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DE10208151A1 - Speisesystem - Google Patents

Speisesystem

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Publication number
DE10208151A1
DE10208151A1 DE10208151A DE10208151A DE10208151A1 DE 10208151 A1 DE10208151 A1 DE 10208151A1 DE 10208151 A DE10208151 A DE 10208151A DE 10208151 A DE10208151 A DE 10208151A DE 10208151 A1 DE10208151 A1 DE 10208151A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
unit
feed
consumer
control
vehicle body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10208151A
Other languages
English (en)
Inventor
Hideo Takahashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yazaki Corp filed Critical Yazaki Corp
Publication of DE10208151A1 publication Critical patent/DE10208151A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L1/00Supplying electric power to auxiliary equipment of vehicles
    • B60L1/003Supplying electric power to auxiliary equipment of vehicles to auxiliary motors, e.g. for pumps, compressors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T90/00Enabling technologies or technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02T90/10Technologies relating to charging of electric vehicles
    • Y02T90/16Information or communication technologies improving the operation of electric vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Abstract

Eine erste Speiseeinheit umfaßt einen ersten Speiseteil, der eine Primärspule aufweist, einen ersten Verbindungsteil für das Übertragen eines Steuersignals und einen ersten äußeren Verbindungsteil, wobei diese Elemente als Satz gruppiert und in einer Einheit angeordnet sind. Eine zweite Speiseeinheit, die mindestens einen zweiten Speiseteil, der eine Sekundärspule aufweist, einen zweiten Verbindungsteil für das Empfangen des Steuersignals, einen zweiten äußeren Verbindungsteil und einen Verbrauchersteuerteil, mit dem der zweite Verbindungsteil verbunden ist, für das Steuern des Verbrauchers, umfaßt, ist vorgesehen, wobei die Elemente als Satz gruppiert und in einer Einheit angeordnet sind. Die erste Speiseeinheit und die zweite Speiseeinheit sind jeweils so angeordnet, daß sie von einem Fahrzeugkörper und einer Schiebetür, die als die beiden Elemente dienen, abnehmbar sind.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Speisesystem für das Liefern elektrischer Leistung von einem von zwei Ele­ menten, die in der Nähe voneinander angeordnet sind, an das andere Element durch die Wirkung einer gegenseitigen Induk­ tion.
Als ein Speisesystem dieses Typs ist ein Speisesystem für das Liefern elektrischer Leistung von einem Fahrzeugkörper eines Automobils zu einer Türeinheit oder vom Fahrzeugkörper zu ei­ ner Schiebetür bekannt.
Fig. 7 ist ein schematisches Diagramm, das einen Zustand darstellt, in dem zueinander in Bezug stehende Speisesysteme jeweils in den vier Türeinheiten installiert sind, und Fig. 8 ist eine vergrößerte Darstellung eines wesentlichen, in Fig. 7 gezeigten Teils.
In den Fig. 7 und 8 sind vier Türeinheiten 102 in zu öff­ nender Weise in einem Fahrzeugkörper 101 eines Automobils vorgesehen, und sie sind so angeordnet, daß elektrische Lei­ stung zu den jeweiligen Türeinheiten 102 vom Fahrzeugkörper 101 geliefert wird. Der Fahrzeugkörper 101 ist nämlich mit einer ersten Verbindungsvorrichtung 103 und vier primärseiti­ gen elektromagnetischen Kopplern 104, die an den Öffnungs- /Schließteilen der jeweiligen Türeinheiten 102 angeordnet sind, versehen. Die vier primärseitigen elektromagnetischen Koppler 104 sind mit der ersten Verbindungsvorrichtung 103 durch einen Kabelbaum 105 verbunden.
Jede Türeinheit 102 ist mit einem sekundärseitigen elektroma­ gnetischen Koppler 106 gegenüber dem primärseitigen elektro­ magnetischen Koppler 104 versehen. Jede Türeinheit 102 ist mit einer zweiten Verbindungsvorrichtung 108, die mit dem se­ kundärseitigen elektromagnetischen Koppler 106 durch einen Kabelbaum 107, eine Ladevorrichtung 110, die eine Diodenbrückenschaltung 109 aufweist, und eine türseitige Bat­ terie 111 verbunden ist, versehen.
Es sollte angemerkt werden, daß die Bezugszahl 112 ein elek­ trische Ausrüstung, die in der Türeinheit 102 vorgesehen ist, bezeichnet, daß die Bezugszahl 113 einen Schalter für die elektrische Ausrüstung bezeichnet, und daß die Bezugszahl 114 eine automatische Verstärkungssteuerung, die in der zweiten Kommunikationsvorrichtung 108 eingeschlossen ist, bezeichnet.
Beim oben beschriebenen Stand der Technik war, da die vorher erwähnten Bauteile nacheinander am Fahrzeugkörper 101 oder der Türeinheit 102 befestigt werden müssen, der Zusammenbau kompliziert und er hat die Betätigungseffizienz (operating efficiency) beeinträchtigt. Da es notwendig ist, mit der Tä­ tigkeit fortzufahren, während ein Platz gesichert werden muß, wenn die vorher erwähnten Bauteile befestigt werden, war es schwierig, die Speisevorrichtung kompakt auszuführen. Da je­ des der Bauteile befestigt ist, ist das Entfernen ziemlich mühsam, was die Wartung beeinträchtigt hat.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die Erfindung wurde in Anbetracht der oben beschriebenen Um­ stände vorgenommen, und ihre Aufgabe besteht darin, ein Spei­ sesystem bereit zu stellen, das den Zusammenbau und die War­ tung erleichtert, und das kompakt ist.
Um die vorher erwähnte Aufgabe zu lösen, ist die Erfindung durch die folgende Anordnung gekennzeichnet.
