DE10212634A1 - Seitenbeschreibungssprache, die für ein direktes Drucken von Mehr-Datei-Formaten ausgelegt ist - Google Patents
Seitenbeschreibungssprache, die für ein direktes Drucken von Mehr-Datei-Formaten ausgelegt istInfo
- Publication number
- DE10212634A1 DE10212634A1 DE10212634A DE10212634A DE10212634A1 DE 10212634 A1 DE10212634 A1 DE 10212634A1 DE 10212634 A DE10212634 A DE 10212634A DE 10212634 A DE10212634 A DE 10212634A DE 10212634 A1 DE10212634 A1 DE 10212634A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- description language
- page description
- document
- file
- postscript
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F3/00—Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
- G06F3/12—Digital output to print unit, e.g. line printer, chain printer
- G06F3/1201—Dedicated interfaces to print systems
- G06F3/1202—Dedicated interfaces to print systems specifically adapted to achieve a particular effect
- G06F3/1203—Improving or facilitating administration, e.g. print management
- G06F3/1204—Improving or facilitating administration, e.g. print management resulting in reduced user or operator actions, e.g. presetting, automatic actions, using hardware token storing data
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F3/00—Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
- G06F3/12—Digital output to print unit, e.g. line printer, chain printer
- G06F3/1201—Dedicated interfaces to print systems
- G06F3/1202—Dedicated interfaces to print systems specifically adapted to achieve a particular effect
- G06F3/1211—Improving printing performance
- G06F3/1212—Improving printing performance achieving reduced delay between job submission and print start
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F3/00—Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
- G06F3/12—Digital output to print unit, e.g. line printer, chain printer
- G06F3/1201—Dedicated interfaces to print systems
- G06F3/1223—Dedicated interfaces to print systems specifically adapted to use a particular technique
- G06F3/1237—Print job management
- G06F3/1244—Job translation or job parsing, e.g. page banding
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F3/00—Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
- G06F3/12—Digital output to print unit, e.g. line printer, chain printer
- G06F3/1201—Dedicated interfaces to print systems
- G06F3/1278—Dedicated interfaces to print systems specifically adapted to adopt a particular infrastructure
- G06F3/1285—Remote printer device, e.g. being remote from client or server
- G06F3/1288—Remote printer device, e.g. being remote from client or server in client-server-printer device configuration
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F3/00—Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
- G06F3/12—Digital output to print unit, e.g. line printer, chain printer
- G06F3/1201—Dedicated interfaces to print systems
- G06F3/1202—Dedicated interfaces to print systems specifically adapted to achieve a particular effect
- G06F3/1203—Improving or facilitating administration, e.g. print management
- G06F3/1206—Improving or facilitating administration, e.g. print management resulting in increased flexibility in input data format or job format or job type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Human Computer Interaction (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Record Information Processing For Printing (AREA)
- Document Processing Apparatus (AREA)
Abstract
Eine Seitenbeschreibungssprache ist für ein direktes Drucken von Mehr-Datei-Formaten, einschließlich PDF und HTML, ausgelegt. Im Verlauf eines direkten Druckens einer PDF- oder HTML-Datei liest eine Interpretiervorrichtung Befehle aus der PDF- oder HTML-Datei. Wenn die PDL PostScript ist, kann aufgrund von Inkompatibilitäten zwischen dem PostScript-Dateiformat und den PDF- oder HTML-Dateiformaten ein Fehler resultieren. Eine Fehlerhandhabevorrichtung wird aufgerufen, die die Programmsteuerung an eine Prozedur gibt, die alle Befehle, die vor dem Fehler angetroffen wurden, den Befehl, der den Fehler bewirkt, und den nachfolgenden Befehlsstrom in eine Datei, in der Regel auf Diskette, schreibt. Wenn die Datei vollständig ist, übersetzt die Prozedur die Datei von PDF oder HTML in die Seitenbeschreibungssprache. Während die Seitenbeschreibungssprachenbefehle erzeugt werden, werden sie an die Seitenbeschreibungssprache-Interpretiervorrichtung zurückgesandt, die sie als neuen Auftrag behandelt.
Description
Diese Erfindung bezieht sich auf eine softwarebasierte Lö
sung, die die Verwendung einer Seitenbeschreibungssprache
(PDL - page description language) ermöglicht, um andere Da
teien zu drucken, als diejenigen, für die die PDL entworfen
wurde. Im einzelnen bezieht sich diese Erfindung auf die
Verwendung einer in PostScript geschriebene Prozedur, die
PDF- und HTML-Dateien (PDF = portable document format,
Tragbares-Dokument-Format; HTML = hypertext mark-up langua
ge).
In letzter Zeit breiteten sich Adobe®-PDF-Dokumente stark
aus. Folglich ist PDF ein hinreichend bekannter Standard
für eine elektronische Dokumentenverteilung. PDF ist ein
weitverbreitetes Dateiformat, das die Schriftarten, Forma
tierung, Farben und Graphiken eines jeglichen Quellendoku
ments weitgehend unabhängig von der Anwendung und Platt
form, die verwendet wurden, um dasselbe zu erstellen, bei
behält. PDF-Dateien werden im Vergleich zu Dateien, die
ähnliche Informationen aufweisen, die PostScript oder Vor
richtung-Bereit-Bit-Befehle (Ready-Bit-Befehle) aufweisen,
allgemein als kompakt angesehen. Mit einem Adobe®-PDF-
Anwendungsprogramm oder einer ähnlichen PDF-Leseranwendung
können PDF-Dateien auf jedem beliebigen System gemeinsam
verwendet, betrachtet, navigiert und gedruckt werden.
Desgleichen sind HTML-Dokumente ein standardisierter Datei
typ zur Verwendung bei der Bildung eines Großteils des glo
balen Computernetzes, das allgemein als das Internet be
kannt ist. Insbesondere werden HTML-Dateien bei der Erstel
lung von Webseiten und Websites verwendet. Mit einem Anwen
dungsprogramm, das üblicherweise als Browser bekannt ist,
können HTML-Dateien durch einen beliebigen Computer herun
tergeladen, betrachtet, navigiert und gedruckt werden.
Beim Drucken von entweder PDF- oder HTML-Dateien wird das
geeignete Anwendungsprogramm durch den Benutzer oder die
Bedienperson geöffnet. Das Anwendungsprogramm liest die Da
tei, und der Benutzer wählt den geeigneten Druckbefehl aus.
Ein Drucktreiber, der sich auf dem Computer befindet, über
setzt die Datei in eine Seitenbeschreibungssprache (PDL),
wie beispielsweise PostScript oder PCL von Hewlett Packard.
Die PDL-Datei wird daraufhin über ein Netz an den Drucker
gesandt. Bei manchen Anwendungen kann die Datei in Vorrich
tung-Bereit-Bits (DRB - device ready bits) übersetzt und an
den Drucker gesandt werden.
