DE1021280B - Unterriemchen-Streckwerk - Google Patents
Unterriemchen-StreckwerkInfo
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- DE1021280B DE1021280B DEC6282A DEC0006282A DE1021280B DE 1021280 B DE1021280 B DE 1021280B DE C6282 A DEC6282 A DE C6282A DE C0006282 A DEC0006282 A DE C0006282A DE 1021280 B DE1021280 B DE 1021280B
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H5/00—Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
- D01H5/18—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
- D01H5/22—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars in which fibres are controlled by rollers only
- D01H5/24—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars in which fibres are controlled by rollers only with porcupines or like pinned rotary members
Landscapes
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Description
- Unterriemchen-Streckwerk Die Erfindung bezieht sich auf Streckwerke zur Verwendung hei der Herstellung von Vorgarnen, Garnen und Bändern aus Fasern, wie Wolle, Baumwolle, Kunstseide und Gemischen solcher Fasern.
- Die Erfindung betrifft insbesondere ein Unterri-emchen-Streclcw"erle mit einem um eine Riemchentreibwalze und um ein Riemchenumlenkglied gelegten und durch :eine Spannrolle gespannt gehaltenen Unterriemch-en und einer auf dem Unterriemchen bzw. auf der Riemchentreibwalze aufruhenden Oberwalze, deren Achse in Richtung auf :das Ausgangswalzenpaar gegenüber der Unterwalzenachse vorverlegt ist und die durch einen Kraftspeicher gegen die Unterwalze bzw. in das Unterriemchen unter Bildurig einer Muldenführung eingedrückt wird, wobei die Unterwalze parallel zur Streckfeldebene nach vorwärts oder rückwärts verschiebbar und feststellbar ist.
- Solche bekannten Unterriemchen-Streckwerke haben den ?Nachteil, daß die Führungsoberwalze nicht oder nur schwer verstellbar ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Unterriemchen-Streckwerk der vorgenannten Art zu schaffen, hei welchem die Oberwalze sowohl in bezug auf das Unterriemchen und die dieses antreibende Unterwalze als auch in bezug auf das Ausgangswalzenpaar über einen weiten Bereich senkrecht und waagerecht mit einfachsten Mitteln genau einstellbar ist, wobei die Wirkungsweise dieser Mittel derart ist, daß die Mitte der Oberwalzenachse bei den Einstellungen sich längs einer gleichförmig oder auch ungleichförmig verlaufenden bogenförmigen Bahn bewegt, wodurch die Aufrechterhaltung bestimmter Streckfeldabmessungen gewährleistet wird.
- Die Erfindung besteht darin, daß unterhalb der Oberwalzenachse ortsfeste schrägeFlächen angeordnet sind, gegen die sich auf der Oberwalzenachse befestigte polygonale Exzenter wahlweise mit einer ihrer Flächen oder Nocken abstützen, wodurch die Eindrücktiefe der Oberwalze in das Unterriemchen bzw. die Führungsflächen zwischen Unterriernchen und Oberwalze bei im wesentlichen konstantem Abstand der Faserführung zum Ausgangswalzenpaar einstellbar ist.
- Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
- Fig.1 ist :eine schematische Seitenansicht einer Ausführungsform eines Streckwerkes gemäß der Frfindung; Fig. 2 ist eine Stirnansicht nach der Linie I1-11 von Fig. 1; Fig. 3 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform; Fig. 4 zeigt eine weitere abgeänderte Ausführungsform.
- Fig. 1 zeigt die allgemeine Anordnung mit zwei Ausgangswalzen 10 und 11 und zwei Eingangswalzen 12 und 13. Die Walze 13 ist eine das Fasergut abstützende Eingangswalze. Die Anwendung der Walze 12 ist freigestellt, wenn die nachstehend beschriebene. Walze 19 eine die Streckweite bestimmende Walze ist.
