DE10210792B4 - Verfahren und System zur Freischaltung eines kostenpflichtigen Mobilfunk- oder Online-Dienstes - Google Patents
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Abstract
verfahren zur Freischaltung eines kostenpflichtigen Mobilfunk- oder Online-Dienstes mit einer Bezahlfunktion,
– wobei mittels eines geeigneten Clients (3) eine Dialogseite auf dem Server eines Diensteanbieters (2) aufgerufen und
– seitens des Nutzers in ein Eingabefeld (17) die Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder Festnetzrufnummer eines Mobilfunk-/Festnetztelefons (4) des Nutzers eingegeben wird und auf einem Display (5) des Clients (3) der Text einer Kurznachricht (SMS) oder Festnetz-SMS bestimmten Inhalts angezeigt wird und
– wobei die Kurznachricht (SMS) oder Festnetz-SMS bestimmten Inhalts durch Eingabe auf dem Mobilfunk- oder Festnetztelefon (4) an eine zuvor auf dem Display (5) des Clients (3) angezeigte spezielle Rufnummer (Premium-SMS-Rufnummer) versendet wird und
– wobei ein Short-Message-Service-Center (8) mit der angegebenen speziellen Rufnummer (Premium-SMS-Rufnummer) die übertragene Kurznachricht und die Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder Festnetzrufnummer an einen als Clearing-Stelle wirkenden Server (9) weiterleitet und
– wobei der Server (9) die Kombination aus Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder Festnetzrufnummer und der...
– wobei mittels eines geeigneten Clients (3) eine Dialogseite auf dem Server eines Diensteanbieters (2) aufgerufen und
– seitens des Nutzers in ein Eingabefeld (17) die Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder Festnetzrufnummer eines Mobilfunk-/Festnetztelefons (4) des Nutzers eingegeben wird und auf einem Display (5) des Clients (3) der Text einer Kurznachricht (SMS) oder Festnetz-SMS bestimmten Inhalts angezeigt wird und
– wobei die Kurznachricht (SMS) oder Festnetz-SMS bestimmten Inhalts durch Eingabe auf dem Mobilfunk- oder Festnetztelefon (4) an eine zuvor auf dem Display (5) des Clients (3) angezeigte spezielle Rufnummer (Premium-SMS-Rufnummer) versendet wird und
– wobei ein Short-Message-Service-Center (8) mit der angegebenen speziellen Rufnummer (Premium-SMS-Rufnummer) die übertragene Kurznachricht und die Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder Festnetzrufnummer an einen als Clearing-Stelle wirkenden Server (9) weiterleitet und
– wobei der Server (9) die Kombination aus Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder Festnetzrufnummer und der...
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren und ein System zur Freischaltung eines kostenpflichtigen Mobilfunk- oder Online-Dienstes, beispielsweise, aber nicht nur im E-/M-Commerce.
- Ähnlich wie beim klassischen Versandhandel wird bei Einkäufen im Internet oder per Mobilfunktelefon in der Regel per Kreditkarte, per Lastschrift oder per Nachnahme bezahlt. Insbesondere bei der Bezahlung per Kreditkarte, bei der die Kreditkarten-Nummer und das Gültigkeitsdatum angegeben und Online übermittelt werden müssen, bestehen hierbei Vorbehalte auf Seiten der Nutzer, da die Übermittlung der Daten häufig über ungesicherte Verbindungen erfolgt, so dass die Daten von Unbefugten leicht ausgespäht werden können. Dies gilt auch bei der Übermittlung von Kontenverbindungen, beispielsweise per E-Mail.
