[go: up one dir, main page]

DE10210205A1 - Universallöschgerät für schwierige Brandstellen - Google Patents

Universallöschgerät für schwierige Brandstellen

Info

Publication number
DE10210205A1
DE10210205A1 DE10210205A DE10210205A DE10210205A1 DE 10210205 A1 DE10210205 A1 DE 10210205A1 DE 10210205 A DE10210205 A DE 10210205A DE 10210205 A DE10210205 A DE 10210205A DE 10210205 A1 DE10210205 A1 DE 10210205A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fire
vehicle
universal
heat
extinguishing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10210205A
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Lampart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE10210205A priority Critical patent/DE10210205A1/de
Publication of DE10210205A1 publication Critical patent/DE10210205A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C27/00Fire-fighting land vehicles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C3/00Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places
    • A62C3/02Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places for area conflagrations, e.g. forest fires, subterranean fires
    • A62C3/0221Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places for area conflagrations, e.g. forest fires, subterranean fires for tunnels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C3/00Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places
    • A62C3/02Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places for area conflagrations, e.g. forest fires, subterranean fires
    • A62C3/0292Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places for area conflagrations, e.g. forest fires, subterranean fires by spraying extinguishants directly into the fire
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • A62C99/009Methods or equipment not provided for in groups A62C99/0009 - A62C99/0081

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Abstract

Aufgabe der Erfindung ist ein Löschgerät, das bei Großbränden mit dem Löschmittel direkt, also ohne große Distanz, in den Brandherd kommt, ohne daß ein Feuerwehrmann der direkten Hitze bis zu 1000 DEG C und dem Rauch ausgesetzt ist. DOLLAR A Die Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch gelöst, daß ein flexibles beliebig verlängerbares Löschrohr, das mittels lenkbarer Räder sowie durch Verlängerungsrohre, mit einem in der Länge modular veränderbaren, gepanzerten selbstfahrenden, gekühlten Fahrzeug so verbunden ist, daß aus diesem Fahrzeug und mit Hilfe eines direkt am Brandherd befindlichen Fernsichtgerätes sowie einer Löschrohrsteuerung, welche vorzugsweise über Stahlstangen geführt wird, aus sicherer Entfernung und ohne große Hitzebelastung für die Feuerwehrmänner trotzdem das Feuer so direkt mit Löschmitteln aller Art und löschwirksam besser bekämpft wird als es bisher bei solchen Großfeuern möglich war. DOLLAR A Durch ein Baukastensystem ist es möglich, auch Brände in den oberen Stockwerken eines Wolkenkratzers mittels eines an der Außenwand des Wolkenkratzers senkrecht hochfahrenden Raupenfahrzeuges, das sich mit Vakuumsaugern an der Wand saugend festhält. Über einen schwenkbaren Halter wird waagerecht mittels Prismenrollen und Hydraulikzylinder das Löschrohr durch die Glaswand nach innen zum Brandherd geschossen. Über einen an der Raupe befestigten Rettungskorb können vom Brand gefährdete Personen über eine ausklappbare Notbrücke in den Rettungskorb gehen und fahren dann mit der ...

