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DE10211896A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Bilden verarbeiteter Daten - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Bilden verarbeiteter Daten

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Publication number
DE10211896A1
DE10211896A1 DE10211896A DE10211896A DE10211896A1 DE 10211896 A1 DE10211896 A1 DE 10211896A1 DE 10211896 A DE10211896 A DE 10211896A DE 10211896 A DE10211896 A DE 10211896A DE 10211896 A1 DE10211896 A1 DE 10211896A1
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DE
Germany
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data
processed data
loser
value
text
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DE10211896A
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English (en)
Inventor
Robert A Miller
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Hewlett Packard Development Co LP
Original Assignee
Hewlett Packard Co
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Publication date
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Abstract

Eine Vorrichtung zum Bilden verarbeiteter Daten umfaßt ein Datenspeichergerät. Das Datenspeichergerät ist mit einer Bildungsmaschine verbunden. Die Bildungsmaschine ist mit einem Ausgabegerät verbunden. Die Bildungsmaschine formatiert verarbeitete Daten, die in dem Datenspeichergerät enthalten sind, gemäß vorbestimmten Regeln auf hoher Ebene. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel verwenden die Regeln auf hoher Ebene Loser-Wert-Kompromisse zur Formatierung verarbeiteter Daten. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel werden Loser-Wert-Kompromisse aus einer Gruppe ausgewählt, die folgendes umfaßt: Einpassen aller Daten auf eine Seite, klares Definieren von Textspalten, Fettdrucken der ersten Zeile eines neuen Textes und Verkleinern von Photos proportional zu dem Text. Bei einem anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel werden Unterebenen-Regeln zu Loser-Wert-Kompromissen hinzugefügt.

Description

Diese Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Bilden verarbeiteter Daten. Insbesondere be­ zieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung und ein Ver­ fahren zum Bilden verarbeiteter Daten in einem System zum Erzeugen von Dokumenten aus verarbeiteten Daten.
Der Stand der Technik ist voll von Datenbankverarbeitungs­ systemen. Datenbankbildungspakete sind verfügbar, die sehr detaillierte, "feste" Regeln für den Aufbau von Dokumenten aus verarbeiteten Daten in jeder vorstellbaren Art liefern. Trotzdem sind Datenbankausgänge des Stands der Technik, während es eine breite Vielfalt von Bildungspaketen gibt, üblicherweise sehr flach. "Flach" bedeutet, daß das Doku­ ment mit wenigen oder beschränkten stilistischen Komponen­ ten, wie z. B. geeigneter Dimensionierung, Hervorhebung von Text usw., erzeugt wird. Ein glattes Koordinieren von Gra­ phiken und Text ist eine weitere Schwierigkeit bei diesen "festen" Regeln des Stands der Technik. Bis heute ist als ein Ergebnis ein Datenbankausgang üblicherweise sehr flach, es sei denn, er hat ein festes Format, das durch feste Re­ geln erzeugt ist, oder es sei denn, er beinhaltet ein im wesentlichen manuelles Formatieren. Das Ergebnis früherer Implementierungen besteht darin, daß Dokumente nicht er­ zeugt werden, wie der Bildungsentwerfer diese vorgesehen hatte. Photos oder Text werden von der Seite abgeschnitten, Tabellen fehlausgerichtet, Text unpassend verpackt, Text oder Graphiken werden auf mehrere Seiten geschoben, usw. Die Bildungsmaschinen des Stands der Technik liefern übli­ cherweise einen vorgegebenen Wiedergabetreuekompromiß, der oft nicht den Absichten des Entwerfers entspricht.
So besteht in der Technik ein Bedarf, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Bilden verarbeiteter Daten zu schaffen, das ohne weiteres eine große Vielfalt stilistischer Aus­ wahlmöglichkeiten unterbringt.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vor­ richtung zum Bilden verarbeiteter Daten, ein Verfahren zum Bilden verarbeiteter Daten oder einen Computercode, der auf einem computerlesbaren Medium aufgezeichnet ist, zu schaf­ fen, die flexibel und leistungsstark sind.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zum Bilden verar­ beiteter Daten gemäß Anspruch 1 oder 7, ein Verfahren zum Bilden verarbeiteter Daten gemäß Anspruch 11 oder einen Computercode, der auf einem computerlesbaren Medium aufge­ zeichnet ist, gemäß Anspruch 16 gelöst.