Dieses Druckverfahren weist mindestens zwei große Nachteile
auf. Erstens erfordert es, daß der Benutzer über eine li
zensierte Kopie der erforderlichen Anwendung verfügt, diese
Anwendung startet, die Datei öffnet und die erforderlichen
Druckbefehle ausführt. Diese Anforderungen können zu Ko
sten, Zeitverlust und verminderter Produktivität führen.
Bei bestimmten Anwendungen, bei denen große Anzahlen von
Dokumenten archiviert wurden und gedruckt werden müssen,
kann dies von großer Wichtigkeit sein.
Zweitens führt eine Übersetzung der Datei in eine PDL oder
in DRB zu einer beträchtlichen (z. B. vielfachen) Ausweitung
der Größe der Datei. Dies belastet das Netz entsprechend
stärker.
Dementsprechend besteht ein Bedarf daran, daß ein Drucker,
der mit einer PDL arbeitet, in der Lage ist, die PDF- oder
HTML-Datei direkt zu drucken, während er die Anforderungen
an die Zeit einer Bedienperson minimiert und Anforderungen
bezüglich Host-Computer-Ressourcen, einschließlich einer
lizensierten Softwareanwendung und eines Drucktreibers, mi
nimiert und Anforderungen an Netzwerkressourcen minimiert.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Verfahren
und Vorrichtungen zu schaffen, die ein Drucken von Dateien
mit weniger Aufwand ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch Verfahren gemäß Anspruch 1, An
spruch 7, Anspruch 11, Anspruch 12 und Anspruch 13 sowie
durch eine Seitenbeschreibungssprache gemäß Anspruch 16 ge
löst.
Diese Erfindung betrifft eine Direktdruck-PDL, d. h. eine
Seitenbeschreibungssprache, die zum direkten Drucken von
Mehr-Datei-Formaten, einschließlich Adobe PDF (tragbares
Dokumentformat), HTML (hypertext mark-up language) und ähn
lichen Dokumenten, ausgelegt ist. Bei einer bevorzugten An
wendung ist die Direktdruck-PDL als eine Prozedur verkör
pert, die in einer Fehlerhandhabevorrichtung enthalten oder
durch eine Fehlerhandhabevorrichtung aufgerufen wird. Die
Prozedur und jegliche Modifikationen der Fehlerhandhabevor
richtung sind in PostScript geschrieben. Die Fehlerhandha
bevorrichtung oder -prozedur kann zum großen Teil auf die
selbe Weise, wie ein Druckauftrag an den Drucker gesandt
wird, an jedem beliebigen PostScript-Drucker installiert
werden.
Die Direktdruck-PDL ermöglicht, daß ein PDF- oder HTML-
Dokument direkt an den Drucker gesandt wird, ohne das Er
fordernis, daß eine Anwendung das die Datei enthaltene Do
kument öffnet, und ohne einen Drucktreiber, der die Datei
übersetzt. Auf einen Empfang der ersten Befehle in der Da
tei hin beginnt die PostScript-Interpretiervorrichtung, Da
ten an einen Stapel zu senden. Da das gedruckte Dokument
kein PostScript-Dokument ist, trifft die PostScript-
Interpretiervorrichtung schließlich auf einen unerkannten
Befehl und wird ihren allgemeinen Fehlerhandhabevorrich
tungsmechanismus aufrufen.
Die Fehlerhandhabevorrichtung ist in der Lage, Bedingungen
zu erkennen, die mit einem Fehler übereinstimmen, der durch
einen Empfang eines PDF- oder HTML-Dokuments verursacht
wurde. Als Antwort lenkt die Fehlerhandhabevorrichtung eine
Programmsteuerung zu einer Prozedur, die fortfährt, die
PDF-, HTML- oder andere Datei zu drucken.
Um den Druckvorgang fortzusetzen, schreibt die Prozedur al
le Befehle, die vor dem Fehler angetroffen wurden, den Be
fehl, der den Fehler verursacht, und den nachfolgenden Be
fehlsstrom auf eine Datei, in der Regel eine Diskette. Wenn
die Datei vollständig ist, übersetzt die Prozedur die Datei
in PostScript. Während die Postscript-Befehle erzeugt wer
den, werden sie zurück zu der PostScript-
Interpretiervorrichtung gesandt, die den Auftrag bearbei
tet.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden
Zeichnungen, bei denen durchweg dieselben Zahlen verwendet
werden, um auf dieselben Merkmale und Komponenten zu ver
weisen, näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Drucksystems, das eine Ar
beitsstation und einen Drucker aufweist;
Fig. 2 ein Blockdiagramm einer beispielhaften Netzumge
bung;
Fig. 3 ein Blockdiagramm des Drucksystems, das bei der
Seitenbeschreibungssprache, die für ein direktes
Drucken von Mehr-Datei-Formaten ausgelegt ist,
implementiert ist;
Fig. 4 ein Blockdiagramm, das beispielhaft für ein
Drucksystem ist, das besonders für ein direktes
Drucken von HTML-Dateien ausgelegt ist;
Fig. 5 ein Flußdiagramm, das ein Verfahren beschreibt,
anhand dessen eine Fehlerhandhabevorrichtung und
eine zugeordnete Softwareprozedur, die in einer
Seitenbeschreibungssprache implementiert sind,
verwendet werden können, um PDF- und HTML-Dateien
zu drucken;
Fig. 6 ein Flußdiagramm, das eine Verbesserung des Fluß
diagramms der Fig. 5 darstellt, das besonders zur
Verwendung beim Drucken von HTML-Dateien ausge
legt ist;
Fig. 7 ein Diagramm, das den Bildschirm einer Videoan
zeige darstellt, wobei Icons veranschaulicht wer
den, die beispielhaft für ein Dateitransferver
fahren und eine Dateitransfervorrichtung sind,
durch die Dateien ohne Verwendung eines Anwen
dungsprogramms und eines zugeordneten Drucktrei
bers an einen Drucker transferiert werden können.