Description

    Anwendungsgebiet
  • Die Erfindung betrifft ein Universallöschgerät für Großbrände meist Kraftstoffbrände, besonders in Tunnels, aber auch in einsturzgefährdeten Bauten, in Wolkenkratzer Flugzeugbrände, Schiffsbrände, auf Ölfeldern und sonstiges, besonders bei schwer zugänglichen Brandstellen aufgrund von Hitze, Rauch und Einsturzgefahr.
  • Stand der Technik
  • Es ist bekannt, das es verschiedenartige Löschgeräte gibt, z. B. Feuerwehrautos mit Auslegeleiter oder Schiebeleiter bis 60 m Ausfahrlänge, dazu dann Feuerspritzen bis ca. 40 m Spritzwelle, welche direkt vom Feuerwehrmann gehalten werden, auch gibt es Schutzanzüge für eine hohe Temperatur.
  • Weiter sind bekannt, z. B. eine Löschvorrichtung DE 38 00 037 für mehrstöckige Bauten, bei welchem die Löschspritze ein teleskopartiges Rohr ist und an einem teleskopartig ausfahrenden Kranarm befestigt ist, weiter gibt es verschiedene tragbare Handfeuerlöscher DE 196 46 562 A1, es gibt lt. DE 100 14 544 A1 ein an der Decke an Schienen hängendes Rettungsfahrzeug für Tunnels, um über die Autos darüber hinwegfahren zu können, es gibt lt. DE 41 07 741 A1 ein zum gepanzerten Löschfahrzeug umgebauter Panzer, es gibt Schutzanzüge für Einsätze in Häuser usw.
  • Neuerdings gibt es bei Tunnelbrand den Einsatz von starken Gebläsen, welche im Tunnel das Feuer von z. B. brennenden Autos auf die andere Seite drücken, damit die Feuerwehrleute mit Schaumlöscher nahe an den Brandherd gehen können.
  • Nachteile des Standes der Technik
  • Dieses Gebläse hat aber den Nachteil, daß gerade dadurch noch intakte Autos und eingeklemmte Insassen durch das auf die andere Seite gedrückte Feuer zu Schaden kommen. Auch eine eventuelle Sprinkleranlage mit Wasser kann bei Treibstoffbrand nicht eingesetzt werden. Auch würde bei Hitze die abspringenden Betondeckenplatten die dünne, an diesen Platten angehängte Sprinklerleitung mit herunter reißen.
  • Für Brandeinsätze bei denen der Brandherd tief im Innern z. B. im Autotunnel, in langen Stahlhallen, aus Stahlbeton gebaute Fabrikhallen oder Hochhäuser, sind diese Geräte nicht geeignet, um als Feuerwehrmann mit der Löschmittelspritze nahe genug an den Brandherd zukommen. Ein besonderer Grund bei diesen schwierig zu erreichenden Bränden ist vor allem die Einsturzgefahr bei aus Beton oder Stahl gebauten Tunnels oder Gebäuden. Gerade in diese gefährliche Gebäude konnten bei großer Hitze die Feuerwehrmänner trotz Schutzanzug und tragbarem Handlöscher wegen der Einsturzgefahr nicht hinein gehen, weil bei der Betonbauweise bzw. Stahlträgern durch die Hitze der Stahl schnell weich wird und jeden Moment einstürzen kann. Ein an der Tunneldecke hängendes Rettungsfahrzeug wäre der direkten Hitze darunter auch nicht geeignet, da bei Tunnelbrand eine bis zu 800°C und teilweise noch höhere Hitze das oben hängende Rettungsfahrzeug so schnell aufheizen würde, daß das Fahrzeug und die Retter darin zu großem Schaden kämen, da die Hitze sowieso immer nach oben zieht und dadurch es oben, also an der Tunneldecke am heißesten ist, was technisch gesehen kein Fahrzeug innen so kühl läßt, daß Menschen es darin aushalten. Ein umgebauter Panzer wäre wohl sehr stabil gegen herabfallende Tunnelverkleidungsplatten, aber wäre für einen Einsatz im Tunnel zu groß und unbeweglich, außerdem könnte er beim Tunneleinsatz durch die Hitze nahe am Feuer in Brand geraten.
  • Alle vorgenannte Löschgeräte sind daher für derart schwierige Brände mit extremer Hitze in diesen zuvor genannten unzugänglichen Stellen nicht geeignet. Auf dem Markt ist daher keine praktikable Lösung vorhanden. Denn der Wasserstrahl, oder Schaumlöscher, hat nicht genügend Reichweite, um Brände aus sicherer Entfernung z. B. über eine Distanz bis zu mehreren hundert Metern noch wirksam zu löschen. Das Gebläse ist auch nur bedingt einsatzfähig. Eine Sprinkleranlage in Tunnels stürzt bedingt durch die abfallenden Decken-Platten auf den Boden und verliert dadurch die Löschwirksamkeit. Bisher bekannte Löschfahrzeuge können wegen der Hitze und Brandgefahr nicht tief in den Tunnel hinein fahren. Die hitzebeständigen Schutzanzüge schützen wohl bei wenigen Minuten Brandeinsatz, aber nicht bei 600-1000°C, nicht bei Steinschlag.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese Mängel durch die erfinderische Lösung zu beseitigen.
  • Im Einzelnen sollen mit dieser Erfindung folgende Aufgaben gelöst werden.
  • Ein Großfeuer in geschützter feuersicherer Lage für den Feuerwehrmann, aber über eine weiten Entfernung, von mehreren hundert Metern, vorzugsweise im Tunnel mit allen flüssigen und oder staubförmigen Löschmitteln zu bekämpfen.
  • Das Löschrohr mit seiner individuell gestaltbaren Löschdüse/oder Spritze möglichst nahe oder direkt an das Feuer heranzubringen, ohne daß der Feuerwehrmann der lebensgefährlichen Hitze und dem Rauch unmittelbar ausgeliefert ist.
  • Ein Feuer zu löschen in einsturzgefährdeten Bauten, wie z. B. Tunnels, Betonbauten, Stahlhallen, Versandlager, Hochhäuser, Kulturbauten, ohne daß ein Feuerwehrmann direkt vor Ort in solche gefährliche Brandstellen hinein gehen muß, um mit dem Löschwasser/Schaum nahe genug an den Brandherd zu kommen.
  • Ein Speziallöschfahrzeug so modular zu gestalten, daß das Löschfahrzeug bei einem Einsatz in den vorgenannten Brandfällen gegen die Feuerhitze innen/außen gekühlt bleibt und somit nicht außer Gefecht gesetzt werden kann. Daß das Fahrzeug und die darin sitzenden Feuerwehrmänner zur Bedienung des Löschgerätes gegen schwere und somit lebensgefährliche herabstürzende Steine, Betonplatten, Deckenteile, Stahlträger und sonstige gefährliche auch brennende Teile durch eine ausreichende gekühlte Panzerung geschützt sind.
  • Daß das Löschrohr in der Länge variabel, schnell und einfach, also feuerwehrgerecht montierbar ist, was für jeden Brandfall vor Ort durch verschiedene lange Verbindungsrohre möglich sein sollte,
    daß die Verbindung der Rohre möglichst aus kugelgelenkigen Verbindungsflansche besteht, um damit auch kurvige, abgewinkelte Fahrwege variabel in jeder Winkellage oder Unebenheit befahrbar zu machen,
    daß die Rohre bis zum Spritzrohr auf feuerfesten Rädern für die Fahrt zum Brandherd montiert sind,
    daß die gesamten mittels den Rädern fahrbaren Löschrohre aus dem gepanzerten Fahrzeug gelenkt werden können, um mit der Löschspritze möglichst nahe an das Feuer zu kommen,
    daß die gesamte Löschvorrichtung in allen Teilen gegen den vorgenannten möglichen Steinschlag, oder herabfallende Teile ausreichend stabil gegen deren Gewicht ausgelegt oder bei Beschädigung einfach austauschbar bzw. reparierbar ist,