- Zwischen den beiden Walzenpaaren 10, 11 und 12, 13 ist eine Faserführungsvorrichtung angeordnet, die ein Unterriemchen 15 aufweist, das um eine waagerecht einstellbare Riemchentrei.bwalze 16, deren Achse 17 in :einem Gestell 18 gelagert ist, und um ein Riemchenumlenkglied 14 gelegt ist. Mit 19 ist eine Oberwalze bezeichnet, die eine massive Walze, eine Mantelwalze oder eine Durchzugswalze mit starren Flanschen 20 (Fig. 2) sein kann. Die Oberwalze 19 bildet zusammen mit der Walze 16 eine Klemmstelle für das Riemchen 15, um dieses anzutreiben. Eine Feder 21 oder eine andereBelastungsvorricht.ung bzw. Kraftspeicher drückt die Oberwalze 19 gegen die Unterwalze 16 bzw. in das Unterriemchen 15 unter Bildung einer Muldenführung. Eine nachgiebig angeordnete Spannrolle 22 für das Unterriemchen ist bei 23 an einem Teil 18c7 des Gestells 18 schwenkbar abgestützt.
- Die Oberwalze 19 wird von einer Achse 25 getragen, die in an sich bekannter Weise in der Mitte abgestützt ist. Es ist gefunden worden, daß die Achse der Oberwalze bei den verschiedenen Einstellungen auf einer bogenförmigen Bahn liegen muß, um die richtige Abstandsbeziehung zwischen dem oberen Teil des Umlenkgliedes 14 und dem Umfang der Oberwalze 19 aufrechtzuerhalten. Um dies zu ermöglichen, sind auf der Oberwalzenachse 25 polygonale Exzenter 26 befestigt. Die Walzenkörper, wie z. B. die Walze 27 (Fig.2), welche mit Schutzflanschen 20 und einem Durchzugteil 29 aus Stiften oder einem anderen schwächeren Material als die Flansche versehen ist, können sich auf der Achse 25 frei drehen.
- Wie aus Fig. 1 ersichtlich, liegen die verschiedenen Flächen 30 der polygonalen Exzenter 26 verschieden «reit von der Mitte der Achse 25 entfernt. Unterhalb derOberwalz "enachse25 sind ortsfeste schrägeFlächen 32 angeordnet, die sich an einem z. B. mittels Bolzen 33 an dem Gestell 18 befestigten Körper befinden. Die schrägen ebenen Flächen 32 können wahlweise mit einer der Flächen 30 der Exzenter in Eingriff gebracht werden, wobei die richtige Abstandsbeziehung zwischen dem Riemchenuinl,elikglied 14 und den Ausgangswalzen stets erhalten bleibt. Die gemäß der Erfindung vorgesehenen polygonalenExzenter26 können drei, vier, fünf oder mehr Seiten 30 haben, deren Abstand von der Achse 25 in Abhängigkeit von der Neigung der Flächen 32 steht.
- Fig. 3 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform, bei welcher ein ortsfester Körper 40 vorgesehen ist, der eine bogenförmige Oberfläche 41 aufweist.
- Bei dieser Ausführungsform ist ein die Achse 25' der Oberwalze 19' tragender Exzenter 26' mit in verschiedenem Abstand von der Mitte der Achse 25' liegenden konkaven Flächen 42 vorgesehen. Wenn die von der ,Mitte der Oberwalze beschriebene Kurve regelmäßig ist, z. B. nach einem Abschnitt eines Kreises oder einer Ellipse verläuft, dann ist diese Ausführungsform besonders zweckmäßig. Es kann wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 eine Feder vorgesehen sein, jedoch ist diese der besseren Übersichtlichkeit halber in Fig. 3 weggelassen. Es können mehr oder weniger als vier Flächen 42 vorgesehen sein.
- Fig.4 gibt eine dritte Ausführungsform wieder, bei welcher ein Exzenter 26" vorgesehen ist. der eine Mehrzahl von Nocken 52 aufweist, die in verschiedenem Abstand von der NEtte der Achse 25" der Oberwalze 19" liegen. Die Nocken 52 können wahlweise mit einer Einbuchtung in einer ortsfesten schrägen Fläche 51 in Eingriff gebracht werden. Es sei bemerkt, daß die Form des Exzenters 26" in. gewissem Umfang durch die Lage der Mitte der Oberwalzenachse 25" bestimmt wird; der Exzenter kann entweder kreisförmig, elliptisch oder in anderer Weise geformt sein. Der Exzenter soll vorzugsweise verhältnismäßig groß sein, damit er ein wirksame Hebelverhältnis für die Belastungsvorrichtung, wie z. B. die in Fig. 1 gezeigte Feder, liefert.
