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DE10155782A1 - Verfahren zum Aufladen einer schiebetürseitigen Batterie - Google Patents

Verfahren zum Aufladen einer schiebetürseitigen Batterie

Info

Publication number
DE10155782A1
DE10155782A1 DE10155782A DE10155782A DE10155782A1 DE 10155782 A1 DE10155782 A1 DE 10155782A1 DE 10155782 A DE10155782 A DE 10155782A DE 10155782 A DE10155782 A DE 10155782A DE 10155782 A1 DE10155782 A1 DE 10155782A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
battery
sliding door
control unit
charging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10155782A
Other languages
English (en)
Inventor
Takashi Gohara
Kazuyoshi Ogasawara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yazaki Corp filed Critical Yazaki Corp
Publication of DE10155782A1 publication Critical patent/DE10155782A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • H02J7/70
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J50/00Circuit arrangements or systems for wireless supply or distribution of electric power
    • H02J50/10Circuit arrangements or systems for wireless supply or distribution of electric power using inductive coupling
    • H02J7/927

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)
  • Secondary Cells (AREA)

Abstract

Wenn die Lasten 53 in einer Schiebetür sich in einem ausgeschalteten Zustand befinden und die Laderate der türseitigen Batterie 38 unterhalb eines vorbestimmten Werts liegt, wird die türseitige Batterie 38 aufgeladen. Wenn die Laderate der türseitigen Batterie 38 sich oberhalb des vorbestimmten Werts befindet, wird eine Erhaltungsladung ausgeführt.

Description

    Hintergrund der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufladen einer schiebetürseitigen Batterie mit elektrischem Strom, der von der Fahrzeugkarosserie eines Fahrzeugs an die Schiebetür weitergeleitet wird.
  • Bei Fahrzeugen, die eine Schiebetür aufweisen, die an der Fahrzeugkarosserie schiebbar befestigt ist, weist diese beispielsweise ein elektrisch betätigbares Fenster auf. Es ist daher notwendig, die Schiebetür mit elektrischem Strom zu versorgen, um das elektrische Fenster anzutreiben. Hierzu wurden in den letzten Jahren verschiedene Stromversorgungsvorrichtungen für die Versorgung einer Schiebetür ausgehend von einer Fahrzeugkarosserie mit Strom vorgeschlagen. Ein Beispiel einer solchen Stromversorgungsvorrichtung für eine Fahrzeugschiebetür wird nachfolgend kurz beschrieben.
  • Gemäß Fig. 7 ist ein karosserieseitiger Kontakt 4 an der Fahrzeugkarosserie 1 befestigt. Wenn die Schiebetür 2 geschlossen wird, wird der karosserieseitige Kontakt 4 mit einem türseitigen Kontakt 3, der an der Schiebetür 2 befestigt ist, zur Erzielung einer elektrischen Verbindung in Kontakt gebracht. Der karosserieseitige Kontakt 4 ist mit einer Batterie 5, die an der Fahrzeugkarosserie 1 befestigt ist, verbunden. Eine Steuereinheit 6 ist in der Schiebetür 2 angebracht. Die Steuereinheit 6 umfaßt eine Türbatterie 7, die aufladbar ist. Der türseitige Kontakt 3 ist mit dieser Türbatterie 7 verbunden. Wenn die Schiebetür 2 geöffnet wird, so daß der türseitige Kontakt 3 zu dem karosserieseitigen Kontakt 4 außer Kontakt gebracht wird, gibt die Türbatterie 7 elektrischen Strom an einen Drucksensor 8 und einen auf Druck reagierenden Schalter 9, der an der Schiebetür 2 befestigt ist, ab.
  • Fig. 8A ist eine schematische Darstellung des karosserieseitigen Kontakts 4. Fig. 8B ist eine schematische Ansicht des türseitigen Kontakts 3. Gemäß Fig. 8A kennzeichnet das Bezugszeichen 10 Anschlußbuchsen (Steckbuchse). Gemäß Fig. 8B kennzeichnet das Bezugszeichen 11 Anschlußstecker (Stecker), die mit den Anschlußbuchsen 10 zur Erzielung einer elektrischen Verbindung in Kontakt gebracht werden, wenn die Schiebetür 2 (siehe Fig. 7) geschlossen wird.
  • Bei dem oben beschriebenen Stand der Technik wird, wenn der türseitige Kontakt 3 und der karosserieseitige Kontakt 4 miteinander in Kontakt gehalten werden, dabei die türseitige Batterie 7 immer aufgeladen. Dies ist kein effizientes Aufladeverfahren und es verkürzt die Lebensdauer der türseitigen Batterie 7. Sogar wenn die türseitige Batterie 7 sich in einem vollständig aufgeladenen Zustand befindet, wird die Versorgung der Schiebetür 2 mit elektrischem Strom fortgeführt, und dies belastet die Batterie 5, die an der Fahrzeugkarosserie 1 befestigt ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Diese Erfindung wurde in Hinsicht auf die oben genannten Probleme gemacht. Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Aufladen einer türseitigen Batterie vorzusehen, mit dem ein effektives Laden ausgeführt und die Belastung der karosserieseitigen Batterie verringert wird.