Eine Direktdruck-Mehrformat-PDL, d. h. eine Seitenbeschrei
bungssprache, die zum direkten Drucken von Mehr-Datei-
Formaten, einschließlich Adobe PDF (portable document for
mat), HTML (hypertext mark-up language) und ähnlichen Doku
menten, ausgelegt ist, wird offenbart. Im Verlauf eines di
rekten Druckens einer PDF- und HTML-Datei liest die der PDL
(page description language) zugeordnete Interpretiervor
richtung Befehle von der PDF- oder HTML-Datei. Dort, wo die
PDL (page description language) PostScript ist, kann auf
grund von Inkompatibilitäten zwischen dem PostScript-
Dateiformat und PDF- oder HTML-Dateiformaten ein Fehler re
sultieren. Es wird eine Fehlerhandhabevorrichtung aufgeru
fen, die die Programmsteuerung an eine Prozedur gibt, die
alle Befehle, die vor dem Fehler angetroffen wurden, den
Befehl, der den Fehler verursacht, und den nachfolgenden
Befehlsstrom in eine Datei schreibt, in einen RAM oder auf
Diskette. Wenn die Datei vollständig ist, übersetzt die
Prozedur die Datei von PDF oder HTML in die Seitenbeschrei
bungssprache. Während die Seitenbeschreibungssprachenbefeh
le erzeugt werden, werden sie an die Seitenbeschreibungs
sprache-Interpretiervorrichtung zurückgesandt, die den Auf
trag bearbeitet. Obwohl die Direktdruck-Mehrformat-PDL im
Zusammenhang eines Betriebs eines Druckers beschrieben
wird, ist ein Betrieb in anderen Zusammenhängen und mit an
deren Vorrichtungen als Druckern ebenfalls möglich.
Fig. 1 ist eine isometrische Ansicht eines minimalen Druck
systems 100, bei dem eine Arbeitsstation 102 über eine di
rekte Verbindung mit einem Laserdrucker 104 verbunden ist.
Der Laserdrucker 104 ist mit computer- oder steuerungsles
baren Medien ausgestattet, die computer- oder steuerungs
lesbare Anweisungen aufweisen, die, wenn sie durch eine
Steuerung in dem Drucker ausgeführt werden, eine Seitenbe
schreibungssprache unterstützen, die für ein direktes Druc
ken von Mehr-Datei-Formaten, beispielsweise PDF und HTML,
ausgelegt ist. Fig. 2 veranschaulicht ein stärker verallge
meinertes Drucksystem 200, das zur Verwendung in einer Net
zumgebung ausgelegt ist. Ein Drucker 204 der Fig. 2 ist auf
dieselbe Weise wie der Drucker 104 mit einer Seitenbe
schreibungssprache ausgestattet, die für ein direktes Druc
ken von Mehr-Datei-Formaten ausgelegt ist. Sowohl Fig. 1
als auch Fig. 2 veranschaulichen beispielhafte Druckumge
bungen, bei denen die hierin beschriebenen erfindungsgemä
ßen Techniken und Strukturen vorteilhaft eingesetzt werden
können.
Unter weiterer Bezugnahme auf Fig. 2 kann die Netzumgebung
mehrere Server, Arbeitsstationen und Drucker umfassen, die
über ein Datenkommunikationsnetz 210 miteinander gekoppelt
sind. Bei dem Beispiel der Fig. 2 verbindet das Netz Compu
terarbeitsstationen 102 und 202, Drucker 104 und 204 und
Server 206 und 208 miteinander. Das Netz 210 kann ein Netz
eines beliebigen Typs sein, beispielsweise einlokales Netz
(LAN) oder ein Weitverkehrsnetz (WAN), das einen beliebigen
Typ von Netztopologie und ein beliebiges Netzkommunikati
onsprotokoll verwendet. Der Klarheit der Veranschaulichung
halber sind lediglich einige wenige Vorrichtungen mit dem
Netz 210 gekoppelt gezeigt. Bei manchen Anwendungen kann
das Netz jedoch mehrere zehn oder Hunderte von Vorrichtun
gen aufweisen, die miteinander gekoppelt sind. Überdies
kann das Netz 210 mit einem oder mehreren anderen Netzen
gekoppelt sein, wodurch ein Koppeln zwischen einer größeren
Anzahl von Vorrichtungen bereitgestellt wird. Dies kann
beispielsweise der Fall sein, wenn Netze über das Internet
miteinander gekoppelt sind.
Die Server 206 und 208 können Dateiserver, E-Mail-Server,
Datenbankserver oder ein beliebiger anderer Typ von Netz
server sein. Die Arbeitsstationen 102 und 202 können ein
beliebiger Typ von Rechenvorrichtung sein, wie beispiels
weise ein Personal Computer. Bei dem Ausführungsbeispiel
der Fig. 2 können die Drucker 104 und 204 Laserdrucker
sein. Es können jedoch auch alternative Ausführungsbeispie
le in Verbindung mit Tintenstrahldruckern oder Druckern,
die auf einer alternativen Technologie basieren, implemen
tiert sein.
Fig. 3 zeigt ein Blockdiagramm des Drucksystems 100 der
Fig. 1, das die Arbeitsstation 102 und den Drucker 104 um
faßt. Andere Abschnitte des Netzes, die vor allem in Fig. 2
zu sehen sind, sind der Anschaulichkeit halber nicht ge
zeigt.
Die Arbeitsstation 102 umfaßt ein Dokument 302, das der Be
nutzer drucken möchte. Das Dokument wurde durch eine Anwen
dungssoftware 304, wie beispielsweise eine Textverarbei
tungs-, Tabellenkalkulations-, Browser- oder eine andere
Anwendung erstellt oder erhalten. Unter Verwendung der An
wendungssoftware kann der Benutzer das Dokument öffnen. Un
ter Verwendung herkömmlicher Druckbefehle ist der Benutzer
in der Lage, das Drucken des Dokuments zu lenken. Wenn der
Druckbefehl eingeleitet wird, wird der Druckertreiber 306
aufgerufen. Durch die Hilfe von Einrichtungen, die durch
das Betriebssystem 308 bereitgestellt werden, ist der Druc
kertreiber in der Lage, das Dokument, das in einer Seiten
beschreibungssprache wie beispielsweise PCL oder PostScript
konfiguriert ist, an den Drucker zu senden.
Auf dem Drucker 104 befindet sich eine Direktdruck-
Mehrformat-PDL 302. Die Direktdruck-Mehrformat-PDL weist
auf einem computerlesbaren Medium definierte Softwareanwei
sungen auf, die, wenn sie durch die Steuerung in dem Druc
ker ausgeführt werden, die Seitenbeschreibungssprache 302
unterstützen. Die Direktdruck-Mehrfornnat-PDL ist eine PDL,
die für ein direktes Drucken ausgelegt ist, d. h. sie ist
ausgelegt, um Dateien zu empfangen, die nicht durch einen
Drucktreiber zu einer Seitenbeschreibungssprache bearbeitet
wurden. Überdies ist die Direktdruck-Mehrformat-PDL ausge
legt, um eine Mehrzahl von Dateiformaten, einschließlich
PDF- und HTML-Dateien, zu empfangen.