- Eine weitere, bereits bekannte Möglichkeit, beispielsweise in Online-Shops zu zahlen, ist das sogenannte "Mobile-Payment". Hierbei gibt der Kunde zur Bezahlung seiner Waren in einem Online-Shop seine Nutzeridentifikation (MSISDN = Mobile Station International Subscriber Device Number) oder einen Alias ein, bei einigen Verfahren wird auch noch eine persönliche Identifikationsnummer (PIN) erfragt, anschließend wird dann der Einkaufsbetrag über die Mobilfunkrechnung eingezogen, in anderen Fällen erfolgt eine Abrechnung über das angeschlossene Kreditinstitut. Das Mobilfunktelefon wird in diesen Fällen dazu benutzt, den Bezahlvorgang seitens des Kunden bzw. Nutzers nochmals zu bestätigen, der Ablauf ist hierbei wie folgt: Der Kunde bestellt eine Ware in einem Online-Shop. Dessen Server nimmt zu einem sogenannten Payment-Server Kontakt auf. Dieser nimmt entsprechende Zahlungsanfragen entgegen, überprüft die Kundendaten, übermittelt den Zahlungsvorgang an ein Abrechnungssystem und bestätigt den erfolgreich abgeschlossenen Zahlungsvorgang an den Server des Online-Shops. Im Rahmen der Bearbeitung überprüft der Payment-Server, ob der Online-Shop zu einer Anfrage berechtigt ist. Anschließend versucht der Payment-Server den Kunden auf seinem Mobilfunktelefon zu erreichen, um eine Bestätigung des eingeleiteten Zahlungsvorganges zu erhalten. Dabei kann z.B. eine IVR (Interactive Voice Response) zum Einsatz kommen. Verfügt der Kunde über ein WAP-fähiges Mobilfunktelefon (Wireless Application Protocol), besteht die Möglichkeit, ihn durch den Internet-Online-Shop aufzufordern, eine bestimmte URL (Uniform Resource Locator = Internet-Adresse) mit seinem Mobilfunktelefon abzurufen, um den Bezahlvorgang zu bestätigen. Liegt somit die Bestätigung des Kunden vor, übermittelt der Payment-Server die abrechnungsrelevanten Daten an das Abrechnungssystem, wobei es sich um das des Mobilfunknetzbetreibers oder einer Bank handeln kann, bei dem der Kunde ein entspre chendes Konto unterhält. Hat schließlich auch das Abrechnungssystem den Zahlungsvorgang bestätigt, wird der Online-Shop entsprechend unterrichtet und die Auslieferung der Waren veranlaßt.
- Weiterhin ist aus der
DE-OS 199 03 822 bereits ein Verfahren bekannt, bei dem an einer Händlerstation ein Geldbetrag eingelesen und zusammen mit einer Kennung der Händlerstation an eine Abgleicheinrichtung übertragen wird, wo die Daten zwischengespeichert werden. Über ein Mobilfunktelefon sendet der Zahlende die Kennung der Händlerstation an die Abgleicheinrichtung, welche die Kennung mit einer hinterlegten Kennung der gespeicherten Daten vergleicht und den entsprechenden Geldbetrag an das Mobilfunktelefon übermittelt. Dort wird eine Bestätigung der Zahlung abgefragt und an die Abgleicheinrichtung übermittelt, die eine entsprechende Buchung an eine kontoführende Einrichtung übermittelt. - Nachteilig an dieser bereits bekannten Lösung ist, dass sie kostenaufwendig, störanfällig und wenig flexibel ist.
- Aus der weiteren deutschen Offenlegungsschrift
DE 101 33 884.8 der Anmelderin ist ein Bezahlverfahren unter Einsatz der sogenannten "WAP-Push"-Technik vorgesehen. Hierzu ist ein spezielles Mobilfunktelefon erforderlich, über das die meisten Mobilfunkteilnehmer nicht verfügen. - Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine neue Lösung zu schaffen, um einfach, bequem, kostengünstig und mit möglichst geringer Störanfälligkeit insbesondere um kleinere Rechnungsbeträge mittels Mobilfunktelefon bezahlen zu können.
- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1, das mit einem System mit den Merkmalen des Anspruchs 7 ausgeführt werden kann, gelöst.
