DE10208151A1 - Speisesystem - Google Patents
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Abstract
Eine erste Speiseeinheit umfaßt einen ersten Speiseteil, der eine Primärspule aufweist, einen ersten Verbindungsteil für das Übertragen eines Steuersignals und einen ersten äußeren Verbindungsteil, wobei diese Elemente als Satz gruppiert und in einer Einheit angeordnet sind. Eine zweite Speiseeinheit, die mindestens einen zweiten Speiseteil, der eine Sekundärspule aufweist, einen zweiten Verbindungsteil für das Empfangen des Steuersignals, einen zweiten äußeren Verbindungsteil und einen Verbrauchersteuerteil, mit dem der zweite Verbindungsteil verbunden ist, für das Steuern des Verbrauchers, umfaßt, ist vorgesehen, wobei die Elemente als Satz gruppiert und in einer Einheit angeordnet sind. Die erste Speiseeinheit und die zweite Speiseeinheit sind jeweils so angeordnet, daß sie von einem Fahrzeugkörper und einer Schiebetür, die als die beiden Elemente dienen, abnehmbar sind.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Speisesystem
für das Liefern elektrischer Leistung von einem von zwei Ele
menten, die in der Nähe voneinander angeordnet sind, an das
andere Element durch die Wirkung einer gegenseitigen Induk
tion.
Als ein Speisesystem dieses Typs ist ein Speisesystem für das
Liefern elektrischer Leistung von einem Fahrzeugkörper eines
Automobils zu einer Türeinheit oder vom Fahrzeugkörper zu ei
ner Schiebetür bekannt.
Fig. 7 ist ein schematisches Diagramm, das einen Zustand
darstellt, in dem zueinander in Bezug stehende Speisesysteme
jeweils in den vier Türeinheiten installiert sind, und Fig.
8 ist eine vergrößerte Darstellung eines wesentlichen, in
Fig. 7 gezeigten Teils.
In den Fig. 7 und 8 sind vier Türeinheiten 102 in zu öff
nender Weise in einem Fahrzeugkörper 101 eines Automobils
vorgesehen, und sie sind so angeordnet, daß elektrische Lei
stung zu den jeweiligen Türeinheiten 102 vom Fahrzeugkörper
101 geliefert wird. Der Fahrzeugkörper 101 ist nämlich mit
einer ersten Verbindungsvorrichtung 103 und vier primärseiti
gen elektromagnetischen Kopplern 104, die an den Öffnungs-
/Schließteilen der jeweiligen Türeinheiten 102 angeordnet
sind, versehen. Die vier primärseitigen elektromagnetischen
Koppler 104 sind mit der ersten Verbindungsvorrichtung 103
durch einen Kabelbaum 105 verbunden.
Jede Türeinheit 102 ist mit einem sekundärseitigen elektroma
gnetischen Koppler 106 gegenüber dem primärseitigen elektro
magnetischen Koppler 104 versehen. Jede Türeinheit 102 ist
mit einer zweiten Verbindungsvorrichtung 108, die mit dem se
kundärseitigen elektromagnetischen Koppler 106 durch einen
Kabelbaum 107, eine Ladevorrichtung 110, die eine
Diodenbrückenschaltung 109 aufweist, und eine türseitige Bat
terie 111 verbunden ist, versehen.
Es sollte angemerkt werden, daß die Bezugszahl 112 ein elek
trische Ausrüstung, die in der Türeinheit 102 vorgesehen ist,
bezeichnet, daß die Bezugszahl 113 einen Schalter für die
elektrische Ausrüstung bezeichnet, und daß die Bezugszahl 114
eine automatische Verstärkungssteuerung, die in der zweiten
Kommunikationsvorrichtung 108 eingeschlossen ist, bezeichnet.
Beim oben beschriebenen Stand der Technik war, da die vorher
erwähnten Bauteile nacheinander am Fahrzeugkörper 101 oder
der Türeinheit 102 befestigt werden müssen, der Zusammenbau
kompliziert und er hat die Betätigungseffizienz (operating
efficiency) beeinträchtigt. Da es notwendig ist, mit der Tä
tigkeit fortzufahren, während ein Platz gesichert werden muß,
wenn die vorher erwähnten Bauteile befestigt werden, war es
schwierig, die Speisevorrichtung kompakt auszuführen. Da je
des der Bauteile befestigt ist, ist das Entfernen ziemlich
mühsam, was die Wartung beeinträchtigt hat.
Die Erfindung wurde in Anbetracht der oben beschriebenen Um
stände vorgenommen, und ihre Aufgabe besteht darin, ein Spei
sesystem bereit zu stellen, das den Zusammenbau und die War
tung erleichtert, und das kompakt ist.
Um die vorher erwähnte Aufgabe zu lösen, ist die Erfindung
durch die folgende Anordnung gekennzeichnet.
- 1. Speisesystem, umfassend:
eine erste Speiseeinheit, die abnehmbar an einem ersten Element vorgesehen ist und die als integrierte Einheit einen ersten Speiseteil, der eine Primärspule aufweist, einen er sten Verbindungsteil für das Übertragen eines Steuersignals für einen anzusteuernden Verbraucher, und einen ersten äuße ren Verbindungsteil für das Verbinden des ersten Speiseteils und des ersten Verbindungsteils mit einer äußeren Schaltung, einschließt; und
eine zweite Speiseeinheit, die abnehmbar an einem zwei ten Element vorgesehen ist, das so ausgebildet ist, daß es in große Nähe zum ersten Element gebracht wird, und das als in tegrierte Einheit einen zweiten Speiseteil, der eine Sekun därspule, die eine induzierte elektromotorische Kraft er zeugt, wenn die Primärspule in große Nähe zu ihr gebracht wird, einen zweiten Verbindungsteil für das Empfangen des Steuersignals, das vom ersten Verbindungsteil übertragen wird, einen zweiten äußeren Verbindungsteil, mit dem der Ver braucher verbunden ist, und einen Verbrauchersteuerteil, mit dem der zweite Speiseteil, der zweite Verbindungsteil und der zweite äußere Verbindungsteil verbunden sind, und der die An steuerung des Verbrauchers steuert, aufweist, einschließt. - 2. Speisesystem nach (1), wobei die zweite Speiseeinheit ei nen Ladeteil einschließt, der ein Speicherelement aufweist, das mit der elektrischen Leistung, die vom zweiten Speiseteil geliefert wird, geladen werden kann.
