DE1021088B - Spanngitter fuer elektrische Entladungsgefaesse - Google Patents
Spanngitter fuer elektrische EntladungsgefaesseInfo
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- H01J19/00—Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
- H01J19/28—Non-electron-emitting electrodes; Screens
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- H01J2893/00—Discharge tubes and lamps
- H01J2893/0001—Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
- H01J2893/0012—Constructional arrangements
- H01J2893/0015—Non-sealed electrodes
- H01J2893/0016—Planar grids
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Description
Verstärkungseffekte zu erzielen. Die genannten Gitter 2
haben den Nachteil, daß mit ihnen keine besonders
kleinen Kathodenabstände, wie sie heute bei modernen tung ist wohl für groß dimensionierte Gitteranord-Höchstfrequenzröhren
erforderlich sind, eingehalten 20 nungen mit erheblichen Elektrodenabständen geeignet,
werden können. aber niemals, um kleinste Abstände moderner Elek-
Eine Abart dieser bekannten Gitter besteht deshalb trodenabstände zu verwirklichen. Mit allen diesen
darin, daß anstatt einer Drahtwendel ein Zylinder- bekannten Gitterkonstruktionen kann man, falls es bei
mantel aus Maschengitter benutzt wird, der sehr viel den dabei auftretenden Elektrodenabständen bereits
steifer ist und deshalb auch geringere Abstände zuläßt. 25 erforderlich ist, einen geringen Kapazitätswert zwi-Es
sind aber auch elektrische Entladungsgefäße sehen Gitter und Kathode erreichen. Sie sind jedoch
bekanntgeworden, bei denen die Gitterholme oder zur Einhaltung kleiner und kleinster Elektroden-
-rahmen aus einem nichtleitenden Werkstoff, z. B. abstände deshalb nicht geeignet, weil sie keinen
Glas, bestehen. Da diesen Gittern im Gegensatz zu solchen starren Trägerrahmen besitzen, der ein Aufsolchen
mit Metallholmenausführung eine gute 30 wickeln des Gitterdrahtes unter erheblichen Eigen-Wärmeableitung
fehlt und außerdem ihre Drähte nicht spannungen zuläßt. Es sind aber auch Gitterelektroden
besonders gespannt werden können, können diese bekanntgeworden, die nach Art eines Spanngitters
Gitter nur für solche Anordnungen benutzt werden, ausgebildet sind, bei denen also die Holme durch,
die entweder keine hohe Belastung erfahren oder geeignete Verbindungsleiter zu einem starren Spannrelativ
große Elektrodenabstände besitzen. Es sind 35 rahmen verfestigt sind, auf dem die Gitterdrähte straff
deshalb bei derartigen Anordnungen auch schon zu- aufgespannt sind. Wenn nun eine Kathode von im
sätzliche Spannvorrichtungen vorgesehen worden, wie wesentlichen rechteckförmigem Querschnitt auf ihren
sie von Halterungen für direkt geheizte Kathoden her beiden Emissionsflächen von einem solchen Spannbekannt
sind. gitter bedeckt ist, so sind entsprechend der Dicke der Bei einem anderen bekannten Gitteraufbau mit 40 Kathode Gitterholme notwendig, deren Durchmesser
bereits starrem Spannrahmen aus Keramik hat man um einen geringen Betrag größer ist als dieKathodendie
Drähte dadurch straffzuhalten versucht, daß man dicke und die auf diese Weise eine verhältnismäßig
die Drähte nicht in ihrer ursprünglichen glatten, son- große Stärke aufweisen. Derartig dicke Gitterholme
dem vielmehr in Form feiner Drahtwendeln ausgebil- bedeuten aber meistens eine unerwünscht große
det auf den jeweiligen Rahmen gewickelt hat. Eine 45 Kapazität zwischen dem Gitter und benachbarten
derartige Ausführung ist für Steuergitter wenig ge- Elektroden, vor allem zwischen Gitter und Kathode,
eignet und für strombelastbare Gitter nur dann, wenn Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese
keine erheblichen Erwärmungen im Betrieb auftreten. Nachteile zu beseitigen. Darüber hinaus hat die Erfm-Eine
davon völlig abweichende bekannte Gitter- dung aber auch Bedeutung für solche Gitter, die in
anordnung besteht aus einem recht komplizierten 50 zwei oder mehr Einzelgitter unterteilt sind, welche
Keramikkörper, auf dessen regelmäßigen Vorsprüngen galvanisch voneinander getrennt sind.