- Ein erfindungsgemäßes Verfahren zur Freischaltung eines kostenpflichtigen Mobilfunk- oder Online-Dienstes mit einer Bezahlfunktion sieht vor, dass mittels eines geeigneten Clients eine Dialogseite auf dem Server eines Diensteanbieters aufgerufen und seitens des Nutzers in ein entsprechendes Eingabefeld die Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder Festnetzrufnummer des von ihm benutzen Mobilfunk-/Festnetztelefons eingegeben wird. Dem Nutzer wird auf einem Display des Clients der Text einer Kurznachricht (SMS) oder Festnetz-SMS mit einem bestimmten Inhalt angezeigt. Aufforderungsgemäß wird diese SMS-Kurznachricht oder Festnetz-SMS bestimmten Inhalts durch Eingabe in das Mobilfunk- oder Festnetztelefon des Nutzers, das SMS-fähig ist, an eine zuvor auf dem Display des Clients angezeigte spezielle Rufnummer (Premium-SMS-Rufnummer) gesendet. Ein Short-Message-Service-Center (SMSC), das über die angegebene spezielle Rufnummer (Premium-SMS-Rufnummer) angewählt wird, leitet die übertragene Kurznachricht bestimmten Inhalts und die gleichzeitig übertragene Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder Festnetzrufnummer des Nutzers an einen als Clearing-Stelle wirkenden Server weiter. Dieser speichert die empfangene Kombination aus Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder Festnetzrufnummer einerseits und der Kurznachricht (SMS) oder Festnetz-SMS andererseits. Die bestehende Datenverbindung vom Client des Nutzers zum Server des Diensteanbieters wird auf den als Clearing-Stelle wirkenden Server umgeleitet und nach Eingang der speziellen Kurznachricht (Premium-SMS) zurückgeleitet. Nach Durchführung einer Sicherheits- und Authentizitätsprüfung wird der kostenpflichtige Inhalt des Mobilfunk- oder Online-Dienstes durch den Server des Diensteanbieters freigegeben und an den Client des Nutzers übertragen und dem Nutzer angezeigt. Dieser kann kumulativ und/oder alternativ von dem Nutzer mittels eines geeigneten Ausgabemediums ausgedruckt und/oder mittels einer geeigneten Speichereinrichtung gespeichert werden.
- Um entsprechende Abrechnungsinformationen zu geben, sieht das erfindungsgemäße Verfahren weiter vor, dass von dem Short-Message-Service-Center (SMSC) eine Abrechnungsinformation für den Empfang der Premium-SMS erstellt wird, an den Server des Mobilfunk- oder Festnetztelefonnetzes übermittelt und von diesem weiterverarbeitet wird und die angefallenen Kosten dem Nutzer, insbesondere über seine Telefon- oder Mobilfunkrechnung, in Rechnung gestellt werden.
- Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt zunächst darin, dass der Nutzer sich bei Inanspruchnahme des kostenpflichtigen Dienstes nicht zunächst registrieren lassen muss, was zum einen aufwendig ist und zum anderen nicht die häufig von Online-Nutzern gewünschte Anonymität garantiert. Auch werden die Nachteile anderer Bezahlverfahren vermieden, etwa die Bezahlung per Kreditkarte, welche als unsicher gilt bzw. empfunden wird, der Anschluß zusätzlicher Hardware (etwa Geldkartenlesern) an Nutzer-Clients oder die Eingabe von Bankverbindungen zwecks Durchführung eines Bankeinzugsverfahrens, welches kostenaufwendig ist, und zugleich ebenfalls Sicherheitsbedenken auslöst.
- Das erfindungsgemäße Verfahren vermeidet auch den Nachteil bereits bekannter Premium-SMS-Lösungen, bei denen der Diensteanbieter selbst Vorrichtungen zur Verarbeitung eingehender Premium-SMS bereitstellen und sich selbst um das Abrechnungsverfahren mit den Mobilfunknetzbetreibern kümmern muss.
- Durch den getrennten, als Clearing-Stelle wirkenden Server hat der Anbieter kostenpflichtiger Mobilfunk- oder Online-Dienste mehrere Vorteile: Die von ihm erbrachte technische Dienstleistung wird von der für die Durchführung des Premium-SMS-Verfahrens notwendigen Technik bzw. von dem Betrieb eines Short-Message-Service-Centers (SMSC) abgekoppelt. Durch die Nutzung der Clearing-Stelle ist eine vereinfachte Abrechnung der in Anspruch genommenen Dienste möglich. Der Diensteanbieter muss keine direkten Vereinbarungen mit den Betreibern von Mobilfunk- oder Festnetztelefonnetzen treffen. Das Bezahlverfahren ist einfach in das Mobilfunk- oder Online-Diensteangebot zu integrieren, es sind keine technischen Spezialkenntnisse erforderlich. Aus Nutzersicht ist es, wie bereits erwähnt, besonders vorteilhaft, dass keine Registrierung bei einer Nutzerdatenbank oder dgl. erforderlich ist. Er muss auch kein dauerhaftes Vertragsverhältnis mit dem Diensteanbieter oder dem Betreiber des als Clearing-Stelle dienenden Servers eingehen. Geringe Beträge können in einfacher Art und Weise über die Mobilfunk- oder Festnetztelefonrechnung abgerechnet werden, es sind außer handelsüblichen Mobilfunk- oder Festnetztelefonen, die sich zur Übertragung von SMS-Kurznachrichten eignen, keine weiteren technischen Vorrichtungen erforderlich.
- Weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens ergeben sich aus den Unteransprüchen. In einer vereinfachten Ausgestaltung ist vorgesehen, dass zunächst eine Umleitung der Datenverbindung vom Client des Nutzers zum Server des Diensteanbieters auf den als Clearing-Stelle wirkenden Server erfolgt, der Nutzer anschließend auf der Dialogseite aufgefordert wird, seine Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder seine Festnetzrufnummer einzugeben und eine Kurznachricht (SMS oder Festnetz-SMS) bestimmten Inhalts an eine spezielle Rufnummer (Premium-SMS-Rufnummer) zu sen den, um eine Freischaltung des kostenpflichtigen Mobilfunk- oder Online-Dienstes zu erreichen.
- Weiterhin kann zur Vereinfachung der Handhabung für den Nutzer ein Mobilfunk- oder Festnetztelefon mit einer erweiterten Funktionalität (Plug in) vorgesehen sein, mit dem die Erstellung der Premium-SMS bestimmten Inhalts und der Versand an die spezielle Rufnummer durch Drücken einer Sendetaste möglich ist. Das Verfahren kann nicht nur für Online-(Internet-) Dienste angewandt werden, es muss nicht notwendigerweise ein Personal Computer-basierter Browser eingesetzt werden, vielmehr kann das Verfahren auch auf mobile Internet-Dienste, z.B. über WAP, angewandt werden.
- Wird ein mobiles Endgerät mit einem Browser mit erweiterter Funktionalität (Plug in) ausgestattet, so kann die versandte Premium-SMS auf Knopfdruck und ohne Übertragung einer Kurznachricht mit speziellem Inhalt in die SMS-Kurznachrichten-Applikation des Clients erfolgen.
- In einer besonderen Ausgestaltung erfolgt die vorgesehene Authentizitätsprüfung durch Übermittlung der Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder Festnetzrufnummer und eines durch die Anwendung eines geheimen Schlüssels berechneten HASH-Wertes und eine entsprechende HASH-Wertberechnung und einen Vergleich beider HASH-Werte durch den Server des Diensteanbieters. Der HASH-Wert wird durch Anwendung eines ge heimen Schlüssels berechnet. In weiterer Ausgestaltung erfolgt die Authentizitätsprüfung durch Übermittlung der MSISDN oder der Festnetzrufnummer, eines Beiwertes und einer daraus durch den als Clearing-Stelle wirkenden Server errechneten digitalen Signatur, wobei der Server des Diensteanbieters mit Hilfe eines von dem als Clearing-Stelle wirkenden Server ausgestellten Zertifikats die Gültigkeit der digitalen Signatur prüft.
- In weiterer Ausgestaltung kann die Authentizitätsprüfung durch Übermittlung der MSISDN oder der Festnetzrufnummer und eines HASH-Wertes erfolgen, der aus der zwischengespeicherten Kurznachricht (SMS oder Festnetz-SMS) gebildet ist, die der Nutzer zuvor an eine spezielle Rufnummer (Premium-SMS-Rufnummer) gesendet hat. Auch in diesem Fall wird ein HASH-Wert nach gängigem Verfahren, z.B. dem MD5-Algorhytmus, aus einem Anfangswert, wie etwa der MSISDN sowie einem geheimen Schlüssel ermittelt. Bei Kenntnis des geheimen Schlüssels kann der als Clearing-Stelle wirkende Server durch Anwendung der gleichen HASH-Funktion verifizieren, ob die Kurznachricht (SMS oder Festnetz-SMS) bestimmten Inhalts, die auf dem Display des Clients angezeigt wurde, mit der an die Premium-SMS-Rufnummer versandten Kurznachricht bestimmten Inhalts übereinstimmt. Eine unberechtigte Datenausspähung wird aufgrund der HASH-Funktion so stark erschwert, dass sich ein potentieller Missbrauch nicht lohnt.
