[go: up one dir, main page]

DE1021058B - Fernsteuer-Empfaenger fuer tonfrequente Netzueberlagerungs-Zentralfernsteueranlagen - Google Patents

Fernsteuer-Empfaenger fuer tonfrequente Netzueberlagerungs-Zentralfernsteueranlagen

Info

Publication number
DE1021058B
DE1021058B DEL25241A DEL0025241A DE1021058B DE 1021058 B DE1021058 B DE 1021058B DE L25241 A DEL25241 A DE L25241A DE L0025241 A DEL0025241 A DE L0025241A DE 1021058 B DE1021058 B DE 1021058B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
remote control
arh
return
control receiver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL25241A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans Schmid
Hans Huerlimann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Landis and Gyr AG
Original Assignee
Landis and Gyr AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Landis and Gyr AG filed Critical Landis and Gyr AG
Publication of DE1021058B publication Critical patent/DE1021058B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • H02J13/1313
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y04INFORMATION OR COMMUNICATION TECHNOLOGIES HAVING AN IMPACT ON OTHER TECHNOLOGY AREAS
    • Y04SSYSTEMS INTEGRATING TECHNOLOGIES RELATED TO POWER NETWORK OPERATION, COMMUNICATION OR INFORMATION TECHNOLOGIES FOR IMPROVING THE ELECTRICAL POWER GENERATION, TRANSMISSION, DISTRIBUTION, MANAGEMENT OR USAGE, i.e. SMART GRIDS
    • Y04S40/00Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them
    • Y04S40/12Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them characterised by data transport means between the monitoring, controlling or managing units and monitored, controlled or operated electrical equipment
    • Y04S40/121Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them characterised by data transport means between the monitoring, controlling or managing units and monitored, controlled or operated electrical equipment using the power network as support for the transmission