Auf dem Drucker 104 befindet sich eine Seitenbeschreibungs
sprache 310. Im Fall der Fig. 3 ist diese Seitendefiniti
onssprache PostScript; jedoch könnte statt dessen eine al
ternative Seitenbeschreibungssprache vorliegen, je nach
Wunsch. Das Dokument 302 wird durch den Druckertreiber 306
in ein PostScript-Format konvertiert, ein Vorgang, der in
der Regel seine Größe stark erhöht. Das Dokument im Post
Script-Format wird über das Netz transferiert, wo es in dem
Drucker durch die Interpretiervorrichtung 312 der Seitenbe
schreibungssprache 310 empfangen wird. Die Interpretiervor
richtung gibt Vorrichtung-Bereit-Bits an die Druckmaschine
316 aus, die den Druckmechanismus 318 derart treibt, daß
das Dokument gedruckt wird.
Die obige Erklärung geht davon aus, daß die Arbeitsstation
eine Anwendung aufweist, die das Dokument öffnen kann, daß
der geeignete Druckertreiber zur Verfügung steht und daß
das Netz die Bandbreite aufweist, um einen Transfer des Do
kuments in PostScript-Format zu unterstützen. In der Praxis
ist es jedoch oft der Fall, daß dieses Verfahren zum Druc
ken eines Dokuments nicht zweckmäßig, wirtschaftlich oder
möglich ist. Dies gilt besonders für HTML- und Adobe®-PDF-
Dokumente. Dementsprechend besteht ein Aspekt dieser Erfin
dung darin, eine Einrichtung bereitzustellen, um HTML- und
PDF-Dateien ohne eine Anwendung, ohne einen zugeordneten
Drucktreiber und ohne ein Verwenden der Netzressourcen, die
erforderlich sind, um eine Datei, die durch einen Druck
treiber vergrößert ist, in ein Seitenbeschreibungssprachen
format zu transferieren, zu drucken.
Unter weiterer Bezugnahme auf Fig. 3 kann man sehen, daß
eine Fehlerhandhabevorrichtung 314 ein Teil der Seitenbe
schreibungssprache ist und daß in dem Fall, in dem während
des Druckvorgangs ein Fehler auftritt, die Fehlerhandhabe
vorrichtung aufgerufen wird. Aufgrund von Inkompatibilitä
ten zwischen PostScript und den durch PDF- und HTML-Dateien
verwendeten Dateiformaten ist es eine Charakteristik von
PostScript, daß ein Empfang einer PDF- oder einer HTML-
Datei dazu führt, daß eine Fehlerhandhabevorrichtung 314
aufgerufen wird.
Die Fehlerhandhabevorrichtung 314 ist konfiguriert, um Be
dingungen zu identifizieren, die mit der Möglichkeit über
einstimmen, daß der Fehler ein Ergebnis einer an die Inter
pretiervorrichtung gesandten PDF- oder HTML-Datei ist. Bei
spielsweise würden solche Modifizierungen Fehlerbedingun
gen, die auf ein mechanisches Versagen des Druckmechanismus
zurückzuführen sind, und ähnliche mögliche Ursachen einer
Fehlerbedingung, herausfiltern. Nachdem bestimmt wurde, daß
der Fehler das Ergebnis von Bedingungen war, die mit einem
Empfang einer PDF- oder HTML-Datei übereinstimmen, ruft die
Fehlerhandhabevorrichtung eine Übersetzungsprozedur 320,
wie in Fig. 3 zu sehen ist.
Die Übersetzungsprozedur 320 ist in der Sprache der Seiten
beschreibungssprache geschrieben. Bei dem Beispiel der Fig.
3 ist die Übersetzungsprozedur 320 in PostScript geschrie
ben. PostScript ist eine vollständig entwickelte Program
miersprache, die in der Lage ist, eine große Vielfalt an
Aufgaben, wie beispielsweise einfache Arithmetik, komplexe
re Mathematik, und Aufgaben, die eine Schriftzeichen- und
Zeichenfolgenmanipulation beinhalten, sowie Aufgaben, die
Anrufe an das Betriebssystem erfordern, durchzuführen.
Dementsprechend ist die in PostScript geschriebene Überset
zungsprozedur 320 in der Lage, die Befehle, aus denen eine
PDF- oder HTML-Datei besteht, in die PostScript-Befehle zu
übersetzen, die benötigt werden, um eine äquivalente Post
Script-Datei zu bilden.
Eine in PostScript geschriebene Prozedur wird viel leichter
implementiert als eine, die in einem Maschinencode an einem
Assembler zur Verwendung in Firmware geschrieben ist. Über
dies wird eine in PostScript geschriebene Prozedur viel
leichter an einem PostScript-Drucker installiert als eine
in "C" oder "C++" geschriebene Prozedur. Dementsprechend
ist die beispielhafte Prozedur der Fig. 3 in PostScript ge
schrieben, wenn sie für einen PostScript-Drucker ausgelegt
ist, und in einer alternativen Seitenbeschreibungssprache,
wenn sie für einen Drucker geschrieben ist, der mit einer
alternativen Seitenbeschreibungssprache arbeitet.
Unter Bezugnahme auf Fig. 4 ist das Drucksystem 400 ähnlich
dem in Fig. 3 zu sehenden Drucksystem 100. Das Drucksystem
enthält eine Direktdruck-Mehrformat-PDL 402, die auf einem
computerlesbaren Medium definierte Softwareanweisungen auf
weist, die, wenn sie durch die Steuerung in dem Drucker
ausgeführt werden, die Seitenbeschreibungssprache 402 un
terstützen.
Die Übersetzungsprozedur 410 ist besonders für eine Über
setzung von im Internet zu findenden Dateitypen allgemein
und insbesondere für eine Übersetzung von Dateitypen, die
HTML-Dokumenten zugeordnet sind, geeignet. Die Überset
zungsprozedur 410 ist daher in der Lage, die graphischen
JIF- und JPEG-Dateien, die in der Regel in Verbindung mit
vielen, wenn nicht den meisten, HTML-Dokumenten auftreten,
in eine Seitenbeschreibungssprache wie beispielsweise
PostScript zu übersetzen.
Das Drucksystem 400 ist ferner ausgelegt, um einen Browser
420 zu umfassen, der in einem steuerungslesbaren Medium,
das in dem Drucker 104 enthalten ist, definiert ist. Der
Browser ist in der Lage, auf ähnliche Weise wie bekannte
Browser, beispielsweise der Microsoft® Internet Explorer
und der Navigator von Netscape, Dateien aus dem Internet zu
erhalten.
Die Übersetzungsprozedur 410 und der Browser 420 sind in
der PostScript-Sprache geschrieben, obwohl sie alternativ
auch in C oder C++ geschrieben sein könnten. Den Browser in
PostScript zu schreiben, weist mehrere Vorteile auf. Er
stens ist die Entwicklung aufgrund des an sich hohen Ni
veaus und der vollständig entwickelten Funktionalität be
trächtlich einfacher als bei einem Browser, der mit einem
Assembler geschrieben ist und für einen Betrieb in der
Firmware in einen ROM eingebettet ist. Zweitens wird der
Browser, wenn er in PostScript implementiert ist, zum gro
ßen Teil auf dieselbe Weise wie die Übersetzungsprozedur
320 oder die verbesserte Fehlerhandhabevorrichtung 314 auf
leichte Weise installiert.