senkrecht zur Emissionsfläche jeweils Metallbeläge
vorgesehen sind, die, untereinander verbunden, das
eigentliche Gitter darstellen. Eine derartige Einrich-
vorgesehen sind, die, untereinander verbunden, das
eigentliche Gitter darstellen. Eine derartige Einrich-
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einem Spanngitter für elektrische Entladungsgefäße mit
einem Spannrahmen, der aus mehreren Tragteilen und
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diese Teile verbindenden Ouerteilen besteht und bei dem nichtleitender Werkstoff verwendet ist, nach der
Erfindung die Tragteile aus nichtleitendem Werkstoff,
wie z. B. Glas, Keramik od. dgl., dagegen die Querverbindungen aus Molybdän bestehen. Die Tragteile
können in einfacher Form als zylindrische Stäbe aus Keramik od. dgl. ausgebildet sein. Es ist aber auch
möglich, Rohre, insbesondere von hohlzylindrischer Form, zu verwenden.
oder Gold erfolgen und in einer in der Spanngittertechnik üblichen Weise ausgeführt sein.
Diese Ausführungsform ermöglicht auch nach Bedarf eine galvanische Trennung der Bänder 15 und 16
von den Gitterdrähten, um gegebenenfalls dadurch die Kapazität zu Nachbarelektroden weiter herabzusetzen.
In diesem Falle kann der Streifen 19, ohne mit dem Belag 17 in Berührung zu stehen, mit geeigneten Endbelägen
20 und 21 am Ende der Holme in Verbindung
Die Erfindung ermöglicht durch eine besonders io kommen. Dabei kann der Streifen entweder an der
steife Spannrahmenkonstruktion mit Keramikholmen Außenseite der Holme hochgeführt werden, oder er
wird, wie dies beispielsweise in Fig. 5 veranschaulicht ist. zwischen den Bändern 15 und 16 auf der Innenseite
hochgeführt. Hier ist der Streifen 22 in größe-
die Anwendung hoher Eigenspannung beim Aufwickeln des Gitterdrahtes, wie sie sonst nur bei entsprechend
starken Metallholmen angewendet werden
kann. Abweichennd von bekannten Gittern läßt sie in 15 rein- Abstand von den Bändern 15 und 16 geführt, um vorteilhafter Weise unter anderem eine kleine Katho- die Kapazität zwischen diesen Teilen herabzusetzen. den-Gitter-Kapazität, getrennte Gleich- und Hochfrequenzleitungen sowie in einfacher Weise eine Auf
kann. Abweichennd von bekannten Gittern läßt sie in 15 rein- Abstand von den Bändern 15 und 16 geführt, um vorteilhafter Weise unter anderem eine kleine Katho- die Kapazität zwischen diesen Teilen herabzusetzen. den-Gitter-Kapazität, getrennte Gleich- und Hochfrequenzleitungen sowie in einfacher Weise eine Auf
teilung eines Gitters in getrennte Teilgitter zu, um
Die Lage und die Gestalt des leitenden Streifens hängen im wesentlichen von den Kapazitätsbedingungen
ab. Man wird bemüht sein, einerseits eine möglichst besondere Steuereigenschaften zu erzielen. 20 kurze und induktivitätsarme Zuleitung zu den Gitter-
An Hand der Zeichnung soll die Erfindung näher drähten zu schaffen, andererseits jedoch schädliche
erläutert werden. Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele in ihren für die Erfindung wesentlichen
Teilen in vereinfachter, zum Teil schematischer Dar-
Spanngitters nach der Erfindung von vorn (Fig. 1), im Querschnitt (Fig. 2) und von der Seite gesehen
(Fig. 3) veranschaulicht. Gleiche Teile sind in den Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Bei dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein Spanngitter mit
aus Wolframdrähten bestehenden Gitterelementen 1, die von den beiden Keramikholmen 2 und 3 gehalten
Kapazitäten zu Nachbarelektroden zu vermeiden trachten. Die Lage der leitenden Beläge hängt im
wesentlichen davon ab, ob die Kathode im Innern des stellung. 25 Gitters nahe an die Holme heranreicht oder ob weiter
In den Fig. 1 bis 3 ist eine Ausführungsform eines außen liegende Elektroden dem Gitter dichter benachbart
sind. Man wird auch weiterhin zweckmäßig dafür sorgen, daß das Isoliermaterial für die Holme eine
möglichst geringe Dielektrizitätskonstante besitzt. 30 Die Erfindung hat weiterhin Bedeutung für solche
Gitter, bei denen das Gitter in mehrere galvanisch voneinander getrennte Einzelgitter unterteilt ist. In
diesem Falle können mehrere voneinander isolierte Zuleitungen längs der Gitterholme geführt werden,
werden. Die lichte Weite des Spanngitters ist durch 35 Diese Zuleitungen können entweder als aufgelegte
die Holme 2 und3 bedingt, wobei die Dicke der Holme Drähte, Bänder od. dgl. ausgebildet sein, es ist aber
um einen geringen Betrag größer ist als die Gesamt- auch möglich, leitende Beläge in Streifenform auf die
dicke der Kathode. Die beiden Holme sind durch Oberfläche der Keramikholme aufzubringen. Wenn
Molybdänbänder 4, 5 und 6, 7 zu einem starren Rah- schließlich die Holme hohl ausgebildet sind, können
men verbunden. Zu diesem Zweck ist auf den Keramik- 40 die Zuleitungen oder ein Teil derselben auch im
holmen an ihren Enden jeweils ein metallischer, als Inneren der Holme geführt werden.
