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DE10223750A1 - Aufteilen einer Druckaufgabe zum Verbessern der Durckgeschwindigkeit - Google Patents

Aufteilen einer Druckaufgabe zum Verbessern der Durckgeschwindigkeit

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DE10223750A1
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Abstract

Ein computerbasiertes Verfahren wird zum Maximieren der Druckgeschwindigkeit einer Druckaufgabe beschrieben. Das Verfahren weist die Schritte des Lokalisierens der Seiten in der Druckaufgabe, des Erzeugens eines Index von Informationen bezüglich der Positionen der Seiten der Druckaufgabe und des Bestimmens, ob die Seiten der Druckaufgabe ein Kriterium, basierend auf den Informationen im Index, erfüllen, des Aufteilens der Druckaufgabe in eine Mehrzahl von Sätzen von Seiten, wenn die Seiten der Druckaufgabe die Kriterien erfüllen, und des Lieferns der Mehrzahl von Sätzen von Seiten an jeweils eine Mehrzahl von Druckern, basierend auf den Informationen im Index, auf.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf eine Technik zum Verbessern der Druckgeschwindigkeit und spezieller auf ein Verfahren und System zum Aufteilen einer Druckaufgabe unter verfügbaren Druckern zum Verbessern der Druckgeschwindigkeit.
In einem Netzwerksystem, wie z. B. einem lokalen Netzwerk (LAN; LAN = local area network) ist eine Gruppe von Compu­ tern miteinander verbunden, damit jeder Computer E-Mails austauschen, Dateien übertragen, Softwareanwendungen tei­ len, Videokonferenzen vornehmen und die gleichen Drucker verwenden kann. In einem typischen Netzwerk ist jedem Com­ puter ein zweckgebundener Drucker zum Drucken von Druckauf­ gaben zugeordnet. Die Druckaufgabe kann die Form eines ein­ zelnen Dokuments, eines Mehrfachkopie-Dokuments oder mehre­ rer Dokumente aufweisen. Die Druckaufgabe kann über das Netzwerk durch Unix-, Mainframe- oder Windows-basierte An­ wendungen vorgelegt werden. Druckaufgaben aus solchen An­ wendungen werden in Postscript konvertiert, um die Verar­ beitung und das Drucken durch einen Postscript- Interpretierer-Drucker zu erleichtern.
Heutzutage sind große Druckaufgaben in den meisten Arbeits­ bereichen ziemlich üblich, und daher ist ein hoher Durch­ satz gewünscht. Netzwerkdrucker sind jedoch zu langsam, um große Druckeraufgaben zu handhaben. Es gibt im Handel er­ hältliche Hochgeschwindigkeitsdrucker, die verwendet werden können, um die Druckgeschwindigkeit zu verbessern, jedoch sind solche Drucker im Hinblick auf Anschaffung und Wartung kostspielig. Es besteht derzeit ein Bedarf an einer kosten­ günstigen Technik zum Verbessern der Druckgeschwindigkeit einer Druckaufgabe über ein LAN.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Verfahren und Vorrichtungen zum Verbessern der Druckgeschwindigkeit zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1 und eine Vorrichtung gemäß Anspruch 13, 17 und 21 gelöst.
In wenigen Worten ausgedrückt, weist die vorliegende Erfin­ dung in einem Ausführungsbeispiel ein computerbasiertes Verfahren zum Maximieren der Druckgeschwindigkeit einer Druckaufgabe auf, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist:
Lokalisieren von Seiten der Druckaufgabe; Erzeugen eines Index von Informationen bezüglich der Positionen der Seiten der Druckaufgabe; Bestimmen, ob die Seiten der Druckaufgabe Kriterien basierend auf den Informationen im Index erfül­ len; Aufteilen der Druckaufgabe in eine Mehrzahl von Sätzen von Seiten, wenn die Seiten der Druckaufgabe die Kriterien erfüllen; und Liefern der Mehrzahl von Sätzen von Seiten an jeweils eine Mehrzahl von Druckern basierend auf den Infor­ mationen im Index.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er­ findung, einem Computerprogramm, das bewirkt, das ein Com­ puter ein Verfahren zum Maximieren der Druckgeschwindigkeit einer Druckaufgabe ausführt, weist das Verfahren folgende Schritte auf: Lokalisieren der Seiten einer Druckaufgabe; Erzeugen eines Indexes von Informationen bezüglich der Po­ sitionen der Seiten in der Druckaufgabe; Bestimmen, ob die Seiten der Druckaufgabe ein Kriterium basierend auf den In­ formationen im Index erfüllen; Aufteilen der Druckaufgabe in eine Mehrzahl von Sätzen von Seiten, wenn die Seiten der Druckaufgabe das Kriterium erfüllen und Liefern der Mehr­ zahl von Sätzen von Seiten an jeweils eine Mehrzahl von Druckern basierend auf den Informationen im Index.
