DE10208801C1 - Brennofen für das Brennen presskeramischen Zahnersatzes - Google Patents
Brennofen für das Brennen presskeramischen ZahnersatzesInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Brennofen für das Brennen presskeramischen Zahnersatzes, bestehend aus einer im Brennofengehäuse (1) angeordneten, beheizbaren und per Vakuumpumpe (P) evakuierbaren, wärmeisolierten Brennkammer (2) mit in diese vakuumdicht einfahrbarem Träger (4) für die Pressform (PF) in axialer Zuordnung zu einem gegenüber dem Träger (4) angeordneten, von einem Kolbenantrieb (5) mit doppelseitig beaufschlagbarem Kolben (6) in die Pressform (PF) einfahrbaren Pressstempel (7). DOLLAR A Nach der Erfindung ist der Kolbenantrieb (5) am kammerfernen Raum (8) mit einem regelbaren, mit der Vakuumpumpe (P) in Verbindung stehenden Belüftungs- und Absauganschluss (9) versehen, und der kammerseitige Raum (10) im Kolbenantrieb (5) steht mit der evakuierbaren Brennkammer (2) in direkter Verbindung. DOLLAR A Dadurch ist die Verwendung und gesteuerte Zufuhr von Pressluft entbehrlich, und für den Betrieb des Brennofens ist, abgesehen von der Elektrik, nur die per se notwendige Vakuumpumpe erforderlich.
Description
Die Erfindung betrifft einen Brennofen für das Brennen press
keramischen Zahnersatzes, bestehend aus einer im Brennofenge
häuse angeordneten, beheizbaren und per Vakuumpumpe evaku
ierbaren, wärmeisolierten Brennkammer mit in diese
vakuumdicht einfahrbarem Träger für die Pressform in axialer
Zuordnung zu einem gegenüber dem Träger angeordneten, von einem
Kolbenantrieb mit doppelseitig beaufschlagbarem Kolben in die
Pressform einfahrbaren Preßstempel.
Derartige Brennöfen sind hinlänglich bekannt und in Benutzung,
so daß es diesbezüglich an sich keines besonderen druck
schriftlichen Nachweises bedarf. Verwiesen sei hierzu jedoch
auf die DE 40 02 358 C1, bei deren Gegenstand von Vakuum nur
insofern die Rede ist, als es für einen dentalkeramischen Roh
ling günstig sei, wenn dieser zwecks Porenfreiheit im Vakuum
gepreßt und anschließend gesintert würde. Bei Geräten nach den
US 1,235,857; US 1,484,544; US 1,489,760 handelt es sich jedoch nicht
um Brennöffen der hier interessierenden Art, bei denen also
während des Brennens die Brennkammer unter Vakuum zu halten
ist, sondern um solche, bei denen ein erzeugtes oder vorhan
denes Vakuum direkt an die Form für den herzustellenden Zahn
ersatz angelegt wird. Nach der erstgenannten US geschieht dies,
entsprechend ventilgesteuert, mit Hilfe eines zum Gerät gehö
renden Unterdruckbehälters, nach der zweiten durch eine
Handpumpe mit doppelt wirksamen Kolben, dessen Zylinder je eine
ventilbestückte Saug- und Druckkammer nachgeschaltet ist und
nach der drittgenannten US wird die aus einem Preßzylinder in
bestimmter Stellung abströmende Preßluft nach dem Ejektions
prinzip ausgenutzt, um an der Preßform einen Unterdruck zu
erzeugen.
Abgesehen vom in der Regel motorischen Antrieb des Trägerliftes
und der elektrischen Heizeinrichtung bedürfen derartige Brenn
öfen zweier weiterer Betriebsnotwendigkeiten, nämlich zum einen
zweier ventilsteuerbarer Preßluftanschlüsse für die Beauf
schlagung des Kolbens zur Pressdruckaufbringung auf die in die
Preßform eingebrachte Preßkeramikmasse und für die Rückstellung
des Kolbens und zum anderen einer Vakuumpumpe für die Eva
kuierung der geschlossenen Brennkammer.
Ausgehend von einem Brennofen der eingangs genannten Art liegt
der Erfindung die Aufgabe zugrunde, nicht nur den appartiven
sondern auch den Steuerungsaufwand zu reduzieren.