  • 1. Speisesystem, umfassend:
    eine erste Speiseeinheit, die abnehmbar an einem ersten Element vorgesehen ist und die als integrierte Einheit einen ersten Speiseteil, der eine Primärspule aufweist, einen er­ sten Verbindungsteil für das Übertragen eines Steuersignals für einen anzusteuernden Verbraucher, und einen ersten äuße­ ren Verbindungsteil für das Verbinden des ersten Speiseteils und des ersten Verbindungsteils mit einer äußeren Schaltung, einschließt; und
    eine zweite Speiseeinheit, die abnehmbar an einem zwei­ ten Element vorgesehen ist, das so ausgebildet ist, daß es in große Nähe zum ersten Element gebracht wird, und das als in­ tegrierte Einheit einen zweiten Speiseteil, der eine Sekun­ därspule, die eine induzierte elektromotorische Kraft er­ zeugt, wenn die Primärspule in große Nähe zu ihr gebracht wird, einen zweiten Verbindungsteil für das Empfangen des Steuersignals, das vom ersten Verbindungsteil übertragen wird, einen zweiten äußeren Verbindungsteil, mit dem der Ver­ braucher verbunden ist, und einen Verbrauchersteuerteil, mit dem der zweite Speiseteil, der zweite Verbindungsteil und der zweite äußere Verbindungsteil verbunden sind, und der die An­ steuerung des Verbrauchers steuert, aufweist, einschließt.
  • 2. Speisesystem nach (1), wobei die zweite Speiseeinheit ei­ nen Ladeteil einschließt, der ein Speicherelement aufweist, das mit der elektrischen Leistung, die vom zweiten Speiseteil geliefert wird, geladen werden kann.
  • 3. Speisesystem nach (2), wobei das Speicherelement von der zweiten Speiseeinheit abnehmbar ist.
  • 4. Speisesystem nach (1), wobei der Verbrauchersteuerteil direkt oder indirekt mit dem zweiten Speiseteil, dem zweiten Verbindungsteil und dem zweiten äußeren Verbindungsteil ver­ bunden ist.
  • 5. Speisesystem nach (1), wobei das erste Element ein Fahr­ zeugkörper ist, und wobei das zweite Element eine Schiebetür ist, die auf dem Fahrzeugkörper montiert ist.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das eine Grundkonfiguration einer Ausführungsform zeigt, in welcher das Speisesystem ge­ mäß der Erfindung auf eine Schiebetür eines Automobils ange­ wandt wird;
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, das ein spezielles Beispiel der in Fig. 1 gezeigten Konfiguration zeigt;
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm, das ein anderes Beispiel einer zweiten, in Fig. 1 gezeigten Speiseeinheit zeigt;
Fig. 4 ist ein Blockdiagramm, das ein spezielles Beispiel der in Fig. 3 gezeigten Konfiguration zeigt;
Fig. 5 ist ein Blockdiagramm, das ein nochmals anderes Bei­ spiel der zweiten, in Fig. 1 gezeigten Speiseeinheit zeigt;
Fig. 6 ist ein Blockdiagramm, das ein spezielles Beispiel der in Fig. 5 gezeigten Konfiguration zeigt;
Fig. 7 ist ein schematisches Diagramm, das einen Zustand zeigt, in welchem zueinander in Bezug stehende Speisesysteme jeweils in den vier Türeinheiten installiert sind; und
Fig. 8 ist ein vergrößertes Diagramm eines wesentlichen Teils, der in Fig. 7 gezeigt ist.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Unter Bezug auf die Zeichnungen wird nun eine Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung gegeben.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das eine Grundkonfiguration einer Ausführungsform zeigt, in welcher das Speisesystem ge­ mäß der Erfindung auf eine Schiebetür eines Automobils ange­ wandt wird. Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, das ein spezielles Beispiel der in Fig. 1 gezeigten Konfiguration zeigt.
In Fig. 1 ist an einem Türverbindungsteil für das Verbinden von einerseits einem Fahrzeugkörper 2 eines Automobils, der einem der beiden Elemente entspricht, und andererseits einer Schiebetür 3, die verschiebbar im Fahrzeugkörper 2 vorgesehen ist, und die dem anderen der beiden Elemente entspricht, ein Speisesystem 4 für das Liefern von elektrischer Leistung vom Fahrzeugkörper 2 zur Schiebetür 3 durch den Vorgang einer gegenseitigen Induktion vorgesehen. Das Speisesystem 4 be­ steht aus einer erste Speiseeinheit 5, die lösbar am Fahr­ zeugkörper 2 vorgesehen ist, und einer zweiten Speiseeinheit 6, die lösbar an der Schiebetür 3 vorgesehen ist.
Die erste Speiseeinheit 5 umfaßt mindestens einen ersten Speiseteil 8, der eine Primärspule 7 aufweist, einen ersten Verbindungsteil 9, und einen ersten äußeren Verbindungsteil 10, wobei diese Elemente in einem Gehäuse 11 untergebracht und als ein Satz zusammengefügt sind. Die zweite Speiseein­ heit 6 umfaßt mindestens einen zweiten Speiseteil 13, der eine Sekundärspule 12 aufweist, einen Ladeteil 15, der ein Speicherelement 14 aufweist, einen zweiten Verbindungsteil 16, einen Verbrauchersteuerteil 17 und einen zweiten äußeren Verbindungsteil 18, wobei diese Elemente in einem Gehäuse 19 untergebracht und zusammen als Satz gruppiert sind.
Es sei angemerkt, daß das Gehäuse 11 und das Gehäuse 19 so ausgeformt sein können, daß sie jeweils leicht am Fahrzeug­ körper 2 und der Schiebetür 3 durch einen passenden Befesti­ gungsteil, wie Schraubklemmen (screw cramps), die nicht spe­ ziell gezeigt sind (im Falle von Schraubklemmen wird das Ent­ fernen erleichtert), befestigt werden können. Der erste äu­ ßere Verbindungsteil 10 und der zweite äußere Verbindungsteil 18 können jeweils einfach oder mehrfach ausgebildet sein. Der erste äußere Verbindungsteil 10 und der zweite äußere Verbin­ dungsteil 18 sind vorzugsweise so angeordnet, daß sie eine optimale Positionsbeziehung mit einem passenden Element einer Verbindungsvorrichtung, wie einem Verbraucher, annehmen.