- Zur Durchführung des verfügungsgemäßen Verfahrens ist ein System mit einem als Clearing-Stelle wirkenden Server zur Entgegennahme von Kurznachrichten von einem Short-Message-Service-Center (SMSC) mit einer speziellen Rufnummer (Premium-SMS-Rufnummer) zur kombinierten Speicherung gemeinsam übertragener Mobilfunkrufnummern/SIM-Kennungen (MSISDN) oder Festnetzrufnummer einerseits und Kurznachrichten andererseits, zur Übernahme umgeleiteter Datenverbindungen vom Client des Nutzers zum Server eines Diensteanbieters und zur Zurückleitung umgeleiteter Datenverbindungen auf den Server des Diensteanbieters nach Eingang der erwarteten speziellen Kurznachrichten (Premium-SMS) vorgesehen.
- Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in
-
1 eine schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen Systems, -
2 ein Ablaufdiagramm auf dem Display des Clients aus Sicht des Nutzers. - Ein erfindungsgemäßes, allgemein mit
1 bezeichnetes System zur Freischaltung eines kostenpflichtigen Mobilfunk- oder Online-Dienstes eines Diensteanbieters weist zunächst einen Server2 eines Diensteanbieters und einen Client3 eines Nutzers auf. Der Nutzer verfügt des weiteren über ein SMS- fähiges Mobilfunktelefon4 . Der Client3 besitzt eine Anzeigeeinrichtung, insbesondere ein Display5 . Mit dem Client3 ruft der Nutzer eine Dialogseite auf dem Server2 des Diensteanbieters auf, er wird, was mit dem Bezugszeichen6 angedeutet wird, aufgefordert, eine Kurznachricht bestimmten Inhalts mittels seines Mobilfunktelefons4 an ein Short-Message-Service-Center8 zu übermitteln, was mit dem Bezugszeichen7 angedeutet ist. Dieses Short-Message-Service-Center8 ist über eine spezielle Rufnummer (Premium-SMS-Rufnummer) zu erreichen. Das Short-Message-Service-Center8 übermittelt die erhaltene Premium-SMS, einschließlich der MSISDN oder Festnetzrufnummer, an einen als Clearing-Stelle wirkenden Server9 , wie mit dem Bezugszeichen10 angezeigt. Dort wird die Kombination aus MSISDN und SMS bestimmten Inhalts gespeichert. Sobald der Nutzer durch seinen Client3 den Versand der SMS bestimmten Inhalts an das Short-Message-Service-Center8 auf der Dialog-Seite an den Server des Diensteanbieters2 bestätigt hat, wird die bestehende Datenverbindung6 zwischen dem Client3 und Server2 auf den Server9 umgeleitet, was mit dem Bezugszeichen11 angezeigt ist. Der Server9 überprüft fortlaufend oder in bestimmten Intervallen, ob seitens des Short-Message-Service-Centers8 bereits der Eingang der Premium-SMS gemäß Bezugszeichen10 gemeldet wurde. Soweit dies noch nicht der Fall ist, wird die Verbindung zwischen Client3 des Nutzers und dem als Clearing-Stelle wirkenden Server9 , auf den die Datenverbindung6 zwischen dem Server2 und dem Client3 umgeleitet ist, gehalten, wie in2 in der zweiten Bildschirmansicht dargestellt. Sobald die Meldung10 auf dem Server9 eingetroffen ist, wonach die Premium-SMS eingegangen ist, leitet der Server9 die Datenverbindung6 vom Client3 des Nutzers auf den Server2 des Diensteanbieters zurück. Es wird also der Browser-Request des Nutzers auf die kostenpflichtige Adresse (URL) des Diensteanbieters umgeleitet, die zuvor mit der erstmaligen Umleitung der Datenverbindung zwischen Client3 und Server2 gemäß Bezugszeichen11 gespeichert worden ist. Mit der Umleitung können zusätzliche Authentisierungsmerkmale, z.B. MSISDN, die in der Premium-SMS enthaltene Kurznachricht bestimmten Inhalts und dergleichen zurückübertragen werden. Dies wird durch das Bezugszeichen12 dargestellt. - Nach erfolgreicher Überprüfung der Authentizität durch den Server