Landscapes

  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

  • Fernsteuer-Empf änger für tonfrequente Netzüberlagerungs-2entralfernsteueranlagen Zentralfernsteueranlagm, auch Rundsteuerandagen genannt, die:nenf bekanntlich,. dazu, von einer Kommanddstelle aus über das elektrische Energieverteilnetz Schalthefehle zur Steuerung von. Schaltern an alle Verbraucherstellen des Netzes senden zu können, sei es zur Tarifumsteueru,ng von Zählern, sei es zur Ein- und Ausschaltung vom Verbrauchern, z. B. Boilern, Öfen, Straßenbeleuchtung usw.
  • In bekannter Weise werden hierzu. an der Kommandostelle von einem Sender tonfrequente Impulse auf das Netz gegeben., und die zu steuernden Stellen weisen Empfänger auf, welche auf vorbestimmte Impulsbilder ansprechen und die vorgesehene Schaltfunktion durchführen. Unter &rn verschiedenen bekannten Zentralfernsteuersystemen beruhen die geibräuchlichsten. auf dem. Zeitintervallverfahren. Bei diesem folgen einem Startimpuls Befehlsimpulse. Diese werden im allgemeinen erzeugt durch einen Synchronmotor als Geber, welcher in bekannter Weise über eine Tonfrequenz-SendeanIage auf das Energieübertragungs.netz arbeitet. Die Empfänger sind im allgemeinen mit der Netzfrequenz synchron laufende Motoren mit Kontakten., die kongruent: den Kontakten des Synchrongebers zugeordnet sind.
  • Empfangseinrichtungen der beschriebenen Art verfügen oft über recht empfindliche Empfangsrelais, die <dementsprechend durch die im Netz vorhandenen Störspannungen zum Ansprechen gebracht werden können. Gegen Dauerstörspannungen schützt man sich durch Wahl einer Ansprechspannung, die über dem möglichen Dauerpegel liegt. Zum Schutz gegen kurzzeitige, aber verhältnismäßig intensive Störimpulse .sind verschiedene Maßnahmen vorgeschlagen und zum Teil auch ausgeführt worden. So wurde z. B. schon vorgeschlagen, bei den Fernsteuex-Empfängern eine V @ürzögerungseinrichtung für die Übertragung von Befehlsimpulsen vorzusehen, die derart wirkt, daß Störimpulse, die im Vergleich: zu den Befehlsimpulsen kürzer sind, die Empfangseinrichtung nicht zum Ansprechen bringen, oder daß zur Verhinderung des Anlaufes des Empfängermotors durch kurzzeitige Störimpulse derselbe mit einer Rückstellvorrichtung versehen wird, welche die Empfängerwelle stets in die Nullage zurückstellt, wenn die Impulse nicht eine Impulsdauer bestimmter Größe aufweisen. Es ist dann zweckmäßig, den Startimpuls länger zu: wählen als die Befehlsimpulse und die vorgenannte Rücksteillgröße größer als die Länge eines Befehlsimpulses. Man, erreicht hierdurch, d.aß der Anlauf nicht nur gegen kurzzeitige Störimpulse, sondern auch gegen Befehlsimpulse geschützt ist.
  • Die Erfindung befaßt sich deshalb mit einer konkreten Ausführung der abengenannten Rückstellvorrichtung. Sie betrifft einen Fernsteuer-Empfänger für tonfrequente Netzüberl-agerungs-Zentralferusteueranlagen, auch Rundsteueranlaagen genannt, der nach dem Synchronprinzip arbeitet, wobei also mittels eines Synchronmotors einem Startimpuls zeitl,i,.ch zugeordnete Befehlsimpulse verarbeitet werden, bei dem eine durch einen Synchronmotor angetriebene Welle einerseits eine im Stromkreis des diese Welle antreibenden Synchronmotors liegende, dem Startimpuls zugeordnete Kontakteinrichtung und andererseits mindestens eine den Befehlsimpulsen: zugeordnete KontaI<teinrichtu.ng betätigt, und wobei die Synchronwelle mit einer Rückstellvorrichtung versehen ist, derart, daß der Synchronwähler bei Auslenkung aus der Nullstellung durch Impulse, welche eine bestimmte Länge, kleiner als der Startimpuls,, nicht überschreiten, wieder in die Nullage zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellvorrichtung besteht aus einem auf die Synchronwelle wirkenden Rückstellglied,, auf welches über ein Rückstellhebel,glied eine Rückstellfeder wirkt, und aus einem auf die Synchronwelle wirkenden Arretierglied, auf welches über ein. Arretierhebelgl.ied eine Arretierfeder wirkt.
  • Die Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, bei dem das Rückstellglied R eine: auf einer Synchronwelle W siitzen,d'.e Nockensch,eibe ist, welche durch eine Blattfeder RH als Rück.stellhebelglied. mittels der Rückstellfeder RF gegen eine Drehung im Gegenuhrzeigersinn: gehalten wird'. Das Arretierglied A ist ebenfalls eine auf der Synchronwelle W sitzende Nockensch,eibe, «-elche durch eine Blattfeder AH als Arretierhebelglied mit Hilfe einer Arretierfeder AF geigen eine Drehung im Uhrzeigersinn: aus der Kullage heraus blockiert wird. Die Fig. 1 zeigt, da.ß eine bestimmte Auslenkung der Synchronzelle aus der Nullage erforderlich ist, bis der Nocken von R über das Ende von RH weggelaufen ist, damit dieselbe durchlaufen kann. Wird diese Auslenkung durch zu. kurze Impulse nicht erreicht, so wird durch das Rückstellhebelglied RH mittels der Rückstell.feder RF die Synchronwelle wieder in die Nullage zurückgedreht.