Der erste Speiseteil 8 ist so angeordnet, daß er die elektri­ sche Leistung, die von einer Batterie des Fahrzeugkörpers ge­ liefert wird, durch den ersten äußeren Verbindungsteil 10 empfängt und eine Wechselspannungsleistung an die Primärspule 7 liefert. Der erste äußere Verbindungsteil 10 ist beispiels­ weise als eine Verbindungsvorrichtung (Stecker) ausgebildet.
Der erste Verbindungsteil 9 ist so angeordnet, daß er ein Steuersignal an einen anzusteuernden Verbraucher, wie ein mo­ torisch betätigtes Fenster der Schiebetür 3, senden kann. Üb­ rigens wird die Übertragung (die Verbindung) drahtlos durch­ geführt, wobei aber der Sendeteil eine optische Verbindung oder Infrarotstrahlen verwenden kann. Es wird in dieser Aus­ führungsform angenommen, daß der erste Verbindungsteil 9 eine Funktion aufweist, die den Empfang betrifft.
Der zweite Speiseteil 13 ist so angeordnet, daß seine Sekun­ därspule 12 in große Nähe zur Primärspule 7 gebracht wird, wenn die Schiebetür 3 geschlossen wird. Der zweite Speiseteil 13 ist so konfiguriert, daß er die Funktion der Wechselspan­ nungs-Gleichspannungs-Umwandlung der induzierten elektromoto­ rischen Kraft, die in der Sekundärspule 12 durch die Verwen­ dung der gegenseitigen Induktion in Bezug auf die Primärspule 7 auftritt, und die Funktion der Gleichrichtung des Wechsel­ stroms aufweist.
Der Ladeteil 15 ist so konfiguriert, daß er die Funktion des Ladens des Speicherelements 14 mit der elektrischen Leistung, die vom zweiten Speiseteil 13 geliefert wird, aufweist. Übri­ gens umfaßt das Speicherelement 14 einen Kondensator oder eine zweite Batterie oder eine Vielzahl solcher Elemente, die parallel miteinander verbunden sind. Als Speicherelement 14 kann in passender Weise ein Element ausgewählt werden, das die charakteristischen Erfordernisse des Verbrauches erfüllt.
Der zweite Verbindungsteil 16 ist so angeordnet, daß er das Steuersignal, das vom ersten Verbindungsteil 9 übertragen wird, empfangen kann. Weiterhin ist der zweite Verbindungs­ teil 16 in dieser Ausführungsform mit der Funktion, die die Übertragung (ähnlich wie das oben beschrieben wurde) be­ trifft, versehen.
Das Speicherelement 14, der zweite Verbindungsteil 16 und der zweite äußere Verbindungsteil 18 sind mit dem Verbraucher­ steuerteil 17 verbunden. Der Verbrauchersteuerteil 17 ist so ausgebildet, daß er die Ansteuerung des Verbrauchers, wie ei­ nes motorisch betriebenen Fensters, auf der Basis des Steuer­ signals, das vom zweiten Verbindungsteil 16 empfangen wird, oder des Betätigungssignals des Schalters, der in der Schie­ betür 3 vorgesehen ist, steuern kann.
Der zweite äußere Verbindungsteil 18 ist ein Teil, mit dem der Verbraucher verbunden ist, und er ist beispielsweise als Stecker ausgebildet.
Wie oben beschrieben wurde, weist das Speisesystem 4 die er­ ste Speiseeinheit 5 und die zweite Speiseeinheit 6 auf, wobei diese in Einheiten angeordnet sind, in welchen jeweils die entsprechenden Bauteile in Form eines Satzes gruppiert sind. Zusätzlich sind die erste Speiseeinheit 5 und die zweite Speiseeinheit 6 jeweils so konstruiert, daß sie vom Fahrzeug­ körper 2 beziehungsweise der Schiebetür 3 abgenommen werden können.
Somit kann das Speisesystem 4 in Einheiten auf dem Fahrzeug­ körper 2 beziehungsweise der Schiebetür 3 installiert werden. Somit kann die Betätigungseffizienz, die den Zusammenbau be­ trifft, in beachtlicher Weise gegenüber Speisesystemen des Stands der Technik verbessert werden. Zusätzlich ist es durch das Verbessern der Betätigungseffizienz möglich, eine Kosten­ reduktion zu erzielen.
Das Speisesystem 4 kann vom Fahrzeugkörper 2 und der Schiebe­ tür 3 in den Einheiten der ersten Speiseeinheit 5 und der zweiten Speiseeinheit 6 abgenommen werden. Somit kann die Wartung leichter als im konventionellen Fall vorgenommen wer­ den. Zusätzlich ist es durch das Erleichtern der Wartung mög­ lich, eine Reduktion der Wartungskosten zu erzielen.
Da die Bauteile in Sätzen angeordnet sind, kann das Speisesy­ stem 4 kompakt ausgebildet werden. Somit kann nicht nur die Betätigungseffizienz verbessert werden, sondern es kann auch eine Reduzierung des Kabelbaums erzielt werden. Zusätzlich ergibt die Reduzierung des Kabelbaums eine Reduzierung des Gewichts des Fahrzeugs 1, was eine Verbesserung beim Kraft­ stoffverbrauch ergibt.
Gemäß der Erfindung ist es möglich, das Speisesystem 4 für eine Schiebetür in einem Automobil bereit zu stellen, wobei es den Zusammenbau und die Wartung erleichtert, und es kom­ pakt ist.
Als nächstes wird die Konfiguration des Speisesystems detail­ lierter unter Bezug auf Fig. 2 beschrieben.
