DE1021010B - Bremsanordnung fuer schwere, schnell fahrende Drehgestell-Schienentriebfahrzeuge, insbesondere Drehgestell-Diesellokomotiven - Google Patents
Bremsanordnung fuer schwere, schnell fahrende Drehgestell-Schienentriebfahrzeuge, insbesondere Drehgestell-DiesellokomotivenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61H—BRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
- B61H1/00—Applications or arrangements of brakes with a braking member or members co-operating with the periphery of the wheel rim, a drum, or the like
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Description
- Bremsanordnung für schwere, schnell fahrende Drehgestell-Schienentriebfahrzeuge, insbesondere Drehgestell-. Diesellokomotiven Die Erfindung bezieht sich auf eine Bremsanordnung für schwere, schnall fahrende Drehgestell-Schienentriebfahrzeuge, insbesondere Drehgestell-Diesellokomotiven, mit je zwei durch mindestens eine: Zugstange miteinander verbundenen Hängeeisen für die Bremsklötze eines Rades, von denen ein Hängeeisen mittelbar über Pendel am Rahmen aufgehängt und im Bereich der Aufhängestelle über ein Zuggestänge sowie einen doppelarmigen Bremshebel mit einem Bremszylinder verbunden ist. Bei diesen bekannten Bremsanordnungen, die für Drehgestelle mit Außenrahmen vorgesehen sind, sind die, Bremshebel waagerecht liegend angeordnet und jeweils mit einem oberhalb des Achslagers vorgesehenen Bremszylinder verbunden. Dadurch ergibt sich eine verhältnismäßig große Bauhöhe, die bei Drehgestell-Diesellokomotiven unerwünscht ist. Denn gerade bei schweren, schnell fahrenden Drehgestell-Diesellokomotiven ist es aus Gründen der Laufruhe und Fahrsicherheit sowie um eine möglichst kleine Übersetzung zwischen Motor und Radsätzen zu erzielen notwendig, den Laufkreisdurchm:esser der Radsätze und damit die Drehgestellhöhe so klein wie möglich zu machen. Eine Verminderung der Bauhöhe hat bei den bekannten Bremsanordnungen jedoch zur Folge, daß die wirksame Hebellänge, d. h. die Bremsgestängeübersetzung und somit die erzielbare Abbremsung, ebenfalls verringert wird; was aus Sicherheitsgründen nicht zulässig ist. Außerdem ist die bekannte Bremsanordnung für die bei Diesellokomotiven vielfach verwendeten Drehgestelle reit Innenrahmen wegen der praktisch den gesamten Dreh -gestellinnenraum einnehmenden Getriebe und Ge- lenkwellen nicht anwendbar.
- Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, die oben beschriebene Bremsanordnung so zu verbessern, daß sie ohne Verminderung der Bremsgestängeübersetzung auch für innengelagerte Drehgestelle geringer Bauhöhe vorgesehen werden kann.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, elaß bei zweiachsigen innengelagerten Triebdrehgestellen das Zuggestänge für die beiden Bremsklötze jedes Rades eines Radsatzes von zwei pa'ra'llelen, beiderseits des Rades und des zweiten Hängeeisens oberhalb der Achsmitte verlaufenden Zugstangen. gebildet .ist, die an einem Arm des doppelarmigen, in lotrechter Ebene schwenkbaren Bremshebels angelenkt sind, dessen anderer Arm mit dem jeweils zwischen den Radsätzen und unterhalb der Achsmitten angeordneten Bremszylinder gelenkig verbunden ist.
- Durch diese Maßnahmen wird indessen nicht nur eine vorteilhafte Lösung der Erfindungsaufgabe gewährleistet, sondern darüber hinaus noch der Vorteil eines einfacheren Aufbaues der Bremsanordnung mit größtmöglicher Hebellänge erzielt, so daß letzten Endes auch der Wirkungsgrad der Bremsanordnung erhöht wird.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es zeigt Abb. 1 eine Bremsanordnung für ein zweiachsiges Triebdrehgestell in einem Funktionsschaubild, Abb. 2 die Bremsanordnung für ein Rad in der Ansieht.