  • Die Fig.2 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegens.tand"°s, bei dem einerseits das Rückstellglied und das Arretierglied zusammengefaßt sind zu einem gemeinsamen Arretier-Rückstellglied AR und das Arretier-Hebelglied und. das Rück stell-Hebelglied andererseits zusammen:gefaßt sind zu einem gemeinsamen Arretier-Rückstellhebelglied ARH, wobei das Arretier-Rückstellhebelglied ARH mit einem gegenüber einem Anschlag a frei drehbaren Kopplungsgliedi K derart gekoppelt ist, daß das Arretier-Rückstellhebe;lglied ARH sowohl eine Drehbewegung entsprechend dem Wirkbereich der Rückstellfeder RF als auch eine Gleitbewegung entsprechend dem Wirkbereich der Arretierfeder AF ausführen kann. Die Einrichtung funktioniert wie folgt: Bei einer Auslenkung des Synchronwählers im Gegenuhrzei;gersinn wird das auf der Synch,ron;welle W festsitzende, als Scheibe ausgebildete Arretier-Rückstellglied AR mitgedreht und überträgt diese Drehbewegung über das Arretier-Rückstellhebelglied ARH und auf das auf der Synchronwelle W lose sitzende, als i\Tockenscheibe ausgebildete Kopplungsglied. K entgegen der Wirkung der Rückstellfeder RF. Bei dieser Drehbewegung wird das Arretier-Rückstellhebelglied ARH durch, Gleiten auf einer Gleitfläche g entgegen der Wirkung der Arre:tierfeder AF aus einer Nut N des Arretier-Rückstellgliedes AR herausgehoben. Hierbei wird das Arretier-Rückstellhebelglied' ARH durch eine Gleitnut des Kopplungsgliedes K geführt. Ist die Auslenkung der Synchronwelle im Gegenuhrzeigers:inn groß genug, so läuft derselbe durch. Erreicht die, Auslenkung diesen Wert nicht, so wird der Synchronwähler, ers!ichtlicherweise gegen, den Anschlag a in die Nullage zurückgezogen.
  • Die Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, das ähnlich funktioniert wie das Ausführungsbeispiel der Fig. 2, bei dem das Arretier-Rückstellhebelglied ARH relativ zum Kopplungsglied K, jedoch nicht translatorisch. sondern, mittels eines Drehzapfens rotatorisch beweget wird. Die Einrichtung funktioniert ähnlich., wie die unter Fig. 2 beschrieben. Bei einer Auslenkung im Gegenuhrzengersinn: wird vorerst über das Arretier-RückstellhebeIgl,ied.ARH das lose auf der Synchronwelle 9' sitzende Kopplungsglied K entgegen. der Wirkung der Rückstefilfeder RF mitgenommen. Hierbei wird bei genügend großer Auslen:kung das Arretier-Rückstellhebelglied, ARH aus der Nut N gehoben, worauf die Synchronwelle eine volle Umdrehung durchlaufen kann, bis durch Einfallen dies Arretier-Rückstellhebelgliedes ARH in die Nut N die Einrichtung wieder in der Nullage fixiert ist. Erreicht die Auslenkung im Gegenuhrzeigersinn eine bestimmte Größe nicht, so wird die Synchronwelle gegen den Anschlag a wieder in die Nullage zurückgezogen..
  • Die Fig. 4 zeigt noch. ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, d'as im Prinzip genau gleich funktioniert wie 4i:- Einrichtung gemäß der Fig.3. r@ol>ei die Zusa.inmenwirkung mit dem Synchronmotor der Synchronwelle noch näher erläutert wird. Das Arretier-Rückstellhebelglie@d ARH ist- in der Fig. 4 in einer Lage gezeichnet kurz vor der Beendigung eines Umlaufes der Synchronwelle, also kurz vor dein Einfallen in die Nut \". Ein Kontaktpaar KV K@ ist gemäß einem nach recht: zurückgedrehten Bolzen B geschlossen. Diese Lage entspricht derjenigen während des ganzen selbsthaltenden Umlaufes des Synchronmotors S. Beim Einfallen des Arretier-Rückstellhebelgliedes ARH in die Nut N wird die Feder K2 etwas nach links gedreht, derart, daß der Kontakt Ki, h:2 öffnet und damit den Motor sti:llegt. Ein Kontakt K2, K3 ist nunmehr geschlossen und damit das Vorhandensein von Betriebsspannung am Motor S vom Funktionieren eines Kontakte: r eines selektiven Eingangskreises E, der weiter nicht gezeichnet ist, abhängig gemacht. Beim Vorhandensein kurzzeitiger Impulse auf dem Netz PO, die den Kontakt y zii schließen vermögen, hat die Synchronwelle Tendenz, sich etwas im Gegenuhrzeigersinn zui drehen. Sind diese Impulse nicht lang genug, so: dreht die Synchronwelle sich in der beschriebenen «'eise wieder in die Nullage zurück. Erst wenn Impulse eintreffen, die die vorgeschriebene Länge des Startimpulses erreichen, ist die Auslenkung so groß, daß das Arretier-Rückstellhebelglied ARH aus der Nut N gehoben, wird. Damit öffnet Kontakt K2, K3, während' Kontakt Ki, h:2 wieder schließt und den Motor S für eine volle Umdrehung selbsthaltend an Spannung legt.