Folglich umfaßt die Vorrichtung zum Bilden verarbeiteter Daten, in einem System zum Erzeugen von Dokumenten aus ver­ arbeiteten Daten, ein Datenspeichergerät zum Speichern der verarbeiteten Daten. Eine Bildungsmaschine ist mit dem Da­ tenspeichergerät zum Formatieren der verarbeiteten Daten in dem Speichergerät gemäß vorbestimmten Regeln auf hoher Ebe­ ne verbunden. Ein Ausgabegerät ist mit der Bildungsmaschine zum Ausgeben formatierter Daten, die von der Bildungsma­ schine erzeugt wurden, verbunden. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel verwenden die vorbestimmten Regeln auf hoher Ebene Loser-Wert-Kompromisse zur Formatierung verar­ beiteter Daten. Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungs­ beispiel werden die Loser-Wert-Kompromisse aus einer Gruppe ausgewählt, die folgendes umfaßt: Einpassen aller Daten auf eine Seite, sauberes Definieren von Textspalten, Fettdruk­ ken der ersten Zeile eines neuen Textes und Verkleinern von Photos proportional zu dem Text. Bei einem bevorzugten Aus­ führungsbeispiel umfaßt die Vorrichtung ferner Unterebenen von Loser-Wert-Kompromissen. Bei einem anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel umfaßt der Loser-Wert-Kompromiß "Einpassen aller Daten auf eine Seite" ferner Unterebenen- Loser-Wert-Kompromisse: Reduzieren der Schriftart, Verklei­ nern von Photos und Graphiken proportional zu der Schrift­ art, Reduzieren der Länge einiger Datenfelder und Verklei­ nern des Randes.
Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel umfaßt, in einem System zum Erzeugen von Dokumenten aus verarbeite­ ten Daten, ein Verfahren zum Bilden verarbeiteter Daten die Schritte des Bereitstellens eines Datenspeichergeräts zum Speichern verarbeiteter Daten und des Hinzufügens verarbei­ teter Daten zu dem Datenspeichergerät. Eine Bildungsmaschi­ ne ist mit dem Datenspeichergerät verbunden und formatiert die verarbeiteten Daten gemäß vorbestimmten Regeln auf ho­ her Ebene. Ein Ausgabegerät ist mit der Bildungsmaschine verbunden und gibt formatierte Daten von der Bildungsma­ schine aus.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel verwenden die vorbestimmten Regeln auf hoher Ebene Loser-Wert-Kompromisse zum Formatieren verarbeiteter Daten. Bei einem weiteren be­ vorzugten Ausführungsbeispiel wird der Schritt zum Auswäh­ len der Loser-Wert-Kompromisse aus einer Gruppe hinzuge­ fügt, die folgendes umfaßt: Einpassen aller Daten auf eine Seite, sauberes Definieren von Textspalten, Fettdrucken der ersten Zeile eines neuen Textes und Verkleinern von Photos proportional zu dem Text.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfaßt das Ver­ fahren den Schritt des Hinzufügens von Unterebenen von Lo­ ser-Wert-Kompromissen. Bei einem weiteren bevorzugten Aus­ führungsbeispiel umfaßt das Verfahren den Schritt des Hin­ zufügens der Unterebenen-Loser-Wert-Kompromisse, wie z. B.:
Reduzieren der Schriftart, Verkleinern von Photos und Gra­ phiken proportional zu der Schriftart, Reduzieren der Länge einiger Datenfelder und Verkleinern der Ränder.
Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel umfaßt, in einem System zum Erzeugen von Dokumenten aus verarbeite­ ten Daten, ein Computercode, der auf einem computerlesbaren Medium aufgezeichnet ist, zum Bilden verarbeiteter Daten einen Computercode für ein Datenspeichersystem zum Spei­ chern verarbeiteter Daten. Ein Computercode für eine Bil­ dungsmaschine ist mit dem Datenspeichersystem zum Formatie­ ren der verarbeiteten Daten gemäß vorbestimmter Regeln auf hoher Ebene verbunden. Ein Computercode für ein Ausgabesy­ stem ist mit der Bildungsmaschine zum Ausgeben formatierter Daten verbunden, die aufgrund der Bildungsmaschinenverar­ beitung erzeugt werden. Bei einem bevorzugten Ausführungs­ beispiel umfassen die vorbestimmten Regeln ferner einen Computercode zur Verwendung von Loser-Wert-Kompromissen zum Formatieren verarbeiteter Daten. Bei einem weiteren bevor­ zugten Ausführungsbeispiel wird der Computercode zur Ver­ wendung von Loser-Wert-Kompromissen aus einer Gruppe von Computercodes aufgewählt, die folgendes umfassen: Einpassen aller Daten auf eine Seite, sauberes Definieren von Text­ spalten, Fettdrucken der ersten Zeile eines neuen Textes und Verkleinern von Photos proportional zu dem Text.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird ein Compu­ tercode für Unterebenen von Loser-Wert-Kompromissen ge­ schaffen. Ferner umfaßt bei einem bevorzugten Ausführungs­ beispiel der Computercode für "Einpassen aller Daten auf eine Seite" einen Computercode für die Unterebenen-Loser- Wert-Kompromisse: Reduzieren der Schriftart, Verkleinern von Photos und Graphiken proportional zu der Schriftart, Reduzieren der Länge einiger Datenfelder und Verkleinern des Randes.
Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Er­ findung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels, den beiliegenden An­ sprüchen und den beigefügten Zeichnungen klarer, bei denen
Fig. 1 ein schematisches Diagramm eines bevorzugten Aus­ führungsbeispiels der Vorrichtung zum Bilden ver­ arbeiteter Daten der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 2 eine Darstellung von Details der Bildungsmaschine der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 3 ein Bildungsentwerfer-Flußdiagramm der vorliegen­ den Erfindung ist; und
Fig. 4 ein Berichterzeugungs-Flußdiagramm der vorliegen­ den Erfindung ist.
Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin­ dung ist beispielhaft in den Fig. 1 bis 4 dargestellt. Bezug nehmend auf Fig. 1 umfaßt eine Vorrichtung zum Bilden von Daten 10 ein Datenspeichergerät 12, eine Bildungsma­ schine 14 und ein Ausgabegerät 16. Das Datenspeichergerät 12 enthält verarbeitete Daten 18. Die verarbeiteten Daten 18 werden durch eine Verbindung 20 zu dem Datenspeicherge­ rät 12 geliefert. Die Verbindung 20 verbindet das Daten­ speichergerät 12 mit einem Dateneingangsgerät 22. Das Da­ teneingangsgerät 22 ist jedes Gerät, das jetzt bekannt oder im folgenden entwickelt wird, zum Zusammenstellen und Mani­ pulieren von Daten, wie z. B. ein Computersystem. Das Da­ teneingangsgerät 22 kann tatsächlich ein Datenspeichergerät 12 enthalten, wie z. B. nach Art einer Festplatte auf einem PC. Ähnlich kann das Dateneingangsgerät 22 entfernt durch ein Intranet und/oder durch das Internet mit dem Datenspei­ chergerät 12 verbunden sein.
Eine Verbindung 24 verbindet das Datenspeichergerät 12 mit der Bildungsmaschine 14. Wieder ist jede Form von Verbin­ dung 24, festverdrahtet, drahtlos oder dergleichen, geeig­ net. Hierzu können das Datenspeichergerät 12 und die Bil­ dungsmaschine 14 sich tatsächlich auf dem Dateneingangsge­ rät 20 befinden oder entfernt verbunden sein, wie in der Technik bekannt ist.
Die Bildungsmaschine 14 enthält einen Satz vorbestimmter Regeln 24 auf hoher Ebene. Ein Schnittstellenentwerfer er­ zeugt einen Satz vorbestimmter Regeln 24 auf hoher Ebene, die für die Bedarfe eines Benutzers und die Fähigkeiten der Dateneingangsgeräte 22 und der Ausgabegeräte 16, wie im folgenden detaillierter besprochen werden wird, geeignet sind. Der Ausdruck "Regeln auf hoher Ebene", wie er hierin verwendet wird, umfaßt alle Datenformatierungsregeln, die eine höhere Ebene der Datenformatierung unterstützen. All­ gemein richten sich die Regeln auf hoher Ebene auf ein Er­ fassen der Absicht des Entwerfers/Benutzers. Die Absicht kann z. B. sein: Ich möchte immer, daß diese Bildung oder "Form" auf eine einzelne Seite paßt. Danach erzeugt jedes Datenelement auf der Seite Kompromisse, die versuchen, der Regel auf hoher Ebene zu entsprechen, z. B. den Text dieses Datenelementes kleiner zu machen, um zu versuchen, alle Da­ ten auf eine Seite einzupassen. Nur als Beispiel und nicht als Einschränkung umfassen derartige Regeln auf hoher Ebene Regeln, die Loser-Wert-Kompromisse 26 zum Formatieren ver­ arbeiteter Daten verwenden. Als weiteres Beispiel umfassen derartige Loser-Wert-Kompromisse 26 folgende Merkmale, sind jedoch nicht darauf beschränkt: Einpassen aller Daten auf eine Seite, sauberes Definieren von Textspalten, Fettdruk­ ken der ersten Zeile eines neuen Textes und Verkleinern von Photos proportional zu dem Text.