- Bei Unterriemchen-Streckwerken mit einem Umlenkglied für das Unterriemchen ist der Abstand zwischen Oberwalze und Umlenkglied ein wichtiger Punkt. Es ist manchmal notwendig, die Größe des Exzenters auf einen derartigen Wert zu leeschränl2en, daß er über die Umrißlinie der Oberwalze nicht wesentlich hinausragt oder daß er vollständig innerhalb dieser Umrißlinie liegt. Die Achse für die Oberwalze braucht sich nicht zu drehen, und die Exzenter können entweder an der Oberwalzenachse befestigt oder einstückig mit ihr ausgebildet sein.
- Durch die beschriebenen @Iitttl können die Oberwalzen in beträchtlichem Ausmaß waagerecht und senkrecht genau eingestellt werden. Die Ausdrücke »senkrecht« und »waagerecht<: sind hier im Sinne von quer und längs zum Weg des Fasergutes zli verstehen. Die Streckwerke sind nämlich häufig schräg angeordnet.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Unterrienichen-Streckwerk mit einem uni eine Riemchentreibwalze und um ein Riemchenunilenkglied gelegten und durch eine Spannrolle gespannt gehaltenen Unterriemchen und einer auf dem Unterriemchen bzw. auf der Rie.mchentreilr walze aufruhenden einzigen Oberwalze, deren Achse in Richtung auf das Ausgangswalzenpaar gegenüber der Unterwalzenachse vorverlegt ist und die durch einen Kraftspeicher gegen die Unterwalze bzw. in das Unterriemchen unter Bildung einer Muldenführung gedrückt wird, wobei die Unterwalze parallel zur Streckfeldebene nach vorwärts oder rückwärts verschiebbar und feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Oberwalzenachse (25) ortsfeste schräge Flächen (32,41) angeordnet sind, gegen die sich auf der Oberwalzenachse (25) befestigte polygonale Exzenter (26 1>7w. 26' bzw. 26") wahlweise finit eileer ihrer Flächen (30 bzw. 42) oder Nocken (52) abstützen, wodurch die Eindrücktiefe der Oberwalze (19 bzw. 19' bzw. 19") in das U nterriellechen (15) bzw. die Führungsflächen zwischen Unterrienichen (15) und Oberwalze (19) bei im wesentlichen konstantem Abstand derFaserführung (19,15) zum Ausgangswalzenpaar (10,11) einstellbar ist.
- 2. Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch sgekennzeichnet, ciaß die schräge Fläche (32) eine ebene Fläche ist und der polygonale Exz:nter (26) drei oder mehrere ebene Flächen (30) aufweist, die in verschiedenem Abstand von der Oberwalzenaclise (25) liegen.
- 3. Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (41) °ine bogenförinige oder gekrümmte Fläche ist und der polygonale Exzenter eine -\@1elirzalil von entsprechenden bogenförmigen oder gekrümmten Flächen (42) aufweist, die in verschiedenem Abstand von der Oberwalzenachse (25') liegen.
- 4. Streckwerk nach den Ansprüchen 1 und 3. dadurch gekennzeichnet. daß die bogenförmigen oder gekrümmten Flächen (42) des polygonalen Exzenters konkav sind.
- 5. Streckwerk nach Anspruch 1, dadurch gel,#ennzeichnet, daß der polygoliale Exzenter (50) eine Mehrzahl von Nocken (52) aufweist, die in verschiedeleeni Abstand von der Oberwalzenachse (25") liegen, und daß die schräge Fläche (51) eine Einbuchtung aufweist, mit der wahlweise einer der N ocken (52) in Eingriff gebracht werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 471294, 48578& 742 296, 818167 deutsche Patentanmeldung S 852 VII,/76c (bekanntgemacht am 17. 1. 1952) scliweiz-erisclie Patentschrift Nr. 223 279; französische Patentschrift N r. 342 386: britische Patentschriften Nr. 516487. 672728; USA.-Patentschriften Nr. 2 2=16 -17-1, 2 568 502, 2588420.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC6282A DE1021280B (de) | 1952-08-18 | 1952-08-18 | Unterriemchen-Streckwerk |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC6282A DE1021280B (de) | 1952-08-18 | 1952-08-18 | Unterriemchen-Streckwerk |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1021280B true DE1021280B (de) | 1957-12-19 |
Family
ID=7013864
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC6282A Pending DE1021280B (de) | 1952-08-18 | 1952-08-18 | Unterriemchen-Streckwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
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