  • Gelöst wird die oben genannte Aufgabe erfindungsgemäß durch ein Verfahren zum Aufladen einer türseitigen Batterie, die an einer Schiebetür angebracht ist, welche an einer Fahrzeugkarosserie eines Fahrzeugs schiebbar befestigt ist, mit elektrischer Leistung, die von der Fahrzeugkarosserie an die Schiebetür abgegeben wird, folgende Schritte umfassend Laden der türseitigen Batterie mit elektrischer Leistung, wenn die Lasten an der Schiebetür sich in einem ausgeschalteten Zustand befinden, und die Laderate (Kapazität) der türseitigen Batterie sich unterhalb eines vorbestimmten Werts befindet.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Aufladen einer türseitigen Batterie wird vorzugsweise eine Erhaltungsladung ausgeführt, wenn die Laderate (jeweilige Kapazität) der türseitigen Batterie sich oberhalb eines vorbestimmten Werts befindet.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Aufladen einer türseitigen Batterie ist ferner vorgesehen, daß die elektrische Leistung von dem Stromversorgungssystems an der Fahrzeugkarosserie zu dem an der Schiebetür durch Induktion einer Primärspule, die an der Fahrzeugkarosserie vorgesehen ist, und einer Sekundärspule, die an der Schiebetür vorgesehen ist, geleitet wird.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zum Aufladen wird angewendet, wenn sich die Lasten an der Schiebetür im ausgeschalteten Zustand befinden und die Laderate der türseitigen Batterie sich unterhalb eines vorbestimmten Werts der Kapazität befindet, so daß die türseitige Batterie mit elektrischer Leistung aufgeladen wird.
  • Bei weiterer Ausgestaltung wird eine Erhaltungsladung ausgeführt, wenn die Laderate der türseitigen Batterie sich oberhalb des vorbestimmten Werts befindet.
  • Bei der weiteren Ergänzung wird der elektrische Strom an die Schiebetür ausgehend von dem Stromversorgungssystems an der Fahrzeugkarosserie durch die Induktion der Primärspule, die an der Fahrzeugkarosserie vorgesehen ist, und der Sekundärspule, die im Stromversorgungssystem an der Schiebetür vorgesehen ist, geleitet.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist ein Blockdiagramm des Ausbaus einer Stromversorgungsvorrichtung für eine Fahrzeugschiebetür zur Erklärung des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Aufladen einer türseitigen Batterie.
  • Fig. 2 stellt eine elektromagnetische Induktionslogik gemäß Fig. 1 dar.
  • Fig. 3 ist eine Ansicht eines Beispiels einer Stromversorgungsvorrichtung für eine Schiebetür (bei geschlossenem Zustand einer Schiebetür).
  • Fig. 4 ist eine Ansicht eines Beispiels der Stromversorgungsvorrichtung für die Schiebetür (bei geöffnetem Zustand der Schiebetür).
  • Fig. 5 ist ein Blockdiagramm des Aufbaus der Stromversorgungsvorrichtung für eine Schiebetür gemäß Fig. 3 zur Erklärung des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Aufladen der türseitigen Batterie.
  • Fig. 6 ist eine perspektivische Darstellung zur Erklärung der Anordnung einer Primärspuleneinheit und einer Sekundärspuleneinheit an der Fahrzeugkarosserie bzw. der Schiebetür.
  • Fig. 7 ist eine schematische Darstellung einer Stromversorgungsvorrichtung gemäß dem Stand der Technik für eine Schiebetür.
  • Fig. 8A ist eine schematische Darstellung eines karosserieseitigen Kontaktes, und Fig. 8B ist eine schematische Darstellung eines türseitigen Kontaktes.
  • Spezifische Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 ist ein Blockdiagramm des Aufbaus einer Stromversorgungsvorrichtung für eine Fahrzeugschiebetür zur Erklärung des Verfahrens zum Aufladen einer türseitigen Batterie gemäß der Erfindung. Fig. 2 stellt eine elektromagnetische Induktionslogik gemäß Fig. 1 dar.
  • Bevor das Verfahren zum Aufladen einer erfindungsgemäßen türseitigen Batterie erläutert wird, wird die Ausbildung der Stromversorgungsvorrichtung für eine Fahrzeugschiebetür unter Bezugnahme auf die Fig. 1 beschrieben.
  • Gemäß Fig. 1 umfaßt die Stromversorgungsvorrichtung für eine Fahrzeugschiebetür, die an einer Fahrzeugkarosserie eines Fahrzeugs schiebbar befestigt ist, zur Versorgung derselben mit elektrischem Strom eine Hauptbatterie 21, eine karosserieseitige elektronische Steuereinheit 22, ein Hauptrelais 23 und eine elektromagnetisches Induktionssystem 24, das an der Fahrzeugkarosserie angebracht ist. Diese Vorrichtung umfaßt ferner ein elektromagnetisches Induktionssystem 25, eine türseitige elektronische Steuereinheit 26 und eine Batterie 27 (die der türseitigen Batterie, die in den Ansprüchen beschrieben ist, entspricht), die an der Schiebetür befestigt ist.
  • Bei der oben beschriebenen Ausbildung dient die Hauptbatterie 21 dazu, elektrischen Strom an die karosserieseitige elektronische Steuereinheit 22 und an das Hauptrelais 23 abzugeben. Die karosserieseitige elektronische Steuereinheit 22 steuert verschiedene Geräte, die an der Fahrzeugkarosserie angebracht sind, und kann das Hauptrelais 23 ein- bzw. ausschalten. Mehrere Fahrzeugkarosserieschalter sind mit der karosserieseitigen elektronischen Steuereinheit 22 verbunden. Durch Betätigen eines dieser Fahrzeugkarosserieschalter, die zu der Schiebetür zugeordneten Lasten antreiben. Das elektromagnetische Induktionssystem 24 umfaßt wenigstens einen kontaktfrei arbeitenden Primärverbinder, einen kontaktfrei arbeitenden Primärrückkopplungsverbinder und einen Primärrückkopplungsschaltkreis.