    daß auch im Bedarfsfalle beim Tunnelbrand mittels eines Widerhakens, welcher sich vorne an der Löschspritze befindet, parallel zum Löschvorgang auch das vorzugsweise brennende Fahrzeug von der Unfallstelle weggezogen werden kann, um dann besser die Insassen retten zu können,
    daß aber auch das Löschrohr selbst so modular gestaltet ist,
    daß es auch an einem Hochhaus an der Außenwand mittels senkrecht fahrendem Raupenfahrzeug, an dieses angebaut für Hochhausbrände eingesetzt werden kann, wo sonst wegen der zu großen Höhe, normale bisher bekannte Löschgeräte mit Leitern nicht hinkommen,
    daß das senkrecht fahrende Löschfahrzeug auch mit einem Rettungsgerät ausgestattet sein kann, um für die in oberen Stockwerken vom Feuer eingeschlossenen Personen als Rettungsaufzug zu dienen,
    daß das gepanzerte Löschfahrzeug je nach Bedarf des Innenraums schnell vergrößert oder verkleinert werden kann,
    daß das Löschfahrzeug innen mit Frischluft durch Luftschläuche von außerhalb der Bauten versorgt werden kann,
    daß durch eine Draht oder Bautenzugverbindung nach außen bei Ausfall von elektronischen Funksprechgeräten aufgrund der Hitze trotzdem mechanisch Informationen oder Notsignale visuell oder akustisch abgegeben werden können, um im Notfall das Löschfahrzeug z. B. bei akut eintretender Einsturz/Feuer/Explosionsgefahr und anderem, die F-Männer und Ihr L-Fahrzeug zusammen schnell aus der Gefahrenzone nach außen zu ziehen.
  • Lösung der Aufgabe
  • Lösung der Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet; daß das Universallöschgerät aus hitzebeständige meist metallische Spritzrohr (1) je nach Distanz z. B. 50 m bis mehrere hundert Meter einstückig, oder auch aus mehrteiligen in unterschiedlichen Längen bestehende, hitzebeständigen Verlängerungsrohren, die wiederum in bestimmten Abständen auf Stützrädern (4) montiert sind, bestehen kann, mit dem Löschmittel (1c) direkt im Zentrum des Brandherdes X z. B. in einem Tunnel T ansteht und das Feuer löscht, wobei das letzte Verlängerungsrohr (2) mittels Flansch (7) an einem gegen Hitze und die Gefahr von herabfallenden Steinen, Stahlteilen und sonstige schwere oder zerstörende Teile, gepanzerten motorisierten Spezialfahrzeug (8) (nachfolgend kurz als Panzerfahrzeug genannt) angeschraubt ist und mit diesem Panzerfahrzeug (8), sowie mittels einer Lenkung an den Stützrädern (4) direkt an den weit entfernten Brandherd X gesteuert wird.
  • Vorteile der Erfindung
  • durch das in der Länge variable und auf Rädern montierte Löschrohr kann der Feuerwehrmann aus sicherer und somit auch kühlerer Entfernung trotzdem direkt mit dem Löschmittel an den Brandherd.
  • Der Feuerwehrmann sitzt in einem gegen Hitze und Steinschlag geschützten Spezialfahrzeug.
  • Durch diese Erfindung ist erstmals die Feuerwehr in der Lage in schwer zugängliche Hallen, Hochhäuser und Autotunnel, welche aus Beton oder Stahl gebaut sind, da sie in einem dafür ausreichend gepanzerten Fahrzeug beim Löscheinsatz sitzen.
  • Beim Einsturz der Betonverkleidung in Tunnels ist man in dem gepanzerten Fahrzeug geschützt und kann im Notfall durch eine Kette oder Seil von anderen Rettungsfahrzeugen aus der Gefahrenzone rückwärts herauszuziehen.
  • Beim Tunnelbrand können auch mit einem Widerhaken, welcher an dem Spritzrohr sitzt, verunglückte Fahrzeuge aus dem Feuer weggezogen werden um dann an die Insassen im brennenden Fahrzeug zu retten.
  • Es besteht endlich bei solchen Bränden die Möglichkeit eine gekühlte und geschützte Kamera direkt an den Brandherd zu bringen um die Situation am Unfallort besser zu sehen, um dann die erforderlichen Lösch- und Rettungsmaßnahmen zu steuern.
  • Bisher war es für Feuerwehrleute aus Sicherheitsgründen nicht möglich, bei Großbränden an den Brandherd in solchen Bauten hinein zu gehen, wo durch Hitze die Decke einstürzen kann.
  • Die Erfindung ermöglicht durch Zusatzgeräte auch das Löschen und Retten bei Feuer in den oberen Stockwerken von sogenannten Wolkenkratzer, wo selbst die längste Feuerwehrleiter nicht mehr hinreicht.
  • Da das gepanzerte Fahrzeug und auch die Räder für das Löschrohr aus nicht brennbarem Material meist Stahl sind, ist eine relativ preiswerte Herstellung möglich. Da das Fahrzeug vom Antrieb her auch ohne feuer- bzw. hitzegefährdeten Brennkraftmotor auskommt, sondern auch wahlweise von außen durch Leitungen zugeführte Fremdenergie z. B. Druckwasser mittels Wasser- Hydraulikmotor brandsicher angetrieben werden kann.
  • In weniger kritischen Fällen ist lt. der Erfindung auch das Fernlöschen mit diesen in der Länge gestaltbaren Löschrohren direkt durch den Feuerwehrmann möglich, was z. B. bei Karambolagen mit Feuerausbruch, auf den Autobahnen, Waldbrände, Hallenbrände, für ein Fahrzeug unzugängliche Industrieanlagen, Maschinenstraßen auf den Autobahnen öfters vorkommen.
  • Die Erfindung ermöglicht auch das Fernlöschen bei Flugzeugbrand auf Landebahnen, im Wald oder auch in Wohngebieten.
  • Die Erfindung, also das Panzerfahrzeug mit Löschrohr, ermöglicht auch das Fernlöschen oder Präventivmaßnahmen bei Chemieanlagen, oder zur Lösch/Kühlschaumverteilung an explosionsgefährdeten Maschinen, Ölförderanlagen, Bohrtürme, Erdgasbrände, Schiffsbrände, Grubenbrände, Waldbrände, Holzbrände, also bei allen Bränden, wo man bisher mit dem Löschstrahl nicht dicht genug heran kam, um Löschwirksam zu sein.
  • Beschreibung von Ausführungsbeispielen
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen
  • Fig. 1 eine perspektive Ansicht des aufgeschnittenen angedeuteten Tunnel mit dem darin befindlichen Universallöschgerät mit den brennenden Unfallautos
  • Fig. 2 eine Seitenansicht des Löschrohres mit der astähnlichen Löschdüse, der Fernkamera bzw. des Sichtgerätes
  • Fig. 2a die Draufsicht des Löschrohres aus Fig. 2
  • Fig. 3 eine bewegliche Ausführung der Löschdüse am Löschrohr
  • Fig. 4 aufgeschnittener Tunnel mit einer Seitenansicht des gesamten Löschfahrzeuges mit Löschrohr, Widerhaken zum Angeln des Fahrzeuges, Räder, gepanzertes Fahrzeug, Kühlwasserfontaine Energieleitungen
  • Fig. 4a eine Vergrößerung des Teilausschnittes des kaputten Unfallfahrzeuges mit dem am Fahrzeugboden eingehakten Widerhakens und der Druckfeder.
  • Fig. 5 stellt eine Löschsituation mit dem durch die Scheibe gerammten Löschrohr an einem Hochhaus in den oberen Etagen dar, wobei das senkrecht fahrende Raupenfahrzeug das waagrecht in einer Laufrollenführung gehaltene Löschrohr trägt und über eine mittels Servozylinder, und Gelenk mit Halterung an einer senkrecht am Raupenfahrzeug befestigten Stange gehalten wird.