Fig. 5 zeigt einen Betrieb 500 einer Seitenbeschreibungs
sprache, die zum direkten Drucken von Mehr-Datei-Formaten
ausgelegt ist, wobei eine PDF-Datei gedruckt wird. Der in
Fig. 6 beschriebene Betrieb 600 ist ferner zur Verwendung
bei HTML-Dateien ausgelegt, aufgrund einer Unterstützung
für den Erwerb, über das Internet, von Dateien, wie z. B.
Graphiken, die viele HTML-Dokumente stark verbessern. Die
in Fig. 5 und 6 veranschaulichten Blöcke können in Software
und/oder Hardware implementiert sein.
In den Betriebsvorgängen 500, 600 der Fig. 5 und 6 können
Anweisungen, die konfiguriert sind, um den Betrieb und die
Funktionalität jedes Blocks zu unterstützen, computer- oder
steuerungslesbare Aussagen sein, die in computer- oder
steuerungslesbaren Medien enthalten sind. Wenn die Aussagen
durch die Steuerung, Mikrosteuerung, CPU (zentrale Verar
beitungseinheit) oder eine andere Vorrichtung gelesen wer
den, bewirken sie, daß der Drucker die Funktionalität jedes
Blocks implementiert.
Bei Block 502 empfängt der Drucker eine PDF-Datei. Unter
Bezugnahme auf Fig. 3 und 4 kann die PDF-Datei unter Ver
wendung des Betriebssystems 308 gesendet werden. Insbeson
dere kann man bei Fig. 7 sehen, daß ein Icon 702, das ein
Dokument 302 darstellt, in ein Icon 704, das einen Drucker
204 darstellt, bewegt werden kann. Diese Handlung transfe
riert das Dokument zu dem Drucker, wobei geeignete Rufe an
das Betriebssystem verwendet werden, ohne die Verwendung
einer Anwendung oder eines Druckertreibers und mit ledig
lich minimaler Beteiligung des Benutzers.
Bei Block 504 beginnt die PostScript-
Interpretiervorrichtung, die Befehle der PDF-Datei auf se
quentielle Weise zu zergliedern. In der Regel ist es der
Fall, daß eine Ähnlichkeit zwischen den PDF- und PostS
cript-Dateiformaten es ermöglicht, daß eine Anzahl von Be
fehlen von der PDF-Datei ohne einen Fehler durch die PostS
cript-Interpretiervorrichtung interpretiert wird. Wenn kein
Fehler vorliegt, sammeln sich die Befehle an einer Daten
struktur, beispielsweise einem Stapel, bei Block 506. Wenn
ein Fehler vorliegt, wird bei Block 510 die Fehlerhandhabe
vorrichtung aufgerufen.
Bei Block 506 werden Daten, die sich aus Befehlen von der
PDF-Datei, die durch die PostScript-Interpretiervorrichtung
interpretiert wurde, ergeben, an einen Stapel oder eine an
dere Datenstruktur gesandt. Die Daten beginnen sich zu sam
meln, während die PDF-Befehle bei Block 504 zergliedert
werden.
Bei Block 508 bestimmt die PostScript-
Interpretiervorrichtung, ob das Ende der Datei angetroffen
wird. Wenn das Ende der Datei nicht angetroffen wird, kehrt
die Interpretiervorrichtung zum Block 504 zurück, wo ein
weiterer Befehl von der PDF-Datei interpretiert wird. Wenn
das Ende der Datei angetroffen wird, werden die Vorrich
tung-Bereit-Bits bei Block 520 erzeugt, empfängt die Druck
maschine Daten bei Block 522, wird der Druckmechanismus bei
Block 524 aktiviert und wird das Dokument bei Block 526 ge
druckt.
Bei Block 504 kann die PostScript-Interpretiervorrichtung
einen Fehler antreffen. Es ist üblich, daß relativ früh in
dem Vorgang des Interpretierens der in der PDF-Datei ent
haltenen Befehle ein Fehler angetroffen wird. Der Fehler
ergibt sich, da die PostScript-Interpretiervorrichtung aus
gelegt ist, um Postscript-Dateien zu interpretieren, und
daher nicht in der Lage ist, eine Nicht-PostScript-Datei zu
interpretieren. Infolge des Fehlers wird bei Block 510 die
Fehlerhandhabevorrichtung aufgerufen.
Eine bevorzugte Fehlerhandhabevorrichtung 314 identifiziert
Bedingungen, die mit der Möglichkeit übereinstimmen, daß
der Fehler eine Folge eines Empfangs einer PDF- oder HTML-
Datei durch die Interpretiervorrichtung ist. Beispielsweise
würden solche Modifizierungen Fehlerbedingungen, die auf
ein mechanisches Versagen des Druckmechanismus zurückzufüh
ren sind, und ähnliche mögliche Ursachen einer Fehlerbedin
gung, herausfiltern. Wenn die Fehlerhandhabevotrichtung be
stimmt, daß der Fehler das Ergebnis von Bedingungen war,
die mit einem Empfang einer PDF- oder HTML-Datei überein
stimmen, ruft die Fehlerhandhabevorrichtung bei Block 512
eine Prozedur. Wenn die Fehlerhandhabevorrichtung bestimmt,
daß der Fehler nicht das Ergebnis von Bedingungen war, die
mit einem Empfang einer PDF- oder HTML-Datei übereinstim
men, verhält sich die Fehlerhandhabevorrichtung auf eine
herkömmliche Weise.
Bei Block 514 sendet die Prozedur 320 die Befehle, die vor
dem Befehl, der den Fehler verursachte, interpretiert wur
den, den Befehl, der den Fehler verursachte und alle nach
folgenden Befehle an eine Datei. Eine Übersetzung einer
PDF-Datei erfordert allgemein, daß die gesamte Datei vor
einer Übersetzung zur Verfügung steht. Dies liegt daran,
daß ein Katalog von Objekten und ihren Bytegrößen am Ende
der Datei zu finden ist. Die Datei kann in RAM enthalten
sein, oder auf Diskette, falls RAM nicht zur Verfügung
steht. Diese Datei wird als die Daten verwendet, die bei
Block 516 in die Übersetzungsprozedur eingegeben wurden.
Nachdem die Datei gebildet wurde, endet die Prozedur den
bei Block 502 begonnenen Druckvorgang.
Bei Block 516 übersetzt die Prozedur 320 die Datei von ei
nem PDF- oder HTML-Format in eine PostScript-Datei, die für
ein Drucken durch einen Postscript-Drucker geeignet ist.