  • Das türseitige elektromagnetische Induktionssystem 25 ist ähnlich wie das karosserieseitige elektromagnetische Induktionssystem 24 ausgebildet und umfaßt einen kontaktfrei arbeitenden Sekundärverbinder, einen kontaktfrei arbeitenden Sekundärrückkopplungsverbinder und einen Sekundärrückkopplungsschaltkreis. Das elektromagnetische Induktionssystem 25 ist vorgesehen, um elektrischen Strom an die türseitige elektronische Steuereinheit 26 und die Batterie 27 zu leiten, um die Batterie 27 mit Elektrizität aufzuladen. Mehrere Lasten an der Schiebetür sind mit der türseitigen elektronischen Steuereinheit 26 verbunden. Diese elektronische Steuereinheit ist vorgesehen, um diese Lasten anzutreiben. Wenn elektrischer Strom (zum Antreiben der Lasten) von der Batterie 27 an die türseitige Steuereinheit 26 geleitet wird, dient das elektromagnetische Induktionssystem 25 als elektrisches Aufladegerät für die Batterie 27 und daher wird eine kompakte Gestaltung erzielt.
  • Die Arbeitsweise der oben beschriebenen Ausbildung und auch das erfindungsgemäße Verfahren zum Aufladen der türseitigen Batterie wird nun unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 beschrieben.
    • 1. Wenn ein Fahrzeugkarosseriezustand gegeben ist, bei dem die Hauptbatterie auf Motorbetrieb geschaltet ist und die Schiebetür sich in einem geschlossenen Zustand befindet, wird das Hauptrelais 23 durch die karosserieseitige elektronische Steuereinheit 22 angeschaltet und der elektrische Strom wird an das karosserieseitige elektromagnetische Induktionssystem 24 geleitet. Der elektrische Strom wird dabei mittels des Hauptrelais 23 an den kontaktfrei arbeitenden Primärverbinder geleitet.
    • 2. Das karosserieseitige elektromagnetische Induktionssystem 24, das derart mit elektrischem Strom versorgt wird, leitet den elektrischen Strom an das türseitige elektromagnetische Induktionssystem 25 durch Induktion weiter. Eine elektromotorische Kraft wird in dem elektromagnetischen Induktionssystem 25 hervorgerufen. Diese elektromotorische Kraft wird an die türseitige elektronische Steuereinheit 26 geleitet und diese lädt die Batterie 27. Wenn das Hauptrelais 23 angeschaltet ist, wird elektrischer Strom kontinuierlich an die Schiebetür geleitet. Das Aufladen der Batterie 7 erfolgt, wenn die Lasten der Schiebetür sich in einem ausgeschalteten Zustand befinden.
    • 3. Die türseitige elektronische Steuereinheit 26 steuert die Batterie 27 und mehrere Lasten der Schiebetür. Wenn die Ladekapazität der Batterie 27 einen vorbestimmten Wert überschreitet, gibt die türseitige elektronische Steuereinheit 26 ein Stoppsignal an den kontaktfrei arbeitenden Sekundärrückkopplungsverbinder ab.
    • 4. Das Stoppsignal des kontaktfrei arbeitenden Sekundärverbinders wird an den kontaktfrei arbeitenden Primärrückkopplungsverbinder (siehe F. B in Fig. 1) ab. Eine Verzögerung zu diesem Zeitpunkt, die in Fig. 2 gezeigt ist, ist mit TW (Ein Erhaltungszyklus und eine Impulsbreite werden ausgewählt und TW wird als Referenzwert verwendet) angegeben.
    • 5. Der Primärrückkopplungsschaltkreis nimmt Bezug auf das Rückkopplungssignal, um die Spannung einzuregeln, und gibt das Regelsignal über einen Puffer nach außen ab. Die karosserieseitige elektronische Steuereinheit 22, die die Steuersignale überwacht, gibt das Steuersignal an diesen als Stoppsignal ab. Wenn ein Stoppsignal vorhanden ist, deaktiviert die elektronische Steuereinheit 22 das Hauptrelais 23, wodurch die Stromversorgung des karosserieseitigen elektromagnetischen Induktionssystems 24 durch die Hauptbatterie 21 unterbrochen wird. Wenn kein Stoppsignal vorhanden ist, wird die elektrische Stromversorgung fortgesetzt.
    • 6. Wenn die Versorgung des karosserieseitigen elektromagnetischen Induktionssystems 24 durch die Hauptbatterie 21 infolge des Stoppsignals unterbrochen bleibt, veranlaßt die karosserieseitige elektronische Steuereinheit 22 die Erhaltungsladung (Pulsladung) entsprechend der Selbstentladung und des Dunkelstroms der Batterie 27. Dieser Betriebszustand wird nicht dadurch beeinflußt, ob ein Stoppsignal vorhanden ist oder nicht.
    • 7. Wenn der Fahrzeugkarosseriezustand sich ändert, wird das Erhaltungsladen (die Pulsladung) bedingungslos ausgeführt. Wenn dabei durch die türseitige elektronische Steuereinheit 26 bestimmt wird, daß die Ladestärke der Batterie 27 über dem vorbestimmten Wert liegt, wird der Erhaltungsbetrieb aktiviert, und wenn nicht, die Normalladung ausgeführt. Dies bleibt, nachdem die Lasten ausgeschaltet wurden, erhalten.
