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DE1021181B - Vorrichtung zur Steuerung der Tonarmbewegungen - Google Patents

Vorrichtung zur Steuerung der Tonarmbewegungen

Info

Publication number
DE1021181B
DE1021181B DEE11210A DEE0011210A DE1021181B DE 1021181 B DE1021181 B DE 1021181B DE E11210 A DEE11210 A DE E11210A DE E0011210 A DEE0011210 A DE E0011210A DE 1021181 B DE1021181 B DE 1021181B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tonearm
lever
control
controlling
stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE11210A
Other languages
English (en)
Inventor
Anders Johan Ansar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELAC Electroacustic GmbH
Original Assignee
ELAC Electroacustic GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELAC Electroacustic GmbH filed Critical ELAC Electroacustic GmbH
Priority to DEE11210A priority Critical patent/DE1021181B/de
Publication of DE1021181B publication Critical patent/DE1021181B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/02Arrangements of heads
    • G11B3/08Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers
    • G11B3/085Raising, lowering, traversing otherwise than for transducing, arresting, or holding-up heads against record carriers using automatic means
    • G11B3/08503Control of drive of the head
    • G11B3/08506Control of drive of the head for pivoting pick-up arms
    • G11B3/08509Control of drive of the head for pivoting pick-up arms using mechanical detecting means