Diese Aufgabe ist mit einem Brennofen der eingangs genannten
Art nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Kolbenantrieb
am kammerfernen Raum mit einem regelbaren, mit der
Vakuumpumpe in Verbindung stehenden Belüftungs- und Absaugan
schluß versehen ist und der kammerseitige Raum mit der eva
kuierbaren Brennkammer in Verbindung steht.
Dies bedeutet nichts anderes, als daß durch diese erfindungs
gemäße Ausbildung der Brennofen hinsichtlich der Aufbringung
des Preßdruckes und der Rückstellung des Preßstempels die
Betriebskomponente Preßluft in Wegfall kommt und dafür die per
se notwendige Vakuumpumpe ausgenutzt wird.
Da das von der Pumpe erzeugten Vakuum nunmehr nicht nur an die
Brennkammer anzulegen ist sondern auch an den Kolbenantrieb,
und zwar nicht nur für den Pressvorgang sondern auch für die
Rückstellung des Preßstempels ist ferner in Weiterbildung vor
gesehen, daß von der von der Vakuumpumpe zur Brennkammer füh
renden, mit Pumpenventil und Vakuum-Flutungsventil bestückten
Vakuumleitung ein zum brennkammerfernen Raum führender Lei
tungszweig abgeht, der mit einem Preßventil bestückt ist, wel
che Ventile mit einer gemeinsamen Steuerung verschaltet sind.
Außerdem ist sowohl dieser Leitungszweig als auch die zur
Brennkammer führende Vakuumleitung in einer der das Brenn
ofengehäuse über einem Sockelgehäuse tragenden Säulen ange
ordnet, wobei, was noch näher erläutert wird, im Sockel auch
die genannten Ventile mit ihrer Steuerung angeordnet sind.
Der erfindungsgemäße Brennofen wird nachfolgend anhand der
zeichnerischen Darstellung eines Ausführungsbeispieles näher
erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 den Brennofen in seiner äußeren Form;
Fig. 2 einen Schnitt durch das die Brennkammer enthaltende
Gehäuse und
Fig. 3 stark schematisiert das Brennofengehäuse mit seiner
pneumatischen Verschaltung und zugehörigen Ventilen.
Fig. 1 verdeutlicht die übliche Bauform derartiger Brennöfen, bei
denen das eigentliche Brennofengehäuse 1, von in der Regel vier
Säulen 15 getragen, in Distanz über dem Sockelgehäuse 14 an
geordnet ist.
Das Brennofengehäuse 1 besteht dabei unter Verweis auf Fig. 2
nach wie vor aus der im Brennofengehäuse 1 angeordneten, be
heizbaren und per Vakuumpumpe P evakuierbaren, wärmeisolierten
Brennkammer 2 mit in diese vakuumdicht vom Sockelgehäuse 14 aus
liftartig einfahrbarem Träger 4 für die Pressform PF in axialer
Zuordnung zu dem gegenüber dem Träger 4 angeordneten, vom Kol
benantrieb 5 mit doppelseitig beaufschlagbarem Kolben 6 in die
Pressform PF einfahrbaren Preßstempel 7.
Für einen derartigen Brennofen ist nun unter Verweis ebenfalls
auf Fig. 2 wesentlich, daß der Kolbenantrieb 5 am kammerfernen
Raum 8 mit einem regelbaren, mit der Vakuumpumpe P (Fig. 1) in
Verbindung stehenden Belüftungs- und Absauganschluß 9 versehen
ist und der kammerseitige Raum 10 mit der evakuierbaren Brenn
kammer 2 in direkter Verbindung steht.
Dabei geht von der von der Vakuumpumpe P zur Brennkammer 2
führenden, mit Pumpenventil V3 und Vakuum-Flutungsventil V2
(Fig. 3) bestückten Vakuumleitung 11 ein zum brennkammerfernen
Raum 8 führender Leitungszweig 12 ab, der mit dem hier so ge
nannten Preßventil V1 bestückt ist. Die Ventile V1, V2, V3 sind
unter Verweis webenfalls auf Fig. 3 mit einer gemeinsamen Steu
erung 13 verschaltet, wobei außerdem sowohl dieser Leitungs
zweig 12 als auch die zur Brennkammer 2 führende Vakuumleitung
11 in einer der das Brennofengehäuse 1 über dem Sockelgehäuse
14 tragenden Säulen 15 untergebracht bzw. geführt sind.