- 3. Speisesystem nach (2), wobei das Speicherelement von der zweiten Speiseeinheit abnehmbar ist.
- 4. Speisesystem nach (1), wobei der Verbrauchersteuerteil direkt oder indirekt mit dem zweiten Speiseteil, dem zweiten Verbindungsteil und dem zweiten äußeren Verbindungsteil ver bunden ist.
- 5. Speisesystem nach (1), wobei das erste Element ein Fahr zeugkörper ist, und wobei das zweite Element eine Schiebetür ist, die auf dem Fahrzeugkörper montiert ist.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das eine Grundkonfiguration
einer Ausführungsform zeigt, in welcher das Speisesystem ge
mäß der Erfindung auf eine Schiebetür eines Automobils ange
wandt wird;
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, das ein spezielles Beispiel
der in Fig. 1 gezeigten Konfiguration zeigt;
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm, das ein anderes Beispiel einer
zweiten, in Fig. 1 gezeigten Speiseeinheit zeigt;
Fig. 4 ist ein Blockdiagramm, das ein spezielles Beispiel
der in Fig. 3 gezeigten Konfiguration zeigt;
Fig. 5 ist ein Blockdiagramm, das ein nochmals anderes Bei
spiel der zweiten, in Fig. 1 gezeigten Speiseeinheit zeigt;
Fig. 6 ist ein Blockdiagramm, das ein spezielles Beispiel
der in Fig. 5 gezeigten Konfiguration zeigt;
Fig. 7 ist ein schematisches Diagramm, das einen Zustand
zeigt, in welchem zueinander in Bezug stehende Speisesysteme
jeweils in den vier Türeinheiten installiert sind; und
Fig. 8 ist ein vergrößertes Diagramm eines wesentlichen
Teils, der in Fig. 7 gezeigt ist.
Unter Bezug auf die Zeichnungen wird nun eine Beschreibung
einer Ausführungsform der Erfindung gegeben.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das eine Grundkonfiguration
einer Ausführungsform zeigt, in welcher das Speisesystem ge
mäß der Erfindung auf eine Schiebetür eines Automobils ange
wandt wird. Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, das ein spezielles
Beispiel der in Fig. 1 gezeigten Konfiguration zeigt.
In Fig. 1 ist an einem Türverbindungsteil für das Verbinden
von einerseits einem Fahrzeugkörper 2 eines Automobils, der
einem der beiden Elemente entspricht, und andererseits einer
Schiebetür 3, die verschiebbar im Fahrzeugkörper 2 vorgesehen
ist, und die dem anderen der beiden Elemente entspricht, ein
Speisesystem 4 für das Liefern von elektrischer Leistung vom
Fahrzeugkörper 2 zur Schiebetür 3 durch den Vorgang einer
gegenseitigen Induktion vorgesehen. Das Speisesystem 4 be
steht aus einer erste Speiseeinheit 5, die lösbar am Fahr
zeugkörper 2 vorgesehen ist, und einer zweiten Speiseeinheit
6, die lösbar an der Schiebetür 3 vorgesehen ist.
Die erste Speiseeinheit 5 umfaßt mindestens einen ersten
Speiseteil 8, der eine Primärspule 7 aufweist, einen ersten
Verbindungsteil 9, und einen ersten äußeren Verbindungsteil
10, wobei diese Elemente in einem Gehäuse 11 untergebracht
und als ein Satz zusammengefügt sind. Die zweite Speiseein
heit 6 umfaßt mindestens einen zweiten Speiseteil 13, der
eine Sekundärspule 12 aufweist, einen Ladeteil 15, der ein
Speicherelement 14 aufweist, einen zweiten Verbindungsteil
16, einen Verbrauchersteuerteil 17 und einen zweiten äußeren
Verbindungsteil 18, wobei diese Elemente in einem Gehäuse 19
untergebracht und zusammen als Satz gruppiert sind.
Es sei angemerkt, daß das Gehäuse 11 und das Gehäuse 19 so
ausgeformt sein können, daß sie jeweils leicht am Fahrzeug
körper 2 und der Schiebetür 3 durch einen passenden Befesti
gungsteil, wie Schraubklemmen (screw cramps), die nicht spe
ziell gezeigt sind (im Falle von Schraubklemmen wird das Ent
fernen erleichtert), befestigt werden können. Der erste äu
ßere Verbindungsteil 10 und der zweite äußere Verbindungsteil
18 können jeweils einfach oder mehrfach ausgebildet sein. Der
erste äußere Verbindungsteil 10 und der zweite äußere Verbin
dungsteil 18 sind vorzugsweise so angeordnet, daß sie eine
optimale Positionsbeziehung mit einem passenden Element einer
Verbindungsvorrichtung, wie einem Verbraucher, annehmen.
Der erste Speiseteil 8 ist so angeordnet, daß er die elektri
sche Leistung, die von einer Batterie des Fahrzeugkörpers ge
liefert wird, durch den ersten äußeren Verbindungsteil 10
empfängt und eine Wechselspannungsleistung an die Primärspule
7 liefert. Der erste äußere Verbindungsteil 10 ist beispiels
weise als eine Verbindungsvorrichtung (Stecker) ausgebildet.
Der erste Verbindungsteil 9 ist so angeordnet, daß er ein
Steuersignal an einen anzusteuernden Verbraucher, wie ein mo
torisch betätigtes Fenster der Schiebetür 3, senden kann. Üb
rigens wird die Übertragung (die Verbindung) drahtlos durch
geführt, wobei aber der Sendeteil eine optische Verbindung
oder Infrarotstrahlen verwenden kann. Es wird in dieser Aus
führungsform angenommen, daß der erste Verbindungsteil 9 eine
Funktion aufweist, die den Empfang betrifft.