  • Die beschriebene Einrichtung hat nicht nur den Vorteil. daß sie den Anlauf eines Fernsteuer-Empfängers gegen kurzzeitige Störimpulse oder gegen Befehlsimpulse, die kürzer als der Startimpuls sind, erschwert, sie gestattet über das hinaus d'uirch die Präzisierung der Nullage der Synchronwelle eine bessere gegenseitige Lagenpräzisierung der Impulsbilder der oft in großen Stückzahlen in den Netzei eingesetzten Empfänger.
  • Dafür das richtigeFun.ktionieren großerEmpfängerzahlen bestimmte Toleranzforderungen an die Genauigkeit des Impulsdiagramms hinsichtlich der synchronen Stellung der Empfänger relativ zum gesendeten. Impulsdiagramm vorgeschrieben werden müssen, bringt die Einrichtung gemäß vorliegender Erfindung außerdem bedeutende Erleichterungen für die Serienfabrikation der Empfangsapparate.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE. - 1.. Fernsteuer-Empfänger für tonfrequente Netzüberlagerungs-ZentralfernsteueranJagen, auch Rundsteueran.lagen genannt, der nach; dem Synchronprin,zip arbeitet, wobei mittels eines Synch.ron.inoto,r:.s einem Startimpuls zeitlich zugeordnete Befeb;lsiinpulse verarbeitet -,verden, bei dem eine durch einen Synchronmotor angetriebene Welle einerseits eine im Stromkreis des diese @'@'elle antreibenden Synchronmotors liegende. dem Startimpuls zugeordnete. Kontakteinrichtung und andererseits mindestens eine den Befehlsimpulsen. zugeordnete Kontakteinrichtung betätigt, und wobei die Synchironwelle mit einer Rückstellvorrichtung versehen ist, derart, d'aß der Synchronwähler bei Auslenkungen aus der Nullstellung durch Impulse, «-elche eine bestimmte Länge, kleiner als der Startimpuls, nicht überschreiten, wieder in die @T:ullage zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellvorrichtung besteht au: einem auf die Synchronwelle (W) wirkenden Rückstellglied (R), auf welches über ein Rückstel.lhebelglied (RH) eine Rückstellfeder (RF) wirkt, und aus einem auf die Synchronwelle (W) wirkenden Arretierglied (A), auf welches über ein Arretierhebelglied (AH) eine Arretierf'eder (AF) wirkt.
  2. 2. Fernsteuer-Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückstellglied und d'as Arretierglied zusammengefaßt sind zu einem gemeinsamen Arretier-Rückstellglied (AR) und daß ebenfalls das Arretierhebelglied und das Rückstellheb:elglied zusammengefaßt sind zu einem gemeinsamen Arretier-Rückste,llhebeilglied, (ARH), indem das Arretier-Rück.stellhebelglied (ARH) mit einem durch einen Anschlag (tu) blockierbaren, auf der Synchronwelle frei drehbaren Kopplungsglied (K) derart gekoppelt ist, daß das Arretier-Rückstellhebelglied (ARH) sowohl eine Dr ehbenvegung entsprechend dem Wirkbereich der Rücksteldfeder (RF) als auch eine Gleitbewegung entsprechend dem Wirkbereich der Arretierfeder (AF) ausführt.
  3. 3. Fernsteuer-Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretier-Rückstellheb.elglied (ARH) in der Nullstellung in eine Nut (N) des Arretier-Rückstellgliedes (AR) eingreift und bei Drehung der Synchronwelle (W) mittels einer Gleitfläche (g) aus der Nut (N) gehoben wird.
  4. 4. Fernsteuer-Empfänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretier-Rückstelshebelglied (ARH) mittels einer Gleitnut (G) relativ zum Kopplungsglied (K) translatorisch bewegbar angeordnet ist.
  5. 5. Fernsteuer-Empfänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretier-Rückstellhebe:lglied (ARH) mittels eines Drehzapfens (Z) relativ zum Kopplungsglied (K) rotatonisch; bewegbar angeordnet ist.
  6. 6. Fernsteuer-Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretier-Rückstellhebelglied (ARH) und das Kopplungsglied (K) mindestens einen Kontakt mindestens einfies zuger ordneten Hilfsstromkreises betätigen.
DEL25241A 1956-06-23 1956-07-05 Fernsteuer-Empfaenger fuer tonfrequente Netzueberlagerungs-Zentralfernsteueranlagen Pending DE1021058B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1021058X 1956-06-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1021058B true DE1021058B (de) 1957-12-19