Immer noch Bezug nehmend auf Fig. 1 umfaßt die Bildungsma­ schine 14 auch einen Index 28, ein Hinzufügen-Merkmal 30 und ein Löschen-Merkmal 32. Sowohl der Schnittstellenent­ werfer als auch der Benutzer können auf den Index 28 zugreifen, um so Regeln 24 auf hoher Ebene zu betrachten und auch nach einer erwünschten Regel 24 auf hoher Ebene in dem Index 28 zu suchen, wie in der Technik bekannt ist. Zu­ sätzlich können sowohl Schnittstellenentwerfer als auch Be­ nutzer zu der Bildungsmaschine 14 unter Verwendung des Hin­ zufügen-Merkmals 30 Regeln 24 auf hoher Ebene hinzufügen oder dieselben von der Bildungsmaschine 14 unter Verwendung des Löschen-Merkmals 32 abziehen.
Die Bildungsmaschine 14 ist mit dem Ausgabegerät 16 mittels einer Verbindung 34 verbunden. Die Verbindung 34 kann jeder Typ, der bereits bekannt oder im folgenden entwickelt wird, zum Übertragen formatierter verarbeiteter Daten 18 von der Bildungsmaschine 14 zu dem Ausgabegerät 16 sein. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Ausgabegerät 16 ein Drucker. Das Ausgabegerät 16 erzeugt in jedem Fall ein for­ matiertes Dokument 36 gemäß vorbestimmten Regeln 24 auf ho­ her Ebene. Das formatierte Dokument 36 kann so alle stili­ stischen Formate, die durch vorbestimmte Regeln 24 auf ho­ her Ebene geliefert werden, wie durch den Schnittstelle­ nentwerfer und/oder den Benutzer bestimmt ist, enthalten. Derartige stilistische Auswahlmöglichkeiten umfassen z. B. ein Verkleinern eines Photos 38 proportional zu einem Text 40.
Bezug nehmend auf Fig. 2 wird die Bildungsmaschine 14 wei­ ter beschrieben. Wieder umfaßt die Bildungsmaschine 14 Re­ geln 24 auf hoher Ebene. Die Regeln 24 auf hoher Ebene ver­ wenden Loser-Wert-Kompromisse 26 zum Formatieren verarbei­ teter Daten 18. Wieder umfassen die Loser-Wert-Kompromisse 26 lediglich beispielhaft ein "Einpassen aller Daten auf eine Seite" 42. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfassen die Loser-Wert-Kompromisse 26 auch Unterebenenre­ geln 24. Wieder umfaßt der Loser-Wert-Kompromiß 26 "Einpassen aller Daten auf eine Seite" 42 lediglich bei­ spielhaft Unterebenenregeln 44 Reduzieren der Schriftart 46, Verkleinern von Photos und Graphiken proportional zu der Schriftart, Reduzieren der Länge einiger Datenfelder und Verkleinern der Ränder 48, ist jedoch nicht auf diesel­ ben beschränkt. Offensichtlich kann jede Zahl "N" 50 von Regeln 24 auf hoher Ebene, Loser-Wert-Kompromissen 26 und Unterebenenregeln 44 hinzugefügt werden.