Bei noch einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegen­ den Erfindung wird ein Computer verwendet, um die Druckge­ schwindigkeit einer Druckaufgabe in einem Computersystem zu verbessern, wobei der Computer folgende Merkmale aufweist: eine erste Komponente zum Lokalisieren der Seiten in der Druckaufgabe; eine zweite Komponente zum Erzeugen eines In­ dexes mit Informationen bezüglich der Positionen der Seiten in der Druckaufgabe; eine dritte Komponente zum Bestimmen, ob die Seiten in der Druckaufgabe ein Kriterium basierend auf den Informationen im Index erfüllen; eine vierte Kompo­ nente zum Aufteilen der Druckaufgabe in eine Mehrzahl von Sätzen von Seiten, wenn die Seiten der Druckaufgabe die Kriterien erfüllen, und eine fünfte Komponente zum Liefern der Mehrzahl von Sätzen von Seiten an jeweils eine Mehrzahl von Druckern basierend auf den Informationen im Index.
Bei noch einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegen­ den Erfindung ist ein System vorgesehen, das mit einem Com­ puternetzwerk zum Drucken einer Druckaufgabe gekoppelt ist, das durch einen Benutzer, der mit dem Netzwerk verbunden ist, gesendet wird. Das System weist folgende Merkmale auf: eine Mehrzahl von Druckern und einen Computer, der mit den Druckern zum Verbessern der Druckgeschwindigkeit der Druck­ aufgabe gekoppelt ist. Der Computer weist folgende Merkmale auf: eine erste Komponente zum Lokalisieren der Seiten in der Druckaufgabe; eine zweite Komponente zum Erzeugen eines Index mit den Positionen der Seiten in der Druckaufgabe; eine dritte Komponente zum Bestimmen, ob die Seiten der Druckaufgabe ein Kriterium basierend auf den Informationen im Index erfüllen; eine vierte Komponente zum Aufteilen der Druckaufgabe in eine Mehrzahl von Sätzen von Seiten, wenn die Seiten der Druckaufgabe die Kriterien erfüllen, und ei­ ne fünfte Komponente zum Liefern der Mehrzahl von Sätzen von Seiten an jeweils die Mehrzahl von Druckern basierend auf den Informationen im Index.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm, das ein System von Komponen­ ten, die das bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beinhalten, darstellt.
Fig. 2 ein Flußdiagramm des Verfahrens zum Implementie­ ren des bevorzugten Ausführungsbeispiels der vor­ liegenden Erfindung.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist ein serverbasiertes LAN 10 gezeigt, bei dem der Server eine Anwendungssoftware spei­ chert und gemeinsame Informationen ablegt und an mehrere Personalcomputer im LAN 10 leitet. Der Server umfaßt die üblichen Komponenten eines Computersystems, das eine CPU, eine Anzeige oder andere I/O-Vorrichtung, ein Netzwerk oder eine Kommunikationsschnittstelle, einen RAM oder ROM oder einen anderen Speicher sowie stabile Speichervorrichtungen, wie z. B. Platten- oder CD-ROM-Laufwerke umfaßt. Ein ser­ verbasiertes LAN wird bevorzugt, jedoch können andere LANs zum Erreichen einer Kommunikation zwischen Personalcompu­ tern verwendet werden, wie z. B. nicht hierarchische Netz­ werke (Peer-zu-Peer-Netzwerke). Bei kleinen Firmen, die ein serverbasiertes LAN benötigen, fällt heutzutage die Wahl der Software am häufigsten entweder auf Microsoft Windows NT oder Novell Netware.
In Fig. 1 ist auch ein System 20 zum Implementieren der vorliegenden. Erfindung gezeigt. Das System 20 umfaßt eine Arbeitsstation (Workstation) 22, eine Tastatur 24, einen Monitor 26, eine Maus 28, einen Netzwerkknoten (Netzwerk- Hub) 30 und Postscript-Drucker 32, 34, 36. Die Arbeitssta­ tion 22 ist mit dem LAN 10 verbunden, um Druckaufgaben zu empfangen, die durch die Personalcomputer im LAN 10 erzeugt wurden. Die Arbeitsstation 22 umfaßt die üblichen Komponen­ ten eines Computers, der eine CPU, ein Netzwerk oder eine Kommunikationsschnittstelle-/Karte, einen RAM oder ROM oder einen anderen Speicher sowie stabile Speichervorrichtungen, wie z. B. Platten- oder CD-ROM-Laufwerke, umfaßt. Ein Win­ dows NT-Betriebssystem ist in der Arbeitsstation 22 zusam­ men mit der Druck-Kontrollersoftware zum Implementieren des Verfahrens der vorliegenden Erfindung, das nachstehend er­ örtert wird, installiert.