In Fig. 2 wird angenommen, daß eine Schiebetür 23 in einem Fahrzeugkörper 22 eines Automobils 21 so installiert ist, daß sie in der Längsrichtung des Fahrzeugkörpers 22 verschiebbar ist. Die Bezugszahl 24 bezeichnet einen offenen Rahmenteil für die Schiebetür 23, der im Fahrzeugkörper 22 vorgesehen ist. Ein Speisesystem 25 für das Liefern von elektrischer Leistung durch die Wirkung der gegenseitigen Induktion ist an einem Türverbindungsteil des offenen Rahmenteils 24 vorgese­ hen. Das Speisesystem 25 ist so vorgesehen, daß es den Fahr­ zeugkörper 22 und die Schiebetür 23 überspannt, und daß es eine primärseitige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit 26 und eine sekundärseitige elektromagnetische Induktionsspu­ leneinheit 27 aufweist, wobei diese elektrische Leistung lie­ fern können, wenn die Schiebetür 23 geschlossen ist.
Die primärseitige elektromagnetischen Induktionsspuleneinheit 26 ist abnehmbar im offenen Rahmenteil 24 auf der Seite des Fahrzeugkörpers 22 angeordnet, und sie besteht aus einer pri­ märseitigen Speisespule 28, einer Oszillationsantriebssteue­ rung 29 der Primärspule, einer Steuereinheit 30, einem Spei­ sesteuerschalter (Speisesteuerung SW) 31, einem drahtlosen Sender/Empfänger 32 und Verbindungsvorrichtungen 33 und 34, die als die ersten äußeren Verbindungsteile dienen, wobei alle diese Bauteile in einem nicht dargestellten Gehäuse un­ tergebracht sind. Die primärseitige Speisespule 28 ist mit der Oszillationsantriebssteuerung 29 der Primärspule verbun­ den, wobei diese mit der Steuereinheit 30 und dem Speisesteu­ erschalter 31 verbunden ist. Der Speisesteuerschalter 31, der mit der Verbindungsvorrichtung 33 verbunden ist, und die Ver­ bindungsvorrichtung 34 sind mit der Steuereinheit 30 verbun­ den.
Die sekundärseitige elektromagnetische Induktionsspulenein­ heit 27 ist abnehmbar auf der Schiebetür 23 in einer Weise vorgesehen, so daß sie gegenüber der primärseitigen elektro­ magnetischen Induktionsspuleneinheit 26 liegt und aus einer sekundärseitigen Speisespule 35 für die Leistungsversorgung, die in große Nähe zur vorher erwähnten primärseitigen Speise­ spule 28 gebracht wird, einer Gleichrichterschaltung 36, ei­ nem Ladeschalter (Lade-SW) 37 und einem Speicherelement 38, wobei beide als Ladeteil dienen, einem drahtlosen Sen­ der/Empfänger 40, der als zweiter Verbindungsteil dient, und Verbindungsvorrichtungen 41 bis 43, die als die zweiten äuße­ ren Verbindungsteile dienen, besteht. Diese Bauteile sind in einem nicht dargestellten Gehäuse untergebracht. Zusätzlich ist die sekundärseitige Speisespule 35 mit der Gleichrichter­ schaltung 36 verbunden. Die Gleichrichterschaltung 36 ist mit dem Ladeschalter 37 verbunden. Das Speicherelement 38 ist mit dem Ladeschalter 37 verbunden. Der Ladeschalter 37, das Spei­ cherelement 38 und die Verbindungsvorrichtungen 41 bis 43 sind mit der Verbrauchersteuerung 39 verbunden.
Es sollte angemerkt werden, daß in diesem Beispiel der Fahr­ zeugkörper 22 dem einen der beiden Elemente, die in den An­ sprüchen zitiert sind, entspricht, und daß die Schiebetür 23 dem anderen der beiden Elemente, die in den Ansprüchen zi­ tiert sind, entspricht. Die primärseitige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit 26 entspricht der ersten Speiseein­ heit, die in den Ansprüchen zitiert ist, und die sekundärsei­ tige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit 27 entspricht der zweiten Speiseeinheit, die in den Ansprüchen zitiert ist.
Die primärseitige Speisespule 28 entspricht der Primärspule, die in den Ansprüchen zitiert ist, während die sekundärsei­ tige Speisespule 35 der Sekundärspule, die in den Ansprüchen zitiert ist, entspricht. Die primärseitige Speisespule 28, die Osziallationsantriebssteuerung 29, die Steuereinheit 30 und der Speisesteuerschalter 31 entsprechen dem ersten Spei­ seteil, der in den Ansprüchen zitiert ist, und die sekundär­ seitige Speisespule 35 und die Gleichrichterschaltung 36 ent­ sprechen dem zweiten Speiseteil, der in den Ansprüchen zi­ tiert ist.
Der Fahrzeugkörper 22 ist mit einer fahrzeugseitigen Batterie 44 und einer fahrzeugseitigen Steuereinheit 45 zusätzlich zur oben beschriebenen primärseitigen elektromagnetischen Induk­ tionsspuleneinheit 26 versehen. Die fahrzeugseitige Steuer­ einheit 45 ist so ausgelegt, daß sie mit der Steuereinheit 30 durch die Verbindungsvorrichtungen 34 verbunden wird, wenn die primärseitige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit 26 im Fahrzeugkörper 22 installiert wird. Die Schalter 46 und eine nicht dargestellte Einheit zur Anzeige des offe­ nen/geschlossenen Zustands der Schiebetür (beispielsweise ein bekannter Innenbeleuchtungsschalter) sind mit der fahrzeug­ seitigen Steuereinheit 45 verbunden. Ein nicht dargestellter Zündschalter ist auf einer Versorgungsleitung der fahrzeug­ seitigen Batterie 44 vorgesehen.