  • Die Stoppfunktion der kontaktfreien Verbinder ist zusätzlich beschrieben.
    • 1. Wenn elektrischer Strom an den kontaktfrei arbeitenden Primärverbinder geleitet wird, wird dabei elektrischer Strom an den kontaktfreien Sekundärverbinder geleitet.
    • 2. Wenn elektrischer Strom an den kontaktfrei arbeitenden Sekundärverbinder abgegeben wird, wird dabei das Stromversorgungsstoppsignal auf das Spannungseinstellrückkopplungssignal überlagert und von dem kontaktfrei arbeitenden Sekundärrückkopplungsverbinder an den kontaktfrei arbeitenden Primärrückkopplungsverbinder abgegeben.
  • Dies wird nicht vollzogen, wenn kein elektrischer Strom an den kontaktfrei arbeitenden Sekundärverbinder abgegeben wird.
  • (4) Der aktuelle Zuführstopp und die Wiederherstellung werden durch die elektrische Stromversorgung und die Stromunterbrechung von der Hauptbatterie in abhängig vom Leistungstoppsignal und den Fahrzeugkarosseriezuständen ausgelöst.
  • Aus der vorangehenden Beschreibung ist es offensichtlich, daß die Ladeeffizienz der Batterie 27 beeinflußt werden kann. Es ist ferner offensichtlich, daß die Belastung der Hauptbatterie 21 verringert ist. Es wird ein Verfahren zum Aufladen vorgesehen, das die Probleme mit dem Stand der Technik löst.
  • Die Ausbildung der oben kurz beschriebenen Stromversorgungsvorrichtung für eine Fahrzeugschiebetür wird unter Bezugnahme auf die Fig. 3 bis 6 im Detail beschrieben. Eine Schiebetür 33 ist an einer Fahrzeugkarosserie 32 eines Fahrzeugs 31 so angebracht, daß sie in horizontaler Richtung (nach vorne und hinten) entlang der Fahrzeugkarosserie 32 bewegt werden kann. Eine Primärspuleneinheit 34, eine karosserieseitige Steuereinheit 35, eine Steuerschalter 36, so wie weitere Lasten sind an der Fahrzeugkarosserie 32 vorgesehen. Eine Sekundärspuleneinheit 37, eine türseitige Batterie 38, eine türseitige Steuereinheit 39, ein Ladeschalter 40 und weitere Lasten sind an der Schiebetür 33 vorgesehen.
  • Die Primärspuleneinheit 34 entspricht dem oben beschriebenen karosserieseitigen elektromagnetischen Induktionssystem 24. Die karosserieseitige Steuereinheit 35 entspricht der oben beschriebenen karosserieseitigen elektronischen Steuereinheit 22. Der Steuerschalter 36 entspricht dem oben beschriebenen Hauptrelais 23. Die Sekundärspuleneinheit 37 entspricht dem oben beschriebenen türseitigen elektromagnetischem Induktionssystem 25 und die türseitige Batterie 38 entspricht der oben beschriebenen Batterie 27. Eine karosserieseitige Batterie 41, die nachfolgend beschrieben wird, entspricht der oben beschriebenen Hauptbatterie 21.
  • Die Ausbildung der oben beschriebenen Bauteile wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 3 bis 5 im Detail beschrieben.
  • Die karosserieseitige Batterie 41 entspricht der üblichen Batterie, die als Stromquelle dient. Ferner sind ein Zündschalter 42 bekannter Ausbildung, ein Innenraumschalter 43 und Schalter 44 bekannter Ausbildung an der Fahrzeugkarosserie 32 vorgesehen. Obwohl nicht speziell dargestellt, ist die karosserieseitige Steuereinheit 35 mit der karosserieseitigen Batterie 41 verbunden, so daß diese Batterie 41 elektrischen Strom an die karosserieseitige Steuereinheit 35 leiten kann. Der Zündschalter 42 ist mittig einer Stromversorgungslinie vorgesehen, die die karosserieseitige Batterie 41 mit der karosserieseitigen Steuereinheit 35 und dem Zuführsteuerschalter 36 verbindet, so daß die Stromversorgung durch Betätigen eines Schalters (nicht dargestellt) gesteuert werden kann. Der Innenraumschalter 43 ist an einer vorbestimmten Position an einem Öffnungsrahmen 45 der Schiebetür 33 vorgesehen und wird betätigt, wenn die Schiebetür 33 geöffnet und geschlossen wird. Der Innenraumschalter 43 ist mit der karosserieseitigen Steuereinheit 35 verbunden. Wenn die Schiebetür 33 geöffnet wird, leuchtet eine Innenraumleuchte (nicht dargestellt) auf. Die karosserieseitige Steuereinheit 35 bestimmt den Zustand (geöffnet/geschlossen) der Schiebetür 33 aufgrund des Betätigungszustands des Innenraumschalters 43, um den Zuführsteuerschalter 36 zu steuern. Die Schalter 44 umfassen beispielsweise einen zentralen Verriegelungsschalter, einen elektrischen Fensterheberschalter und dergleichen Schalter.
  • Die Primärspuleneinheit 34 umfaßt mindestens eine Primärzuführspule 46 (die der Primärspule, die in den Ansprüchen beschrieben ist, entspricht), eine Steuereinheit für den Primärspulenoszillator 47 und eine erste Rückkopplungsspule 48. Die Primärzuführspule 46 entspricht dem oben genannten kontaktfrei arbeitenden Primärverbinder. Die erste Rückkopplungsspule 48 entspricht dem oben beschriebenen kontaktfrei arbeitenden Primärrückkopplungsverbinder.