Family

ID=4553017

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL25241A Pending DE1021058B (de) 1956-06-23 1956-07-05 Fernsteuer-Empfaenger fuer tonfrequente Netzueberlagerungs-Zentralfernsteueranlagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1021058B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2820979A1 (de) * 1977-05-18 1978-11-23 Energy Master Inc Temperaturregelsystem

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2820979A1 (de) * 1977-05-18 1978-11-23 Energy Master Inc Temperaturregelsystem

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1021058B (de) Fernsteuer-Empfaenger fuer tonfrequente Netzueberlagerungs-Zentralfernsteueranlagen
DE971093C (de) Anordnung zur selbsttaetigen Steuerung der Kompensation von Blindleistungsverbrauchern
CH341881A (de) Fernsteuerempfänger für tonfrequente Netzüberlagerungs-Zentralfernsteueranlagen
DE537784C (de) Einrichtung zur Fernsteuerung von in einer Nebenstelle angeordneten beweglichen Organen, wie OElschalter, bei der Kontaktarme ueber je eine in Haupt- und Nebenstelle vorhandene Kontaktreihe gleichzeitig umlaufen
DE659202C (de) Einrichtung zur Verstellung eines Gegenstandes mittels einer elektrischen Zwangssteuerung
DE924012C (de) Einrichtung zur Fernuebertragung von Winkelwerten mit elektrischen Drehmeldern motoraehnlicher Bauart
DE548104C (de) Anordnung zur Fernuebertragung von Messgroessen, Zeigerstellungen u. dgl.
DE1098083B (de) Fernsteuer-Empfaenger fuer tonfrequente Netzueberlagerungs-Fernsteueranlagen
DE965050C (de) Fernsteuerempfangseinrichtung
DE668252C (de) Einrichtung zur Nummernstromstossgabe in Fernschreibanlagen mit Waehlerbetrieb
DE759011C (de) UEberwachung des Gleichlaufes von Schrittschaltern bei Fernsteuerungseinrichtungen
DE951381C (de) Vorrichtung zum motorischen Abstimmen von Empfangsgeraeten der drahtlosen Nachrichtentechnik
CH307148A (de) Einrichtung zur in einer Zentrale erfolgenden Fernanzeige des Standes von in Gruppen eingeteilten Zählwerken.
AT158989B (de) Einrichtung zur selektiven Fernsteuerung von Arbeitsvorgängen unter Verwendung von synchron laufenden Kontaktwählern.
DE730567C (de) Verfahren zur UEbertragung von mehreren voneinander verschiedenen Kommandos ueber Starkstromleitungen
DE1045287B (de) Einrichtung zur in einer Zentrale erfolgenden elektrischen Fernanzeige des Standes von in Gruppen eingeteilten, parallel geschalteten Zaehlwerken
DE818778C (de) Schalteinrichtung fuer elektrische Uhrenanlagen
AT146048B (de) Einrichtung zur Übertragung der Stellung beweglicher Organe aller Art.
DE661350C (de) Addierwerksanordnung fuer Tabelliermaschinen
DE687713C (de) Fernueberwachungseinrichtung fuer verstellbare Organe
DE582780C (de) Vorrichtung zur Aufloesung eines eine Groesse darstellenden Zahlenwertes in eine Summe der Potenzen von Zwei, vorzugsweise zur Fernmessung
DE555213C (de) Einrichtung zur Fernuebertragung der Stellung eines Mutterzeigers auf einen oder mehrere Tochterzeiger mittels Stromimpulse, deren Zeitdauer dem Ausschlag des Mutterzeigers zugeordnet ist
DE2246930C3 (de) Bedienelement für elektrische Anlagen
DE866665C (de) UEbersetzersteuerung fuer Telegrafengeraete, bei welchen die fuenf Strom-schritte die Einstellung von fuenf durch Schaltkupplungen angetriebenen Kurbeln oder Exzentern in zwei um 180íÒ voneinander verschiedene Stellungen bewirken
DE607658C (de) Elektrische Uhrenanlage mit periodisch synchronisierten Nebenuhren