  • Fig. 6 stellt an einem Beispiel das modular in der Länge veränderbare Panzerfahrzeug dar, wobei es aus zwei Endstücke und ein Mittelstück besteht
  • Beschreibung im Einzelnen
  • In Fig. 1 wird ein Beispiel des Universallöschgerätes im Tunneleinsatz T (aufgebrochen dargestellt) mit Brandstelle X gezeigt. Das Löschgerät, hier bestehend aus Löschrohr 1, Verlängerungsrohre 2, verbunden mit den Gelenkkupplungen 3, die innen feuerfeste Dichtungen besitzen, sowie alles auf den Rädern 4 gelagert ist, um an den Brandherd X zielgenau hinfahren zu können. Dieses Löschrohrsystem ist über einen Schraubenflansch 7 mit dem sogenannten (in Kurzbezeichnung) Panzerfahrzeug 8 verbunden. Das gepanzerte Fahrzeug 8 hat feuerfeste und aus Sicherheitsgründen einzeln angetriebene Räder, die für höchste Belastungen, wegen möglichen auf das Fahrzeug fallende, schweren Absturzteilen aus Stahl, Beton, Stein usw. ausgelegt sind. Im Beispiel ist hinten ein Einzelrad 9, das wegen der Wendig und eventuellen Notmanövern um 360 Grad geschwenkt werden kann. Zur Lenkung der Stützräder 4, welche das Löschrohrsystem tragen, ist ein aus Stahl bestehendes Lenkgestänge 5 und den für Kurvenfahrten, oder unebenes Gelände erforderlichen Verbindungsgelenken oder Drehgelenken 6 mit dem Innern des Panzerfahrzeuges 8 verbunden, um vom geschützten Fahrzeug aus das Löschrohr zu steuern.
  • Für die Einbringung von Löschmittel (Wasser, Schaum, Stickstoff, Pulver usw.) Athemluft, Kühlwasser ihr die Kühlung der meist doppelwandigen Stahlpanzerung Antriebsmedium für die Räder antreibende Hydraulikmotoren, sind am Fahrzeug 8 hinten hitzebeständige Zuleitungen 8.1, 8.2, im Beispiel sind nur zwei (wohl aber in der Praxis sind mehr erforderlich) angedeutet, angebracht, durch welche von einem Tankwagen, Pumpe oder Wasserhydraulik aus gesicherter Lage, also meistens außerhalb des Tunnels, Gebäudes usw., die vorgenannten Medien in das Panzerfahrzeug eingeleitet werden.
  • Für Notfälle, Antriebsausfälle, Einsturzgefahr, aufliegende schwere Bruchstücke nach Einsturz von Gebäuden, Tunneldecken usw. ist zum schnellen Herausziehen aus z. B. dem Tunnel ist am Heck des P.-Fahrzeuges eine Zugkette oder sonstiges feuerfestes Abschleppseil 8d angebracht.
  • Die Panzerhaube des Fahrzeuges ist statisch gegen allerhöchste, viele Tonnen schwere herabfallende, oder sonstige aufliegende Belastungsgegenstände so aus gelegt, daß nach bisherigen bekannten Katastophenfällen die darin befindlichen Feuerwehrleute nicht verletzt werden können.
  • Als Notausstieg sind in Fig. 1 der hintere Notausstieg 8e, Dachausstieg 8b und in Fig. 4 zwei seitliche Notausstiege 8a angedeutet. Das Dach des P. F. 8 ist natürlich in der Praxis so zu gestalten, z. B. als Giebeldach, oder min. stark gewölbt, so daß keine Lasten auf dem Dach legen bleiben können, sondern sofort seitlich abrutschen, um das Fahrzeug nicht unnötig zu behindern.
  • Eingang Y deutet im Beispiel den Anfang des Tunnels T an, um die Zeichnung besser zu erklären.
  • Fig. 2 zeigt eine weiter Variante des Löschrohres, wobei vorne das Löschrohr zur besseren Wasser/Löschmittelverteilung aus mehreren astförmig angebauten Düsen 1a oder aus Mehrlochverteilerdüsen 1b besteht, weiter aus den feuerfesten Stützrädern 4, sowie in sicherer Entfernung ein variabel verstellbares, auch Nacht/Nebel durchsehendes Sichtgerät 1d mit Leitung 1d', die aus Glasfaser oder sonstigem bildübertragendem Kabel besteht. Mit diesem in jede Richtung steuerbaren Sichtgerät kann der im P. F. 8 befindliche Feuerwehrmann sich einen Überblick über den brennenden Unfallort verschaffen. Auch ist nochmals zur Verständigung die Gelenkkupplung 3 in der Skizze angedeutet.
  • In Fig. 2a ist die Draufsicht von Fig. 2 dargestellt mit den astförmigen Düsen 1a, Räder-Achse, Räder 4, dem Löschmedium 1c. Form, Querschnitt oder Länge des Düsenrohres kann auf alle erforderliche physikalische Bedingungen angepaßt werden.
  • In Fig. 3 wird eine verstellbare Variante der Spritzdüse 1a' mit Drehpunkt 3a und Löschrohr 1 gezeigt, um am Brandort den Löschstrahl 1c von sicherer Entfernung aus dem P. F. 8 heraus, über eine Zugstange 5a löschgerecht zu steuern. Somit kommt das Löschmittel an alle zu löschenden Stellen, ohne daß der Feuerwehrmann sich in die tödliche oft 1000°C erreichende Hitze selbst begeben muß.
  • In Fig. 4 ist als Beispiel der Tunnel T aufgebrochen dargestellt. Man sieht das Universallöschgerät mit allen wichtigen Teilen von der Seite im Einsatz. Links ist ein in Front dargestelltes brennendes B und vom Unfall seitlich zerknautschtes Fahrzeug dargestellt. Ein Widerhaken 21, der am Löschrohr 1 mittels Gelenk 22 drehbar gehalten ist, sowie über die Zugstangen 5b und Gelenke 6, die sich wiederum auf senkrechten Haltern befinden, hat sich im Autounterboden verhakt. Die Skizze zeigt auch nochmals in dieser Seitenansicht das Löschrohr in der Variante aus Fig. 2, mit den Verlängerungsrohren 2, mit den Gelenkkupplungen 3, dem Lenkgestänge 3 für die Steuerung der Räder 4, die das Löschrohrsystem tragen. Deutlich wird in der Fig. 4 auch der Eingang des Lenkgestänges in das P. F. und im Ausbruch der Steuergriff, welcher geschützt im Führerhaus liegt. Deutlich werden gezeigt, die auf dem Dach des P. F. 8 befindliche Wassersprühdüse 8.3 mit Wasserstrahl zur Außenkühlung der Fahrzeugpanzerung. Weiter ist die Seitentür 8a, welche auch als Notausgang dient, sowie mit den seitlichen feuerfesten Panzerglasfenstern für die Rundsicht zu sehen. Rechts sind die für die Medien notwendigen Leitungen 8.1 angedeutet, sowie das hintere 360 Grad lenkbare Rad angedeutet.
  • Fig. 4a zeigt nochmals eine vergrößerte Darstellung des am Fahrzeugboden verhakten Widerhaken, der auf einer Stahlrolle wegen dem Wagengewicht läuft, mit welchem beim Rettungseinsatz das Unfallfahrzeug von den anderen brennenden Fahrzeugen weggezogen werden kann, um danach die Insassen in einem kühleren Bereich die Insassen zu Retten, oder wenn es tote Insassen gegeben hat, um diese wenigstens noch für eine Identifizierung und oder ordentliche Beerdigung und möglichst unverbrand bzw. noch einigermaßen erkennbar zu bergen, was bei bisherigen Tunnelbränden durch die bis 1000°C Hitze für Feuerwehrleute trotz Schutzanzug nicht möglich ist.
  • Fig. 5 zeigt einen weiteren Einsatzfall für das Löschrohr.