Bezug nehmend auf Fig. 3 ist das Flußdiagramm, das die Schritte des Entwerfens des Formates eines Datensatzes dar­ stellt, offenbart. In einem Schritt 52 wählt ein Entwerfer das erwünschte Layout für die Daten. In einem Schritt 54 wählt der Entwerfer die erwünschten Elemente für jede Da­ tendatei z. B. in der Form von statischem Text, dynamischem Text, statischen Graphiken und dynamischen Graphiken. Bei einem Schritt 56 spezifiziert der Entwerfer eine Priorität von Regeln, die auf die gesamte Bildung zutreffen, d. h. muß auf eine Seite passen, usw. Als nächstes spezifiziert der Entwerfer in einem Schritt 58 die Prioritätsreihenfolge für jedes Datenelement (was zuerst verändert wird) sowie, was das Maximum ist, um das verändert werden kann, d. h. 12-Punkt-Schriftart kann auf 10-Punkt-Schriftart reduziert werden, jedoch nicht weiter, ein Feld mit mehreren Zeilen kann zu einem Maximum von 10 Zeilen abgeschnitten werden, der innere Zeilenabstand kann um bis zu 20% reduziert wer­ den, Verkleinern eines Bildes um bis zu 50%, usw. Dann spe­ zifiziert der Entwerfer bei einem Schritt 60 die letztend­ liche, ausfallsichere Aufgabe, die verwendet wird, wenn al­ le vorherigen Formatierungsversuche fehlschlagen, d. h. Schneiden von Daten auf eine Seite oder Verpacken auf zwei Seiten. Schließlich speichert der Entwerfer bei einem Schritt 62 den neu erzeugten Bildungsentwurf und fügt ihn an ein Berichterzeugungsverfahren, Drucken, eine Web-Seite, usw. an, was im folgenden besprochen wird.
Bezug nehmend auf Fig. 4 wird die Verwendung der vorliegen­ den Erfindung durch das Verfahren der Berichterzeugung er­ läutert. In einem Schritt 64 beginnt das Berichterzeugungs­ verfahren, wie oben erwähnt wurde, mit dem Empfang einer (z. B.) vom Computer erzeugten oder vom Benutzer angefor­ derten Bildungs/Bericht-Anforderung. In einem Schritt 66 fordert die Bericht/Bildungs-Maschine 14 die dynamischen Daten von dem Datenspeichergerät 12 an. In einem Schritt 68 steckt die Bericht/Bildungs-Maschine 14 die dynamischen Da­ ten in den Bildungsentwurf (wie gemäß den Schritten, die hinsichtlich Fig. 3 beschrieben wurden, erzeugt). Wenn bei einem Schritt 70 die Bildung den Bildungsregeln entspricht, d. h. auf eine Seite paßt, wird das Verfahren bei einem Schritt 72 durchgeführt. Wenn die Bildung nicht den Bil­ dungsregeln entspricht, nimmt die Bericht/Bildungs-Maschine 14 eine oder mehrere der vorher priorisierten Datenele­ mentsveränderungen (siehe Schritt 58 aus Fig. 3) und be­ ginnt ein Modifizieren der Werte, bis die Grenzen erreicht oder die Regeln auf hoher Ebene erfüllt sind. Wenn es meh­ rere priorisierte Datenelemente gibt, werden dieselben gleichmäßig unterstützt, bis dieselben ihre Grenzen errei­ chen oder die Regeln auf hoher Ebene in einem Schritt 76 erfüllt sind, wobei das Verfahren dann bei Schritt 72 durchgeführt wird. Wenn der Bericht/die Bildung in Schritt 76 nicht in den Entwurf paßt, nachdem alle Datenelementop­ tionen verwendet wurden, fährt die Erfindung mit einem Schritt 78 fort, bei dem der Bericht/die Bildung gemäß der ausfallsicheren, letztendlichen Regel formatiert wird, um einen garantierten Ausgang sicherzustellen.
In Betrieb ist in einem System zum Erzeugen von Dokumenten aus verarbeiteten Daten 18 ein Datenspeichergerät 12 zum Speichern verarbeiteter Daten 18 vorgesehen. Die verarbei­ teten Daten 18 werden mittels der Verbindung 20 von dem Da­ teneingangsgerät 22 zu dem Datenspeichergerät 12 hinzuge­ fügt. Die Bildungsmaschine 14 ist mittels der Verbindung 24 mit dem Datenspeichergerät 12 verbunden. Die Bildungsma­ schine 14 formatiert verarbeitete Daten 18 gemäß vorbe­ stimmten Regeln 24 auf hoher Ebene. Die Bildungsmaschine 14 ist mittels der Verbindung 34 mit dem Ausgabegerät 16 ver­ bunden. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel druckt das Ausgabegerät 16 ein formatiertes Dokumente 36 aus. Das formatierte Dokument 36 wird einfach und ohne weiteres durch Regeln 24 auf hoher Ebene angepaßt, so daß z. B. ein Photo 38 proportional zu einem Text 40 ist. Es ist wichtig, daß Unterebenenregeln 44 für Loser-Wert-Kompromisse 26 für eine noch größere stilistische Steuerung des formatierten Dokumentes 36 vorgesehen sind. Die Erfindung ist auf ein weites Spektrum von Formatierungsumgebungen anwendbar, die Drucker, Web-Seiten, elektronische Dokumente und derglei­ chen umfassen, jedoch nicht auf dieselben beschränkt sind.