Die Schiebetür 23 ist mit Verbrauchern 47 und 48, die jeweils mit den Verbindungsvorrichtungen 41 und 42 verbunden sind, als auch mit Türschaltern 49, die mit der Verbindungsvorrich­ tung 43 verbunden sind, zusätzlich zur vorher erwähnten se­ kundärseitigen elektromagnetischen Induktionsspuleneinheit 27 versehen.
Die primärseitige Speisespule 28 ist eine Spule, die eine be­ kannte Konfiguration aufweist, und eine Abdeckung, die aus Kunstharz hergestellt ist, ist auf ihrer Oberfläche vorgese­ hen, um einen Schutz gegen Wasserspritzer (wie sie beispiels­ weise als Wasserspritzer von außen auftreten können) zu lie­ fern. Ein Teil der primärseitigen Speisespule 28 ist so aus­ gelegt, daß er aus dem offenen Rahmenteil 24 freigelegt ist, und er ist so ausgebildet, daß die sekundärseitige Speise­ spule 35 sich ihm in gegenüber stehender Weise nähern kann.
Die Oszillationsantriebssteuerung 29 der Primärspule ist so ausgebildet, daß sie die Oszillation und die Ansteuerung der primärseitigen Speisespule 28 steuert. Mit anderen Worten, die Oszillationsantriebssteuerung 9 der Primärspule weist die Funktion eines Inverters und die Funktion des Schaltens auf, und sie ist so ausgelegt, daß sie die Erregung der primärsei­ tigen Speisespule 28 steuern kann. Die Oszillationsantriebs­ steuerung 29 der Primärspule umfaßt einen nicht dargestellten Mikroprozessor.
Die Steuereinheit 30 ist ausgelegt, um den Betriebszustand des Oszillationsantriebssteuerung 29 der Primärspule zu über­ wachen, und um den Speisesteuerschalter 31 an und aus zu schalten. Die Steuereinheit 30 umfaßt einen nicht dargestell­ ten Mikroprozessor und ähnliche Bauteile.
Der Speisesteuerschalter 31 ist beispielsweise ein Relais, das eine bekannte Konfiguration aufweist, und sein einge­ schalteter und ausgeschalteter Zustand wird durch die Steuer­ einheit 30 gesteuert. Die Lieferung von elektrischer Leistung an die primärseitige elektromagnetische Induktionsspulenein­ heit 26 kann durch das Anschalten und Ausschalten des Spei­ sesteuerschalters 31 gesteuert werden.
Der drahtlose Sender/Empfänger 32 ist in der Steuereinheit 30 eingeschlossen (oder er kann als getrenntes Element vorgese­ hen sein). Der drahtlose Sender/Empfänger 32 ist als Vorrich­ tung für das drahtlose Senden und Empfangen eines Steuersi­ gnals vom drahtlosen Sender/Empfänger 40 der Schiebetür 23, der später beschrieben werden wird, oder an diesen Sen­ der/Empfänger 40 ausgebildet. Wenn beispielsweise der Fahrer einen Schalter für ein motorisch betätigtes Fenster der Schiebetür 23 betätigt, sendet der drahtlose Sender/Empfänger 32 an den drahtlosen Sender/Empfänger 40 ein Steuersignal für das Öffnen oder Schließen des Fensters der Schiebetür 23. Es sollte angemerkt werden, daß obwohl in dieser Ausführungsform der drahtlose Sender/Empfänger 32 angeordnet ist, um ver­ schiedene Steuersignale in drahtloser Weise zu senden und zu empfangen, der drahtlose Sender/Empfänger 32 alternativ aus­ gebildet sein kann, um diese durch elektromagnetische Induk­ tion (die Wirkung der gegenseitigen Induktion; wobei die Kon­ figuration des ersten Speiseteils angewandt werden kann) zu senden und zu empfangen. Weiterhin kann es sein, daß der drahtlose Sender/Empfänger 32 die Steuersignale durch eine Verbindung unter Verwendung von Licht, Infrarotstrahlen oder dergleichen, senden und empfangen kann.
Die Steuereinheit 45 der Fahrzeugseite steuert beispielsweise verschiedene Ausrüstungen, die im Fahrzeugkörper 22 vorgese­ hen sind, und sie besteht aus einem nicht dargestellten Mi­ kroprozessor und seinen peripheren Schaltungen.
Der vorher erwähnte Mikroprozessor umfaßt ein ROM, eine CPU, ein EEPROM, ein RAM, Eingabe/Ausgabe-Anschlüsse und derglei­ chen, die nicht dargestellt sind. Der ROM ist ein Nur-Lese- Speicher und es sind in ihm ein Programm und feste Daten ge­ speichert. Zusätzlich ist die CPU eine Zentralprozessorein­ heit, und sie wird in Übereinstimmung mit einem Steuerpro­ gramm, das im Vorhinein im ROM gespeichert wurde, betrieben. Der EEPROM ist ein Nur-Lese-Speicher, der elektrisch löschbar und neu beschreibbar ist, und in ihm sind verschiedene Infor­ mationen über Einstellwerte und dergleichen gespeichert. Der RAM ist ein Speicher mit wahlfreiem Zugriff und er weist ein Datengebiet, das für das Speichern verschiedener Daten, die im Verfahren der Verarbeitung durch die CPU verwendet werden, vorgesehen ist, als auch ein Arbeitsgebiet, das zur Zeit der Verarbeitung verwendet wird, auf.
Als vorher erwähnte Schalter 46 ist es möglich, verschiedene Schalter, die einen Zentralverriegelungsschalter und Schalter für ein motorisch betätigtes Fenster einschließen, zu verwen­ den.