2 des Diensteanbieters wird anschließend der kostenpflichtige Inhalt freigegeben und, wie durch durch Bezugszeichen14 angezeigt, auf dem Display5 des Clients3 angezeigt. Parallel hierzu erstellt das Short-Message-Service-Center8 eine Abrechnungsinformation15 für den Empfang der Premium-SMS, die an den Betreiber des Mobilfunk- oder Festnetztelefonnetzes übermittelt und durch dessen Abrechnungseinheit16 dem Nutzer in Rechnung gestellt wird. - Der als Clearing-Stelle wirkende Server
9 wird regelmäßig durch einen zweiten zentralen Dienstleister betrieben, der zwischen dem Netzbetreiber mit der Abrechnungseinheit16 und dem Diensteanbieter mit dem Server2 abrechnet. Der Netzbetreiber rechnet in diesem Verfahren direkt mit dem Nutzer ab und führt ein direktes Inkasso durch die Mobilfunk- oder Festnetzrechnung durch. Der Betreiber der Clearing-Stelle9 rechnet auf der Basis seiner Dienstestatistik die empfangenen Premium-SMS mit dem Netzbetreiber ab und beteiligt den Diensteanbieter am Umsatz. In besonderer Ausgestaltung können jedoch Betreiber der Clearing-Stelle und der Anbieter kostenpflichtiger Inhalte auch identisch sein, in diesem Fall können die Funktionen der Clearing-Stelle9 und des Servers des Diensteanbieters2 auch auf einer Plattform vereinigt sein, so dass die Server2 und9 miteinander verschmelzen. - Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind möglich, ohne den Grundgedanken zu verlassen. Wesentlich ist nur, dass eine Clearing-Stelle geschaffen wird, die zwischen einem Short-Message-Service-Center
8 und dem Server eines Diensteanbieters2 vermittelt.
Claims (7)
- verfahren zur Freischaltung eines kostenpflichtigen Mobilfunk- oder Online-Dienstes mit einer Bezahlfunktion, – wobei mittels eines geeigneten Clients (
3 ) eine Dialogseite auf dem Server eines Diensteanbieters (2 ) aufgerufen und – seitens des Nutzers in ein Eingabefeld (17 ) die Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder Festnetzrufnummer eines Mobilfunk-/Festnetztelefons (4 ) des Nutzers eingegeben wird und auf einem Display (5 ) des Clients (3 ) der Text einer Kurznachricht (SMS) oder Festnetz-SMS bestimmten Inhalts angezeigt wird und – wobei die Kurznachricht (SMS) oder Festnetz-SMS bestimmten Inhalts durch Eingabe auf dem Mobilfunk- oder Festnetztelefon (4 ) an eine zuvor auf dem Display (5 ) des Clients (3 ) angezeigte spezielle Rufnummer (Premium-SMS-Rufnummer) versendet wird und – wobei ein Short-Message-Service-Center (8 ) mit der angegebenen speziellen Rufnummer (Premium-SMS-Rufnummer) die übertragene Kurznachricht und die Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder Festnetzrufnummer an einen als Clearing-Stelle wirkenden Server (9 ) weiterleitet und – wobei der Server (9 ) die Kombination aus Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder Festnetzrufnummer und der Kurznachricht (SMS) oder Festnetz-SMS speichert und – wobei die bestehende Datenverbindung (6 ) vom Client (3 ) des Nutzers zum Server des Diensteanbieters (2 ) auf den als Clearing-Stelle wirkenden Server umgeleitet wird und – wobei die Datenverbindung (6 ) vom Client (3 ) des Nutzers auf den Server des Diensteanbieters (2 ) nach Eingang der speziellen Kurznachricht (Premium-SMS) zurückgeleitet wird und – wobei nach einer Sicherheits- und Authentizitätsprüfung der kostenpflichtige Inhalt durch den Server des Diensteanbieters (2 ) freigegeben und an den Client (3 ) des Nutzers übertragen und dem Nutzer angezeigt wird und/oder von diesem mittels eines geeigneten Ausgabemediums ausgedruckt und/oder mittels einer geeigneten Speichereinrichtung gespeichert werden kann und – wobei von dem Short-Message-Service-Center (8 ) eine Abrechnungsinformation für den Empfang der Premium-SMS erstellt, an einen Server (16 ) des Mobilfunk- oder Festnetztelefonnetzes weitergeleitet und von diesem weiterverarbeitet und dem Nutzer die angefallenen Kosten, insbesondere über seine Telefon- oder Mobilfunkrechnung, in Rechnung gestellt werden. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst eine Umleitung der Datenverbindung (