Im Sockelgehäuse 14, das, wie aus Fig. 1 ersichtlich, in be
kannter Weise außen die notwendigen Programmschalter, Einstell-
und Anzeigeelemente aufweist, sind außer der Vakuumpumpe P,
Liftmotor (nicht dargestellt) und der elektrischen Komponente
auch die genannten Ventile mit ihrer Steuerung 13 un
tergebracht.
Um der Durchgriffsöffnung 17 (siehe Fig. 2) für den Preßstempel
7 in die Brennkammer 1 deren Führungsfunktion für diesen bei
zubehalten, kann vorteilhaft neben dieser Öffnung 17 ein
Druckausgleichskanal 16 vorgesehen werden, was eine besondere
Querschnittsgestaltung der Durchgriffsöffnung 17 entbehrlich
macht, wenn diese sowohl der Führung des Preßstempels 7 als
auch dem Druckausgleich dienen soll, was aber auch möglich wä
re.
Die beiden Leitungen 11, 12 sind, sofern ausreichend Platz in
den Säulen 15 verfügbar ist, durch diese vom Sockelgehäuse 14
nach oben geführt oder durch ein zusätzliches Rohr 15', wie in
Fig. 3 mit angedeutet.
Orientiert am pneumatischen Schaltschema gemäß Fig. 3, wird der
Brennofen wie folgt betrieben:
Nach Einbringen einer entsprechend bemessenen Presskeramikmasse in die Preßform PF und deren Verschluß mit einem separaten Preßstopfen PS wird die Preßform PF, wie gehabt, auf den Träger 4 aufgesetzt und mit diesem in die Brennkammer 1 eingefahren. Bei eingeschalteter Vakuumpumpe P und Ansteuerung aller drei Ventile V1, V2, V3 werden nun die Brennkammer 1 und die beiden Räume 8, 10 evakuiert, d. h., der Kolben 6 mit dem Preßstempel 7 senkt sich noch nicht gegen den Preßstopfen PS ab. Nach Erreichen des erforderlichen Vakuums werden die Vakuumpumpe P und das Pumpenventil V3 stromlos geschaltet, und die Brenn kammer 1 wird auf die gewünschte Brenntemperatur gebracht. Nach Erreichen der Brenntemperatur wird diese über eine variabel einstellbare Haltezeit gehalten. Am Ende der Haltezeit wird das Preßventil V1 stromlos gegen Atmosphäre geöffnet, wodurch sich nunmehr das angelegte Vakuum voll auf den Kolben auswirken kann und diesen nach unten zieht, wofür im Leitungszweig 12 oder im Ventil V1 eine Drossel (nicht besonders dargestellt) eingebaut sein kann, um einem schlagartigen Absenken des Preßstempels 7 entgegenzuwirken. Der Preßdruck ist also über die in der Brennkammer 1 angelegte Vakuumhöhe via Steuerung 13 regelbar.
Nach Einbringen einer entsprechend bemessenen Presskeramikmasse in die Preßform PF und deren Verschluß mit einem separaten Preßstopfen PS wird die Preßform PF, wie gehabt, auf den Träger 4 aufgesetzt und mit diesem in die Brennkammer 1 eingefahren. Bei eingeschalteter Vakuumpumpe P und Ansteuerung aller drei Ventile V1, V2, V3 werden nun die Brennkammer 1 und die beiden Räume 8, 10 evakuiert, d. h., der Kolben 6 mit dem Preßstempel 7 senkt sich noch nicht gegen den Preßstopfen PS ab. Nach Erreichen des erforderlichen Vakuums werden die Vakuumpumpe P und das Pumpenventil V3 stromlos geschaltet, und die Brenn kammer 1 wird auf die gewünschte Brenntemperatur gebracht. Nach Erreichen der Brenntemperatur wird diese über eine variabel einstellbare Haltezeit gehalten. Am Ende der Haltezeit wird das Preßventil V1 stromlos gegen Atmosphäre geöffnet, wodurch sich nunmehr das angelegte Vakuum voll auf den Kolben auswirken kann und diesen nach unten zieht, wofür im Leitungszweig 12 oder im Ventil V1 eine Drossel (nicht besonders dargestellt) eingebaut sein kann, um einem schlagartigen Absenken des Preßstempels 7 entgegenzuwirken. Der Preßdruck ist also über die in der Brennkammer 1 angelegte Vakuumhöhe via Steuerung 13 regelbar.