Im System 20 werden ein Netzwerkknoten 30 (und Netzwerkka­ bel) verwendet, um die Postscript-Drucker 32, 34, 36 mit der Arbeitsstation 22 zu verbinden. Jeder Drucker weist ei­ ne Netzwerkkarte auf, damit die Arbeitsstation 22 und die Drucker 32, 34, 36 mit dem LAN 10 kommunizieren können. Der Netzwerkknoten 30 kann zusätzliche Ports für zusätzliche Drucker aufweisen. Es wird angemerkt, daß bei dem bevorzug­ ten Ausführungsbeispiel drei Drucker verwendet werden. Je­ doch können zwei oder mehr Drucker verwendet werden, die nur durch die Anzahl von Ports im Netzwerkknoten 30 be­ schränkt sind.
Wie vorstehend erörtert wurde, wird die Druck- Kontrollersoftware verwendet, um den Prozeß der vorliegen­ den Erfindung zu implementieren. Um die Druck- Kontrollersoftware zu konfigurieren, müssen geeignete Netz­ werkeigenschaften des LAN 10, wie z. B. der Host-Name und die IP-Adresse für die Arbeitsstation 22 und die IP- Adressen für die Drucker 32, 34, 36, eingeholt werden. Die Arbeitsstation 22 ist mit einem vorgegebenen Host-Namen konfiguriert. Während der anfänglichen Konfiguration kann der Administrator beim Konfigurieren der IP-Adressen den vorgegebenen Host-Namen auswählen oder ändern. Diese Tätig­ keit wird einmal während der anfänglichen Konfiguration ausgeführt. Dies ermöglicht der Druck-Kontrollersoftware, die Drucker zu verbinden. Es werden Standard- Netzwerkprozeduren verwendet, um eine IP-Adresse für die Arbeitsstation 22 hinzuzufügen. Alle Informationen werden durch die Tastatur 24 und die Maus 28 eingegeben. Bei einer Konfiguration konfiguriert der Administrator dann die Ar­ beitsstation 22, um die Drucker 32, 34, 36 zu erkennen, z. B. durch Doppelklicken auf ein Administrations-Tool oder Icon. Der Administrator wählt auf dem Menü "Konfiguration" aus und fügt nach und nach die Drucker 32, 34, 36 mit der geeignet IP-Adresse hinzu.
Nach der anfänglichen Konfiguration kann der Administrator auf das Administrations-Tool oder Icon doppelklicken, um die Druck-Kontrollersoftware zu öffnen. Bei einem beispiel­ haften Ausführungsbeispiel kann der Administrator eine von vier Optionen im Konfigurationsmenü wählen: Drucker hinzu­ fügen oder löschen, Drucker freigeben oder sperren, Druckaufteilungseigenschaften einstellen und Druck- Kontrollersoftware schließen oder neu starten. Beim Konfi­ gurieren der Druckaufteilungseigenschaften stellt ein Admi­ nistrator einen Schwellenwert ein, um zu bestimmen, wie viele Seiten eine Druckaufgabe enthalten muß, um aufgeteilt zu werden, oder er stellt einen anderen Schwellenwert ein, wie z. B. Tintentyp-Anforderungen (einige Seiten weisen evtl. eine andere Tintenfarbe auf als andere Seiten), oder unterschiedliche Blattmaterialanforderungen für unter­ schiedliche Seiten oder eine beliebige andere Einrichtung zum Aufteilen von Seiten unter den Druckern. Das heißt, daß die Seiten der Druckaufgabe den Schwellenwert überschreiten müssen, um aufgeteilt zu werden. Bei dieser Erörterung steht das Wort "Seite" für "Blatt", weil eine Seite pro Blatt gedruckt wird. Wenn jedoch mehrere Seiten pro Blatt gedruckt werden, teilt die Drucksteuerungssoftware die Auf­ gabe durch eine Menge von Blättern auf. Normalerweise um­ faßt eine Seite Informationen auf einem gedruckten Blatt, dem eine Seitenanzahl zugeordnet wird. In manchen Fälle je­ doch kann eine Seite ein gedrucktes Blatt sein, das mehrere Seitenbilder enthält. Das Druckaufteilen wird nachstehend ausführlicher erörtert. Der Administrator stellt dann die Anzahl von Druckern ein.