Der zweite Speiseteil 13 ist so angeordnet, daß seine Sekun
därspule 12 in große Nähe zur Primärspule 7 gebracht wird,
wenn die Schiebetür 3 geschlossen wird. Der zweite Speiseteil
13 ist so konfiguriert, daß er die Funktion der Wechselspan
nungs-Gleichspannungs-Umwandlung der induzierten elektromoto
rischen Kraft, die in der Sekundärspule 12 durch die Verwen
dung der gegenseitigen Induktion in Bezug auf die Primärspule
7 auftritt, und die Funktion der Gleichrichtung des Wechsel
stroms aufweist.
Der Ladeteil 15 ist so konfiguriert, daß er die Funktion des
Ladens des Speicherelements 14 mit der elektrischen Leistung,
die vom zweiten Speiseteil 13 geliefert wird, aufweist. Übri
gens umfaßt das Speicherelement 14 einen Kondensator oder
eine zweite Batterie oder eine Vielzahl solcher Elemente, die
parallel miteinander verbunden sind. Als Speicherelement 14
kann in passender Weise ein Element ausgewählt werden, das
die charakteristischen Erfordernisse des Verbrauches erfüllt.
Der zweite Verbindungsteil 16 ist so angeordnet, daß er das
Steuersignal, das vom ersten Verbindungsteil 9 übertragen
wird, empfangen kann. Weiterhin ist der zweite Verbindungs
teil 16 in dieser Ausführungsform mit der Funktion, die die
Übertragung (ähnlich wie das oben beschrieben wurde) be
trifft, versehen.
Das Speicherelement 14, der zweite Verbindungsteil 16 und der
zweite äußere Verbindungsteil 18 sind mit dem Verbraucher
steuerteil 17 verbunden. Der Verbrauchersteuerteil 17 ist so
ausgebildet, daß er die Ansteuerung des Verbrauchers, wie ei
nes motorisch betriebenen Fensters, auf der Basis des Steuer
signals, das vom zweiten Verbindungsteil 16 empfangen wird,
oder des Betätigungssignals des Schalters, der in der Schie
betür 3 vorgesehen ist, steuern kann.
Der zweite äußere Verbindungsteil 18 ist ein Teil, mit dem
der Verbraucher verbunden ist, und er ist beispielsweise als
Stecker ausgebildet.
Wie oben beschrieben wurde, weist das Speisesystem 4 die er
ste Speiseeinheit 5 und die zweite Speiseeinheit 6 auf, wobei
diese in Einheiten angeordnet sind, in welchen jeweils die
entsprechenden Bauteile in Form eines Satzes gruppiert sind.
Zusätzlich sind die erste Speiseeinheit 5 und die zweite
Speiseeinheit 6 jeweils so konstruiert, daß sie vom Fahrzeug
körper 2 beziehungsweise der Schiebetür 3 abgenommen werden
können.
Somit kann das Speisesystem 4 in Einheiten auf dem Fahrzeug
körper 2 beziehungsweise der Schiebetür 3 installiert werden.
Somit kann die Betätigungseffizienz, die den Zusammenbau be
trifft, in beachtlicher Weise gegenüber Speisesystemen des
Stands der Technik verbessert werden. Zusätzlich ist es durch
das Verbessern der Betätigungseffizienz möglich, eine Kosten
reduktion zu erzielen.
Das Speisesystem 4 kann vom Fahrzeugkörper 2 und der Schiebe
tür 3 in den Einheiten der ersten Speiseeinheit 5 und der
zweiten Speiseeinheit 6 abgenommen werden. Somit kann die
Wartung leichter als im konventionellen Fall vorgenommen wer
den. Zusätzlich ist es durch das Erleichtern der Wartung mög
lich, eine Reduktion der Wartungskosten zu erzielen.
Da die Bauteile in Sätzen angeordnet sind, kann das Speisesy
stem 4 kompakt ausgebildet werden. Somit kann nicht nur die
Betätigungseffizienz verbessert werden, sondern es kann auch
eine Reduzierung des Kabelbaums erzielt werden. Zusätzlich
ergibt die Reduzierung des Kabelbaums eine Reduzierung des
Gewichts des Fahrzeugs 1, was eine Verbesserung beim Kraft
stoffverbrauch ergibt.
Gemäß der Erfindung ist es möglich, das Speisesystem 4 für
eine Schiebetür in einem Automobil bereit zu stellen, wobei
es den Zusammenbau und die Wartung erleichtert, und es kom
pakt ist.
Als nächstes wird die Konfiguration des Speisesystems detail
lierter unter Bezug auf Fig. 2 beschrieben.
In Fig. 2 wird angenommen, daß eine Schiebetür 23 in einem
Fahrzeugkörper 22 eines Automobils 21 so installiert ist, daß
sie in der Längsrichtung des Fahrzeugkörpers 22 verschiebbar
ist. Die Bezugszahl 24 bezeichnet einen offenen Rahmenteil
für die Schiebetür 23, der im Fahrzeugkörper 22 vorgesehen
ist. Ein Speisesystem 25 für das Liefern von elektrischer
Leistung durch die Wirkung der gegenseitigen Induktion ist an
einem Türverbindungsteil des offenen Rahmenteils 24 vorgese
hen. Das Speisesystem 25 ist so vorgesehen, daß es den Fahr
zeugkörper 22 und die Schiebetür 23 überspannt, und daß es
eine primärseitige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit
26 und eine sekundärseitige elektromagnetische Induktionsspu
leneinheit 27 aufweist, wobei diese elektrische Leistung lie
fern können, wenn die Schiebetür 23 geschlossen ist.