Weiterhin gibt die Erfindung noch die Möglichkeit, getrennte Zuleitungen für die Betriebsspannungen und
für die Netzspannungen, insbesondere die Hoch-45 frequenzspannungen, zu schaffen. So kann eine verhältnismäßig
dünne, induktivitätsbehaftete Zuleitung vorgesehen sein, die lediglich zur Zuführung der notwendigen
Vorspannung oder zur Ableitung der Betriebsströme dient, während als Hochfrequenzzulei-12
mindestens an einem der Holme in Längsrichtung 5° tung eine kapazitive Verbindung in besonderer Weise
desselben gespannt und zweckmäßig mit den Unter- bewerkstelligt wird. So kann z. B. bei hohler Auslagen
8 und 9 verlötet. Der Draht kann eine Dicke bildung der Holme die Hochfrequenzzuleitung im
von beispielsweise 20 bis 40 μ besitzen und läßt sich Inneren der Holme verlegt sein, wobei gegebenenfalls
mit den einzelnen Gitterdrähten verlöten. im Gegensatz zu der obenerwähnten Materialwahl
An Stelle eines Drahtes 12 kann auch ein anderer 55 darauf zu achten ist, daß der isolierende Werkstoff,
aus dem die Holme bestehen, eine hohe Dielektrizitätskonstante, nach Möglichkeit aber auch geringe Hochfrequenzverluste
aufweist.
Die Erfindung eignet sich sowohl für der Kathode 6° unmittelbar benachbarte Gitter als auch für solche,
wie z. B. Schirmgitter, die im äußeren Teil des Entladungsweges liegen. In Fig. 6 ist ein Ausführungsbeispiel für ein Elektrodensystem veranschaulicht, bei
dem zwei in Entladungsrichtung hintereinander-Metallisierungen 17 und 18 auf den Holmen 13 und 14, 65 liegende Gitter eine Kathode umschließen und beide
mit deren Hilfe die Bänder 15 und 16 aufgelötet sind, mit keramischen Holmen ausgestattet sind. Die
sind mit streifenförmigen Verlängerungen 19 versehen. Kathode 23 besitzt eine rechteckige Querschnittsform
Diese ermöglichen eine unmittelbare leitende Verbin- und ist auf den Breitseiten 24 und 25 mit Emissionsdung jedes einzelnen Gitterdrahtes in nicht näher belägen versehen. Das der Kathode benachbarte Gitter
dargestellter Weise. Die Verlötung kann mit Silber 70 mit den Holmen 25' und 26 kann in ähnlicher Weise
lötfähige Unterlage verwendbarer leitender Belag vorgesehen. Diese Beläge sind mit 8 bis 11 bezeichnet
und erstrecken sich von den Holmenden bis über die Befestigungsstelle der Molybdänbänder hinaus.
Als leitende Unterlagsschichten können in an sich bekannter Weise eingebrannte Silber- oder Goldbeläge
Verwendung finden. Um sämtliche Windungen des Gitters kurzschließen zu können, ist ein dünner Draht
geeigneter Leiter verwendet werden, der in Längsrichtung des Holmes verläuft. In besonders einfacher
Weise kann die gewünschte leitende Verbindung durch einen metallischen Belag längs des Holmes bewerkstelligt
werden.