6 ) vom Client (3 ) des Nutzers zum Server des Diensteanbieters (2 ) auf den als Clearing-Stelle wirkenden Server (9 ) erfolgt, der Nutzer anschließend auf einer Dialogseite (17 ) aufgefordert wird, seine Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder seine Festnetzrufnummer einzugeben und eine Kurznachricht (SMS oder Festnetz-SMS) bestimmten Inhalts an eine spezielle Rufnummer (Premium-SMS-Rufnummer) zu senden, um eine Freischaltung des kostenpflichtigen Mobilfunk- oder Online-Dienstes zu erreichen. - Verfahren nach Anspruch 1 und/oder wenigstens einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mobilfunk- oder Festnetztelefon (
4 ) mit einer erweiterten Funktionalität (Plug in) vorgesehen ist, mit dem die Erstellung der Premium-SMS bestimmten Inhalts und der Versand an die spezielle Rufnummer durch Drücken einer Sendetaste möglich ist. - Verfahren nach Anspruch 1 und/oder wenigstens einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgesehene Authentizitätsprüfung durch Übermittlung der Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder Festnetzrufnummer und eines durch Anwendung eines geheimen Schlüssels berechneten HASH-Wertes und eine entsprechende HASH-Wert-Berechnung und einen Vergleich beider HASH-Werte durch den Server des Diensteanbieters (
2 ) erfolgt. - Verfahren nach Anspruch 1 und/oder wenigstens einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die Authentizitätsprüfung durch Übermittlung der Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder der Festnetzrufnummer, eines Beiwertes und einer daraus durch den als Clearing-Stelle wirkenden Server (
9 ) errechneten digitalen Signatur erfolgt, wobei der Server des Diensteanbieters (2 ) mit Hilfe eines von dem als Clearing-Stelle wirkenden Server (9 ) ausgestellten Zertifikats die Gültigkeit der digitalen Signatur prüft. - Verfahren nach Anspruch 1 und/oder wenigstens einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die Authentizitätsprüfung durch Übermittlung der Mobilfunkrufnummer/SIM-Kennung (MSISDN) oder der Festnetzrufnummer und eines HASH-Wertes erfolgt, der aus der zwischengespeicherten Kurznachricht (SMS oder Festnetz-SMS) gebildet ist, die der Nutzer zuvor an eine spezielle Rufnummer (Premium-SMS-Rufnummer) gesendet hat.
- System zur Durchführung eines Verfahrens gemäß Anspruch 1 und/oder wenigstens einem der folgenden, gekennzeichnet durch einen als Clearing-Stelle wirkenden Server (
9 ) zur Entgegennahme von Kurznachrichten von einem Short-Message-Service-Center (8 ) mit einer speziellen Rufnummer (Premium-SMS-Ruf nummer) zur kombinierten Speicherung gemeinsam übertragener Mobilfunkrufnummern/SIM-Kennungen (MSISDN) oder Festnetzrufnummern einerseits und Kurznachrichten andererseits, zur Übernahme umgeleiteter Datenverbindungen (6 ) von Clients (3 ) der Nutzer zum Server eines Diensteanbieters (2 ) und zur Zurückleitung umgeleiteter Datenverbindungen (6 ) auf den Server des Diensteanbieters (2 ), nach Eingang der erwarteten speziellen Kurznachrichten (Premium-SMS).
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