Die primärseitige elektromagnetischen Induktionsspuleneinheit
26 ist abnehmbar im offenen Rahmenteil 24 auf der Seite des
Fahrzeugkörpers 22 angeordnet, und sie besteht aus einer pri
märseitigen Speisespule 28, einer Oszillationsantriebssteue
rung 29 der Primärspule, einer Steuereinheit 30, einem Spei
sesteuerschalter (Speisesteuerung SW) 31, einem drahtlosen
Sender/Empfänger 32 und Verbindungsvorrichtungen 33 und 34,
die als die ersten äußeren Verbindungsteile dienen, wobei
alle diese Bauteile in einem nicht dargestellten Gehäuse un
tergebracht sind. Die primärseitige Speisespule 28 ist mit
der Oszillationsantriebssteuerung 29 der Primärspule verbun
den, wobei diese mit der Steuereinheit 30 und dem Speisesteu
erschalter 31 verbunden ist. Der Speisesteuerschalter 31, der
mit der Verbindungsvorrichtung 33 verbunden ist, und die Ver
bindungsvorrichtung 34 sind mit der Steuereinheit 30 verbun
den.
Die sekundärseitige elektromagnetische Induktionsspulenein
heit 27 ist abnehmbar auf der Schiebetür 23 in einer Weise
vorgesehen, so daß sie gegenüber der primärseitigen elektro
magnetischen Induktionsspuleneinheit 26 liegt und aus einer
sekundärseitigen Speisespule 35 für die Leistungsversorgung,
die in große Nähe zur vorher erwähnten primärseitigen Speise
spule 28 gebracht wird, einer Gleichrichterschaltung 36, ei
nem Ladeschalter (Lade-SW) 37 und einem Speicherelement 38,
wobei beide als Ladeteil dienen, einem drahtlosen Sen
der/Empfänger 40, der als zweiter Verbindungsteil dient, und
Verbindungsvorrichtungen 41 bis 43, die als die zweiten äuße
ren Verbindungsteile dienen, besteht. Diese Bauteile sind in
einem nicht dargestellten Gehäuse untergebracht. Zusätzlich
ist die sekundärseitige Speisespule 35 mit der Gleichrichter
schaltung 36 verbunden. Die Gleichrichterschaltung 36 ist mit
dem Ladeschalter 37 verbunden. Das Speicherelement 38 ist mit
dem Ladeschalter 37 verbunden. Der Ladeschalter 37, das Spei
cherelement 38 und die Verbindungsvorrichtungen 41 bis 43
sind mit der Verbrauchersteuerung 39 verbunden.
Es sollte angemerkt werden, daß in diesem Beispiel der Fahr
zeugkörper 22 dem einen der beiden Elemente, die in den An
sprüchen zitiert sind, entspricht, und daß die Schiebetür 23
dem anderen der beiden Elemente, die in den Ansprüchen zi
tiert sind, entspricht. Die primärseitige elektromagnetische
Induktionsspuleneinheit 26 entspricht der ersten Speiseein
heit, die in den Ansprüchen zitiert ist, und die sekundärsei
tige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit 27 entspricht
der zweiten Speiseeinheit, die in den Ansprüchen zitiert ist.
Die primärseitige Speisespule 28 entspricht der Primärspule,
die in den Ansprüchen zitiert ist, während die sekundärsei
tige Speisespule 35 der Sekundärspule, die in den Ansprüchen
zitiert ist, entspricht. Die primärseitige Speisespule 28,
die Osziallationsantriebssteuerung 29, die Steuereinheit 30
und der Speisesteuerschalter 31 entsprechen dem ersten Spei
seteil, der in den Ansprüchen zitiert ist, und die sekundär
seitige Speisespule 35 und die Gleichrichterschaltung 36 ent
sprechen dem zweiten Speiseteil, der in den Ansprüchen zi
tiert ist.
Der Fahrzeugkörper 22 ist mit einer fahrzeugseitigen Batterie
44 und einer fahrzeugseitigen Steuereinheit 45 zusätzlich zur
oben beschriebenen primärseitigen elektromagnetischen Induk
tionsspuleneinheit 26 versehen. Die fahrzeugseitige Steuer
einheit 45 ist so ausgelegt, daß sie mit der Steuereinheit 30
durch die Verbindungsvorrichtungen 34 verbunden wird, wenn
die primärseitige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit
26 im Fahrzeugkörper 22 installiert wird. Die Schalter 46 und
eine nicht dargestellte Einheit zur Anzeige des offe
nen/geschlossenen Zustands der Schiebetür (beispielsweise ein
bekannter Innenbeleuchtungsschalter) sind mit der fahrzeug
seitigen Steuereinheit 45 verbunden. Ein nicht dargestellter
Zündschalter ist auf einer Versorgungsleitung der fahrzeug
seitigen Batterie 44 vorgesehen.
Die Schiebetür 23 ist mit Verbrauchern 47 und 48, die jeweils
mit den Verbindungsvorrichtungen 41 und 42 verbunden sind,
als auch mit Türschaltern 49, die mit der Verbindungsvorrich
tung 43 verbunden sind, zusätzlich zur vorher erwähnten se
kundärseitigen elektromagnetischen Induktionsspuleneinheit 27
versehen.
Die primärseitige Speisespule 28 ist eine Spule, die eine be
kannte Konfiguration aufweist, und eine Abdeckung, die aus
Kunstharz hergestellt ist, ist auf ihrer Oberfläche vorgese
hen, um einen Schutz gegen Wasserspritzer (wie sie beispiels
weise als Wasserspritzer von außen auftreten können) zu lie
fern. Ein Teil der primärseitigen Speisespule 28 ist so aus
gelegt, daß er aus dem offenen Rahmenteil 24 freigelegt ist,
und er ist so ausgebildet, daß die sekundärseitige Speise
spule 35 sich ihm in gegenüber stehender Weise nähern kann.
Die Oszillationsantriebssteuerung 29 der Primärspule ist so
ausgebildet, daß sie die Oszillation und die Ansteuerung der
primärseitigen Speisespule 28 steuert. Mit anderen Worten,
die Oszillationsantriebssteuerung 9 der Primärspule weist die
Funktion eines Inverters und die Funktion des Schaltens auf,
und sie ist so ausgelegt, daß sie die Erregung der primärsei
tigen Speisespule 28 steuern kann. Die Oszillationsantriebs
steuerung 29 der Primärspule umfaßt einen nicht dargestellten
Mikroprozessor.
