, die das Eindringen von feuchter Raumluft in die Fugen zwischen der erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung 40 a, dem Fensterstock 1 und das die Gebäudeöffnung berandende Mauerwerk 3 verhindern. Dadurch werden diese eben genannten Fugen durch die nicht gedichtete Auflage der Profile 42 von der getrockneten Außenluft ausreichend gespült und Verrottungserscheinungen am Fensterstock 1 vermieden.
  • Fig. 1 stellt auf der rechten Seite des auszugestaltenden Fensters ein weiteres Ausführungsbeispiel dar, welches die Flexibilität und Anpassbarkeit der erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung demonstriert. Dort ist unterhalb des Fensterbank 35 eine Heizkörpernische 33 in einer typischen Anordnung mit einem Heizkörper 44 dargestellt, der zur Raumheizung und zum Ausgleich der unter Fensterbank auftretenden Kaltluftströmungen dient.
  • Die in diesem Ausführungsbeispiel mit 40b bezeichnet Aufnahmevorrichtung erstreckt sich in diesem Anwendungsbeispiel vom Fußboden 31 bis zur Zimmerdecke 32 und wird wegen des hier fehlenden Rollladenkastens durch eine horizontal liegendes Rahmenteil 40c ergänzt, das die vertikalen Rahmenteile 40b verbindet. Das Rahmenteil 40c ist sinngemäß ausgeführt, wie in Fig. 3 am Beispiel der vertikal verlaufenden Aufnahmevorrichtung 40a gezeigt. Es übernimmt die Führung der Abluft durch im horizontal verlaufenden Rahmenteil des oberen Fensterstockes anzubringende Abluftöffnungen (hier nicht dargestellt) und, deckt diese optisch ab.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung erfolgt eine Vorwärmung der dem vertikalen Rahmenteil 40b zuzuführenden Frischluft durch die Integration von solare Strahlungsenergie absorbierenden Strömungskanälen in einen üblichen Fensterladen 90, der im Falle eines nicht vorhandenen Rollladenkastens als Sichtschutz und als Strahlungsschutz im Sommer für das Fenster dient. Hierzu ist eine dem Stand der Technik zu entnehmende Lochblende zwischen Fensterladen 90 und einer äußeren Zuluftführung 80b (Fig. 2) vorgesehen, die im Falle des vollständig geöffneten Fensterladens 90 die Ansaugung der Frischluft durch hohle Lamellen des Fensterladens 90 gewährleistet und die vorgewärmte Frischluft im Bereich unterhalb des Heizkörpers 34 durch einen Ventilator entsprechend dem Ventilator 50 in Fig. 3 ins Rauminnere drückt.
  • Die rechte Seite der Fig. 1 zusammen mit dem vereinfachten Querschnitt auf der rechten Seite der Fig. 2 zeigt eine erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung, die neben der im ersten Anwendungsbeispiel auf den jeweiligen linken Seiten der Fig. 1 und 2 bereits beschriebenen Raumbelüftung, Frischluftreinigung und Wärmerückgewinnung als weitere erfindungsgemäße Ausgestaltung eine verbreiterte Deckblende 62 aus transparentem Material 62 aufweist, durch die eine linienförmige, davon verdeckte vertikale Leuchteinrichtung 71 zur Innenraumbeleuchtung geführt ist. Die Anbindung der elektrischen Energieversorgung und der Datenverbindungen erfolgt dabei für die erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung über eine unterhalb der Deckenkante 32 verlaufende Schnittstellenleiste 70, über die auch Sensoren, Schalt- und Regelungsglieder 72 mit anderen gleichartigen Aufnahmevorrichtungen an benachbarten Wandöffnungen und mit zentralen Hausinfrastrukturen verbunden sein können. Entsprechende Sensoren, Schalt- und Regelungsglieder 72 können auch in den vertikalen bzw. horizontalen Rahmenteilen 40a, 40b, 40c angeordnet sein. Dabei kommen als Schalt- und Regelungsmodule auch Empfänger und/oder Sender für Funksignale in Betracht, so dass eine Funkanbindung für Datenübertragung und Betätigung der entsprechenden Module in der erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung möglich ist.
  • Die Anwendbarkeit und Anpassbarkeit der erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung ist nicht auf die in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Beispiele und Kombinationen von Sensor-, Regelungs- und/oder Funktionsmodulen beschränkt. Insbesondere sind mit der erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung bekannte vorkommende Formen und Ausgestaltungen von Fenster- und Türanlagen auf die jeweiligen Anforderungen eines Gebäuderaumes und/oder dessen wechselnden Nutzungsbedingungen damit vorteilhaft zu erreichen, ohne dass in die vorgegebene Bauform dieser Fenster- und Türanlagen eingegriffen zu werden braucht. Von besonderem Vorteil stellt sich dabei die lösbare modulare Gestaltung der erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung dar, die sowohl individuelle Aufrüstungen, wie auch einfache Wartungen, Instandsetzungen und die Reparatur der integrierten Bauteile erlaubt, ohne in die Gebäudesubstanz und die damit fest verbundenen traditionellen Fenster- und Türanlagen zerstörend eingreifen zu müssen. Bezugszeichenliste 1 Fensterrahmen
    2 Fensterflügel
    3 Mauerwerk
    20 Gebäuderaum
    10 Gebäudeaußenseite
    31 Fußboden(linie)
    32 Zimmerdecke(linie)
    33 Heizkörpernische
    34 Heizkörper
    35 Fensterbank (innen)
    36 Rollladenkasten (vedeckt)
    37 Rollladenführung
    38 Rollladen Lamellen
    40a Aufnahmevorrichtung fensterhoch
    40b Aufnahmevorrichtung raumhoch
    40c horizontales Rahmenteil
    41 Elastisches Dichtungsstück
    41.1 Erstes elastisches Dichtungsformstück
    41.2 Zweites elastisches Dichtungsformstück
    42 Rahmenförmiger Profilkörper wandseitig
    43 Rahmenförmiger Profilkörper raumseitig
    44 Befestigungsbolzen mit Distanzstücken
    50 Lüfter
    51a Frischluftstrom Eintritt
    51b Frischluftstrom Austritt
    52a Abluftstrom Eintritt
    52b Abluftstrom Austritt
    53 Zuführungsformstück
    54 Abführungsformstück
    55 Elastische Liniendichtung
    56 Tangentialfiltermatte
    61 Deckschale Standard
    62 Deckschalte transparent
    70 Schnittstellenleiste
    71 Funktionsmodul Leuchtmittel
    72 Funktionsmodul Sensor Schalter
    73 Sensormodul
    75 Funktionsmodul Lautsprecher
    80a Luftführung außen in Verbindung m. Rollladen
    80b Luftführung außen
    90 Luftführung außen mit Frischluftvorwärmung im Fensterladen