Es wird übrigens hier eine kurze Beschreibung des Schiebeme­ chanismus der Schiebetür 23 gegeben. Die Schiebetür 23 ist mit einem armartigen Türlager, das in ihrem unteren Teil an­ geordnet ist, versehen. Das Türlager ist so ausgebildet, daß es durch einen Schienenteil, der im unteren Teil des offenen Rahmenteils 24 des Fahrzeugkörpers 22 vorgesehen ist, geführt wird. Eine nicht dargestellte Walze ist nämlich an der Spitze des Türlagers vorgesehen, und die Walze ist so ausgelegt, daß sie auf dem Schienenteil gleitet. Das Türlager kann sich in Längsrichtung des Fahrzeugkörpers 22 zusammen mit der Schie­ betür bewegen.
Die sekundärseitige Speisespule 35 ist eine Spule, die eine bekannte Konfiguration aufweist, und eine Abdeckung aus Kunstharz ist auf ihrer Oberfläche vorgesehen, um eine Ab­ schirmung gegen Wasserspritzer (wie Wassertropfen, die von der Außenseite hereindringen) zu liefern. Ein Teil der sekun­ därseitigen Speisespule 35 ist so angeordnet und ausgebildet, daß die sekundärseitige Speisespule 35 sich dem vorher er­ wähnten Teil der primärseitigen Speisespule 28 in gegenüber stehender Weise nähern kann.
Die Gleichrichterschaltung 36 ist eine Schaltung für das Gleichrichten der induzierten elektromotorischen Kraft, die in der sekundärseitigen Speisespule 35 auftritt, und sie wird durch eine Diode und einen Kondensator, die nicht gezeigt sind, konfiguriert. Übrigens kann die Gleichrichterschaltung 36 integral mit einer Ladeschaltung, die das Speicherelement 38 mit der induzierten elektromotorischen Kraft, die in der sekundärseitigen Speisespule 35 auftritt, laden kann, vorge­ sehen sein.
Der Ladeschalter 37 ist beispielsweise ein Relais, das eine bekannte Konfiguration aufweist, und er kann das Laden des Speicherelements 38 steuern, indem der Ladeschalter 37 ange­ schaltet und ausgeschaltet wird, indem er durch die Ladesteu­ ervorrichtung 39 gesteuert wird.
Eine Vorrichtung, die einen Kondensator oder eine zweite Bat­ terie, oder eine Vielzahl von solchen Elementen, die parallel miteinander verbunden sind, aufweist, wird im Speicherelement 38 verwendet (als Speicherelement 38 kann ein Element gewählt werden, das die charakteristischen Erfordernisse des Verbrau­ chers erfüllt). Das Laden des Speicherelements 38 wird ge­ steuert, indem ein Anschalten oder Ausschalten durch den La­ deschalter 37 erfolgt. Zusätzlich ist das Speicherelement 38 so ausgelegt, daß es elektrische Leistung an die Verbraucher­ steuervorrichtung 39 liefern kann.
Ein Speicherelement mit großer Kapazität, wie die Batterie 44 auf der Seite des Fahrzeugkörpers, ist für das Speicherele­ ment 38 nicht erforderlich. Ein kompaktes Element, das eine Kapazität aufweist, die ausreicht, um die Steuerschaltungen der Verbraucher 47 und 48 und die Verbrauchersteuervorrich­ tung 39 anzusteuern, wird verwendet. Zusätzlich ist das Spei­ cherelement 38 austauschbar in der Schiebetür 23 installiert.
Es sollte angemerkt werden, daß als Kondensator ein Kondensa­ tor mit großer Kapazität, wie ein elektrischer doppellagiger Kondensator oder ein Polyacen-Kondensator bevorzugt verwendet wird. Als Kapazität sind 20 bis 500 F wünschenswert. Es ge­ nügt, einen Kondensator auszuwählen, der eine passende Kapa­ zität im Bereich aufweist, der es ermöglicht, beispielsweise die Verbraucher 47 und 48 anzusteuern. Natürlich ist es selbstverständlich möglich, wenn man einen Kondensator aus­ wählt, der die benötigte minimale Kapazität aufweist, das Ge­ wicht zu reduzieren, die Ladezeit zu verkürzen, den Platzver­ brauch zu reduzieren, die Kosten zu senken und die Menge der elektrischen Leistung, die durch die Batterie 44 des Fahr­ zeugkörpers erzeugt wird, zu reduzieren. Die zweite Batterie kann passend aus einem Bleisäureakku, einer Nickelcadmiumbat­ terie, einer Nickelwasserstoffbatterie, einen Lithiumionen­ batterie und dergleichen ausgewählt werden. Eine Batterie, die die passende Kapazität (oder eine notwendige und minimale Kapazität) und eine kompakte Größe aufweist, genügt als zweite Batterie.
Die Verbrauchersteuervorrichtung 39 dienst zu Steuerung des Antriebs der verschiedenen Verbraucher 47 und 48, die in der Schiebetür 23 vorgesehen sind, und sie ist in Form eines nicht dargestellten Mikroprozessors, seiner peripheren Schal­ tungen und dergleichen konfiguriert, wie das oben beschrieben ist. Die Verbrauchersteuervorrichtung 39 ist ausgelegt, um den Ladezustand (die Laderate) des Speicherelements 38 zu überwachen. Die Verbrauchersteuervorrichtung 39 ist ausge­ legt, um den angeschalteten/ausgeschalteten Zustand des Lade­ schalters 37 zu steuern.
Der drahtlose Sender/Empfänger 40 ist in der Verbrauchersteu­ ervorrichtung 39 eingeschlossen (oder er kann als ein ge­ trenntes Element vorgesehen sein). Der drahtlose Sen­ der/Empfänger 40 ist als eine Vorrichtung für das Senden und Empfangen des Steuersignals in Bezug auf die Verbraucher 47 und 48 zum drahtlosen Sender/Empfänger 32 auf der Seite des Fahrzeugkörpers 22 konfiguriert.
Als Türschalter 49 ist es möglich, verschiedene Schalter zu verwenden, wobei diese Türöffnungs/Schließ-Handgriffschalter und Öffnungs/Schließschalter für motorisch betriebene Fenster einschließen können. Als Verbraucher 47 und 48 können ver­ schiedener intermittierende Verbraucher, die motorbetriebene Fenster, Türschlösser und ein elektrisch betriebenes Öffnen und Schließen der Schiebetür einschließen, anzugeben.