  • Hier ist der Brand angedeutet in einem Hochhaus oder sog. Wolkenkratzer, wo selbst die längsten Feuerwehrleitern nicht hinkommen. Somit war bisher, wie in New-York und sonstwo passiert, es einfach nicht möglich, von der Außenseite her in den oberen Stockwerken von Wolkenkratzern das Feuer zu löschen. Dies kann nun durch die in der Fig. 5 aufgezeigten Konstruktion des modular gebauten Löschrohrsystemes durchgeführt werden. Der erfindungsgemäße Einsatz des universalen Löschgerätes ist bestehend aus dem waagrecht angeordneten Löschrohrs 1, dem Flansch 7, der an einen Anschlußstück angeschraubt ist. Dieses Anschlußstück ist mit einem im Beispiel waagrechten Hubzylinder 13 über die Kolbenstange 13.1 verbunden. Diese Kolbenstange ist wiederum über das Anschluß, dem Flansch 7 mit dem Löschrohr verbunden und in einer Rollenführung 15 mit min. 4 Prismenrollen waagrecht verschiebbar gelagert. Die Rollenführung ist auf ein Grundplatte gebaut, welche mit einem in alle Lagen schwenkbaren Gelenk 16 verbunden ist. Mittels Steuerzylinder 12 wird dann die Grundplatte in die erforderliche Lage gedreht. Dadurch kann das Löschrohr, das vorne ein glas/betonzertrümmerndes spitzes Teil hat, in die richtige Lage zum durchbrechen des Fensters eingestellt werden.
  • Das Löschrohrsystem ist nun über eine z. B. senkrechte Metallstange mit der schwenkbaren Grundplatte und dem Gelenk 16 verbunden. Über den Halter 10 ist nun diese senkrechte Metallstange wiederum mit dem senkrecht nach oben fahrenden Raupenfahrzeug verbunden. Damit die Raupen an der glatten meist aus Glas oder Stahlblech bestehenden Außenwand 18.1 haften, haben die Raupen 11 an den Kettenplatten Vakuumsauger 11.1, welche durch eine starke Vakuumpumpe angesaugt an der Wand haften. Das Anhaften der Raupe an der Hochhauswand kann aber auch über eine Art Roboterarme mit Saugern die abwechselnd und übergreifend durch die Arme mit den Vakuumsaugern entsprechend der Aufwärtsgeschwindigkeit der Lupe abgestimmt mit dem Vakuum über Leitung und durch eine auf dem Boden stehende Vakuumpumpe beaufschlagt werden.
  • Das Raupenfahrzeug kann auch neben dem Löschen für die Rettung von oben eingeschlossenen Menschen benützt werden. Hierzu ist ein Rettungskorb 17 mit einer ausklappbaren Rettungsbrücke oben an dem Raupenfahrzeug angebaut.
  • Im Brandfall fährt also das schnell an den Wolkenkratzer gebrachte ferngesteuertes Raupenfahrzeug mit dem verstellbaren Löschrohr, Rettungskorb nach oben zum Feuerherd. Dann wird das waagrechte Löschrohr 1 mittels des Hubzylinders 13, 13.1 durch die Scheibe geschossen. dann beginnt die Löschung mit Wasser oder Schaum usw.
  • Sind Menschen eingeschlossen, dann können Sie durch die nun offene Scheibe über die Brücke in den Rettungskorb gehen, klettern und dann mit dem Raupenfahrzeug nach unten auf den Boden gebracht werden. Eine andere Rettungsausführung ist ein Leichtbau-Paternoster, der von dem Raupenfahrzeug mit hochgezogen wird. Zur Sicherheit des Paternoster kann dann oben ein oder auch mehrere Sicherungsbolzen rechtwinkelig in die Außenwand geschossen werden.
  • Fig. 6 zeigt die modular anpassbare Größe des Panzerfahrzeuges 8, indem das Fahrzeuggehäuse aus 2 Endstücken 8e, 8f und einem längenvariablen Mittelstück 8g mit wenigen in die Wand der Außenhaut eingelassenen Schrauben und Paßstifte 8h, feuerwehrgerecht d. h. in Schnellmontageweise zusammengehalten wird. Die Außenfläche des Panzerung bleibt glatt, um im Notfall an keinem Hindernis hängen zu bleiben. sichtbar sind auch die Steuerstange mit dem nach innen reichenden Steuergriff, Flansch 7, angedeutetem Zwischenrohr nur als Stumpen skizziert, Seitentür 8a, Zuleitung/en 8.1, dem Rad 9, der Wassersprühdüse 8.3, den hitzefesten Panzerglasfenstern, im Mittelteil eine Doppeltür für das Einladen der Tragbaren.
  • Diese in der Länge variable Fahrerkabine hat den Vorteil, daß das Universallöschgerät den Raumverhältnissen der Brandstelle wenn es sein muß, in der Länge angepaßt werden kann. Weiß man, daß man mit dem Löschfahrzeug eventuell Leute aus der Brandstelle z. B. tief im Tunnel herausholen muß, so kann der Innenraum des Löschfahrzeugs für die Sanitätsliegen verlängert werden. Ist der Einsatz in einem Fabrikgebäude, wo man um enge Kurven in der Halle fahren muß, dann wird das kürzere Mittelstück eingebaut, oder einfach herausgenommen. somit hat man ein sehr kurzes wendiges Fahrzeug.
  • Der weitere Vorteil ist, daß man durch den Zusammenbau von mehreren Mittelstücken 8g, die alle gepanzert sind und gekühlt werden können, auch daraus einen geschützten Mannschaftswagen für mehrere Feuerwehr/Rettungsleute, oder auch Monteure bauen kann, um irgendwo, da wo es sehr heiß oder durch Steinschlag gefährdet ist, in der Schutzhülle des verlängerten Panzerfahrzeugs möglichst viele Helfer usw. an die Unfallstelle zu bringen, bei gleichzeitigem Löschvorgang auf dem Weg dahin.
  • Ohne das Löschrohr kann das Panzerfahrzeug auch für viele andere gefährliche Fahrten in Tunnels, Bergwerken, einsturzgefährdeten Beton- oder Stahlhallen eingesetzt werden, um auch Verletzte durch solche gefährliche Fahrstrecken unversehrt transportieren zu können. Damit beim Zusammenbruch von Decken usw. das Dach des Fahrergehäuses von schweren Bruchstücken frei bleibt, ist das Dach als Giebel- bzw. als Pyramiden- oder Spitzbogenform ausgeführt. Dadurch bleibt auf dem Dach nichts schweres und was die Rückfahrt behindert, darauf liegen" sondern rutscht einfach ab.
  • Im extremen Notfall, z. B. sollte das fahrbare Löschrohr durch eingestürzte Beton- oder sonstige schwere Bauteile so eingeklemmt sein, daß die lebensrettende Rückzugsfahrt nach außen behindert würde, so kann durch wenige Handgriffe im Innern des P. F. 8 der Flansch mit dem Löschrohr daran, sowie die Lenkstange 5 der Räder 4 abgekuppelt werden. Das Fahrzeug fährt dann ohne Löschrohr aus z. B. dem Tunnel heraus, eine weitere Variante der P.-Fahrzeugenden kann so geformt sein, daß die beiden Enden als viereckiger, runder Spitzkegel oder keilförmig zum Boden hin ausgebildet sind, um sich auch in eingestürzte Häuser zu Not noch wie eine Lanze zu den eingeschlossenen Menschen durchbohren zu können, um dann diese Verletzten im Schutz des gepanzerten Fahrzeuges wieder zurück durch den Schutthaufen in die Freiheit. Natürlich haben alle Varianten des Universallöschgerätes eine eigene Sauerstoffversorgung, eine mechanische Signalgebung mittels Stahlstangen seilen oder Pfeifen, bei Stromausfall, oder wenn das Fahrzeug tief im Berg keinen Sender empfangen kann.