Die Steuereinheit 30 ist ausgelegt, um den Betriebszustand
des Oszillationsantriebssteuerung 29 der Primärspule zu über
wachen, und um den Speisesteuerschalter 31 an und aus zu
schalten. Die Steuereinheit 30 umfaßt einen nicht dargestell
ten Mikroprozessor und ähnliche Bauteile.
Der Speisesteuerschalter 31 ist beispielsweise ein Relais,
das eine bekannte Konfiguration aufweist, und sein einge
schalteter und ausgeschalteter Zustand wird durch die Steuer
einheit 30 gesteuert. Die Lieferung von elektrischer Leistung
an die primärseitige elektromagnetische Induktionsspulenein
heit 26 kann durch das Anschalten und Ausschalten des Spei
sesteuerschalters 31 gesteuert werden.
Der drahtlose Sender/Empfänger 32 ist in der Steuereinheit 30
eingeschlossen (oder er kann als getrenntes Element vorgese
hen sein). Der drahtlose Sender/Empfänger 32 ist als Vorrich
tung für das drahtlose Senden und Empfangen eines Steuersi
gnals vom drahtlosen Sender/Empfänger 40 der Schiebetür 23,
der später beschrieben werden wird, oder an diesen Sen
der/Empfänger 40 ausgebildet. Wenn beispielsweise der Fahrer
einen Schalter für ein motorisch betätigtes Fenster der
Schiebetür 23 betätigt, sendet der drahtlose Sender/Empfänger
32 an den drahtlosen Sender/Empfänger 40 ein Steuersignal für
das Öffnen oder Schließen des Fensters der Schiebetür 23. Es
sollte angemerkt werden, daß obwohl in dieser Ausführungsform
der drahtlose Sender/Empfänger 32 angeordnet ist, um ver
schiedene Steuersignale in drahtloser Weise zu senden und zu
empfangen, der drahtlose Sender/Empfänger 32 alternativ aus
gebildet sein kann, um diese durch elektromagnetische Induk
tion (die Wirkung der gegenseitigen Induktion; wobei die Kon
figuration des ersten Speiseteils angewandt werden kann) zu
senden und zu empfangen. Weiterhin kann es sein, daß der
drahtlose Sender/Empfänger 32 die Steuersignale durch eine
Verbindung unter Verwendung von Licht, Infrarotstrahlen oder
dergleichen, senden und empfangen kann.
Die Steuereinheit 45 der Fahrzeugseite steuert beispielsweise
verschiedene Ausrüstungen, die im Fahrzeugkörper 22 vorgese
hen sind, und sie besteht aus einem nicht dargestellten Mi
kroprozessor und seinen peripheren Schaltungen.
Der vorher erwähnte Mikroprozessor umfaßt ein ROM, eine CPU,
ein EEPROM, ein RAM, Eingabe/Ausgabe-Anschlüsse und derglei
chen, die nicht dargestellt sind. Der ROM ist ein Nur-Lese-
Speicher und es sind in ihm ein Programm und feste Daten ge
speichert. Zusätzlich ist die CPU eine Zentralprozessorein
heit, und sie wird in Übereinstimmung mit einem Steuerpro
gramm, das im Vorhinein im ROM gespeichert wurde, betrieben.
Der EEPROM ist ein Nur-Lese-Speicher, der elektrisch löschbar
und neu beschreibbar ist, und in ihm sind verschiedene Infor
mationen über Einstellwerte und dergleichen gespeichert. Der
RAM ist ein Speicher mit wahlfreiem Zugriff und er weist ein
Datengebiet, das für das Speichern verschiedener Daten, die
im Verfahren der Verarbeitung durch die CPU verwendet werden,
vorgesehen ist, als auch ein Arbeitsgebiet, das zur Zeit der
Verarbeitung verwendet wird, auf.
Als vorher erwähnte Schalter 46 ist es möglich, verschiedene
Schalter, die einen Zentralverriegelungsschalter und Schalter
für ein motorisch betätigtes Fenster einschließen, zu verwen
den.
Es wird übrigens hier eine kurze Beschreibung des Schiebeme
chanismus der Schiebetür 23 gegeben. Die Schiebetür 23 ist
mit einem armartigen Türlager, das in ihrem unteren Teil an
geordnet ist, versehen. Das Türlager ist so ausgebildet, daß
es durch einen Schienenteil, der im unteren Teil des offenen
Rahmenteils 24 des Fahrzeugkörpers 22 vorgesehen ist, geführt
wird. Eine nicht dargestellte Walze ist nämlich an der Spitze
des Türlagers vorgesehen, und die Walze ist so ausgelegt, daß
sie auf dem Schienenteil gleitet. Das Türlager kann sich in
Längsrichtung des Fahrzeugkörpers 22 zusammen mit der Schie
betür bewegen.
Die sekundärseitige Speisespule 35 ist eine Spule, die eine
bekannte Konfiguration aufweist, und eine Abdeckung aus
Kunstharz ist auf ihrer Oberfläche vorgesehen, um eine Ab
schirmung gegen Wasserspritzer (wie Wassertropfen, die von
der Außenseite hereindringen) zu liefern. Ein Teil der sekun
därseitigen Speisespule 35 ist so angeordnet und ausgebildet,
daß die sekundärseitige Speisespule 35 sich dem vorher er
wähnten Teil der primärseitigen Speisespule 28 in gegenüber
stehender Weise nähern kann.
Die Gleichrichterschaltung 36 ist eine Schaltung für das
Gleichrichten der induzierten elektromotorischen Kraft, die
in der sekundärseitigen Speisespule 35 auftritt, und sie wird
durch eine Diode und einen Kondensator, die nicht gezeigt
sind, konfiguriert. Übrigens kann die Gleichrichterschaltung
36 integral mit einer Ladeschaltung, die das Speicherelement
38 mit der induzierten elektromotorischen Kraft, die in der
sekundärseitigen Speisespule 35 auftritt, laden kann, vorge
sehen sein.