Die Datei kann viel schneller übersetzt werden, wenn sie
sich in einem RAM befindet, oder kann langsamer übersetzt
werden, wenn sie sich auf Diskette befindet. Während die
Datei übersetzt wird, werden PostScript-Befehle als die
Ausgabe des Übersetzungsvorganges erzeugt. Diese PostS
cript-Befehle werden bei Block 504 in die PostScript-
Interpretiervorrichtung eingegeben, wodurch bewirkt wird,
daß die Befehle sequentiell zergliedert werden. Auf die Be
endigung der Übersetzung hin wird eine Sequenz von PostS
cript-Befehlen, die äquivalent zu dem Inhalt der PDF- oder
HTML-Datei ist, die anfänglich an den Block 502 gesendet
wurde, durch die PostScript-Interpretiervorrichtung empfan
gen worden sein.
Fig. 6 zeigt einen Betrieb 600 der Seitenbeschreibungsspra
che, die zum direkten Drucken von Mehr-Datei-Formaten, ein
schließlich HTML-Dokumenten, ausgelegt ist. Das Verfahren
der Fig. 6 ist ähnlich dem Verfahren der Fig. 5. Aufgrund
von Unterschieden in dem Format von PDF- und HTML-Dateien
existieren jedoch zwei wichtige Unterschiede.
Im Gegensatz zu PDF-Dateien enthalten HTML-Dateien keine
Informationen am Ende der Datei, die für eine Übersetzung
des Anfangs der Datei erforderlich sind. Folglich kann bei
Block 514 der erste Teil der assemblierten Datei zu der
Übersetzungsprozedur bei Block 516 gesandt werden, bevor
das Ende der Datei empfangen wird. Dies ermöglicht, daß die
Datei schneller übersetzt werden kann.
Zweitens sieht eine zusätzliche Verbesserung eine Netzaqui
sition von Dateien, die HTML-Dokumenten zugeordnet sind,
vor. Wie oben bemerkt wurde, beschreibt Fig. 5 ein Verfah
ren zum Drucken von PDF-Dateien und jenen HTML-Dateien, bei
denen alle Informationen, die erforderlich sind, um die Da
tei zu drucken, in der Datei enthalten sind. Jedoch weist
eine große Anzahl von HTML-Dateien URLs (uniform resource
locations = Einheitsressourcenlokatoren) auf, die in dem
Text der HTML angeordnet sind. Den URL kann man sich als
einen Zeiger zu einem Ort im Internet vorstellen, an dem
weitere Dateien angeordnet sind, die in der Regel graphi
sche Dateien umfassen, die erforderlich sind, um das HTML-
Dokument vollständig anzuzeigen. Um graphische und andere
Dateien zu erhalten, ist ein Browser 420, wie beispielswei
se der in Fig. 4 gezeigte, vorgesehen. Der Betrieb des
Browsers ist bei Block 602 in Fig. 6 zu sehen, bei dem Da
teien, die benötigt werden, um den Druckvorgang des HTML-
Dokuments abzuschließen, über das Internet erhalten werden
können.
Wie in Block 602 der Fig. 6 zu sehen ist, wird, wenn die
Übersetzungsprozedur in der HTML-Datei einen URL antrifft,
der URL dem Browser gegeben. Der Browser 420 erhält die dem
URL zugeordnete Datei vom Internet und gibt sie zurück. In
der Regel sind diese Dateien JIFs, JPEGs und andere Datei
typen, die die Übersetzungsprozedur 410 bei Block 516 in
Postscript-Befehle übersetzen kann. Die Informationen von
der Datei, die durch den Browser erhalten und durch die
Übersetzungsprozedur 410 in PostScript übersetzt werden,
werden daraufhin zu den durch Block 516 ausgegebenen Daten
hinzugefügt und zum Block 504 gesandt.
Obwohl die Erfindung in einer Sprache beschrieben wurde,
die für strukturelle Merkmale und/oder methodologische
Blöcke spezifisch ist, versteht es sich, daß die in den
beigefügten Patentansprüchen definierte Erfindung nicht un
bedingt auf die beschriebenen spezifischen Merkmale oder
Blöcke beschränkt ist. Statt dessen sind die spezifischen
Merkmale und Blöcke als beispielhafte Formen einer Imple
mentierung der beanspruchten Erfindung offenbart.
Claims (19)
1. Verfahren (500) zum Betreiben eines Druckers (104),
das folgende Schritte aufweist:
Schreiben (502) eines Dokuments (302) in eine Datei;
Übersetzen (504) der Datei, unter Verwendung einer Prozedur (320), in eine Sequenz von Befehlen für eine Seitenbeschreibungssprache (310); und
Senden (506) der Seitenbeschreibungssprachenbefehle an eine Seitenbeschreibungssprachen-Interpretiervorrich tung (312).
Schreiben (502) eines Dokuments (302) in eine Datei;
Übersetzen (504) der Datei, unter Verwendung einer Prozedur (320), in eine Sequenz von Befehlen für eine Seitenbeschreibungssprache (310); und
Senden (506) der Seitenbeschreibungssprachenbefehle an eine Seitenbeschreibungssprachen-Interpretiervorrich tung (312).
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, das zusätzlich den Schritt
des Empfangens einer Fehlermeldung (510) als Antwort
auf einen unerkannten Befehl in dem Dokument aufweist.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, bei dem das Doku
ment von einem Typ ist, der aus einer Gruppe von Doku
menten (302), die ein PDF-Dokument und ein HTML-
Dokument aufweisen, ausgewählt ist.
4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem
die Prozedur (320) in der Seitenbeschreibungssprache
(310) geschrieben ist.
5. Verfahren gemäß Anspruch 4, bei dem die Seitenbe
schreibungssprache (310) PostScript ist.
6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, das fer
ner den Schritt des Erhaltens (602) von Dateien, auf
die durch die Datei verwiesen wird, über ein Netz
(210) aufweist.
7. Verfahren zum Drucken eines Dokuments (302) unter Ver
wendung eines Druckers (104), der eine Interpretier
vorrichtung (312), die durch eine Seitenbeschreibungs
sprache (310) unterstützt, aufweist, wobei das Verfah
ren folgende Schritte aufweist:
Aufrufen einer Fehlerhandhabevorrichtung (314) als Antwort auf einen unerkannten Befehl in dem Dokument;
Schreiben von Aussagen vor der unerkannten Aussage in eine Datei;
Schreiben eines Datenstroms, der die unerkannte Aussa ge und nachfolgende Aussagen in dem Dokument aufweist, in die Datei;
Übersetzen der Datei in eine Sequenz von Seitenbe schreibungssprachenbefehlen; und
Senden der Seitenbeschreibungssprachenbefehle an die Interpretiervorrichtung (312).