Wenn Druckaufgaben durch das LAN 10 gesendet werden, kann die Druckaufgabe von einem anderen Betriebssystem, wie z. B. Windows (NT 2000, 98 oder 95) oder UNIX, ausgeführt wer­ den. Jedes System muß daher für die Drucker konfiguriert oder installiert werden. Bei dieser Erörterung wird jedoch nur Windows diskutiert. (UNIX kann auch konfiguriert wer­ clen, indem der Netzwerkdrucker als Ferndrucker, der Fach­ leuten bekannt ist, definiert wird.) Um die Drucker in Win­ dows einzustellen, muß ein Benutzer den Icon "Add Printer" (Drucker hinzufügen) doppelklicken, um auf das Feld "Add Printer Wizard" (Drucker-Wizard hinzufügen) zuzugreifen und den Netzwerkdruckerserver auszuwählen. Der Benutzer muß dann den Netzwerkdrucker, der durch den Administrator (vor­ gegebener oder genannter Name) zum Zugreifen auf die Druck- Kontrollersoftware auf der Arbeitsstation 22 ausgewählt wurde, auswählen. Die Software lädt dann den geeigneten Druckertreiber herunter.
Bei der Druckereinstellung für den Netzwerkdrucker muß der Benutzer die Option "Optimize for Portability" (Optimieren für eine Übertragbarkeit) auswählen, um sicher zu stellen, daß die Druckaufgabe richtig und exakt gedruckt wird, wie sie erstellt wurde. Um dies z. B. bei Windows NT zu errei­ chen, wählt der Benutzer den bereits installierten Drucker aus, klickt auf die rechte Maustaste beim Drucker im Auf­ klappmenü, wählt die Dokumentvorgaben aus und die Markie­ rung "Advanced" (Fortgeschritten) auf der Oberseite dieses Fensters aus. Der Benutzer wählt dann "Postscript Options" (Postscript-Optionen) in der Liste aus. Bei der Änderung der Einstellung "Postscript Output Option" (Postscript- Ausgabeoption) am unteren Ende des Felds wählt der Benutzer "Optimize for Portability" aus und klickt "OK". Ein ähnli­ ches Verfahren wird bei anderen Versionen von Windows aus­ geführt, um die auf die Postscript-Ausgabeoption zum Opti­ mieren des Druckens einer Aufgabe zwecks Übertragbarkeit zuzugreifen.
Wie vorstehend erörtert wurde, wird die Druck- Kontrollersoftware verwendet, um das Verfahren der vorlie­ genden Erfindung zu implementieren. Die Druck- Kontrollersoftware verwendet die Programmiersprache "C", um das Verfahren zu implementieren. Es kann jedoch jede geeig­ nete Computersprache für die Implementierung verwendet wer­ den. Unter Bezugnahme auf Fig. 2 ist ein Flußdiagramm der Ausführung des Verfahrens zum Implementieren der vorliegen­ den Erfindung gezeigt. Als Teil der Druck- Kontrollersoftware ist vorzugsweise eine Konfigurationsda­ tei vorhanden, die durch das Verfahren zum Interpretieren unterschiedlicher Postscript-Codes- oder Marken verwendet wird. Diese Informationen könnten jedoch in die Druck- Kontrollersoftware eingebaut werden.
Der erste Schritt 50 im Flußdiagramm umfaßt ein Durchsuchen der Druckaufgabe, um den Typ der Druckaufgabe zu bestimmen. Bei dem vorliegenden Beispiel wird dies durch Suchen eines vorbestimmten Satzes von Bytes, wie z. B. durch die ersten 1 Kbytes ("erste Zeichenfolge") der Aufgabe für spezielle Marken, die den erkannten Postscript-Formaten zugeordnet sind, erreicht. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel werden Druckaufgaben des Postscript-Formats durch "%%"- Schlüssel bei den ersten Schlüsseln der ersten Zeichenfolge identifiziert. Wenn die "%%"-Schlüssel nicht gefunden wer­ den, wird die Druckaufgabe als Klartextdatei behandelt.
Die Druckaufgaben, die als Postscript identifiziert sind, werden auch durch den Typ des Postscripts identifiziert. Bei der vorstehenden beispielhaften Ausführung erkennt die Druck-Kontrollersoftware die nachfolgenden Postscript- Formate: Windows, Platinum, Crystal Reports, SAP R/3 3.0A, Oracle Toolkit 2 und SQR.
Für die Adobe Version 5 von Windows NT z. B. kann die erste Zeichenfolge von Postscript für die folgenden Marken oder Schlüssel gesucht werden:
AdobePS5dll Version
Pscript_WinNT_ErrorHandler
Die Suche wird fortgesetzt, bis ein spezieller Postscript- Typ mit den Marken übereinstimmt, die den Postscript-Typen, die durch die Druck-Kontrollersoftware erkannt wurden, zu­ geordnet sind. Es gibt spezielle Marken, die jedem Posts­ cript-Typ zur Identifizierung zugeordnet sind.