Hierfür ist in Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Diese Darstellung zeigt den oberen Teil
von zwei Holmen 13 und 14, die mit den Molybdänstreifen 15 und 16 miteinander verbunden sind. Die
wie die in Fig. 1 bis 3 veranschaulichte Ausführungsform gestaltet sein. Das nächstfolgende Gitter besitzt
vier aus Isolierstoff bestehende Holme 27', 28, 29 und 30. Die Bewicklungen der Gitter sind mit 31 und 32
bezeichnet. Die zur Verfestigung dienenden Rahmenteile, wie Bänder od. dgl., sind der Einfachheit der
Darstellung halber nicht gezeichnet.
Claims (11)
1. Spanngitter für elektrische Entladungsgefäße mit einem Spannrahmen, der aus mehreren Tragteilen
und diese Teile verbindenden Querteilen besteht und bei dem nichtleitender Werkstoff verwendet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragteile aus nichtleitendem Werkstoff, wie z. B. Glas,
Keramik od. dgl., dagegen die Querverbindungen aus Molybdän bestehen.
2. Spanngitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragteile mit in Längs-
und/oder Querrichtung verlaufenden leitenden Überzügen, insbesondere metallischen Überzügen,
versehen sind.
3. Spanngitter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Überzüge als lötfähige
Unterlagen ausgebildet sind.
4. Spanngitter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Tragteile
mit mindestens einem in Längsrichtung verlaufenden streifenförmigen Leiter, z. B. einem Draht,
für eine unmittelbare leitende Verbindung jedes einzelnen Gitterdrahtes versehen sind.
5. Spanngitter nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die leitenden Überzüge zur
Herabsetzung der Kapazität zu benachbarten Elektroden entsprechende Abmessungen besitzen
und an entsprechenden Stellen angebracht sind.
6. Spanngitter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Aufteilung der Gitterelektrode
in zwei oder mehr Einzelgitter voneinander isolierte leitende Überzüge vorgesehen sind.
7. Spanngitter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragteile als zylindrische
Stäbe ausgebildet sind.
8. Spanngitter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragteile als Rohre, insbesondere
hohlzylindrische Stäbe, ausgebildet sind.
9. Spanngitter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Innenflächen der Rohre
Leiter vorgesehen sind.
10. Spanngitter nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß getrennte Zuleitungen für die
Betriebsspannungen und Nutzspannungen, insbesondere Hochfrequenzspannungen, vorgesehen sind.
11. Spanngitter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen für die Betriebsspannungen
galvanisch und für die Nutzspannungen kapazitiv ausgebildet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 345 487, 392126, 065, 653 940, 668 205;
Deutsche Patentschriften Nr. 345 487, 392126, 065, 653 940, 668 205;
britische Patentschriften Nr. 449 378, 492 983.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 810/263 12.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES37709A DE1021088B (de) | 1954-02-18 | 1954-02-18 | Spanngitter fuer elektrische Entladungsgefaesse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES37709A DE1021088B (de) | 1954-02-18 | 1954-02-18 | Spanngitter fuer elektrische Entladungsgefaesse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1021088B true DE1021088B (de) | 1957-12-19 |
Family
ID=7482662
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES37709A Pending DE1021088B (de) | 1954-02-18 | 1954-02-18 | Spanngitter fuer elektrische Entladungsgefaesse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1021088B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1064154B (de) * | 1956-09-29 | 1959-08-27 | Standard Elek K Lorenz Ag | Elektrisches Entladungsgefaess mit einem Gittersystem aus einem Isolierkoerper als Traeger und Verfahren zur Herstellung eines Gittersystems |
| DE1158637B (de) | 1960-01-14 | 1963-12-05 | Postal Administration Of The U | Verfahren zum Herstellen eines Spanngittersystems fuer Elektronenroehren |
| DE1176285B (de) | 1959-08-12 | 1964-08-20 | Philips Patentverwaltung | Elektronenroehre mit einem oder mehreren Spanngittern |
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-
1954
- 1954-02-18 DE DES37709A patent/DE1021088B/de active Pending
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| DE1158637B (de) | 1960-01-14 | 1963-12-05 | Postal Administration Of The U | Verfahren zum Herstellen eines Spanngittersystems fuer Elektronenroehren |
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