  • Die Primärzuführspule 46 üblicher Ausbildung weist eine Beschichtung aus synthetischem Harz auf ihrer Außenfläche auf, so daß eine Dichtigkeit gegen Wasser (wie z. B. Wassertropfen, die von der Außenseite eintreten) erzielt werden kann. Eine Annäherungsfläche 49 der Primärzuführspule 46 liegt an dem Öffnungsrahmen 45 frei (d. h., sie liegt im Verhältnis zu der Seitenwand des Öffnungsrahmens 45 nahe dem vorderen Abschnitt der Fahrzeugkarosserie 32, siehe Fig. 6, frei), so daß eine Sekundärzuführspule 55 (nachfolgend beschrieben) dieser Annäherungsfläche gegenüberliegend und nahe zu dieser (siehe Fig. 6) angeordnet werden kann.
  • Die Steuereinrichtung für den Primärspulenoszillator 47 dient dazu, den Oszillator der Primärzuführspule 46 zu steuern. Es weist also diese Vorrichtung die Funktion eines Wechselrichters und die Funktion des Schaltens des Wechselrichters auf. Sie ist vorgesehen, um die Erregung der Primärzuführspule 46 zu steuern. Die Steuereinrichtung für den Primärspulenoszillator 47 weist u. a. einen Mikroprozessor (nicht dargestellt) auf. Die Steuereinrichtung für den Primärspulenoszillator 47 leitet ferner ein Regelsignal, das von der ersten Regelspule 48 abgegeben wird, an diesen, und steuert den Oszillator der Primärzuführspule 46, um die Stromquelle zu stabilisieren.
  • Die erste Regelspule 48 (Rückkopplungsspule) ist mit der Steuereinrichtung für den Primärspulenoszillator 47 und der karosserieseitigen Steuereinheit 35 verbunden. Die erste Regelspule 48 funktioniert in der gleichen Weise wie die Sekundärzuführspule 55 (nachfolgend beschrieben), und weist eine Beschichtung aus synthetischem Harz auf ihrer Außenfläche auf, so daß eine Dichtigkeit gegen Wasser (wie z. B. Wassertropfen, die zu der Außenseite gelangen) erzielt werden kann. Die erste Regelspule 48 ist ferner derart angeordnet und ausgebildet, daß ihre Annäherungsfläche (die beispielsweise eine gemeinsame Ebene mit der Annäherungsfläche 49 darstellt) für eine zweite Regelspule 57 am Öffnungsrahmen 45 freiliegt.
  • Die karosserieseitige Steuereinheit 35 steuert beispielsweise verschiedene Geräte, die an der Fahrzeugkarosserie 32 vorgesehen sind. Sie umfaßt einen Mikroprozessor (nicht dargestellt) und periphere Schaltkreise. Die karosserieseitige Steuereinheit 35 weist ein Funk-Sende-Empfangs-Gerät 50 auf, das mit dieser vereinigt ist oder getrennt von dieser vorgesehen ist. Der Zuführsteuerschalter 36, die Schalter 44 und die erste Regelspule 48 sind mit der karosserieseitigen Steuereinheit 35 verbunden. Die karosserieseitige Steuereinheit 35 überwacht das Regelsignal (nachfolgend beschrieben), das von der Schiebetür 33 her an die erste Regelspule 48 geleitet wird.
  • Der oben genannte Mikroprozessor umfaßt ein ROM, eine CPU, einen EEPROM, RAM, Eingangs-/Ausgangsanschlüsse und so weiter. Das ROM ist ein Festspeicher (Nur-Lese-Speicher) und speichert ein Programm, festgelegte Daten und dergleichen. Die CPU ist eine Zentraleinheit, die nach einem Steuerprogramm, das vorher in dem oben genannten ROM gespeichert wurde, arbeitet. Das EEPROM ist ein elektrisch löschbarer/programmierbarer Festspeicher (Nur-Lese-Speicher). Verschiedene festgesetzte Informationsdaten und dergleichen werden in diesem gespeichert. Der oben genannte RAM ist ein freier Schreib-Lese-Speicher und weist einen Datenbereich zum Speichern verschiedener Daten auf, die bei der Verarbeitung durch die CPU verwendet werden, und einen Arbeitsbereich, der bei der Verarbeitung verwendet wird.
  • Das Funk-Sende-Empfangs-Gerät 50 ist ein Gerät zum kabellosen Übertragen und Empfangen von Steuersignalen zu bzw. von einem Funk-Sende-Empfangs-Gerät 59 (nachfolgend beschrieben) an die Schiebetür 33. Wenn beispielsweise der Fahrer einen Fensterheberachalter für ein elektrisches Fenster der Schiebetür 33 betätigt, sendet das Funk-Sende-Empfangs-Gerät 50 das Steuersignal an das Funk-Sende-Empfangs-Gerät 59, das veranlaßt, daß die Fensterscheibe der Schiebetür 33 nach oben oder unten bewegt wird. Bei dieser Ausführungsform kann, obwohl das Funk- Sende-Empfangs-Gerät 50 die verschiedenen Steuersignale kabellos übermittelt und empfängt, es auch derart ausgebildet werden, daß diese Signale mittels eines Kabels oder durch elektromagnetische Induktion oder dergleichen, wie nachfolgend beschieben, übermittelt oder empfangen werden. Die Steuersignale können durch Kommunikation per Licht, Infrarotstrahlen oder dergleichen übermittelt oder empfangen werden.