Claims (22)

1. Universallöschgerät für schwierige Brandstellen, d. h. besonders schwer zugängliche, beengte, über mehrere hundert Grad heiße, stark rauchende Großfeuer aller Art, oder wegen Einsturzgefahr auf Grund der Hitze, wo Feuerwehrleute trotz Hitzeschutzanzug eine Distanz bis zu mehrere hundert Meter mit der Wasserstrahl- oder Löschschaumspritze überwinden mußten, aber nicht nahe genug an die Brandstelle und somit nicht löschwirksam genug an das Großfeuer herankommen, welches hauptsächlich vorkommt, in Straßentunnel, große Ölbrände auf Schiffen, Ölbohranlagen, Chemieanlagen, Waldbränden, Schiffsbränden, Grubenbränden, Gasbränden, beim Flugzeugabsturz, sowie durch die Feuerhitze vom Einsturz gefährdete stahlarmierte Beton/Stahlbauten, Hochhäuser, Hallen, also bei all den Fällen, wo bisher die Feuerwehr wegen zu großer Hitze, Einsturzgefahr, Rauchentwicklung mit Erstickungsgefahr und oder zu großen waag- oder senkrechten sowie sonstige durch das Gelände bedingte Entfernung zum Brandherd bisher technisch nicht in der Lage war, das Feuer, meistens durch Kraftstoffbrände ausgelöste Großfeuer, zu löschen, sowie in diesen Brandfällen auch nicht die Brandopfer, Autoinsassen, Transportgüter oder sonstige Gegenstände vor der völligen Verbrennung/Zerstörung zu retten, dadurch gekennzeichnet; daß das Universallöschgerät aus hitzebeständige meist metallische Spritzrohr (1) je nach Distanz z. B. 50 m bis mehrere hundert Meter einstückig, oder auch aus mehrteiligen in unterschiedlichen Längen bestehende, hitzebeständigen Verlängerungsrohren, die wiederum in bestimmten Abständen auf Stützräder (4) montiert sind, bestehen kann, mit dem Löschmittel (1c) direkt im Zentrum des Brandherdes X z. B. in einem Tunnel T ansteht und das Feuer löscht, wobei das letzte Verlängerungsrohr (2) mittels Flansch (7) an einem gegen Hitze und die Gefahr von herabfallenden Steinen, Stahlteilen und sonstige schwere oder zerstörende Teile, gepanzerten motorisierten Spezialfahrzeug (8) (nachfolgend kurz als Panzerfahrzeug genannt) angeschraubt ist und mit diesem Panzerfahrzeug (8), sowie mittels einer Lenkung an den Stützrädern (4) direkt an den weit entfernten Brandherd X gesteuert wird.
2. Universallöschgerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet; daß die Verlängerungsrohre (2) mit dem Spritzrohr (1) an den Verbindungsstellen mit Drehgelenken (3) oder sonstigen elastischen Metallkupplungen und hitzebeständigen Dichtungen, z. B. Alu, Keramik, Kupfer oder sonstigem hitzebeständigem Material verbunden sind, um auch kurvige Wege von beliebigem Winkel fahren zu können.
3. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 2 dadurch gekennzeichnet; daß die Stützräder (4), also alle Räder, Achsen, Lager usw. aus feuerfestem Material, meist Stahl oder Grauguß besteht, in der Regel alle lenkbar mit einem Lenkgestänge (5) und Gelenke (6) verbunden sind, wobei diese Stange/n (5) im Führerhaus des Panzerfahrzeuges (8) endet, um von da aus in gepanzerter Sicherheit von dem Feuerwehrmann in die jeweilige Einsatzrichtung des Brandes gesteuert zu werden.
4. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet; daß das Panzerfahrzeuges (8) so gebaut ist, daß es im Brandfall/Einsatzfall in gleicher Weise schnell vor oder rückwärts gefahren werden kann, zur Einrichtung im Einsatzort.
5. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet; daß es für den Notfall min. 3 Ausstiegsluken (8a, 8b, 8c) (seitlich, oben, hinten) hat, um in jeder Notsituation (Eingeklemmt durch herabfallende Steinbrocken, Bauteile Feuer, oder Wassereinbruch wie möglicherweise beim Elbtunnel) den darin sitzenden Feuerwehrleuten ohne Blockierung der 3 Ausstiege min. einen Ausstiegsweg (Rettungsausstieg) aus dem Panzerfahrzeug (8) zu ermöglichen.
6. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet; daß das Panzerfahrzeug (8) in der ganzen Panzerung, welche alle zu schützende Teile, einschließlich Räder und Antrieb, als eine geschlossene Panzerhaube abdeckt, eine eingebaute Wasserumlaufkühlung oder zusätzlich auf der Außenschale der Panzerung und für die Kühlung der Fahrzeugaggregate eine Wassersprühanlage (8.3) besitzt, um für längere Einsätze z. B. in Tunnels bei größter Hitze mit mehreren hundert Grad immer noch einsatzbereit und erträglich genug für das Panzerfahrzeug (8) und die darin befindlichen Feuerwehrleute zu sein.
7. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet; daß das Panzerfahrzeug (8) z. B. bei Tunnelbrand, sowie ähnlich schwierigen Brandsituationen auch eine bzw. mehrere Eingangs- und Ausgangsleitungen (8.1, 8.2) für das Kühlwasser, Löschmittel, Athemluft, Strom, Antriebsenergie oder sonstige Versorgung von außerhalb des Tunnels/Baulichkeit haben kann, um keine Überhitzung der Fahrzeugkühlanlage, Motor, Sichtscheiben, kurz genannt Alles zu kühlende, zu bekommen und außerdem wird dabei auch das Löschmittel (1c) (Schaum oder Wasser usw.) paralell dazu in das Panzerfahrzeug (8) geleitet, um von da aus in das Spritzrohr (1, 1a) unter hohem Druck zu gelangen.
8. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet; daß das Fahrzeug (8) hinten immer an einer feuerfesten Sicherheitsleine (8d) aus Stahl, oder Kette angebunden ist, um bei Antriebsausfall oder Einsturz der Decke schnell aus dem Tunnel oder sonstigen Gefahrenbereich rückwärts herausgezogen werden zu können.
9. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet; daß das Panzerfahrzeug (8) zwecks Wendigkeit in beengten Situationen je nach Bauart statt 4 feuerfeste Räder auch nur vorne 2 feuerfeste Räder oder Raupenkettenantrieb und hinten ein feuerfestes Rad (mit ca. 360° Wendekreis) besitzen kann, welche alle zur Sicherheit angetrieben sind, wobei der Antrieb auch durch min. eine flexible Stahl-Kohle- oder Kardangelenkwelle von außerhalb der Gefahrenzone erfolgen kann
10. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet; daß mittels eines Wasser-Luft-Stickstoff oder sonstigen Kühlmittels gekühlten Nacht- bzw. Spezialsichtgerätes, Kamera oder gekühltes mechanisches Fernsichtgerätes (1d) (auch Endoskop genannt) mit feuerfester Glasfaserübertragungstechnik (1d'), welches sich ganz vorne am Spritzrohr befindet, aber in sicherem Abstand zum Brandherd verschiebbar und in alle Richtungen schwenkbar montiert ist, wodurch der Brand oder die Unfallsituation aus sicherer Entfernung und im geschützten Führerhaus des Panzerfahrzeuges (8) von den Feuerwehrleuten beobachtet werden kann.
11. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet; daß das hitzebeständige Spritzrohr (1) vorne zur besseren Brandbekämpfung zusätzlich astgabelartig angebaute Spritzdüsen (1a) haben kann, welche zur feineren schirmartigen Zerstäubung des Löschmittels aus mehreren Feindüsen bestehen kann, um eine bessere Löschkraft zu erhalten.
12. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 11 dadurch gekennzeichnet; daß das hitzebeständige Spritzrohr (1) vorne zur besseren Brandbekämpfung zusätzlich mit einer mittels Drehgelenk (3a) und Lenkgestänge (5a) in alle Richtungen schwenkbare Spritzdüse (1a), zur gezielten Steuerung des Löschmittels in das Feuer aus geführt sein kann.
13. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 12 dadurch gekennzeichnet; daß das hitzebeständige Spritzrohr (1) vorne zusätzlich min. einen einklappbaren, durch Feder (19), Schwerkraft oder sonstiges aufgerichtet gehaltenen Widerhaken (21), welcher am Boden auf einer Schwerlastrolle (20) abgestützt ist und mittels einem beweglichen Hebel (20a) und einem Drehpunkt (22) am Spritzrohr befestigt ist, mit welchem unter das beschädigte, brennende, oder zu rettende Fahrzeug (A), auch bei Bedarf gleich zusammen mit den eingeklemmten Insassen aus der Brandzone X gefahren wird, wobei sich beim zurückziehen der Widerhaken am Bodenblech verhakt und somit das Fahrzeug aus dem Gefahrenbereich mittels des am Löschrohr (1, 2) angehängten Panzerfahrzeuges (8) oder auch sonstigen Abschleppfahrzeuges weggezogen werden kann.
14. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet; daß das hitzebeständige Spritzrohr (1) in Rollen (15) geführt mit allen seinen technischen Möglichkeiten, der modularen Rohrlängengestaltung, auch bei Brand X in gefährlichen Höhen einsetzbar ist, die mittels Feuerwehrleiter unerreichbar sind, vorzugsweise bei Feuer in den oberen Stockwerken von Hochhäuser (18), sogenannten Wolkenkratzer und andere, wobei das Spritzrohr (1) mittels dem Flansch (7) mit seinen Leitungsanschlüssen (14) an der Kolbenstange (13.1) montiert ist, von einem mittels frostsicherer Wasserhydraulik betriebenen Arbeitszylinder (13), der in jede Richtung (s. Pfeile) über eine schwenkbare Halterung (16) über Magnetstellglieder, oder von mehreren mittels flüssigem Druckmedium beaufschlagte doppelwirkende Stellzylindern, die vorzugsweise auch mittels Wasser-Servohydraulik betrieben, ferngesteuert schwenkbar und wegen der Feuerhitze zusätzlich wassergekühlt betriebenen sein können, wobei die sogenannte Zylindersteuereinheit, oder auch sonstige Rettungsgeräte (17) (z. B. Rettungskorb, Rettungspaternoster, Rettungsplattform vergitterte Notleiter usw.) wiederum an ein spezielles motorisiertes Senkrechtfahrzeug (10) montiert ist, welches ausgestattet ist mit senkrecht fahrenden Raupen (11), wobei die Raupenglieder (11.1) mittels starken Vakuumsaugern und mehreren voneinander unabhängigen Vakuumpumpen, an der meist glatten Hochhausaußenwand (18.1) sich festsaugen und dadurch an der Außenwand festhaftend, das Senkrechtfahrzeug (10) nach oben zum Feuerherd X bewegen, sowie auch mit den geretteten Menschen im Korb (17), oder angehängten Rettungspaternoster später nach unten fahren.
15. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet; daß das hitzebeständige Spritzrohr (1) mit allen seinen zuvor genannten technischen Möglichkeiten, modulare Einsatzgestaltung in anderen, auch weniger heißen, oder gefährlichen Einsätzen mittels seinem Anschlußflansch, hier aber zusätzlich mit den Zuleitungsanschlüssen filz die vorgenannten Medien, jederzeit z. B. an ein normales Feuerwehrfahrzeug am Fahrzeugrahmen, an der Auslegeleiter, LKW, Kranausleger, Luftfahrzeug, Hubschrauber, Staplerfahrzeug und sonstiges angebaut werden kann, oder ganz ohne Fahrzeug und nur manuell, also direkt durch Feuerwehrleute bedient werden kann.
16. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 15 dadurch gekennzeichnet; daß das hitzebeständige Spritzrohr (1) mit allen seinen zuvor genannten technischen und Einsatzmöglichkeiten, alternativ auch so ausgeführt sein kann, daß statt dem hitzebeständigen Stahlrohr eine ebenfalls auf Rädern stehende großkalibrige Stahlrohr- oder Blechmantelkonstruktion, welche außen aus einer hitzeabweisenden dichten Stahlrohr- oder Blechmantelverkleidung besteht, ebenfalls mit Gelenkstücken für Kurven konzipiert ist und innen sich dann ein flexibler, z. B. auch der normale Feuerwehrschlauch befindet, welcher zur Kühlung mit einem Wassermantel, auch mit bestimmter geregelter Temperatur je nach Wettertemperatur, umspühlt werden.
17. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 16 dadurch gekennzeichnet; daß das gegen Hitze gekühlte Panzerfahrzeug, welches das Spritzrohr (1) trägt, an den Rädern auch über einen wasserhydraulisch betriebenen Motor, dessen Energie wegen Explosionsschutz, Hitze und oder sonstigen Gefahren oder techn. Problemen, welche durch einen Explosions bzw. Elektromotor entstehen können, z. B. im Tunnel, von weiters her über metallische, hitzebeständige Fernleitungen in das Fahrzeug zugeführt werden, wodurch keine Batterie oder feuergefährderter Verbrennungsmotor vorhanden sein muß und somit eine höhere Feuersicherheit für das ganze Löschgerät erreicht wird.
17. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 16 dadurch gekennzeichnet; daß das gegen Hitze gekühlte Panzerfahrzeug (8e, 8g, 8f), in seiner Größe so modular als Baukastensystem (8e, 8g, 8f) gestaltet sein kann, daß in Schnellbauweise, mittels Paßstifte (8h), wenigen Flanschschrauben (8i) und feuerfeste Dichtungen, d. h. mit wenigen Handgriffen, also feuerwehrgerecht die Insassen/Fahrerkabine für den jeweiligen Löscheinsatz und den Bau-Platzverhältnissen oder in beengten Räumen als Kleinfahrzeug anpassbar durch min. eins oder verschiedene Mittelstücke (8g) verlängert oder verkürzt werden kann, um damit den Innenraum für mehr oder auch weniger Material bzw. Feuerwehrmänner, evtl. für eine mitzuführende Tragbare mit Sanitäter, sowie nach den am Unfallort vorhandenen Platzverhältnissen größenmäßig, vorzugsweise in der Länge mittels montagegerechten Mittelstücken (8g), bei welchen auch alle Leitungen über Stecker anzupassen möglich ist, damit die beiden Fahrzeugenden (8e, 8f) immer mit den zur Funktion des Fahrzeuges erforderlichen für Energie/Medium zuführenden Leitungen (8.1, 8.2) verbunden sind und somit am Brandherd immer genug und ohne Zeitlimit genug Löschmittel zur Verfügung steht, aber in sehr tiefen Tunnels, wo es mit Leitungen von außen wegen der Länge nicht mehr geht, kann auch das Löschmittel z. B. Wasser in einem mit geführten Anhänger transportiert werden.
18. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 17 dadurch gekennzeichnet; daß die Spitze des Löschrohres aus Hartmetall, Hartmetall-Kreisbohrer oder Keramik bestehen kann und damit in geschlossene brennende Räume als Lanze durch Fenster, Türen, Blechwände, Beton/Mauerwände durchbricht, bzw. durchdringt, dann in den brennenden Raum eindringt, um dann innen und so direkt wie möglich, den Brand zu löschen.
19. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 18 dadurch gekennzeichnet; daß das Löschrohr am Hubschrauber angebaut und mit einem mitgeführten Wasser- bzw. Löschmittelbehälter verbunden ist, um damit Brände in unzugänglichen Gegenden, z. B. Waldbrände, Schiffsbrände, oder in Höhen wie z. B. Hochhäuser, Gebirgsbrände zielgenau das Feuer zu bekämpfen.
20. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 19 dadurch gekennzeichnet; daß das für mehrere hundert Meter Einsatzlänge montierte Löschrohr (hier teils als starres Rohr, teils flexibler Metallschlauch) welches auf der ganzen Länge Löschdüsen besitzt, bei Großbränden, z. B. im Wald an einer Seite vom Hubschrauber hochgehoben und dann zunächst tief hinein in den brennenden Wald als Löschlanze gezogen wird, um dann direkt in das Feuer abgeworfen zu werden, wo es dann das Feuer durch die vielen rundum am Rohr befindlichen Löschdüsen löscht, wobei dieser Vorgang (das Löschrohr nach erfolgter Löschung wieder vom Hubschrauber mittels Aufhebevorrichtung z. B. Angelhaken, Magnet, vom Boden aufzulesen und ein Stück weiter über dem Feuer abzuwerfen) im Falle des Waldbrandes sich solange wiederholt, bis der Brand gelöscht ist, wobei natürlich die Wasserspeisung des Löschrohres durch ein vom Feuer entferntes Wassertankfahrzeug, Flußwasser oder sonstiges mittels Druckpumpe aus sicherer Entfernung erfolgt.
21. Universallöschgerät nach Anspruch 1 bis 20 dadurch gekennzeichnet; daß die Endstücke (8e, 8f) des Panzerfahrzeuges für besondere Fälle auch hinten und vorne als runde Spitzkegel, viereckige Spitzkegel, oder auch keilförmig zum Boden hin verlaufend und somit den Schutt ohne großen Widerstand beiseite schiebt, außerdem ist das Fahrzeugdach als Giebel, Kegel oder Spitzkegel ausgeführt, damit keine schweren Schutteile sich darauf ablegen können, was sonst die Fahrt des P. F. 8 stark behindern würde.
DE10210205A 2002-03-01 2002-03-01 Universallöschgerät für schwierige Brandstellen Withdrawn DE10210205A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10210205A DE10210205A1 (de) 2002-03-01 2002-03-01 Universallöschgerät für schwierige Brandstellen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10210205A DE10210205A1 (de) 2002-03-01 2002-03-01 Universallöschgerät für schwierige Brandstellen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10210205A1 true DE10210205A1 (de) 2003-09-18