- Die Bremsanordnung nach den Abb. 1 und 2 ist für ein zweiachsiges, innengelagertes Triebdrehgestell einer schweren, schnell fahrenden Dreligestell-Diesellokomotive vorgesehen, für die eine hohe Abbremsung notwendig ist. Hierbei ist jedem Rad 1 ein waagerecht liegender Bremszyllinder 2 zugeordnet. Jeweils zwei Bremszylinder 2 sind an der Außenseite jedes Rahmenlängsträgers 3, mit ihren Kolbenstangen 4 einander abgekehrt, symmetrisch zur lotrechten Quermittelebene v des Drehgestells zwischen den beiden Radsätzen unterhalb deren Achsmitten angeordnet. Die Kolbenstange 4 jedes Bremszylinders 2 ist mit einem doppelarmigen, mit seiner mittleren Anle:nkstelle 5 oberhalb der Achsmitten am Rahmenlängsträger 3 angelenkten Bremshebel 6 gelenkig verbunden. Zwischen der Anlenkstelle 5 des Bremshebels 6 am Rahmenlängsträger 3 und der Anlenkstelle 9 der Kolbenstange 4 des Bremszylinders 2 greift am Bremshebel 6 eine parallel zum Bremszylinder 2 mit einem Ende am Rahmenlängsträger 3 angebrachte Rückholfeder 8 an. An der freien dritten und oberhalb der mittleren Lagerung angeordneten Anlenkstelle 9 des Bremshebels 6 greift ein waagerecht liegendes Zuggestänge 10, 11 an, das den Bremshebel 6 mit dem von ihm weiter entfernteren, im Bereich des Endes dii:s Rahmenlängsträgers 3 angeordneten Hängeeisen 12 verbindet. Das oberhalb der Achsmitten verlaufende Zuggestänge 10, 11 besteht aus zwei parallelen, im Abstand voneinander befindlichen Zugstangen 10 und 13., die vor der vorderen und hinteren Stirnseite des Rades 1 vorbeigeführt sind und zwischen denen die Anlenkstelle des zweiten, unmittelbar am Rahmenlängsträger 3 aufgehängten Hängeeisens 13 angeordnet ist. Das mit dem Zuggestänge 10, 11 verbundene Hängeeisen 12 ist in üblicher Weise als doppelarmiger Hebel ausgebildet, an dessen dritter, zwischen den beiden außenliegenden Anlenkstellen liegender Anlenkstelle 14 der Bremsklotz 15 aufgehängt ist. Über ein ein- oder zweiteiliges Hängependel 16 ist das Hängeisen 12 mittelbar am Rahmenlängsträger 3 aufgehängt. Das zweite, dem Bremshebel 6 benachbarte und unmittelbar am Rahmenlängsträger 3 gelagerte Hängeeisen 13 ist entsprechend dem mit dem Zuggestänge 10, 11 verbundenen Hängeeisen 12 ausgebildet und in Höhe des Zuggestänges 10, 11 an einem am Rahmenlängsträger 3 befestigten Bolzen 17 gelagert, wobei es dann erforderlich ist, da,ß jede Zugstange 10 und 11 im Bereich des Bolzens 17 verbreitert und mit Langlöchern 18 versehen ist, die eine solche Abmessung aufweisen, daß eine freie Beweglichkeit des Zuggestänges 10, 11 gegenüber dem Bolzen 17 gewährleistet ist. Damit ist auch eine gute Zugänglichkeit des Bolzens 17 und der Lagerung des Hängeeisens 13 gegeben. Etwa im Bereich in Höhe der Achsmitte ist ein Bremsklotz 15 am Hängeeisen 13 angeordnet. Die unterhalb der Achsmitte am unteren Ende der Hängeeisen 12 und 13 vorgesehenen Lagerungen 19 dienen zur Aufnahme von Quertraversen 20, die jeweils zwei in einer Querebene des Rahmens angeordnete Hängeeisen 12 oder 13 miteinander verbinden. Zwischen den beiden Quertraversen 20 der Bremsanordnung eines Radsatzes sind im Bereich der Lagerstellen 19 von Hängeeisen 12 bzw. 13 und Quertraversen 20 symmetrisch zur lotrechten Längsmittelebene des Drehgestellrahmens Zugstangen 21 vorgesehen. In diesen Zugstangen 21 sind in üblicher Weise Nachstellvorrichtungen, z. B. jeweils ein Spannschloß 22, eingebaut, um das Bremsgestänge bei Abnutzung der Bremsklötze 15 nachstellen zu können. Da aus Sicherheitsgründen bei Schienenfahrzeugen neben der Druckluftbremse auch noch eine von Hand bedienbare Bremse vorgesehen werden muß, sind zumindest die in einer Querebene des Drehgestells angeordneten Bremshebel 6 eines Radsatzes unterhalb der Anlenkstellen 7 für die Kolbenstange 4 des Bremszylinders 2 durch eine Querverbindung 23 miteinander verbunden. In der Bette der Querverbindung 23 greift beispielsweise mittels einer Gabel 24 eine im Rahmen des Drehgestells gelagerte Bremsspindel 25 an, die über Kettentriebe 26, eine Kardanwelle 27 od. dgl. mit dem im Hauptrahmen bzw. Wagenkasten angeordneten Handrad 28 gekuppelt ist.