  • Der Zuführsteuerschalter 36 ist das Hauptrelais, wie oben beschrieben, und steuert den Zustand AN/AUS dieses Schalters durch die karosserieseitige Steuereinheit 3. Durch AN/AUS- Schalten des Zuführsteuerschalters 36 wird die Versorgung der Primärspuleneinheit 34 mit elektrischem Strom gesteuert.
  • Eine Türstrebe 51 (siehe Fig. 6) ist an einem unteren Abschnitt der Schiebetür 33 vorgesehen. Die Sekundärspuleneinheit 37, die türseitige Batterie 38, die türseitige Steuereinheit 39 und der Ladeschalter 40 sind an der Schiebetür 33, wie oben beschrieben, vorgesehen. Ferner sind Türschalter 52 und Lasten 53 an dieser Schiebetür 33 vorgesehen.
  • Die Türstrebe 51 ist an einem Schienenabschnitt 54, der an einem unteren Abschnitt des Öffnungsrahmens 45 der Fahrzeugkarosserie 32 vorgesehen ist, geführt. Eine Laufrolle (nicht dargestellt) ist an einem distalen Ende der Türstrebe 51 vorgesehen. Diese kann entlang des Schienenabschnitts 54 laufen. Die Türstrebe 51 ist zusammen mit der Schiebetür 33 nach vorne und nach hinten (siehe Pfeile gemäß Fig. 6) an der Fahrzeugkarosserie 32 beweglich. Wenn die oben genannten unterschiedlichen Steuersignale mittels Kabels übermittelt und empfangen werden, kann die Türstrebe 51 als Überbrückungselement. für die Kabel verwendet werden.
  • Die zweite Spuleneinheit 37 umfaßt mindestens die Sekundärzuführspule 55 (die der Sekundärspule, die in den Ansprüche beschrieben ist, entspricht), eine Gleichrichterschaltung 56 und die zweite Regelspule 57 (Rückkopplungsspule).
  • Die Sekundärzuführspule 55 weist eine übliche Ausbildung und eine synthetische Harzbeschichtung auf der Außenfläche auf, so daß sie gegen Wasser (wie zum Beispiel Wassertropfen, die an die Außenseite derselben gelangen) abgedichtet ist. Eine Annäherungefläche 58 der Sekundärzuführspule 55 liegt an dem Öffnungsrahmen 45 frei (d. h., sie liegt zu der Seitenwand des Öffnungsrahmens 45, nahe dem rückwärtigen Abschnitt der Fahrzeugkarosserie 32, siehe Fig. 6, frei), so daß die Annäherungsfläche 49 der Primärzuführspule 46 berührungsfrei nahe zu der Annäherungsfläche 58 gegenüberliegend (siehe Fig. 6) angeordnet werden kann.
  • Die Gleichrichterschaltung 56 umfaßt einen Gleichrichterschaltkreis zum Gleichrichten einer dielektrischen elektromotorischen Kraft, die in der Sekundärzuführspule 55 hervorgerufen wird, und einen Ladeschaltkreis zum Laden der türseitigen Batterie 38 mit einer dielektrischen elektromotorischen Kraft, die in der Sekundärzuführspule 55 hervorgerufen wird.
  • Die zweite Regelspule 57 ist mit der Gleichrichterschaltung 56 und dsr türseitigen Steuereinheit 39 verbunden. Die zweite Regelspule 57 funktioniert in der gleichen Weise wie die Primärzuführspule 48 und weist eine Beschichtung aus synthetischem Harz auf ihrer Außenfläche auf, so daß eine Dichtigkeit gegen Wasser (wie Wassertropfen, die von der Außenseite eintreten) erzielt werden kann. Die zweite Regelspule 57 ist derart angeordnet und ausgebildet, daß ihre Annäherungsfläche 58 (die beispielsweise eine gemeinsame Ebene mit der Annäherungsfläche 58 bildet) für die erste Regelspule 48 von dem Öffnungsrahmen 45 freiliegt. Die zweite Regelspule 57 und die erste Regelspule 48 sind zum Stabilisieren der Stromquelle vorgesehen.
  • Die türseitige Batterie 38 ist eine Stromquelle üblicher Ausbildung und ist mit der türseitigen Steuereinheit 39 und dem Ladeschalter 40 verbunden. Die Ladung der türseitigen Batterie 38 wird durch AN/AUS-Schalten des Ladeschalters 40 geregelt. Die türseitige Batterie 38 leitet elektrischen Strom an die türseitige Steuereinheit 39. Sie kann stets in Abhängigkeit von der Kapazität eine elektrische Leistung abgeben. Wenn in dem geschlossenen Zustand der Schiebetür 33 die türseitige Batterie 38 keinen elektrischen Strom abgibt, muß eine dielektrische elektromotorische Kraft, die die Lasten 53 treibt, in der Sekundärspuleneinheit 37 hervorgerufen werden. Es besteht daher die Gefahr, daß die Sekundärspuleneinheit 37 zu groß wird. Die türseitige Batterie 38 braucht keine so große Kapazität wie die karosserieseitige Batterie 41. Sie weist eine kompakte Größe und eine Kapazität auf, die die Lasten 53 treiben kann. Die türseitige Batterie 38 ist an der Schiebetür 33 austauschbar befestigt.