Aufrufen einer Fehlerhandhabevorrichtung (314) als Antwort auf einen unerkannten Befehl in dem Dokument;
Schreiben von Aussagen vor der unerkannten Aussage in eine Datei;
Schreiben eines Datenstroms, der die unerkannte Aussa ge und nachfolgende Aussagen in dem Dokument aufweist, in die Datei;
Übersetzen der Datei in eine Sequenz von Seitenbe schreibungssprachenbefehlen; und
Senden der Seitenbeschreibungssprachenbefehle an die Interpretiervorrichtung (312).
8. Verfahren gemäß Anspruch 7, bei dem das Dokument (302)
von einem Typ ist, der aus einer Gruppe von Dokumenten
(302), die ein PDF-Dokument und ein HTML-Dokument auf
weisen, ausgewählt ist.
9. Verfahren gemäß Anspruch 7 oder 8, bei dem die Proze
dur (320) in der Seitenbeschreibungssprache (310) ge
schrieben ist.
10. Verfahren gemäß Anspruch 9, bei dem die Seitenbe
schreibungssprache (310) PostScript ist.
11. Verfahren zum Handhaben von Fehlern, die durch eine
Seitenbeschreibungssprache (310) im Verlauf eines
Druckens eines Dokuments (302) erzeugt werden, wobei
das Verfahren folgende Schritte aufweist:
Übersetzen (504) des Dokuments in eine Sequenz von Be fehlen für eine Seitenbeschreibungssprache (310); und
Senden (506) der Seitenbeschreibungssprachenbefehle an eine Seitenbeschreibungssprache-Interpretiervorrich tung (312).
Übersetzen (504) des Dokuments in eine Sequenz von Be fehlen für eine Seitenbeschreibungssprache (310); und
Senden (506) der Seitenbeschreibungssprachenbefehle an eine Seitenbeschreibungssprache-Interpretiervorrich tung (312).
12. Verfahren zum Handhaben von Fehlern in einer Seitenbe
schreibungssprache (310) gemäß Anspruch 11, bei dem
die Übersetzung durch eine in der Seitenbeschreibungs
sprache (310) geschriebene Prozedur (320) durchgeführt
wird.
13. Verfahren zum Drucken eines Nicht-PostScript-Dokuments
mit einem PostScript-Drucker, das folgende Schritte
aufweist:
Aufrufen einer Fehlerhandhabevorrichtung (314) als Antwort auf einen Nicht-PostScript-Befehl in dem Nicht-PostScript-Dokument;
Schreiben des Dokuments (302) in eine Datei;
Übersetzen der Datei in eine Sequenz von PostScript- Befehlen; und
Senden der PostScript-Befehle an eine PostScript- Interpretiervorrichtung.
Aufrufen einer Fehlerhandhabevorrichtung (314) als Antwort auf einen Nicht-PostScript-Befehl in dem Nicht-PostScript-Dokument;
Schreiben des Dokuments (302) in eine Datei;
Übersetzen der Datei in eine Sequenz von PostScript- Befehlen; und
Senden der PostScript-Befehle an eine PostScript- Interpretiervorrichtung.
14. Verfahren gemäß Anspruch 13, bei dem das Dokument
(302) von einem Typ ist, der aus einer Gruppe von Do
kumenten (302), die ein PDF-Dokument und ein HTML-
Dokument aufweisen, ausgewählt ist.
15. Verfahren gemäß Anspruch 13 oder 14, bei dem die Über
setzung durch eine in PostScript geschriebene Prozedur
(320) durchgeführt wird.
16. Seitenbeschreibungssprache (310), die in einem compu
terlesbaren Medium verkörpert ist, das computerlesbare
Anweisungen auf demselben aufweist, die, wenn sie
durch eine Vorrichtung ausgeführt werden, bewirken,
daß die Vorrichtung:
auf einen unerkannten Befehl in einem Dokument (302) antwortet (512);
das Dokument (302) in eine Sequenz von Befehlen (504) zur Verwendung durch eine Seitenbeschreibungssprache (310) übersetzt (516); und
die Sequenz von Befehlen (504) zur Verwendung durch die Seitenbeschreibungssprache (310) an eine Seitenbe schreibungssprache-Interpretiervorrichtung (312) sen det (50 4).
auf einen unerkannten Befehl in einem Dokument (302) antwortet (512);
das Dokument (302) in eine Sequenz von Befehlen (504) zur Verwendung durch eine Seitenbeschreibungssprache (310) übersetzt (516); und
die Sequenz von Befehlen (504) zur Verwendung durch die Seitenbeschreibungssprache (310) an eine Seitenbe schreibungssprache-Interpretiervorrichtung (312) sen det (50 4).
17. Seitenbeschreibungssprache (310) gemäß Anspruch 16,
bei der das Dokument (302) von einem Typ ist, der aus
einer Gruppe von Dokumenten, die ein PDF-Dokument und
ein HTML-Dokument aufweisen, ausgewählt ist.
18. Seitenbeschreibungssprache (310) gemäß Anspruch 16
oder 17, bei der die Fehlerhandhabevorrichtung (314)
in der Seitenbeschreibungssprache (310) geschrieben
ist.
19. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 16 bis 18, bei dem
die Vorrichtung ferner veranlaßt wird:
mindestens eine zusätzliche Datei, auf die durch die Datei verwiesen wird, über ein Computernetz (210) zu erhalten (602).
mindestens eine zusätzliche Datei, auf die durch die Datei verwiesen wird, über ein Computernetz (210) zu erhalten (602).