- Die Verwendbarkeit der erfindungsgemäß ausgebildeten Bremsanordnung ist nicht nur auf zweiachsige Drehgestelle beschränkt. Sie kann mit Vorteil auch an anderen Schienenfahrzeugen vorgesehen werden, bei denen beschränkte Platzverhältnisse vorhanden sind und hohe Abbremsungen gefordert werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Bremsanordnung für schwere, schnell fahrende Drehgestell-Schienentriebfahrzeuge, insbesondere Drehgestell-Diesellokomotiven, mit je zwei durch mindestens eine Zugstange miteinander verbundenen Hängeeisen für die Bremsklötze eines Rades, von denen ein Hängeeisen mittelbar über Pendel am Rahmen aufgehängt und im Bereich der Aufhängestelle über ein Zuggestänge sowie einen doppelarmigen Bremshebel mit einem Bremszylinder verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei zweiachsigen innengelagerten Triebdrehgestellen das Zuggestänge für die beiden Bremsklötze (15) jedes Rades (1) eines Radsatzes von zwei parallelen, beiderseits des Rades und des zweiten Hängeeisens (13) oberhalb der Achsmitte verlaufenden Zugstangen (10, 11) gebildet ist, die an einem Arm des doppelarmigen, in lotrechter Ebene schwenkbaren Bremshebels (6) angelenkt sind, dessen anderer Arm mit dem jeweils zwischen den Radsätzen und unterhalb der Achsmitten angeordneten Bremszylinder (2) gelenkig verbunden ist. z. Bremsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unterhalb der Achsmitten liegenden Enden der jeweils in einer Querebene angeordneten Hängeeisen (12. 13) in bekannter Weise durch eine Quertraverse (20) verbunden sind. 3. Bremsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstangen (21) zwischen zwei zu einem Rad (1) gehörigen Hängeeisen (12, 13) an den Quertraversen (20) a.ngelenkt sind. 4. Bremsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in einer Querebene angeordneten Bremshebel (6) durch eine Querverbindung (23) verbunden sind; an der die Handbremse angreift. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 868 607; französische Patentschrift Nr. 861002; USA.-Patentschrift Nr. 2 645 310.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK24609A DE1021010B (de) | 1955-01-15 | 1955-01-15 | Bremsanordnung fuer schwere, schnell fahrende Drehgestell-Schienentriebfahrzeuge, insbesondere Drehgestell-Diesellokomotiven |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK24609A DE1021010B (de) | 1955-01-15 | 1955-01-15 | Bremsanordnung fuer schwere, schnell fahrende Drehgestell-Schienentriebfahrzeuge, insbesondere Drehgestell-Diesellokomotiven |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1021010B true DE1021010B (de) | 1957-12-19 |
Family
ID=7217071
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK24609A Pending DE1021010B (de) | 1955-01-15 | 1955-01-15 | Bremsanordnung fuer schwere, schnell fahrende Drehgestell-Schienentriebfahrzeuge, insbesondere Drehgestell-Diesellokomotiven |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1021010B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR861002A (fr) * | 1939-10-18 | 1941-01-30 | Westinghouse Freins & Signaux | Perfectionnements relatifs aux mécanismes de freins |
| DE868607C (de) * | 1951-05-11 | 1953-02-26 | Deutsche Bundesbahn | Bremsgestaengeeinrichtung fuer Dampflokomotiven |
| US2645310A (en) * | 1951-05-11 | 1953-07-14 | Gen Electric | Brake rigging |
-
1955
- 1955-01-15 DE DEK24609A patent/DE1021010B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR861002A (fr) * | 1939-10-18 | 1941-01-30 | Westinghouse Freins & Signaux | Perfectionnements relatifs aux mécanismes de freins |
| DE868607C (de) * | 1951-05-11 | 1953-02-26 | Deutsche Bundesbahn | Bremsgestaengeeinrichtung fuer Dampflokomotiven |
| US2645310A (en) * | 1951-05-11 | 1953-07-14 | Gen Electric | Brake rigging |
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