  • Die türseitige Steuereinheit 39 treibt und steuert verschiedene Lasten 53, die an der Schiebetür 33 vorgesehen sind, und umfaßt einen Mikroprozessor (nicht dargestellt) und periphere Schaltkreise. Die türseitige Steuereinheit 39 ist derart ausgebildet, daß sie den Ladezustand (Laderate) der türseitigen Batterie 38 überwacht. Die türseitige Steuereinheit 39 ist derart ausgebildet, daß sie den AN-/AUS-Zustand des Ladeschalters 40 steuert. Die türseitige Steuereinheit 39 weist das integrierte oder davon getrennte Funk-Sende-Empfangs-Gerät 59 auf. Das Funk-Sende-Empfangs-Gerät 59 ist ein Gerät zum Übermitteln und Empfangen der Steuersignale (für die Lasten 53 usw.) von bzw. an das Funk-Sende-Empfangs-Gerät 50.
  • Der Ladeschalter 40 wird durch die türseitige Steuereinheit 39 gesteuert. Das Aufladen der türseitigen Batterie 38 wird durch das AN-/AUS-Schalten dieses Schalters gesteuert.
  • Die Türschalter 52 umfassen beispielsweise einen Türgriffschalter zum Öffnen und Schließen der Tür und einen Fensterheberschalter.
  • Die Lasten 53 umfassen beispielsweise ein elektrisch betätigbares Fenster und ein Türschloß.
  • Die Primärspuleneinheit 34 kann als eine Einheit ausgebildet werden. Die Sekundärspuleneinheit 37 kann ähnlich als eine Einheit (die die türseitige Steuereinheit 39 umfassen kann) ausgebildet werden. Die Montage ist bei dieser Ausbildung günstiger. Es ist offensichtlich, daß bei der oben beschriebenen Ausbildung kein Überbrückungselement für die Kabel (Kabel für die Zuführung und Kabel für die Steuersignale) zwischen der Fahrzeugkarosserie 32 und der Schiebetür 33 gebraucht wird. Die Montage ist daher vereinfacht.
  • Nachfolgend werden der Betrieb der Stromversorgungsvorrichtung gemäß der Erfindung als auch das Verfahren zum Aufladen beschrieben.
  • Der Betrieb der Stromversorgungsvorrichtung gemäß der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf ein Beispiel, das sich von dem Betrieb, der unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 beschrieben wurde, unterscheidet.
  • Wenn der Zündschüssel (nicht dargestellt) aus dem Zündschalter 42 herausgezogen wird, wird kein elektrischer Strom von der karosserieseitigen Batterie 41 an die karosserieseitige Steuereinheit 35 geleitet, so daß die Versorgung der Schiebetür 33 mit elektrischem Strom unterbrochen ist. Obwohl elektrischer Strom von der türseitigen Batterie 38 an die türseitige Steuereinheit 39 geleitet wird, ist diese Steuereinheit 39 nicht betriebsfähig, solange sie keine entsprechenden Steuersignale von der karosserieseitigen Steuereinheit 35 erhalten hat. Sogar wenn die Türschalter 52 betätigt werden, treibt daher die türseitige Steuereinheit 39 nicht die Lasten 53.
  • Wenn der Zündschlüssel (nicht dargestellt) in den Zündschalter 42 eingeführt und betätigt wird, wird elektrischer Strom von der karosserieseitigen Batterie 41 an die karosserieseitige Steuereinheit 35 abgegeben. Wenn elektrischer Strom an die karosserieseitige Steuereinheit 35 abgegeben wird, wird diese Steuereinheit 35 aktiviert und gibt Steuersignale über die Funk-Sende-Empfangs-Geräte 50 und 59 an die türseitige Steuereinheit 39, wodurch die türseitige Steuereinheit 39 in einen Standby-Zustand gebracht wird. Wenn die Schiebetür 33 geschlossen wird, wird der Zuführsteuerschalter 36 aktiviert, so daß elektrischer Strom an die Steuereinheit für den Primärspulenoszillator 47 geleitet wird.
  • Wenn die Steuereinheit für den Primärspulenoszillator 47 durch die karosserieseitige Steuereinheit 35 und den Zuführsteuerschalter 36 angetrieben wird, wird die Primärzuführspule 46 durch die Steuereinheit für den Primärspulenoszillator 47 erregt. Wenn die Primärzuführspule 46 erregt wird, durchdringt der Magnetfluß 60, der durch diese Erregung hervorgerufen wird, die Sekundärzuführspule 55, die nahe der Primärzuführspule 46 im geschlossenen Zustand der Schiebetür 33 angeordnet ist, so daß die Sekundärzuführspule 55 eine elektromotorische Kraft durch Induktion hervorruft. Die elektromotorische Kraft, die in der Sekundärzuführspule 55 hervorgerufen wird, wird dann über die Gleichrichterschaltung 56 und den Ladeschalter 40 an die türseitige Batterie 38 abgegeben, so daß diese aufgeladen wird (Hierbei befinden sich die Lasten 53 im angehaltenen Zustand). Um die Stromquelle zu stabilisieren, wird dabei das Regelsignal für die Spannungseinstellung durch Induktion der zweiten Regelspule 57 und der ersten Regelspule 58 abgegeben (Das Bezugszeichen 61 kennzeichnet einen Magnetfluß).