Die Ausführung bewegt sich dann zum Entscheidungsblock 52 weiter, wobei bestimmt wird, ob der Aufgabentyp aufgeteilt werden kann. Wenn eine Übereinstimmung mit dem Postscript- Format während der Suche festgestellt wird, wird der Typ des Postscript-Formats für die Aufgabe bestimmt und alle Marken oder Schlüssel, die diesem Postscript-Format zuge­ ordnet sind, werden verwendet, um die Aufgabe zum Drucken zu konfigurieren. Wenn der Format-Typ der Druckaufgabe nicht erkannt wird, z. B. lautet die Antwort NEIN, dann kann die Druckaufgabe nicht aufgeteilt werden, und die Auf­ gabe wird direkt an einen Drucker zum Drucken gesendet, was durch Block 68 dargestellt ist. Zusätzlich kann die Druck­ aufgabe spezifische Marken umfassen, die die Druckaufgabe unaufteilbar aufbereiten, wodurch bewirkt wird, daß die Aufgabe direkt an den Block 68 gesendet wird. Mittels eines Beispiels, jedoch ohne Einschränkung, kann die unaufteilba­ re Marke "%% Page Order: Special" lauten.
Wenn die Antwort an den Entscheidungsblock 52 JA lautet, dann bewegt sich die Ausführung zu Block 54 weiter, wobei die gesamte Druckaufgabe Zeile um Zeile durchsucht wird, um die Seiteninformationen, wie z. B. Seitenumbrüche und ande­ re Daten, die zum Drucken erforderlich sind, zu bestimmen. Das heißt, daß die Druckaufgabe durchsucht wird, um spezi­ elle Schlüssel oder Marken zu finden, d. h. Zeichenfolgen, die einem Seitenumbruch oder anderen Charakteristika zuge­ ordnet sind, die zum ordnungsgemäßen Drucken von Bedeutung sind (Duplexdrucken (das bedeutet, auf beiden Seiten eines Blatts), kollationiertes Drucken und "Nup"-Drucken (Seiten­ zahl, die auf einer Seite eines Blatts Papier gedruckt wird)).
Die speziellen Marken oder Zeichenfolgen, die einer Anwei­ sung zugeordnet sind, wie z. B. einem Seitenumbruch, hängen vom Typ des Postscript-Formats ab. Für Aufgaben, der Adobe Version 5 von Windows NT werden die Seitenumbrüche durch die Marke "%%PageTrailer" identifiziert. Für Aufgaben in Windows NT 3.5 PS Driver werden die Seitenumbrüche durch "Showpage" identifiziert. Von Bedeutung ist, daß die Aufga­ be nach Marken durchsucht wird, die einem speziellen Posts­ cript-Typ zugeordnet sind, der in der vorbestimmten Zei­ chenfolge identifiziert ist, wie z. B. der ersten Zeichen­ folge der Aufgabe in diesem Beispiel. Es ist wichtig zu be­ achten, daß, wenn die Aufgabe Dokumentaufbaubestimmungen ("DSC" = document structuring conventions) erfüllt, Stan­ dardmarken, die Fachleuten bekannt sind, zum Suchen verwen­ det werden, um die Druckcharakteristika zu identifizieren.
Wenn die Druckaufgabe als Klartextdatei identifiziert ist, wird die Aufgabe nur nach Marken durchsucht, um nur Seiten­ umbrüche zu identifizieren. Die Klartextdateien umfassen keine Marken oder Schlüssel, die komplexen Druckfunktionen, wie z. B. Duplexdrucken, kollationiertem Drucken etc., zu­ geordnet sind. Die Seitenumbruchmarken umfassen "Form Feed" (Formularzufuhr) oder "Control L" (Steuerung L) was bedeu­ tet, daß auf die nächste Seite gegangen werden kann.
Die Ausführung bewegt sich dann weiter zu Block 56, wobei die Seiteninformationen, die die exakten Positionen der einzelnen Seiten umfassen, in einem Index gespeichert sind. Die Positionen der Kopf- und Fußzeile für das gesamte Doku­ ment sind ebenfalls im Index gespeichert. Andere Druckan­ weisungen, die zum Drucken erforderlich sind, sind eben­ falls im Index gespeichert. Solche Positionsinformationen werden während der Suche, die vorstehend bezüglich Block 50 beschrieben wurde, extrahiert. Bei allem Druckaufgaben des Postscript-Formats wird davon ausgegangen, daß die Kopfzei­ leninformationen vor dem ersten Seitenumbruch und die Fuß­ zeileninformationen nach dem letzten Seitenumbruch erschei­ nen.
Die Ausführung schreitet dann weiter zu Block 58, wobei die Gesamtmenge von Blättern, die gedruckt werden sollen, be­ rechnet wird. Diese Berechnung basiert auf den Seiteninfor­ mationen im Index (der in Block 56 erzeugt wurde), wie z. B. Duplex-, kollationiertes und "Nup"- (Anzahl der Seiten, die auf einer Fläche des Blatts gedruckt werden sollen) An­ weisungen und die Gesamtanzahl von Seiten. Eine Druckaufga­ be kann ein Dokument oder mehrere kollationierte oder un­ kollationierte Kopien eines Dokuments aufweisen. Wenn z. B. eine Druckaufgabe ein einzelnes Dokument von 30 Seiten mit einer Duplexanweisung ist, beträgt die Gesamtmenge von Blättern, die bedruckt werden sollen, 15 (eine Seite auf jeder Fläche einer Blattseite). Man beachte jedoch, daß bei diesem beispielhaften Ausführungsbeispiel ein Blatt einer Seite entsprechen kann, wenn nur eine Seite pro Blatt be­ druckt wird. Im Allgemeinen jedoch kann der Begriff "Seite" austauschbar mit "Blatt" verwendet werden.