Der Ladeschalter 37 ist beispielsweise ein Relais, das eine
bekannte Konfiguration aufweist, und er kann das Laden des
Speicherelements 38 steuern, indem der Ladeschalter 37 ange
schaltet und ausgeschaltet wird, indem er durch die Ladesteu
ervorrichtung 39 gesteuert wird.
Eine Vorrichtung, die einen Kondensator oder eine zweite Bat
terie, oder eine Vielzahl von solchen Elementen, die parallel
miteinander verbunden sind, aufweist, wird im Speicherelement
38 verwendet (als Speicherelement 38 kann ein Element gewählt
werden, das die charakteristischen Erfordernisse des Verbrau
chers erfüllt). Das Laden des Speicherelements 38 wird ge
steuert, indem ein Anschalten oder Ausschalten durch den La
deschalter 37 erfolgt. Zusätzlich ist das Speicherelement 38
so ausgelegt, daß es elektrische Leistung an die Verbraucher
steuervorrichtung 39 liefern kann.
Ein Speicherelement mit großer Kapazität, wie die Batterie 44
auf der Seite des Fahrzeugkörpers, ist für das Speicherele
ment 38 nicht erforderlich. Ein kompaktes Element, das eine
Kapazität aufweist, die ausreicht, um die Steuerschaltungen
der Verbraucher 47 und 48 und die Verbrauchersteuervorrich
tung 39 anzusteuern, wird verwendet. Zusätzlich ist das Spei
cherelement 38 austauschbar in der Schiebetür 23 installiert.
Es sollte angemerkt werden, daß als Kondensator ein Kondensa
tor mit großer Kapazität, wie ein elektrischer doppellagiger
Kondensator oder ein Polyacen-Kondensator bevorzugt verwendet
wird. Als Kapazität sind 20 bis 500 F wünschenswert. Es ge
nügt, einen Kondensator auszuwählen, der eine passende Kapa
zität im Bereich aufweist, der es ermöglicht, beispielsweise
die Verbraucher 47 und 48 anzusteuern. Natürlich ist es
selbstverständlich möglich, wenn man einen Kondensator aus
wählt, der die benötigte minimale Kapazität aufweist, das Ge
wicht zu reduzieren, die Ladezeit zu verkürzen, den Platzver
brauch zu reduzieren, die Kosten zu senken und die Menge der
elektrischen Leistung, die durch die Batterie 44 des Fahr
zeugkörpers erzeugt wird, zu reduzieren. Die zweite Batterie
kann passend aus einem Bleisäureakku, einer Nickelcadmiumbat
terie, einer Nickelwasserstoffbatterie, einen Lithiumionen
batterie und dergleichen ausgewählt werden. Eine Batterie,
die die passende Kapazität (oder eine notwendige und minimale
Kapazität) und eine kompakte Größe aufweist, genügt als
zweite Batterie.
Die Verbrauchersteuervorrichtung 39 dienst zu Steuerung des
Antriebs der verschiedenen Verbraucher 47 und 48, die in der
Schiebetür 23 vorgesehen sind, und sie ist in Form eines
nicht dargestellten Mikroprozessors, seiner peripheren Schal
tungen und dergleichen konfiguriert, wie das oben beschrieben
ist. Die Verbrauchersteuervorrichtung 39 ist ausgelegt, um
den Ladezustand (die Laderate) des Speicherelements 38 zu
überwachen. Die Verbrauchersteuervorrichtung 39 ist ausge
legt, um den angeschalteten/ausgeschalteten Zustand des Lade
schalters 37 zu steuern.
Der drahtlose Sender/Empfänger 40 ist in der Verbrauchersteu
ervorrichtung 39 eingeschlossen (oder er kann als ein ge
trenntes Element vorgesehen sein). Der drahtlose Sen
der/Empfänger 40 ist als eine Vorrichtung für das Senden und
Empfangen des Steuersignals in Bezug auf die Verbraucher 47
und 48 zum drahtlosen Sender/Empfänger 32 auf der Seite des
Fahrzeugkörpers 22 konfiguriert.
Als Türschalter 49 ist es möglich, verschiedene Schalter zu
verwenden, wobei diese Türöffnungs/Schließ-Handgriffschalter
und Öffnungs/Schließschalter für motorisch betriebene Fenster
einschließen können. Als Verbraucher 47 und 48 können ver
schiedener intermittierende Verbraucher, die motorbetriebene
Fenster, Türschlösser und ein elektrisch betriebenes Öffnen
und Schließen der Schiebetür einschließen, anzugeben.
Um die oben beschriebene Konstruktion zusammenzufassen, weist
das Speisesystem 25 die primärseitige elektromagnetische In
duktionsspuleneinheit 26, die als erste Speiseeinheit dient,
und die sekundärseitige elektromagnetische Induktionsspulen
einheit 27, die als die zweite Speiseeinheit dient, auf, wo
bei beide in Einheiten angeordnet sind, in welchen die jewei
ligen Bauteile als ein Satz gruppiert sind. Die primärseitige
elektromagnetische Induktionsspuleneinheit 26 und die sekun
därseitige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit 27 sind
jeweils so konstruiert, daß sie in Bezug auf den Fahrzeugkör
per 22 und die Schiebetür 23 abnehmbar sind. Somit wird das
Speisesystem 25 in derselben Art wie beim oben beschriebenen
Speisesystem 4 ein System, das den Zusammenbau und die War
tung erleichtert, und das kompakt ist.