Die Vorrichtung und das Verfahren zum Bilden verarbeiteter Daten 10 der vorliegenden Erfindung können ohne weiteres in der Form eines Computercodes, wie oben beschrieben wurde, untergebracht sein. Weiter können die einzelnen Elemente der Erfindung 10 tatsächlich in einen einzelnen Satz eines Codes eingebaut sein.

Claims (20)

1. Vorrichtung zum Bilden verarbeiteter Daten (18), in einem System zum Erzeugen von Dokumenten aus verarbei­ teten Daten, mit folgenden Merkmalen:
  • a) einem Datenspeichergerät (12) zum Speichern der verarbeiteten Daten;
  • b) einer Bildungsmaschine (14), die mit dem Daten­ speichergerät (12) verbunden ist, zum Formatieren der verarbeiteten Daten (18) in dem Datenspei­ chergerät gemäß vorbestimmten Regeln (24) auf ho­ her Ebene; und
  • c) einem Ausgabegerät (16), das mit der Bildungsma­ schine (14) verbunden ist, zum Ausgeben forma­ tierter Daten (36), die von der Bildungsmaschine erzeugt werden.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, bei der die vorbestimm­ ten Regeln (24) auf hoher Ebene Loser-Wert-Kompromisse (26) zum Formatieren verarbeiteter Daten (18) verwen­ den.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, bei der die Loser-Wert- Kompromisse (26) aus einer Gruppe ausgewählt werden, die folgendes umfaßt: Einpassen aller Daten auf eine Seite (42), sauberes Definieren von Textspalten, Fett­ drucken der ersten Zeile eines neuen Textes und Ver­ kleinern von Photos proportional zu dem Text.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 2 oder 3, die ferner Unter­ ebenen (44) von Loser-Wert-Kompromissen (26) aufweist.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 3 oder 4, bei der der Lo­ ser-Wert-Kompromiß "Einpassen aller Daten auf eine Seite" ferner Unterebenen-Loser-Wert-Kompromisse um­ faßt: Reduzieren der Schriftart, Verkleinern von Pho­ tos und Graphiken proportional zu der Schriftart, Re­ duzieren der Länge einiger Datenfelder und Verkleinern des Randes.
6. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der das Ausgabegerät (16) ein Drucker ist.
7. Vorrichtung zum Bilden verarbeiteter Daten (18), in einem System zum Erzeugen von Dokumenten aus verarbei­ teten Daten, mit folgenden Merkmalen:
  • a) einer Datenspeichereinrichtung (12) zum Speichern verarbeiteter Daten (18);
  • b) einer Bildungsmaschineneinrichtung (14), die mit der Datenspeichereinrichtung verbunden ist, zum Formatieren der verarbeiteten Daten (18) gemäß vorbestimmten Regeln (24) auf hoher Ebene unter Verwendung von Loser-Wert-Kompromissen; und
  • c) einer Ausgabeeinrichtung (16), die mit der Bil­ dungsmaschineneinrichtung (14) verbunden ist, zum Ausgeben formatierter Dokumente von der Bildungs­ maschineneinrichtung.
8. Vorrichtung gemäß Anspruch 7, bei der die Loser-Wert- Kompromisse (26) aus einer Gruppe ausgewählt werden, die folgendes umfaßt: Einpassen aller Daten auf eine Seite (42), sauberes Definieren von Textspalten, Fett­ drucken der ersten Zeile eines neuen Textes und Ver­ kleinern von Photos proportional zu dem Text.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 7 oder 8, die ferner Unter­ ebenen (44) von Loser-Wert-Kompromissen (26) aufweist.