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/823,201 | 2001-03-29 | ||
| US09/823,201 US20020140958A1 (en) | 2001-03-29 | 2001-03-29 | Page description language adapted for direct printing of multiple file formats |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10212634A1 true DE10212634A1 (de) | 2002-10-10 |
| DE10212634B4 DE10212634B4 (de) | 2006-08-03 |
Family
ID=25238073
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10212634A Expired - Fee Related DE10212634B4 (de) | 2001-03-29 | 2002-03-21 | Verfahren zum Betreiben eines Druckers und computerlesbares Medium mit Anweisungen zur Ausführung des Verfahrens |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US20020140958A1 (de) |
| JP (1) | JP2002351637A (de) |
| DE (1) | DE10212634B4 (de) |
Families Citing this family (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP3832423B2 (ja) * | 2002-11-19 | 2006-10-11 | コニカミノルタビジネステクノロジーズ株式会社 | 画像処理装置、画像形成装置、およびプログラム |
| US8310713B2 (en) * | 2002-12-24 | 2012-11-13 | Konica Minolta Business Technologies, Inc. | Image forming device, image forming program, computer readable recording medium on which the program is recorded, and image forming method |
| KR100529330B1 (ko) * | 2003-07-02 | 2005-11-17 | 삼성전자주식회사 | 에러 복구 가능한 인쇄 방법 및 장치와 컴퓨터 프로그램을저장하는 컴퓨터로 읽을 수 있는 기록 매체 |
| US8705141B2 (en) * | 2004-07-16 | 2014-04-22 | Ricoh Production Print Solutions | Method and system for efficiently printing simple data using a complex page data stream |
| JP2006092099A (ja) * | 2004-09-22 | 2006-04-06 | Fuji Xerox Co Ltd | 画像形成方法及び画像形成装置 |
| US20060233580A1 (en) * | 2005-04-15 | 2006-10-19 | Sharp Kabushiki Kaisha | Image output apparatus and printer driver |
| JP4754254B2 (ja) * | 2005-04-15 | 2011-08-24 | シャープ株式会社 | 画像出力装置 |
| KR100727956B1 (ko) * | 2005-07-27 | 2007-06-13 | 삼성전자주식회사 | Pdf 다이렉트 인쇄에서 복수의 페이지를 한 면에인쇄하는 장치 및 방법 |
| KR101176849B1 (ko) * | 2005-09-16 | 2012-08-23 | 삼성전자주식회사 | 인쇄시스템 및 인쇄방법 |
| KR100661173B1 (ko) * | 2005-10-18 | 2006-12-26 | 삼성전자주식회사 | 다이렉트 프린팅 기능을 갖는 프린터 및 그 인쇄방법 |
| US7973954B2 (en) * | 2006-08-28 | 2011-07-05 | Sharp Laboratories Of America, Inc. | Method and apparatus for automatic language switching for an imaging device |
| US7936472B2 (en) * | 2006-11-15 | 2011-05-03 | Sharp Laboratories Of America, Inc. | Driverless image printing |
| US7999951B2 (en) * | 2006-12-29 | 2011-08-16 | Sharp Laboratories Of America | Direct print handling of native and non-native data formats |
| JP5366513B2 (ja) * | 2008-11-17 | 2013-12-11 | キヤノン株式会社 | 画像形成装置及びその制御方法 |
| JP2010176218A (ja) * | 2009-01-27 | 2010-08-12 | Seiko Epson Corp | 印刷システム、印刷装置、印刷方法 |
| US8947685B2 (en) * | 2011-06-27 | 2015-02-03 | Konica Minolta Laboratory U.S.A., Inc. | Method for selecting interpreters for PDF direct printing |
| JP6384191B2 (ja) * | 2014-08-15 | 2018-09-05 | 富士ゼロックス株式会社 | プログラム |
| KR20160059740A (ko) | 2014-11-19 | 2016-05-27 | 엠케이전자 주식회사 | 이차 전지용 음극 활물질 및 그 제조 방법 |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0733965B1 (de) * | 1995-03-23 | 2001-12-05 | Agfa-Gevaert N.V. | Parallele Verarbeitung des Datenstroms der Seitenbeschreibungssprache |
| WO1997036226A1 (en) * | 1996-03-22 | 1997-10-02 | Hitachi, Ltd. | Printing system |
| JP3039396B2 (ja) * | 1996-10-18 | 2000-05-08 | 富士ゼロックス株式会社 | 印刷制御装置及び方法 |
| JP3997504B2 (ja) * | 1998-05-29 | 2007-10-24 | リコープリンティングシステムズ株式会社 | 文書印刷方法、文書処理方法及びプリンタ |
| US6336124B1 (en) * | 1998-10-01 | 2002-01-01 | Bcl Computers, Inc. | Conversion data representing a document to other formats for manipulation and display |
| US6856415B1 (en) * | 1999-11-29 | 2005-02-15 | Xerox Corporation | Document production system for capturing web page content |
-
2001
- 2001-03-29 US US09/823,201 patent/US20020140958A1/en not_active Abandoned
-
2002
- 2002-02-13 JP JP2002035733A patent/JP2002351637A/ja active Pending
- 2002-03-21 DE DE10212634A patent/DE10212634B4/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10212634B4 (de) | 2006-08-03 |
| US20020140958A1 (en) | 2002-10-03 |
| JP2002351637A (ja) | 2002-12-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69614034T2 (de) | Rechnersystem | |
| DE69327746T2 (de) | Vorrichtung und Methode für das Aufgliedern einer Arbeitanweisung in einem Duckersystem | |
| DE10212634A1 (de) | Seitenbeschreibungssprache, die für ein direktes Drucken von Mehr-Datei-Formaten ausgelegt ist | |
| DE69820413T2 (de) | Gebraucherschnittstelle für einen drucker/kopierer, an einer entfernten stelle eines internet/intranetzes | |
| DE10027222B4 (de) | Verfahren und zentrales Drucksystem zum Verarbeiten eines Druckauftrags in einem Netzwerk unter Verwendung von ausgewählten Druckerattributen | |
| DE69422076T2 (de) | Druckersystem mit Datenanalyse-Bestimmungsfähigkeit | |
| DE69727906T2 (de) | Geschalteter Druckertreiber in Windows-Betriebssystem | |
| DE69819188T2 (de) | Programmschnittstellenumsetzer für rechner mit mehreren umgebungen | |
| DE69633580T2 (de) | Drucksystem | |
| DE69933404T2 (de) | System und Verfahren zum gemeinsamen Benutzen von Fonts und Speichermedium für das Programm zum Ausführen des Verfahrens | |
| DE10310337B4 (de) | Bilderzeugungs-Vorrichtung und Bilderzeugungs-Steuerverfahren | |
| DE68927396T2 (de) | Schriftzeichendaten-Steuerung | |
| DE3587501T3 (de) | Gerät, Verfahren und Struktur zur Umwandlung eines Dokumentes einer Struktur in ein Dokument einer anderen Struktur. | |
| DE3908459C2 (de) | Netzwerkserver | |
| DE69525330T2 (de) | Wiederherstellung eines Druckerauftrages in einem Druckersystem | |
| DE69428929T2 (de) | Gerät und Verfahren zur Verarbeitung einer Folge von Bilddaten in einem Drucksystem | |
| DE10158984A1 (de) | Drucksystem und Verfahren zur Individualisierung eines Druckauftrags | |
| EP1197347A2 (de) | Schnittstellen-System und Verfahren | |
| DE69622449T2 (de) | Betriebssystembasiertes Fernkommunikationssystem | |
| DE69631720T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Drucken von Mehrfachkopien | |
| DE10223750A1 (de) | Aufteilen einer Druckaufgabe zum Verbessern der Durckgeschwindigkeit | |
| DE10105946B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Kommunizieren von Eigenschaften | |
| DE69533871T2 (de) | Durch Server verbesserter Drucker in einer Umgebung von logischen Druckern | |
| DE3854713T2 (de) | Bürosystem-Druckerunterstützung für Personalrechner. | |
| DE102007009737B4 (de) | Verfahren, Drucksystem und Computerprogramm zum automatischen Bearbeiten von Auftragsbegleitdaten eines Druckauftrages |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HEWLETT-PACKARD DEVELOPMENT CO., L.P., HOUSTON, TE |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20121002 |