Natürlich kann die Erfindung unter Vornahme verschiedener Mo
difikationen innerhalb des Bereichs, der das Wesen der Erfin
dung nicht ändert, implementiert werden. Obwohl in der oben
beschriebenen Ausführungsform der Beispiele der beiden Ele
mente, die in den Ansprüchen zitiert werden, der Fahrzeugkör
per 2 (22) und die Schiebetür 3 (23) angegeben sind, ist die
Erfindung nicht auf diese Elemente beschränkt. Beispielsweise
können der Fahrzeugkörper und ein Türeinheit, bei der es sich
nicht um die Schiebetür handelt, und ein Tuner und ein Laut
sprecher in der Audioausrüstung als die beiden Elemente ange
geben werden. In anderen Beispielen ist es möglich, das An
steuern einer Tür (die Seite des anderen Elements: ein Lenk
teil) und einen Sitz eines Automobils (die Seite des anderen
Elements: ein Sitzteil) anzugeben. Es genügt, wenn die beiden
Elemente das Zuführen elektrischer Leistung und die Übertra
gung von Signalen in kontaktloser Weise nötig machen.
Zusätzlich ist, obwohl in der oben beschriebenen Ausführungs
form das Speicherelement 14 der zweiten Speiseeinheit 6 so
angeordnet ist, daß es in den Ladeteil 15 eingeschlossen
wird, die Erfindung nicht darauf beschränkt. Beispielsweise
kann, wie im Fall der zweiten Speiseeinheit 6', die in Fig.
3 gezeigt ist, das Speicherelement 14 abnehmbar durch den
zweiten äußeren Verbindungsteil 18 montiert sein. (Teile des
Ladeteils 15, die das Speicherelement 14 ausschließen, sind
mit dem zweiten äußeren Verbindungsteil 18 verbunden, und das
Speicherelement 14 ist abnehmbar mit dem zweiten äußeren Ver
bindungsteil 18 verbunden. Die anderen Anordnungen sind die
selben wie bei der zweiten Speiseeinheit 6. Es besteht der
Vorteil, daß die Wartung weiter erleichtert wird).
Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform das Spei
cherelement 38 so angeordnet ist, daß es in die sekundärsei
tige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit 27 eingefügt
werden kann, ist die Erfindung nicht darauf beschränkt. Bei
spielsweise kann, wie im Fall einer sekundärseitigen elektro
magnetischen Induktionsspuleneinheit 27' (die der Anordnung
der zweiten Speiseeinheit 6' entspricht), die in Fig. 4 ge
zeigt ist, das Speicherelement 38 durch eine Verbindungsvor
richtung 50, die als zweiter äußerer Verbindungsteil dient,
abnehmbar montiert sein. (Der Ladeschalter 37 ist mit der
Verbindungsvorrichtung 50 verbunden, und das Speicherelement
38 ist abnehmbar mit der Verbindungsvorrichtung 50 verbunden.
Die anderen Anordnungen sind so gestaltet wie bei der sekun
därseitigen elektromagnetischen Induktionsspuleneinheit 27.
Es besteht der Vorteil, daß die Wartung weiter erleichtert
wird).
Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform der Ladeteil
15, der das Speicherelement 14 aufweist, so angeordnet ist,
daß er in die zweite Speiseeinheit 6 eingeschlossen wird, ist
die Erfindung nicht darauf beschränkt. Beispielsweise kann,
wie im Fall der zweiten Speiseeinheit 6", die in Fig. 5 ge
zeigt ist, der Ladeteil 15, der das Speicherelement 14 auf
weist, weggelassen werden (der zweite Ladeteil 13 ist direkt
mit dem Verbrauchersteuerteil 17 verbunden).
In ähnlicher Weise ist, obwohl in der oben beschriebenen Aus
führungsform der Ladeschalter 37 und das Speicherelement 38
so angeordnet sind, daß sie in die sekundärseitige elektroma
gnetische Induktionsspuleneinheit 27 eingefügt sind, die Er
findung nicht darauf beschränkt. Beispielsweise können wie im
Fall einer sekundärseitigen elektromagnetischen Induktions
spuleneinheit 27", die in Fig. 6 gezeigt ist, der Lade
schalter 37 und das Speicherelement 38 weggelassen werden
(die Gleichrichterschaltung 36 ist direkt mit der Verbrau
chersteuervorrichtung 39 verbunden).
Wie oben beschrieben wurde, ist es in Übereinstimmung mit der
Erfindung, da die Bauteile als Sätze angeordnet sind, die je
weils in Einheiten in Bezug auf eines der beiden Elemente und
des anderen Elements installiert sind, möglich, die Betäti
gungseffizienz des Zusammenbaus zu verbessern. Somit ist es
möglich, eine Reduktion der Kosten zu erzielen. Da das Spei
sesystem jeweils von einem der beiden Elemente und dem ande
ren Element in Einheiten entfernt werden kann, kann die War
tung erleichtert werden. Da die Komponententeile in Sätzen
angeordnet sind, kann das System in kompakter Größe ausge
führt werden. Somit ist es möglich, eine Reduktion des Kabel
baums zu erzielen.
Somit wird ein Vorteil dadurch geboten, daß es möglich ist,
ein Speisesystem bereit zu stellen, bei dem der Zusammenbau
und die Wartung erleichtert sind und das kompakt ist.
Gemäß der Erfindung wird dadurch ein Vorteil geboten, daß ei
nes der beiden Elemente in Bezug auf das andere der beiden
Elemente in drahtloser Weise betrieben werden kann. Ein ande
rer Vorteil wird dadurch geboten, daß das Speisesystem noch
kompakter ausgebildet werden kann.
Gemäß der Erfindung kann das Ersetzen des Speicherelements
durch das ausschließliche Ersetzen des Speicherelements
durchgeführt werden. Somit wird ein Vorteil dadurch geboten,
daß die Wartung noch weiter erleichtert werden kann.
5
erste Speiseeinheit
6
zweite Speiseeinheit
8
erster Speiseteil
9
erster Verbindungsteil
13
zweiter Speiseteil
15
Ladeteil
16
zweiter Verbindungsteil
17
Verbrauchersteuerteil
Fig.