  • Andererseits regelt die türseitige Steuereinheit 39, die mit elektrischem Strom versorgt wird, die türseitige Batterie 38 und mehrere Lasten 53 in der Schiebetür 33. Wenn die Laderate (Kapazität) der türseitigen Batterie 3, die überwacht wird, den vorbestimmten Wert überschreitet, gibt diese Steuereinheit ein Zuführstoppsignal an die zweite Regelspule 57 ab. Das Regelsignal, das dieses Zuführstoppsignal repräsentiert, wird von der zweiten Regelspule 57 an die erste Regelspule 48 übermittelt.
  • Die karosserieseitige Steuereinheit 35, die das Regelsignal überwacht, gibt dieses Regelsignal als Zuführstoppsignal ab. Wenn das Zuführstoppsignal vorhanden ist, schaltet diese Steuereinheit den Zuführsteuerschalter 36 ab, wodurch die Versorgung der Primärspuleneinheit 35 mit elektrischem Strom unterbrochen wird. Wenn die Versorgung der Primärspuleneinheit 34 mit elektrischem Strom unterbrochen ist, führt die karosserieseitige Steuereinheit 35 das Erhaltungsladen (Pulsladung), die der Selbstentladung und dem Dunkelstrom der türseitigen Batterie 38 entspricht, aus. Dieser Betrieb beeinflußt nicht, ob das Zuführstoppsignal vorhanden ist oder nicht. Wenn kein Zuführstoppsignal vorhanden ist, wird die Versorgung mit elektrischem Strom fortgeführt. Wenn die Fahrzeugkarosseriezustände (der Motor befindet sich im Betriebszustand und die Schiebetür 33 ist geschlossen) geändert werden, um stabilisiert zu werden, wird das Erhaltungsladen (Pulsladung) ausgeführt. Wenn durch die türseitige Steuereinheit 39 bestimmt wird, daß die Ladungsrate (Kapazität) der türseitigen Batterie 38 oberhalb des vorbestimmten Werts sich befindet, wird die Erhaltungsladung ausgeführt, und wenn nicht, wird dabei die Normalladung ausgeführt. Dies ist genauso nach dem Betätigen der Lasten 53.
  • Es ist offensichtlich, wie oben beschrieben, daß das Aufladen der türseitigen Batterie 38 effektiv ausgeführt werden kann. Es ist ferner offensichtlich, daß die Belastung der karosserieseitigen Batterie 41 verringert ist. Es ist daher der Vorteil erzielt, daß das Verfahren zum Aufladen vorgesehen ist, das die Probleme gemäß dem Stand der Technik löst. Bei der vorliegenden Erfindung können verschiedene Änderungen innerhalb des Schutzumfangs der Erfindung gemacht werden. Die Versorgung der Schiebetür mit elektrischem Strom ausgehend von der Fahrzeugkarosserie 32 muß nicht immer von der oben beschriebenen Induktion abhängen. Die Stromversorgung mittels des karosserieseitigen Kontaktes 4 und des türseitigen Kontaktes 5 kann, wie bei der herkömmlichen Ausbildung, durch Zuführkabel, die an der Schiebetür 33 befestigt sind, erfolgen.
  • Bei der vorliegenden Erfindung wird, wie oben beschrieben, wenn die Last in der Schiebetür sich in einem angehaltenen Zustand befindet und die Ladungsrate der türseitigen Batterie sich unterhalb des vorbestimmten Werts befindet, die türseitige Batterie mit elektrischer Leistung aufgeladen. Es kann also ein günstigeres Laden der türseitigen Batterie ausgeführt werden. Mit diesem Verfahren zum Aufladen kann ferner die Belastung der karosserieseitigen Batterie verringert werden. Es ist daher der Vorteil erzielt, daß ein Verfahren zum Aufladen der türseitigen Batterie vorgesehen werden kann, mit dem effektives Aufladen ausgeführt wird. Die Belastung der karosserieseitigen Batterie ist verringert.
  • Die Erhaltungsladung wird ferner ausgeführt, wenn die Laderate der türseitigen Batterie sich oberhalb des vorbestimmten Werts befindet. Es ist daher der Vorteil erzielt, daß ein effektiveres Laden ausgeführt werden kann.
  • Ferner ist der Vorteil erzielt, daß das effektivere Aufladen durch Verwenden der Induktion ausgeführt werden kann. Es ist auch der Vorteil erzielt, daß die Abschnitte, die zu der Stromquelle gehören, kompakt ausgebildet werden können.

Claims (3)

1. Verfahren zum Aufladen einer türseitigen Batterie, die an einer Schiebetür (33) angebracht ist, welche an einer Fahrzeugkarosserie eines Fahrzeugs schiebbar befestigt ist, mit elektrischer Leistung, die von der Fahrzeugkarosserie an die Schiebetür (33) abgegeben wird, folgende Schritte umfassend Laden der türseitigen Batterie (38) mit elektrischer Leistung, wenn die Lasten (53) an der Schiebetür (33) sich in einem ausgeschalteten Zustand befinden, und die Laderate (Kapazität) der türseitigen Batterie (38) sich unterhalb eines vorbestimmten Werts befindet.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, ferner umfassend Ausführen einer Erhaltungsladung der türseitigen Batterie (38), wenn die Laderate (Kapazität) der türseitigen Batterie (38) sich oberhalb des vorbestimmten Werts befindet.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die elektrische Leistung von dem Stromversorgungssystem an der Fahrzeugkarosserie zu dem an der Schiebetür (33) durch Induktion einer Primärspule (34), die an der Fahrzeugkarosserie vorgesehen ist, und einer Sekundärspule (37), die an der Schiebetür (33) vorgesehen ist, geleitet wird.
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