Die Ausführung bewegt sich dann zum Entscheidungsblock 60, wo bestimmt wird, ob die Gesamtmenge von Blättern den Schwellwert, der durch den Administrator während der an­ fänglichen Konfiguration eingestellt wurde, überschreitet oder ob einige andere Kriterien oder Schwellwerte, die durch den Administrator bezüglich Tinte, Medientyp oder an­ derer Charakteristika eingestellt wurden, erfüllt werden. Um dies für einen Schwellwert bezüglich einer Anzahl von Blättern zu erreichen, wird die Gesamtmenge von Blättern mit dem Schwellwert verglichen. Dieser Vergleich kann unge­ achtet davon, ob die Druckaufgabe ein einzelnes Dokument oder mehrere kollationierte oder unkollationierte Kopien eines einzelnen Dokuments ist, ausgeführt werden. Die Größe und Anzahl von Dokumenten in einer Druckaufgabe wird sich jedoch darauf auswirken, wie die Aufgabe aufgeteilt wird. Dies wird nachstehend erörtert. Wenn nun die Antwort auf den Entscheidungsblock 60 NEIN lautet, wird die gesamte Aufgabe an Block 68 gesendet, um gedruckt zu werden.
Wenn die Antwort an den Block 60 JA lautet, schreitet die Ausführung weiter zu dem Entscheidungsblock 62, wo bestimmt wird, wie die Druckaufgabe am besten aufzuteilen ist. Um diese Aufgabe in einem Beispiel zu erreichen, werden die Seiteninformationen aus dem Index, z. B. kollationieren, Kopieanzahlanweisungen etc., verwendet. Wenn z. B. die Auf­ gabe ein einzelnes Dokument oder mehrere unkollationierte Kopien ist, wird die Aufgabe basierend auf den Seiteninfor­ mationen im Index durch die Gesamtmenge von Blättern aufge­ teilt. Wenn die Aufgabe mehrere kollationierte Kopien eines einzelnen Dokuments umfaßt, dann wird die Aufgabe durch die Kopien aufgeteilt.
Die Ausführung schreitet dann weiter zu Block 64, wo die Aufgabe unter den Druckern basierend auf einem Kriterium aufgeteilt wird. Mittels eines Beispiels und ohne jegliche Einschränkung, wird die Aufgabe, wenn das Kriterium eine geeignete gleichmäßige Aufteilung von Blättern unter den Druckern umfaßt, in gleichwertige Sektionen (nächster Be­ trag) durch die Anzahl von Druckern geteilt. Für dieses Kriteriumsbeispiel, wenn es bei einer Aufgabe (eine Seite pro Blatt) 30 Blätter gibt, wird die Aufgabe in 3 Gruppen von Sektionen von 10 Blättern aufgeteilt. Wenn die Aufgabe sechs kollationierte Kopien eines Dokuments, die aus fünf Blättern bestehen, umfaßt, dann wird die Aufgabe in 3 Sätze aufgeteilt, wobei jeder Satz 2 Kopien des Dokuments auf­ weist. Wie vorstehend angemerkt wurde, wenn das Kriterium ein Tintentyp oder ein Medientyp ist, dann kann die Auftei­ lung basierend auf dem Tinte- oder dem Medientyp, der bei diesem Drucker verwendet wird, erfolgen.
Die Ausführung schreitet dann weiter zu Block 66, wo die Aufgabe dann tatsächlich basierend auf den Seiteninforma­ tionen im Index in Sektionen aufgeteilt wird und anschlie­ ßend in separaten Dateien zusammen mit den Kopfzeilen- und Fußzeileninformationen für die gesamte Aufgabe gespeichert wird. Man beachte, daß die Kopfzeilen- und Fußzeileninfor­ mationen entsprechend den individuellen Seiten (im Gegen­ satz zu den Dokumentkopfzeilen- und Fußzeileninformationen) ebenfalls in jenen separaten Dateien zusammen mit jeder Seite gespeichert sind. Wie vorstehend erörtert wurde, erstrecken sich die Dokumentkopfzeilen-Informationen vom Anfang des Dokuments (0 Byte) zum Ende von Seite 1 (Seiten­ umbruch). Die Dokumentfußzeilen-Informationen erscheinen unter dem letzten Seitenumbruch in diesem Dokument. Bei dem vorstehenden Beispiel werden drei Sätze von zehn Blättern in drei separaten Dateien gespeichert.