2
23
Schiebetür
24
Fahrzeugkörper
26
primärseitige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit
(Primärseite)
27
sekundärseitige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit
(Sekundärseite)
28
primärseitige Speisespule
29
Oszillationsantriebssteuerung der Primärspule
30
Steuereinheit
31
Speisesteuerschalter
32
drahtloser Sender/Empfänger
35
sekundärseitige Speisespule
36
Gleichrichterschaltung
37
Ladeschalter
39
Verbrauchersteuervorrichtung
40
drahtloser Sender/Empfänger
44
Batterie des Fahrzeugkörpers
45
Steuereinheit des Fahrzeugkörpers
46
Schalter: Zentralverriegelungstürschalter, Schalter für
motorbetriebene Fenster
47
Verbraucher
48
Verbraucher
49
Türschalter: Handgriffsschalter für das Öffnen/Schließen
der Tür, Schalter für das Öffnen/Schließen der
motorbetriebenen Fenster
Fig.
3
6
' zweite Speiseeinheit
13
zweiter Speiseteil
15
Ladeteil
16
zweiter Verbindungsteil
17
Verbrauchersteuerteil
Fig.
4
23
Schiebetür
27
' sekundärseitige elektromagnetische Induktionsspuleneinheit
(Sekundärseite)
35
sekundärseitige Speisespule
36
Gleichrichterschaltung
37
Ladeschalter
39
Verbrauchersteuervorrichtung
40
drahtloser Sender/Empfänger
47
Verbraucher
48
Verbraucher
49
Türschalter: Handgriffschalter für das Öffnen/Schließen der
Tür, Schalter für das Öffnen/Schließen des motorbetriebenen
Fensters
Fig.
5
6
" zweite Speiseeinheit
13
zweiter Speiseteil
16
zweiter Verbindungsteil
17
Verbrauchersteuerteil
Fig.
6
23
Schiebetür
27
" sekundärseitige elektromagnetische
Induktionsspuleneinheit (Sekundärseite)
35
sekundärseitige Speisespule
36
Gleichrichterschaltung
39
Verbrauchersteuervorrichtung
40
drahtloser Sender/Empfänger
47
Verbraucher
48
Verbraucher
49
Türschalter: Handgriffschalter für das Öffnen/Schließen der
Tür, Schalter für das Öffnen/Schließen des motorbetriebenen
Fensters
Claims (5)
1. Speisesystem, umfassend:
eine erste Speiseeinheit, die abnehmbar an einem ersten Element vorgesehen ist und die als integrierte Einheit einen ersten Speiseteil, der eine Primärspule aufweist, einen er sten Verbindungsteil für das Übertragen eines Steuersignals für einen anzusteuernden Verbraucher, und einen ersten äuße ren Verbindungsteil für das Verbinden des ersten Speiseteils und des ersten Verbindungsteils mit einer äußeren Schaltung einschließt; und
eine zweite Speiseeinheit, die abnehmbar an einem zwei ten Element vorgesehen ist, das so ausgebildet ist, daß es in große Nähe zum ersten Element gebracht wird, und das als in tegrierte Einheit einen zweiten Speiseteil, der eine Sekun därspule, die eine induzierte elektromotorische Kraft er zeugt, wenn die Primärspule in große Nähe zu ihr gebracht wird, einen zweiten Verbindungsteil für das Empfangen des Steuersignals, das vom ersten Verbindungsteil übertragen wird, einen zweiten äußeren Verbindungsteil, mit dem der Ver braucher verbunden ist, und einen Verbrauchersteuerteil, mit dem der zweite Speiseteil, der zweite Verbindungsteil und der zweite äußere Verbindungsteil verbunden sind, und der die An steuerung des Verbrauchers steuert, aufweist, einschließt.
eine erste Speiseeinheit, die abnehmbar an einem ersten Element vorgesehen ist und die als integrierte Einheit einen ersten Speiseteil, der eine Primärspule aufweist, einen er sten Verbindungsteil für das Übertragen eines Steuersignals für einen anzusteuernden Verbraucher, und einen ersten äuße ren Verbindungsteil für das Verbinden des ersten Speiseteils und des ersten Verbindungsteils mit einer äußeren Schaltung einschließt; und
eine zweite Speiseeinheit, die abnehmbar an einem zwei ten Element vorgesehen ist, das so ausgebildet ist, daß es in große Nähe zum ersten Element gebracht wird, und das als in tegrierte Einheit einen zweiten Speiseteil, der eine Sekun därspule, die eine induzierte elektromotorische Kraft er zeugt, wenn die Primärspule in große Nähe zu ihr gebracht wird, einen zweiten Verbindungsteil für das Empfangen des Steuersignals, das vom ersten Verbindungsteil übertragen wird, einen zweiten äußeren Verbindungsteil, mit dem der Ver braucher verbunden ist, und einen Verbrauchersteuerteil, mit dem der zweite Speiseteil, der zweite Verbindungsteil und der zweite äußere Verbindungsteil verbunden sind, und der die An steuerung des Verbrauchers steuert, aufweist, einschließt.
2. Speisesystem nach Anspruch 1, wobei die zweite Speiseein
heit einen Ladeteil einschließt, der ein Speicherelement auf
weist, das mit der elektrischen Leistung, die vom zweiten
Speiseteil geliefert wird, geladen werden kann.
3. Speisesystem nach Anspruch 2, wobei das Speicherelement
von der zweiten Speiseeinheit abnehmbar ist.
4. Speisesystem nach Anspruch 1, wobei der Verbrauchersteuer
teil direkt oder indirekt mit dem zweiten Speiseteil, dem
zweiten Verbindungsteil und dem zweiten äußeren Verbindungs
teil verbunden ist.
5. Speisesystem nach Anspruch 1, wobei das erste Element ein
Fahrzeugkörper ist, und wobei das zweite Element eine Schie
betür ist, die auf dem Fahrzeugkörper montiert ist.
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|---|---|---|---|
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- 2002-02-25 US US10/081,193 patent/US20020117897A1/en not_active Abandoned
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| US20020117897A1 (en) | 2002-08-29 |
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