10. Vorrichtung gemäß Anspruch 8 oder 9, bei der der Lo­ ser-Wert-Kompromiß "Einpassen aller Daten auf eine Seite" ferner Unterebenen-Loser-Wert-Kompromisse um­ faßt: Reduzieren der Schriftart, Verkleinern von Pho­ tos und Graphiken proportional zu der Schriftart, Re­ duzieren der Länge einiger Datenfelder und Verkleinern des Randes.
11. Verfahren zum Bilden verarbeiteter Daten (18), in ei­ nem System zum Erzeugen von Dokumenten aus verarbeite­ ten Daten, wobei das Verfahren folgende Schritte auf­ weist:
  • a) Bereitstellen eines Datenspeichergeräts (12) zum Speichern verarbeiteter Daten;
  • b) Hinzufügen von verarbeiteten Daten (18) zu dem Datenspeichergerät (12);
  • c) Verbinden einer Bildungsmaschine (14) mit dem Da­ tenspeichergerät und Formatieren der verarbeite­ ten Daten (18) gemäß vorbestimmten Regeln (24) auf hoher Ebene; und
  • d) Verbinden eines Ausgabegerätes (16) mit der Bil­ dungsmaschine (14) und Ausgeben formatierter Da­ ten (36) von der Bildungsmaschine.
12. Verfahren gemäß Anspruch 11, bei dem die vorbestimmten Regeln (24) auf hoher Ebene Loser-Wert-Kompromisse (26) zum Formatieren verarbeiteter Daten (18) verwen­ den.
13. Verfahren gemäß Anspruch 12, das ferner den Schritt des Auswählens der Loser-Wert-Kompromisse (26) aus ei­ ner Gruppe aufweist, die folgendes umfaßt: Einpassen aller Daten auf eine Seite (42), sauberes Definieren von Textspalten, Fettdrucken der ersten Zeile eines neuen Textes und Verkleinern von Photos proportional zu dem Text.
14. Verfahren gemäß Anspruch 12 oder 13, das ferner den Schritt des Hinzufügens von Unterebenen der Loser- Wert-Kompromisse (26) aufweist.
15. Verfahren gemäß Anspruch 14, das ferner den Schritt des Hinzufügens von Unterebenen-Loser-Wert- Kompromissen aufweist: Reduzieren der Schriftart, Ver­ kleinern von Photos und Graphiken proportional zu der Schriftart, Reduzieren der Länge einiger Datenfelder und Verkleinern der Ränder.
16. Computercode, der auf einem computerlesbaren Medium aufgezeichnet ist, zum Bilden verarbeiteter Daten (18), in einem System zum Erzeugen von Dokumenten aus verarbeiteten Daten, mit folgenden Merkmalen;
  • a) einem Computercode für ein Datenspeichersystem zum Speichern verarbeiteter Daten (18);
  • b) einem Computercode für eine Bildungsmaschine (14), die mit dem Datenspeichersystem verbunden ist, zum Formatieren der verarbeiteten Daten (18) gemäß vorbestimmten Regeln (24) auf hoher Ebene; und
  • c) einem Computercode für ein Ausgabesystem, das mit der Bildungsmaschine (14) verbunden ist, zum Aus­ geben formatierter Daten (36), die aufgrund der Bildungsmaschinenverarbeitung erzeugt werden.
17. Computercode gemäß Anspruch 16, bei dem die vorbe­ stimmten Regeln (24) ferner einen Computercode zur Verwendung von Loser-Wert-Kompromissen (26) zum Forma­ tieren verarbeiteter Daten (18) aufweisen.
18. Computercode gemäß Anspruch 17, bei dem der Computer­ code zur Verwendung von Loser-Wert-Kompromissen (26) aus einer Gruppe von Computercodes ausgewählt wird, die folgendes umfaßt: Einpassen aller Daten auf eine Seite (42), sauberes Definieren von Textspalten, Fett­ drucken der ersten Zeile eines neuen Textes und Ver­ kleinern von Photos proportional zu dem Text.
19. Computercode gemäß Anspruch 17 oder 18, der ferner ei­ nen Computercode für Unterebenen von Loser-Wert- Kompromissen aufweist.
20. Computercode gemäß Anspruch 18 oder 19, bei dem der Computercode für "Einpassen aller Daten auf eine Sei­ te" ferner einen Computercode für Unterebenen-Loser- Wert-Kompromisse aufweist: Reduzieren der Schriftart, Verkleinern von Photos und Graphiken proportional zu der Schriftart, Reduzieren der Länge einiger Datenfel­ der und Verkleinern des Randes.
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