Die Ausführung schreitet schließlich zu Block 68 weiter, wo jede (separate) Datei an die Drucker geliefert wird. Obwohl die Seite 1 des Dokuments zusammen mit jeder Sektion an ei­ nen Drucker gesendet wird, wird die Seite 1 erst gedruckt, wenn sie Teil dieser Sektion eines Dokuments ist. Die Kopf­ zeileninformationen werden durch die Drucker verwendet, um das Dokument so genau wie gewünscht zu drucken. Bei dem Beispiel von 30 Seiten werden die Blätter 1-10 an den Druk­ ker 32 gesendet. Die Kopfzeileninformationen in Seite 1 werden verwendet, um die Seite 1 sowie die Seiten 2-10 zu drucken. Die Blätter 11-20 werden zusammen mit Blatt 1 an den Drucker 34 gesendet. Der Drucker 34 druckt jedoch nicht Seite 1, sondern die Kopfzeileninformationen werden verwen­ det, um die Seiten 11-20 zu drucken. Die Blätter 21-30 wer­ den zusammen mit der Seite 1 an den Drucker 36 gesendet. Der Drucker 36 druckt jedoch nicht Seite 1, sondern die Kopfzeileninformationen werden verwendet, um die Seiten 21-30 zu drucken.
Es wird darauf hingewiesen, daß bei dem beschriebenen Ver­ fahren, dem Computer und dem System spezielle Seiten aus einem Dokument mit einem seitenunabhängigen Format zum Drucken extrahiert werden können. Zusätzlich ist die Druck­ geschwindigkeit mit geringem Kostenaufwand maximiert wor­ den.

Claims (21)

1. Computerbasiertes Verfahren zum Maximieren einer Druckgeschwindigkeit einer Druckaufgabe, das folgende Schritte aufweist:
Lokalisieren (54) von Seiten in der Druckaufgabe;
Erzeugen (56) eines Index von Informationen be­ züglich der Positionen der Seiten in der Druck­ aufgabe;
Bestimmen (60), ob die Seiten in der Druckaufgabe ein Kriterium erfüllen, basierend auf den Infor­ mationen im Index;
Aufteilen (64, 66) der Druckaufgabe in eine Mehr­ zahl von Sätzen von Seiten, wenn die Seiten in der Druckaufgabe das Kriterium erfüllen; und
Liefern (68) der Mehrzahl von Sätzen von Seiten an jeweils eine Mehrzahl von Druckern (32, 34, 36) basierend auf den Informationen im Index.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem das Kriterium beim Schritt des Bestimmens eine Menge von Seiten (58) ist, und bei dem der Schritt des Aufteilens (64, 66) ein Aufteilen der Druckaufgabe basierend auf der Menge von Seiten und einer Anzahl von Druckern (32, 34, 36) auf­ weist.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, bei dem die Druck­ aufgabe in eine Mehrzahl von im wesentlichen gleichen Sätzen von Seiten aufgeteilt wird (64).
4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Schritt des Lokalisierens (54) der Seiten der Druckaufgabe den Schritt des Durchsuchens der Druck­ aufgabe nach Seitenmarken umfaßt.
5. Verfahren gemäß Anspruch 4, bei dem der Schritt des Erzeugens (56) eines Index von Informationen den Schritt des Speicherns der Position der Seitenmarken, die während des Schritt des Durchsuchens (50) identi­ fiziert wurden, umfaßt.
6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, das fer­ ner den Schritt des Durchsuchens (50) der Druckaufgabe vor dem Lokalisieren (54) der Seiten aufweist, um zu bestimmen (52), ob die Druckaufgabe von dem Typ ist, der aufgeteilt werden kann.
7. Verfahren gemäß Anspruch 6, das ferner den Schritt des Lieferns (68) der Druckaufgabe an einen Drucker (32, 34, 36) aufweist, ohne mit dem Lokalisierungsschritt fortzufahren, wenn die Druckaufgabe nicht aufgeteilt werden kann.
8. Verfahren gemäß Anspruch 7, das ferner den Schritt des Bestimmens (52) des Formats der Druckaufgabe umfaßt.
9. Verfahren gemäß Anspruch 8, bei dem das Format Posts­ cript ist.
10. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem die Druckaufgabe ein Dokument mit einer Mehrzahl von Seiten umfaßt.
11. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem die Druckaufgabe eine Mehrzahl von Kopien eines Doku­ ments umfaßt.
12. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, bei dem die Mehrzahl von Sätzen von Seiten doppelseitig auf eine Mehrzahl von Blättern gedruckt wird.