Um die oben beschriebene Konstruktion zusammenzufassen, weist das Speisesystem 25 die primärseitige elektromagnetische In­ duktionsspuleneinheit 26, die als erste Speiseeinheit dient, und die sekundärseitige elektromagnetische Induktionsspulen­ einheit 27, die als die zweite Speiseeinheit dient, auf, wo­ bei beide in Einheiten angeordnet sind, in welchen die jewei­ ligen Bauteile als ein Satz gruppiert sind. Die primärseitige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit 26 und die sekun­ därseitige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit 27 sind jeweils so konstruiert, daß sie in Bezug auf den Fahrzeugkör­ per 22 und die Schiebetür 23 abnehmbar sind. Somit wird das Speisesystem 25 in derselben Art wie beim oben beschriebenen Speisesystem 4 ein System, das den Zusammenbau und die War­ tung erleichtert, und das kompakt ist.
Natürlich kann die Erfindung unter Vornahme verschiedener Mo­ difikationen innerhalb des Bereichs, der das Wesen der Erfin­ dung nicht ändert, implementiert werden. Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform der Beispiele der beiden Ele­ mente, die in den Ansprüchen zitiert werden, der Fahrzeugkör­ per 2 (22) und die Schiebetür 3 (23) angegeben sind, ist die Erfindung nicht auf diese Elemente beschränkt. Beispielsweise können der Fahrzeugkörper und ein Türeinheit, bei der es sich nicht um die Schiebetür handelt, und ein Tuner und ein Laut­ sprecher in der Audioausrüstung als die beiden Elemente ange­ geben werden. In anderen Beispielen ist es möglich, das An­ steuern einer Tür (die Seite des anderen Elements: ein Lenk­ teil) und einen Sitz eines Automobils (die Seite des anderen Elements: ein Sitzteil) anzugeben. Es genügt, wenn die beiden Elemente das Zuführen elektrischer Leistung und die Übertra­ gung von Signalen in kontaktloser Weise nötig machen.
Zusätzlich ist, obwohl in der oben beschriebenen Ausführungs­ form das Speicherelement 14 der zweiten Speiseeinheit 6 so angeordnet ist, daß es in den Ladeteil 15 eingeschlossen wird, die Erfindung nicht darauf beschränkt. Beispielsweise kann, wie im Fall der zweiten Speiseeinheit 6', die in Fig. 3 gezeigt ist, das Speicherelement 14 abnehmbar durch den zweiten äußeren Verbindungsteil 18 montiert sein. (Teile des Ladeteils 15, die das Speicherelement 14 ausschließen, sind mit dem zweiten äußeren Verbindungsteil 18 verbunden, und das Speicherelement 14 ist abnehmbar mit dem zweiten äußeren Ver­ bindungsteil 18 verbunden. Die anderen Anordnungen sind die­ selben wie bei der zweiten Speiseeinheit 6. Es besteht der Vorteil, daß die Wartung weiter erleichtert wird).
Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform das Spei­ cherelement 38 so angeordnet ist, daß es in die sekundärsei­ tige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit 27 eingefügt werden kann, ist die Erfindung nicht darauf beschränkt. Bei­ spielsweise kann, wie im Fall einer sekundärseitigen elektro­ magnetischen Induktionsspuleneinheit 27' (die der Anordnung der zweiten Speiseeinheit 6' entspricht), die in Fig. 4 ge­ zeigt ist, das Speicherelement 38 durch eine Verbindungsvor­ richtung 50, die als zweiter äußerer Verbindungsteil dient, abnehmbar montiert sein. (Der Ladeschalter 37 ist mit der Verbindungsvorrichtung 50 verbunden, und das Speicherelement 38 ist abnehmbar mit der Verbindungsvorrichtung 50 verbunden. Die anderen Anordnungen sind so gestaltet wie bei der sekun­ därseitigen elektromagnetischen Induktionsspuleneinheit 27. Es besteht der Vorteil, daß die Wartung weiter erleichtert wird).
Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform der Ladeteil 15, der das Speicherelement 14 aufweist, so angeordnet ist, daß er in die zweite Speiseeinheit 6 eingeschlossen wird, ist die Erfindung nicht darauf beschränkt. Beispielsweise kann, wie im Fall der zweiten Speiseeinheit 6", die in Fig. 5 ge­ zeigt ist, der Ladeteil 15, der das Speicherelement 14 auf­ weist, weggelassen werden (der zweite Ladeteil 13 ist direkt mit dem Verbrauchersteuerteil 17 verbunden).
In ähnlicher Weise ist, obwohl in der oben beschriebenen Aus­ führungsform der Ladeschalter 37 und das Speicherelement 38 so angeordnet sind, daß sie in die sekundärseitige elektroma­ gnetische Induktionsspuleneinheit 27 eingefügt sind, die Er­ findung nicht darauf beschränkt. Beispielsweise können wie im Fall einer sekundärseitigen elektromagnetischen Induktions­ spuleneinheit 27", die in Fig. 6 gezeigt ist, der Lade­ schalter 37 und das Speicherelement 38 weggelassen werden (die Gleichrichterschaltung 36 ist direkt mit der Verbrau­ chersteuervorrichtung 39 verbunden).
Wie oben beschrieben wurde, ist es in Übereinstimmung mit der Erfindung, da die Bauteile als Sätze angeordnet sind, die je­ weils in Einheiten in Bezug auf eines der beiden Elemente und des anderen Elements installiert sind, möglich, die Betäti­ gungseffizienz des Zusammenbaus zu verbessern. Somit ist es möglich, eine Reduktion der Kosten zu erzielen. Da das Spei­ sesystem jeweils von einem der beiden Elemente und dem ande­ ren Element in Einheiten entfernt werden kann, kann die War­ tung erleichtert werden. Da die Komponententeile in Sätzen angeordnet sind, kann das System in kompakter Größe ausge­ führt werden. Somit ist es möglich, eine Reduktion des Kabel­ baums zu erzielen.