Nach Beendigung des Brennvorganges, bei wieder eingeschalteter
Vakuumpumpe P und auf Lüftung, also nicht mehr auf Vakuumpumpe
geschaltetem Ventil V2, kann der Sog der Vakuumpumpe P nur noch
auf dem Raum 8 wirken, d. h., der Kolben 6 mit dem Preßstempel 7
wird ebenfalls von der Vakuumpumpe in ihre Ausgangsstellung
zurückgestellt.
Da die Brennkammer nach einem Brand heiß ist, bei sich un
mittelbar anschließender Weiterbenutzung also mehr oder weniger
heiße Luft abgesaugt werden muß, ist vorteilhaft der Kolben
antrieb 5 an seinem Gehäuse mit Kühlrippen 18 versehen.
Claims (5)
1. Brennofen für das Brennen presskeramischen Zahnersatzes,
bestehend aus einer im Brennofengehäuse (1) angeordneten, be
heizbaren und per Vakuumpumpe (P) evakuierbaren, wärmeiso
lierten Brennkammer (2) mit in diese vakuumdicht einfahrbarem
Träger (4) für die Pressform (PF) in axialer Zuordnung zu einem
gegenüber dem Träger (4) angeordneten, von einem Kolbenantrieb
(5) mit doppelseitig beaufschlagbarem Kolben (6) in die Press
form (PF) einfahrbaren Preßstempel (7),
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kolbenantrieb (5) am kammerfernen Raum (8) mit einem
regelbaren, mit der Vakuumpumpe (P) in Verbindung stehenden
Belüftungs- und Absauganschluß (9) versehen ist und der kammer
seitige Raum (10) mit der evakuierbaren Brennkammer (2) in
direkter Verbindung steht.
2. Brennofen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß von der von der Vakuumpumpe (P) zur Brennkammer (2) füh
renden, mit Pumpenventil (V3) und Vakuum-Flutungsventil (V2)
bestückten Vakuumleitung (11) ein zum brennkammerfernen Raum
(8) führender Leitungszweig (12) abgeht, der mit einem Preß
ventil (V1) bestückt ist, welche Ventile (V1, V2, V3) mit einer
gemeinsamen Steuerung (13) verschaltet sind.
3. Brennofen nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl der Leitungszweig (12) als auch die zur Brenn
kammer (2) führende Vakuumleitung (11) in einer der das Brenn
ofengehäuse (1) über einem Sockelgehäuse (14) tragenden Säulen
(15) angeordnet sind, wobei im Sockelgehäuse (14) auch die
genannten Ventile (V1, V2, V3) mit ihrer Steuerung (13) an
geordnet sind.
4. Brennofen nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem brennkammerseitigen Raum (10) und der Brenn
kammer (2) ein Druckausgleichskanal (16) angeordnet ist.
5. Brennofen nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kolbenantrieb (5) an seinem Gehäuse mit Kühlrippen (18)
versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002108801 DE10208801C1 (de) | 2002-03-01 | 2002-03-01 | Brennofen für das Brennen presskeramischen Zahnersatzes |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2002108801 DE10208801C1 (de) | 2002-03-01 | 2002-03-01 | Brennofen für das Brennen presskeramischen Zahnersatzes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10208801C1 true DE10208801C1 (de) | 2003-06-12 |
Family
ID=7713973
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002108801 Expired - Lifetime DE10208801C1 (de) | 2002-03-01 | 2002-03-01 | Brennofen für das Brennen presskeramischen Zahnersatzes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10208801C1 (de) |
Cited By (4)
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- 2002-03-01 DE DE2002108801 patent/DE10208801C1/de not_active Expired - Lifetime
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| EP3457064A1 (de) | 2017-09-18 | 2019-03-20 | Ivoclar Vivadent AG | Dentalofen sowie verfahren zum betrieb eines dentalofens |
| US10955192B2 (en) | 2017-09-18 | 2021-03-23 | Ivoclar Vivadent Ag | Dental furnace as well as method for operating a dental furnace |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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Owner name: DEKEMA DENTAL-KERAMIKOEFEN GMBH, DE |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Inventor name: HEIDENEGGER, HORST-JUERGEN, TRAUNKIRCHEN, AT |
|
| R071 | Expiry of right |