13. Computerprogramm, das bewirkt, daß ein Computer ein Verfahren zum Maximieren der Druckgeschwindigkeit ei­ ner Druckaufgabe ausführt, wobei das Verfahren folgen­ de Schritte aufweist:
Lokalisieren (54) von Seiten in der Druckaufgabe;
Erzeugen (56) eines Index von Informationen be­ züglich der Positionen der Seiten in der Druck­ aufgabe;
Bestimmen (60), ob die Seiten in der Druckaufgabe ein Kriterium erfüllen, basierend auf den Infor­ mationen im Index;
Aufteilen (64, 66) der Druckaufgabe in eine Mehr­ zahl von Sätzen von Seiten, wenn die Seiten in der Druckaufgabe das Kriterium erfüllen; und
Liefern (68) der Mehrzahl von Sätzen von Seiten an jeweils eine Mehrzahl von Druckern (32, 34, 36) basierend auf den Informationen im Index.
14. Computerprogramm gemäß Anspruch 13, bei dem das Krite­ rium beim Schritt des Bestimmens eine Menge von Seiten (58) ist, und bei dem der Schritt des Aufteilens (64, 66) ein Aufteilen der Druckaufgabe basierend auf der Menge von Seiten und einer Anzahl von Druckern (32, 34, 36) aufweist.
15. Computerprogramm gemäß Anspruch 13 oder 14, bei dem die Druckaufgabe in eine Mehrzahl von im wesentlichen gleichen Sätzen von Seiten aufgeteilt wird.
16. Computerprogramm gemäß einem der Ansprüche 13 bis 15, bei dem der Schritt des Lokalisierens (54) der Seiten in der Druckaufgabe den Schritt des Durchsuchens der Druckaufgabe nach Seitenmarken umfaßt.
17. Computer, der zum Verbessern der Druckgeschwindigkeit einer Druckaufgabe in einem Computersystem verwendet wird, der folgende Merkmale aufweist:
eine erste Komponente zum Lokalisieren (54) von Seiten in der Druckaufgabe;
eine zweite Komponente zum Erzeugen (56) eines Index mit Informationen bezüglich der Positionen der Seiten in der Druckaufgabe;
eine dritte Komponente zum Bestimmen (60), ob die Sei­ ten in der Druckaufgabe ein Kriterium erfüllen, basie­ rend auf den Informationen im Index;
eine vierte Komponente zum Aufteilen (64, 66) der Druckaufgabe in eine Mehrzahl von Sätzen von Seiten, wenn die Seiten in der Druckaufgabe das Kriterium erfüllen; und
eine fünfte Komponente zum jeweiligen Liefern (68) der Mehrzahl von Sätzen von Seiten an die Mehrzahl von Druckern (32, 34, 36) basierend auf den Informationen im Index.
18. Computer gemäß Anspruch 17, bei dem das Kriterium eine Menge von Seiten ist; und bei dem die vierte Komponen­ te eine Komponente zum Aufteilen der Druckaufgabe ba­ sierend auf der Menge von Seiten und einer Anzahl von Druckern (32, 34, 36) aufweist.
19. Computer gemäß Anspruch 17 oder 18, bei dem die Druck­ aufgabe in eine Mehrzahl von im wesentlichen gleichen Sätzen von Seiten aufgeteilt wird.
20. Computer gemäß einem der Ansprüche 17 bis 19, bei dem die Komponente zum Lokalisieren der Seiten in der Druckaufgabe eine Komponente zum Durchsuchen der Druckaufgabe nach Seitenmarken umfaßt.
21. System, das mit einem Computernetzwerk zum Drucken ei­ ner Druckaufgabe gekoppelt ist, die durch einen Benut­ zer, der mit dem Netzwerk verbunden ist, gesendet wird, wobei das System folgende Merkmale aufweist:
  • a) eine Mehrzahl von Druckern (32, 34, 36); und
  • b) einen Computer (22), der mit den Druckern (32, 34, 36) zum Verbessern der Druckge­ schwindigkeit der Druckaufgabe gekoppelt ist, wobei der Computer (22) folgende Merk­ male aufweist:
    • a) eine erste Komponente zum Lokalisieren (54) der Seiten in der Druckaufgabe;
    • b) eine zweite Komponente zum Erzeugen (56) eines Index mit den Positionen der Seiten in der Druckaufgabe;
    • c) eine dritte Komponente zum Bestimmen (60), ob die Seiten in der Druckaufgabe ein Kriterium erfüllen, basierend auf den Informationen im Index;
    • d) eine vierte Komponente zum Aufteilen (64, 66) der Druckaufgabe in eine Mehr­ zahl von Sätzen von Seiten, wenn die Seiten in der Druckaufgabe das Kriteri­ um erfüllen; und
    • e) eine fünfte Komponente zum jeweiligen Liefern der Mehrzahl von Sätzen von Seiten an die Mehrzahl von Druckern (32, 34, 36) basierend auf den Informa­ tionen im Index.
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