Somit wird ein Vorteil dadurch geboten, daß es möglich ist, ein Speisesystem bereit zu stellen, bei dem der Zusammenbau und die Wartung erleichtert sind und das kompakt ist.
Gemäß der Erfindung wird dadurch ein Vorteil geboten, daß ei­ nes der beiden Elemente in Bezug auf das andere der beiden Elemente in drahtloser Weise betrieben werden kann. Ein ande­ rer Vorteil wird dadurch geboten, daß das Speisesystem noch kompakter ausgebildet werden kann.
Gemäß der Erfindung kann das Ersetzen des Speicherelements durch das ausschließliche Ersetzen des Speicherelements durchgeführt werden. Somit wird ein Vorteil dadurch geboten, daß die Wartung noch weiter erleichtert werden kann.
Referenzliste der Zeichnungen Fig. 1
5
erste Speiseeinheit
6
zweite Speiseeinheit
8
erster Speiseteil
9
erster Verbindungsteil
13
zweiter Speiseteil
15
Ladeteil
16
zweiter Verbindungsteil
17
Verbrauchersteuerteil
Fig.
2
23
Schiebetür
24
Fahrzeugkörper
26
primärseitige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit (Primärseite)
27
sekundärseitige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit (Sekundärseite)
28
primärseitige Speisespule
29
Oszillationsantriebssteuerung der Primärspule
30
Steuereinheit
31
Speisesteuerschalter
32
drahtloser Sender/Empfänger
35
sekundärseitige Speisespule
36
Gleichrichterschaltung
37
Ladeschalter
39
Verbrauchersteuervorrichtung
40
drahtloser Sender/Empfänger
44
Batterie des Fahrzeugkörpers
45
Steuereinheit des Fahrzeugkörpers
46
Schalter: Zentralverriegelungstürschalter, Schalter für motorbetriebene Fenster
47
Verbraucher
48
Verbraucher
49
Türschalter: Handgriffsschalter für das Öffnen/Schließen der Tür, Schalter für das Öffnen/Schließen der motorbetriebenen Fenster
Fig.
3
6
' zweite Speiseeinheit
13
zweiter Speiseteil
15
Ladeteil
16
zweiter Verbindungsteil
17
Verbrauchersteuerteil
Fig.
4
23
Schiebetür
27
' sekundärseitige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit (Sekundärseite)
35
sekundärseitige Speisespule
36
Gleichrichterschaltung
37
Ladeschalter
39
Verbrauchersteuervorrichtung
40
drahtloser Sender/Empfänger
47
Verbraucher
48
Verbraucher
49
Türschalter: Handgriffschalter für das Öffnen/Schließen der Tür, Schalter für das Öffnen/Schließen des motorbetriebenen Fensters
Fig.
5
6
" zweite Speiseeinheit
13
zweiter Speiseteil
16
zweiter Verbindungsteil
17
Verbrauchersteuerteil
Fig.
6
23
Schiebetür
27
" sekundärseitige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit (Sekundärseite)
35
sekundärseitige Speisespule
36
Gleichrichterschaltung
39
Verbrauchersteuervorrichtung
40
drahtloser Sender/Empfänger
47
Verbraucher
48
Verbraucher
49
Türschalter: Handgriffschalter für das Öffnen/Schließen der Tür, Schalter für das Öffnen/Schließen des motorbetriebenen Fensters

Claims (5)

1. Speisesystem, umfassend:
eine erste Speiseeinheit, die abnehmbar an einem ersten Element vorgesehen ist und die als integrierte Einheit einen ersten Speiseteil, der eine Primärspule aufweist, einen er­ sten Verbindungsteil für das Übertragen eines Steuersignals für einen anzusteuernden Verbraucher, und einen ersten äuße­ ren Verbindungsteil für das Verbinden des ersten Speiseteils und des ersten Verbindungsteils mit einer äußeren Schaltung einschließt; und
eine zweite Speiseeinheit, die abnehmbar an einem zwei­ ten Element vorgesehen ist, das so ausgebildet ist, daß es in große Nähe zum ersten Element gebracht wird, und das als in­ tegrierte Einheit einen zweiten Speiseteil, der eine Sekun­ därspule, die eine induzierte elektromotorische Kraft er­ zeugt, wenn die Primärspule in große Nähe zu ihr gebracht wird, einen zweiten Verbindungsteil für das Empfangen des Steuersignals, das vom ersten Verbindungsteil übertragen wird, einen zweiten äußeren Verbindungsteil, mit dem der Ver­ braucher verbunden ist, und einen Verbrauchersteuerteil, mit dem der zweite Speiseteil, der zweite Verbindungsteil und der zweite äußere Verbindungsteil verbunden sind, und der die An­ steuerung des Verbrauchers steuert, aufweist, einschließt.
2. Speisesystem nach Anspruch 1, wobei die zweite Speiseein­ heit einen Ladeteil einschließt, der ein Speicherelement auf­ weist, das mit der elektrischen Leistung, die vom zweiten Speiseteil geliefert wird, geladen werden kann.
3. Speisesystem nach Anspruch 2, wobei das Speicherelement von der zweiten Speiseeinheit abnehmbar ist.
4. Speisesystem nach Anspruch 1, wobei der Verbrauchersteuer­ teil direkt oder indirekt mit dem zweiten Speiseteil, dem zweiten Verbindungsteil und dem zweiten äußeren Verbindungs­ teil verbunden ist.
5. Speisesystem nach Anspruch 1, wobei das erste Element ein Fahrzeugkörper ist, und wobei das zweite Element eine Schie­ betür ist, die auf dem Fahrzeugkörper montiert ist.
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