Claims (20)

1. Aufnahmevorrichtung für solche Sensor-, Regelungs- und/oder Funktionsmodule, welche der Beeinflussung der Raumbedingungen (wie z. B. Klima oder Licht) in Gebäuderäumen dienen, gekennzeichnet durch eine Gestaltung in Form eines Rahmens (40a, 40b, 40c), dessen Kontur einer Wandöffnung, vorzugsweise Tür- oder Fensteröffnung in einer Gebäudewand angepasst ist und durch Befestigungsmittel (44), die eine lösbare Fixierung in der Wandöffnung zulassen.
2. Aufnahmevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Anordnung gebäuderaumseitig angepasst ist.
3. Aufnahmevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Anordnung gebäudeaußenseitig angepasst ist.
4. Aufnahmevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie gebäudeaußenseitig und gebäuderaumseitig Strukturen umfasst, die miteinander verbunden sind.
5. Aufnahmevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie als rahmenförmiger Hohlkörper (40a, 40b, 40c) ausgebildet ist, dessen Innenraum den Aufnahmeraum für die Module bildet.
6. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie Schnittstellen für Daten- und/oder Energieleitungen aufweist.
7. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der rahmenförmige Hohlkörper aus offenen Profilkörpern (42, 43, 61) aufgebaut ist, wovon einer (42) ein wandseitig zu befestigendes Trägerprofil ist.
8. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerprofil eine Anschlagfläche zu einem in der Wandöffnung eingesetzten Fenster- oder Türrahmen (1) ausbildet.
9. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem rahmenförmigen Hohlkörper und der Gebäudewand eine Abdichtung (55) vorgesehen ist.
10. Aufnahmevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem rahmenförmigen Hohlkörper und dem Fenster- bzw. Türrahmen (1) eine Abdichtung (55a) vorgesehen ist.
11. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie als das Funktionsmodul eine mit dem Innenraum in Verbindung stehende Zuluft- und Abluftführung (51, 52, 53, 54) für die Belüftung des Gebäuderaumes (20) enthält mit Schnittstellen (Zu-Abführungsformstück 53, 54), die eine Luftführung zur Gebäudeaußenseite (10) herstellt.
12. Aufnahmevorrichtung nach einem vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in die Zuluftführung ein Partikelfilter (56) eingesetzt ist.
13. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Verbindungsschnittstelle zu einem in der Tür- oder Fensteröffnung vorhandenen Rollladenkasten (36) aufweist.
14. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Zu- und Abluftführung den Wärmetausch begünstigend geführt ist (Strömungskanäle S1, S2).
15. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (Lüfter 50) vorgesehen sind, die den Luftstrom verstärken oder einschränken.
16. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Regelungsmodul eine thermostatgesteuerte Betätigungseinrichtung für die Luftführung vorgesehen ist.
17. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Funktionsmodule Leuchteinrichtungen (71) vorgesehen sind.
18. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Funktionsmodule Kommunikationsmittel, wie z. B. Lautsprecher (75), vorgesehen sind.
19. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Sensoren Temperatur-, Helligkeits- oder Feuchtigkeitssensoren (73) vorgesehen sind.
20. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Gebäuderaum (20) offenliegende Oberfläche der Aufnahmevorrichtung zur Befestigung von Dekorationselementen (61, 62) eingerichtet ist.
DE10212153A 2002-03-19 2002-03-19 Aufnahmevorrichtung für Sensor-Regelungs-und/oder Funktionsmodule zur Beeinflussung der Raumbedingungen in Gebäuderäumen Withdrawn DE10212153A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2107319A3 (de) * 2008-04-01 2016-04-20 profine GmbH Einrichtung zur Belüftung eines Hauses oder dessen Nutzungseinheit

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