Landscapes

  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Steuerung der Tonarmbewegungen bei einem Plattenspielgerät für Schallplatten verschiedenen Durchmessers, bei der das Einführen des Abtastorgans in die Einlaufrille der abzuspielenden Schallplatte mittels eines mit dem Tonarm zusammenwirkenden Anschlages erfolgt, der über ein von der jeweils abzuspielenden Platte beeinflußtes Fühlorgan eingestellt wird.
Es sind Plattenspielgeräte bekannt, bei denen die Größe des Einschwenkwinkels des Tonarms dadurch bestimmt wird, daß ein mit dem Tonarm fest gekuppelter Hebel gegen den Anschlag stößt. Der Hebel wird dann beim Absenken des Abtastorgans in die Einlaufrille aus der Höhe des Anschlages geschwenkt oder verschoben, so daß der Tonarm frei einschwenken kann. Dieser Hebel wird bei bekannten Plattenspielgeräten entweder durch Verschieben der vertikalen Tonarmachse oder durch Federkraft in seine unwirksame Lage gebracht. Die Erfindung will die Steuerungseinrichtung für die Tonarmbewegung verbessern. Sie erreicht dies dadurch, daß an dem Steuersegment ein mit einem Reibbelag versehener Kuppelhebel angebracht ist, der von einer Weiche derart gesteuert wird, daß der Kuppelhebel in dei einen Schwenkrichtung des Steuersegmentes von einem an der vertikalen Lagerachse des Tonarms befestigten Einschwenkarm ferngehalten wird und in der anderen Schwenkrichtung des Steuersegmentes mit dem Einschwenkarm in Reibschluß gebracht wird und den Tonarm bis über die Einlaufrille der abzuspielenden Platte einschwenkt.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung" lassen sich vorteilhafterweise Geräusche, wie sie bei bekannten Einrichtungen beim Verschieben des gegen den Anschlag stoßenden Hebels auftreten, leicht vermeiden. Weiterhin ist ein vertikaler Hub der Lagerachse des Tonarms nicht notwendig. Dadurch läßt sich ein besonders einfacher und sicherer Tonarmsteuermechanismus ausbilden, der zur Hauptsache aus einem mit der vertikalen Tonarmachse starr verbundenen Kipphebel und zwei diesen betätigenden und mit einem oszillierenden Steuersegment verbundenen Steuerorganen besteht. Dabei bewirkt der Kipphebel das Ein- sowie das Ausschwenken des Tonarms. Weiter werden die den Tonarm schwenkenden Steuerorgane gleichzeitig zum Heben und Senken des Tonarms vorteilhaft herangezogen.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert.
Die Zeichnung zeigt einen Tonarmsteuermechanismus, der seine Steuerbewegungen von einem oszillierenden Steuersegment erhält. An diesem Steuersegment 1 sind ein Kuppelhebel 2 und ein Steuerhebel 3 befestigt. Der Kuppelhebel ist dabei federnd Vorrichtung zur Steuerung
der Tonarmbewegungen
Anmelder:
ELECTROACUSTIC Gesellschaft m.b.H., Kiel, Westring 425-429
Anders Johan Ansar, Nyköping (Schweden),
ist als Erfinder genannt worden
ausgebildet und von einer Zunge 4, die an einer Weiche 5 entlanggleitet, in seiner Höhenlage verstellbar. Sein Kopfende ist mit einem Reibbelag 6 versehen, der bei einer bestimmten Höhenlage des Kuppelhebels 2 mit dem Einschwenkarm 7 eines Kipphebels 8, der an der vertikalen Achse 9 des Tonarms befestigt ist, reibungsschlüssig in Berührung kommt.
An dem Einschwenkarm 7 ist ein Stift 10 befestigt, der beim Einschwenken des Tonarms gegen eine Anschlagkurve 11 eines Anschlagschiebers 12 stößt. Der am Steuersegment 1 befestigte Steuerhebel 3 hat an seinem Kopfende einen Mitnehmerstift 13, der in einem Führungsschlitz 14 eines Schwenkhebels 15 gleitet und außerdem mit dem Ausschwenkarm 16 des Kipphebels 8 in Berührung kommt. Der Schwenkhebel 15 ist auf einem Bolzen 17 drehbar gelagert, der dem Anschlagschieber gleichzeitig als Führung dient. Er ist mit einer Steuerkurve 18 und einer schrägen Fläche 19 versehen. Die schräge Fläche 19 betätigt einen Stößel 20, der das Heben und Senken des Tonarms bewirkt.
In der Zeichnung ist der Steuermechanismus in der Spielstellung des Tonarms dargestellt. Läuft die Abtastnadel in die Endrille der Schallplatte mit relativ großer Steigung ein, so bewegt sich das Steuersegment 1 von der in Fig. 1 ausgezogen gezeichneten Anfangsstellung nach links bis in die strichpunktiert gekennzeichnete Lage. Der Steuerhebel 3 schwenkt entsprechend dieser Bewegung nach rechts und nimmt den Schwenkhebel 15 über den Mitnehmerstift 13 und den Führungsschlitz 14 mit. Dabei drückt die schräge Fläche 19 den Stößel 20 nach oben und hebt den nicht gezeichneten Tonarm von der gerade abgespielten Schallplatte ab. Auch die Steuerkurve 18 schiebt sich ' unter den Anschlagschieber 12 und hebt diesen an. Schließlich verläßt der Mitnehmerstift 13 den Führungsschlitz 14, trifft auf den Ausschwenkarm 16
709 810/14S
und schwenkt über diesen den Tonarm nach außen in seine Ruhestellung. Bei dieser Ausschwenkbewegung des Tonarms ist die Zunge 4 des Kuppelhebels 2, der zwangläufig denselben Schwenkhebel zurückgelegt hat wie das Steuersegment 1, unter der Weiche 5 entlanggeglitten und hat den Bremsbelag 6 von dem Einschwenkarm 7 ferngehalten.
Hat das Steuersegment die strichpunktiert gezeichnete Lage eingenommen, so ist der Tonarm ausgeschwenkt. Wird eine neue Platte abgeworfen, so kehrt das Steuersegment unverzüglich seine Drehrichtung um, d. h., es schwenkt wieder nach rechts in seine Ausgangslage zurück. Der Kuppelhebel 2 sowie der Steuerhebel 3 machen die entgegengesetzte Schwenkbewegung winkelgetreu mit, da sie mit dem Steuersegment starr verbunden sind. Der Mitnehmerstift 13 gibt zunächst einmal den Ausschwenkarm 16 frei, gleitet in den Führungsschlitz 14 und nimmt über diesen den Schwenkhebel 15 wieder mit zurück. Die Zunge 4 ist inzwischen oben auf die Weiche 5 aufgelaufen und preßt den Bremsbelag 6 gegen die Unterseite des Einschwenkarms 7, der durch die Reibung verschwenkt wird. Das bedeutet, daß der Tonarm einwärts auf den Plattentellermittelpunkt zu schwenkt. Dabei stößt der Anschlagstift 10 auf die Anschlagkurve 11 des neu eingestellten Anschlagschiebers 12. Der Tonarm, der sich gerade über dem Rand der abzuspielenden Platte befindet, wird also am weiteren Einschwenken gehindert, und der Bremsbelag 6 des Kuppelhebels 2 gleitet unter dem Einschwenkarm 7 heraus. Inzwischen hat der Steuerhebel 3 den Schwenkhebel so weit mitgenommen, daß die Steuerkurve 18 unter dem Anschlagschieber herausgedreht ist, so daß dieser von einer nicht gezeichneten Feder in eine unwirksame Lage gedrückt wird, den Anschlagstift 10 also freigibt. Unmittelbar danach verläßt die schräge Fläche 19 den Stößel 20, d. h., der Tonarm ist abgesenkt. Die Abtastspitze befindet sich somit in der Einlaufrille, und der Tonarm kann frei nach innen schwenken, da der Anschlagschieber 12 aus der Bewegungsrichtung des Anschlagstiftes 10 entfernt worden ist.