Family

ID=27762801

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10210205A Withdrawn DE10210205A1 (de) 2002-03-01 2002-03-01 Universallöschgerät für schwierige Brandstellen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10210205A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104117172A (zh) * 2014-08-06 2014-10-29 国家电网公司 一种基于万向节的混合喷洒消防装置
CN115289028A (zh) * 2022-07-25 2022-11-04 江苏福马高新动力机械有限公司 一种森林消防用的便携式消防泵
CN116281793A (zh) * 2023-05-12 2023-06-23 河南省合建城市规划建筑设计有限公司 一种用于建筑高层的消防救援设备

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104117172A (zh) * 2014-08-06 2014-10-29 国家电网公司 一种基于万向节的混合喷洒消防装置
CN104117172B (zh) * 2014-08-06 2016-11-16 国家电网公司 一种基于万向节的混合喷洒消防装置
CN115289028A (zh) * 2022-07-25 2022-11-04 江苏福马高新动力机械有限公司 一种森林消防用的便携式消防泵
CN116281793A (zh) * 2023-05-12 2023-06-23 河南省合建城市规划建筑设计有限公司 一种用于建筑高层的消防救援设备

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US8794341B2 (en) Rain maker wildfire protection and containment system
RU2685319C1 (ru) Малогабаритная мобильная роботизированная установка пожаротушения
US7007761B1 (en) Emergency response vehicle
US6446731B1 (en) Smoke evacuating fire vehicle
DE60030846T2 (de) Hand- oder ferngesteuerter, teleskopischer, automatisch an ein wasserleitungssystem angeschlosener und in tunneln an einer schiene hängender feuerlöschroboter
DE19748453B4 (de) Feuerlöschroboter
US20060260824A1 (en) Method of extinguishing fires
CN102755705A (zh) 排烟、灭火、破拆机器人
KR102243921B1 (ko) 원격 컨트롤이 가능한 방수포
RU2677413C1 (ru) Способ тушения лесных пожаров и роботизированный комплекс для его осуществления
CA2923049A1 (en) Apparatus for fire and/or smoke control
DE10065502A1 (de) Vorrichtung zum Löschen von Tunneln und geschlossenen Räumen durch Löschroboter
DE10210205A1 (de) Universallöschgerät für schwierige Brandstellen
DE202004020020U1 (de) Vorrichtung zur Bekämpfung von Brandherden an unzugänglichen Stellen
EP1531909B1 (de) Feuerlöschanlage und leitsystem für tunnel und ähnliche bauwerke
US3180423A (en) Vehicular fire fighting equipment
WO2008019660A1 (de) Vorrichtung zum löschen
RU237153U1 (ru) Надстройка мобильного роботизированного устройства для взрывопожаропредотвращения, химической защиты и тушения пожара
RU238036U1 (ru) Мобильное роботизированное устройство для взрывопожаропредотвращения, химической защиты и тушения пожара
RU234033U1 (ru) Мобильное роботизированное устройство для взрывопожаропредотвращения, химической защиты и тушения пожара
DE102013001795A1 (de) Fahrzeug zum Retten. Löschen und Bergen
DE10116553B4 (de) Brandschutzeinrichtung für eine fahrbare Kabine
DE1292497B (de) Panzeraehnliches Brandbekaempfungs- und Rettungsfahrzeug
DE202009002560U1 (de) Mehrzweckfeuerlöschsystem
AT310568B (de) Panzerähnlisches Brandbekämpfungs- und Rettungsfahrzeug

Legal Events

Date Code Title Description
8120 Willingness to grant licences paragraph 23
8139 Disposal/non-payment of the annual fee