Claims (8)

PatentANSPEOCHK:
1. Vorrichtung zur Steuerung der Tonarmbewegungen bei einem Plattenspielgerät zum Abspielen von Schallplatten unterschiedlichen Durchmessers mit einem vom Antriebsmotor betriebenen oszillierenden Steuersegment sowie einem durch die Plattengröße einstellbaren Anschlag, der die Einschwenkbewegung der Abtastspitze des Tonabnehmers über der Einlaufrille der abzuspielenden Schallplatte begrenzt, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Steuersegment (1) ein mit einem Reibbelag versehener Kuppelhebel (8) angebracht ist, der von einer Weiche (5) derart gesteuert wird, daß der Kuppelhebel in der einen Schwenkrichtung des Steuersegmentes von einem an der vertikalen Lagerachse (9) des Tonarms befestigten Einschwenkarm (16) ferngehalten wird und in der anderen Schwenkrichtung des Steuersegmentes mit dem Einschwenkarm in Reibschluß gebracht wird und den Tonarm bis über die Einlaufrille der abzuspielenden Platte einschwenkt.
2. Vorrichtung zur Steuerung der Tonarmbewegungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Steuersegment (1) Schaltorgane (2, 3) fest angeordnet sind, die über den Kuppelhebel (8) die Bewegung des Tonarms betätigen.
3. Vorrichtung zur Steuerung der Tonarmbewegungen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der am Steuersegment (1) fest angebrachte Kuppelhebel (2) federnd ausgebildet ist.
4. Vorrichtung zur Steuerung der Tonarmbewegungen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfende des Kuppelhebels (2) mit einem Reibbelag (6) versehen ist.
5. Vorrichtung zur Steuerung der Tonarmbewegungen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (3) den Schwenkhebel (15) und damit den die Auswärtsbewegung des Tonarms bewirkenden Ausschwenkarm (16) des Kipphebels (8) betätigt.
6. Vorrichtung zur Steuerung der Tonarmbewegungen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (15) mit einer Steuerkurve (18) zur lotrechten Verschiebung des Anschlagschiebers (12) mit einer schrägen Gleitfläche (19) versehen ist, die über einen Stößel (20) das Anheben und Absenken des Tonarms bewirkt.
7. Vorrichtung zur Steuerung der Tonarmbewegungen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Einschwenkarm (7) ein Anschlagstift (10) angeordnet ist, der beim Einschwenken des Tonarms auf die Anschlagkurve (11) eines entsprechend der Plattengröße eingestellten Anschlagschiebers (12) stößt.
8. Vorrichtung zur Steuerung der Tonarmbewegungen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kuppelhebel (2) und der Steuerhebel (3) derart am Steuersegment (1) befestigt sind, daß bei einer Bewegung des Steuersegmentes (1) in einer Richtung der Kuppelhebel durch die Zunge (4) in die Weiche (5) von dem Einschwenkarm (7) ferngehalten und der Tonarm durch den Steuerhebel (3) über den Schwenkhebel (15) und den Stößel (20) angehoben wird, dann über den Ausschwenkarm (16) nach außen über die Ablage schwenkt und den Anschlagschieber (12) in Arbeitsstellung bringt, während bei der Bewegung des Steuersegmentes (1) in anderer Richtung der Steuerhebel (3) den Ausschwenkarm (16) freigibt, so daß der Kuppelarm von der Zunge (4) und der Weiche (5) gegen den Einschwenkarm (7) gepreßt wird, dieser mitgenommen wird und damit der Tonarm so weit einwärts geschwenkt wird, bis der Anschlagstift (10) auf die Anschlagkurve (11) trifft, und danach der Tonarm abgesenkt wird und frei einschwenken kann, sobald der Anschlagschieber (12) von der Steuerkurve (18) in eine unwirksame Lage gebracht worden ist und die schräge Gleitfläche (19) den Stößel (20) verlassen hat.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Xr. 617 821.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 810/148 12.5T
DEE11210A 1955-08-27 1955-08-27 Vorrichtung zur Steuerung der Tonarmbewegungen Pending DE1021181B (de)

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DEE11210A DE1021181B (de) 1955-08-27 1955-08-27 Vorrichtung zur Steuerung der Tonarmbewegungen

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Publications (1)

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DE1021181B true DE1021181B (de) 1957-12-19

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DE (1) DE1021181B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB617821A (en) * 1943-01-27 1949-02-11 Philips Nv Improvements in or relating to the reproduction of gramophone records

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB617821A (en) * 1943-01-27 1949-02-11 Philips Nv Improvements in or relating to the reproduction of gramophone records

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